Göhren (Vorpommern-Rügen). Am 13. Januar 2014, gegen 18:10 Uhr ereignete sich in Göhren ein Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Benz-Fahrer befuhr die Straße Am Torf aus Richtung Alte Försterei in Richtung Lobbe, als er seinen Angaben zufolge wegen Wildschweinen auf der Fahrbahn bremsen musste. Im weiteren Verlauf geriet der Pkw ins Schleudern und stieß letztlich gegen einen Straßenbaum. Der Fahrzeugführer aus der Gemeinde Sellin blieb unverletzt. Der Baum war entwurzelt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5 000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,12 Promille. Somit wird sich der Mann wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
Schwerer Verkehrsunfall auf der A 20
A 20, Grimmen (Vorpommern-Rügen). Am Vormittag des 13. Januar 2014 ereignete sich gegen 09:15 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Abfahrten Tribsees und Grimmen West ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Ein 48-jähriger Renault-Fahrer aus der Gemeinde Altkalen (Landkreis Rostock) befuhr die A 20 in Richtung Stettin, als er aus ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Pkw-Fiat auffuhr. Infolge des Zusammenstoßes verlor der 68-jährige Fiat-Fahrer aus Lübeck die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte mehrmals gegen die Mittelleitplanke. Beide Autos kamen auf dem Standstreifen zum Stehen, sodass keine weiteren Verkehrsteilnehmer betroffen waren. Beim Verkehrsunfall verletzte sich der der Fahrzeugführer des Renault schwer. Im Fiat trug der Beifahrer ebenfalls schwere Verletzungen davon; der Fahrer und ein weiterer Insasse wurden leicht verletzt.
Alle Personen wurden in Krankenhäuser gebracht. Zum Zweck der Verkehrsunfallaufnahme und der Bergung der beiden Pkw wurde der rechte Fahrbahnstreifen für ca. zweieinhalb Stunden gesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.
Einbrüche in Ribnitz-Damgarten, Prerow und Zingst
Ribnitz-Damgarten, Prerow, Zingst (Vorpommern-Rügen). Am 12.01.2014, im Zeitraum von ca. 04:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr, wurde in eine Gaststätte in der Langen Straße in Ribnitz-Damgarten eingebrochen. Der oder die bislang unbekannten Täter verschafften sich durch Einschlagen einer Fensterscheibe Zugang zu den Räumlichkeiten und durchwühlten diese. Nach ersten Erkenntnissen wurden mehrere Flaschen Spirituosen, eine Handy und ein iPod entwendet. Der entstandene Schaden beträgt ca. 650 Euro.
In Prerow wurde in der Zeit vom 10.01.204, gegen 18:00 Uhr, bis 12.01.2014, gegen 09:00 Uhr, versucht, in einen mobilen Verkaufswagen aufzubrechen. Hierzu beschädigten die Täter ein Schloss. Dennoch gelangten sie nicht in den Wageninnenraum. Der Sachschaden wird auf ca. 40 Euro geschätzt. Außerdem wurde in diesem Zeitraum in ein Geschäftshaus im Bernsteinweg eingebrochen. Die Täter öffneten gewaltsam eine Eingangstür und drangen durch diese ein. Das Vorhaben erwies sich jedoch als Sackgasse, da man von hier aus nicht in das Ladengeschäft gelangen kann. Aus den Räumlichkeiten, die die Unbekannten betreten hatten, wurden keine Gegenstände entwendet. Es entstand daher kein Stehl-, aber ein Sachschaden von ungefähr 1.000 Euro. Ferner brachen Unbekannte in der Nacht zum 12. Januar 2014 in der selben Straße einen Kühlschrank auf, der zu einem Imbiss gehört und sich in dessen Außenbereich (Terrasse) befindet. Die Täter öffneten gewaltsam die Vorhängeschlösser des Gerätes und entwendeten ca. 10 Flaschen namhafter Spirituosenhersteller. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50 Euro. Unweit des Kiosks versuchten unbekannte Täter im gleichen Zeitraum einen Zigarettenautomaten gewaltsam aufzubrechen, was jedoch misslang. Der Automat wurde jedoch so stark beschädigt, dass er nicht mehr funktionstüchtig ist. Der Sachschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt.
In Zingst brachen unbekannte Täter in der Zeit vom 11.01.2014, gegen 20:00 Uhr, bis 12.01.2014, gegen 10:30 Uhr, in eine Gaststätte/Pension in der Wiesenstraße ein. Über die Terrassentür verschafften sie sich Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchten mehrere Schränke. Die Diebe erbeuteten ein Portemonnaie mit ca. 160 Euro Bargeld und ein iPad. Zudem zerstörten der oder die Täter mehrere Außenbeleuchtungen mit Bewegungsmeldern. Der Sach- und Stehlschaden wird auf ca. 1 450 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert. Zudem hat sie die Ermittlungsarbeit aufgenommen und prüft mögliche Tatzusammenhänge.
Acht alkoholisierte Fahrer am Wochenende
Stralsund. Im Zeitraum vom 10. bis 12. Januar 2014 stellten Polizeibeamte des Inspektionsbereiches Stralsund insgesamt acht Fahrer fest, die unter Alkohol- und zum Teil unter Drogeneinfluss ein Kfz führten.
Am 12. Januar 2014 meldete eine Zeugin eine alkoholisierte Fahrzeugführerin, die mit einem Mitsubishi aus Richtung Papenhagen nach Grimmen zu einer Tankstelle fährt. Als die Grimmener Beamten die Frau gegen 10:35 Uhr in Hoikenhagen antrafen, stellten sie Atemalkohol fest. Ein bei der 54-jährigen Greifswalderin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Der Führerschein der Fahrzeugführerin wurde sichergestellt. Nun wird sie sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
Am 12. Januar 2014, gegen 10:20 Uhr führten Beamte des Sassnitzer Polizeireviers in der Göhrener Chaussee in Baabe eine Verkehrskontrolle bei einem 40-jährigen Pick Up-Fahrer durch, weil dieser nicht den Sicherheitsgurt angelegt hatte. Aufgrund des Alkoholgeruches in der Umgebungsluft des Fahrzeugführers wurde ein Atemalkoholtest bei ihm durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 0,64 Promille. Da der Mann aus der Gemeinde Middelhagen die gesetzliche 0,5 Promille-Grenze überschritt, wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgenommen.
Am 12. Januar 2014 fuhr gegen 03:15 Uhr ein VW in die stationäre Verkehrskontrolle der Beamten des AVPR Grimmen. Sie hatten sich auf einem Parkplatz an der B 194 in Negast positioniert, als sich ein Pkw-VW aus Richtung Stralsund nährte. Zum Zweck einer Verkehrskontrolle wurde der Wagen gestoppt. Danach stieg die 28-jährige Fahrzeugführerin aus. Als die Beamten Verhaltenweisen bei der Frau bemerkten, die auf Alkoholeinfluss hinwiesen, wurde bei ihr ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,36 Promille ergab. Ihre Personalien gab sie mündlich zu Protokoll, weil sie angeblich keine Dokumente mit sich führte. Als dann ein Beamter ihr Portemonnaie im Fahrzeug fand und begann darin nach Ausweisdokumenten zu suchen, fing sie an, heftig nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Durch polizeiliche Recherchen wurde schließlich bekannt, dass die VW-Fahrerin nicht nur falsche Angaben zu ihrer Person machte, sondern auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der Pkw wies zudem noch Beschädigungen auf, die auf einen Verkehrsunfall schließen ließen. Gegen die 28-Jährige aus der Gemeinde Velgast wurden Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verdachts wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen falscher Namensangabe aufgenommen.
Am 12. Januar 2014, gegen 02:45 Uhr unterzogen Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten einen 29-jährigen Peugeot-Fahrer einer Verkehrskontrolle. Diese fand in der Gänsestraße in Ribnitz-Damgarten statt. Während der polizeilichen Maßnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in dessen Umgebungsluft. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,03 Promille. Der Führerschein des Mannes aus der Gemeinde Schlemmin wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wurde Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.
Am 11. Januar verursachte gegen 02:33 Uhr ein Peugeot-Fahrer ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 105 zwischen Niepars und Pantelitz. Das Fahrzeug kam kurz hinter der Ortschaft Pantelitz aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In weiterer Folge überschlug sich der Personenkraftwagen und kam im Straßengraben zum Stehen. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 4 000 Euro. Der Fahrzeugführer flüchtete. Beamten des Polizeireviers Barth begaben sich daher zur Halteradesse. Hier trafen sie auf den 41-jährigen Kfz-Halter, der derzeit nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Da der Verdacht bestand, dass es sich bei dem Mann um den Unfallflüchtigen handelt, wurden zum Zweck einer Analyse relevante Kleidungsstücke, Fahrzeugschlüssel und der Pkw sichergestellt. Nun wird wegen des Verdachtes Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehr ermittelt.
Am 11. Januar 2014, gegen 00:45 Uhr befuhren Beamte des Sassnitzer Polizeireviers die Strandstraße in Prora, als ihnen ein Pkw-Skoda mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit auffiel. Als sie dem Fahrzeug zum Zweck einer Verkehrskontrolle in Richtung Nordstraße hinterherfuhren, blieb dieser plötzlich stehen. Nachdem die Besatzung sich dem Fahrzeug nährte, sah sie, dass das Fahrzeug in einer Rechtkurve nach links von der Fahrbahn abgekommen war und im Unterholz an einem Baum stehen blieb. Es entstand ein Sachschaden von 250 Euro. Die beiden leichtverletzten, männlichen Insassen standen zunächst neben dem Unfallfahrzeug, flüchteten aber, als sie die Beamten bemerkten in Richtung Wald. Mit Unterstützung von Kräften des Polizeihauptreviers Stralsund konnten dennoch beide Männer festgestellt werden. Atemalkoholmessungen ergaben bei dem 40-Jährigen aus Naumburg (Saale) einen Wert von 1,73 Promille und bei dem 34-Jährigen aus Leipzig einen Wert von 1,43 Promille. Der Pkw und relevante Kleidungsgegenstände wurden sichergestellt, da nicht bekannt ist, wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt führte. Die Führerscheine wurden einbehalten. Seitens der Kriminalpolizei wird wegen des Verdachtes Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Am 10. Januar 2014, gegen 21:32 Uhr unterzogen Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund im Bereich des Neuen Marktes in Stralsund einen KIA-Fahrer einer Verkehrskontrolle. Während der polizeilichen Maßnahme stellte die Besatzung Alkoholgeruch in der Umgebungsluft des 29-jährigen Fahrzeugführers fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,51 Promille. Da sich der Mann noch in der Probezeit befand, muss er nun neben der Ordnungswidrigkeitenanzeige mit zwei Punkten in Flensburg, 250 Euro Geldbuße, Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre, einem Aufbauseminar sowie einer möglichen verkehrspsychologischen Beratung rechnen müssen. Gegen 11:00 Uhr stellten Beamte des Stralsunder Polizeihauptreviers ferner einen Pocket-Bike-Fahrer in der Arnold-Zweig-Straße fest. Er hatte zwar keine alkoholischen Getränke konsumiert. Ein auf Urin basierender Drogenvortest reagierte aber positiv auf Abbauprodukte von THC, Kokain und Amphetamin. Ferner war das Fahrzeug nicht zugelassen. Eine gültige Fahrerlaubnis hatte der 26-jährige Stralsunder ebenfalls nicht. Der Mann wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzes und gegen das Betäubungsmittelgesetzes sowie wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmittel zur Verantwortung gezogen.
Polizei sucht Unfallzeugen
Stralsund. Am Montag, dem 06. Januar 2014, ereignete sich gegen 20:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Fußgängerüberweg zwischen dem Grünhufer Bogen und der Lindenallee in Stralsund. Ein 26-jähriger Radfahrer passierte fahrenderweise den Überweg mit seinem Hund, als ihn ein silberfarbener Personenkraftwagen, wahrscheinlich mit NVP-Kennzeichen, anfuhr. Der Radler stürzte infolge des Zusammenpralls zu Boden und verletzte sich am Arm. Der Fahrzeugführer, bei dem es sich um einen älteren Herren handeln soll, entfernte sich vom Unfallort. Zeugen des Verkehrsunfalls und der Fahrer des silberfarbenen Pkw sind gebeten, sich unter 03831/ 28 900 oder unter 03831/ 2830 230 zu melden.
Mehrere Garagen angegriffen
Velgast (Vorpommern-Rügen). In der Nacht zum 09. Januar 2014, haben sich Garageneinbrüche in einem Garagenkomplex in Velgast, Platz der Solidarität, ereignet. Der bzw. die bislang unbekannten Täter sollen versucht haben, sich bei fünf Garagen Zutritt zu verschaffen, indem sie die Türen gewaltsam öffneten. Aus einer Garage entwendeten die Einbrecher ein Motorrad mit zugelassenen amtlichen Kennzeichen und ließen zugleich ein funktionstüchtiges Moped zurück. Aus den anderen Garagen wurden nach ersten Erkenntnissen keine Gegenstände gestohlen. Das erbeutete Motorrad konnte noch am selben Abend vom Eigentümer im Bereich des Gymnasiums wieder aufgefunden werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 300 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise, die unter der 038231/6720 entgegengenommen werden.
Fahrerin kollidiert mit Forstmaschine
B 105, Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). Am Morgen des 09. Januar 2014, gegen 07:10 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 105 zwischen den Abfahrten Ribnitz-Damgarten und Altheide ein folgeschweren Verkehrsunfall. Eine 66-jährige Skoda-Fahrerin fuhr die B 105 in Richtung Altheide, als sie beabsichtigte, einen Transporter zu überholen. Beim Wiedereinscheren nahm die Frau eine vorausfahrende Forstrückemaschine zu spät wahr und fuhr auf diese auf. Im weiteren Verlauf kam der Skoda von der Fahrbahn ab und erst im Straßengraben zum Stehen. Die Fahrerin aus Ribnitz-Damgarten erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 31-jährige Maschinenfahrer aus Rostock blieb unverletzt. Für die Bergung des Pkw musste die Straße für ca. eine Stunde teilweise voll gesperrt werden. Es wird geprüft, ob die Beleuchtung des Arbeitsfahrzeuges ordnungsgemäß war. Der enstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 5.000 Euro.
Kind bei Unfall schwer verletzt
Barth (Vorpommern-Rügen). Am 09.01.2014, gegen 13:30 Uhr, ereignete sich in Barth ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde. Eine 40-jährige Frau aus Barth befuhr mit ihrem Pkw VW die Louis-Fürnberg-Straße aus Richtung L 21. Ein 10-jähriger Junge aus der Gemeinde Velgast lief plötzlich zwischen zwei parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn. Die VW-Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dadurch wurde das Kind auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt Kopfverletzungen. Der Junge wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht. An dem Pkw ist augenscheinlich kein Sachschaden entstanden. Nach ersten Erkenntnissen haben mehrere Kinder „Fangen“ gespielt. Der 10-Jährige ist eine Böschung hinuntergelaufen, über einen kleinen Zaun gesprungen und unvermittelt zwischen den parkenden Fahrzeugen auf die Straße gelaufen. Die Fahrzeugführerin ist in der dortigen Tempo 30-Zone erkennbar langsamer als die zulässige Höchstgeschwindigkeit gefahren.
Einbruchsdiebstahl in Einkaufsmarkt
Grimmen (Vorpommern-Rügen). In der Nacht vom 07. auf den 08. Januar 2014 ereigneten sich Einbruchdiebstähle in der Tribseeser Straße in Grimmen. Zunächst verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu den Räumlichkeiten eines Imbisses, indem sie eine Fensterscheibe zerstörten und durch diese einstiegen. Von dort gelangten sie über den Dachboden in den angrenzenden Einkaufsmarkt. Anschließend begaben sich die Einbrecher in den Lagerraum des Geschäftes. Dort entwendeten sie Tabakwaren im Wert von ungefähr 8.000 Euro. Mit ihrer Beute begaben sich die Diebe wieder zurück in den Imbiss. Als Fluchtausgang benutzten sie schließlich dessen Belieferungseingang. Letztlich entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. Ob es auch im Imbiss zu Stehlschaden kam, ist bislang nicht bekannt. Die Kriminalbeamten haben die Ermittlungs- und Spurensicherungsarbeiten aufgenommen. Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Personen- bzw. Fahrzeugbewegungen werden unter Tel.: 038326/ 570 entgegengenommen.
Verkehrsunfall:Beifahrerin verletzt
Franzburg (Vorpommern-Rügen). Am 08. Januar 2014, gegen 12:43 Uhr ereignete sich im Kreuzungsbereich Abtshäger Straße/ An der Promenade in Franzburg ein Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Opel-Fahrer aus der Gemeinde Kargow Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) befuhr die Straße An der Promenade (L 22) aus Richtung L 192. An der genannten Kreuzung missachtete er dann die Vorfahrtsberechtigung eines 75-jährigen Fahrers aus Franzburg. Es kam zur Kollision der beiden Pkw-Opel. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Beifahrerin des Seniors leichte Verletzungen. Die beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von 4.000 Euro.
Kollision zwischen Pkw und Schulbus
Barth (Vorpommern-Rügen). Am Nachmittag des 7. Januar 2014, gegen 15:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Chausseestraße in Barth. Ein 61-jähriger Hyundai-Fahrer befuhr die Chausseestraße in Richtung Bahnhof, als er das verkehrbedingte Abbremsen des vorausfahrenden Schulbusses zu spät bemerkte und auf ihn auffuhr. In dem Omnibus befand sich ausschließlich der ebenfalls 61-jährige Fahrzeugführer. Beide Barther blieben unverletzt. Der Hyundai war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro.
Drogenkonsum bei Pkw-Fahrer festgestellt
Stralsund. Am 07. Januar 2014 bestreiften Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund den Grünhufer Bogen der Stadt. Gegen 15:10 Uhr unterzogen sie einen Opel-Fahrer einer Verkehrskontrolle, bei der sich Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum ergaben. Ein auf Urin basierender durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf die Abbauprodukte von THC und Kokain. Es wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den 36-jährigen Stralsunder aufgenommen. Laut Bußgeldkatalog muss der Mann mit einem einmonatigen Fahrverbot, einer Geldbuße von 500 Euro und vier Punkten in Flensburg rechnen.
Nachmeldung zum Brand einer Doppelhaushälfte in Hirschburg am 06.01.2014
Hirschburg (Vorpommern-Rügen). Am heutigen Tage haben Beamte des Kriminalkommissariats Stralsund und ein Brandursachenermittler den Brandort untersucht. In der Küche, im Erdgeschoss des Hauses, wurde ein Gasheizstrahler betrieben, welcher auf eine Propangasflasche aufgeschraubt war. Nach derzeitigen Erkenntnissen führte eine nicht ordnungsgemäße Handhabung des Heizstrahlers zu dem Brand. Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen.
Frau mit 3,51 Promille verunfallt
Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). Am 06. Januar 2014, gegen 14:25 Uhr stellten Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten während ihrer Streifentätigkeit an der Ampelkreuzung Rostocker Straße/Klockenhäger Straße (Rechtsabbieger) in Ribnitz einen Verkehrsunfall fest, bei dem ein Pkw mit einer Straßenlaterne kollidiert war. Als sie die Unfallaufnahme beginnen wollten und zur linken Fahrzeugseite des Seats gingen, sahen sie eine unverletzte weibliche Person auf dem Fahrersitz. Kurz darauf bemerkten die Polizisten den Alkoholgeruch in der Atemluft der 52-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,51 Promille. Die Frau wurde zur medizinischen Behandlung in das Ribnitzer Krankenhaus gebracht und muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Das Fahrzeug musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.
Mehrere Wohnungseinbruchsdiebstähle
Kreutzmannhagen (Vorpommern-Rügen). In den Vormittagsstunden des gestrigen Tages, dem 06. Januar 2014 sind insgesamt fünf Einbrüche in Einfamilienhäuser in Kreuzmannshagen festgestellt worden. Zu drei Häusern verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu den Räumlichkeiten, indem sie gewaltsam ein Fenster öffneten. Bei den anderen beiden Wohnhäusern versuchten die Einbrecher über die Terrassentür einzudringen, wobei ihnen das einmal misslang. Anschließend betraten die Unbekannten sämtliche Zimmer und durchwühlten zahlreiche Schränke. Was die Diebe im Einzelnen erbeuteten, kann derzeit nicht benannt werden. Der Gesamtsachschaden wird gegenwärtig auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Ob es einen Tatzusammenhang zwischen den Tageseinbrüchen gibt, werden Ermittlungen der Kriminalpolizei, die die Arbeit aufgenommen hat, zeigen. Dies Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die unter Tel. 038326/570 entgegengenommen werden.
Arbeitsunfall auf der Volkswerft Stralsund
Stralsund. Am 06. Januar 2014, gegen 14:00 Uhr ereignete sich ein Arbeitsunfall auf der Stralsunder Volkswerft. Ein 55-Jähriger aus der Gemeinde Seebad Loddin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) war in der Volkswerft tätig. Er arbeitete eigenverantwortlich und war mit der speziellen Aufgabe der Demontage betreut. Während er seine Montagearbeit unter Zuhilfenahme einer Maschinenkonstruktion verrichtete, rutschte aus bislang ungeklärter Ursache das Gerät von der Konstruktion ab, wodurch ein Geräteteil gegen den Kopf des Mannes geschleudert wurde. Infolge des Unfalles erlitt der Angestellte schwere Verletzungen im Gesichtsbereich, woraufhin er in die Unfallchirurgie nach Greifswald gebracht wurde.
Ein fehlerhaftes Verhalten eines Dritten kann ausgeschlossen werden. Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales; Abteilung Arbeitsschutz geführt. Notwendige Unterstützungsarbeit bezüglich Unfallaufnahme und Dokumentation wird seitens der Kriminalbeamten geleistet.
Pkw-Fahrer schwer verletzt
B 96, Miltzow (Vorpommern-Rügen). In den Morgenstunden des 06. Januar, gegen 07:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96. Ein 26-jähriger VW-Fahrer aus der Gemeinde Koblentz (Landkreis Vorpommern-Greifswald) befuhr die B 96 aus Richtung Miltzow in Richtung Stralsund, als er aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und mit der Mittelschutzleitplanke kollidierte. Der Fahrzeugführer wurde mit schweren Verletzungen in das Stralsunder Krankenhaus gebracht. Der Pkw musste geborgen werden. Zu diesem Zweck wurde die Fahrbahn für etwa 15 Minuten voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 12.000 Euro.
Pkw-Fahrer leistete Widerstand
Stralsund. Am Abend des 04. Januar 2014, gegen 22:20 Uhr befuhren Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund die Lion-Feuchtwanger Straße der Stadt. Dabei stellten sie einen Opel fest, der mit stark geminderter Geschwindigkeit die gleiche Straße in Richtung Vogelwiese passierte. Nachdem das Fahrzeug zum Zwecke einer Verkehrskontrolle gestoppt wurde, erblickten die Beamten eine polizeilich bekannte männliche Person am Steuer, die eine Flasche eines alkoholischen Getränkes in der Hand hielt. Ferner kam ihnen ein starker Alkoholgeruch entgegen. Als dem 34-jährigen Stralsunder untersagt wurde, bis zum Ende der polizeilichen Maßnahme Alkohol zu sich zu nehmen, reagierte er zunehmend aggressiver, widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und beleidigte die Polizisten. Bei dem geleisteten Widerstand verletzten sich zwei Polizeibeamte leicht. Einen Atemalkohol- und Drogentest verweigerte der Fahrzeugführer. Daher wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Gegen den Mann wurden Anzeigen aufgenommen: zum Ersten wegen des Verdachtes der Trunkenheit im Verkehr und Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, zum Zweiten wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und zum Dritten wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung.
PKW-Fahrer flüchtete vor Polizei
Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). In den frühen Morgenstunden des 05. Januar 2014 befuhren Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten das Stadtgebiet. Gegen 03:30 Uhr fiel ihnen ein Audi auf, der die Bahnhofstraße in Richtung Lange Straße mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit passierte. Die Polizisten entschlossen sich, den Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen, sodass sie dem Fahrzeug hinterherfuhren. Als der Audi-Fahrer dies bemerkte, erhöhte er zunächst die Geschwindigkeit, anschließend bog er entgegen seines aktivierten Fahrrichtungsanzeigers abrupt auf den Parklatz Klosterteich ab. Dort hielt er den Pkw an und flüchtete zu Fuß. Die Beamten eilten dem Mann hinterher und konnten ihn schließlich stellen. Im Verlauf der Verkehrskontrolle stellte die Funkwagenbesatzung fest, dass der 23-Jährige aus Ribnitz nicht nur einen Atemalkoholwert von 1,25 Promille aufwies sondern auch ein auf Urin basierender Drogenvortest auf die Abbauprodukte von Kokain positiv reagierte. Des Weiteren ergab die Überprüfung des Pkw, dass das vordere amtliche Kennzeichen als gestohlen gemeldet war. Daher muss sich der Ribnitzer nun wegen der Trunkenheit im Verkehr, des Kennzeichenmissbrauchs, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Verdachts des Diebstahls sowie des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetzt (Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln) verantworten. Das Führen eines Fahrzeuges ist ihm untersagt worden. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt.
Reif auf der Fahrbahn: Über 40.000 Euro Sachschaden
Polizeiinspektion Stralsund. In den Vormittagsstunden des 03. Januar 2014 ereigneten sich sieben Verkehrsunfälle, bei denen vermutlich Reif auf der Fahrbahn Unfallursache war.
Noch gegen 10:00 Uhr des heutigen Tages kam es in Stralsund zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Ein 52-jähriger Opel-Fahrer aus der Gemeinde Kramerhof befuhr die Straße am Flugplatz aus Richtung Groß Kedingshagen in Richtung Prohner Chaussee. Als der Fahrzeugführer in einer Rechtskurve bremste, geriet der Opel auf die Gegenfahrbahn, die zeitgleich ein VW befuhr. Es kam zur seitlichen Kollision der beiden Pkw, infolge dessen der 38-jährige VW-Fahrer aus Kiel leichte Verletzungen erlitt. Dessen Beifahrerin sowie der Fahrer des Opel blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.
Gegen 9:10 Uhr kollidierten zwei Pkw auf der Landstraße 222 zwischen Franzburg und Abtshagen. Hier geriet der Ranault eines 56-Jährigen aus der Gemeinde Rambin auf gerader Strecke aufgrund von Fahrbahnglätte ins Schleudern, als er in Richtung Abtshagen fuhr. Währenddessen kam ihm ein 73-jähriger BMW-Fahrer aus der Gemeinde Sundhagen entgegen. Die Fahrzeuge stießen seitlich zusammen, kamen aber auf der Fahrbahn zum Stillstand. Die BMW-Insassen blieben unverletzt. Der Renault-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide Pkw mussten geborgen werden. Zu diesem Zweck wurde die Fahrbahn für 45 Minuten teilweise voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 15.000 Euro.
In Barth, Ortsteil Tannenheim ereigneten sich im Einmündungsbereich Landesstraße 211/Landesstraße 21 gleich zwei Verkehrsunfälle (gegen 8:15 Uhr und gegen 8:45 Uhr). Beim ersten Verkehrsunfall geriet eine 30-jährige VW-Fahrerin aus der Gemeinde Ostseebad Ahrenshoop aufgrund von Reifglätte ins Schleudern. In weiterer Folge tangierte sie drei Leitpfosten, überfuhr den Einmündungsbereich geraden Weges und kam schließlich unverletzt im Waldareal zum Stehen. Der Sachschaden betrug etwa 5.000 Euro. Beim zweiten Verkehrsunfall kam eine 24-Jährige Suzuki-Fahrerin aus Ribnitz-Damgarten im selben Bereich nach rechts von der Fahrbahn und beschädigte zwei Leitpfosten sowie ein Verkehrszeichen. Hier entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro.
Auf Rügen befuhr gegen 8:10 Uhr ein 44-Jähriger mit einem Transporter samt Anhänger die Landesstraße 29 aus Richtung Nesebanz in Richtung Gustow, als der Anhänger plötzlich nach links ausscherte, von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der unbeschädigte Mitsubishi blieb quer auf der Fahrbahn stehen. Der Mann aus der Gemeinde Lubmin blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beträgt ca. 600 Euro.
Gegen 7:55 Uhr kam eine 43-jährige Audi-Fahrerin wenige Meter hinter der Ortschaft Reinkenhagen in der Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, als sie die Landes-straße 30 in Richtung Wilmshagen passierte. Nachdem der Pkw in den Straßengraben gedriftet war, überschlug er sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Frau aus der Gemeinde Sundhagen und ihr Kind (6 Jahre) wurden zur medizinischen Abklärung in das Krankenhaus nach Bartmannshagen gebracht. Der Audi wurde geborgen. Hierfür musste die Fahrbahn für ca. 20 Minuten voll gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Auch in Marlow geriet eine Mitte 20-Jährige mit einem Opel ins Schleudern, als sie die Landesstraße 181 aus Richtung Marlow in Richtung Schulenberg befuhr. Das Fahrzeug kam schließlich von der Fahrbahn ab und touchierte einen Straßenbaum. Die leichtverletzte Frau wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt und konnte dieses bereits wieder verlassen. Der Pkw musste geborgen werden. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000 Euro.
Wer als Fahrzeugführer einen Verkehrunfall verursacht, weil er die Fahrzeuggeschwindigkeit nicht den Witterungsverhältnissen angepasst hatte, riskiert nicht nur Personen- und/oder Sachschaden sondern muss laut Bußgeldkatalog auch mit einer Geldbuße von 145 Euro und drei Punkten in Flensburg rechnen.
