Zeugenaufruf nach Diebstahl an VW Multivan im Ostseebad Wustrow

Ostseebad Wustrow (ots). Am Sonntag, dem 24.05.2026, kam es im Zeitraum von etwa 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Fischländer Weg im Ostseebad Wustrow zu einem Diebstahl an einem abgestellten Fahrzeug. Nach derzeitigen Erkenntnissen demontierten und entwendeten bislang unbekannte Täter die Frontparksensoren eines weißen VW Multivan, der auf dem Parkplatz gegenüber dem Strandübergang 19 an der Landesstraße 21 abgestellt war. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.

In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht. Wer im genannten Zeitraum Personen beobachtet hat, die sich auffällig an dem weißen VW Multivan zu schaffen machten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 038218750 zu melden. Hinweise können zudem über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de gegeben werden.

Ohne Luft und berauscht unterwegs

Stralsund (ots). In den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags (23.05.2026) stellten Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund gegen 01:30 Uhr im Tribseer Damm in Stralsund einen PKW der Marke Hyundai fest, der mit zwei platten Reifen unterwegs war.

Als die eingesetzten Polizeibeamten den Fahrzeugführer zum Anhalten aufforderten, kollidierte das Fahrzeug mit einem abgeparkten Auto. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle wurde bei dem 32-jährigen Fahrzeugführer ein Atemalkoholwert von 1,73 Promille festgestellt. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verkehrsunfalls aufgenommen.

Versuchter Aufbruch eines Zigarettenautomaten in Saal – zwei Tatverdächtige gestellt

Saal (ots). In der Nacht von Freitag (22.05.2026) auf Samstag (23.05.2026) wurde der Polizei gegen Mitternacht gemeldet, dass mehrere Personen offenbar versuchen, einen Zigarettenautomaten in der Hessenburger Straße in Saal aufzubohren. Nach Angaben einer Hinweisgeberin sollen insgesamt vier Personen an der Tat beteiligt gewesen sein, die anschließend vom Tatort flüchteten.

Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Nahbereichsfahndung durch Einsatzkräfte der Polizeireviere Ribnitz-Damgarten und Barth konnten zwei deutsche Tatverdächtige im Alter von jeweils 18 Jahren festgestellt werden. Sie stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung sowie zur weiteren kriminalistischen Tatortarbeit zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 50 Euro geschätzt.

Gegen die beiden Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Diebstahls ermittelt. Zudem standen die beiden Personen unter Alkoholeinfluss. Die Atemalkoholmessungen ergaben Werte von 0,3 beziehungsweise 0,9 Promille. Die Ermittlungen zu zwei weiteren bislang unbekannten Tatverdächtigen dauern an.

Brand eines Dachstuhls in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Montag, den 25.05.2026 gegen 13:15 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen der Brand eines Mehrfamilienhauses im Körkwitzer Weg in Ribnitz-Damgarten gemeldet. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Polizeibeamten des Polizeireviers konnten zunächst weder Feuer noch Rauch feststellen. Gemeinsam mit den ebenfalls eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehr wurde das Gebäude anschließend vorsorglich evakuiert.

Im Bereich des Dachstuhls stellten die Einsatzkräfte schließlich eine starke Rauchentwicklung fest. Ein offenes Feuer war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr vorhanden, sodass keine Löschmaßnahmen erforderlich waren. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Wäscheständer mutmaßlich vorsätzlich in Brand gesetzt.

Durch die Hitzeentwicklung wurde der Dachstuhl beschädigt. Der Eigentümer des Mehrfamilienhauses schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 15.000 Euro. Der Dachstuhl ist derzeit weder bewohnbar noch nutzbar. Die Polizei hat Ermittlungen gegen einen 22-jährigen Tatverdächtigen aufgenommen, welcher im Verdacht steht, für den Brand verantwortlich zu sein. Menschen oder Tiere wurden durch das Brandgeschehen zu keinem Zeitpunkt gefährdet

Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen

Trinwillershagen (ots). Am 25.05.2026 gegen 13:40 Uhr kam es auf der L211 zwischen Bartelshagen II und der B105 zu einem Verkehrsunfall eines Pkw. Die 94-jährige Fahrzeugführerin aus Rostock befuhr mit ihrem Pkw Mazda die L211 aus Bartelshagen II kommend in Richtung B105. In einer Linkskurve kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem angrenzenden Acker, auf dem Dach liegend, zum Stillstand.

Die Fahrerin und ihr 70-jähriger Beifahrer wurden durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Saal, Damgarten und Hermannshof geborgen. Die beiden Insassen wurden in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Als Unfallursache wird unangepasst Geschwindigkeit angenommen und ist Teil der eingeleiteten Ermittlung. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. Für die Dauer der Versorgung der Verletzten, der Bergung des Pkw und der Unfallaufnahme war die L211 für ungefähr eine Stunde vollgesperrt.

Betrunken mit dem Mofa auf der Autobahn 20 unterwegs

Grimmen (ots). Am gestrigen Mittwoch (20. Mai 2026) wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr ein Mofa-Fahrer auf der Landesstraße 19 bei Grimmen gemeldet, der nach Zeugenangaben Schlangenlinien fuhr und anschließend auf die Bundesautobahn 20 auffuhr. Der 65-jährige Mofafahrer konnte gegen 12:50 Uhr auf der Landesstraße 19, unweit der Abfahrt Grimmen-West, festgestellt und kontrolliert werden. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Zudem wurden das Mofa samt Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Verkehrsunfall mit Leichtkraftrad

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstag, dem 21. Mai 2026 ereignete sich um 9:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 22. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 61-jährige Fahrer eines Leichtkraftrades der Marke Piaggio auf der Landesstraße 22 zwischen Hirschburg und Klein Müritz. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 61-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und verunfallte. Er verletzte sich schwer und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro. Das Leichtkraftrad war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

61-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall auf Rügen

Bergen (ots). Am 20.05.2026 gegen 19:00 Uhr kam auf der Kreisstraße 7 bei Kartzitz auf der Insel Rügen ein PKW Saab nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Der 61-jährige Fahrzeugführer, welcher sich allein im Fahrzeug befand, verstarb noch an der Unfallstelle. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Straße war für den Einsatz der Rettungskräfte, der DEKRA, des Kriminaldauerdienstes und die Bergung des Fahrzeugs für fast vier Stunden gesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der A20

Grimmen (ots). Am 20.05.2026 gegen 18:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Bad Sülze in Fahrtrichtung Lübeck.

Ein 34- jähriger polnischer Fahrer eines Transporters Opel zog einen Anhänger, auf welchem sich ein PKW befand. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Gespann ins Schleudern, der Anhänger brach plötzlich aus und kippte zur Seite. Technische Mängel als Ursache waren bei der Unfallaufnahme vorerst nicht ersichtlich. Am Gespann und dem geladenen Fahrzeug entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 30.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Lübeck war für die Bergung zeitweise voll gesperrt, so dass es zu Verkehrseinschränkungen kam.

Motorradunfall mit schwer verletzter Person

Binz (ots). Am 20.05.2026 gegen 15:00 Uhr ereignete sich bei Binz auf der L29 ein Unfall zwischen einem PKW und einem Motorradfahrer. Die 68-jährige Fahrerin eines Jeep kam von der Proraer Allee aus Richtung der Dollahner Straße und wollte nach links auf die L29 in Richtung Binz abbiegen. Dabei übersah sie den von links kommenden und vorfahrtsberechtigen 66-jährigen Motorradfahrer, welcher sich auf der L29 befand und geradeaus in Richtung Prora fahren wollte und kollidierte mit diesem. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die PKW-Fahrerin wurde nicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Für die Zeit der Unfallaufnahme musste die L29 halbseitig gesperrt werden.

Täterin nach Angriff auf Radfahrerin im Volkspark Grimmen gestellt

Grimmen (ots). Am 18.05.2026 gegen 21:15 Uhr befuhr eine 47-jährige Radfahrerin den Bereich des Volksparkes in Grimmen. Dort wurde sie durch eine weibliche Person körperlich angegriffen und verbal beleidigt. Anschließend entfernte sich die Täterin vom Tatort und die Geschädigte informierte die Polizei.

Durch die eingesetzten Beamten des Polizeirevieres Grimmen konnte im Rahmen der Nahbereichsfahndung die Tatverdächtige nach kurzer Flucht gestellt werden. Dabei handelte es sich um eine 29-jährige Frau. Im Rahmen der Sachverhaltsbearbeitung konnte festgestellt werden, dass die Tatverdächtige mit knapp 2 Promille erheblich alkoholisiert war.

Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Grimmen hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Gemeinsame Ermittlungserfolg der Bundespolizeiinspektion und Polizeiinspektion Stralsund nach Graffiti-Schmiererei an Zug in Lietzow

Rügen (ots). Am Freitag, dem 15.05.2026 wurde gegen 16:00 Uhr eine Sachbeschädigung durch Graffiti an einer Bahnanlage in der Gemeinde Lietzow bekannt. Nach ersten Erkenntnissen brachten die Täter an einem Zug ein Graffiti mit einer Größe von etwa 6,50 Metern mal 1,50 Metern an.

Die Bundespolizei wurde unmittelbar informiert. Im Rahmen der schnellen und engen Zusammenarbeit mit Kräften des Polizeireviers Sassnitz konnten im Zuge der weiteren Ermittlungen ein Fahrzeug sowie eine tatverdächtige Person im Nahbereich festgestellt werden. In dem Fahrzeug wurden unter anderem Spraydosen aufgefunden.

Im weiteren Verlauf erfolgte die Durchsuchung des Fahrzeuges. Dabei wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird von insgesamt drei beteiligten Tätern ausgegangen. Gegen einen 41-jährigen Tatverdächtigen wurde Anzeige wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Stralsund: Verkehrsunfall mit lebensbedrohlich verletztem Kind in Friedrich-Wolf-Straße

Stralsund (ots). Am heutigen Montagmorgen (18.05.2026) gegen 09:00 Uhr kam es in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 4-jährigen Jungen und einer 22-jährigen Fahrzeugführerin eines VW. Nach ersten Erkenntnissen lief das Kind vermutlich unvermittelt auf die Fahrbahn und wurde dort von dem Pkw erfasst. Der Junge erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen.

Zur weiteren medizinischen Versorgung wurde das Kind durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam ein Unfallursachenermittler der DEKRA zum Einsatz. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten zwischen Prora und Mukran

Sassnitz (ots). Am Sonnabend, den 16.05.2026 um 13:00 Uhr kam es auf der L29 zwischen Mukran und Prora auf Rügen zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 28-jährige Fahrzeugführer eines PKW VW die Landstraße 29 zwischen Mukran und Prora. Davor befuhr ein 69-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Peugeot die L29 in gleicher Richtung und musste verkehrsbedingt anhalten. Der Fahrzeugführer des VW bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Peugeot auf.

Durch den Aufprall wurden die beiden 68- und 70-jährigen Mitfahrerinnen, welche hinten im Peugeot saßen, leicht verletzt. An beiden PKW entstand ein Schaden von ca. 4.000 Euro. Der VW war infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der Verkehr konnte während der einstündigen Unfallaufnahme halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Nachbarschaftsstreitigkeiten beschäftigen die Polizei in Stralsund und Barth

Stralsund/Barth (ots). Am gestrigen Donnerstag (14.05.2026) wurden der Polizei gleich zwei Auseinandersetzungen unter Nachbarn gemeldet, die nun strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen.

Im ersten Fall kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Stralsunder Altstadt zu einem Streit zwischen Nachbarn. Nach derzeitigen Erkenntnissen klingelte ein 47-jähriger Mieter bei seiner 42-jährigen Nachbarin und forderte sie auf, keinen Müll im Hausflur abzustellen. In der weiteren Folge soll der Mann den dort abgestellten Müll genommen und in die Wohnung der Frau geworfen haben. Zudem habe er ihr für den Wiederholungsfall Konsequenzen angedroht. Die Geschädigte fühlte sich hierdurch nicht nur erheblich eingeschüchtert, sondern dies führte auch zu Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung.

Ein weiterer Sachverhalt wurde der Polizei gegen 14:15 Uhr in Barth gemeldet. Ursprünglich war mitgeteilt worden, dass es zu Streitigkeiten zwischen einer 26-jährigen Frau und ihrem 30-jährigen Partner gekommen sein soll. Die Ermittlungen vor Ort ergaben jedoch ein anderes Bild. Demnach soll eine 51-jährige Nachbarin die Frau zeitweise in einer Wohnung eingeschlossen haben, um zu verhindern, dass diese zu ihrem Partner gelangt. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass sie über den Mann unwahre Behauptungen verbreitet haben soll. Gegen die 51-Jährige wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung sowie der üblen Nachrede eingeleitet. Die Atemalkoholwerte bei den beteiligten Personen lagen bei über zwei Promille.

Brand eines Ferienhauses in Baabe auf der Insel Rügen

Baabe (ots). Am 14.05.2026 gegen 16:00 Uhr kam es im Ostseebad Baabe zum Brand eines Ferienhauses. Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich der 37-jährige Hauseigentümer im Gebäude und beheizte den Ofen, als es im Bereich des Dachstuhls zum Brandausbruch kam. Ein Nachbar bemerkte das Feuer und wählte umgehend den Notruf. Der Hauseigentümer konnte sich unverletzt aus dem Gebäude retten.

Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Baabe, Sellin, Göhren und Middelhagen begannen umgehend mit der Brandbekämpfung und konnten so ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Ferienhäuser verhindern.

Das Haus wurde durch den Brand und die Löscharbeiten jedoch so stark beschädigt, dass es nicht mehr bewohnbar ist. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 90.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und war zur Spurensuche eingesetzt. Zur Klärung der genauen Brandursache kam auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Dessen Untersuchung ergab einen technischen Defekt in Form eines Kurzschlusses als Brandursache.

Verkehrsunfall auf der A20: Richtungsfahrbahn teils voll gesperrt

Grimmen (ots). Am 14.05.2026 gegen 17:40 Uhr ereignete sich auf der A20 ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 44-jährige polnische Fahrer eines PKW VW die Autobahn in Richtung Stettin. Zwischen der Anschlussstelle Greifswald und dem Rastplatz Peenetal kam der VW aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke.

Der 44-jährige Fahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 35.000 Euro. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Während der Unfallaufnahme, sowie der anschließenden Beräumung und Reinigung der Unfallstelle musste die Richtungsfahrbahn Stettin teilweise voll gesperrt werden.

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 105

Löbnitz (ots). Am heutigen Dienstag (12. Mai 2026) kam es um 07:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 105. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 69-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes die Bundesstraße 105 aus Richtung Martenshagen kommend in Richtung Löbnitz. An der Kreuzung zur Landesstraße 23 kam der Mann offenbar aufgrund körperlicher Mängel nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß erst mit einem Baum und dann mit einer Bushaltestelle zusammen.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die 37-jährige Beifahrerin wurden schwerverletzt und der Fahrzeugführer leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Die Bundesstraße war mit Unterbrechung für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden bei Fäsekow/Deyelsdorf

Grimmen (ots). Am 11.05.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit besonders hohem Sachschaden. Ein 47-jähriger Mann fuhr mit seinem Mercedes-Benz Vito aus Fäsekow kommend in Richtung Bassendorf und kam aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Nach dem Abkommen prallte der Pkw gegen einen Baum, verlor einige Fahrzeugteile, wie z.B. das linke Vorderrad, welches in der Folge gegen ein Verkehrsschild prallte und dieses beschädigte. Nach dem Zusammenstoß schleuderte der Pkw wieder auf die Fahrbahn und verursachte dort ebenfalls Schaden auf dem Asphalt.

Der Fahrer blieb unverletzt, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von 60.000 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war die Straße für ca. zwei Stunden komplett gesperrt.

Trunkenheitsfahrten in Stralsund

Stralsund (ots). Am Sonntagmittag ereigneten sich gleich zwei Trunkenheitsfahrten in Stralsund. Um 11:06 Uhr meldeten Zeugen dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass eine torkelnde und scheinbar stark alkoholisierte, männliche Person gerade in seinen PKW VW eingestiegen ist und auf der Rostocker Chaussee in westliche Richtung fährt. Kurz darauf konnte der 49-jährige, slowakische Fahrzeugführer in der Barther Straße von den Beamten festgestellt werden. Er wies eine Atemalkoholkonzentration von 2,58 Promille auf. Gegen den Fahrzeugführer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Gegen 13:45 Uhr meldeten Zeugen der Einsatzleitstelle Neubrandenburg eine weitere mögliche Trunkenheitsfahrt in Stralsund. Die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund konnten den betreffenden PKW VW in der Werftstraße anhalten und kontrollieren. Die 42-jährige Fahrzeugführerin von der Insel Rügen hatte einen Atemalkoholwert von 1,92 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt und gegen die Fahrzeugführerin wird ebenfalls wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.