Täterin nach Angriff auf Radfahrerin im Volkspark Grimmen gestellt

Grimmen (ots). Am 18.05.2026 gegen 21:15 Uhr befuhr eine 47-jährige Radfahrerin den Bereich des Volksparkes in Grimmen. Dort wurde sie durch eine weibliche Person körperlich angegriffen und verbal beleidigt. Anschließend entfernte sich die Täterin vom Tatort und die Geschädigte informierte die Polizei.

Durch die eingesetzten Beamten des Polizeirevieres Grimmen konnte im Rahmen der Nahbereichsfahndung die Tatverdächtige nach kurzer Flucht gestellt werden. Dabei handelte es sich um eine 29-jährige Frau. Im Rahmen der Sachverhaltsbearbeitung konnte festgestellt werden, dass die Tatverdächtige mit knapp 2 Promille erheblich alkoholisiert war.

Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Grimmen hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Supermarkträuber: Identifizierung bei Schichtwechsel

Stralsund (ots). Gestern Nachmittag gegen 15:40 Uhr hat ein Mann in einem Einkaufsmarkt in der Heinrich-von-Stephan-Straße in Stralsund den geschlossenen Kassenbereich mit gestohlener Ware durchbrochen und wurde dann von einer Mitarbeiterin bis zum Ausgang verfolgt. Sie konnte ihn am Ärmel seiner Jacke greifen. Er stieß sie weg, beleidigte und bedrohte sie.

Ein Mann im Laden kam dazu, versuchte ebenfalls, den Dieb festzuhalten. Er wurde mit einer Kopfnuss vom Täter attackiert, danach konnte sich der Dieb losreißen und auf dem Rad abhauen. Der Helfer, ein 45-jähriger Mann, wurde leichtverletzt.

Dass der nachmittags noch unbekannte Räuber am Abend identifiziert werden konnte, hat er dem Schichtwechsel im Polizeirevier zu verdanken: Bei der Lageübergabe hat ihn ein Beamter auf den während der Tat gemachten Fotos als einen polizeibekannten 40-jährigen Mann erkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt daher nun gegen den Mann wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung. Gestohlen hatte der Mann Waren im Wert von etwa 75 Euro.

Taxifahrerin wird von unbekanntem Mann bedroht: Zeugen gesucht

Bergen auf Rügen (ots). Am gestrigen Dienstag (21. April 2026) parkte eine 51-jährige Frau mit ihrem Taxi auf einem Parkplatz in einem Wohngebiet in Bergen auf Rügen (Herrmann-Matern-Straße) und machte dort Pause. Gegen 10:30 Uhr nahm sie einen aufgebrachten Mann wahr. Dieser äußerte seinen Unmut darüber, dass sie mit ihrem Fahrzeug in diesem Wohngebiet stehen würde. Weiterhin soll er die Frau beleidigt und mit einem pistolenähnlichen Gegenstand bedroht haben.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

  • 60 – 65 Jahre alt, graue, kurze Haare, geschätzte Körpergröße etwa 1,65 Meter,
  • er trug eine Brille, eine dunkle Hose, ein bräunlich kariertes Hemd und eine schwarze Steppweste mit einem weißen Logo auf Brusthöhe.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung, Beleidigung, Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt oder der beschriebenen Person machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Bergen unter 038388100, bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Aggressive Person greift Polizeibeamte in Stralsund

Stralsund (ots). Am 11.04.26 gegen 18:00 Uhr meldeten Zeugen dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass eine männliche Person in einem Supermarkt in der Lindenallee randaliert und die Kunden belästigt. Kurz darauf konnten die eingesetzten Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund den 24-jährigen Mann im Markt feststellen. Als dieser zur Identitätsfeststellung durchsucht werden sollte, verhielt er sich äußerst aggressiv und wehrte sich massiv gegen die Maßnahmen der Polizei. Zudem beleidigte und bedrohte er die Beamten.

Daraufhin wurde er auf dem Boden fixiert und gefesselt. Scheinbar befand sich der Mann aufgrund von Mischkonsum in einem psychischen Ausnahmezustand. Aus diesem Grund wurde er durch den alarmierten Rettungsdienst in das Helios Hanseklinikum Stralsund verbracht und hier stationär aufgenommen. Weitere Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Stralsund übernommen. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.

Mann nach Angriff auf Polizeibeamte in Haft

Bergen auf Rügen (ots). In den frühen Morgenstunden des 11. März 2026 kam es in der Bergener Störtebeckerstraße gegen 03:00 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, zu der die Polizei hinzugerufen wurde.

Nach ersten Erkenntnissen soll ein 25-jähriger afghanischer Staatsbürger einen 27-jährigen Landsmann besucht haben, die Wohnung jedoch trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlassen haben. In der Folge wurde der 27-Jährige durch den 25-Jährigen mit einem Messer bedroht, er soll ihn geschlagen, beleidigt und gebissen haben. Außerdem soll dabei der Fernseher des 27-Jährigen beschädigt worden sein.

Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen des Verdachts der Bedrohung, Beleidigung, der Körperverletzung, des Hausfriedensbruches und der Sachbeschädigung.

Während des Polizeieinsatzes wollte der 25-Jährige die Wohnung offenbar nicht freiwillig verlassen. Der Mann wurde unter lautstarkem Protest aus der Wohnung geführt und vor das Mehrfamilienhaus gebracht. Dort beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten und schlug nach einem Beamten.

Der Schlag konnte abgewehrt werden, woraufhin der 25-Jährige zu Boden gebracht wurde. Dabei bespuckte er eine weiteren Polizeibeamten und biss einem Beamten in den Arm. Zudem soll er die Beamten mehrfach beleidigt haben. Durch den tätlichen Angriff wurde ein Beamter verletzt und ist derzeit dienstunfähig. Der 27-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.

Die Kriminalpolizei ermittelt deshalb zudem wegen eines tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und vorsätzlicher Körperverletzung.

Noch am selben Tag wurde der Tatverdächtige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt gebracht und befindet sich in Untersuchungshaft.

Zwei Angriffe auf Polizeibeamte in Stralsund innerhalb kürzester Zeit

Stralsund (ots). Am 06.03.2026 wurden Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund innerhalb kürzester Zeit beleidigt, bedroht und angegriffen.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 12:45 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Carl-Heydemann-Ring. Hier wurden die Polizeibeamten gerufen, weil eine aggressive, alkoholisierte Person mit Flaschen um sich werfen soll. Am Einsatzort eingetroffen, stellten die Beamten eine auf dem Boden sitzende Person fest, welche laut lallte und in englischer und polnischer Sprache die Beamten sofort beleidigte. Um ihn herum lagen mehrere leere Schnaps- und Bierflaschen. Da beim 39-jährigen polnischen Staatsangehörigen der Verdacht einer Alkoholintoxikation bestand, wurde ein Rettungswagen und ein Notarzt hinzugezogen. Beim Versuch dem Mann aufzuhelfen und auf die Trage des Rettungswagen zu setzen, wandte sich dieser einem Polizeibeamten zu und versuchte diesem ins Gesicht zu spucken, zeitgleich holte er mit dem rechten Arm zum Schlag aus und schlug in Richtung des Beamten. Der Angriff wurde rechtzeitig erkannt und unterbunden.

Der zweite Sachverhalt ereignete sich gegen 14:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Heinrich-Heine-Ring. Hier wurden die Polizeibeamten zu einem Verkehrsunfall gerufen. Während der Verkehrsunfallaufnahme verhielt sich der 32-jährige Unfallverursacher den eingesetzten Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte diese fortwährend mit Worten und Gesten, zudem kam er den Polizeibeamten mehrfach sehr nahe und wollte sich nicht an den vorgegebenen Abstand halten. Als er durch einen Beamten zurückgeschoben wurde, setzte er seinerseits mit beiden Händen zum Schubsen an. Der Angriff wurde unterbunden. Der Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

In beiden Fällen wurden Strafanzeigen Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamten aufgenommen, zur Beweissicherung wurde die Entnahme von Blutproben angeordnet.

Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

Ermittlungen gegen Abschleppdienstmitarbeiter nach Vorfall in Binz

Binz (ots). Am Sonntag (15. Februar 2026), gegen 16:30 Uhr, wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Binz in die Putbusser Straße gerufen. Vor Ort wurden die Beamten von einer 43-jährigen Mann angesprochen. Sie gab an, den ebenfalls vor Ort befindlichen Mitarbeiter eines Abschleppdienstes gebeten zu haben, etwas zur Seite zu fahren, um ihr Passieren zu erleichtern.

Der 66-jährige Abschleppdienstmitarbeiter kam der Aufforderung jedoch nicht nach. Daraufhin holte die Frau ihr Mobiltelefon heraus, offenbar um ein Foto vom Kennzeichen des Abschleppfahrzeuges zu machen. In der Folge bedrohte der 66-Jährige die Frau. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und Nötigung.

Im weiteren Verlauf wollten die Polizeibeamten die Identität des Mannes feststellen, was dieser verweigerte. Um mögliche Ausweisdokumente festzustellen, sollte der Mann durchsucht werden. Auch damit war der 66-Jährige nicht einverstanden und leistete dabei Widerstand. Im Rahmen der Durchsuchung konnten die Ausweisdokumente aufgefunden und die Identität des Mannes zweifelsfrei festgestellt werden. Dennoch beleidigte er die Polizisten, obwohl die Maßnahmen zur Identitätsfeststellung bereits abgeschlossen waren. Deshalb ermittelt die Kriminalpolizei nun auch noch wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung.

Autofahrer in Born unter Drogen- und Alkoholeinfluss unterwegs

Born (ots). Am 15.02.2026 gegen 18:00 Uhr wurde die Polizei in Barth über einen Mann informiert, der auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Born Passanten beleidigt und bedroht haben soll. Anschließend sei er als Beifahrer in einen BMW gestiegen und davongefahren.

Kurze Zeit später meldeten Zeugen zwei auffällige, offenbar alkoholisierte Männer an einer Tankstelle in Born, die mit einem BMW unterwegs gewesen sein sollen. Auf der Landstraße 21 bei Zingst konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich stoppen und kontrollieren. Ein Atemalkoholtest beim 41-jährigen Fahrer ergab einen Wert von 0,84 Promille. Darüber hinaus zeigte ein Drogentest, dass er ebenfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der 41-jährige Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den 41-Jährigen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln aufgenommen.

Darüber hinaus ermittelt die Kriminalpolizei gegen den 31-jährigen Beifahrer wegen der zuvor begangenen Bedrohungen und Beleidigungen auf dem Supermarktparkplatz in Born. Der Beschuldigte stand zum Tatzeitpunkt ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 31-Jährigen einen Wert von 2,16 Promille.

Alkoholisierter Radfahrer bespuckt und beleidigt zwei Männer

Grimmen (ots). Am späten Dienstagabend (17.11.2025) gegen 22:00 Uhr, wurde über den Notruf der Polizei ein ungewöhnlicher Vorfall in Grimmen gemeldet. Ein Anrufer teilte mit, dass er von einem augenscheinlich stark alkoholisierten Fahrradfahrer bespuckt und beleidigt worden sei.

Zur Klärung des Sachverhalts begaben sich umgehend Beamte des Polizeireviers Grimmen zum Einsatzort. Dort trafen die eingesetzten Kräfte auf zwei Geschädigte im Alter von 25 und 35 Jahren. Beide gaben an, durch den Radfahrer verbal und körperlich angegangen worden zu sein.

Der radfahrende Tatverdächtige, ein 22-jähriger Mann, stand augenscheinlich erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Aus diesem Grund wurde zur Beweissicherung eine Blutprobenentnahme angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Weiterhin gab dieser an, Betäubungsmittel konsumiert und besessen zu haben.

Gegen den 22-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet – unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung, der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln. Die weiteren Ermittlungen zum Tathintergrund dauern an.

Mann im psychischen Ausnahmezustand begeht mehrere Straftaten in Fuhlendorf

Fuhlendorf (ots). Am Abend des 02.11.2025 kam es in Fuhlendorf zu mehreren polizeilichen Einsatzanlässen, die auf das Verhalten eines 26-jährigen Mannes aus der Region zurückzuführen sind. Gegen 21:30 Uhr erhielten Beamte des Polizeireviers Barth den Hinweis, dass eine männliche Person mehrere Mülltonnen mitten auf die Fahrbahn gestellt habe.

Während die Einsatzkräfte die Hindernisse beseitigten, wurden sie von Anwohnern auf weitere Vorkommnisse aufmerksam gemacht. Demnach soll der Mann unbefugt ein Wohnhaus betreten, Gegenstände daraus entwendet und zudem einen Pkw beschädigt haben.

Als die Beamten den Tatverdächtigen ansprachen, reagierte dieser aggressiv, bespuckte einen Polizeibeamten und griff diesen körperlich an. Durch die Polizeibeamten mussten Reizgas eingesetzt werden. Durch die Widerstandshandlungen wurde ein Beamter leicht verletzt.

Kurz darauf erreichte die Polizei ein weiterer Notruf. In unmittelbarer Nähe der vorangegangenen Ereignisse stand ein Einfamilienhaus in Brand – nach bisherigen Erkenntnissen jenes, in dem der Tatverdächtige wohnte. Mehrere freiwillige Feuerwehren kamen zum Einsatz und konnten den Brand löschen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass der Mann dieses Feuer vorsätzlich gelegt hat.

Der Tatverdächtige wurde durch einen Notarzt untersucht und auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des Diebstahls, Hausfriedensbruchs, der Sachbeschädigung, Beleidigung, fahrlässigen Körperverletzung, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie der schweren Brandstiftung eingeleitet.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. In den frühen Morgenstunden des 03.11.2025 bemerkten Einsatzkräfte erneut Rauchentwicklung an dem Einfamilienhaus. Offenbar hatte sich ein Glutnest wieder entzündet, sodass die Feuerwehr erneut ausrücken musste. Das Haus brannte anschließend in voller Ausdehnung und ist nicht mehr bewohnbar.

Konflikt eskaliert – E-Scooter-Fahrerin verletzt

Bergen auf Rügen (ots). Die Bergener Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (29. Oktober 2025) um 15:45 Uhr in die Feldstraße gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 32-jährige Frau mit einem Pkw Volkswagen die Feldstraße aus Richtung Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Rotensee. Eine 24-jährige Deutsche befuhr mit ihrem E-Scooter der Marke Xiaomi die Feldstraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Gehweg. Augenscheinlich zeigte die 24-Jährige der 32-Jährigen eine despektierliche Geste. Die Frauen sollen sich aus dem Stadtbild kennen und bereits zuvor Differenzen gehabt haben.

In der weiteren Folge wendete die 32-Jährige und fuhr mit ihrem Fahrzeug offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit auf dem Gehweg. Scheinbar wollte sie die 24-Jährige zur Rede stellen. Sie kollidierte mit der E-Scooter-Fahrerin. Die 24-Jährige stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Da sie schwanger ist, wurde sie zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen gegen die 32-Jährige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung aufgenommen. Gegen die 24-Jährige wird wegen des Verdachts der Beleidigung ermittelt.

Körperliche Auseinandersetzung löst Polizeieinsatz aus

Grimmen (ots). Während der Streifentätigkeit wurde die Polizei in Grimmen am gestrigen Montag (27. Oktober 2025) gegen 22:15 Uhr auf eine körperliche Auseinandersetzung vor dem Supermarkt in der Friedrichstraße hingewiesen. Vor Ort angekommen, konnte eine größere Personengruppe angetroffen werden.

Augenscheinlich lagen Verletzungen bei einigen Personen dieser Gruppe vor, dennoch bestritten diese, sich vorher körperlich auseinandergesetzt zu haben. Einige Minuten später wurde die Polizei erneut auf diese körperliche Auseinandersetzung hingewiesen. Erst als weitere Funkstreifenwagen eintrafen, gab ein 22-jähriger Mann an, zuvor von einem 22-jährigen Mann und einem 23-jährigen Mann geschlagen worden zu sein. Der 22-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf. Während der Klärung des oben benannten Sachverhaltes, kam es durch einen 37-jährigen Mann zu einer Bedrohung gegenüber dem bereits geschädigten 22-Jährigen Mann. Weiterhin wurden anwesende Polizeibeamte durch den 37-Jährigen beleidigt.

Die vier beteiligten Personen dieses Sachverhaltes waren augenscheinlich alle alkoholisiert. Insgesamt kamen fünf Funkstreifenwagen zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die 22- und 23-jährigen Männer und des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung gegen den 37-Jährigen aufgenommen.

43-Jähriger bedroht und beleidigt Polizisten in Stralsund

Stralsund (ots). Während einer Streifenfahrt stellten Polizeibeamte im Stralsunder Frankendamm am gestrigen Mittwoch, dem 01. Oktober 2025 gegen 22 Uhr zwei offenbar alkoholisierte Personen fest. Ein Mann torkelte augenscheinlich auf der Straße hin- und her. Als der Mann den Streifenwagen entdeckte, rannte er mit geballten Fäusten auf den Streifenwagen zu. Anschließend lehnte er sich mit beiden Händen auf den Funkstreifenwagen und beleidigte die Polizisten. Weiterhin sprach er Bedrohungen aus und zeigte eine Geste. Daraufhin flüchtete dieser Mann in den „Kleinen Diebsteig“.

In der weiteren Folge sprachen die Polizeibeamten mit dem Begleiter des Mannes, ein 38-jähriger Mann aus Stralsund. Dieser gab an, dass er nicht wisse, wie sein Bekannter heißen würde. In der Nahbereichsfahndung konnte der flüchtige Mann erneut angetroffen werden. Wieder bedrohte er die Beamten und leistete Widerstand. Polizeibeamte wurden leicht verletzt, blieben aber weiterhin dienstfähig. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt
Der 43-Jährige Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung und Bedrohung, der Körperverletzung und der Sachbeschädigung aufgenommen.

Alkoholisierter und aggressiver Mann beschäftigt die Stralsunder Polizei

Stralsund (ots). Am Morgen des gestrigen Dienstags (16.09.2025) kam es gegen 09:45 Uhr zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Polizeibeamten in der Ossenreyerstraße in Stralsund. Nach ersten polizeilichen Hinweisen habe es vor einem Einkaufsmarkt eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gegeben. Vor Ort konnten die Beamten eine Personengruppe mehrerer polizeibekannter und offensichtlich alkoholisierter Männer antreffen. Eine erste Befragung dieser Personen gestaltete sich schwierig und führte dazu, dass ein 43-jähriger Stralsunder den Beamten vor die Füße spuckte und verbal äußerst aggressiv reagiert haben soll.

Erst durch einen unbeteiligten Zeugen kam heraus, dass der 43-Jährige einen unbekannten Mann mit Tritten angegriffen und eventuell verletzt haben könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige auch ein Beil bei sich haben.

Im Rahmen der durchgeführten Durchsuchung des 43-Jährigen leistete dieser aktiv Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bedrohte die Beamten und musste aufgrund der massiven Gegenwehr sogar mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und fixiert werden. Bei der Durchsuchung wurde neben einem Taschenmesser auch ein Beil aufgefunden, welches im Anschluss sichergestellt wurde.

Ein Atemalkoholwert ergab beim Tatverdächtigen einen Wert von 1,9 Promille und führt auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft zu einer Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus. Damit es zu keinen weiteren Störungen kommen kann, erhielt der renitente Störer auch einen Platzverweis für die Stralsunder Innenstadt.

Da sich der 43-Jährige daran offensichtlich nicht hielt, kam es gegen 13:15 Uhr zu einem weiteren Einsatz in der Kleinen Parower Straße. Dort habe er Mitarbeiter einer Bäckerei ebenfalls beleidigt, bedroht und darüber hinaus noch verfassungsfeindliche Ausrufe getätigt. Eine erneute Überprüfung seiner Alkoholisierung zeigte ein Ergebnis von fast drei Promille und führte dazu, dass er in ein Krankenhaus eingewiesen wurde und sich zukünftig unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss.

Jugendliche werden verfolgt und rufen die Polizei

Barth (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 20. August 2025 wurde die Barther Polizei um 21:15 Uhr zum Hölzern-Kreuz-Weg in Barth gerufen. Dort sollen zwei Jugendliche von zwei alkoholisierten Personen verfolgt und belästigt werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befanden sich zwei 15-jährige Jugendliche aus dem Irak und Syrien am Barther Hafen. Offenbar wurden sie dort von zwei erwachsenen, augenscheinlich alkoholisierten Männern (30 und 55 Jahre, beide deutsche Staatsbürger) angesprochen. Als sie in der weiteren Folge nicht auf die Ansprache eingingen und sich vom Hafen entfernten, wurden sie mutmaßlich von den Männern verfolgt. Weiterhin sollen die Männer die beiden Jugendlichen beleidigt und bedroht haben. Die Jugendlichen sollen die Männer mehrfach dazu aufgefordert haben, sie in Ruhe zu lassen, was sie aber nicht taten.

Die Überprüfung des Atemalkoholwertes ergab bei dem 30-Jährigen einen Wert von 1,47 Promille und bei dem 55-Jährigen einen Wert von 1,56 Promille. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung, der Beleidigung und der Bedrohung aufgenommen.

Wallensteintage 2025 in Stralsund – Polizei zieht positive Bilanz und lobt die Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte

Stralsund (ots). Die Stralsunder Wallensteintage 2025 verliefen aus Sicht der Polizei überwiegend friedlich und störungsfrei. Für Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände sowie im Straßenverkehr sorgten Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Stralsund gemeinsam mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamts.

Durch verstärkte Fußstreifen, die die Arbeit der privaten Sicherheitsdienste ergänzten, zeigte die Polizei sichtbare Präsenz – ein Umstand, der von Besucherinnen und Besuchern durchweg positiv aufgenommen wurde. Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und weiteren Akteuren gestaltete sich eng und professionell.

Trotz des insgesamt ruhigen Verlaufs kam es im Zeitraum von Donnerstag, dem 24. Juli, bis Sonntag, dem 27. Juli 2025, zu einzelnen polizeilichen Einsätzen:

Körperverletzungen: Insgesamt wurden sechs Fälle registriert, bei denen es sich überwiegend um wechselseitige, leichte Auseinandersetzungen zwischen Gruppen verschiedener Alters- und Herkunftsgruppen handelte.

Waffenverstöße: In zwei Fällen stellte die Polizei bei Kontrollen ein Einhandmesser sowie einen Teleskopschlagstock sicher. Gegen die betreffenden Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Verstoß gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz: Ein neunjähriges Kind betrieb eigenständig einen Marktstand, während sich seine Eltern an einem anderen Stand aufhielten. Dies stellt einen Verstoß gegen geltende Schutzvorschriften dar.

Platzverweis missachtet: Ein 40-jähriger russischer Staatsbürger störte am Samstagabend (26. Juli) gegen 22:30 Uhr den Veranstaltungsablauf und erhielt daraufhin einen Platzverweis. Da er diesem nicht nachkam und erneut das Gelände betrat, wurde er in Gewahrsam genommen.

Einbruchdiebstahl: In der Nacht zum Sonntag (27. Juli) drangen bislang unbekannte Täter zwischen 01:00 und 09:30 Uhr in ein Verkaufszelt in der Knieperstraße ein und entwendeten Kinderspielzeug im Wert von etwa 350 Euro.

Weitere Vorfälle: Die Polizei registrierte zudem zwei Beleidigungen, eine Bedrohung sowie eine Sachbeschädigung.

Die Polizei Stralsund blickt auf ein gelungenes historisches Spektakel zurück. Die hohe Präsenz der Sicherheitskräfte sowie die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten trugen maßgeblich zu einem sicheren und weitgehend störungsfreien Verlauf der Wallensteintage 2025 bei.

Alkoholisierter Mann schreit Passanten an und versperrt Blick auf Leinwand von Freiluftkino

Binz (ots). Die Polizei wurde am Freitag, dem 18. Juli 2025 um 21:30 Uhr in die Binzer Dünenstraße gerufen. Ein augenscheinlich alkoholisierter Mann soll Passanten angeschrien und beleidigt haben. Außerdem soll er sich vor die Leinwand des Freiluftkinos am Kurplatz begeben und das Bild versperrt haben.

Die Polizei konnte einen 49-jährigen Mann vor Ort feststellen. Eine Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,91 Promille. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme beleidigte und bedrohte der 49-Jährige die Polizeibeamten kontinuierlich. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung und der Bedrohung aufgenommen.

18-Jähriger beleidigt Polizisten

Bergen auf Rügen (ots). Die Polizei bestreifte am Sonntag, dem 9. Februar 2025 gegen 23:00 Uhr die Stadt Bergen auf Rügen. In der Marktstraße fiel den Beamten eine Personengruppe von 15 bis 20 Personen ins Auge. Plötzlich zeigte ein junger Mann in Richtung Streifenwagen seinen Mittelfinger, hielt dabei sogar direkten Augenkontakt zu den Polizisten. Als der Streifenwagen stoppte, lief dieser Mann weg und versuchte in der Personengruppe unterzutauchen. Nach Aufforderung, aber langem Zögern konnte ein 18-jähriger Mann von der Insel Rügen bekannt gemacht werden.

Der 18-Jährige war augenscheinlich stark alkoholisiert, der freiwillige Test des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,04 Promille. Dennoch machte er einen klaren Eindruck und war in der Lage, sich gut zu artikulieren. Das Handeln des 18-Jährigen ist und bleibt kein Kavaliersdelikt. Vielmehr wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Beleidigung erhoben.

Schlägerei in Bus sorgt für Polizeieinsatz

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag, dem 16. Dezember 2024, gegen 9:10 Uhr über eine körperliche Auseinandersetzung in einem Linienbus informiert und fuhr zur Haltestelle Olof-Palme-Platz. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es offenbar zum Streit, nachdem ein 38-jähriger Deutscher einen 15-jährigen Syrer und seinem Begleiter provozierte und beleidigte. Augenscheinlich entwickelte sich die verbale Auseinandersetzung in eine Schlägerei, bis der Bus stoppte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wurden wechselseitige Anzeigen wegen des Verdachts der Beleidigung und einfacher Körperverletzung aufgenommen.

Skodafahrer entfernt sich alkoholisiert vom Unfallort und beleidigt Polizisten

Grimmen (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 10. Oktober 2024, gegen 21 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Grimmener Philipp-Müller-Straße. Ein 40-jähriger Fahrer eines PKW Kia befuhr die Philipp-Müller-Straße aus Richtung Heinrich-Heine-Straße. Auf Höhe einer Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit dem abgeparkten Skoda eines 44-jährigen zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 18.000 Euro.

Der 40-Jährige entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Das Fahrzeug konnte später mit erheblichen Beschädigungen, welche auf eine Unfallbeteiligung hindeuten, im Stadtgebet von Grimmen festgestellt werden. Das Auto war zuvor schon auffällig im Straßenverkehr, allerdings da noch ohne Beschädigungen.

Da der Tatverdächtige seine Tür nicht öffnete, wurde nach Anordnung mit Hilfe der Feuerwehr die Wohnungstür des Ukrainers geöffnet. Er konnte schlafend angetroffen werden. Gegen 22:40 Uhr wurde bei ihm ein Atemalkoholwert von 3,13 Promille festgestellt. Eine doppelte Blutprobenentnahme im Krankenhaus wurde angeordnet und durchgeführt. Der ukrainische Führerschein wurde beschlagnahmt.

Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der 40-Jährige provokant und aggressiv. Außerdem beleidigte er die eingesetzten Beamten. Es wurden Strafanzeigen wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung und Beleidigung aufgenommen.