Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen in Stahlbrode

Stahlbrode/Reinberg (ots). Am Sonntag, den 20.07.2025 gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf der L30 in Stahlbrode ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW, bei dem eine Frau und ein Kind leicht verletzt wurden. Nach derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr die 47-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem PKW der Marke VW einen Feldweg entlang der Boddenküste aus Falkenhagen kommend in Richtung Stahlbrode. Im Kreuzungsbereich beabsichtigte sie nach links auf die L30 abzubiegen. Hierbei übersah sie den 68-jährigen Honda-Fahrer aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, welcher den Anleger der Rügen-Fähre passierte und weiterhin die L30 Fahrtrichtung Reinberg befuhr.

Eine Kollision konnte trotz eingeleiteter Bremsung nicht vermieden werden. Der 13-jährige Beifahrer im PKW VW verletzte sich beim Aufprall leicht und wurde durch die eingesetzten Rettungskräfte in Augenschein genommen. Eine weitere medizinische Behandlung war nicht notwendig. Die 52-jährige Beifahrerin des Honda-Fahrers, ebenfalls aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, verletzte sich ebenso leicht und wurde anschließend zur weiteren Versorgung in das DRK Krankenhaus Grimmen verbracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen kam es für ca. 3 Stunden zu Verkehrseinschränkungen in Stahlbrode.

Berauscht hinterm Steuer – Polizei untersagt drei Weiterfahrten

Grimmen/Rügen (ots). Am gestrigen Tag, dem 18.01.2024, mussten die Beamten der Polizeiinspektion Stralsund gleich drei Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr ziehen und ihnen die Weiterfahrt untersagen. Grund hierfür war der Verdacht, dass sie aufgrund von Alkohol und Betäubungsmittelkonsum nicht mehr fahrtüchtig waren.

Gegen 21:40 Uhr stellten die Grimmener Polizeibeamten nach einem Bürgerhinweis in Stahlbrode einen 40-jährigen Fahrer in seinem Pkw Ford fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,78 Promille. Es schlossen sich eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus, die Sicherstellung des Führerscheins und die Untersagung der Weiterfahrt an. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei einer Verkehrskontrolle eines 51-jährigen Mannes auf der B96 (Gemeinde Parchtitz) gegen 23:00 Uhr staunten die Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen nicht schlecht, als die Atemalkoholkontrolle des Opel-Fahrers 3,11 Promille ergab. Zudem konnte der Anfangsverdacht begründet werden, dass der 51-Jährige unter dem Einfluss von Opioid stand. Zum Zwecke der Beweismittelsicherung erfolgte auch hier eine Blutprobenentnahme bei dem Mann, die durch einen Arzt im Polizeihauptrevier in Bergen erfolgte. Zudem wurde der Führerschein des Garzers beschlagnahmt und eine Strafanzeige aufgenommen.

Bei einer weiteren Verkehrskontrolle der Grimmener Polizeibeamten stellten diese bei einem Transporter-Fahrer gegen Mitternacht in Grimmen fest, dass dieser sich ebenfalls nach dem Konsum von Alkohol ans Steuer gesetzt hatte. Seine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 0,73 Promille. Dies stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Straßenverkehrsgesetz dar, aufgrund dessen der 40-jährige Fahrer nun eine Geldbuße von mindestens 500 Euro, zwei Punkte im Kraftfahrtbundesamt in Flensburg und einen Monat Fahrverbot zu erwarten hat.