Verkehrsunfälle mit LKW im Landkreis Vorpommern-Rügen

Jakobsdorf/Sagard (ots). Am gestrigen Dienstag (27. Januar 2026) kam es zu zwei Verkehrsunfällen mit beteiligten Lastkraftwagen im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Gegen 14:20 Uhr wurde die Polizei nach Jakobsdorf (Landesstraße 192) gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand überholte ein 47-jähriger Fahrer eines VW Crafter im Baustellenbereich trotz geltenden Überholverbots. Dabei stieß er frontal gegen einen abbiegenden LKW der Marke MAN mit Auflieger, welcher sich bereits im Abbiegevorgang befand.

Der 47-Jährige Fahrer des Crafter wurde leicht verletzt, seine 46-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Der 49-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Für die Bergungsmaßnahmen war die Landesstraße 192 für etwa eine Stunde gesperrt. Die Feuerwehr entfernte ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Gegen den 47-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung ermittelt.

Gegen 16 Uhr befuhr ein 66-jähriger Fahrer eines LKW der Marke DAF mit Auflieger aus dem Kreis Pinneberg die Landesstraße 30 in Sagard auf Rügen. Er scherte aus, um einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Dabei übersah er offenbar den Pkw eines 43-jährigen Mannes von der Insel Rügen, welcher sich bereits im Überholvorgang befand. Es kam zu einem Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Der LKW-Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, meldete sich aber im Anschluss bei der Polizei, da er einen Verkehrsunfall vermutete.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung aufgenommen.

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Stralsund (ots). Am 25.01.2026 kam es gegen 17:10 Uhr in Stralsund in der Friedrich-Engels-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 58-jährige Frau schwer verletzt wurde. Eine 41-Jährige befuhr mit ihrem Pkw Nissan die Friedrich-Engels-Straße in Richtung Carl-Heydemann-Ring. Plötzlich betrat die 58-jährige Frau zwischen zwei abgeparkten Autos die Straße. Die Fahrzeugführerin versuchte noch nach links auszuweichen, konnte jedoch einen seitlichen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Die Fußgängerin erlitt dadurch Verletzungen am Kopf und wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in die Helios Klinik in Stralsund verbracht. Lebensgefahr besteht nicht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Vier Verletzte bei einem Verkehrsunfall auf der Insel Rügen

Neklade (ots). Am 24.01.2026, gegen 21:35 Uhr, kam es in der Ortslage Neklade auf der Insel Rügen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei befuhr der 21-jährige Fahrzeugführer eines Pkw Volvo XC 70 einen Wirtschaftsweg aus Richtung Neklade kommend in Fahrtrichtung Bergen über die Ortslage Neklade-Ausbau. Aufgrund der den witterungsbedingten Fahrbahnverhältnisse (Glätte und unebene Fahrbahn) unangepasster Geschwindigkeit verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und überschlug sich in der Folge mehrfach. Das Fahrzeug kam final auf der Seite liegend zum Stehen. Alle vier Insassen konnten das Fahrzeug selbstständig über das Schiebedach verlassen. Sie zogen sich bei dem Unfall jedoch leichte Verletzungen zu und wurden durch einen Rettungswagen in das Sana-Krankenhaus Bergen zur weiteren medizinischen Behandlung verbracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 EUR.

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der BAB20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost

Grimmen (ots). Am 23.01.2026 kam es gegen 17:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und zwei schwerverletzten Person auf der BAB 20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost in Fahrtrichtung Lübeck.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 53-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Audi die rechte Fahrspur der BAB20 in Fahrtrichtung Lübeck. In Höhe der Zufahrt der Anschlussstellen Grimmen-Ost befuhren drei Fahrzeuge den Beschleunigungsstreifen der Auffahrt zur BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck, als plötzlich das mittlere Fahrzeug ausscherte und auf die rechte Fahrspur der Autobahn wechselte. Der 49-jährige Fahrzeugführer eines Skoda missachtete dabei den Vorrang der 53-jährigen, sodass diese nicht mehr reagieren konnte und es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Beide Fahrzeugführer wurden dabei so schwer verletzt, dass sie mittels eines Rettungswagen ins Krankenhaus Bartmannshagen verbracht werden mussten. Dort wurden sie stationär aufgenommen. Die beiden Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 112.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Grimmen Ost für die Dauer von circa 1,5 Stunden vollgesperrt.

Verkehrsunfall mit leichtverletzter Person und hohem Sachschaden auf Rügen

Bergen auf Rügen (ots). Am 22.01.26 gegen 15:40 Uhr ereignete sich auf der L 30 zwischen Gingst und Bergen ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnisstand verlor die 29-jährige Fahrerin eines Ford in einer Rechtskurve am Ortsausgang Gingst die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Audi einer entgegenkommenden 42-Jährigen. Der Audi kam von der Fahrbahn ab und an einer Straßenlaterne zum Stehen.

Die 29-Jährige Fahrerin wurde leichtverletzt und vorsorglich in ein Stralsunder Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss an der A20-Anschlussstelle Tribsees

A20/Tribsees (ots). Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 13:00 Uhr kam es an der Anschlussstelle Tribsees der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wollte ein polnischer Fahrzeugführer mit einem Ford auf die Autobahn auffahren. Dabei kam der 42-Jährige vermutlich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Verkehrsschildern. In der Folge kam der Pkw in einem Straßengraben zum Stillstand.

Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten jedoch eine Alkoholisierung von 1,4 Promille fest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Ebenso war der Fahrer offensichtlich nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Stralsund: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Stralsund (ots). Am Montag (19. Januar 2026) ereignete sich gegen 10:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Tribseer Damm in Stralsund. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrzeugführer mit einem Pkw der Marke VW den Tribseer Damm aus Richtung Bahnhof. Auf Höhe einer dort befindlichen Bushaltestelle betrat ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger offensichtlich unvermittelt die Fahrbahn. Trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Fahrzeugführer einen Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Fußgänger nicht verhindern. Der 26-Jährige erlitt mutmaßlich schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss deckt Diebstahl von Kennzeichen auf

Stralsund (ots). Am 18.01.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in Stralsund in der Hagemeisterstraße zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Ermittlungsstand kam der 26-jährige Fahrzeugführer eines PKW Opel mit seinem PKW bei winterglatter Fahrbahn von der Fahrbahn ab und durchfuhr hier einen Zaun nebst Hecke, bevor er mit seinem PKW zum Stillstand kam. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellte die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille.

Weiterhin räumte der nunmehr Beschuldigte den Konsum von Betäubungsmitteln vor Fahrtantritt ein. Eine weitere Überprüfung ergab, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis und das Fahrzeug weder pflichtversichert noch angemeldet war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Fahrer ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Urkundenfälschung. Eine entsprechende Blutprobenentnahme wurde im Klinikum Stralsund veranlasst.

Weiterhin konnte im Rahmen der Unfallaufnahme der Diebstahl von Kennzeichentafel aufgeklärt werden. Die am verunfallten PKW angebrachten Kennzeichentafeln wurden nämlich kurz zuvor in Stralsund, Frankendamm von einem PKW Citroen entwendet. Auch hier wurde ein entsprechendes Strafverfahren wegen des Verdachtes des Diebstahls gegen den Unfallfahrer eingeleitet. Da das verunfallte Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, wurde es durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen.

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Falle des Leichenfunds nahe Ribnitz-Damgarten erlassen

Ribnitz-Damgarten (ots). Wie am heutigen Tag berichtet, wurde am gestrigen Freitag (16.01.2026) ein 54-jähriger Mann aus der Nähe von Ribnitz-Damgarten wegen eines möglichen Tötungsdelikts vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei nun bestätigen kann, ist der Beschuldigte heute dem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser hat gegen den 54-Jährigen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen. Die eingesetzten Beamten haben den Mann nach der Haftvorführung in die JVA Stralsund verbracht, wo er sich nun in Untersuchungshaft befindet.

Polizei findet nach Verkehrsunfall nahe Ribnitz-Damgarten Leiche an Wohnanschrift des Unfallfahrers

Ribnitz-Damgarten (ots). Am gestrigen Freitagmorgen (16.01.2026), wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg kurz nach 07:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 22 in Richtung Ribnitz-Damgarten gemeldet. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort den 54-jährigen Fahrer fest, der augenscheinlich nach links von der Straße abgekommen und schlussendlich mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt war. Die Beamten vermuteten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Aufgrund des auffälligen Verhaltens des Mannes, entschieden sich die Polizisten anschließend, auch seine Wohnanschrift zu überprüfen. Dort mussten diese einen 88-jährigen Familienangehörigen leblos feststellen. Seine Verletzungen ließen auf eine Fremdeinwirkung schließen.

Der Kriminaldauerdienst kam vor Ort, um Spuren zu sichern. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam die Rechtsmedizin ebenfalls zum Einsatz. Bei dem 54-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Blutprobenentnahme, aufgrund des positiven Vortests auf Betäubungsmittel, angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam hat die Ermittlungen nach § 212 StGB wegen Totschlags aufgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am gestrigen Abend, wurde der Tatort gesichert und versiegelt. Nach der vorläufigen Festnahme gestern, wird der Beschuldigte am heutigen Tag (17.01.2026) dem Haftrichter vorgeführt.

A20 zwischen Jarmen und Anklam nach Unfall teilweise gesperrt

A20/Jarmen (ots). Auf der Autobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Jarmen und Anklam in Fahrtrichtung Stettin wird es aufgrund eines Unfalls zeitnah voraussichtlich zu einer Teilsperrung der Strecke kommen. Der Verkehr soll planmäßig ab der Ausfahrt Jarmen auf der linken Spur vorbeigeleitet werden bis zur Ausfahrt Anklam.

Zuvor war ein LKW-Fahrer heute Vormittag gegen 10.20 Uhr aufgrund eines technischen Defekts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei gab es einen Riss im Tank. Auf etwa zwei Kilometern lief Diesel aus. Die Fahrbahn muss nun also gereinigt werden. Der LKW-Fahrer konnte das Fahrzeug noch zu einem Parkplatz bringen, damit es nicht verkehrsgefährdend steht. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Schadenssumme ist noch unklar.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Franzburg (ots). Am Freitag, dem 09.01.2026 kam es gegen 17:45 Uhr auf der Landesstraße 192 bei Franzburg zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 43-jähriger Fahrer mit einem Hyundai die L 192, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab, rutschte in einen Straßengraben und prallte anschließend gegen einen Baum.

Der Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Fahrzeugführer alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Gegen den 43-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Verkehrsunfall mit verletztem Jugendlichen und Polizeibeteiligung

Sassnitz (ots). Am heutigen Donnerstag (08.01.2026) ereignete sich gegen 08.15 Uhr in Sassnitz ein Verkehrsunfall, bei dem ein Jugendlicher schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Streifenwagen des Polizeireviers Sassnitz im Rahmen der Streifentätigkeit die Stralsunder Straße. An einer Ampel stellte der Beamte eine Verkehrsordnungswidrigkeit fest. Ein Transporter soll zuvor einen Rotlichtverstoß begangen haben. Der Fahrzeugführer des Streifenwagens entschied sich daraufhin, das Fahrzeug einer Kontrolle zu unterziehen und beabsichtigte, das Blaulicht einzuschalten.

Offenbar in diesem Moment betrat ein 17-jähriger Jugendlicher den Bereich der Fußgängerampel und wurde frontal vom Streifenwagen erfasst. Der Jugendliche erlitt schwere, nach aktuellem Kenntnisstand jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in Begleitung eines Erziehungsberechtigten in ein Krankenhaus gebracht.

Am Streifenwagen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es in der Stralsunder Straße zu geringen Verkehrseinschränkungen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund ein Gutachter der DEKRA eingesetzt.

Stralsund: Verkehrsunfall mit schwerverletztem Nutzer eines Krankenfahrstuhls

Stralsund (ots). Am 31.01.2026 um 11:10 Uhr ereignete sich in Stralsund auf der Rostocker Chaussee ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 48-jähriger Mann mit seinem PKW VW Golf die Rostocker Chaussee aus Richtung B105 kommend in Richtung Ostseecenter. Ein 90-jähriger Mann überquerte mit seinem Krankenfahrstuhl den Kreuzungsbereich Rostocker Chaussee in Richtung Freienlande, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten.

Der Fahrzeugführer des PKW schaffte es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen und es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der Krankenfahrstuhlfahrer schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von 1.500 Euro. Der Verkehr musste zeitweise auf eine Spur umgeleitet werden.

Verkehrsunfall auf der B194 – LKW kollidiert mit Baum

Steinhagen (ots) – Am Freitag (02. Januar 2026) kam es gegen 09:30 Uhr auf der Bundesstraße 194 zwischen Abtshagen und Steinhagen zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein LKW der Marke MAN aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte anschließend mit einem Baum. Als mögliche Unfallursache wird derzeit Straßenglätte in Betracht gezogen.
Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der 50-jährige Fahrer des LKW wurde bei dem Unfall schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 60.000 Euro.Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden kamen zum Einsatz. Die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges dauert derzeit noch an. Die Bundesstraße 194 ist im Bereich der Unfallstelle aktuell noch für etwa eine Stunde voll gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

PKW geriet ins Schleudern – Vier Insassen verunglücken zum Teil schwer

Loitz/Poggendorf (ots). Am Sonntagnachmittag, dem 28.12.2025, ereignete sich gegen 16:00 Uhr auf der Bundestraße B 194 zwischen Loitz und Poggendorf ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 18-jährige Fahrerin mit einem PKW VW in Richtung Poggendorf, als sie aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet, nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Hochsitz prallte.

Bei dem Verkehrsunfall erlitt der 14-jährige Beifahrer schwere und die beiden 7- und 9-jährigen Mädchen, welche sich als Insassen auf dem Rücksitz befanden, leichte Verletzungen. Die Fahrzeugführerin wurde ebenfalls leicht verletzt. Alle Verunglückten wurden vor Ort medizinisch behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der PKW VW war nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Fahrbahn war insgesamt für zwei Stunden zum Teil vollgesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Freiwilligen Feuerwehren Süderholz und Grimmen waren im Einsatz.

Zwei schwerverletzte Radfahrer nach Verkehrsunfällen

Neubrandenburg/Stralsund (ots). Am Montag (29.12.2025) kam es gegen 07:30 Uhr im Neubrandenburger Vogelviertel zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 89-jährigen Fahrradfahrer und einem Pkw der Marke Hyundai. Die 64-jährige Fahrzeugführerin beabsichtigte, an der Kreuzung Usedomer Straße und Ponyweg abzubiegen und könnte dabei nach derzeitigem Ermittlungsstand den Radfahrer übersehen haben. In der Folge kam es zum Zusammenstoß, wodurch der Senior stürzte und sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Sachschaden.

Zu einem weiteren folgenschweren Fahrradunfall kam es am selben Tag gegen 10:00 Uhr im Stralsunder Stadtteil Langendorfer Berg. Ein 67-jähriger E-Bike-Fahrer war im Bereich der Kreuzung Robert-Bosch-Straße / Rudolf-Diesel-Straße unterwegs, als er nach bisherigen Erkenntnissen die Kontrolle über sein Fahrrad verlor und zu Fall kam. Als mögliche Unfallursachen kommen Glätte oder Nässe in Betracht. Der Mann erlitt ebenfalls eine schwere Kopfverletzung und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach derzeitigen Erkenntnissen trugen beide Radfahrer keinen Fahrradhelm. Dies dürfte maßgeblich zur Schwere der erlittenen Verletzungen beigetragen haben. Die Polizei weist erneut eindringlich darauf hin, bei jeder Witterung, zu jeder Jahreszeit und auch bei vermeintlich kurzen Strecken stets einen Schutzhelm zu tragen. Ein Helm kann im Ernstfall vor schweren oder gar lebensbedrohlichen Kopfverletzungen schützen.

Glätteunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots)´. Glatte Straßen auf Grund von überfrierender Nässe am Abend des 26.12.2025 führte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zu zahlreichen witterungsbedingten Verkehrsunfällen und damit verbundenen Verkehrseinschränkungen, welche sich bis in die Nachtstunden fortsetzten. Mit Stand 04:00 Uhr registrierte die Polizei insgesamt 15 Verkehrsunfälle im Zusammenhäng mit Straßenglätte.

Den Schwerpunkt bildete hier der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden, welche sich insgesamt auf ca. 56.000 Euro summierten. Bei einem Verkehrsunfall in Neustrelitz wurde gegen 22:15 Uhr der 29-jährige Fahrzeugführer eines VW leicht verletzt, nach diesem mit seinem Fahrzeug nach links von der winterglatten Fahrbahn abkam. Einen weiteren leicht Verletzten gab es bei einem Verkehrsunfall auf der B198 in Höhe von Klein Trebbow. Hier kam der 26-jährige Fahrzeugführer eines PKW VW auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Er wurde durch den alarmierten Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

In Anbetracht der aktuellen Witterungsbedingungen bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer sich nicht zu überschätzten und sich den winterlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen insbesondere durch erhöhte Aufmerksamkeit und angemessene Geschwindigkeit anzupassen.

Betrunkener Pickup-Fahrer verpasst die Abfahrt

B194/Klein Lehmhagen (ots). Am Montagabend, dem 22.12.2025, gegen 18:13 Uhr befuhr der 23-jährige deutsche Fahrzeugführer mit einem Ford F 150 die Gemeindestraße aus Richtung Klein Lehmhagen in Richtung B 194.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrzeugführer auf Höhe der Einmündung in die B 194 ungebremst über die Bundesstraße, kollidierte mit einem Verkehrsschild und fuhr dann frontal in den Straßengraben.

Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeirevier Grimmen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Bei dem Fahrzeugführer, welcher leicht verletzt wurde, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die B 194 zeitweise voll gesperrt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.800 Euro geschätzt.

Nachmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 20

Neubrandenburg (ots). Am heutigen Montag, dem 22.12.2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall.

Der 59-jährige Fahrzeugführer eines Krankentransporters der Marke Ford befuhr die Bundesautobahn 20 aus Richtung Pasewalk kommend in Richtung Lübeck. Nach ersten Erkenntnissen verlor er zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vorrausfahrenden LKW Iveco mit Sattelauflieger auf. Von dort wurde er gegen die Mittelleitplanke und in der weiteren Folge auf die rechte Bankette geschleudert.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Transporters schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine beiden Insassen, eine 90-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann, wurden dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlagen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsmaßnahmen für fünf Stunden gesperrt.