Fahrgast greift bei 70 km/h ins Lenkrad eines Busses

Ribnitz-Damgarten (ots). In den frühen Morgenstunden (02:15 Uhr) des heutigen Donnerstags (26. März 2026) wurde die Polizei zum Bahnhof Ribnitz-Damgarten West gerufen. Ein Fahrgast in einem Bus soll sich zuvor aggressiv verhalten haben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand griff ein 38-jähriger polizeibekannter Mann während der Fahrt bei etwa 70 km/h in das Lenkrad des 27-jährigen rumänischen Busfahrers, der im Schienenersatzverkehr eingesetzt war. In der Folge musste der Busfahrer offenbar eine Gefahrenbremsung durchführen. Der Bus kam auf der Bundesstraße unfallfrei zum Stehen. Darüber hinaus beschädigte der 38-Jährige mutmaßlich das Businventar. Ein 19-jähriger Mitfahrer wurde durch den Mann beleidigt.

Eine freiwillig durchgeführte Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,59 Promille. Zudem kann ein Konsum von Betäubungsmitteln nicht ausgeschlossen werden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Im weiteren Verlauf versuchte der 38-Jährige sich den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu entziehen. Der Fluchtversuch konnte jedoch unterbunden werden. Der Mann leistete Widerstand und versuchte einen Polizeibeamten anzugreifen. Die angeordnete Blutprobenentnahme konnte dennoch durchgeführt werden. Anschließend wurde der 38-Jährige in Gewahrsam genommen. Auch hier leistete er Widerstand.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 38-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr, des Erschleichens von Leistungen, der Sachbeschädigung, der Trunkenheit im Verkehr, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Zudem laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes auf und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Fuhlendorf (ots). Am 26.03.2026 kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L211 in Fuhlendorf. Der 59-jährige Fahrer einer Mercedes V-Klasse kam aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit einer Straßenlaterne zusammen. Anschließend kam es zur Kollision mit einem neben der Fahrbahn befindlichen Baum. In Folge dessen prallte der PKW nach rechts ab, überquerte die Fahrbahn und kam in einem Maschendrahtzaun zu stehen.

Der Fahrer des PKW verletzte sich leicht, seine 57-jährige, ebenfalls deutsche Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste in eine umliegende Klinik verbracht werden. Zwei ebenfalls im Fahrzeug befindliche Hunde blieben unverletzt. Da der Mercedes aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit war, musste dieser durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Fuhlendorf und Pruchten waren ebenfalls eingesetzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand eine Sachschadenshöhe in Höhe von ca. 70.000 Euro.

Warnung vor falschen Polizeibeamten

Ribnitz-Damgarten (ots). Im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten sind seit gestern (24. März 2026) vermehrt betrügerische Anrufe gemeldet worden. Die bislang unbekannten Anrufer geben sich am Telefon als vermeintliche Polizeibeamte aus und kontaktieren gezielt ältere Bürgerinnen und Bürger.

In den Gesprächen gaben die Anrufer vor, von der Kriminalpolizei zu sein und versuchten persönliche oder finanzielle Informationen zu erfragen. Glücklicherweise ist es in den polizeibekannten Fällen zu keiner Geldforderung gekommen. Nach aktuellem Stand kann nicht bestätigt werden, dass es sich bei den Anrufern um tatsächliche Polizeibeamte handelt. Vielmehr besteht der Verdacht einer Betrugsmasche.

Schwerer Unfall mit aktueller Sperrung auf Autobahn

A20/Anklam/Altentreptow (ots). Seit heute Morgen gegen 08:40 Uhr gibt es nach einem schweren Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen eine Vollsperrung auf der Autobahn 20 zwischen den Anschlüssen Anklam und Altentreptow in Fahrtrichtung Lübeck. Eines der beiden beteiligten Fahrzeuge hat sich nach dem Unfall mehrfach überschlagen.

Der Einsatz von Rettung und Polizei läuft aktuell. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es mindestens eine schwer verletzte Person, die in ein Klinikum gebracht wird. Das Auto und der Transporter müssen abgeschleppt werden.

Aktuell wird noch der Hinweis geprüft, ob auf der Gegenfahrbahn möglicherweise Autoteile durch den Unfall liegen. Daher wird um besondere Vorsicht der Fahrer auf dem Abschnitt in Richtung Stettin gebeten. Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt.

Ein Leichtverletzter nach Wildunfall auf der Kreisstraße 26 bei Stralsund

Stralsund (ots). Am Sonntag, den 15.03.26 gegen 20:46 Uhr, meldeten Zeugen einen Wildunfall mit schweren Folgen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 25-jähriger Stralsunder mit seinem VW Golf die K26 aus Richtung Groß Kedingshagen in Richtung Stralsund. Als plötzlich Wild die Fahrbahn kreuzte, wich der Fahrzeugführer dem Wild aus und kam in Folge dessen nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte schlussendlich gegen einen Straßenbaum.

Der Fahrzeugführer wurde durch den Aufprall leicht verletzt und durch den alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen.

Trunkenheitsfahrt mit Speed-Pedelec führt zu Drogenfund in Marlow

Marlow (ots). Am 15.03.2026 gegen 02:45 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten auf einen Fahrzeugführer aufmerksam, welcher mit einem Speed-Pedelec mit hoher Geschwindigkeit auf der Stralsunder Straße in Marlow unterwegs war.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle gab der 46-jährige Pedelec-Fahrer an, dass sein Pedelec bis zu 94 km/h fahren kann. Für dieses Fahrzeug konnte der Fahrzeugführer keinen Versicherungsschutz, sowie keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Das Fahrzeug wurde zum Zwecke der Beweismittelsicherung sichergestellt.

Des Weiteren wurde eine Atemalkoholkontrolle durchgeführt. Diese ergab einen Wert von 1,30 Promille. Ein ebenfalls durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC, Kokain und Amphetamin. Daher wurde bei dem 46-Jährigen eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Person und seiner Sachen fanden die Beamten mehrere Tüten mit Cannabis und Kokain. Weiterhin gab der Beschuldigte an, im Besitz von weiteren Betäubungsmitteln zu sein.

Der Bereitschaftsrichter am Amtsgericht Stralsund ordnete daraufhin die Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten an. Hier wurden weitere Beutel mit Betäubungsmitteln, mehrere Cannabispflanzen, sowie Utensilien für den Konsum, als auch für den Weiterverkauf von Betäubungsmittel festgestellt. Alle genannten Gegenstände wurden sichergestellt. Neben der Anzeigenerstattung aufgrund der begangenen Verkehrsdelikte wurde gegen den 46-Jährigen ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Im Anschluss wurde der Beschuldigte aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Alkoholisierter Fahrzeugführer mit 2,28 Promille auf der B 96 bei Stralsund gestoppt

Stralsund (ots). Am 14.03.2026 gegen 19 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Polizei durch eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin den Hinweis, dass ein Fahrzeugführer auf der B96 in auffälligen Schlangenlinien unterwegs sei. Die Hinweisgeberin konnte dem Fahrzeug bis auf den Parkplatz „Rügenblick“ folgen. Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Bei der Kontrolle des 60-jährigen Fahrzeugführers eines PKW-Renault wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille.

Daraufhin wurde die Blutprobenentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gefertigt.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten zudem fest, dass sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs ein Luftgewehr befand. Dieses lag zugriffsbereit, jedoch ungeladen, im Fahrzeug. Hieraufhin wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzt gefertigt. Waffe wurde sichergestellt.

Mann in Grimmen durch Angriff mit einem Messer schwer verletzt

Grimmen (ots). Am 13.03.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in einer Wohnung in der Grellberger Straße in Grimmen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschafften sich eine 24-jährige und zwei 16-jährige männliche sowie eine 20-jährige weibliche Person unberechtigt Zutritt zur Wohnung einer 20-jährigen weiblichen Person. In der Wohnung befanden sich noch eine 16-jährige und eine 17-jährige weibliche Person sowie eine 27 jährige und eine 16-jährige männliche Person. In der Folge von zunächst verbalen Streitigkeiten kam es zu tätlichen Angriffen aus der erstgenannten Personengruppe gegen die sich ursprünglich in der Wohnung befindenden Personen.

Hierbei wurde der 27-Jährige mit einem Messer schwer am Bein verletzt. Ein 16-Jährige wurde durch einen körperlichen Angriff und eine 16-Jährige mittels einer Tür leicht verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten vom Tatort und konnten trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Während der Flucht warfen die tatverdächtigen Personen einer unbeteiligten 60-jährigen Frau eine Glasflasche gegen die Schulter. Diese wurde dadurch ebenfalls leicht verletzt. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der fahrlässigen Körperverletzung und des Hausfriedensbruchs sowie wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Die schwer verletzte männliche Person wurde nach der notärztlichen Erstversorgung durch denRettungsdienst ins Universtätsklinikum nach Greifswald verbracht. Lebensgefahr besteht nicht. Die Kriminalpolizei Stralsund hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brand eines Doppelhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 13.03.2026 gegen 18:15 wurde durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Brand in einer Doppelhaushälfte im Bergener Weg in Stralsund gemeldet.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brannte der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte bereits in voller Ausdehnung. Das Feuer breitete sich anschließend auch auf die andere Doppelhaushälfte aus. Die darin befindliche 66-jährige Bewohnerin konnte durch die Feuerwehr evakuiert werden. Sie wurde leichtverletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Stralsund verbracht.

Nach ca. drei Stunden konnte der Brand durch die Feuerwehr Stralsund gelöscht werden. Der Dachstuhl beider Haushälften wurden vollständig zerstört und die Häuser dadurch unbewohnbar. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz kommen.

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 auf Rügen

Sassnitz (ots). Wie bereits am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, durch das Polizeipräsidium Neubrandenburg berichtet wurde, ereignete sich am 24. Februar 2026 gegen 17:00 Uhr auf der Insel Rügen ein schwerer Verkehrsunfall. Dadurch wurden der 47-jährige Unfallverursacher sowie der 23-jährige Unfallbeteiligte schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der 47-jährige Unfallverursacher ist am 12. März 2026 im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstorben.

Mann nach Angriff auf Polizeibeamte in Haft

Bergen auf Rügen (ots). In den frühen Morgenstunden des 11. März 2026 kam es in der Bergener Störtebeckerstraße gegen 03:00 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, zu der die Polizei hinzugerufen wurde.

Nach ersten Erkenntnissen soll ein 25-jähriger afghanischer Staatsbürger einen 27-jährigen Landsmann besucht haben, die Wohnung jedoch trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlassen haben. In der Folge wurde der 27-Jährige durch den 25-Jährigen mit einem Messer bedroht, er soll ihn geschlagen, beleidigt und gebissen haben. Außerdem soll dabei der Fernseher des 27-Jährigen beschädigt worden sein.

Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen des Verdachts der Bedrohung, Beleidigung, der Körperverletzung, des Hausfriedensbruches und der Sachbeschädigung.

Während des Polizeieinsatzes wollte der 25-Jährige die Wohnung offenbar nicht freiwillig verlassen. Der Mann wurde unter lautstarkem Protest aus der Wohnung geführt und vor das Mehrfamilienhaus gebracht. Dort beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten und schlug nach einem Beamten.

Der Schlag konnte abgewehrt werden, woraufhin der 25-Jährige zu Boden gebracht wurde. Dabei bespuckte er eine weiteren Polizeibeamten und biss einem Beamten in den Arm. Zudem soll er die Beamten mehrfach beleidigt haben. Durch den tätlichen Angriff wurde ein Beamter verletzt und ist derzeit dienstunfähig. Der 27-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.

Die Kriminalpolizei ermittelt deshalb zudem wegen eines tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und vorsätzlicher Körperverletzung.

Noch am selben Tag wurde der Tatverdächtige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt gebracht und befindet sich in Untersuchungshaft.

Kleinbusfahrer rast mit fast 200 km/h über die B105 zwischen Stralsund und Greifswald

B105/Stralsund (ots). Am vergangenen Freitagnachmittag (06. März 2026) fiel einer Videowagenbesatzung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Bundesstraße 105 zwischen Greifswald und Stralsund ein Volkswagen-Kleinbus auf, der offensichtlich die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h deutlich überschritt.

VW Bus mit 200 km/h durch Videowagen der Polizei auf der B105 festgestellt
Foto: Polizei

Die Beamten mussten dabei in der Spitze 199 km/h auf dem Tacho erreichen, um an dem Fahrzeug dranzubleiben. Bei der sich anschließenden Verkehrskontrolle stellten sie fest, dass die eingetragene Höchstgeschwindigkeit des Kleinbusses bei 190 km/h lag.

Der 54-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen schien ohne Rücksicht auf die übrigen Verkehrsteilnehmer im Feierabendverkehr die höchstmögliche Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug auf der Strecke erreichen zu wollen.

Es ergab sich der Anfangsverdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Entsprechend wurde noch vor Ort der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wurden aufgenommen.

Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Saal

Barth (ots). Am 11.03.2026 gegen 21:05 Uhr meldet ein Zeuge über Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass in der Hofstraße in Saal eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus brennen soll. Der Zeuge war durch die Wohnungsinhaber, welche sich gegenwärtig im Urlaub im Ausland befinden, darüber informiert worden, dass die Luftwerte in der Wohnung gefährlich sein könnten. Dieses wurde ihnen von mehreren technischen Geräten in der Wohnung auf ihren Handys angezeigt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Polizei bestätigte sich der Sachverhalt. Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr wurde ein Brand in der Wohnung festgestellt. Umgehend begannen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Saal, Hermannshof, Ribnitz-Damgarten und Lüdershagen mit den Löscharbeiten. Sie konnten das Feuer sehr schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die anderen Wohnungen verhindern.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 150.000 EUR. Personen wurden bei dem Feuer keine verletzt. Die Ursache des Brandes ist zur Zeit unbekannt. Aus diesem Grund hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Unterstützt werden sie dabei am 12.03.2026 durch einen Brandursachenermittler.

Abschlussmeldung: Verkehrsunfall auf der Autobahn 20

A20/Tribsees (ots). Am heutigen Mittwoch (11. März 2026) kam es gegen 09:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 20. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 56-jähriger polnischer Fahrer eines Pkw BMW die Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Trebeltal Nord und der Anschlussstelle Tribsees in Fahrtrichtung Lübeck, als dieser aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Straßengraben zum Stehen kam.

Der Mann erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche, Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die Fahrbahn war für etwa zwei Stunden für die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges gesperrt.

Erstmeldung: Verkehrsunfall auf der Autobahn 20

A20/Tribsees (ots). Am heutigen Mittwoch (11. März 2026) kam es auf der Bundesautobahn 20 gegen 9:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach ersten Erkenntnissen verunfallte ein Pkw zwischen den Anschlussstellen Grimmen West und Tribsees in Fahrtrichtung Lübeck. In dem Fahrzeug befand sich nach derzeitigen Informationen eine Person.

Die verletzte Person wird aktuell durch Rettungskräfte versorgt. Zur medizinischen Versorgung ist auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme ist die Bundesautobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck im genannten Abschnitt derzeit voll gesperrt. Weitere Informationen zum Unfallhergang sowie zum Gesundheitszustand der beteiligten Person liegen derzeit noch nicht vor.

Verkehrsunfall zwischen einer landwirtschaftlicher Zugmaschine und einem Krankentransportwagen auf der L22 bei Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 10.03.2026 gegen 17:00 Uhr ereignete sich auf der L22 zwischen Ribnitz-Damgarten und Ahrenshagen ein Verkehrsunfall zwischen einer landwirtschaftlichen Zugmaschine mit Anhänger und einem Krankentransportwagen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte der 61-jährige Fahrzeugführer der landwirtschaftlichen Zugmaschine die L22 aus Behrenshagen kommend in Richtung Daskow überqueren und übersah den vorfahrtberechtigten Krankentransportwagen. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 64-jährige Fahrer des Krankentransportwagens wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Im Krankentransportwagen befand sich zum Unfallzeitpunkt kein Patient. Der KTW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Krankentransportwagens musste die L22 teilweise halbseitig gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit einem leichtverletzten Motorradfahrer bei Putbus

Bergen (ots). Am 09.03.2026 gegen 08:00 Uhr kam es auf der L29 in Lonvitz bei Putbus auf der Insel Rügen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger Motorradfahrer leichtverletzt wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 56-jährige Fahrzeugführer eines PKW Audi die Ortslage Lonvitz und wollte nach links auf die L29 abbiegen. Dabei übersah er zwei von links kommende und auf der vorfahrtsberechtigten Fahrbahn befindliche Motorradfahrer. Die beiden Motorradfahrer im Alter von 16 und 17 Jahren mussten ausweichen und stürzten. Der 16-Jährige verletzte sich dabei leicht. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert. Es entstand Sachschaden in Höhe von
1.000 Euro

Tödlicher Unglücksfall im Hafen Barth – 41-Jähriger tot aus dem Wasser geborgen

Barth (ots). Am 06.03.2026 gegen 23:25 Uhr meldete ein Zeuge über Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er Hilferufe aus dem Bereich des Hafens in Barth gehört hat. Eine genaue Ortsbeschreibung war ihm nicht möglich.

Umgehend wurden mehrere Funkstreifenwagen des Polizeirevier Barth und der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort konnte keine Person im Wasser festgestellt werden. Im Hafenbereich an einem Steg wurde aber ein Kutter mit laufenden Motor festgestellt. Ermittlungen ergaben, dass auf dem Kutter ein 41-jähriger Mann mit seiner Familie wohnt. Zum Zeitpunkt der Hilferufe sei er aber allein auf dem Kutter gewesen.

Da der 41-jährige auf dem Kutter nicht aufgefunden und ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich des Hafens eingeleitet. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte dabei von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Barth, Zingst und der Berufsfeuerwehr Stralsund mit ihrer Tauchergruppe. Durch die Tauchergruppe wurde gegen 02:15 Uhr die leblose Person des 41-Jährigen im Wasser festgestellt und geborgen werden. Durch einen hinzugezogenen Notarzt konnte nur noch der Tod des 41-jährige festgestellt werden.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen. Hinweise für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

Zwei Angriffe auf Polizeibeamte in Stralsund innerhalb kürzester Zeit

Stralsund (ots). Am 06.03.2026 wurden Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund innerhalb kürzester Zeit beleidigt, bedroht und angegriffen.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 12:45 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Carl-Heydemann-Ring. Hier wurden die Polizeibeamten gerufen, weil eine aggressive, alkoholisierte Person mit Flaschen um sich werfen soll. Am Einsatzort eingetroffen, stellten die Beamten eine auf dem Boden sitzende Person fest, welche laut lallte und in englischer und polnischer Sprache die Beamten sofort beleidigte. Um ihn herum lagen mehrere leere Schnaps- und Bierflaschen. Da beim 39-jährigen polnischen Staatsangehörigen der Verdacht einer Alkoholintoxikation bestand, wurde ein Rettungswagen und ein Notarzt hinzugezogen. Beim Versuch dem Mann aufzuhelfen und auf die Trage des Rettungswagen zu setzen, wandte sich dieser einem Polizeibeamten zu und versuchte diesem ins Gesicht zu spucken, zeitgleich holte er mit dem rechten Arm zum Schlag aus und schlug in Richtung des Beamten. Der Angriff wurde rechtzeitig erkannt und unterbunden.

Der zweite Sachverhalt ereignete sich gegen 14:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Heinrich-Heine-Ring. Hier wurden die Polizeibeamten zu einem Verkehrsunfall gerufen. Während der Verkehrsunfallaufnahme verhielt sich der 32-jährige Unfallverursacher den eingesetzten Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte diese fortwährend mit Worten und Gesten, zudem kam er den Polizeibeamten mehrfach sehr nahe und wollte sich nicht an den vorgegebenen Abstand halten. Als er durch einen Beamten zurückgeschoben wurde, setzte er seinerseits mit beiden Händen zum Schubsen an. Der Angriff wurde unterbunden. Der Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

In beiden Fällen wurden Strafanzeigen Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamten aufgenommen, zur Beweissicherung wurde die Entnahme von Blutproben angeordnet.

Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

Brand eines Doppelcarport in Richtenberg

Grimmen (ots). Am 06.03.2026 gegen 12:40 Uhr teilte ein Hinweisgeber über Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass in der Lange Straße in Richtenberg ein Doppelcarport brennt.

Umgehend wurden Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Durch den Hinweisgeber wurden folgende Angaben zum Sachverhalt gemacht: Der Hinweisgeber befand sich auf seinem Grundstück und verbrannte in einer Tonne Laub. Durch auftretende Windboen kam es zum Funkenflug, wodurch das sein Carport, der Carport seines Nachbarn und ein Gartenhaus in Brand gerieten. Dem Hinweisgeber gelang es noch seinen PKW wegzufahren.

Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Richtenberg und Franzburg konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. . Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 EUR. Gegen den Hinweisgeber wurde Anzeige wegen Verdachts der Fahrlässigen Brandstiftung und wegen Verstoß gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz erstattet.