Ein Leichtverletzter nach Wildunfall auf der Kreisstraße 26 bei Stralsund

Stralsund (ots). Am Sonntag, den 15.03.26 gegen 20:46 Uhr, meldeten Zeugen einen Wildunfall mit schweren Folgen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 25-jähriger Stralsunder mit seinem VW Golf die K26 aus Richtung Groß Kedingshagen in Richtung Stralsund. Als plötzlich Wild die Fahrbahn kreuzte, wich der Fahrzeugführer dem Wild aus und kam in Folge dessen nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte schlussendlich gegen einen Straßenbaum.

Der Fahrzeugführer wurde durch den Aufprall leicht verletzt und durch den alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen.

Alkoholisierter Fahrzeugführer mit 2,28 Promille auf der B 96 bei Stralsund gestoppt

Stralsund (ots). Am 14.03.2026 gegen 19 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Polizei durch eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin den Hinweis, dass ein Fahrzeugführer auf der B96 in auffälligen Schlangenlinien unterwegs sei. Die Hinweisgeberin konnte dem Fahrzeug bis auf den Parkplatz „Rügenblick“ folgen. Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Bei der Kontrolle des 60-jährigen Fahrzeugführers eines PKW-Renault wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille.

Daraufhin wurde die Blutprobenentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gefertigt.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten zudem fest, dass sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs ein Luftgewehr befand. Dieses lag zugriffsbereit, jedoch ungeladen, im Fahrzeug. Hieraufhin wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzt gefertigt. Waffe wurde sichergestellt.

Brand eines Doppelhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 13.03.2026 gegen 18:15 wurde durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Brand in einer Doppelhaushälfte im Bergener Weg in Stralsund gemeldet.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brannte der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte bereits in voller Ausdehnung. Das Feuer breitete sich anschließend auch auf die andere Doppelhaushälfte aus. Die darin befindliche 66-jährige Bewohnerin konnte durch die Feuerwehr evakuiert werden. Sie wurde leichtverletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Stralsund verbracht.

Nach ca. drei Stunden konnte der Brand durch die Feuerwehr Stralsund gelöscht werden. Der Dachstuhl beider Haushälften wurden vollständig zerstört und die Häuser dadurch unbewohnbar. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz kommen.

Kleinbusfahrer rast mit fast 200 km/h über die B105 zwischen Stralsund und Greifswald

B105/Stralsund (ots). Am vergangenen Freitagnachmittag (06. März 2026) fiel einer Videowagenbesatzung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Bundesstraße 105 zwischen Greifswald und Stralsund ein Volkswagen-Kleinbus auf, der offensichtlich die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h deutlich überschritt.

VW Bus mit 200 km/h durch Videowagen der Polizei auf der B105 festgestellt
Foto: Polizei

Die Beamten mussten dabei in der Spitze 199 km/h auf dem Tacho erreichen, um an dem Fahrzeug dranzubleiben. Bei der sich anschließenden Verkehrskontrolle stellten sie fest, dass die eingetragene Höchstgeschwindigkeit des Kleinbusses bei 190 km/h lag.

Der 54-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen schien ohne Rücksicht auf die übrigen Verkehrsteilnehmer im Feierabendverkehr die höchstmögliche Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug auf der Strecke erreichen zu wollen.

Es ergab sich der Anfangsverdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Entsprechend wurde noch vor Ort der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wurden aufgenommen.

Fahrraddieb auf frischer Tat erwischt

Stralsund (ots). Am Donnerstag, dem 05. März 2026, versuchte ein 46-jähriger russischer Staatsangehöriger um 17:40 Uhr am Stralsunder Bahnhof das Schloss eines an einem Fahrradständer gesicherten Fahrrads zu durchtrennen, vermutlich um das Fahrrad anschließend zu entwenden.

Währenddessen fiel ein Karton mit seinen persönlichen Gegenständen herunter. Diesen hatte er zuvor auf einem anderen Fahrrad abgestellt. Zunächst kümmerte er sich um seine Habseligkeiten und ließ von seinem Vorhaben ab.

Anschließend begab sich der Mann zu einem weiteren Fahrrad und setzte sich auf dieses. Das Fahrrad war nicht verschlossen. Dort wurde er von zwei Zeugen angesprochen und bis zum Eintreffen der Polizeibeamten am Weggehen oder -fahren gehindert.

Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten ein Messer sowie ein mögliches Tatmittel für den Fahrraddiebstahl. Bei dem Fahrrad, auf dem sich der Mann befand, geht man davon aus, dass es sich nicht um sein Fahrrad handelt. Die möglichen Tatmittel, das Fahrrad sowie beim Mann aufgefundene Fahrradschlüssel wurden sichergestellt. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Mann die eingesetzten Beamten und äußerte mehrfach verfassungsfeindliche Parolen. Zudem zeigte er eine verbotene Geste. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls, der Beleidigung, der Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Mehrere Straftaten nach Hinweis auf mögliche Trunkenheitsfahrt festgestellt

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 4. März 2026, wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr eine mögliche Trunkenheitsfahrt gemeldet. Eine aufmerksame Hinweisgeberin rief im Polizeihauptrevier Stralsund an, und teilte den entsprechenden Verdacht mit.

Daraufhin begab sich eine Streifenwagenbesatzung in den Heinrich-Heine-Ring und konnte dort ein entsprechendes Fahrzeug feststellen. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle wurde der Fahrzeugführer überprüft. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 41-jährigen Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Zudem bestand der Verdacht, dass der Mann möglicherweise auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Aus diesem Grund wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Weiterhin stellte sich heraus, dass der 41-Jährige nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis sei. Darüber hinaus ergab die Überprüfung des Fahrzeugs, dass für dieses offensichtlich kein gültiger Versicherungsschutz bestand.

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Hinweisgeberin für ihr umsichtiges und couragiertes Handeln. Der Fall zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung sein können. Die Polizei appelliert daher, bei dem Verdacht von Straftaten oder gefährlichen Situationen im Straßenverkehr umgehend die Polizei zu informieren.

Körperliche Auseinandersetzung am Stralsunder Hauptbahnhof

Stralsund (ots). Am Mittwoch (04. März 2026) holte eine 34-jährige Frau ihren ehemaligen Partner von der Justizvollzugsanstalt Stralsund ab und verbrachte anschließend den Tag mit ihm. Offenbar konsumierten beide massiv Alkohol. In der Folge wurde der 34-jährige Mann aggressiv. Am Stralsunder Hauptbahnhof wurde durch Zeugen beobachtet, dass der Mann die Frau zunächst verbal angegangen und anschließend körperlich angegriffen haben soll.

Beamte der Bundespolizei konnten die beiden an einer Bushaltestelle vor dem Bahnhof feststellen. Der Mann leistete Widerstand, schlug mit dem Kopf gegen eine Scheibe der Bushaltestelle und bedrohte die Beamten. Offenbar befand er sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde daraufhin mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Frau wurde ein Atemalkoholwert von 1,59 Promille gemessen, bei dem Mann 1,1 Promille. Beide Personen besitzen die ukrainische Staatsangehörigkeit.

Grünhufe: Verkehrsunfall mit leichtverletzter Person in Stralsund – 12.000 Euro Schaden

Stralsund (ots). Am 01.03.2026 gegen 14:00 Uhr ereignete sich auf dem Grünhufer Bogen in Stralsund auf Höhe der Kreuzung Lindenallee ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Die 67-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw VW befuhr die Lindenallee aus Richtung Lindencenter kommend und beabsichtigte nach links in den Grünhufer Bogen abzubiegen. Im Kreuzungsbereich missachtete Sie die Vorfahrt des entgegenkommenden 34-jährigen Fahrzeugführers eines Pkw VW, welcher aus Richtung Handwerkerring in Richtung Lindencenter fuhr.

Bei dem Zusammenstoß wurde der 64-jährige Beifahrer der Fahrzeugführerin leichtverletzt und durch einen Rettungswagen in das umliegende Krankenhaus eingeliefert. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt.

Brand im Keller eines Stralsunder Mehrfamilienhauses – Kriminalpolizei ermittelt

Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 23:50 Uhr kam es in der Majakowskistraße in Stralsund zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen setzten bislang unbekannte Täter einen abgestellten Gegenstand in Brand, wodurch eine starke Rauchentwicklung entstand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und führte anschließend Lüftungsmaßnahmen im Gebäude durch. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Personen verletzt. Weitere Sachschäden entstanden nicht.

Die Kriminalpolizei war zur Spurensicherung vor Ort und hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung gemäß § 306a Strafgesetzbuch aufgenommen.

Ladendiebstahl – Ladendetektiv in Stralsund angegriffen

Stralsund (ots). Ein 14-jähriger Tatverdächtiger steht im Verdacht, in einem Geschäft im Stralsunder Stadtteil Grünhufe Kopfhörer entwendet zu haben. Nachdem der Jugendliche durch einen Ladendetektiv gestellt wurde, gingen beide zunächst einige Meter gemeinsam weiter. Im weiteren Verlauf schlug der Tatverdächtige dem Ladendetektiv einmal mit der Faust ins Gesicht. Der Ladendetektiv wurde dabei leicht verletzt.

Die Polizei wurde informiert und nahm eine Anzeige wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls auf. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Wohngruppe übergeben. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

Mann auf Fahrbahn stört Verkehr auf Grünhufer Bogen in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.02.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt eine Funkstreifenbesatzung den Auftrag, sich zum Bereich des Tierparks Stralsund zu begeben. Ein Hinweisgeber hatte gemeldet, dass sich eine männliche Person auf der Fahrbahn des Grünhufer Bogens aufhalten soll und in den Verkehr eingreift.

Vor Ort trafen die Beamten auf einen 24-jährigen Mann, der bereits polizeilich bekannt ist. Dieser zeigte sich zunächst aufgebracht, konnte jedoch durch die Einsatzkräfte beruhigt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann kurzzeitig auf der Fahrbahn aufgehalten, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer konkret zu gefährden oder zu behindern. Der Mann lehnte angebotene Hilfe durch die Beamten ab. Da er zeitlich und örtlich orientiert war, wurde er aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er nach. Die Einsatzkräfte verblieben noch kurze Zeit vor Ort. Weitere polizeiliche Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Unbekannte Täter erlangen durch Anlagenbetrug in zwei Fällen über 45.000 Euro

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Im Verlauf dieser Woche kam es in der Polizeiinspektion Stralsund zu zwei großen Betrugsfällen.

Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, meldet sich ein 66-Jähriger Mann aus der Umgebung von Ribnitz-Damgarten bei der Polizei. Der Mann ist im August letzten Jahres auf Werbung zur Geldanlage für Kryptowährung gestoßen und dann auf die entsprechende Webseite dazu gegangen. Er habe dann seine Überweisung von 250 Euro auf ein ausländisches Konto getätigt, um das Geld anzulegen. In den Folgemonaten hat der 66-Jährige weitere Überweisungen getätigt. Insgesamt hat der Mann 30.000 Euro überwiesen. Vor ein paar Tagen, wollte der Mann sich das Geld auszahlen lassen, als dies nicht ging und von ihm zusätzlich eine Zahlung, von etwa 60.000 Euro gefordert wurde, wandte er sich an die Polizei.

Am gestrigen Donnerstag, dem 26. Februar 2026, meldete sich dann ein 73-Jähriger Mann aus der Umgebung von Stralsund bei der Polizei. Der Mann registrierte sich vor einigen Wochen auf einer Plattform, auf der er Investieren wollte. Nach ein paar Tagen, erhielt er einen Anruf, indem ihm der weitere Verlauf der Investition erklärt wurde. Zunächst investierte er 250 Euro, die sich mehr als verdoppelt haben sollen. In der letzten Woche erhielt der 73-Jährige erneut einen Anruf, mit dem Vorschlag er soll einen Kredit über 15.000 Euro aufnehmen und anschließend das Geld gewinnbringend anlegen. Also überwies er den Geldbetrag auf ein ausländisches Konto. Am nächsten Tag erhielt der Mann einen Anruf von seinem Kreditinstitut und wurde auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht und wandte sich anschließend an die Polizei.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachtes des Betruges aufgenommen.

Mann randaliert im Einkaufscenter und kommt ins Gewahrsam

Stralsund (ots). Gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr hat ein polizeibekannter Mann in einem Einkaufscenter in der Ossenreyerstraße in Stralsund das gegen ihn bestehende Hausverbot missachtet. Als ein Mitarbeiter des Ordnungsamts ihn zum Gehen aufforderte, begann der Mann, zu randalieren. Er riss einen Feuerlöscher aus der Wand und wollte ihn gegen den Mitarbeiter werfen. Danach lief er in ein Geschäft.

Inzwischen wurde die Polizei zur Unterstützung angefordert. Als die Beamten auf den Mann trafen, war er sehr aggressiv, so dass er mit Handschellen gefesselt werden musste. Da er bereits durch die Polizei einen Platzverweis am Vormittag erhalten hatte, wurde er dieses Mal zur Verhinderung weiterer Straftaten mit ins Revier genommen und verbrachte dort die Nacht im Gewahrsam.

Bei dem Vorfall gestern Vormittag kam die Polizei zum Einsatz, weil der Mann Passanten im dortigen Parkhaus belästigt hatte. Somit hatte er nicht nur gegen das Hausverbot, sondern auch gegen den noch aktiven Platzverweis der Polizei verstoßen. Verletzt wurde nach aktuellen Erkenntnissen niemand.

Schwerer Verkehrsunfall nach Vorfahrtsfehler in Stralsund

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch, dem 25. Februar 2026, kam es gegen 11:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Richtenberger Chaussee Ecke Koppelstraße. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 73-jährige Fahrerin eines Kia die Richtenberger Chaussee aus Richtung Bundesstraße 194 kommend in Richtung Rostocker Chaussee. Ein 68-jähriger Mazda-Fahrer befuhr die Richtenberger Chaussee aus Richtung Rostocker Chaussee kommend in Richtung Bundesstraße 194.

Auf Höhe der Kreuzung Richtenberger Chaussee / Koppelstraße übersah der Mazda Fahrer beim Linksabbiegen offenbar den Kia. Eine Kollision konnte nicht verhindert werden. Die Kia-Fahrerin sowie der Mazda-Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden.

Der Kreuzungsbereich war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa eine Stunde vollgesperrt. Es entstand ein Sachschade in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Nachmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag dem 20. Februar 2026 gegen 00:30 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung. Alle fünf Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig von der Polizei geweckt und evakuiert werden. Sechs weitere Personen, aus dem angrenzenden Mehrfamilienhaus, mussten ebenfalls zeitweise evakuiert werden, da nicht auszuschließen war, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile ihre Wohnungen wieder beziehen. Die Bewohner des Brandortes wurden vorübergehend vom Hauseigentümer in Ferienwohnungen untergebracht. Es wurden keine Personen verletzt.

Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstwesens und des Kriminaldauerdienstes Stralsund. Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.

Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und es muss mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/ Heilgeiststraße gerechnet werden.

Erstmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Am 20.02.2026 gegen 0:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Kräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung.

Durch die eingesetzten Kräfte wurde die vier im betroffenen Aufgang befindlichen Bewohner evakuiert. Da nicht auszuschließen ist, dass die Flammen auf den Nachbaraufgang übergreifen, wurde auch dieser evakuiert. Alle Bewohner blieben unverletzt. Zur vorrübergehenden Unterbringung der Evakuierten wurde ein Wärmebus angefordert. Die Kameraden der Feuerwehr haben umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese dauern gegenwärtig an.

Versuchter Handtaschenraub in Stralsund

Stralsund (ots). Am 17.02.2026 gegen 14:30 Uhr wurden zwei Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund während ihrer Fußstreife in der Innenstadt von einer 71-jährigen Dame angesprochen. Diese teilte mit, dass ein Radfahrer versucht habe, ihr die Handtasche zu entreißen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll die 71-Jährige zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr zu Fuß in der Sarnowstraße unterwegs gewesen sein. Auf Höhe der Gerhart-Hauptmann-Straße sei ein Radfahrer von hinten an sie herangefahren und habe versucht, der Geschädigten die Handtasche zu entreißen, die sie über der Schulter trug. Das konnte die 71-jährige Deutsche verhindern, jedoch riss dabei der Trageriemen der Handtasche. Die Geschädigte blieb unverletzt.

Den flüchtigen Täter beschrieb die Dame wie folgt:

  • etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß
  • schlanke Gestalt
  • bekleidet mit einem blauen Parka
  • blauer Schal vor dem Gesicht
  • bei dem Fahrrad soll es sich um ein hochwertig wirkendes Rad gehandelt haben

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Raubes aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen, die am Dienstag, dem 17.02.2026, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr im Bereich der Sarnowstraße Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat in Stralsund

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am gestrigen Dienstag (17. Februar 2026) um 12 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand betrieb ein 73-jähriger Mann ein Notstromaggregat in einem geschlossenem Schuppen, offenbar um einen anderen Raum zu heizen. Vermutlich wurde er durch die Abgase des Aggregates vergiftet und starb noch vor Ort. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Polizei warnt eindringlich vor der Nutzung von technischen Geräten, die Abgase oder Rauch entwickeln, in geschlossenen Räumen. Notstromaggregate, Heizgeräte oder ähnliche Geräte dürfen ausschließlich im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Gebäuden betrieben werden. Kohlenmonoxid ist geruchlos und kann bereits nach kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.

Stralsund: Bobby-Cars aus Kita gestohlen

Stralsund (ots). Die 43-jährige Inhaberin einer Stralsunder Kita meldete am gestrigen Montag (16. Februar 2026) einen Einbruchsdiebstahl. Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit vom Freitag, dem 13. Februar 2026, 14:00 Uhr, bis zum Montag, dem 16. Februar, 07:15 Uhr, Zutritt zum Schuppen der Kindertagespflege in der Gartenstraße. Aus dem Schuppen wurden zwei Bobby-Cars entwendet. Es entstand ein Stehlschaden von etwa 170,00 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Einbrecher steigen in Laube ein, stehlen Kommode und nutzen sie als Unterschlupf

Stralsund (ots). Am Freitag, dem 13. Februar 2026 meldete ein 40-jähriger Mann der Polizei, dass in seine Laube an der Stralsunder Stadtkoppel eingebrochen wurde. Er vermutete außerdem, dass sich eine Person in seiner Laube aufhalten könnte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand verschaffte sich ein unbekannter Täter Zugang zu der Hütte und tauschte das Fenster aus. Weiterhin wurde eine Kommode entwendet und alle Fenster mit schwarzer Folie abgedeckt. Zudem wurde die Hütte augenscheinlich als Unterschlupf genutzt. Eine Person konnte vor Ort nicht angetroffen werden. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von etwa 450,00 Euro.