Frau rammt Mann Messer in die Brust

Bergen (Rügen). Eine 22-Jährige Frau aus Poseritz war am 04.10.2007 bei ihrer Mutter und deren Lebensgefährten in Bergen zu Besuch. Dabei wurde in der Wohnung in der Kurt-Barthel-Straße auch Alkohol getrunken. Die Tochter saß mit dem 44-Jährigen Mann gegen 16:25 Uhr im Wohnzimmer. Plötzlich sprang sie auf und rammte dem im Sessel Sitzenden ein Küchenmesser in Herznähe in die Brust. Die alarmierten Rettungskräfte begannen sofort mit der ärztlichen Versorgung. Nach seiner Stabilisierung wurde der schwer Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in die Herzklinik nach Karlsburg geflogen. Die Motivlage ist gegenwärtig noch unklar, jedoch hat Alkohol eine Rolle gespielt. Bei der 22-Jährigen wurde kurz nach der Tat ein Atemalkoholgehalt von 2,65 Promille gemessen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind in vollem Gange.

Pfeffersprayeinsatz nach Widerstandshandlungen

Ribnitz-Damgarten (Nordvorpommern). Ein Notruf aus der Danziger Straße, nachdem einer im 3. Monat schwangeren Frau in den Bauch getreten worden sein soll, löste am Abend des 27.09.2007 einen Polizeieinsatz aus, bei dem auch Pfefferspray eingesetzt werden musste. Als die Polizeibeamten gegen 21:15 Uhr am Wohnblock ankamen trat aus der Haustür ein stark angetrunkener Mann, der sofort aggressiv reagierte. Es kam zu Rangeleien, die letztendlich mit dem Einsatz von Pfefferspray und dem Anlegen der Handfessel endeten. Der Angetrunkene war weiterhin aggressiv, so das dass sonst übliche Ausspülen der Augen mit Wasser nicht möglich war. Der angeforderte Notarzt entschied über eine Verbringung in die Augenklinik nach Rostock. Während des Transportes, der durch Polizeibeamte begleitet wurde, blieb der nur russisch sprechende Mann weiterhin aggressiv. Seine Identität wird gegenwärtig geprüft, vermutlich handelt es sich um einen 46-Jährigen Spätaussiedler ohne festen Wohnsitz. Er hat in der Augenklinik einen Kreislaufkollaps erlitten und befindet sich mit stabilem Zustand im Krankenhaus. Die getretene Frau, bei der es sich um eine 33-Jährige Spätaussiedlerin aus Rostock handeln soll, hatte trotz des Einsatzes von weiteren Beamten den Tatort verlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

Zoff am Trampolin

(Göhren/Rügen). Auf der Strandpromenade von Göhren hat es am 26.09.2007 Zoff am Trampolin gegeben. Durch einen privaten Anbieter sind dort Spielgeräte und Trampoline aufgestellt worden, die gegen Entgelt zu benutzen sind. Gegen 15:15 Uhr hatte eine 7 bis 8-köpfige Familie Lust, sich dort zu betätigen. Darunter waren auch zwei ältere Personen und drei Kinder, ein Mädchen und zwei Jungen im geschätzten Alter von 8, 12 und 14 Jahren. Der 19-Jährige Kassierer machte die Gruppe darauf aufmerksam, dass die Benutzung kostenpflichtig ist. Die Mutter bemängelte sofort das Alter der Geräte und meinte, dass man dafür kein Geld mehr nehmen könnte. Die Kinder und später auch die Eltern benutzten die Trampoline etwa 15 Minuten. Danach wollten sie das umzäunte Gelände ohne Bezahlung verlassen. Als der Kassierer auf sein Geld bestand, fing die Mutter an, ihn zu schubsen und mit der Faust zu schlagen. Der 19-Jährige kam dann mit ihr zu Fall und wurde daraufhin von einem etwa 55-Jährigen Mann (vermutlich dem Opa der Familie) geschlagen. Danach gingen die rabiaten Kunden auf der Promenade in Richtung Sellin weiter. Wenig später wurde der Kassierer von einem etwa 185 Zentimeter großen Mann angegriffen, der die Rangelei mit der Frau wohl missverstanden hatte. Der Mann gehörte vermutlich nicht zur Familie. Der Kassierer erlitt leichte Schürfwunden und sein Pullover wurde zerrissen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls, vor allem, um die Identität der Familie klären zu können. Hinweise werden unter Telefon 038392/3070 an das Polizeirevier Sassnitz erbeten.

Körperverletzung in Stralsund

Stralsund (Strelapark). In den frühen Morgenstunden des 20.09.2007 schlugen zwei Tatverdächtige im Stelapark auf einen 30-Jährigen Stralsunder ein und verletzten diesen im Gesicht und am Oberkörper. Gegen 3:00 Uhr ging der Geschädigte zu Fuß am Strelapark entlang, als die beiden Tatverdächtigen ihn ansprachen und plötzlich auf ihn einschlugen. Dem Geschädigten konnten zwei Zeugen zu Hilfe eilen und die Polizei verständigen. Die eintreffenden Polizeibeamten stellten bei den 19- und 20-Jährigen Tatverdächtigen aus dem Landkreis Nordvorpommern einen Atemalkohol fest, der einer Blutalkoholkonzentration von 2,36 bzw. 1,76 Promille entsprechen würde. Bei beiden wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und Anzeige wegen des Verdachtes der Körperverletzung erstattet.

Mit Luftgewehr auf Jugendliche geschossen

Pütte (Nordvorpommern). Am Abend des 18.08.2007 saßen mehrere Jugendliche in Pütte auf dem Bordstein und unterhielten sich. Plötzlich bemerken sie, dass sie mit einem Luftgewehr beschossen wurden. Zwei der Jugendlichen wurden am Gesäß getroffen, eine weitere Geschädigte am rechten Oberarm. Alle erlitten durch die Schüsse leichte Verletzungen. Als Tatverdächtiger konnte ein 55-Jähriger Mann ermittelt werden, der aus einem geöffneten Kellerfenster geschossen hatte. Der Mann war alkoholisiert und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Eine Blutprobenentnahmen wurde durchgeführt und die Waffe sichergestellt. Es wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Mit Bierflasche zugeschlagen

Dranske(Rügen). Während einer Tanzveranstaltung in einer Lokalität in Dranske kam es am gestrigen Abend zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen aus Crock (Thüringen) und einem 19-Jährigen aus Dresden. Im alkoholisierten Zustand pöbelten sich die beiden jungen Männer gegenseitig an. Ein wenig später gegen 23:15 Uhr trat der 17-Jährige unbemerkt an den zu diesem Zeitpunkt sitzenden 19-Jährigen heran und schlug mit einer Bierflasche auf dessen Schädel. Die Flasche blieb ganz und der 19-Jährige trug weder Platz- noch Schnittwunde davon. Jedoch sackte er zusammen und rutschte von der Bank. Anschließend klagte er über Kopfschmerzen und trug eine Beule davon. Der Angreifer machte sich nach seiner Tat schnell aus dem Staub und flüchtete zum nahe gelegenen Waldcamp. Beim Angreifer wurde wenig später 0,21 Promille und beim Geschädigten 1,20 Promille festgestellt. Die Anzeige nahmen die Beamten von Amts wegen auf, der Geschädigte brachte in seiner Situation keine vernünftigen Sätze mehr zustande.

Schlag mit Stuhl beendete Streit

Bad Sülze (Nordvorpommern). Am gestrigen späten Nachmittag gegen 17:45 Uhr beendete der Schlag mit einem Stuhl einen Streit. Eine 73-Jährige Frau hatte ihren erneut dem Alkohol verfallen 56-Jährigen Bruder zum Essen gerufen. Dieser wollte offenbar der Einladung nicht folgen. Im anschließenden Streitgespräch geriet sie derart in Rage, dass sie einen Stuhl in die Hand nahm und nach ihm schlug. Dabei erlitt der 56-Jährige eine ca. 10 Zentimeter lange Platzwunde an der Stirn. Die 73-Jährige rief die Polizei und zeigte ihre Tat an.

Mit Farbmunition beschossen

Samtens (Rügen). Als eine 16-Jährige mit ihrem 21-Jährigen Freund am gestrigen frühen Abend gegen 18:30 Uhr in Samtens vom Jugendclub fort ging, hörte sie bereits abgefeuerte Schüsse. Sie vermutete einen Schützen mit einer Luftpistole. Nachdem sie dann zusammen die Ringstraße passierten, wurde einmal gezielt auf die 16-Jährige Jugendliche geschossen. Das orange Farbgeschoss traf sie am linken Oberarm und fiel zu Boden. Auf Nachfrage der Angeschossenen an den Schützen was das sollte, lachte der 20-Jährige Schütze nur und schloss das Fenster. Zum Glück erzeugte der Treffer nur ein kleines Hämatom.

Aggressive Ehefrau in Grimmen

Grimmen (Nordvorpommern). In einer Gartenanlage in Grimmen befanden sich gestern der 43-Jährige Vater und seine 21-Jährige Tochter. Gegen 18:00 Uhr kam die 45-Jährige Mutter dazu und es kam sofort zur verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wollte die Dame mit einem Eisenstuhl auf ihren Mann einschlagen, ließ aber von ihren Vorhaben ab, als sie ihre Tochter sah. Um weitere Angriffe auszuschließen, wurde die Polizei informiert. Gegenüber den Beamten trat die Frau auch sehr aggressiv auf und um die Lage zu beruhigen wurde sie im Gewahrsam genommen. Im Streifenwagen mussten ihr später Handfessel angelegt werden, da sie wild um sich schlug und trat. Ein im Revier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,07mg/g und sie wurde später durch einen Arzt ins Krankenhaus eingewiesen. Die Interventionsstelle wird informiert, da ein Fall von häuslicher Gewalt vorliegt. Der Mann wohnt schon seit einigen Wochen vorsorglich im Garten.

Einbrecher zusammengeschlagen

Stralsund. Am 06.07.2007 gegen 23:15 Uhr beschädigte in Stralsund ein 21-Jähriger die Scheibe einer Einganstür eines Geschäftes, welcher als Szeneladen bekannt ist. Zeugen informierten den Ladenbesitzer und dieser stellte den Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe. Beide verletzen sich teilweise schwer bei einer weiteren Auseinandersetzung bzw. bei einem Sturz. Ob eine politisch motiviert Straftat vorliegt, wird in den Ermittlungen geprüft.

Im Rausch der Sinne

Sassnitz (Rügen). In den Abendstunden des gestrigen 17. Juni 2007 befuhr ein 65-Jähriger mit der Absicht, sein Fahrzeug in seiner Garage zu parken, den Garagenkomplex nahe der Shelltankstelle an der B 96 in Sassnitz. Nach dem Aussteigen hörte er Geräusche und vermutete, dass jemandem etwas angetan wird. Tatsächlich stellte er hinter der Ecke nur ein Pärchen bei Liebeleien fest. Gleich wurde er vom 24-Jährigen Mann verbal angegriffen. Der 65-Jährige ging dann zu seinem Wagen, wurde aber verfolgt, bedrängt und mit den Worten „Du fährst nirgendwo hin!“ genötigt. Zwischenzeitlich nahm auch die 20-Jährige Frau an den Handlungen teil und schlug dem älteren Mann mit der Faust in das Gesicht. Dieser wiederum schlug sofort zurück und die Frau ging zu Boden. Der junge Mann bedrängt den älteren jetzt massiver bis er stürzte und sich am Ellenbogen verletzte. Angedeuteten Fußtritten entzog sich der 65-Jährige und lief davon, trotz im Zündschloss befindlichem Zündschlüssel und offener Wagentür. Nach der Verständigung der Polizei durch dessen Ehefrau ging der Mann nach einigen Minuten zu seinem Fahrzeug zurück und stellte dieses an der gegenüberliegenden Wand und mit Beschädigungen im vorderen Bereich stehend fest. Im Fahrzeug saß schreiend die 20-Jährige und lief dann weg. Auch der 24-Jährige erschien erneut und nötigte den älteren Mann verbal. Die Polizei stellte das junge und rabiate Pärchen und ermittelte bei der Frau einen Atemalkoholwert von 2,34 Promille und beim Mann einen Wert von 1,9 Promille. Beide müssen sich wegen Körperverletzung, die Frau zusätzlich wegen dem Fahren und Verursachen eines Verkehrsunfalls unter Einfluss von Alkohol verantworten. Gegen den 65-Jährigen ermittelt die Polizei ebenfalls wegen Körperverletzung.

Schläge am Badesee

Langsdorf (Nordvorpommern). Ein 18-Jähriger Demminer hat am 12.06.2007 am Badesee in Langsdorf Schläge bekommen, weil er dort gebadet hat. Der Jugendliche fuhr am späten Abend mit einem 22-Jährigem Freund dorthin, um sich zu erfrischen. Nachdem die Beiden gegen 23:15 Uhr aus dem Wasser kamen trafen sie auf drei Männer. Zwei von ihnen fragten woher sie kämen und warum sie nicht im Bereich Demmin baden gingen. Der dritte Mann, ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Nordvorpommern, schlug dem 18-Jährigen ohne Vorwarnung zweimal mit der Faust in das Gesicht. Die Demminer flüchteten daraufhin mit ihrem Corsa in Richtung Bad-Sülze und verständigten per Handy die Polizei. Ein Streifenwagen fand den Nissan Almera, mit dem die Männer den Corsa verfolgt hatten, parkend auf der Umgehungsstraße von Bad Sülze. Der angebliche Fahrer war verschwunden. Vor Ort waren noch der 30-Jährige Halter des Nissan und der Schläger, gegen den Strafanzeige erstattet wurde. Beide standen mit 1,61 und 1,93 Promille unter Alkoholeinfluss. Der 18-Jährige musste auf Grund seiner Verletzungen in die Zahnklinik Rostock eingeliefert werden.

Nach gefährlicher Körperverletzung zwei Täter in Haft

Stralsund. Nachdem im Laufe des 25.05.2007 zwei schwer verletzte Männer in Stralsund aufgefunden wurden, befinden sich nach den Ermittlungen der Polizei derzeit zwei Tatverdächtige seit dem 01.06.2007 in Untersuchungshaft. Wie bereits damals von den Ermittlern vermutet, stehen die beiden Taten im Zusammenhang. Die gefährlichen Körperverletzungen haben in der Wohnung des Hochhauses in der R.-Virchow-Straße 22 stattgefunden, in der der verletzte Inhaber lag. In der Nacht zum 25.05.2007 ist dort im erheblichen Maße Alkohol getrunken worden. Die beiden 20- und 23-Jährigen Tatverdächtigen aus Stralsund haben dann aus bisher nicht bekannten Gründen massiv (auch mit Schlagwerkzeugen) auf die beiden Männer eingedroschen. Einer schleppte sich bis in die Fr.-Naumann-Straße, nachdem er in der Wohnung noch mit weißer Wandfarbe übergossen wurde und brach in der Nähe des „Bootshauses“ zusammen.

Polizeieinsatz am Freibad

Stralsund. Am 01.06.2007 gab es gegen 22:30 Uhr mehrere Anrufe in der Leistelle der Polizeidirektion Stralsund, in denen sich über übermäßigen Lärm am Freibad beschwert wurde. Vor allem die Patienten des Klinikums am Sund fühlten sich um ihren Schlaf gebracht. Zwei Funkwagenbesatzungen fuhren dorthin, um für Ruhe zu sorgen. Vor und auf dem Gelände des Freibades hielten sich etwa 100 Personen in Gruppen auf und feierten. Der gesamte Bereich war durch leere Getränkekartons, Plastikbecher, leere Schnaps- und Bierflaschen vermüllt. Kurz vor 1:00 Uhr gingen Informationen ein, dass ein junger Mann durch eine Prügelei im Caspar-David-Friedrich-Weg oder am Freibad schwer verletzt worden sei. Bei der Suche nach dem Verletzten und der Befragung von den Personen im Freibad wurde dort ein Polizeibeamter von einem etwa 1,85 Meter großen unbekannten Mann durch Schubsen und Zerren an der Uniform angegriffen. Ein zweiter Beamter kam seinem Kollegen zu Hilfe und versuchte den Angreifer wegzudrängen. Eine angriffsbereite Gruppe von etwa 15 Männern versuchte die vier Beamten zu umringen. Der aggressive Mann erhielt inzwischen einen Schlag mit dem Einsatzstock auf den Oberschenkel und wich vorerst zurück. Als er erneut einen Angriff startete wurde er mit Pfefferspray empfangen und ging zu Boden. Danach trafen weitere Beamte ein und einige unbeteiligte Personen verließen in Gruppen das Gelände. Die aggressive Gruppe verblieb jedoch und der am Boden Liegende verschwand dorthin. In dieser Situation meldete sich der durch eine Prügelei verletzte Jugendliche. Wenig später wurde erneut ein Beamter durch einen 20-Jährigen alkoholisierten Täter angegriffen, der mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt werden musste. Mit seiner Verbringung zum Revier war der Einsatz beendet.

Täter stellt sich selbst

Sassnitz (Rügen). Am 31. Mai 2007 gegen 19:30 Uhr befuhr der 26-Jährige Geschädigte mit seinem Herrenrad den Fahrradweg in der Stralsunder Straße in Sassnitz stadteinwärts. Der 31-Jährige Täter stellte sich ihm in den Weg, so dass der Geschädigte abbremsen musste. Der Täter fasste ihm dann mit der Hand ins Hemd und zog ihn vom Fahrrad. Der 26-Jährige landete auf seinem rechten Arm und erlitt eine Schürfwunde. Beim Aufrichten traf ihn ein Faustschlag am Unterkiefer. Anschließend riss der Täter eine Silberkette im Wert von 300 Euro vom Hals des Opfers und entfernte sich vom Tatort. Der Geschädigte begab sich sogleich nach Hause und stellte sein Fahrrad unverschlossen vor der Haustür ab. Drei Minuten später war das Rad verschwunden. Gemäß Zeugenaussagen wurde es von einem silbernen PKW abgeholt. Die Beschreibung des PKW passt zum Auto des Täters. Ebenfalls ist der Täter dem Opfer bekannt. Gegen 22:20 Uhr erschien der Täter auf dem Polizeirevier und wollte wissen, warum die Polizei ihn suche. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit noch in Gewahrsam.

Zwei Personen mit schweren Verletzungen in Stralsund aufgefunden

Stralsund. Im Verlaufe des 25.05.2007 sind in Stralsund zwei schwer verletzte Männer aufgefunden worden. Ein 35-Jähriger wurde gegen 8:50 Uhr mit schweren Kopfverletzungen in der Friedrich-Naumann-Straße in der Nähe des „Bootshauses“ gefunden und in das Krankenhaus eingeliefert. Er wurde am Nachmittag operiert. Ein 29-Jähriger wurde gegen 13:30 Uhr durch die Polizei in seiner Wohnung im Hochhaus Rudolf-Virchow-Straße 22 mit schweren Verletzungen am ganzen Körper aufgefunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. Ein Tatzusammenhang ist möglich. Die Bewohner des Hochhauses und die Anwohner der Friedrich-Naumann-Straße werden gebeten ihre Beobachtungen der Kriminalpolizei unter Telefon 03831/245-0 mitzuteilen.

Mit Schlagring zugeschlagen

Sassnitz (Rügen). Eine Jugendgruppe aus Westerstede ging am 22.05.2007 gegen 17:00 Uhr die Strandpromenade entlang. Ein 14-Jähriger aus dieser Gruppe pfiff einem Mädchen hinterher. Dies missfiel augenscheinlich zwei 18- und 15-Jährigen Sassnitzern, die den Jungen beschimpften. Der 18-Jährige schlug ihm dabei einmal mit einem Schlagring vor die Brust. Der 15-Jährige hatte ein Messer in der Hand. Ein 29-Jähriger Passant aus Oldenburg hielt die beiden Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz auf. Messer und Schlagring wurden sichergestellt.

42-Jähriger in Binz mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden

Binz (Rügen). Ein 42-Jähriger Mann aus Binz wurde am 18.05.2007 gegen 1:20 Uhr mit schweren Kopfverletzungen in das SANA-Krankenhaus in Bergen eingeliefert. Der Verletzte war mit drei Promille schwer alkoholisiert und wurde wegen der Schwere der Verletzungen in die Unfallchirurgie Greifswald verlegt. Nach bisherigen Ermittlungen hat er mit einem 22-Jährigen Bekannten in einer Gaststätte in Binz getrunken. In und später vor der Gaststätte ist es zwischen Beiden zu Meinungsverschiedenheiten und zu Rangeleien gekommen. Dabei soll der 42-Jährige plötzlich zusammengesackt sein. Gegenwärtig wird geprüft, ob er sich die Verletzungen beim Fallen auf eine Bordsteinkante zugezogen hat.

Schwerverletzte Person aufgefunden

Franzburg. Am 10. Mai 2007 wurde gegen 13:35 Uhr in Franzburg eine hilflose männliche Person im Alter von 60 Jahren in der eigenen Wohnung angetroffen. Die Person war schwer verletzt und wurde mit einem Hubschrauber zum Krankenhaus verbracht. Fremdeinwirkung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.