Sattelzug und Linienbus kollidieren in Stralsund – Busfahrerin eingeklemmt und schwer verletzt

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstagmorgen, dem 25. August 2026, kam es gegen 06:30 Uhr in Stralsund zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Sattelzugmaschine und einem Linienbus. Nach derzeitigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall im Bereich einer Kreuzung im Voigdehäger Weg aufgrund eines Vorfahrtsverstoßes. Beteiligt waren eine Sattelzugmaschine der Marke MAN, die von einem 43-jährigen ukrainischem Staatsangehörigen geführt wurde, sowie ein Linienbus der Marke Citaro, der von einer 50-jährigen Frau gelenkt wurde. Bei dem Zusammenstoß wurde der 43-jährige Lkw-Fahrer leicht verletzt.

Die Busfahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste im Linienbus. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Sattelzugmaschine und der Linienbus waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Zudem liefen Betriebsstoffe aus. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten gesperrt. Gegen 10:20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Volvo kommt zwischen Prerow und Zingst von der L21 ab – Beifahrerin verletzt

Barth (ots). Am 23.08.2026 gegen 13.15 Uhr wurde über den Notruf der Polizei mitgeteilt, dass es zu einem Verkehrsunfall auf der L 21 zwischen Prerow und Zingst gekommen ist. Hier kam ein PKW Volvo nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb im angrenzenden Graben liegen. Der 58- jährige Fahrzeugführer blieb unverletzt. Die 56- jährige Beifahrerin wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus zur weiteren Beobachtung verbracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Fahrbahn wurde zur Unfallaufnahme und zur Bergung des Fahrzeuges kurzzeitig halbseitig gesperrt.

Crash mit Rügens Kult-Bahn: Volvo kollidiert mit „Rasendem Roland“

Baabe (ots). Am 19.08.26 gegen 18:20 Uhr ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang des „Rasenden Roland“ in Baabe auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall zwischen einem Zug und einem PKW. Ein 64- jähriger Volvo- Fahrer befuhr die B196 aus Göhren kommend und bog anschließend nach rechts in die Strandstr. ein. Hier hielt er zunächst am unbeschrankten Bahnübergang. Dabei übersah sah er einen nahenden Zug der Kleinbahn und fuhr an. Dabei kollidierte er mit dem „Rasenden Roland“. Der Fahrzeugführer fuhr allein im PKW, im Zug befanden sich 103 Personen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 6.000 Euro.

Lkw-Reifen platzt während der Fahrt: Unfall auf der B96 bei Süderholz – zwei Verletzte

B96/Süderholz (ots). Am Dienstag, dem 18. August 2026, kam es gegen 11:00 Uhr auf der B96 in Fahrtrichtung A20 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Lkw während der Fahrt einen Reifenplatzer. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem nachfolgenden Pkw. Bei dem Verkehrsunfall wurden die beiden Fahrzeugführer im Alter von 46 und 62 Jahren leicht verletzt. Beide wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die B96 in Fahrtrichtung A20 halbseitig gesperrt werden.

Schwerer Unfall bei Polizeikontrolle im Sassnitzer Hafen: Beamter und 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der Staatsanwaltschaft Stralsund zum Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Polizeibeamten

Sassnitz (ots). Am Freitagabend (14. August 2026) kam es gegen 21:30 Uhr im Bereich des Hafengeländes in Sassnitz zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeibeamter und ein 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sassnitz im Bereich des Hafens, um Verkehrskontrollen durchzuführen. Dabei sollen sich aus größerer Entfernung zwei Motorräder genähert haben, die deutlich hörbar und augenscheinlich ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen sein sollen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnte es sich bei den Fahrzeugen um nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Cross-Motorräder gehandelt haben.

Ein Polizeibeamter trat daraufhin auf die Fahrbahn und gab Anhaltezeichen. Nach ersten Erkenntnissen entstand bei den Einsatzkräften der Eindruck, dass die Motorradfahrer sich der beabsichtigten Kontrolle entziehen wollten. Die Motorräder sollen Ihre Geschwindigkeit weiter erhöht haben. Ein Zweirad mit einem derzeit unbekannten Fahrer konnte fliehen. In der weiteren Folge kam es zur Kollision zwischen dem anderem Motorrad und dem auf der Straße stehenden Polizeibeamten. Der 17-jährige deutsche Fahrer kam anschließend zu Fall. Sowohl der 29-jährige Polizeibeamte als auch der 17-Jährige erlitten schwere Verletzungen und wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wobei der Polizeibeamte mit einem Rettungshubschrauber transportiert wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht für beide keine Lebensgefahr.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und insbesondere zur Fahrweise des 17-Jährigen dauern an. Es besteht der Verdacht, dass das Motorrad nicht zugelassen und der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Erst Auto fünf Meter in Böschung, dann Crash am Stauende: Sechs Schwerverletzte bei Unfallserie auf der A20

Grimmen/A20 (ots). Am 16.08.2026 gegen 08:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden auf der BAB 20, Richtungsfahrbahn Lübeck, zwischen den Anschlussstellen Greifswald und Grimmen-Ost. Ein 61-jähriger Fahrer eines Pkw Ford mit diplomatischen Kennzeichen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr auf der Bankette weiter und schleuderte letztlich frontal in eine Grabenböschung etwa fünf Meter unterhalb des Fahrbahngeländes. Dabei wurden er, seine 36-jährige Beifahrerin und zwei auf dem Rücksitz befindliche Kinder schwer verletzt. Die Beifahrerin wurde mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, der Fahrer und die Kinder in umliegende Krankenhäuser verbracht. Im Fahrzeug waren außerdem drei Hunde, die von der Tierrettung Vorpommern-Greifswald übernommen wurden.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 29 Kameraden zur Stelle und sicherte die schwierige Bergung der Verletzten ab. Vier RTW, zwei Notärzte und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz, die Mitarbeiter der Autobahn GmbH des Bundes stellten den Wildschutzzaun wieder her. Die Autobahn 20 war für etwa eine Stunde voll, weitere vier Stunden halbseitig gesperrt. Der Sachschaden beträgt ca. 25.000 EUR.

Im Zusammenhang mit diesem Unfall ereignete sich gegen 09:50 Uhr ein Folgeunfall auf der BAB 20 Fahrtrichtung Lübeck auf Höhe der Ausfahrt Greifswald ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der 77-jährige Fahrzeugführer ein Stauende und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf ein verkehrsbedingt stehendes Fahrzeug auf. Dabei verletzten sich sowohl der Fahrzeugführer, als auch die 72-jährige Mitfahrerin schwer und wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Auch der 79-jährige Beifahrer des im Stau stehenden Fahrzeuges verletzte sich leicht. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch behandelt. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Dieser wird derzeit auf ca. 25.000 EUR geschätzt. Beide Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Fahrtrichtung Lübeck halbseitig gesperrt. Es kam zu Verkehrseinschränkungen.

Sekundenschlaf auf der B96: 81-Jähriger kollidiert mit Reisebus

Samtens (ots). Am 15.08.2026 gegen 17:46 Uhr kam es auf der Bundesstraße 96 in Richtung Samtens Höhe der Ortslage Rotenkirchen zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden zwischen einem PKW und einem Reisebus. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 81 Jahre alte Fahrzeugführer mit seinem Pkw Volvo die Bundesstraße 96 aus Richtung Stralsund. Nach ersten Erkenntnissen, geriet er in den sogenannten Sekundenschlaf und kollidierte mit dem Heck des Reisebusses, welcher mit 50 Fahrgästen besetzt war.

Für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergungsmaßnahmen und Reinigung der Fahrbahn war der rechte Fahrstreifen der Bundesstraße 96 Höhe der Ortslage Rotenkirchen für circa zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Pkw des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 15.000 Euro geschätzt. Der Reisebus konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Es wurden keinen Personen verletzt.

Schwerer Unfall auf der B105: Auto kommt von Fahrbahn ab – Kind vorsorglich im Krankenhaus

Löbnitz/B105 (ots). Am 15.08.26 kam es gegen 15.15 Uhr auf der Bundesstraße 105 zwischen den Ortschaften Martenshagen und Löbnitz zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 50-jähriger Urlauber kam aus Fahrtrichtung Rostock kurz hinter der Ortschaft Martenshagen aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge durchfuhr er mit seinem Subaru den angrenzenden Straßengraben und kam dort zum Stillstand. Der Kraftfahrer verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Seine 44-jährige Beifahrerin und das dreijährige Enkelkind wurden ebenfalls zur Kontrolle in eine Krankenhaus verbracht. Die Freiwillige Feuerwehr Löbnitz kam ebenfalls zum Einsatz. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Kriminalpolizei übernommen.

Harley-Fahrerin kommt auf B105 beim Abbiegen von der Spur ab und kracht in wartenden Transporter

Löbnitz (ots). Am Mittwoch (12. August 2026) kam es gegen 12:00 Uhr auf der B105 in Löbnitz zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Motorradfahrerin verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 47-jährige Frau aus Sachsen-Anhalt mit ihrem Harley-Davidson-Motorrad die L23 und beabsichtigte, an der Kreuzung auf die B105 in Richtung Stralsund abzubiegen. Im Verlauf des Abbiegevorgangs kam die Motorradfahrerin aus bislang ungeklärter Ursache von ihrer Fahrbahn ab und kollidierte mit einem an der dortigen Ampel wartenden Ford-Transporter.

Die 47-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß offensichtlich leicht verletzt und durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige deutsche Fahrer des Transporters aus der Region blieb unverletzt. An der Kreuzung kam es aufgrund der Unfallaufnahme und der erforderlichen Maßnahmen kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Zwei Verkehrsunfälle in Vorpommern-Rügen: Fußgängerin und Autofahrer verletzt

Vorpommern-Rügen (ots). Am Dienstag (11. August 2026) ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt wurden. Gegen 13:15 Uhr kam es auf der Hauptstraße im Ostseebad Binz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und zwei Fußgängerinnen. Die 28- und 66-jährigen Frauen wollten die Fahrbahn überqueren, als sie von einem 74-jährigen Pkw-Fahrer erfasst wurden. Eine der Fußgängerinnen wurde dabei nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an.

Etwa eine halbe Stunde später, gegen 13:45 Uhr, kollidierten auf der Kreisstraße 11 bei Kramerhof zwei Pkw. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Abbiegen ursächlich für den Zusammenstoß gewesen sein. Der 83-jährige Fahrer eines der beiden Pkw steht dabei im Verdacht, den Unfall verursacht zu haben. Er wurde bei der Kollision schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 19-jährige Fahrer des zweiten beteiligten Pkw blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die Kreisstraße 11 kurzzeitig gesperrt werden.

Erst Streifkollision, dann Frontalcrash in Binz: Fünf Verletzte – Polizei sucht VW-Fahrer

Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.

Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Mitfahrer des Pkw Nissan im Alter von 66 und 69 Jahren wurden wie auch der Fahrer ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca
90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.

Nach Frontalcrash in Binz: Polizei sucht Fahrer eines weißen VW T4 oder T6

Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz auf Rügen ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.

Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Mitfahrer des Pkw Nissan, im Alter von 66 und 69 Jahren wurde, wie auch der Fahrer, ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca. 90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.

Hiddensee: Schwerer E-Bike-Sturz am Leuchtturm Gellen fordert Hubschraubereinsatz

Insel Hiddensee (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 5. August 2026 kam es um 14:20 Uhr zu einem schweren Fahrradunfall auf der Insel Hiddensee. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 63-jährige E-Bike-Fahrerin einen unbefestigten Weg im Bereich des Leuchtturms Gellen. Offenbar beabsichtigte sie, den dortigen Steinwall zu überqueren, um ihre Fahrt in Richtung Nationalpark fortzusetzen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Frau. Sie erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.

Die Frau trug während der Fahrt einen Fahrradhelm. Dieser hat die Schwere der Verletzungen möglicherweise entscheidend gemindert. Die Polizei nimmt diesen Unfall zum Anlass, erneut an alle Radfahrerinnen und Radfahrer zu appellieren, insbesondere auf unbefestigten Wegen oder mit E-Bikes stets einen passenden Fahrradhelm zu tragen. Ein Helm kann zwar einen Unfall nicht verhindern, im Ernstfall jedoch schwere Kopfverletzungen vermeiden oder deutlich abmildern.

Rettungshubschrauber im Einsatz: Kind läuft in Zingst vor Auto und verunglückt

Zingst (ots). Am heutigen Mittwoch kam es um 11:30 Uhr in Zingst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kind. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 54-jährige Fahrer eines Hyundai mit hessischer Zulassung die Kreisstraße 25 aus Richtung Zingster Bahndamm kommend in Richtung Landesstraße 21. Plötzlich betrat ein siebenjähriges Kind aus Chemnitz die Fahrbahn von links und lief über diese. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und dem Kind.

Das Kind erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche, Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Für die Landung des Rettungshubschraubers sowie die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße 25 kurzzeitig voll gesperrt werden.

B105 bei Martensdorf: Motorradfahrer bei frontalem Zusammenstoß schwer verletzt

Niepars/Martensdorf (ots). Am 04.08.2026 um 15:12 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B105 zwischen Kummerow und Martensdorf.

Bei dem Unfall überholte der aus Richtung Kummerow in Richtung Martensdorf fahrende 79-jährige Fahrzeugführer eines PKW Dacia trotz unklarer Verkehrslage einen LKW mit Anhänger. Dadurch kam es zum frontalen Zusammenstoß mit dem aus entgegengesetzter Richtung kommenden 35-jährigen Fahrzeugführer eines Motorrad Yamaha.

Der Motorradfahrer wurde schwerverletzt. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Rostock geflogen. Der Fahrzeugführer des Pkw wurde leichtverletzt und mittels Rettungswagen in das Helios Klinikum nach Stralsund verbracht, seine 69, 63 und 70 Jahre alten Insassen blieben unverletzt.

Am Unfallort wurden drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungshubschrauber sowie acht Kameraden der Feuerwehr Niepars eingesetzt. Die B105 war zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge für ca. 2,5 Stunden vollgesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen.

B196 auf Rügen nach Kollision mit sieben Verletzten für 90 Minuten voll gesperrt

Sassnitz/Baabe (ots). Am 03.08.2026, gegen 18:00 Uhr kam es auf der B196 in der Ortschaft Baabe zu einem schweren Verkehrsunfall. Es kollidierten zwei PKW miteinander, wodurch insgesamt sechs Personen leicht- und eine Person schwerverletzt wurden. Unter den Leichtverletzten sind drei Kinder. Die schwerverletzte Person war bis zum Eintreffen der Feuerwehr im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch diese befreit werden.

Der Unfallhergang stellte sich nach ersten Erkenntnissen wie folgt dar: Ein 48-jähriger Fahrzeugführer eines PKW BMW befuhr die B196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher unbekannter Ursache kam dieser nach links von der Fahrbahn in den Gegenverkehr ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden PKW Mazda eines 48-jährigen Fahrzeugführers. Dabei wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass diese nicht mehr fahrbereit waren und in der weiteren Folge durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Im PKW BMW befanden sich vier Erwachsene und zwei Kinder, im PKW Mazda drei Erwachsene und ein Kind. Der Fahrzeugführer des PKW Mazda wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 80.000 Euro. Die B196 wurde für die Unfallaufnahme ca. 90 Minuten voll gesperrt. Es kamen die Freiwilligen Feuerwehren Baabe, Göhren und Middelhagen mit einer Stärke von 50 Einsatzkräften sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz. Gegen den Fahrzeugführer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgenommen. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Stralsund: Kreuzungsampel nach Kollision mit Transporter-Anhänger komplett ausgefallen

Stralsund (ots). In Stralsund kam es am 03.08.26 gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Tribseer zu einem Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Unfallbeteiligter befuhr mit seinem Transporter samt Anhänger den Grünhufer Bogen in Stralsund in Fahrtrichtung Rostocker Chaussee. Er wollte nach links auf die Rostocker Chaussee in Richtung Rostock abbiegen. Dabei klappte ein Seitenteil an der rechten Seite des Anhängers nach außen und kollidierte mit einer dortigen Lichtzeichenanlage. Diese wurde durch die Kollision derart beschädigt, dass die gesamte Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich anschließend ohne Funktion war. Die Anlage musste durch einen Verantwortlichen einer Fachfirma gesichert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.

Feuerwehr und Notarzt im Einsatz: Zwei Verletzte nach Zusammenstoß zwischen Müggenhall und Millienhagen

Franzburg (ots). Am 30.07.2026 gegen 19:50 Uhr ereignete sich auf der L 22 zwischen Müggenhall und Millienhagen ein Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Der 32-jährige Fahrzeugführer eines VW Caddy befuhr die L 22 aus Richtung Millienhagen in Richtung Müggenhall und setzte zu einem Überholmanöver eines vor ihm fahrenden LKWs an. Höhe der Unfallstelle fuhr ein 30-jähriger Fahrzeugführer eines PKW-Opel die Gemeindestraße aus Richtung Wolfshagen und wollte nach rechts auf die L 22 in Richtung Millienhagen auffahren. Hierbei missachtete der Opel-Fahrer die Vorfahrtsregelung (Zeichen 205), fuhr auf die L 22 auf und stieß mit dem sich im Überholvorgang befindlichen VW Caddy zusammen.

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt. An der Unfallstelle war die FFW Franzburg, 2 Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden und die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf 15.000 EUR geschätzt. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden in eigener Zuständigkeit geborgen.

Sturmschwerpunkt Vorpommern-Rügen: Mehrere Fahrzeuge auf Landesstraßen von Ästen getroffen

Neubrandenburg (ots). In den Abendstunden des 30.07.2026 sorgte die angekündigte Unwetterlage für ein erhöhtes Einsatzaufkommen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. In der Zeit von ca. 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr registrierte die Polizei gut 20 witterungsbedingte Einsätze. Hauptursache waren umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste, welche die Fahrbahnen blockierten. Zudem ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle.

Ein regionaler Schwerpunkt der Sturmlage zeichnete sich dabei im Landkreis Vorpommern-Rügen ab. Ausgewählte Vorfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen:

  • L 21 (Dierhagen – Klockenhagen): Ein 63-jähriger Fahrer kollidierte mit einem auf die Straße gestürzten Ast. Der Ast wurde anschließend gegen den nachfolgenden Dacia eines 74-jährigen deutschen Fahrers geschleudert. Es entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.
  • L 23 (Bad Sülze – Kavelsdorf): Ein 68-jähriger Autofahrer stieß mit seinem Fahrzeug gegen einen herabfallenden Ast. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
  • L 191 (Bereich Marlow): Auch hier führte ein herabstürzender Ast zu einem Unfall. Eine 55-jährige Mazda-Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro.

Auch in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald kam es zu einigen polizeilichen Einsätzen und witterungsbedingten Verkehrsunfällen mit geringfügigen Sachschäden. Nach derzeitigem Kenntnisstand forderte das Unwetter keine Verletzten. Es blieb bei reinen Sachschäden.

Schwerer Unfall in der Bahnhofstraße: Radfahrer kollidieren frontal und müssen ins Krankenhaus

Göhren/Rügen (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Göhren wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt. Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen ereignete sich der Unfall gegen 16:10 Uhr. Ein 18-jähriger Radfahrer und eine 29-jährige polnische Fahrradfahrerin befuhren die Bahnhofstraße in entgegengesetzter Richtung.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Zweiräder. Beide Unfallbeteiligten erlitten durch die Kollision schwere Verletzungen. Sie wurden nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrrädern entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 300 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.