Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 unter Beteiligung eines Dienstwagens der Polizei

B96/Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag, dem 30. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:15 Uhr auf der Bundesstraße 96 ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines zivilen Fahrzeugs der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Videowagen die Bundesstraße 96 aus Richtung Stralsund kommend in Fahrtrichtung Bergen. Hinter dem Polizeifahrzeug fuhr ein Mercedes in gleicher Fahrtrichtung.

Im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme führten die Beamten unter Blaulicht ein Wendemanöver durch und wechselten hierzu nach links auf die Gegenfahrbahn. Der 60-jährige Fahrer des nachfolgenden Mercedes aus dem Landkreis Barnim erkannte das Wendemanöver offenbar zu spät und kollidierte seitlich mit dem Polizeifahrzeug.

An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von rund 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Personen wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Für die Dauer der Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen musste die Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Stralsund für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.

Vogel fliegt in Fahrzeuginnenraum – Pkw überschlägt sich nach Kollision in Stralsund

Stralsund (ots). Am 25.06.2026 gegen 19:20 Uhr ereignete sich in der Karl-Marx-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 19-jährige Fahrzeugführerin leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Frau mit einem Pkw Nissan die Karl-Marx-Straße in Fahrtrichtung Frankenwall. Während der Fahrt flog plötzlich ein Vogel durch ein geöffnetes Fenster in den Innenraum des Fahrzeugs.

Die Fahrzeugführerin erschrak hierdurch und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug. In der Folge kollidierte der Nissan mit einem ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellten VW Caddy. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Fahrzeugführerin erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.

Der Nissan war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Neben Einsatzkräften der Polizei befanden sich ein Rettungswagen, ein Notarztwagen sowie die Berufsfeuerwehr aus Stralsund im Einsatz. Um was für ein Vogel es sich handelte und dessen Verbleib, konnte im Rahmen der Unfallaufnahme nicht ermittelt werden.

Kellerbrand in Stralsund beschäftigt Polizei und Feuerwehr

Stralsund (ots). Am heutigen Donnerstagmorgen um 05:33 Uhr wurde die Polizei über den Brand einen Brand in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller eines Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Kellers. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Während der Löscharbeiten mussten sieben Personen, darunter zwei Kinder, evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Alle Personen konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erneuter Kellerbrand in Stralsund Grünhufe

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 24.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Helmuth-Graf-v.-Moltke-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller des Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand. Während der Löscharbeiten der Feuerwehr mussten zeitweise die Bewohner der betroffenen Hausaufgänge evakuiert werden. Durch die Kameraden der Feuerwehr konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar. Ein Anwohner verletzte sich leicht und wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation im Krankenhaus ärztlich behandelt. Zur Brandbekämpfung waren 22 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 3 Rettungswagen und 2 Notarztwagen alarmiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung eingeleitet. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder zu möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommer-Rügen einen Brand im Keller des Mehrfamilienhauses in der Lindenallee 30 in Stralsund Grünhufe. Diese informierte die Polizei, sodass mehrere Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Stralsund zum Einsatz kamen.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen wurde innerhalb des betroffenen Kellerverschlags Unrat in Brand gesetzt, eine technische Ursache wird derzeit ausgeschlossen. Der Schaden am Gebäude wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt, alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar.

Zur Brandbekämpfung waren 6 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 2 Rettungswagen und 1 Notarztwagen alarmiert – es wurden weder Anwohner noch Einsatzkräfte verletzt. Der Kriminaldauerdienst sowie ein Brandursachenermittler kamen noch am 24.06.2026 am Brandort zum Einsatz. Da durch das Feuer wesentliche Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurde ein Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Stralsund übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Wer im genannten Tatzeitraum relevante Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Stralsund unter 0383128900 oder über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Pfefferspray-Einsatz bei Ladendiebstählen in Barth und Stralsund

Stralsund/Barth (ots). Am Dienstag, dem 23.06.2026, kam es in zwei Supermärkten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund zu räuberischen Diebstählen. In beiden Fällen spielte Pfefferspray beziehungsweise Tierabwehrspray eine Rolle.

Bereits gegen 10:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt nach Barth gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte ein 26-jähriger Tatverdächtiger, zwei Packungen Waschmittel zu entwenden. Als er auf den Diebstahl angesprochen wurde, flüchtete er zunächst in Richtung Ausgang. Dort wurde er offenbar von Mitarbeiterinnen des Marktes festgehalten. Der Tatverdächtige riss sich los. Erst als weitere Mitarbeiter und Zeugen zur Unterstützung hinzukamen, stellte er seinen Rucksack ab und holte die zuvor entwendeten Waren heraus. Anschließend soll der Mann ein Pfefferspray gezogen und den anwesenden Mitarbeitern mit dessen Einsatz gedroht haben. Danach flüchtete er aus dem Geschäft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen festgestellt werden. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung und weiteren Ermittlungen zum Einsatz.

Gegen 13:30 Uhr ereignete sich ein weiterer Sachverhalt in einem Supermarkt in der Stralsunder Tribseer Vorstadt. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete ein 38-jähriger Tatverdächtiger Lebensmittel aus dem Markt. Im Kassenbereich wurde er von mehreren Mitarbeitern angesprochen. Als diese versuchten, ihn festzuhalten, ging der Mann weiter und drängte einen Mitarbeiter mit seinem Körper zur Seite. Daraufhin kamen ein weiterer Mitarbeiter sowie eine Ladendetektivin hinzu. Im Vorraum des Marktes kam es anschließend zu einem Gerangel zwischen den Beteiligten. Nach ersten Erkenntnissen setzte die Ladendetektivin dabei ein Tierabwehrspray ein, um die Flucht des Tatverdächtigen zu verhindern.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz des Sprays wurde zusätzlich eine Anzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Blutige Attacke am Windpark: Unbekannter schlägt Camper und Hunde mit Lederriemen

Stralsund (ots). Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz nach einer Auseinandersetzung, die sich am Abend des 22.06.2026 im Bereich eines Feldweges nahe eines Windparks zwischen Greifswald und Stralsund ereignet haben soll.

Am Nachmittag des 23.06.2026 erschien ein Ehepaar aus Oberbayern im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Die 62-jährige Frau und ihr 63-jähriger Ehemann waren mit ihrem Wohnmobil im Urlaub unterwegs und hatten am Vorabend gegen 20:00 Uhr auf einem Feldweg nahe eines Windparks bei Stralsund campiert. Gegen 20:30 Uhr soll ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad und einem Schäferhund die Örtlichkeit passiert haben. Nach Angaben der Geschädigten liefen deren unangeleinte Hunde, ein Labrador und ein Mischling, aus dem geöffneten Wohnmobil und gerieten mit dem Schäferhund des Unbekannten in eine Auseinandersetzung.

Im weiteren Verlauf soll der unbekannte Mann mehrfach mit einem Lederriemen, an dessen Ende ein Metallkarabiner angebracht war, auf die Hunde eingeschlagen haben. Der 63-Jährige habe daraufhin eingegriffen und die Tiere voneinander getrennt. Nach Angaben des Geschädigten sei er anschließend von dem Unbekannten mit dem Lederriemen geschlagen und verletzt worden.

Als die 62-jährige Ehefrau hinzukam, um die Situation zu beruhigen, sei sie von dem Tatverdächtigen gestoßen worden und zu Boden gefallen. Anschließend habe der Mann das Gesicht der Frau nach unten gedrückt, wodurch sie Verletzungen im Gesicht erlitt. Danach habe sich der unbekannte Mann mit seinem Hund und dem Fahrrad vom Ereignisort entfernt. Die Hunde des Ehepaares blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • ca. 1,80 Meter groß
  • kräftige Statur
  • sehr kurze helle Haare
  • leichter Stoppelbart
  • schwarze Schuhe mit schwarzen Socken
  • schwarze kurze Hose mit drei weißen Streifen
  • grauer Half-Zip-Pullover

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder Hinweise zur beschriebenen Person geben können, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834540224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Alternativ können Hinweise auch über die Onlinewache der Landespolizei unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.

Einsatz im Heinrich-Heine-Ring: Polizei bemerkt verfassungsfeindliches Tattoo bei Ruhestörer

Stralsund (ots). In der Nacht zum heutigen Mittwoch, dem 24. Juni 2026, gegen 0:40 Uhr, wurde die Stralsunder Polizei über eine Personengruppe auf einem Parkplatz im Heinrich-Heine-Ring informiert. Die Personengruppe soll durch lautes Rufen sowie das Abspielen lauter Musik die Nachtruhe gestört haben.

Die eingesetzten Polizeibeamten trafen die etwa zehnköpfige Personengruppe vor Ort an und stellten die Ruhe wieder her. Im weiteren Verlauf löste sich die Gruppe auf. Während der Sachverhaltsaufnahme bemerkten die eingesetzten Kräfte bei einem 29-jährigen Mann ein am linken Oberarm tätowiertes verfassungsfeindliches Symbol, das öffentlich sichtbar getragen wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Bruchlandung in Stralsund: Pilot (60) überlebt spektakulären Überschlag auf der Landebahn

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am heutigen Montag, dem 22. Juni 2026, um 09:15 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über einen Flugunfall auf dem Flugplatz in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand überschlug sich bei der Landung ein motorisiertes Kleinflugzeug. Der 60-jährige Pilot aus Bremen wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Flugzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Flugunfalls dauern an.

Stralsund: Polizei-Großeinsatz wegen WM-Party – hunderte Fans stiften Chaos und blockieren den Verkehr

Stralsund (ots). In der Nacht zu Sonntag (21. Juni 2026) kam es kurz nach Mitternacht zu einem Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Stralsund. Im Anschluss an das WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft versammelten sich etwa 300 Personen zu einer spontanen Jubelfeier, die sich im weiteren Verlauf auf den Knieperdamm verlagerte. Dort kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen und -blockaden. Zudem wurde vereinzelt Pyrotechnik abgefeuert.

Zur Befriedung der Lage und zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung waren Kräfte der Landes- und Bundespolizei im Einsatz. Insgesamt wurden 18 Funkstreifenwagen eingesetzt. Die Lage konnte durch die eingesetzten Kräfte beruhigt und weitere Störungen verhindert werden.

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 21.06.2026 gegen 17:10 Uhr meldete ein Zeuge in der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen, dass es im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Lindenallee in Stralsund brennen würde. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Polizeihauptrevier Stralsund zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen an Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr konnte das Feuer sehr schnell gelöscht werden und somit ein übergreifen auf das übrige Wohnhaus verhindert werden.

Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Unterstützt werden sie dabei von einem Brandursachenermittler. Der bei dem Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 EUR, Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich telefonisch im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 038312890624, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und Radfahrer in Stralsund mündet in diversen Strafanzeigen

Stralsund (ots). Am Montag, den 15.06.26 gegen 18:55 Uhr meldete eine Zeugin der Einsatzleitstelle in Neubrandenburg, dass es zwischen zwei Unfallbeteiligten zu einer körperlichen Auseinandersetzung in Stralsund gekommen ist.

Nach derzeitigen Ermittlungsstand befuhr ein 42-jähriger Staatsangehöriger mit seinem Fahrrad rücksichtslos und in Schlangenlinien den Geh-/Radweg auf dem Carl-Heydemann-Ring in Stralsund. In der Folge kollidierte dieser mit einem 17-jährigen Jugendlichen Fußgänger. Daraufhin soll der Fußgänger den Unfallverursacher beleidigt haben , woraufhin dieser den Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht schlug. Dabei wurde der Jugendliche schwer verletzt und durch den alarmierten Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht.

Der Unfallverursacher, welcher bei der Kollision zu Boden fiel, wurde leicht verletzt. Beide Unfallbeteiligte waren alkoholisiert. Gegen sie ermittelt nun die Kriminalpolizei u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und Beleidigung.

Betrugsversuch durch Schockanruf – Seniorin erkennt Masche gerade noch rechtzeitig

Stralsund (ots). Am Freitagnachmittag, dem 12.06.2026, wurde eine 76-jährige deutsche Frau aus Stralsund Opfer eines versuchten Schockanrufes. Dank ihres Misstrauens in letzter Minute erkannte sie die Betrugsmasche und verhinderte die Übergabe von Wertgegenständen an die Täter.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Geschädigte einen Anruf von einem Mann, der sich als Arzt einer Notaufnahme ausgab. Dieser teilte ihr mit, ihr Sohn habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine Person ums Leben gekommen und ein Kind schwer verletzt worden sei. Zur Vermeidung einer angeblich unmittelbar bevorstehenden Haftstrafe müsse eine Kaution in Höhe von
100.000 Euro hinterlegt werden.

Im weiteren Verlauf des Telefonates wurde der Frau erklärt, dass als Sicherheitsleistung nicht nur Bargeld, sondern auch Schmuck, Wertgegenstände und sonstige Vermögenswerte akzeptiert würden. Diese sollte sie in einem Koffer bereitlegen, da eine Justizangestellte die Kaution in Kürze persönlich abholen werde.

Die Geschädigte ging zunächst von der Echtheit der geschilderten Situation aus.
Die Anrufer verfügten offenbar über zahlreiche persönliche Informationen und schilderten das angebliche Geschehen äußerst glaubhaft. Zudem übten sie erheblichen psychischen Druck aus und versuchten, die Frau dauerhaft am Telefon zu halten. Durch die dramatische Schilderung des vermeintlichen Unfalls und die Sorge um ihren Sohn befand sich die Geschädigte nach eigenen Angaben in einer Art Schockzustand und hinterfragte die Angaben zunächst nicht. Erst als eine angebliche Justizgehilfin an ihrer Wohnanschrift erschien, kamen der 76-Jährigen Zweifel. Insbesondere das äußere Erscheinungsbild der Frau sowie deren auffälliger Akzent machten die Geschädigte misstrauisch. Daraufhin verlangte sie, mit ihrem Sohn zu sprechen. Die Täter stellten daraufhin ein Telefonat mit einer männlichen Person her, die sich als ihr Sohn ausgab.

Die Geschädigte stellte dem vermeintlichen Sohn mehrere Fragen zu persönlichen Details, die nur ihr tatsächlicher Sohn beantworten konnte. Als die Person die Fragen nicht beantworten konnte, erkannte die Frau die Betrugsabsicht. Sie beendete das Gespräch und kündigte an, die Polizei zu verständigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die vor der Tür stehende Täterin den Koffer mit den bereitgelegten Wertgegenständen bereits in den Händen. Als sie bemerkte, dass die Geschädigte den Betrug erkannt hatte, ließ sie den Koffer zurück und flüchtete zu Fuß vom Tatort. Ein Vermögensschaden entstand nicht.

Fahrradfahrer fährt, ohne Pedale zu bedienen

Stralsund (ots). Am vergangenen Samstag (13. Juni 2026) stellten Stralsunder Polizeibeamte gegen 22:00 Uhr während der Streifentätigkeit einen auffälligen Radfahrer fest. Der 40-jährige Mann fuhr mit dem Fahrrad, ohne die Pedale zu betätigen. Während der durchgeführten Verkehrskontrolle konnte ein Gashebel festgestellt werden, der das Fahrrad offenbar bis zu 18km/h fahren lässt, ohne dass die Pedale bedient werden müssen. An dem E-Bike befand sich kein Versicherungskennzeichen.

Weiterhin war ein Vortest positiv auf THC und Amphetamine. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Dem 40-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Straßenverkehrsgesetz und das das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

Betrunkener Motorradfahrer flüchtet und stößt mit Funkstreifenwagen in Stralsund zusammen

Stralsund (ots). Am 05.06.2026 gegen 23:50 Uhr meldeten mehrere Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass im Tribseer Damm eine augenscheinlich stark alkoholisierte männliche Person versucht, ein Kraftrad zu führen. Dabei soll die Person auch teilweise auf dem dortigen Gehweg gefahren sein. Das Kraftrad sei anschließend weiter in Richtung Hauptbahnhof gefahren.

Durch einen Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Grimmen, welcher zu diesem Zeitpunkt im Zuge von Verkehrskontrollmaßnahmen in Stralsund eingesetzt war, konnte das Kraftrad der Marke „MZ“ fahrenderweise im Tribseer Damm festgestellt werden. Der Fahrzeugführer missachtete in der Folge die Anhaltesignale der eingesetzten Beamten und flüchtete. In der Karl-Marx-Straße hielt der Fahrzeugführer schließlich an. Als der Funkstreifenwagen neben dem Kraftrad hielt, stürzte der Fahrzeugführer seitlich mit dem Kraftrad gegen den Funkstreifenwagen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem nun festgestellten Fahrzeugführer handelte es sich um einen 21-Jährigen Stralsunder. Dieser war mit 2,58 Promille nicht nur deutlich alkoholisiert, sondern auch nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis.

Das Kraftrad war mutmaßlich nicht zugelassen und das daran angebrachte Kennzeichenschild gefälscht. Es erfolgte die Blutprobenentnahme beim 21-Jährigen, die Sicherstellung des Kraftrades sowie die Einleitung mehrerer Strafverfahren gegen den Fahrzeugführer.

Langsamer Verkehrsteilnehmer sorgt für ungewöhnlichen Einsatz in Stralsund

Stralsund (ots). Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund führten am heutigen Mittwochmorgen (02.06.2026) gegen 9:00 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Bahnhofstraße durch. Dabei geriet ein Verkehrsteilnehmer in den Fokus, der zwar ohne Zweifel unterwegs war, allerdings keinerlei Gefahr lief, wegen überhöhter Geschwindigkeit beanstandet zu werden.

Schildkröte auf Gehweg, Polizei nimmt Tier in Obhut
Foto: Polizei Stralsund

Eine aufmerksame Passantin machte die Einsatzkräfte auf eine Schildkröte aufmerksam, die sich gemächlich auf dem Gehweg in Richtung der Messstelle bewegte. Nach ersten Erkenntnissen hielt sich das Tier vorbildlich an die Verkehrsregeln: Es nutzte den Gehweg, zeigte keine Anzeichen überhöhter Geschwindigkeit und verhielt sich insgesamt äußerst unauffällig.

Da die Herkunft der Schildkröte zunächst unklar war, kümmerten sich die Polizeibeamten um das ungewöhnliche Fundtier. In Zusammenarbeit mit dem Stralsunder Zoo wurde das Tier schließlich in Obhut genommen. Dort wird nun geprüft, um welche Schildkrötenart es sich handelt. Sollte es eine heimische Art sein, wird untersucht, ob eine Auswilderung in geeigneten Gewässern möglich ist. Handelt es sich hingegen um ein ausgesetztes oder nicht heimisches Tier, wird über eine dauerhafte Unterbringung entschieden. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der aufmerksamen Hinweisgeberin. Dank ihres Einsatzes konnte die Schildkröte sicher versorgt werden.

Stralsund: Täter nach Raubüberfall auf eine Tankstelle gefasst

Stralsund (ots). Am 01.06.2026, gegen 20:40 Uhr, betrat eine männliche Person die Tankstelle „Strelapark Tank“ in Stralsund. Zunächst machte es den Anschein, dass die Person Zigaretten käuflich erwerben möchte. Im nächsten Moment zog er einen waffenähnlichen Gegenstand aus der Jackentasche und richtete diesen auf die Mitarbeiterin. Dann forderte die Person die Mitarbeiterin auf, Geld herauszugeben. Die Mitarbeiterin übergab daraufhin eine noch nicht genau bezifferbare Geldsumme. Der Täter nahm das Geld entgegen und flüchtete anschließend fußläufig in Richtung Strelapark.

Die sofort eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Anklam begaben sich sofort in die Nahbereichsfahndung nach dem Flüchtigen. Nach Sichtung der vorhandenen Videoaufzeichnungen der Tankstelle und anhand der Personenbeschreibung durch die Mitarbeiterin, wurde der Flüchtige kurz darauf im Heinrich-Heine-Ring festgestellt. Dieser wurde vor Ort aufgrund des Raubdeliktes vorläufig festgenommen. Bei diesem handelt es sich um einen 17-jährigen Deutschen aus Stralsund.

Der pistolenähnliche Gegenstand wurde in der Nähe des Tatortes durch Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund aufgefunden. Bei diesem handelt es sich um eine Softair-Waffe. Der Kriminaldauerdienst hat die Tatortarbeit und die ersten Vernehmungen übernommen. Die 55-jährige Tankstellen-Mitarbeiterin erlitt durch den Überfall einen Schock und wurde vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch erstversorgt. Der Beschuldigte befindet sich derzeit noch im polizeilichen Gewahrsam. Über die weitere Verfahrensweise wird die Staatsanwaltschaft Stralsund nach Vorliegen weiterer Ermittlungsergebnisse entscheiden.

Drei Verletzte bei Garagenbrand in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.05.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Zunftstraße in 18437 Stralsund zu einem Garagenbrand. Die Garage befindet sich an der Giebelseite eines Mehrfamilienhauses und ist mit diesem direkt verbunden. In der Garage befanden sich diverse Elektronikartikel, insbesondere Akkus, sowie eine Vielzahl von Butangaskartuschen.

Zur Brandbekämpfung kamen die Kameraden der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr aus Stralsund mit insgesamt 17 Kameraden zum Einsatz. Durch diese konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte kam es zu ersten Löschmaßnahmen von zwei Bewohnern des Mehrfamilienhauses und einem Passanten. Die drei Personen im Alter von 17, 37 und 46 Jahren wurden bei dem Löschversuch verletzt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren medizinischen Behandlung in das Klinikum am Sund gebracht. Die Garage wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro. Das Mehrfamilienhaus blieb unbeschädigt und ist weiterhin bewohnbar.

Zur Ermittlung der Brandursache kam der Kriminaldauerdienst Stralsund und ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird als Brandursache ein technischer Defekt angenommen.

Ohne Luft und berauscht unterwegs

Stralsund (ots). In den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags (23.05.2026) stellten Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund gegen 01:30 Uhr im Tribseer Damm in Stralsund einen PKW der Marke Hyundai fest, der mit zwei platten Reifen unterwegs war.

Als die eingesetzten Polizeibeamten den Fahrzeugführer zum Anhalten aufforderten, kollidierte das Fahrzeug mit einem abgeparkten Auto. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle wurde bei dem 32-jährigen Fahrzeugführer ein Atemalkoholwert von 1,73 Promille festgestellt. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verkehrsunfalls aufgenommen.