E-Kleinstfahrzeug kollidiert mit Fahrrad – 13-Jähriger in Stralsund schwer verletzt

Stralsund (ots). Am Donnerstag (17.09.2026) kam es gegen 14:30 Uhr in Stralsund in der Richtenberger Chaussee zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektro-Kleinstfahrzeug und einem Fahrrad. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 16-jährige Jugendliche mit einem Elektro-Kleinstfahrzeug die Fahrbahn. Auf Höhe einer Verkehrsinsel soll ein 13-jähriger Fahrradfahrer auf die Fahrbahn gefahren sein. In der weiteren Folge kam es zur Kollision zwischen dem Elektro-Kleinstfahrzeug und dem Fahrrad.

Der 13-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen besteht der Verdacht auf Verletzungen am Knie sowie am Kopf. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Nach bisherigem Kenntnisstand kann eine nicht an die Verkehrssituation angepasste Geschwindigkeit der Fahrerin des Elektro-Kleinstfahrzeugs als mögliche Unfallursache nicht ausgeschlossen werden.

2,18 Promille, kein Führerschein und Fahrerwechsel – nach Spiegel-Crash fliegt alles auf

Stralsund (ots). Am 16.09.2026 gegen 17:30 Uhr ereignete sich im Damaschkeweg in Stralsund ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Nach Rücksprache mit den Unfallbeteiligten, Zeugen und der Spurenlage vor Ort, befuhren die beiden 29-jährigen männlichen Unfallbeteiligten den Damaschkeweg in entgegengesetzte Richtungen in Stralsund. An einer Engstelle fuhr der 29-jährige Transporterfahrer aus Stralsund so weit rüber, dass er den Spiegel des PKW VW des anderen Unfallbeteiligten, welcher aus Wismar stammt, touchierte.

Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund übernahmen die ersten Ermittlungen vor Ort. Hier stellte sich heraus, dass der 29-jährige Stralsunder stark alkoholisiert den Transporter führte. Er hatte einen Atemalkoholwert von 2,18 Promille. Zudem gab dieser an, regelmäßig Betäubungsmittel zu konsumieren. Außerdem ist er ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Das waren wahrscheinlich auch die Gründe, warum es zuvor noch einen Fahrerwechsel gab und der Stralsunder den Beamten erklären wollte, er sei nicht gefahren. Aber aufgrund von Zeugenaussagen und der Aussage des Wismarer Unfallbeteiligten, konnte dies widerlegt werden. Anschließend musste der Unfallverursacher die Beamten zum Krankenhaus begleiten. Hier wurde eine Blutprobe von einem Arzt entnommen, damit bestimmt werden kann, wie hoch die Alkohol- und Rauschmittelkonzentration zur Unfallzeit war. Im Anschluss konnte er den Weg nach Hause zu Fuß fortsetzen. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Stralsund übernommen.

Drei Radfahrer, ein Überholmanöver und ein Handy – zwei Kinder verletzt

Sassnitz (ots). Am Dienstag (15. September 2026) kam es gegen 17:30 Uhr im Bereich der B96, Stralsunder Straße in Sassnitz, zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrrädern. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 13-jähriger Junge mit seinem Fahrrad den dortigen Radweg. Dabei soll er sein Mobiltelefon benutzt haben und dadurch mit seinem Fahrrad zunehmend nach links geraten sein.

Von hinten näherten sich ein 54-jähriger Fahrradfahrer und seine ebenfalls 13-jährige Tochter. Die beiden beabsichtigten, den Jungen zu überholen. Während des Überholvorgangs soll der 13-Jährige sein Fahrrad unvermittelt verrissen haben, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem Fahrrad des Mädchens kam.

Beide 13-Jährigen stürzten und wurden leicht verletzt. Das Mädchen wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 54-Jährige blieb nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. An den beteiligten Fahrrädern entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 200 Euro.

VW kracht in Leitplanke – Fahrerin zunächst bewusstlos, Polizei hat Alkoholverdacht

Ribnitz-Damgarten (ots). Am frühen Sonntagmorgen, den 13.09.2026, ereignete sich gegen 03:50 Uhr auf der Landesstraße 22 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 38-jährige Staatsangehörige mit ihrem Pkw VW die L22 aus Richtung Ahrenshagen-Daskow kommend in Fahrtrichtung Semlow. Aufgrund von körperlichen Mängeln verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte und der Polizei war die Frau zunächst bewusstlos und musste aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie erlitt durch den Aufprall mehrere Schürfwunden sowie Krampfanfälle. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie mit leichten Verletzungen zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus nach Stralsund transportiert. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht einer Alkoholisierung der Fahrzeugführerin. Zur Feststellung des exakten Blutalkoholwertes wurde im Krankenhaus eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Der beteiligte Volkswagen war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.500 Euro. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

16-Jähriger streift wartendes Leichtkraftrad – Fahrer und Sozia schwer verletzt

Barth (ots). Am 12.09.26 kam es gegen 13.30 Uhr auf der Kreisstraße 11 an der Einmündung nach Günz zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 16-jähriger Kraftfahrer eines Leichtkraftrades aus dem Landkreis VR kam aus der Fahrtrichtung Altenpleen. An der Einmündung nach Günz/Landstraße 213 beachtete der Leichtkraftkradfahrer einen bereits wartenden 16- jährigen deutschen, ebenfalls aus dem Landkreis VR stammenden, Leichtkraftkradfahrer nicht und streifte diesen beim Vorbeifahren. In der weiteren Folge stürzte der vorbeifahrende Beteiligte.

Beim Sturz verletzte er sich schwer. Seine Soziusfahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt. Beide wurden durch Rettungskräfte erstversorgt und dann in ein Krankenhaus eingeliefert. Der andere beteilligte Leichtkradkraftfaher kam nicht zu Schaden. Es kamen zwei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe ca. 1.000 Euro.

Ampel wird grün, Auto fährt an – dann fährt 87-Jähriger auf: Drei Menschen in Kliniken

Barth (ots). Heute Morgen gegen 08.50 Uhr ist es in Barth an der Kreuzung Höhe Barthestraße zu einem Unfall gekommen. Nach derzeitiger polizeilicher Kenntnis waren ein 87-jähriger Mann und seine 86-jährige Beifahrerin aus Richtung Zingst kommend in Richtung Innenstadt unterwegs als sie auf ein Auto auffuhren, das gerade im Begriff war, bei grün gewordener Ampel anzufahren. Die beiden Senioren sowie auch die Fahrerin des anderen beteiligten PKW – eine 48-jährige Frau – wurden vor Ort durch mehrere eingesetzte Rettungswagen behandelt und kamen alle vorsorglich mit zur weiteren Untersuchung in Kliniken. Das Auto des mutmaßlichen Unfallverursachers wurde abgeschleppt, das andere Auto blieb fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Rügen-Zubringer dicht: Lkw rutscht in Graben – B96 bis zum Nachmittag voll gesperrt

Stralsund/B96 (ots). Aktuell ist die B96 zwischen der Anschlussstelle Miltzow in Richtung der Autobahn nach einem LKW-Unfall vollgesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den Nachmittag andauern. Der LKW-Fahrer ist aus bislang ungeklärter Ursache gegen 10.00 Uhr von der Straße in einen Graben gerutscht. Der 29-jährige polnische LKW-Fahrer war zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme unverletzt. Da aus dem LKW auch Betriebsstoffe auslaufen, muss die Fahrbahn entsprechend gereinigt werden. Der Schaden wird aktuell auf 12.000 Euro geschätzt.

Hyundai kracht in Leitplanke und überschlägt sich – 63.000 Euro Schaden

Barth (ots). Am 08.09.26 kam es gegen 23:40 Uhr auf der Landstraße 21 zwischen den Ortschaften Obermützkow und Jakobsdorf zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 44-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen kam aus der Fahrtrichtung Jakobsdorf kurz hinter der Ortschaft Nienhagen aus bisher ungeklärter Ursache erst nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der angrenzenden Leitplanke, welche dadurch beschädigt wurde. In der weiteren Folge fuhr das Fahrzeug über die Fahrbahn, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben. Der PKW Hyundai kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Kraftfahrer verletzte sich dabei leicht. Er konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien. Er kam mit einem RTW in ein Krankenhaus. Die Freiwillige Feuerwehr Niepars kam zum Einsatz. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 63.000 Euro.

Beim Linksabbiegen Motorrad übersehen – 38-Jähriger schwer verletzt, Rettungshubschrauber im Einsatz

Grimmen (ots). Am 07.09.2026 kam es gegen 11:33 Uhr in Poggendorf an der Kreuzung B194/L26 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Krad. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte die 38-jährige Fahrzeugführerin des Pkw aus Richtung Demmin kommend nach links auf die L26 in Richtung Rakow abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden 38-jährigen deutschen Kradfahrer, der auf der B194 aus Richtung Grimmen in Richtung Demmin fahren wollte und es kam zur Kollision.

Der Kradfahrer verletzte sich dabei schwer – jedoch nicht lebensbedrohlich – und wurde mittels eines Rettungshubschraubers in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht. Die Fahrzeugführerin des Pkw sowie die weiteren drei Insassen blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen eingesetzten Abschleppdienst geborgen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 EUR. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der beiden Fahrzeuge kam es zu Einschränkungen des Verkehrsflusses im Kreuzungsbereich, der Verkehr konnte jedoch weitestgehend halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Transporter erfasst zehnjährigen Radfahrer in Grimmen – Fahrer flüchtet vom Unfallort

Grimmen (ots). Bereits am Freitag, dem 21. August 2026, kam es um 07:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Gewerbegebiet „Zum Rauhen Berg“ in Grimmen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren zwei Kinder mit ihren Fahrrädern den Radweg aus Richtung Ampelkreuzung, Shell-Tankstelle in Richtung Gewerbegebiet „Zum Rauhen Berg“. Sie wollten anschließend die dortige Querungshilfe nutzen, um weiter in Richtung eines Baustoffhandels zu fahren. Zur gleichen Zeit soll ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Transporter diese Straße aus Richtung der Ampelkreuzung, Bundesstraße 194 befahren haben. Im Bereich der Querungshilfe kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Transporter und dem Fahrrad eines zehnjährigen Kindes.

Das Kind wurde durch den Zusammenstoß verletzt, zudem entstand Sachschaden am Fahrrad. Der bislang unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen VW-Transporter, mit schwarzer Aufschrift an den Seiten, gehandelt haben. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum beteiligten Fahrzeug machen können, sich beim Polizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer 038326570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Beim Abbiegen übersehen – Transporterfahrer erfasst achtjährige Radfahrerin: Kind schwer verletzt

Barth (ots). Am heutigen Nachmittag (02.09.2026) kam es gegen 14:30 Uhr auf der L21 in Barth zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 42-jähriger Mann mit seinem Transporter VW die L21 aus Richtung Löcknitz kommend. Auf Höhe einer Tankstelle beabsichtigte der 42-Jährige nach rechts abzubiegen. Die 8-jährige Radfahrerin befuhr den Radweg an der L21 aus entgegengesetzter Richtung und kreuzte somit den Transporter Fahrer. Dieser übersah die Radfahrerin und es kam zur seitlichen Kollision. Das Kind erlitt dabei schwere Verletzungen, wurde durch Rettungskräfte medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden am Transporter in Höhe von ca. 1.000 Euro.

17-Jähriger auf Fußgängerüberweg angefahren – Polizei sucht geflüchtete BMW-Fahrerin

Grimmen (ots). Bereits am 18.08.2026 kam es gegen 06:35 Uhr auf dem Fußgängerüberweg am Kreisverkehr des Grimmener Bahnhof zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fußgänger und einem Pkw, bei dem der Fußgänger leichte Verletzungen erlitt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam der 17-jährige Fußgänger, der zum Unfallzeitpunkt einen E-Scooter schob, aus Richtung Bahnhof und wollte in Richtung Friedrichstraße den Fußgängerüberweg am Kreisverkehr überqueren. Beim Passieren des Fußgängerüberweges soll ein grauer Pkw BMW aus Richtung Kreisverkehr gekommen und nach rechts in die Bahnhofstraße abgebogen sein. Auf dem Fußgängerüberweg soll es dann zu einer Kollision gekommen sein. In Folge des Zusammenstoßes des Pkw mit dem mitgeführten E-Scooter fiel der 17-Jährige zu Boden und verletzte sich leicht. Nach Angaben von Zeugen soll das Fahrzeug von einer Frau geführt worden sein. Die Fahrerin des BMW soll sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Am mitgeführten E-Scooter entstand zudem Sachschaden in Höhe von ca. 150 Euro.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Unerlaubtes Entfernens vom Unfallort. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Grimmener Polizei unter der Rufnummer 038326570 zu melden.

Sekundenschlaf am Steuer – Seat kracht gegen Werbeschild, Polizei beschlagnahmt Führerschein und Fahrzeug

Bergen auf Rügen (ots). Ein 33-jähriger Autofahrer hat am späten Samstagabend in Bergen auf Rügen einen Verkehrsunfall verursacht, nachdem er am Steuer eingeschlafen war. Gegen 21:20 Uhr meldeten Zeugen dem Polizeihauptrevier Bergen einen schweren Zusammenstoß in der Straße der DSF.

Nach ersten Erkenntnissen kam der 33-jährige Fahrer eines Seat Leon im Bereich der Abfahrt zur Putbuser Chaussee aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet über die Straße und kollidierte frontal mit einem Werbeschild. Der Unfallfahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch erstversorgt. Zur weiteren Untersuchung und Überwachung kam er vorsorglich mit dem Rettungswagen in das Sana Krankenhaus Bergen. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden von rund 5.000 Euro. Er war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Schaden an der Werbetafel wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Die Polizei beschlagnahmte noch vor Ort den Führerschein des Mannes. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt das zuständige Kriminalkommissariat.

Lkw brennt auf B96 vollständig aus – stundenlange Sperrung, weiterer Unfall im Rückstau

B96/Stralsund (ots). Am Samstagnachmittag (29.08.2026) führte der Brand eines Lastkraftwagens auf der Bundesstraße 96 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Richtungsfahrbahn zur Autobahn 20 musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Gegen 14:50 Uhr wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über den brennenden Lkw zwischen den Anschlussstellen Brandshagen und Miltzow informiert.

Aufgrund eines technischen Defekts fing das Fahrzeug Feuer und brannte in der Folge vollständig aus. Der 56-jährige Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb glücklicherweise unverletzt. Zur Brandbekämpfung eilten die Freiwilligen Feuerwehren aus Brandshagen, Reinberg und Miltzow mit einem Großaufgebot zur Unglücksstelle. Auch ein Rettungswagen war vorsorglich im Einsatz. Für die Dauer der akuten Löscharbeiten war ab etwa 15:15 Uhr eine Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen für rund 45 Minuten erforderlich.

Während die Fahrbahn in Richtung der Insel Rügen danach wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, blieb die Gegenfahrbahn in Richtung A 20 ab der Anschlussstelle Brandshagen für die aufwendige Bergung des Wracks und die anschließende Fahrbahnreinigung bis ca. 20:00 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden am Lkw wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Im Zuge des Rückstaus ereignete sich zudem ein Folgeunfall: Ein im Einsatz befindliches Feuerwehrfahrzeug kollidierte während der Anfahrt leicht mit einem Pkw-Gespann (Auto mit Wohnanhänger). Bei diesem Zusammenstoß verletzte sich niemand, es entstand jedoch ein zusätzlicher Sachschaden von circa 4.000 Euro.

Zwei Fahrzeuge blinken zum Abbiegen – VW fährt auf B196 und übersieht dahinter fahrende Harley: Motorradfahrer schwer verletzt

Bergen auf Rügen (ots). Am Freitagnachmittag (28.06.2026) ereignete sich gegen 15:20 Uhr im Einmündungsbereich der B 196 und der Königsstraße ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte ein 71-jähriger Autofahrer von Rügen, mit seinem VW Golf von der Königsstraße auf die B 196 in Richtung Karow einzubiegen. Zu diesem Zeitpunkt näherten sich aus Richtung Karow zwei Fahrzeuge, die per Fahrtrichtungsanzeiger signalisierten, in die Königsstraße abzubiegen. Beim Einfahren auf die Bundesstraße übersah der 71-Jährige jedoch einen dahinter fahrenden 60-jährigen Motorradfahrer aus Nordrhein-Westfalen, der mit seiner Harley-Davidson ebenfalls aus Richtung Karow kam.

Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 60-jährige Kradfahrer zog sich bei der Kollision schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die 70-jährige Beifahrerin im VW erlitt einen Schock.

Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe war die Freiwillige Feuerwehr Bergen im Einsatz, um die Fahrbahn zu reinigen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die B 196 für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Im Anschluss wurde der Verkehr für eine weitere Stunde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der entstandene Gesamtsachschaden wird von der Polizei auf rund 25.000 Euro geschätzt.

Sattelzug und Linienbus kollidieren in Stralsund – Busfahrerin eingeklemmt und schwer verletzt

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstagmorgen, dem 25. August 2026, kam es gegen 06:30 Uhr in Stralsund zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Sattelzugmaschine und einem Linienbus. Nach derzeitigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall im Bereich einer Kreuzung im Voigdehäger Weg aufgrund eines Vorfahrtsverstoßes. Beteiligt waren eine Sattelzugmaschine der Marke MAN, die von einem 43-jährigen ukrainischem Staatsangehörigen geführt wurde, sowie ein Linienbus der Marke Citaro, der von einer 50-jährigen Frau gelenkt wurde. Bei dem Zusammenstoß wurde der 43-jährige Lkw-Fahrer leicht verletzt.

Die Busfahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste im Linienbus. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Sattelzugmaschine und der Linienbus waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Zudem liefen Betriebsstoffe aus. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten gesperrt. Gegen 10:20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Volvo kommt zwischen Prerow und Zingst von der L21 ab – Beifahrerin verletzt

Barth (ots). Am 23.08.2026 gegen 13.15 Uhr wurde über den Notruf der Polizei mitgeteilt, dass es zu einem Verkehrsunfall auf der L 21 zwischen Prerow und Zingst gekommen ist. Hier kam ein PKW Volvo nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb im angrenzenden Graben liegen. Der 58- jährige Fahrzeugführer blieb unverletzt. Die 56- jährige Beifahrerin wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus zur weiteren Beobachtung verbracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Fahrbahn wurde zur Unfallaufnahme und zur Bergung des Fahrzeuges kurzzeitig halbseitig gesperrt.

Crash mit Rügens Kult-Bahn: Volvo kollidiert mit „Rasendem Roland“

Baabe (ots). Am 19.08.26 gegen 18:20 Uhr ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang des „Rasenden Roland“ in Baabe auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall zwischen einem Zug und einem PKW. Ein 64- jähriger Volvo- Fahrer befuhr die B196 aus Göhren kommend und bog anschließend nach rechts in die Strandstr. ein. Hier hielt er zunächst am unbeschrankten Bahnübergang. Dabei übersah sah er einen nahenden Zug der Kleinbahn und fuhr an. Dabei kollidierte er mit dem „Rasenden Roland“. Der Fahrzeugführer fuhr allein im PKW, im Zug befanden sich 103 Personen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 6.000 Euro.

Lkw-Reifen platzt während der Fahrt: Unfall auf der B96 bei Süderholz – zwei Verletzte

B96/Süderholz (ots). Am Dienstag, dem 18. August 2026, kam es gegen 11:00 Uhr auf der B96 in Fahrtrichtung A20 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Lkw während der Fahrt einen Reifenplatzer. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem nachfolgenden Pkw. Bei dem Verkehrsunfall wurden die beiden Fahrzeugführer im Alter von 46 und 62 Jahren leicht verletzt. Beide wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die B96 in Fahrtrichtung A20 halbseitig gesperrt werden.

Schwerer Unfall bei Polizeikontrolle im Sassnitzer Hafen: Beamter und 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der Staatsanwaltschaft Stralsund zum Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Polizeibeamten

Sassnitz (ots). Am Freitagabend (14. August 2026) kam es gegen 21:30 Uhr im Bereich des Hafengeländes in Sassnitz zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeibeamter und ein 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sassnitz im Bereich des Hafens, um Verkehrskontrollen durchzuführen. Dabei sollen sich aus größerer Entfernung zwei Motorräder genähert haben, die deutlich hörbar und augenscheinlich ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen sein sollen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnte es sich bei den Fahrzeugen um nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Cross-Motorräder gehandelt haben.

Ein Polizeibeamter trat daraufhin auf die Fahrbahn und gab Anhaltezeichen. Nach ersten Erkenntnissen entstand bei den Einsatzkräften der Eindruck, dass die Motorradfahrer sich der beabsichtigten Kontrolle entziehen wollten. Die Motorräder sollen Ihre Geschwindigkeit weiter erhöht haben. Ein Zweirad mit einem derzeit unbekannten Fahrer konnte fliehen. In der weiteren Folge kam es zur Kollision zwischen dem anderem Motorrad und dem auf der Straße stehenden Polizeibeamten. Der 17-jährige deutsche Fahrer kam anschließend zu Fall. Sowohl der 29-jährige Polizeibeamte als auch der 17-Jährige erlitten schwere Verletzungen und wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wobei der Polizeibeamte mit einem Rettungshubschrauber transportiert wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht für beide keine Lebensgefahr.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und insbesondere zur Fahrweise des 17-Jährigen dauern an. Es besteht der Verdacht, dass das Motorrad nicht zugelassen und der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.