Polizei- und Feuerwehreinsatz in Stralsund: Aufmerksame Zeugin rettet Hund aus Auto

Stralsund (ots) – Am gestrigen Montag (04. August 2026) wurde die Polizei gegen 12:30 Uhr durch die Integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen darüber informiert, dass sich auf dem Stralsunder Neuen Markt ein Hund in einem verschlossenen Pkw befinden soll. Als die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort eintrafen, hatte die Feuerwehr das Fahrzeug bereits geöffnet und den Hund aus dem Wagen befreit. Das Tier wurde anschließend mit Wasser versorgt und erholte sich wieder. Zeitgleich erschien auch der Hundehalter am Einsatzort.

Eine aufmerksame Zeugin hatte zuvor die Rettungsleitstelle verständigt, nachdem sie den Hund in dem verschlossenen Fahrzeug bemerkt hatte. Gegen den Hundehalter wird nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Kinder und Tiere bei sommerlichen Temperaturen niemals – auch nicht für kurze Zeit – in einem abgestellten Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen. Bereits nach wenigen Minuten können sich die Temperaturen im Fahrzeuginneren auf lebensbedrohliche Werte erhöhen. Selbst leicht geöffnete Fenster bieten dabei keinen ausreichenden Schutz. Wer ein Kind oder Tier in einem überhitzten Fahrzeug bemerkt, sollte umgehend den Notruf 110 oder 112 verständigen.

Stralsund: Kreuzungsampel nach Kollision mit Transporter-Anhänger komplett ausgefallen

Stralsund (ots). In Stralsund kam es am 03.08.26 gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Tribseer zu einem Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Unfallbeteiligter befuhr mit seinem Transporter samt Anhänger den Grünhufer Bogen in Stralsund in Fahrtrichtung Rostocker Chaussee. Er wollte nach links auf die Rostocker Chaussee in Richtung Rostock abbiegen. Dabei klappte ein Seitenteil an der rechten Seite des Anhängers nach außen und kollidierte mit einer dortigen Lichtzeichenanlage. Diese wurde durch die Kollision derart beschädigt, dass die gesamte Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich anschließend ohne Funktion war. Die Anlage musste durch einen Verantwortlichen einer Fachfirma gesichert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.

Unfall im Boddenweg: Wohnanhänger löst sich während der Fahrt und rammt parkendes Auto

Stralsund (ots). Am heutigen Sonntagmorgen (26.07.2026) ereignete sich im Stralsunder Boddenweg ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Gegen 07:45 Uhr befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Pkw-Gespann (Mercedes mit angekoppeltem Wohnanhänger) den Boddenweg. Nach ersten Erkenntnissen löste sich der Wohnanhänger während der Fahrt aufgrund eines technischen Defekts plötzlich vom Zugfahrzeug. Der Anhänger rollte in der Folge unkontrolliert weiter und prallte gegen einen am Straßenrand ordnungsgemäß abgestellten Pkw Ford. Der entstandene Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Medizinischer Notfall am Grünhufer Bogen: Transporter rammt zwei Ampeln

Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (24. Juli 2026) kam es gegen 09:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 54-jähriger Mercedes-Transporterfahrer den Grünhufer Bogen, kommend aus Richtung Heinrich-Heine-Ring. Es kam offenbar zu einem medizinischen Notfall. In dessen Folge kam das Fahrzeug unkontrolliert nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr eine dortige Verkehrsinsel und kollidierte mit zwei Ampeln. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Der 54-Jährige wurde aufgrund des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Straße war für etwa 90 Minuten voll gesperrt.

Überfall im Stralsunder Stadtwald: Zwei Männer rauben 27-Jährigem das E-Bike

Stralsund (ots). Am heutigen Montag (20. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 7:00 Uhr über einen mutmaßlichen Raub im Stralsunder Stadtwald informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 27-jähriger Mann mit seinem schwarzen E-Bike der Marke Riese & Müller den Stadtwald aus Richtung Strelapark kommend. Auf Höhe der Königsmarkstraße und der Vogelwiese sollen plötzlich zwei bislang unbekannte männliche Personen aus einer Böschung hinter einem Baum hervorgesprungen sein.

Einer der Tatverdächtigen soll den 27-Jährigen von seinem E-Bike gestoßen haben, sodass dieser zu Boden stürzte. Anschließend sollen die beiden Männer das E-Bike an sich genommen haben und in Richtung Strelapark geflüchtet sein. Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

  • männlich, etwa 30 beziehungsweise 50 Jahre alt,
  • jeweils mit einem schwarzen Windbreaker bekleidet und mit einem schwarzen Schlauchschal bis zum Nasenbereich maskiert,
  • der ältere Tatverdächtige soll eine Glatze gehabt haben.

Der 27-Jährige flüchtete anschließend zu Fuß bis zur Einmündung An den Bleichen/Ecke Vogelwiese. Dort machte er eine Passantin auf sich aufmerksam, die ihm half, die Polizei zu verständigen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Tatverdächtigen oder des entwendeten E-Bikes. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes sowie des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tatverdächtigen oder zum Verbleib des schwarzen E-Bikes geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Schlange, Pferd und Hundebiss: Polizei in der Region Stralsund mehrfach wegen Tieren gefordert

Stralsund (ots) – Die Polizei wurde in den vergangenen Tagen mehrfach gerufen, weil Tiere dafür Anlass gegeben hatten.

Bereits am Freitag, dem 10. Juli 2026, verständigte eine Stralsunderin die Polizei, nachdem sie an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses in der Fährstraße eine rot-weiße Schlange entdeckt hatte. Da sie von einer Giftschlange ausging, wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr sicherte das Tier und brachte es in den Tierpark. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich vermutlich um eine ungiftige Rote Königsnatter.

Am Samstag, dem 11. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 21:00 Uhr der versuchte Diebstahl eines Pferdes im Wert von etwa 5.000 bis 6.000 Euro aus einem Stall in Groß Mohrdorf gemeldet. Beim Verlassen der Stallungen befanden sich augenscheinlich noch alle Pferde in ihren Boxen. Später wurde jedoch ein Pferd im Ort aufgefunden. Es hatte sich offenbar verletzt und lief frei durch das Dorf. Nach derzeitigem Stand besteht der Verdacht, dass das Tier entwendet werden sollte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am gestrigen Sonntag, dem 12. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 17:45 Uhr nach Zipke gerufen. Dort soll es zu einem Hundebiss gekommen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fand auf einem Privatgrundstück mit Pool ein Familientreffen statt. Offenbar spielten mehrere Anwesende gemeinsam mit einem Hund der Rasse American Bully, indem sie ein Spielzeug in den Pool warfen. Der Hund sprang hinterher, um das Spielzeug zu apportieren. Dabei geriet der Arm eines 14-jährigen Jugendlichen, der sich im Pool befand, in den Fang des Hundes. Der Jugendliche erlitt dadurch schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Dreister Betrug in der Tribseer Siedlung: Unseriöse Handwerker klauen Senior auch noch die Geldkarte

Stralsund (ots). Im Zeitraum zwischen dem 26.06.2026 und dem 02.07.2026 wurde ein 82-jähriger Senior aus der Tribseer Siedlung in Stralsund offenbar Opfer einer dreisten Betrugsmasche. Nach derzeitigen Erkenntnissen erschienen bislang unbekannte Tatverdächtige an der Haustür des Geschädigten und boten Arbeiten zum Heckenschnitt sowie die Erneuerung eines Wintergartens an. Für die vereinbarten Arbeiten wurde ein Gesamtpreis von über 8.000 Euro vereinbart, den der Geschädigte nach Abschluss der Arbeiten bezahlte.

Im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellte sich jedoch heraus, dass die ausgeführten Arbeiten offenbar nicht den getroffenen Vereinbarungen entsprachen. So wurde der Wintergarten nach ersten Erkenntnissen lediglich mit minderwertigem Kunststoffmaterial verkleidet. Der tatsächliche Wert der ausgeführten Arbeiten dürfte deutlich hinter dem gezahlten Betrag zurückbleiben.

Darüber hinaus bemerkte der 82-Jährige nach der Geldübergabe das Fehlen seiner Geldkarte. Nach bisherigen Ermittlungen wurde mit dieser unberechtigt ein weiterer vierstelliger Eurobetrag vom Konto des Geschädigten abgehoben. Zudem stellte der Senior fest, dass Bargeld in Höhe von über 1.000 Euro aus seinem Wohnhaus fehlte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges, des Missbrauchs von Zahlungskarten sowie des Diebstahls aufgenommen.

Mit 0,89 Promille am Steuer: Skoda-Fahrerin rammt Linienbus in Stralsund

Stralsund (ots). Am 06.07.2026 gegen 17:30 Uhr ereignete sich in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Linienbus. Nach derzeitigen Erkenntnissen beabsichtigte die 41-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Skoda von der Großen Parower Straße auf den Knieperdamm abzubiegen. Aufgrund von Wartungsarbeiten waren die Lichtzeichenanlagen an dieser Einmündung nicht in Betrieb. Die 41-Jährige bemerkte aus bislang ungeklärter Ursache den Linienbus nicht, welcher den Knieperdamm in Richtung Prohn befuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund Alkoholgeruch in der Atemluft des Skoda-Fahrerin fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,89 Promille. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Führerschein der 41-Jährigen wurde sichergestellt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Knieperdamm für ca. 60 Minuten voll gesperrt werden. Der Skoda war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Wichtige Beobachtungen am Tatort: Polizei sucht vier Kinder nach Brand in Stralsund

Stralsund (ots). Bereits am Freitag, dem 03. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 16:25 Uhr ein brennender Pappkarton in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Helmut-Graf-von-Moltke-Straße in Stralsund gemeldet. Eine Hinweisgeberin konnte den Brand noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass sich zur Tatzeit vier Kinder im Bereich des Mehrfamilienhauses aufgehalten haben sollen. Diese sollen angegeben haben, eine bislang unbekannte Person in der Nähe des Kellerausgangs gesehen zu haben. Da die Identität der Kinder bislang nicht bekannt ist, bittet die Polizei diese oder deren Erziehungsberechtigte, sich bei der Polizei zu melden. Die Angaben der Kinder könnten für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 unter Beteiligung eines Dienstwagens der Polizei

B96/Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag, dem 30. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:15 Uhr auf der Bundesstraße 96 ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines zivilen Fahrzeugs der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Videowagen die Bundesstraße 96 aus Richtung Stralsund kommend in Fahrtrichtung Bergen. Hinter dem Polizeifahrzeug fuhr ein Mercedes in gleicher Fahrtrichtung.

Im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme führten die Beamten unter Blaulicht ein Wendemanöver durch und wechselten hierzu nach links auf die Gegenfahrbahn. Der 60-jährige Fahrer des nachfolgenden Mercedes aus dem Landkreis Barnim erkannte das Wendemanöver offenbar zu spät und kollidierte seitlich mit dem Polizeifahrzeug.

An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von rund 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Personen wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Für die Dauer der Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen musste die Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Stralsund für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.

Vogel fliegt in Fahrzeuginnenraum – Pkw überschlägt sich nach Kollision in Stralsund

Stralsund (ots). Am 25.06.2026 gegen 19:20 Uhr ereignete sich in der Karl-Marx-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 19-jährige Fahrzeugführerin leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Frau mit einem Pkw Nissan die Karl-Marx-Straße in Fahrtrichtung Frankenwall. Während der Fahrt flog plötzlich ein Vogel durch ein geöffnetes Fenster in den Innenraum des Fahrzeugs.

Die Fahrzeugführerin erschrak hierdurch und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug. In der Folge kollidierte der Nissan mit einem ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellten VW Caddy. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Fahrzeugführerin erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.

Der Nissan war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Neben Einsatzkräften der Polizei befanden sich ein Rettungswagen, ein Notarztwagen sowie die Berufsfeuerwehr aus Stralsund im Einsatz. Um was für ein Vogel es sich handelte und dessen Verbleib, konnte im Rahmen der Unfallaufnahme nicht ermittelt werden.

Kellerbrand in Stralsund beschäftigt Polizei und Feuerwehr

Stralsund (ots). Am heutigen Donnerstagmorgen um 05:33 Uhr wurde die Polizei über den Brand einen Brand in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller eines Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Kellers. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Während der Löscharbeiten mussten sieben Personen, darunter zwei Kinder, evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Alle Personen konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erneuter Kellerbrand in Stralsund Grünhufe

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 24.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Helmuth-Graf-v.-Moltke-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller des Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand. Während der Löscharbeiten der Feuerwehr mussten zeitweise die Bewohner der betroffenen Hausaufgänge evakuiert werden. Durch die Kameraden der Feuerwehr konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar. Ein Anwohner verletzte sich leicht und wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation im Krankenhaus ärztlich behandelt. Zur Brandbekämpfung waren 22 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 3 Rettungswagen und 2 Notarztwagen alarmiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung eingeleitet. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder zu möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommer-Rügen einen Brand im Keller des Mehrfamilienhauses in der Lindenallee 30 in Stralsund Grünhufe. Diese informierte die Polizei, sodass mehrere Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Stralsund zum Einsatz kamen.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen wurde innerhalb des betroffenen Kellerverschlags Unrat in Brand gesetzt, eine technische Ursache wird derzeit ausgeschlossen. Der Schaden am Gebäude wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt, alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar.

Zur Brandbekämpfung waren 6 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 2 Rettungswagen und 1 Notarztwagen alarmiert – es wurden weder Anwohner noch Einsatzkräfte verletzt. Der Kriminaldauerdienst sowie ein Brandursachenermittler kamen noch am 24.06.2026 am Brandort zum Einsatz. Da durch das Feuer wesentliche Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurde ein Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Stralsund übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Wer im genannten Tatzeitraum relevante Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Stralsund unter 0383128900 oder über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Pfefferspray-Einsatz bei Ladendiebstählen in Barth und Stralsund

Stralsund/Barth (ots). Am Dienstag, dem 23.06.2026, kam es in zwei Supermärkten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund zu räuberischen Diebstählen. In beiden Fällen spielte Pfefferspray beziehungsweise Tierabwehrspray eine Rolle.

Bereits gegen 10:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt nach Barth gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte ein 26-jähriger Tatverdächtiger, zwei Packungen Waschmittel zu entwenden. Als er auf den Diebstahl angesprochen wurde, flüchtete er zunächst in Richtung Ausgang. Dort wurde er offenbar von Mitarbeiterinnen des Marktes festgehalten. Der Tatverdächtige riss sich los. Erst als weitere Mitarbeiter und Zeugen zur Unterstützung hinzukamen, stellte er seinen Rucksack ab und holte die zuvor entwendeten Waren heraus. Anschließend soll der Mann ein Pfefferspray gezogen und den anwesenden Mitarbeitern mit dessen Einsatz gedroht haben. Danach flüchtete er aus dem Geschäft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen festgestellt werden. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung und weiteren Ermittlungen zum Einsatz.

Gegen 13:30 Uhr ereignete sich ein weiterer Sachverhalt in einem Supermarkt in der Stralsunder Tribseer Vorstadt. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete ein 38-jähriger Tatverdächtiger Lebensmittel aus dem Markt. Im Kassenbereich wurde er von mehreren Mitarbeitern angesprochen. Als diese versuchten, ihn festzuhalten, ging der Mann weiter und drängte einen Mitarbeiter mit seinem Körper zur Seite. Daraufhin kamen ein weiterer Mitarbeiter sowie eine Ladendetektivin hinzu. Im Vorraum des Marktes kam es anschließend zu einem Gerangel zwischen den Beteiligten. Nach ersten Erkenntnissen setzte die Ladendetektivin dabei ein Tierabwehrspray ein, um die Flucht des Tatverdächtigen zu verhindern.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz des Sprays wurde zusätzlich eine Anzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Blutige Attacke am Windpark: Unbekannter schlägt Camper und Hunde mit Lederriemen

Stralsund (ots). Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz nach einer Auseinandersetzung, die sich am Abend des 22.06.2026 im Bereich eines Feldweges nahe eines Windparks zwischen Greifswald und Stralsund ereignet haben soll.

Am Nachmittag des 23.06.2026 erschien ein Ehepaar aus Oberbayern im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Die 62-jährige Frau und ihr 63-jähriger Ehemann waren mit ihrem Wohnmobil im Urlaub unterwegs und hatten am Vorabend gegen 20:00 Uhr auf einem Feldweg nahe eines Windparks bei Stralsund campiert. Gegen 20:30 Uhr soll ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad und einem Schäferhund die Örtlichkeit passiert haben. Nach Angaben der Geschädigten liefen deren unangeleinte Hunde, ein Labrador und ein Mischling, aus dem geöffneten Wohnmobil und gerieten mit dem Schäferhund des Unbekannten in eine Auseinandersetzung.

Im weiteren Verlauf soll der unbekannte Mann mehrfach mit einem Lederriemen, an dessen Ende ein Metallkarabiner angebracht war, auf die Hunde eingeschlagen haben. Der 63-Jährige habe daraufhin eingegriffen und die Tiere voneinander getrennt. Nach Angaben des Geschädigten sei er anschließend von dem Unbekannten mit dem Lederriemen geschlagen und verletzt worden.

Als die 62-jährige Ehefrau hinzukam, um die Situation zu beruhigen, sei sie von dem Tatverdächtigen gestoßen worden und zu Boden gefallen. Anschließend habe der Mann das Gesicht der Frau nach unten gedrückt, wodurch sie Verletzungen im Gesicht erlitt. Danach habe sich der unbekannte Mann mit seinem Hund und dem Fahrrad vom Ereignisort entfernt. Die Hunde des Ehepaares blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • ca. 1,80 Meter groß
  • kräftige Statur
  • sehr kurze helle Haare
  • leichter Stoppelbart
  • schwarze Schuhe mit schwarzen Socken
  • schwarze kurze Hose mit drei weißen Streifen
  • grauer Half-Zip-Pullover

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder Hinweise zur beschriebenen Person geben können, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834540224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Alternativ können Hinweise auch über die Onlinewache der Landespolizei unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.

Einsatz im Heinrich-Heine-Ring: Polizei bemerkt verfassungsfeindliches Tattoo bei Ruhestörer

Stralsund (ots). In der Nacht zum heutigen Mittwoch, dem 24. Juni 2026, gegen 0:40 Uhr, wurde die Stralsunder Polizei über eine Personengruppe auf einem Parkplatz im Heinrich-Heine-Ring informiert. Die Personengruppe soll durch lautes Rufen sowie das Abspielen lauter Musik die Nachtruhe gestört haben.

Die eingesetzten Polizeibeamten trafen die etwa zehnköpfige Personengruppe vor Ort an und stellten die Ruhe wieder her. Im weiteren Verlauf löste sich die Gruppe auf. Während der Sachverhaltsaufnahme bemerkten die eingesetzten Kräfte bei einem 29-jährigen Mann ein am linken Oberarm tätowiertes verfassungsfeindliches Symbol, das öffentlich sichtbar getragen wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Bruchlandung in Stralsund: Pilot (60) überlebt spektakulären Überschlag auf der Landebahn

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am heutigen Montag, dem 22. Juni 2026, um 09:15 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über einen Flugunfall auf dem Flugplatz in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand überschlug sich bei der Landung ein motorisiertes Kleinflugzeug. Der 60-jährige Pilot aus Bremen wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Flugzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Flugunfalls dauern an.

Stralsund: Polizei-Großeinsatz wegen WM-Party – hunderte Fans stiften Chaos und blockieren den Verkehr

Stralsund (ots). In der Nacht zu Sonntag (21. Juni 2026) kam es kurz nach Mitternacht zu einem Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Stralsund. Im Anschluss an das WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft versammelten sich etwa 300 Personen zu einer spontanen Jubelfeier, die sich im weiteren Verlauf auf den Knieperdamm verlagerte. Dort kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen und -blockaden. Zudem wurde vereinzelt Pyrotechnik abgefeuert.

Zur Befriedung der Lage und zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung waren Kräfte der Landes- und Bundespolizei im Einsatz. Insgesamt wurden 18 Funkstreifenwagen eingesetzt. Die Lage konnte durch die eingesetzten Kräfte beruhigt und weitere Störungen verhindert werden.