Trunkenheitsfahrten in Stralsund

Stralsund (ots). Am Sonntagmittag ereigneten sich gleich zwei Trunkenheitsfahrten in Stralsund. Um 11:06 Uhr meldeten Zeugen dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass eine torkelnde und scheinbar stark alkoholisierte, männliche Person gerade in seinen PKW VW eingestiegen ist und auf der Rostocker Chaussee in westliche Richtung fährt. Kurz darauf konnte der 49-jährige, slowakische Fahrzeugführer in der Barther Straße von den Beamten festgestellt werden. Er wies eine Atemalkoholkonzentration von 2,58 Promille auf. Gegen den Fahrzeugführer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Gegen 13:45 Uhr meldeten Zeugen der Einsatzleitstelle Neubrandenburg eine weitere mögliche Trunkenheitsfahrt in Stralsund. Die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund konnten den betreffenden PKW VW in der Werftstraße anhalten und kontrollieren. Die 42-jährige Fahrzeugführerin von der Insel Rügen hatte einen Atemalkoholwert von 1,92 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt und gegen die Fahrzeugführerin wird ebenfalls wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Mülltonnenbrand in Stralsund

Stralsund (ots). Am 09.05.2026 gegen 20:25 Uhr erhielt die Polizei durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen Kenntnis vom Brand eines Schuppens im Antonie-Biel-Ring in Stralsund. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr hatte der Grundstückseigentümer den Brand bereits eigenständig gelöscht.

Nach derzeitigen Erkenntnissen brannte aus bislang unbekannter Ursache eine Mülltonne in einem Unterstand auf dem Grundstück. Das Feuer griff anschließend auf weitere Gegenstände im Unterstand über. Der Grundstückseigentümer bemerkte den Brand und konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam am Brandort zur Spurensicherung zum Einsatz. Es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Es entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Zwei Leichtverletzte bei einem Verkehrsunfall auf der 96 bei Bergen auf Rügen

Bergen (ots). Am 09.05.2026 um 8:08 Uhr kam es auf der Bundesstraße 96 in Richtung Bergen Höhe der dortigen Tankstelle zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 63 Jahre alte Unfallverursacher die Bundesstraße 96 aus Richtung Bergen kommend mit seinem VW Caddy. Beim Abbiegevorgang auf den Vorplatz der dortigen Tankstelle übersah dieser einen Mercedes-Benz CLK (Fahrzeugführer ist 21 Jahre alt) und missachtete dessen Vorfahrt. In der Folge kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurden beide Fahrer leicht verletzt und ins Krankenhaus verbracht.

Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Zudem wurde die Fahrbahn durch auslaufende Betriebsstoffe dermaßen verunreinigt, dass eine Fachfirma den Straßenbelag reinigen musste. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergungsmaßnahmen und Reinigung der Fahrbahn war die Bundesstraße 96 in beiden Richtungen für etwa 2 Stunden gesperrt.

Verkehrsunfall mit verletzter Person auf der B105 bei Stralsund

Stralsund (ots). Am 09.05.2026 gegen 01:10 Uhr kam es auf der B 105 bei Stralsund zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 63-jährige Fahrzeugführer mit seinem PKW VW die B 105 aus Stralsund kommend in Richtung Rostock. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte u.a. mit einem Verkehrszeichen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht, konnte dieses aber nach kurzer Behandlung wieder verlassen.

Zwei augenscheinlich manipulierte Kleinkrafträder Simson auf der Insel Rügen sichergestellt

Glowe/Sagard (ots). Am 08.05.2026 gegen 21:45 Uhr befuhr eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sassnitz die Landstraße 30 zwischen Glowe und Sagard. Hierbei fielen zwei Fahrzeugführer mit ihrem Kleinkrafträdern Simson S 51 auf, welche mit ca. 80km/h die Landstraße befuhren.

Daraufhin erfolgte die Kontrolle der beiden 15-jährigen Fahrzeugführer und ihrer Fahrzeuge. Nach derzeitigen Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass beide Fahrzeuge manipuliert waren, so dass diese erhöhten Fahrleistungen aufwiesen. Gegen die beiden Fahrzeugführer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Kleinkrafträder wurden sichergestellt und durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen.

Fazit des Polizeieinsatzes in Demmin

Demmin (ots). Die Polizeiinspektion Neubrandenburg hat heute aufgrund mehrerer Versammlungen einen Großeinsatz in Demmin durchgeführt, um für alle Teilnehmenden das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Im Stadtgebiet gab es im Vorfeld zehn angemeldete mobile und stationäre Versammlungen sowie eine, die sich im weiteren Verlauf spontan formiert hat. Wie jedes Jahr am 8. Mai hatte „Die Heimat“ einen Aufzug durch die Stadt mit anschließender Kundgebung am Hafen angemeldet.

Die größte Gegenveranstaltung begann gegen 18:00 Uhr am Bahnhof in Demmin mit in der Spitze etwa 1500 Teilnehmenden. Die Route führte durch das Stadtzentrum. Innerhalb des Aufzuges kam es zeitweise zu einer Sitzblockade durch die Teilnehmenden in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Die Aufzugsstrecke der „Heimat“, mit circa 300 Teilnehmern, wurde lageangepasst durch die Versammlungsbehörde verändert.

Grundsätzlich verliefen die Aufzüge und Kundgebungen ohne größere Störaktionen. Vereinzelnd kam es zu Versuchen, polizeiliche Absperrungen zu durchbrechen. Dabei kam es auch zum polizeilichen Einsatz von Reizstoffsprühgeräten. Für alle Versammlungen konnte das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleistet werden.

Insgesamt waren Polizeikräfte im mittleren dreistelligen Bereich im Einsatz, darunter auch Kräfte der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, der Kriminalpolizei und Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern. Auch der Polizeihubschrauber und Diensthunde der Polizei kamen zum Einsatz.

Im Verlaufe des Abends kam es zu einer Blendung der Besatzung des Polizeihubschraubers offensichtlich mit einem Laserpointer. In der weiteren Folge konnte ein Tatverdächtiger festgestellt werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurden aufgenommen.

Betrunkener Fahrzeugführer verursacht mehrere Verkehrsunfälle

Sassnitz (ots). Am 08.05.2026 gegen 11:30 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er sich mit seinem Fahrzeug auf der B96 von Sassnitz in Richtung Sargard fährt und vor ihm ein PKW Citroen in Schlangenlinie fährt. Der Fahrzeugführer habe bereits kurz vor der Ortschaft Sargard einen Leitpfosten beschädigt. Anschließend fuhr er in die Ortschaft Sagard ein.

Hier beabsichtigte der 65- jährige Fahrzeugführer auf dem Markt seinen PKW zu wenden. Auch hierbei streifte er einen abgeparkten Toyota. Der Zeuge konnte nun die Weiterfahrt, bis zum Eintreffen der Polizei, verhindern. Gegen den 65- Jährigen wurde ein Verfahren wegen Unfallflucht unter Alkohol eingeleitet und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Insgesamt entstand ein Schaden von 4.000 Euro.

Betrug verursacht 43.000 Euro Schaden

Insel Rügen (ots). Am gestrigen Tag (07. Mai 2026) wandte sich ein 56-jähriger Mann an die Beamten des Polizeirevieres in Sassnitz, um einen Betrug anzuzeigen. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt er am Morgen eine E-Mail, die vermeintlich von seinem Chef stammte. In dieser wurde er aufgefordert 43.000 Euro vom Firmenkonto auf ein portugiesisches Konto zu überweisen. Da ihm diese Aufforderung, aufgrund des Arbeitsgegenstandes der Firma, nicht unseriös vorkam, überwies er die geforderte Summe auf das angegebene Konto. Erst nach der getätigten Überweisung prüfte der 56-Jährige zufällig, ob die E-Mail des Absenders mit der E-Mail seines Chefs übereinstimme. Daraufhin musste er feststellen, dass dies nicht der Fall war und vermutete einen Betrug.

Perfider Telefonbetrug: Täter nutzen Trauerfall für Schockanruf aus

Schaprode (ots). Am gestrigen Dienstag (05. Mai 2026) wurde die Polizei nach Schaprode gerufen. Hintergrund war ein versuchter Betrug im Rahmen eines sogenannten Schockanrufs. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt eine 90-jährige Frau einen Anruf von einer männlichen Person, die sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer behauptete, der Sohn der Seniorin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Dabei sei er angeblich über einen Fußgängerüberweg gefahren und habe eine Fußgängerin tödlich verletzt. Dem Sohn drohe nun eine mehrjährige Haftstrafe.

Im weiteren Verlauf setzte der Täter die Frau gezielt unter emotionalen Druck. Er gab an, dass der Sohn aufgrund der Situation auch die bevorstehende Beerdigung seines kürzlich verstorbenen Vaters verpassen würde. Besonders perfide: Dem Anrufer waren sowohl der Name des Sohnes als auch der kürzlich erfolgte Todesfall bekannt. Diese Informationen könnten aus einer kürzlich veröffentlichten Todesanzeige stammen.

Anschließend forderte der Täter eine angebliche Kaution in Höhe einer hohen sechsstelligen Summe, um eine Inhaftierung des Sohnes zu verhindern. Zudem erkundigte er sich nach vorhandenen Bargeldbeständen im Haushalt der Frau. Der Anrufer kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu melden.

Im weiteren Verlauf kam es zu einem Telefonat mit dem Sohn der Seniorin. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte. In der Folge wurde die Polizei verständigt. Zu einem Vermögensschaden kam es nicht.

Der geschilderte Fall zeigt erneut, wie gezielt und skrupellos Betrüger vorgehen. Sie nutzen öffentlich zugängliche Informationen, beispielsweise aus Todesanzeigen, sozialen Netzwerken oder Telefonverzeichnissen, um ihre Geschichten glaubwürdig erscheinen zu lassen und emotionalen Druck aufzubauen.

Ermittlungen wegen unbefugter Veröffentlichung von Videoaufnahmen

Stralsund (ots). Bereits im April 2026 wurde ein Mann während der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit von einem bekannten Influencer mit hoher Reichweite gefilmt. Nach bisherigen Erkenntnissen, erfolgte die Aufnahme sowie deren anschließende Veröffentlichung in sozialen Netzwerken, ohne die erforderliche Einwilligung des Betroffenen.

Der Geschädigte erstattete nun Strafanzeige. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen sowie möglicher Verstöße gegen das Kunsturhebergesetz.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Anfertigen und insbesondere das Verbreiten von Bild- und Tonaufnahmen, ohne Einwilligung der betroffenen Personen, strafbar sein kann. Auch im öffentlichen Raum gilt das Recht am eigenen Bild. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen sowie zivilrechtliche Ansprüche nach sich ziehen.

Wer Fotos oder Videos von anderen Personen aufnehmen oder veröffentlichen möchte, sollte sich grundsätzlich vorab deren ausdrückliche Zustimmung einholen. Dies gilt insbesondere bei Veröffentlichungen in sozialen Medien, da sich Inhalte dort schnell und unkontrolliert verbreiten können. Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, verantwortungsvoll mit digitalen Medien umzugehen und die Persönlichkeitsrechte anderer zu respektieren.

Erheblich alkoholisierte Fahrzeugführerin auf Rügen festgestellt

Sagard (ots). Am 05.05.2026 gegen 16:50 Uhr meldete über den Notruf ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass eine alkoholisierten Frau mit einem PKW in Sargard unterwegs ist. Umgehend wurden Einsatzkräfte des Polizeirevier Sassnitz zum Einsatz gebracht. Durch diese konnte die 40-jährige Fahrzeugführerin in Sagard auf dem Parkplatz des EDEKA festgestellt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Schnelle Hilfe: Polizei sichert verlorenen Rucksack

Bergen auf Rügen (ots). Am Samstag, dem 02. Mai 2026 gegen 17:30 Uhr, wandte sich ein aufgelöster Bürger telefonisch an die Polizei und bat um Unterstützung. Der Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Zug in Richtung Stuttgart und hatte kurz zuvor am Bahnhof Bergen auf Rügen vermutlich seinen Rucksack auf dem Bahnsteig in einem Wartehäuschen zurückgelassen.

Da dem Anrufer keine Möglichkeit zur eigenständigen Nachschau oder Sicherung seiner persönlichen Gegenstände zur Verfügung stand, wurde umgehend eine Streifenbesatzung eingesetzt. Vor Ort konnte der beschriebene Rucksack samt Inhalt, darunter ein Tablet, aufgefunden und gesichert werden. Der Eigentümer wurde zeitnah über den Erfolg informiert und zeigte sich erleichtert. Die Übergabe des Rucksacks erfolgte anschließend an Angehörige des Mannes.

Erheblich alkoholisierte Frau mit Fahrzeug unterwegs

Ribnitz-Damgarten (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag (04. Mai 2026) um 17:00 Uhr auf einen Parkplatz am Bleicherberg in Ribnitz-Damgarten gerufen. Eine 50-jährige Frau gab an, zuvor einen Unfall in der Stadt gehabt zu haben. Offenbar soll ein PKW ihr in die Seite gefahren sein und sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt haben.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten einen starken Alkoholgeruch fest. Die Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,35 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, die Weiterfahrt untersagt, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Ein anderes geschädigtes Fahrzeug konnte nicht festgestellt werden. Auch konnte keine zum Schadensbild am Fahrzeug passende Beschädigung auf der beschriebenen Fahrstrecke der Frau gefunden werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Motorradfahrer kommt auf der B 194 von der Fahrbahn ab

Grimmen (ots). Am 02.05.2026 gegen 17Uhr kam es auf der B194 zwischen Poggendorf und Klevenow zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 41-jährige Motorradfahrer befuhr die B194 aus Poggendorf kommend in Richtung Klevenow. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen überholte der Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit mehrere PKW, geriet beim Wiedereinscheren im Kurvenbereich ins Schleudern und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei kollidierte er mit zwei Leitpfosten. Der Fahrzeugführer verletzte sich dabei schwer und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Das Motorrad wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der Sachschaden wird auf ca. 6.200 Euro geschätzt.

Sassnitz: Zwei Carports durch Brand beschädigt

Sassnitz (ots). Am 02.05.2026 um 17:30 Uhr wurde der Brand eines Carports in Sassnitz bekannt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung. Anschließend griff das Feuer auf einen angrenzenden Carport des Nachbarhauses über. Der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz gelang es ein Übergreifen auf die Wohnhäuser zu verhindern. Fahrzeuge befanden sich nicht mehr in den Carports.

Die 72-Jährige Eigentümerin eines Carports erlitt beim Versuch das Feuer eigenständig zu Löschen Brandverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der Carport durch die 72-Jährige beim Abbrennen von Unkraut mit einem Gasbrenner in Brand gesetzt wurde. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Pkw kommt von der Fahrbahn ab – zwei schwer verletzte Personen

Güttin/Bergen auf Rügen (ots). Am 02.05.2026, gegen 17:15 Uhr kam es auf der Straße K11 bei Güttin zu einem Verkehrsunfall mit 2 schwer verletzten Personen. Der 33 Jahre alte Unfallverursacher befuhr mit seinem Pkw Opel die Kreisstraße aus Richtung Güttin in Richtung L30 und kam aus bis lang ungeklärter Ursache hinter einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei berührte er mit seiner rechten Fahrzeugseite einen Baum und kam 60 Meter nach der Baumberührung auf der Fahrbahn zum Stehen. Im Fahrzeug befand sich eine weibliche Person auf dem Beifahrersitz.

Beide Personen wurden durch den Unfall schwer verletzt und mittels Rettungshubschrauber in das Universitätskrankenhaus nach Greifswald geflogen. Zum Einsatz kam die Freiwillige Feuerwehr Dreschvitz mit 15 Kameraden. Im Zuge des Rettungseinsatzes musste die Kreisstraße 11 bei Güttin für ca. eine Stunde gesperrt werden. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 6.000 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Verkehrsunfall mit schwerverletztem Pedelec-Fahrer

Franzburg (ots). Am 02.05.2026 kam es gegen 8:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf einem Radweg nahe Franzburg. Hierbei stürzte ein 53-jähriger Fahrer eines Pedelecs aus ungeklärter Ursache und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Der verletzte Mann trug keinen Fahrradhelm. Der mitgeführte Hund sowie das Rad wurden an die Lebensgefährtin übergeben.

Am Fahrzeug entstand ein geringer Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Die Person selbst wurde mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht. Ein besonderer Dank gilt hier den Ersthelfern, welche die Person durch Zufall auf dem abgelegenen Radweg entdeckten und versorgten.

Motorradfahrer fährt auf Fahrzeug auf und verletzt sich leicht

Ribnitz-Damgarten (ots). Am heutigen Montag (27. April 2026) ereignete sich gegen 11:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 105 auf Höhe der Kreuzung zur Sanitzer Straße in Ribnitz-Damgarten. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 68-jährige Fahrer eines Motorrades der Marke BMW auf ein vor ihm stehendes Fahrzeug (BMW) auf. Infolgedessen kippte der Motorradfahrer gegen ein danebenstehenden PKW der Marke BMW. Der 68-Jährige wurde leicht verletzt und vor Ort ärztlich versorgt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.

Auto aufgebrochen, Friseurbedarf gestohlen – Zeugen gesucht

Stralsund (ots). Am Samstag (25. April 2026) wurde die Polizei in die Langen Straße nach Stralsund gerufen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde ein Fahrzeug der Marke Skoda, welches in der Langen Straße abgestellt war, in der Zeit von Freitag (24. April 2026),19:00 Uhr, bis zum Samstag (25. April 2026), 06:00 Uhr, von bislang unbekannten Tätern angegriffen. Die Scheibe wurde entglast und ein dort befindlicher Rucksack entwendet. In dem Rucksack befanden sich Friseurutensilien. Es entstand ein Schaden von etwa 1.500,00 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Diebstahls aufgenommen.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die Angaben zur Aufklärung des Sachverhaltes oder zum Verbleib der Friseurutensilien tätigen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund (Telefon 038312890625), über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder sonstigen Polizeidienststelle zu melden.

Flucht vor Polizei endet mit Unfall – Fahrer später gestellt

Zingst (ots). Am heutigen Tag gegen 07:30 Uhr informierte ein Hinweisgeber die Einsatzleitstelle der Polizei über einen Fahrzeugführer, der mit einem Pkw in Zingst über Gehwege fuhr. Das Fahrzeug konnte durch einen eingesetzten Funkstreifenwagen des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten festgestellt werden. Beim Versuch, den Fahrer mittels eingeschaltetem Anhaltesignal, Blaulicht und Martinshorn zu stoppen, erhöhte dieser seine Geschwindigkeit und flüchtete in Richtung Wustrow.

Während der Verfolgungsfahrt touchierte der flüchtende Fahrzeugführer ein unbeteiligtes Fahrzeug im Gegenverkehr, welches daraufhin im Kurvenbereich kurz hinter Wustrow zum Stillstand kam. In der Folge streifte auch der Funkstreifenwagen dieses Fahrzeug. Die Einsatzfahrt wurde daraufhin sofort beendet, um den Zustand der Fahrerin zu überprüfen.

Die Fahrerin des unbeteiligten Fahrzeugs wurde leicht verletzt, konnte den Unfallort jedoch nach ambulanter Behandlung durch einen RTW eigenständig verlassen. Die beiden Polizeibeamten blieben unverletzt.

Kurze Zeit später teilte ein weiterer Hinweisgeber mit, dass ein Pkw etwa zwei Kilometer hinter der Unfallstelle von der Straße abgekommen und in einem Graben zum Liegen gekommen sei. Dabei handelte es sich um das flüchtende Fahrzeug, dessen Fahrer sich jedoch unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte. Etwa drei Stunden später wurde der 47-jährige Fahrzeugführer nach einem Hinweis der Feuerwehr in Dierhagen am Strand festgestellt. Die Herkunft des Hinweises konnte nicht mehr geklärt werden. Die eingesetzten Beamten begaben sich umgehend zur Örtlichkeit und trafen dort auf eine männliche Person, auf die die Personenbeschreibung zutraf.

Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 16.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung eingesetzt. Gegen den Fahrzeugführer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.