Stralsund. Am 23.05.2017, gegen 15:15 Uhr, stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund einen Fahrzeugführer ohne Fahrerlaubnis und offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel fest. Der 27-jährige Fahrer eines Pkw Mitsubishi aus Stralsund wurde durch die Beamten in der Smiterlowstraße in Stralsund kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann ohne die erforderliche Fahrerlaubnis den Pkw führte. Während der Verkehrskontrolle fielen den Beamten körperliche Auffälligkeiten auf, die auf den Konsum von Betäubungsmittel hindeuten. Mit dem Einverständnis des Mitsubishi-Fahrers und ohne Drogenvortest wurde sogleich die Blutprobe im Krankenhaus für die Analyse entnommen. Durch die Beamten wurden die entsprechenden Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel aufgenommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Führerscheinstelle wird über die Feststellungen in Kenntnis gesetzt.
Kategorie: Polizei
Polizei in Barth bittet um Hinweise
Barth (Vorpommern-Rügen). Am 20.05.2017 gegen 19:20 Uhr wurden die Beamten des Polizeireviers Barth durch einen Zeugen über einen Sachverhalt in der Wilhelm-Liebknecht-Straße in Barth informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll eine unbekannte männliche Person versucht haben, ein sogleich unbekanntes etwa acht bis zehn Jahre altes Mädchen auf Höhe des Fußballplatzes in Richtung Gartenanlage der o.g. Straße zu ziehen. Erst als der Zeuge eingegriffen habe, hätte der Mann losgelassen. In der Folge sei das Mädchen in Richtung der Glascontainer davon gelaufen.
Das Mädchen wird von dem Zeugen wie folgt beschrieben:
- Alter: ca. 8 bis 10 Jahre alt;
- Größe: etwa 1,50 m bis 1,60 m groß;
- Aussehen: kräftige Figur, blond-braunes, schulterlanges Haar;
- Bekleidung: mintgrüner Pullover, ¾-Hose mit schwarzen Punkten, blau-weiße Nike-Schuhe.
Die männliche Person wurde mit folgenden Merkmalen beschrieben:
- Alter: zwischen 35 und 45 Jahren;
- Größe: ca. 1,80 m bis 1,85 m;
- Aussehen: schlanke Figur, gebräunte Haut, schwarz-grauer Vollbart – am Kinn spitz;
- Bekleidung: blaue Trainingsjacke mit rot-weißen Streifen von der Schulter bis zum Handgelenk; hellblaue Jeans, weiße Turnschuhe.
Die Kriminalpolizei in Barth hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung, bezüglich der Personen sowie zu den möglichen Hintergründen der Tat aufgenommen und bittet um Hinweise von weiteren Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Wer kann Angaben zu den oben beschriebenen Personen oder der Auseinandersetzung machen? Insbesondere das beschriebene Mädchen bzw. dessen Eltern werden gebeten, sich an die Polizei in Barth – auch unter der Telefonnummer 038231/6720 zu wenden. Ob eine am Ereignisort gefundene Brille, deren Besitzer derzeit unbekannt ist, in Zusammenhang mit dem berichteten Sachverhalt steht, muss im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden.
Fahrradcodierung in Barth
Barth (Vorpommern-Rügen). Am 09.05.2017 können Einheimische und Urlauber in Barth ihre Fahrräder codieren lassen. Die Präventionsberater der Polizeiinspektion Stralsund bieten die kostenlose Fahrradcodierung in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr beim famila-Markt an. Für einen reibungslosen Ablauf sollten Personalausweis und Eigentumsnachweis vorliegen. Bei Elektrofahrrädern ist eventuell der Akku kurzzeitig abzunehmen, daher ist unbedingt der entsprechende Schlüssel mitzubringen.
Fahrradcodierungen am 4. und 5. Mai 2017 in Stralsund
Stralsund. Die Präventionsberater der Polizeiinspektion Stralsund codieren am 04.05.2017 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Rahmen der themenorientierten Verkehrskontrollen zum Thema „Radfahrer im Straßenverkehr“ kostenlos Fahrräder. Die Beamten sind in der genannten Zeit vor dem Theater am Olof-Palme-Platz in Stralsund zu finden.
Am 05.05.2017 findet ebenfalls für Interessierte eine kostenlose Fahrradcodierung von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr beim Fahrradhandel Heiden (Handwerkerring) in Stralsund statt.
Damit die Codierung reibungslos ablaufen kann, sollten Interessierte den Personalausweis und einen Eigentumsnachweis mitbringen und möglichst die Rahmennummer bereithalten. Bei Elektrofahrrädern muss für die Codierung möglicherweise der Akku kurzzeitig abgenommen werden, deshalb den Schlüssel nicht vergessen.
Pressemitteilung anlässlich des Polizeieinsatzes am 01.05.2017 in Stralsund
Stralsund. Am 01.05.2017 führte die Polizeiinspektion Stralsund einen Einsatz mit Unterstützung des Landesbereitschaftspolizeiamtes und weiteren Polizeidienststellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern durch. Der Aufzug der NPD startete ca. 12:50 Uhr in der Bahnhofstraße und endete nach zwei Kundgebungen gegen 17:45 Uhr am Ausgangspunkt. Auf der geplanten Strecke des NPD-Aufzuges befand sich im Bereich des Neuen Marktes eine größere Personengruppe, die den Aufzug verhindern bzw. blockieren wollte. Einige Personen führten verbotene Gegenstände, wie Messer, Schraubendreher, Pyrotechnik, Pfefferspray und abgebrochene Regenschirme mit sich und waren teilweise vermummt. Sie wurden durch Einsatzkräfte umstellt. Ein Angebot, sich nach entsprechender Kontrolle dem friedlichen Protest an der gegenüberliegenden Mahnwache anzuschließen, wurde nicht angenommen. Stattdessen versuchten sie, die Umstellung zu durchbrechen, woraufhin auch Pfefferspray durch die Polizei eingesetzt wurde. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen worden. Bei den angemeldeten Mahnwachen kam es zu keinerlei Störungen.
Einschränkungen aufgrund von Demonstrationen am 01.05.2017 in Stralsund
Stralsund. e Polizeiinspektion Stralsund führt anlässlich mehrerer bei der Versammlungsbehörde angemeldeter Demonstrationen und eines Aufzuges am 01.05.2017 einen Einsatz durch. Es wird daher ab Mittag in der Hansestadt Stralsund insbesondere für den Fahrzeugverkehr zu temporären Einschränkungen kommen. Die Stralsunder Stadtteile Altstadt, Knieper und Tribseer werden von den Verkehrsbeeinträchtigungen im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen betroffen sein, dazu gehören auch zeitweise Einschränkungen des öffentlichen Personennahverkehrs der Buslinien 1, 3, 4 und 6.
Fahrradcodierung am Tag der erneuerbaren Energien
Stralsund. Die Polizeiinspektion Stralsund beteiligt sich am 29.04.2017 auf dem Alten Markt in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr an dem bundesweiten Aktionstag „Tag der erneuerbaren Energien“. Die Präventionsberater der Polizeiinspektion Stralsund codieren Fahrräder und informieren über allgemeine Präventionsthemen. Wer sein Fahrrad codieren lassen möchte, der sollte seinen Bundespersonalausweis und für E-Bikes den Schlüssel für den Akku nicht vergessen. Unter dem Motto: „Zusammen Zukunft gestalten“ laden außerdem viele Aussteller mit tollen Mitmachaktionen und regionalen Produkten für die ganze Familie ein.
Polizei in Bergen wieder erreichbar
Bergen (Vorpommern-Rügen). Die technische Störung im Polizeihauptrevier Bergen ist behoben. Die Dienststelle ist wieder über die öffentliche Einwahl 03838/8100 erreichbar.
Polizei in Bergen telefonisch nicht erreichbar
Bergen (Vorpommern-Rügen). Auf Grund technischer Probleme ist das Polizeihauptrevier in Bergen derzeit telefonisch nicht erreichbar. In dringenden Fällen bitte die Einsatzleitstelle in Neubrandenburg über 110 anrufen.
Nachmeldung: Angeblicher Polizist als Spendensammler
Stralsund. Am 15.03.2017 wurde bei der Stralsunder Polizei angezeigt, dass ein angeblicher Polizist telefonisch Spenden für eine Präventionsbroschüre sammeln würde. Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei in Grimmen konnte dieser Fall nun aufgeklärt werden. Bei dem Mann, der als Spendensammler wahrgenommen wurde, handelt es sich um einen legitimierten Mitarbeiter eines Verlages, der für eine Präventionsbroschüre mit dem Titel „Tatort Schule“ Mittel einwirbt. Die Broschüren werden unter anderem über die Anzeigenwerbung örtlicher Gewerbetreibender finanziert. Auch wenn es sich in diesem Fall nicht um einen Betrug handelte, appelliert die Polizei, sensibel mit Zahlungsaufforderungen durch fremde Personen oder Firmen umzugehen. Bei Zweifeln sollte bei der örtlichen Polizeidienststelle nachgefragt werden.
Angeblicher Polizist als Spendensammler
Stralsund. Am 15.03.2017 wurde bei der Stralsunder Polizei eine Anzeige wegen des Verdachts des versuchten Betruges sowie Amtsanmaßung aufgenommen. Ein angeblicher Polizist meldete sich telefonisch bei einer 47-jährigen Frau aus Stralsund und gab vor, Spendengelder für eine Präventionsbroschüre zu sammeln. Da die Frau im Vorfeld von einer Bekannten, die einen ähnlichen Anruf erhielt, gewarnt wurde, kam es zu keinem finanziellen Schaden. Die Stralsunderin erstattete eine Anzeige bei der Polizei.
Notrufe von Polizei und Feuerwehr auf Rügen wieder erreichbar
Bergen auf Rügen (Vorpommern-Rügen). Am Nachmittag und Abend des 22.02.2017 waren in den Bereichen Bergen, Sassnitz und Binz zahlreiche Telefonverbindungen unterbrochen. Davon waren teilweise auch die Notrufe 110 und 112 betroffen. Zwischenzeitlich konnten offenbar alle Störungen behoben werden, so dass die Notrufe 110 und 112 wieder uneingeschränkt erreichbar sind.
Störungen der Notrufe für Polizei und Feuerwehr auf Rügen
Rügen, Bergen, Sassnitz, Binz (Vorpommern-Rügen). Am heutigen Tage kam es bei Bauarbeiten auf der Insel Rügen zu einer Beschädigung eines Telekommunikationskabels der Anbieters Telekom. Derzeit kann es zu Störungen in den Bereichen Bergen, Sassnitz und Binz kommen, in denen die Notrufe für Polizei (110) und Feuerwehr (112) per Festnetz- und Mobilfunktelefonie nicht zu erreichen sind. Seitens der Telekom wird an der Behebung des Schadens gearbeitet.
In Notfällen sollten die öffentlichen Rufnummern der Polizeidienststellen in Bergen und Sassnitz kontaktiert werden.
- Polizeihauptrevier Bergen – 03838 / 81 00
- Polizeirevier Sassnitz – 038392 / 30 70
Wer ärztliche Hilfe benötigt und nicht über die 112 weiterkommt, kann den kassenärztlichen Notdienst über die Telefonnummer 03831/357 2223 informieren lassen.
Update: Zwischenzeitlich wurde Folgendes bekannt:
Bei den Störungen, die in den Bereichen Bergen, Sassnitz und Binz auftreten, handelt es sich offenbar um Störungen im Festnetzbereich beim Anbieter Telekom. Das heißt, die Polizeidienststellen Bergen und Sassnitz sind über den Festnetzanschluss nur im jeweiligen Vorwahlbereich zu erreichen. Daher in Notfällen bitte die 110 für die Polizei und die 112 für die Rettungskräfte über das Mobilfunknetz wählen!
Polizei verhindert rechtsextremistische Veranstaltung in Stralsund
Stralsund. Am 11.02.2017 führte die Polizeiinspektion Stralsund mit Unterstützung des Landesbereitschaftspolizeiamtes und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam einen Einsatz in der Hansestadt Stralsund durch. Im Vorfeld hatte die Polizei Hinweise, dass Personen aus der rechtsextremen Szene am 11.02.2017 eine konspirative „Versammlung“ in Stralsund durchführen wollten. Durch das konsequente Einschreiten der Polizeibeamten am heutigen Tage konnte dies unterbunden werden. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren nach dem Versammlungsgesetz wurde eingeleitet. Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt und entsprechende Platzverweise ausgesprochen. Die Polizeibeamten stellten zudem mehrere Transparente und Pyrotechnik sicher und nahmen Anzeigen nach dem Sprengstoffgesetz und wegen Beleidigung auf.
Kleinere polizeiliche Einsätze aufgrund des Sturms
Stralsund. Am gestrigen Tag sowie in den frühen Morgenstunden des 04.01.2017 kamen die Beamten in der Polizeiinspektion Stralsund bislang drei Mal zum Einsatz. Im Zuckerrübenweg in Stralsund rollte gestern gegen 17:45 Uhr ein nicht ausreichend gesicherter Anhänger auf die Straße. Der Eigentümer sorgte für die notwendige Sicherung. Am 04.01.2017 gegen 3:55 Uhr informierte die Rettungsleitstelle die Grimmener Polizei, dass auf der L 30 aus Richtung Grimmen in Richtung Rügenzubringer ein Baum auf die Straße gestürzt war. Die Beamten des Polizeireviers Grimmen räumten den Baum in Zusammenarbeit mit der Straßenmeisterei Grimmen von der Fahrbahn. Kurze Zeit später gegen 4:50 Uhr meldete eine Zeugin einen umgestürzten Baum auf der Fahrbahn L 22 zwischen dem Schlemminer und Ravenhorster Kreuz. Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr räumten den Baum von der Straße. In allen drei Fällen wurden keine Personen verletzt. Schäden sind nicht entstanden.
Nicht zugelassener Pkw mit falschen Kennzeichen festgestellt
Stralsund. Am 23.11.2016 gegen 15:55 Uhr erhielten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund die Information eines Hinweisgebers, dass auf dem Parkplatz vor einem Einkaufsmarkt im Gustower Weg in Stralsund ein Fahrzeug mit entstempelten Kennzeichen steht. Kurz nachdem die Beamten vor Ort eintrafen, fanden sich auch die Fahrzeug-Nutzer am Pkw ein. Dabei handelte es sich um einen 29-Jährigen aus Stralsund und eine Begleiterin. Durch die Polizisten wurde festgestellt, dass an beiden Kennzeichen die Zulassungsplaketten fehlten. Demnach bestand der Verdacht des Führens eines nichtzugelassenen Fahrzeugs im öffentlichen Verkehrsraum.
Weiterhin wurde bekannt, dass die Kennzeichen selbst nicht zum Pkw VW mit BAR-Kennzeichen, sondern an einen im März 2015 stillgelegten BMW gehörten. Der auf dem Parkplatz stehende VW wurde anhand der Fahrzeugidentifizierungsnummer überprüft. Zu Beginn des November 2016 ist der Pkw stillgelegt (Kennzeichen entstempelt) worden. Im weiteren Verlauf der Kontrolle gab der Stralsunder an, Marihuana konsumiert zu haben. Eine Blutprobe wurde entnommen. Dem 29-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens unter berauschenden Mitteln, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Verwenden falscher Kennzeichen am Fahrzeug verantworten.
Polizei mit Fährtensuchhund in Stralsund im Einsatz
Stralsund. Am 11.11.2016 gegen 7:25 Uhr wurde die Polizei über den Fund eines Fahrrades, eines Rucksacks und Kleidung im Bereich einer Baustelle am Knieperwall in Stralsund informiert. An den Gegenständen befand sich augenscheinlich Blut. Eine zum Fahrrad gehörende Person war nicht vor Ort.
Auf Grund der vorgefundenen blutähnlichen Substanzen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Umfeld eine verletzte Person befand. Daraufhin kam ein Diensthundführer des Polizeihauptreviers Stralsund zum Einsatz. Die Fährtensuchhündin führte die Beamten in die Fährstraße. Dort trafen die Polizisten auf mehrere Personen, die von einer Feier berichteten, von der ein junger Mann mit einem Fahrrad losgefahren war. Bei der Überprüfung der genannten Anschrift wurde festgestellt, dass dessen Fahrrad an seiner Wohnanschrift abgestellt war.
Während der Suchmaßnahmen wurden ein beschädigtes Fahrzeug in der Mühlenstraße sowie eine offenes und durchwühltes Fahrzeug im Parkhaus der Mönchstraße gemeldet, an denen sich ebenfalls blutähnliche Substanzen befanden.
Gegen 9:55 Uhr erhielten die Beamten in Stralsund eine Meldung über einen möglichen Suizidversuch eines 21-Jährigen aus der Stralsunder Innenstadt. In der angegebenen Wohnung wurde der verletzte Mann angetroffen. Er ist durch einen Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen gehören das Fahrrad, der Rucksack und die Kleidungsstücke dem 21-Jährigen. Inwiefern er auch mit den genannten Fahrzeugen in Verbindung gebracht werden kann, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Polizeieinsatz anlässlich einer Demonstration in Stralsund am 04.11.2016
Stralsund. Die Polizeiinspektion Stralsund führte am 04.11.2016 in der Hansestadt Stralsund im Zusammenhang mit einem angemeldeten Aufzug einen Einsatz mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes Mecklenburg-Vorpommern und des Polizeipräsidiums Neubrandenburg durch.
Der Aufzug unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ führte in der Zeit von etwa 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr durch die Stralsunder Stadtteile Knieper West I und Knieper West II. Einzelne Personen brachten an der Strecke ihren Gegenprotest zum Ausdruck. Der Aufzug verlief störungsfrei. Trotz entsprechender Ausschilderung waren mehrere Fahrzeuge auf der Aufzugsstrecke im absoluten Haltverbot abgestellt worden. Durch die Polizeibeamten wurden diesbezüglich Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Weiterhin ist eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetzt eingeleitet worden.
Verkehrseinschränkungen aufgrund einer Demonstration am 04.11.2016
Stralsund. Anlässlich eines bei der Versammlungsbehörde angemeldeten Aufzuges wird die Polizei in Stralsund am 04.11.2016 einen Einsatz durchführen. Es kann ab etwa 18:00 Uhr in der Hansestadt Stralsund im Stadtteil Knieper West zu Verkehrseinschränkungen kommen. Im bezeichneten Bereich müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Verkehrsbeeinträchtigungen, wie zeitweise Sperrungen der Straßen sowie temporäre Verkehrsbehinderungen einstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass die ausgeschilderten Halt- und Parkverbote für den 04.11.2016 einzuhalten sind.
Bombendrohung in Stralsunder Schule hat sich nicht bestätigt
Stralsund. Am 21.10.2016 gegen 13:00 Uhr erhielten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund die Information, dass zuvor in der IGS (Integrierte Gesamtschule) Grünthal in Stralsund telefonisch eine Bombendrohung einging. Unmittelbar darauf wurde im Zusammenwirken mit der Schule, in der noch Unterricht stattfand, dieser beendet und mit den polizeilichen Maßnahmen begonnen. Die 16 eingesetzten Beamten des PHR Stralsund, der Kriminalpolizei Stralsund sowie der Bundespolizeiinspektion Stralsund sperrten den Bereich der Schule weiträumig ab und durchsuchten die Schule. Gegen 15:00 Uhr wurden die Durchsuchungsmaßnahmen beendet und kein verdächtiger Gegenstand gefunden.
Nach weiterer Prüfung der Sachlage durch die Beamten des Kriminaldauerdienstes stellte sich nun heraus, dass eine Ernsthaftigkeit der Drohung nicht gegeben war. Die Meldung stammte von einer Mitarbeiterin der Schule, die eine missverständliche Formulierung gewählt hatte. In der Schule wurde diese Mitteilung als ernsthafte Drohung aufgefasst und führte zu den weiteren polizeilichen Maßnahmen. Gerüchte in den sozialen Netzwerken über das Auftreten von „Clowns“ im Zusammenhang mit der Bombendrohung können nicht bestätigt werden.