Rettungshubschrauber im Einsatz: Kind läuft in Zingst vor Auto und verunglückt

Zingst (ots). Am heutigen Mittwoch kam es um 11:30 Uhr in Zingst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kind. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 54-jährige Fahrer eines Hyundai mit hessischer Zulassung die Kreisstraße 25 aus Richtung Zingster Bahndamm kommend in Richtung Landesstraße 21. Plötzlich betrat ein siebenjähriges Kind aus Chemnitz die Fahrbahn von links und lief über diese. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und dem Kind.

Das Kind erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche, Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Für die Landung des Rettungshubschraubers sowie die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße 25 kurzzeitig voll gesperrt werden.

Binz: 54-Jährige beschimpft Sicherheitsdienst nach Hunde- und Camping-Streit

Binz (ots). Am Dienstag, dem 4. August 2026, wurde die Polizei gegen 20:15 Uhr zur Strandpromenade im Ostseebad Binz gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens eine Frau angesprochen, da sie ihren Hund unangeleint führte. Trotz mehrfacher Aufforderung leinte die Frau den Hund offenbar nicht an. Anschließend soll sie eine Isomatte sowie einen Schlafsack im Bereich des Strandes abgelegt haben, womöglich mit der Intention dort zu nächtigen. Da dies dort nicht gestattet ist, wiesen die Sicherheitsmitarbeiter sie auch darauf hin.

Im weiteren Verlauf soll die Frau die beiden Mitarbeiter beleidigt und genötigt haben. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten die Personalien der Frau fest. Da sie sich nicht ausweisen konnte, machte sie mündliche Angaben zu ihrer Identität. Demnach handelt es sich um eine 54-jährige Frau. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung sowie der Nötigung aufgenommen.

B105 bei Martensdorf: Motorradfahrer bei frontalem Zusammenstoß schwer verletzt

Niepars/Martensdorf (ots). Am 04.08.2026 um 15:12 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B105 zwischen Kummerow und Martensdorf.

Bei dem Unfall überholte der aus Richtung Kummerow in Richtung Martensdorf fahrende 79-jährige Fahrzeugführer eines PKW Dacia trotz unklarer Verkehrslage einen LKW mit Anhänger. Dadurch kam es zum frontalen Zusammenstoß mit dem aus entgegengesetzter Richtung kommenden 35-jährigen Fahrzeugführer eines Motorrad Yamaha.

Der Motorradfahrer wurde schwerverletzt. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Rostock geflogen. Der Fahrzeugführer des Pkw wurde leichtverletzt und mittels Rettungswagen in das Helios Klinikum nach Stralsund verbracht, seine 69, 63 und 70 Jahre alten Insassen blieben unverletzt.

Am Unfallort wurden drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungshubschrauber sowie acht Kameraden der Feuerwehr Niepars eingesetzt. Die B105 war zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge für ca. 2,5 Stunden vollgesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen.

Polizei- und Feuerwehreinsatz in Stralsund: Aufmerksame Zeugin rettet Hund aus Auto

Stralsund (ots) – Am gestrigen Montag (04. August 2026) wurde die Polizei gegen 12:30 Uhr durch die Integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen darüber informiert, dass sich auf dem Stralsunder Neuen Markt ein Hund in einem verschlossenen Pkw befinden soll. Als die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort eintrafen, hatte die Feuerwehr das Fahrzeug bereits geöffnet und den Hund aus dem Wagen befreit. Das Tier wurde anschließend mit Wasser versorgt und erholte sich wieder. Zeitgleich erschien auch der Hundehalter am Einsatzort.

Eine aufmerksame Zeugin hatte zuvor die Rettungsleitstelle verständigt, nachdem sie den Hund in dem verschlossenen Fahrzeug bemerkt hatte. Gegen den Hundehalter wird nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Kinder und Tiere bei sommerlichen Temperaturen niemals – auch nicht für kurze Zeit – in einem abgestellten Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen. Bereits nach wenigen Minuten können sich die Temperaturen im Fahrzeuginneren auf lebensbedrohliche Werte erhöhen. Selbst leicht geöffnete Fenster bieten dabei keinen ausreichenden Schutz. Wer ein Kind oder Tier in einem überhitzten Fahrzeug bemerkt, sollte umgehend den Notruf 110 oder 112 verständigen.

B196 auf Rügen nach Kollision mit sieben Verletzten für 90 Minuten voll gesperrt

Sassnitz/Baabe (ots). Am 03.08.2026, gegen 18:00 Uhr kam es auf der B196 in der Ortschaft Baabe zu einem schweren Verkehrsunfall. Es kollidierten zwei PKW miteinander, wodurch insgesamt sechs Personen leicht- und eine Person schwerverletzt wurden. Unter den Leichtverletzten sind drei Kinder. Die schwerverletzte Person war bis zum Eintreffen der Feuerwehr im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch diese befreit werden.

Der Unfallhergang stellte sich nach ersten Erkenntnissen wie folgt dar: Ein 48-jähriger Fahrzeugführer eines PKW BMW befuhr die B196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher unbekannter Ursache kam dieser nach links von der Fahrbahn in den Gegenverkehr ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden PKW Mazda eines 48-jährigen Fahrzeugführers. Dabei wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass diese nicht mehr fahrbereit waren und in der weiteren Folge durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Im PKW BMW befanden sich vier Erwachsene und zwei Kinder, im PKW Mazda drei Erwachsene und ein Kind. Der Fahrzeugführer des PKW Mazda wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 80.000 Euro. Die B196 wurde für die Unfallaufnahme ca. 90 Minuten voll gesperrt. Es kamen die Freiwilligen Feuerwehren Baabe, Göhren und Middelhagen mit einer Stärke von 50 Einsatzkräften sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz. Gegen den Fahrzeugführer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgenommen. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Stralsund: Kreuzungsampel nach Kollision mit Transporter-Anhänger komplett ausgefallen

Stralsund (ots). In Stralsund kam es am 03.08.26 gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Tribseer zu einem Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Unfallbeteiligter befuhr mit seinem Transporter samt Anhänger den Grünhufer Bogen in Stralsund in Fahrtrichtung Rostocker Chaussee. Er wollte nach links auf die Rostocker Chaussee in Richtung Rostock abbiegen. Dabei klappte ein Seitenteil an der rechten Seite des Anhängers nach außen und kollidierte mit einer dortigen Lichtzeichenanlage. Diese wurde durch die Kollision derart beschädigt, dass die gesamte Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich anschließend ohne Funktion war. Die Anlage musste durch einen Verantwortlichen einer Fachfirma gesichert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.

Personen an der Steilküste gesichtet: Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr und Höhenrettung sucht zwei Personen auf Rügen

Sassnitz (ots). Derzeit befinden sich Polizei, Feuerwehr, die Höhenrettung der Feuerwehr, die Wasserschutzpolizei sowie der Rettungsdienst im Bereich der Steilküste der Insel Rügen nach ersten Erkenntnissen auf Höhe der Piratenschlucht im Einsatz. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden dort zwei Personen von mehreren Zeugen – unter anderem von der Wasserseite aus – an der Steilküste wahrgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände wurde ein umfangreicher Rettungseinsatz eingeleitet.

Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an. Weitere Informationen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden. Es wird gegebenenfalls nachberichtet.

Feuerwehr und Notarzt im Einsatz: Zwei Verletzte nach Zusammenstoß zwischen Müggenhall und Millienhagen

Franzburg (ots). Am 30.07.2026 gegen 19:50 Uhr ereignete sich auf der L 22 zwischen Müggenhall und Millienhagen ein Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Der 32-jährige Fahrzeugführer eines VW Caddy befuhr die L 22 aus Richtung Millienhagen in Richtung Müggenhall und setzte zu einem Überholmanöver eines vor ihm fahrenden LKWs an. Höhe der Unfallstelle fuhr ein 30-jähriger Fahrzeugführer eines PKW-Opel die Gemeindestraße aus Richtung Wolfshagen und wollte nach rechts auf die L 22 in Richtung Millienhagen auffahren. Hierbei missachtete der Opel-Fahrer die Vorfahrtsregelung (Zeichen 205), fuhr auf die L 22 auf und stieß mit dem sich im Überholvorgang befindlichen VW Caddy zusammen.

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt. An der Unfallstelle war die FFW Franzburg, 2 Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden und die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf 15.000 EUR geschätzt. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden in eigener Zuständigkeit geborgen.

Sturmschwerpunkt Vorpommern-Rügen: Mehrere Fahrzeuge auf Landesstraßen von Ästen getroffen

Neubrandenburg (ots). In den Abendstunden des 30.07.2026 sorgte die angekündigte Unwetterlage für ein erhöhtes Einsatzaufkommen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. In der Zeit von ca. 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr registrierte die Polizei gut 20 witterungsbedingte Einsätze. Hauptursache waren umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste, welche die Fahrbahnen blockierten. Zudem ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle.

Ein regionaler Schwerpunkt der Sturmlage zeichnete sich dabei im Landkreis Vorpommern-Rügen ab. Ausgewählte Vorfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen:

  • L 21 (Dierhagen – Klockenhagen): Ein 63-jähriger Fahrer kollidierte mit einem auf die Straße gestürzten Ast. Der Ast wurde anschließend gegen den nachfolgenden Dacia eines 74-jährigen deutschen Fahrers geschleudert. Es entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.
  • L 23 (Bad Sülze – Kavelsdorf): Ein 68-jähriger Autofahrer stieß mit seinem Fahrzeug gegen einen herabfallenden Ast. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
  • L 191 (Bereich Marlow): Auch hier führte ein herabstürzender Ast zu einem Unfall. Eine 55-jährige Mazda-Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro.

Auch in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald kam es zu einigen polizeilichen Einsätzen und witterungsbedingten Verkehrsunfällen mit geringfügigen Sachschäden. Nach derzeitigem Kenntnisstand forderte das Unwetter keine Verletzten. Es blieb bei reinen Sachschäden.

Schwerer Unfall in der Bahnhofstraße: Radfahrer kollidieren frontal und müssen ins Krankenhaus

Göhren/Rügen (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Göhren wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt. Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen ereignete sich der Unfall gegen 16:10 Uhr. Ein 18-jähriger Radfahrer und eine 29-jährige polnische Fahrradfahrerin befuhren die Bahnhofstraße in entgegengesetzter Richtung.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Zweiräder. Beide Unfallbeteiligten erlitten durch die Kollision schwere Verletzungen. Sie wurden nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrrädern entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 300 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Ermittlungen nach Schuppenbrand in Sehlen: Defekt als Ursache vermutet

Sehlen/Rügen (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (29. Juli 2026) über einen Schuppenbrand in Sehlen informiert. Der Brand konnte nach etwa zwei Stunden durch die Feuerwehr gelöscht werden. Im Rahmen der Löscharbeiten verletzten sich vier Einsatzkräfte der Feuerwehr. Drei von ihnen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler kamen zur Untersuchung des Brandortes zum Einsatz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird ein technischer Defekt als Ursache für den Brand angenommen.

Gasflaschen-Explosion bei Brand in Sehlen: Mehrere Einsatzkräfte im Krankenhaus

Sehlen/Rügen (ots). Die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen informierte die Polizei am heutigen Mittwoch, dem 29. Juli 2026, um 13:20 Uhr über einen Brand in der Dorfstraße in Sehlen. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort ein Schuppen in Brand. Während des Brandgeschehens kam es offenbar zur Explosion einer Gasflasche. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Einsatzkräfte wurden offenbar im Rahmen der Brandbekämpfung verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind weiterhin im Einsatz. Zu den weiteren Verletzungen, zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Polizeieinsatz wegen Vierbeinern: Pferde-Rast auf Garzer Supermarkt-Parkplatz gemeldet

Garz (ots). Am Freitag, dem 24. Juli 2026 wurde die Polizei gegen 13:00 Uhr darüber informiert, dass sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Garz in der Langen Straße vier Pferde mit ihren Reitern befinden würden. Aufgrund der Mitteilung konnte eine mögliche Gefährdung zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Reiter an einem Imbiss auf dem Parkplatz Rast gemacht. Die Pferde waren augenscheinlich nicht unbeaufsichtigt, sodass weder für den Straßenverkehr noch für andere Personen eine Gefährdung bestand. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten setzten die Reiter ihren Ausritt fort.

L30 bei Altenkirchen: Vollsperrung nach Unfall zwischen Pkw und Wohnmobil

Altenkirchen/Rügen (ots). Am 26.07.2026 gegen 17:09 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 30 auf Höhe der Ortschaft Altenkirchen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Ein Pkw Skoda und ein Wohnmobil befuhren hintereinander die L 30 aus Richtung Wiek kommend in Richtung Juliusruh. Der Fahrer des Skoda beabsichtigte, am Abzweig Gudderitz nach links abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste er verkehrsbedingt anhalten.

Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte der 62-jährige Fahrer des Wohnmobils das verkehrsbedingte Anhalten des vorausfahrenden Skoda zu spät und fuhr auf diesen auf. Durch den Verkehrsunfall wurde die Beifahrerin des Skoda leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die L 30 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neben Kräften des Polizeireviers Sassnitz waren die Freiwilligen Feuerwehren Breege und Altenkirchen sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.

Unfall im Boddenweg: Wohnanhänger löst sich während der Fahrt und rammt parkendes Auto

Stralsund (ots). Am heutigen Sonntagmorgen (26.07.2026) ereignete sich im Stralsunder Boddenweg ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Gegen 07:45 Uhr befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Pkw-Gespann (Mercedes mit angekoppeltem Wohnanhänger) den Boddenweg. Nach ersten Erkenntnissen löste sich der Wohnanhänger während der Fahrt aufgrund eines technischen Defekts plötzlich vom Zugfahrzeug. Der Anhänger rollte in der Folge unkontrolliert weiter und prallte gegen einen am Straßenrand ordnungsgemäß abgestellten Pkw Ford. Der entstandene Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Unfall am Campingplatz Göhren: Abbiegender Pkw und überholendes E-Bike stoßen zusammen

Göhren (ots). Am Samstag, dem 25.07.2026, gegen 10:00 Uhr, ereignete sich in der Bahnhofstraße in Göhren auf Rügen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 36-jähriger Fahrer eines BMW, der aus Richtung der B 196 kam, nach links auf den dortigen Campingplatz abzubiegen. Ein hinter ihm fahrender 30-jähriger E-Bike-Fahrer setzte zeitgleich zum Überholen an. In der Folge kam es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Der Fahrer des E-Bikes erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs aufgenommen.

Medizinischer Notfall am Grünhufer Bogen: Transporter rammt zwei Ampeln

Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (24. Juli 2026) kam es gegen 09:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 54-jähriger Mercedes-Transporterfahrer den Grünhufer Bogen, kommend aus Richtung Heinrich-Heine-Ring. Es kam offenbar zu einem medizinischen Notfall. In dessen Folge kam das Fahrzeug unkontrolliert nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr eine dortige Verkehrsinsel und kollidierte mit zwei Ampeln. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Der 54-Jährige wurde aufgrund des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Straße war für etwa 90 Minuten voll gesperrt.

Sagard: Transporter stellt sich quer – hitzige Konfrontation mit Urlauber-Ehepaar

Sagard (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr zu einem Vorfall auf dem Plattenweg zwischen Sagard und Martinshafen gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 65-jähriger Mann aus Schleswig-Holstein gemeinsam mit seiner 62-jährigen Ehefrau mit ihren Fahrrädern auf dem Plattenweg aus Richtung Martinshafen in Richtung Sagard unterwegs. Dabei sollen die beiden von einem 22-jährigen Transporterfahrer von der Insel Rügen mit einem Mercedes-Benz überholt worden sein. Nach Angaben des Ehepaares soll der Transporter dabei sehr dicht an ihnen vorbeigefahren sein, ohne dass es zu einer Berührung kam.

Im weiteren Verlauf soll der Fahrzeugführer den Transporter quer auf den Plattenweg gestellt und das Ehepaar dadurch bis zum Stillstand ausgebremst haben. Anschließend soll es zu einer hitzigen verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Hintergrund soll unter anderem die Fahrweise der Radfahrer gewesen sein. Der Transporterfahrer soll der Auffassung gewesen sein, dass das Ehepaar nicht ausreichend Platz gemacht und zu viel Raum auf der Fahrbahn eingenommen habe.

Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 22-Jährige das Ehepaar auch beleidigt und bedroht haben. Zudem steht der Verdacht einer Sachbeschädigung und einer Körperverletzung im Raum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun die Vorwürfe wegen des Verdachts der Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung sowie der Körperverletzung.

Unglück auf Rügen: Kind läuft auf die Hauptstraße und wird von Auto erfasst

Glowe (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Glowe. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 70-jähriger Fahrzeugführer aus dem Enzkreis mit seinem Porsche die Hauptstraße in Richtung Sagard. Auf Höhe einer Eisdiele befand sich ein vierjähriger Junge aus der Lausitz in Begleitung seiner Eltern.

Das Kind löste sich offenbar aus der Obhut seiner Eltern und lief Richtung Fahrbahn. Trotz engeleiteter Gefahrenbremsung kam es zur Kollision zwischen dem Kind und dem Porsche. Der Junge wurde dabei verletzt und anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war die Hauptstraße für rund eine Stunde halbseitig gesperrt.

Zehn Hähne, vier Hühner und fünf Enten verendet: Polizei vermutet Brandstiftung in Tribsees

Tribsees (ots). Am heutigen Freitag, dem 24. Juli 2026, wurde die Polizei um 04:20 Uhr zu einem Brand in der Bergstraße in Tribsees gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet ein Hühnerstall mit mehreren Anbauten und Volieren aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr löschten das Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem Brand verendeten jedoch zehn Hähne, vier Hühner sowie fünf Enten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.