Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der Autobahn 20

Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.

Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.

Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Hoher Sachschaden nach Brand eines Einfamilienhauses in Pantelitz

Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 07:45 Uhr kam es zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Pantelitz. Der 53-jährige Nutzer des Hauses, welcher sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes alleine im Haus befand, bemerkte Rauch, welcher aus der Zwischendecke drang und alarmierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen. Insgesamt kamen 58 Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der Freiwilligen Feuerwehren Niepars, Pantelitz und Langendorf am Brandort zum Einsatz und konnten gegen 11 Uhr die Brandbekämpfung beenden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, welche durch einen Brandursachermittler unterstützt werden.

Mann auf Fahrbahn stört Verkehr auf Grünhufer Bogen in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.02.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt eine Funkstreifenbesatzung den Auftrag, sich zum Bereich des Tierparks Stralsund zu begeben. Ein Hinweisgeber hatte gemeldet, dass sich eine männliche Person auf der Fahrbahn des Grünhufer Bogens aufhalten soll und in den Verkehr eingreift.

Vor Ort trafen die Beamten auf einen 24-jährigen Mann, der bereits polizeilich bekannt ist. Dieser zeigte sich zunächst aufgebracht, konnte jedoch durch die Einsatzkräfte beruhigt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann kurzzeitig auf der Fahrbahn aufgehalten, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer konkret zu gefährden oder zu behindern. Der Mann lehnte angebotene Hilfe durch die Beamten ab. Da er zeitlich und örtlich orientiert war, wurde er aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er nach. Die Einsatzkräfte verblieben noch kurze Zeit vor Ort. Weitere polizeiliche Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Alkoholisiert mit dem Fahrrad unterwegs – Strafverfahren eingeleitet

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 28.02.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei in Ribnitz-Damgarten auf einen auffälligen Fahrradfahrer aufmerksam, welcher bereits vorher in Erscheinung getreten war.

Im Rahmen der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der 44-jährige Fahrradfahrer wurde anschließend zur Durchführung einer Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Alkoholisierte Männer skandieren Parolen

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) wurde die Stralsunder Polizei gegen 14:30 Uhr zum Nikolaikirchhof gerufen. Offenbar verursachten hier mehrere Personen Lärm und skandierten verfassungsfeindliche Parolen.

Der Sachverhalt bestätigte sich. Es konnte ein augenscheinlich alkoholisierter 32-jähriger Mann festgestellt werden, der zugab, einen verfassungsfeindlichen Gruß sowie eine verfassungsfeindliche Parole getätigt zu haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,95 Promille.

Eine weitere Person, ein 45-jähriger Mann, soll ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen skandiert haben. Bei ihm wurde ein Atemalkohol von 3,00 Promille gemessen.

Gegen die beiden Männer ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort erhielten alle anwesenden Personen einen Platzverweis, welchem sie nachkamen.

Bei der Überprüfung der Personalien konnte festgestellt werden, dass auf eine ebenfalls anwesende Person ein Haftbefehl vorliegt. Der 37-jährige Mann hatte sich bereits wegbegeben, konnte aber in der Ossenreyerstraße festgestellt werden. Auch er war alkoholisiert, pustete 1,65 Promille. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Unbekannte Täter erlangen durch Anlagenbetrug in zwei Fällen über 45.000 Euro

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Im Verlauf dieser Woche kam es in der Polizeiinspektion Stralsund zu zwei großen Betrugsfällen.

Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, meldet sich ein 66-Jähriger Mann aus der Umgebung von Ribnitz-Damgarten bei der Polizei. Der Mann ist im August letzten Jahres auf Werbung zur Geldanlage für Kryptowährung gestoßen und dann auf die entsprechende Webseite dazu gegangen. Er habe dann seine Überweisung von 250 Euro auf ein ausländisches Konto getätigt, um das Geld anzulegen. In den Folgemonaten hat der 66-Jährige weitere Überweisungen getätigt. Insgesamt hat der Mann 30.000 Euro überwiesen. Vor ein paar Tagen, wollte der Mann sich das Geld auszahlen lassen, als dies nicht ging und von ihm zusätzlich eine Zahlung, von etwa 60.000 Euro gefordert wurde, wandte er sich an die Polizei.

Am gestrigen Donnerstag, dem 26. Februar 2026, meldete sich dann ein 73-Jähriger Mann aus der Umgebung von Stralsund bei der Polizei. Der Mann registrierte sich vor einigen Wochen auf einer Plattform, auf der er Investieren wollte. Nach ein paar Tagen, erhielt er einen Anruf, indem ihm der weitere Verlauf der Investition erklärt wurde. Zunächst investierte er 250 Euro, die sich mehr als verdoppelt haben sollen. In der letzten Woche erhielt der 73-Jährige erneut einen Anruf, mit dem Vorschlag er soll einen Kredit über 15.000 Euro aufnehmen und anschließend das Geld gewinnbringend anlegen. Also überwies er den Geldbetrag auf ein ausländisches Konto. Am nächsten Tag erhielt der Mann einen Anruf von seinem Kreditinstitut und wurde auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht und wandte sich anschließend an die Polizei.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachtes des Betruges aufgenommen.

51-Jähriger bei Arbeitsunfall in Marlow schwer verletzt

Marlow (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) ereignete sich gegen 12 Uhr in Marlow ein Arbeitsunfall. Nach bisherigem Kenntnisstand fiel ein 51-jähriger Deutscher bei Arbeiten von einem Dach. Hierbei zog er sich schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche, Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann umgehend in ein Krankenhaus.

Der Kriminaldauerdienst sowie das Landesamt für Gesundheit und Soziales wurden hinzugezogen. Wie es zum Sturz kommen konnte, ist Gegenstand der Ermittlungen zum Unfallhergang

Straße vor Bus überquert – 15-Jährige leicht verletzt

Sassnitz (ots). In der Mukraner Straße in Sassnitz hat eine 15-Jährige gestern gegen 16:45 Uhr einen Bus an der Haltestelle Gwasin verlassen und wollte vor dem noch haltenden Bus dann die Straße überqueren. Dabei übersah sie offenbar einen ankommenden Pkw. Sie soll leicht vom Außenspiegel erfasst, mit Stand gestern jedoch so leicht verletzt worden sein, dass sie nicht mit ins Klinikum genommen wurde. Der Außenspiegel der 63-jährigen PKW-Fahrerin wurde beschädigt.

Verkehrsunfall mit drei Pkw auf der B105

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstagnachmittag, dem 26.02.2026, gegen 15:15 Uhr kam es auf der B105/ Umgehungsstraße von Ribnitz-Damgarten zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 73-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem VW Passat die B105 aus Richtung Rostock kommend in Richtung Stralsund. An der Kreuzung Sanitzer Straße mussten ein 53-jährige Fahrer eines VW Golf und eine 27-jährige Fahrerin eines Pkw Audi an der Ampel verkehrsbedingt halten. Der Passat-Fahrer fuhr auf den Golf auf und schob diesen in weiterer Folge auf den Audi.

Am Unfall waren drei Pkw beteiligt. Verletzt wurde dabei niemand. Der Gesamtschaden wird auf 22.000 Euro geschätzt. Ein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Mann randaliert im Einkaufscenter und kommt ins Gewahrsam

Stralsund (ots). Gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr hat ein polizeibekannter Mann in einem Einkaufscenter in der Ossenreyerstraße in Stralsund das gegen ihn bestehende Hausverbot missachtet. Als ein Mitarbeiter des Ordnungsamts ihn zum Gehen aufforderte, begann der Mann, zu randalieren. Er riss einen Feuerlöscher aus der Wand und wollte ihn gegen den Mitarbeiter werfen. Danach lief er in ein Geschäft.

Inzwischen wurde die Polizei zur Unterstützung angefordert. Als die Beamten auf den Mann trafen, war er sehr aggressiv, so dass er mit Handschellen gefesselt werden musste. Da er bereits durch die Polizei einen Platzverweis am Vormittag erhalten hatte, wurde er dieses Mal zur Verhinderung weiterer Straftaten mit ins Revier genommen und verbrachte dort die Nacht im Gewahrsam.

Bei dem Vorfall gestern Vormittag kam die Polizei zum Einsatz, weil der Mann Passanten im dortigen Parkhaus belästigt hatte. Somit hatte er nicht nur gegen das Hausverbot, sondern auch gegen den noch aktiven Platzverweis der Polizei verstoßen. Verletzt wurde nach aktuellen Erkenntnissen niemand.

Schwerer Verkehrsunfall nach Vorfahrtsfehler in Stralsund

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch, dem 25. Februar 2026, kam es gegen 11:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Richtenberger Chaussee Ecke Koppelstraße. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 73-jährige Fahrerin eines Kia die Richtenberger Chaussee aus Richtung Bundesstraße 194 kommend in Richtung Rostocker Chaussee. Ein 68-jähriger Mazda-Fahrer befuhr die Richtenberger Chaussee aus Richtung Rostocker Chaussee kommend in Richtung Bundesstraße 194.

Auf Höhe der Kreuzung Richtenberger Chaussee / Koppelstraße übersah der Mazda Fahrer beim Linksabbiegen offenbar den Kia. Eine Kollision konnte nicht verhindert werden. Die Kia-Fahrerin sowie der Mazda-Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden.

Der Kreuzungsbereich war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa eine Stunde vollgesperrt. Es entstand ein Sachschade in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 auf Rügen: Fahrzeuge stoßen frontal zusammen

Sassnitz (ots). Am gestrigen Dienstag, dem 24. Februar 2026, kam es gegen 17:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Fahrer eines Pkw Opel die Landesstraße 29 aus Richtung Mukran in Richtung Sassnitz, ein VW Transporter kam ihm entgegen. Nach einer Linkskurve kam der Opelfahrer nach links von seinem Fahrstreifen ab und überfuhr dabei die mittlere Fahrstreifenbegrenzung. Es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher wurde lebensbedrohlich verletzt, der Fahrer des VW wurde schwerverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Ein Gutachter der Dekra kam zum Einsatz.

Brand eines Holzanbaus in Lauterbach verursacht hohen Sachschaden

Lauterbach (ots). Die Polizei wurde am heutigen Montag, dem 23. Februar 2026, gegen 03:15 Uhr über einen Brand eines Holzanbaus in Lauterbach informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Holzanbau bereits in voller Ausdehnung. Das anliegende Haus wurde nur oberflächlich beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler wurden zum Einsatz gebracht. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Feuer durch Funkenflug verursacht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Nachmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag dem 20. Februar 2026 gegen 00:30 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung. Alle fünf Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig von der Polizei geweckt und evakuiert werden. Sechs weitere Personen, aus dem angrenzenden Mehrfamilienhaus, mussten ebenfalls zeitweise evakuiert werden, da nicht auszuschließen war, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile ihre Wohnungen wieder beziehen. Die Bewohner des Brandortes wurden vorübergehend vom Hauseigentümer in Ferienwohnungen untergebracht. Es wurden keine Personen verletzt.

Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstwesens und des Kriminaldauerdienstes Stralsund. Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.

Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und es muss mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/ Heilgeiststraße gerechnet werden.

Erstmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Am 20.02.2026 gegen 0:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Kräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung.

Durch die eingesetzten Kräfte wurde die vier im betroffenen Aufgang befindlichen Bewohner evakuiert. Da nicht auszuschließen ist, dass die Flammen auf den Nachbaraufgang übergreifen, wurde auch dieser evakuiert. Alle Bewohner blieben unverletzt. Zur vorrübergehenden Unterbringung der Evakuierten wurde ein Wärmebus angefordert. Die Kameraden der Feuerwehr haben umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese dauern gegenwärtig an.

Einbruch in Binzer Imbiss – Zeugen gesucht

Binz auf Rügen (ots). Der Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (18. Februar 2026) ein Einbruch in einen Binzer Imbiss an der Strandpromenade gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich bislang unbekannte Täter zwischen dem 17. Februar 2026, 17:10 Uhr und dem 18. Februar, 06:50 Uhr, unbefugt Zutritt zu dem Imbiss. Augenscheinlich entwendeten sie einen dort befindlichen Tresor.

Insgesamt entstand ein Stehlschaden von etwa 500 Euro. Der Sachschaden liegt bei etwa 1.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Personen- oder Fahrzeugbewegungen gesehen haben, sonstige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz unter der Telefonnummer 0383923070, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Versuchter Handtaschenraub in Stralsund

Stralsund (ots). Am 17.02.2026 gegen 14:30 Uhr wurden zwei Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund während ihrer Fußstreife in der Innenstadt von einer 71-jährigen Dame angesprochen. Diese teilte mit, dass ein Radfahrer versucht habe, ihr die Handtasche zu entreißen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll die 71-Jährige zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr zu Fuß in der Sarnowstraße unterwegs gewesen sein. Auf Höhe der Gerhart-Hauptmann-Straße sei ein Radfahrer von hinten an sie herangefahren und habe versucht, der Geschädigten die Handtasche zu entreißen, die sie über der Schulter trug. Das konnte die 71-jährige Deutsche verhindern, jedoch riss dabei der Trageriemen der Handtasche. Die Geschädigte blieb unverletzt.

Den flüchtigen Täter beschrieb die Dame wie folgt:

  • etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß
  • schlanke Gestalt
  • bekleidet mit einem blauen Parka
  • blauer Schal vor dem Gesicht
  • bei dem Fahrrad soll es sich um ein hochwertig wirkendes Rad gehandelt haben

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Raubes aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen, die am Dienstag, dem 17.02.2026, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr im Bereich der Sarnowstraße Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat in Stralsund

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am gestrigen Dienstag (17. Februar 2026) um 12 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand betrieb ein 73-jähriger Mann ein Notstromaggregat in einem geschlossenem Schuppen, offenbar um einen anderen Raum zu heizen. Vermutlich wurde er durch die Abgase des Aggregates vergiftet und starb noch vor Ort. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Polizei warnt eindringlich vor der Nutzung von technischen Geräten, die Abgase oder Rauch entwickeln, in geschlossenen Räumen. Notstromaggregate, Heizgeräte oder ähnliche Geräte dürfen ausschließlich im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Gebäuden betrieben werden. Kohlenmonoxid ist geruchlos und kann bereits nach kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.

Verkehrsunfall in Steinhagen

Steinhagen (ots). Am gestrigen Dienstag (17. September 2026) kam es gegen 14:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 192 in der Ortslage Steinhagen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 40-jährige Frau mit ihrem Pkw Honda die Landesstraße 192 aus Richtung Berthke kommend in Richtung Steinhagen. Der 24-jährige rumänische Fahrer eines Mercedes Transporters befuhr die Ortslage Steinhagen in entgegengesetzter Richtung. In der Ortschaft Steinhagen fuhr die Frau plötzlich aus ungeklärter Ursache auf den linken Fahrstreifen in den Gegenverkehr. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung und einer Ausweichbewegung nach links durch den 24-Jährigen kollidierte der Transporter mit dem Honda. Im Anschluss fuhr der Honda ungebremst weiter und kollidierte frontal mit einem Baum.

Die 40-jährige wurde mit schweren und ihre im Fahrzeug befindlichen Kinder (drei und neun Jahre) mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa 18.000 Euro. Die Fahrbahn war für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge kurzzeitig voll gesperrt.

Unbekannte stehlen Gasflaschen aus Baumarkt-Automaten

Groß Lüdershagen (ots). Am gestrigen Abend erhielt die Stralsunder Polizei die Mitteilung über den Aufbruch eines Automaten für Gasflaschen in Groß Lüdershagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Automat auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Albert-Schweizer-Straße, im Zeitraum vom 14. Februar 2025, 20:00 Uhr, bis 16. Februar 2025, 10:00 Uhr, durch bislang unbekannte Täter gewaltsam geöffnet. In weiterer Folge entwendeten die Unbekannten mehrere Gasflaschen im Wert von circa 540 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 300 Euro.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und sucht nach Zeugen, die Angaben zu Tat oder Tätern machen können. Wenn Sie sachdienliche Hinweise geben können, werden Sie gebeten, sich unter der 0383128900 an das Polizeihauptrevier Stralsund, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.