Mit Luftgewehr auf Jugendliche geschossen

Pütte (Nordvorpommern). Am Abend des 18.08.2007 saßen mehrere Jugendliche in Pütte auf dem Bordstein und unterhielten sich. Plötzlich bemerken sie, dass sie mit einem Luftgewehr beschossen wurden. Zwei der Jugendlichen wurden am Gesäß getroffen, eine weitere Geschädigte am rechten Oberarm. Alle erlitten durch die Schüsse leichte Verletzungen. Als Tatverdächtiger konnte ein 55-Jähriger Mann ermittelt werden, der aus einem geöffneten Kellerfenster geschossen hatte. Der Mann war alkoholisiert und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Eine Blutprobenentnahmen wurde durchgeführt und die Waffe sichergestellt. Es wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Mit Bierflasche zugeschlagen

Dranske(Rügen). Während einer Tanzveranstaltung in einer Lokalität in Dranske kam es am gestrigen Abend zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen aus Crock (Thüringen) und einem 19-Jährigen aus Dresden. Im alkoholisierten Zustand pöbelten sich die beiden jungen Männer gegenseitig an. Ein wenig später gegen 23:15 Uhr trat der 17-Jährige unbemerkt an den zu diesem Zeitpunkt sitzenden 19-Jährigen heran und schlug mit einer Bierflasche auf dessen Schädel. Die Flasche blieb ganz und der 19-Jährige trug weder Platz- noch Schnittwunde davon. Jedoch sackte er zusammen und rutschte von der Bank. Anschließend klagte er über Kopfschmerzen und trug eine Beule davon. Der Angreifer machte sich nach seiner Tat schnell aus dem Staub und flüchtete zum nahe gelegenen Waldcamp. Beim Angreifer wurde wenig später 0,21 Promille und beim Geschädigten 1,20 Promille festgestellt. Die Anzeige nahmen die Beamten von Amts wegen auf, der Geschädigte brachte in seiner Situation keine vernünftigen Sätze mehr zustande.

Schlag mit Stuhl beendete Streit

Bad Sülze (Nordvorpommern). Am gestrigen späten Nachmittag gegen 17:45 Uhr beendete der Schlag mit einem Stuhl einen Streit. Eine 73-Jährige Frau hatte ihren erneut dem Alkohol verfallen 56-Jährigen Bruder zum Essen gerufen. Dieser wollte offenbar der Einladung nicht folgen. Im anschließenden Streitgespräch geriet sie derart in Rage, dass sie einen Stuhl in die Hand nahm und nach ihm schlug. Dabei erlitt der 56-Jährige eine ca. 10 Zentimeter lange Platzwunde an der Stirn. Die 73-Jährige rief die Polizei und zeigte ihre Tat an.

Mit Farbmunition beschossen

Samtens (Rügen). Als eine 16-Jährige mit ihrem 21-Jährigen Freund am gestrigen frühen Abend gegen 18:30 Uhr in Samtens vom Jugendclub fort ging, hörte sie bereits abgefeuerte Schüsse. Sie vermutete einen Schützen mit einer Luftpistole. Nachdem sie dann zusammen die Ringstraße passierten, wurde einmal gezielt auf die 16-Jährige Jugendliche geschossen. Das orange Farbgeschoss traf sie am linken Oberarm und fiel zu Boden. Auf Nachfrage der Angeschossenen an den Schützen was das sollte, lachte der 20-Jährige Schütze nur und schloss das Fenster. Zum Glück erzeugte der Treffer nur ein kleines Hämatom.

Aggressive Ehefrau in Grimmen

Grimmen (Nordvorpommern). In einer Gartenanlage in Grimmen befanden sich gestern der 43-Jährige Vater und seine 21-Jährige Tochter. Gegen 18:00 Uhr kam die 45-Jährige Mutter dazu und es kam sofort zur verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wollte die Dame mit einem Eisenstuhl auf ihren Mann einschlagen, ließ aber von ihren Vorhaben ab, als sie ihre Tochter sah. Um weitere Angriffe auszuschließen, wurde die Polizei informiert. Gegenüber den Beamten trat die Frau auch sehr aggressiv auf und um die Lage zu beruhigen wurde sie im Gewahrsam genommen. Im Streifenwagen mussten ihr später Handfessel angelegt werden, da sie wild um sich schlug und trat. Ein im Revier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,07mg/g und sie wurde später durch einen Arzt ins Krankenhaus eingewiesen. Die Interventionsstelle wird informiert, da ein Fall von häuslicher Gewalt vorliegt. Der Mann wohnt schon seit einigen Wochen vorsorglich im Garten.

Einbrecher zusammengeschlagen

Stralsund. Am 06.07.2007 gegen 23:15 Uhr beschädigte in Stralsund ein 21-Jähriger die Scheibe einer Einganstür eines Geschäftes, welcher als Szeneladen bekannt ist. Zeugen informierten den Ladenbesitzer und dieser stellte den Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe. Beide verletzen sich teilweise schwer bei einer weiteren Auseinandersetzung bzw. bei einem Sturz. Ob eine politisch motiviert Straftat vorliegt, wird in den Ermittlungen geprüft.

Im Rausch der Sinne

Sassnitz (Rügen). In den Abendstunden des gestrigen 17. Juni 2007 befuhr ein 65-Jähriger mit der Absicht, sein Fahrzeug in seiner Garage zu parken, den Garagenkomplex nahe der Shelltankstelle an der B 96 in Sassnitz. Nach dem Aussteigen hörte er Geräusche und vermutete, dass jemandem etwas angetan wird. Tatsächlich stellte er hinter der Ecke nur ein Pärchen bei Liebeleien fest. Gleich wurde er vom 24-Jährigen Mann verbal angegriffen. Der 65-Jährige ging dann zu seinem Wagen, wurde aber verfolgt, bedrängt und mit den Worten „Du fährst nirgendwo hin!“ genötigt. Zwischenzeitlich nahm auch die 20-Jährige Frau an den Handlungen teil und schlug dem älteren Mann mit der Faust in das Gesicht. Dieser wiederum schlug sofort zurück und die Frau ging zu Boden. Der junge Mann bedrängt den älteren jetzt massiver bis er stürzte und sich am Ellenbogen verletzte. Angedeuteten Fußtritten entzog sich der 65-Jährige und lief davon, trotz im Zündschloss befindlichem Zündschlüssel und offener Wagentür. Nach der Verständigung der Polizei durch dessen Ehefrau ging der Mann nach einigen Minuten zu seinem Fahrzeug zurück und stellte dieses an der gegenüberliegenden Wand und mit Beschädigungen im vorderen Bereich stehend fest. Im Fahrzeug saß schreiend die 20-Jährige und lief dann weg. Auch der 24-Jährige erschien erneut und nötigte den älteren Mann verbal. Die Polizei stellte das junge und rabiate Pärchen und ermittelte bei der Frau einen Atemalkoholwert von 2,34 Promille und beim Mann einen Wert von 1,9 Promille. Beide müssen sich wegen Körperverletzung, die Frau zusätzlich wegen dem Fahren und Verursachen eines Verkehrsunfalls unter Einfluss von Alkohol verantworten. Gegen den 65-Jährigen ermittelt die Polizei ebenfalls wegen Körperverletzung.

Schläge am Badesee

Langsdorf (Nordvorpommern). Ein 18-Jähriger Demminer hat am 12.06.2007 am Badesee in Langsdorf Schläge bekommen, weil er dort gebadet hat. Der Jugendliche fuhr am späten Abend mit einem 22-Jährigem Freund dorthin, um sich zu erfrischen. Nachdem die Beiden gegen 23:15 Uhr aus dem Wasser kamen trafen sie auf drei Männer. Zwei von ihnen fragten woher sie kämen und warum sie nicht im Bereich Demmin baden gingen. Der dritte Mann, ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Nordvorpommern, schlug dem 18-Jährigen ohne Vorwarnung zweimal mit der Faust in das Gesicht. Die Demminer flüchteten daraufhin mit ihrem Corsa in Richtung Bad-Sülze und verständigten per Handy die Polizei. Ein Streifenwagen fand den Nissan Almera, mit dem die Männer den Corsa verfolgt hatten, parkend auf der Umgehungsstraße von Bad Sülze. Der angebliche Fahrer war verschwunden. Vor Ort waren noch der 30-Jährige Halter des Nissan und der Schläger, gegen den Strafanzeige erstattet wurde. Beide standen mit 1,61 und 1,93 Promille unter Alkoholeinfluss. Der 18-Jährige musste auf Grund seiner Verletzungen in die Zahnklinik Rostock eingeliefert werden.

Nach gefährlicher Körperverletzung zwei Täter in Haft

Stralsund. Nachdem im Laufe des 25.05.2007 zwei schwer verletzte Männer in Stralsund aufgefunden wurden, befinden sich nach den Ermittlungen der Polizei derzeit zwei Tatverdächtige seit dem 01.06.2007 in Untersuchungshaft. Wie bereits damals von den Ermittlern vermutet, stehen die beiden Taten im Zusammenhang. Die gefährlichen Körperverletzungen haben in der Wohnung des Hochhauses in der R.-Virchow-Straße 22 stattgefunden, in der der verletzte Inhaber lag. In der Nacht zum 25.05.2007 ist dort im erheblichen Maße Alkohol getrunken worden. Die beiden 20- und 23-Jährigen Tatverdächtigen aus Stralsund haben dann aus bisher nicht bekannten Gründen massiv (auch mit Schlagwerkzeugen) auf die beiden Männer eingedroschen. Einer schleppte sich bis in die Fr.-Naumann-Straße, nachdem er in der Wohnung noch mit weißer Wandfarbe übergossen wurde und brach in der Nähe des „Bootshauses“ zusammen.

Polizeieinsatz am Freibad

Stralsund. Am 01.06.2007 gab es gegen 22:30 Uhr mehrere Anrufe in der Leistelle der Polizeidirektion Stralsund, in denen sich über übermäßigen Lärm am Freibad beschwert wurde. Vor allem die Patienten des Klinikums am Sund fühlten sich um ihren Schlaf gebracht. Zwei Funkwagenbesatzungen fuhren dorthin, um für Ruhe zu sorgen. Vor und auf dem Gelände des Freibades hielten sich etwa 100 Personen in Gruppen auf und feierten. Der gesamte Bereich war durch leere Getränkekartons, Plastikbecher, leere Schnaps- und Bierflaschen vermüllt. Kurz vor 1:00 Uhr gingen Informationen ein, dass ein junger Mann durch eine Prügelei im Caspar-David-Friedrich-Weg oder am Freibad schwer verletzt worden sei. Bei der Suche nach dem Verletzten und der Befragung von den Personen im Freibad wurde dort ein Polizeibeamter von einem etwa 1,85 Meter großen unbekannten Mann durch Schubsen und Zerren an der Uniform angegriffen. Ein zweiter Beamter kam seinem Kollegen zu Hilfe und versuchte den Angreifer wegzudrängen. Eine angriffsbereite Gruppe von etwa 15 Männern versuchte die vier Beamten zu umringen. Der aggressive Mann erhielt inzwischen einen Schlag mit dem Einsatzstock auf den Oberschenkel und wich vorerst zurück. Als er erneut einen Angriff startete wurde er mit Pfefferspray empfangen und ging zu Boden. Danach trafen weitere Beamte ein und einige unbeteiligte Personen verließen in Gruppen das Gelände. Die aggressive Gruppe verblieb jedoch und der am Boden Liegende verschwand dorthin. In dieser Situation meldete sich der durch eine Prügelei verletzte Jugendliche. Wenig später wurde erneut ein Beamter durch einen 20-Jährigen alkoholisierten Täter angegriffen, der mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt werden musste. Mit seiner Verbringung zum Revier war der Einsatz beendet.

Täter stellt sich selbst

Sassnitz (Rügen). Am 31. Mai 2007 gegen 19:30 Uhr befuhr der 26-Jährige Geschädigte mit seinem Herrenrad den Fahrradweg in der Stralsunder Straße in Sassnitz stadteinwärts. Der 31-Jährige Täter stellte sich ihm in den Weg, so dass der Geschädigte abbremsen musste. Der Täter fasste ihm dann mit der Hand ins Hemd und zog ihn vom Fahrrad. Der 26-Jährige landete auf seinem rechten Arm und erlitt eine Schürfwunde. Beim Aufrichten traf ihn ein Faustschlag am Unterkiefer. Anschließend riss der Täter eine Silberkette im Wert von 300 Euro vom Hals des Opfers und entfernte sich vom Tatort. Der Geschädigte begab sich sogleich nach Hause und stellte sein Fahrrad unverschlossen vor der Haustür ab. Drei Minuten später war das Rad verschwunden. Gemäß Zeugenaussagen wurde es von einem silbernen PKW abgeholt. Die Beschreibung des PKW passt zum Auto des Täters. Ebenfalls ist der Täter dem Opfer bekannt. Gegen 22:20 Uhr erschien der Täter auf dem Polizeirevier und wollte wissen, warum die Polizei ihn suche. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit noch in Gewahrsam.

Zwei Personen mit schweren Verletzungen in Stralsund aufgefunden

Stralsund. Im Verlaufe des 25.05.2007 sind in Stralsund zwei schwer verletzte Männer aufgefunden worden. Ein 35-Jähriger wurde gegen 8:50 Uhr mit schweren Kopfverletzungen in der Friedrich-Naumann-Straße in der Nähe des „Bootshauses“ gefunden und in das Krankenhaus eingeliefert. Er wurde am Nachmittag operiert. Ein 29-Jähriger wurde gegen 13:30 Uhr durch die Polizei in seiner Wohnung im Hochhaus Rudolf-Virchow-Straße 22 mit schweren Verletzungen am ganzen Körper aufgefunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. Ein Tatzusammenhang ist möglich. Die Bewohner des Hochhauses und die Anwohner der Friedrich-Naumann-Straße werden gebeten ihre Beobachtungen der Kriminalpolizei unter Telefon 03831/245-0 mitzuteilen.

Mit Schlagring zugeschlagen

Sassnitz (Rügen). Eine Jugendgruppe aus Westerstede ging am 22.05.2007 gegen 17:00 Uhr die Strandpromenade entlang. Ein 14-Jähriger aus dieser Gruppe pfiff einem Mädchen hinterher. Dies missfiel augenscheinlich zwei 18- und 15-Jährigen Sassnitzern, die den Jungen beschimpften. Der 18-Jährige schlug ihm dabei einmal mit einem Schlagring vor die Brust. Der 15-Jährige hatte ein Messer in der Hand. Ein 29-Jähriger Passant aus Oldenburg hielt die beiden Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz auf. Messer und Schlagring wurden sichergestellt.

42-Jähriger in Binz mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden

Binz (Rügen). Ein 42-Jähriger Mann aus Binz wurde am 18.05.2007 gegen 1:20 Uhr mit schweren Kopfverletzungen in das SANA-Krankenhaus in Bergen eingeliefert. Der Verletzte war mit drei Promille schwer alkoholisiert und wurde wegen der Schwere der Verletzungen in die Unfallchirurgie Greifswald verlegt. Nach bisherigen Ermittlungen hat er mit einem 22-Jährigen Bekannten in einer Gaststätte in Binz getrunken. In und später vor der Gaststätte ist es zwischen Beiden zu Meinungsverschiedenheiten und zu Rangeleien gekommen. Dabei soll der 42-Jährige plötzlich zusammengesackt sein. Gegenwärtig wird geprüft, ob er sich die Verletzungen beim Fallen auf eine Bordsteinkante zugezogen hat.

Schwerverletzte Person aufgefunden

Franzburg. Am 10. Mai 2007 wurde gegen 13:35 Uhr in Franzburg eine hilflose männliche Person im Alter von 60 Jahren in der eigenen Wohnung angetroffen. Die Person war schwer verletzt und wurde mit einem Hubschrauber zum Krankenhaus verbracht. Fremdeinwirkung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Fingerkuppe bei Schlägerei abgebissen

Breesen (Nordvorpommern). Ein 44-Jähriger Mann hat am 29.04.2007 bei einer Schlägerei in Breesen die Kuppe seines kleinen rechten Fingers eingebüßt. Aus bisher nicht bekannten Gründen kam es nach einer Feier gegen 2:45 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 44-Jährigen und einem 29-Jährigen Mann aus Bad Sülze. Der alkoholisierte Beißer wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Sein Opfer wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Über den Verbleib der Fingerkuppe ist nichts bekannt.

Vier Täter in Untersuchungshaft

Stralsund/Bergen. Am 22. April 2007 wurde ein 18-Jähriger mit einer schweren Kopfverletzung gegen 4:20 Uhr an einer Böschung in der Ruschvitzstraße in Bergen aufgefunden. Es besteht der Verdacht des versuchten Totschlags. Die Polizei ermittelte fünf Tatverdächtige. Am 23. April erfolgten die ersten richterlichen Vernehmungen bei einem 18- und einem 19-Jährigen Tatverdächtigen. Beide Tatverdächtige wurden in Untersuchungshaft genommen und zur JVA Stralsund verbracht. Am heutigen Tage wurden die anderen drei Tatverdächtigen um 9:00 Uhr dem Haftrichter vorgeführt. Anschließend wurden zwei der Tatverdächtigen, ein 19- und ein 17-Jähriger ebenfalls in Untersuchungshaft genommen und in die Justizvollzugsanstalten Neubrandenburg und Neustrelitz verbracht. Eine Person wurde aufgrund Beweismangels auf freiem Fuß gesetzt.

Körperverletzung in Bergen auf Rügen

Bergen (Rügen). Heute morgen gegen 4:20 Uhr wurde ein 18-Jähriger mit Kopfverletzungen an einer Böschung in Bergen aufgefunden und ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Ermittlungen ergaben später, dass diese Verletzungen nicht von einem möglichen Sturz stammen. Die Rechtsmedizin und die KPI Stralsund kamen auf Grund der schweren Verletzungen zum Einsatz. Laut ersten Vernehmungen gab es gestern ein Trinkgelage in einer Wohnung. Gegen Mitternacht verließen die Personen nach einem Streit stark alkoholisiert die Wohnung. Was dann geschah ist noch nicht ganz geklärt, die Ermittlungen dauern an. Nach Tatverdächtigen wird gefahndet.

Öffentlichkeitsfandung

Bergen. Am vergangenen Freitag gegen 18:00 Uhr griff ein 20 bis 30 Jahre alter Mann mit einer Größe von ca. 180 – 185 cm eine 57-Jährige Krankenschwester innerhalb des Sana-Krankenhauses an und flüchtete anschließend durch den Südeingang des Krankenhauses in Richtung Bahnhof. Der Mann ist von schlanker Gestalt und hat helle Augenbrauen. Zum Tatzeitpunkt blutete er im Mundbereich und die unteren Schneidezähne fehlten. Bekleidet war er mit einem dunkelgrünem Parka, einer dunklen Hose und einer roten Strickmütze. Das Krankenhauspersonal stellte weiterhin einen durchwühlten Medikamentenschrank fest. Die Krankenschwester konnte seit dem Übergriff aufgrund ihrer Verletzungen ihren Dienst nicht wieder verrichten. Dieser Täter agiert möglicherweise auch im Raum Stralsund. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter – sachdienlichen Hinweise bitte telefonsich unter der Rufnummer 03838/810224.

Phantombild PD Stralsund

Nach Messerstecherei – Polizei sucht Zeugen

Stralsund. Nachdem ein 22-Jähriger Stralsunder am 24.02.2007 gegen 17:15 Uhr mit einem Messerstich in der Brust in einem Hausflur im Kranichgrund aufgefunden wurde, hat die Polizei am darauf folgenden Tag zwei Tatverdächtige ermitteln können. Einer von ihnen sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Gegen den zweiten Tatverdächtigen besteht kein dringender Tatverdacht mehr. Zur Aufhellung der Gesamtumstände sucht die Polizei noch Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich die Tat am Samstag gegen 17:00 Uhr vor dem Einkaufszentrum „Lindencenter“ abgespielt. Vor allem geht es um den Fahrer bzw. um die Insassen eines Stadtbusses, der nhalten musste, weil die beiden streitenden Männer über die Straße liefen. Informationen werden unter der Telefonnummer 03831/245-0 erbeten.