Mutmaßliche Graffiti-Sprüher gestellt – Polizei fasst Tatverdächtige

Stralsund (ots). In der Nacht zu Sonntag (9. November 2025) kam es im Bereich des Knieperdamms in Stralsund zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti. Gegen 01:00 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis einer Zeugin, dass sich dort mehrere Personen aufhalten und eine größere Fläche mit Farbe besprühen sollen. Laut der Hinweisgeberin handelte es sich um etwa zehn vermummte Personen, die mit Sprühdosen und Farbrollen tätig waren.

Die eingetroffenen Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Stralsund stellten vor Ort eine etwa 15 Meter lange und 4 Meter hohe Wandfläche fest, die mit weiß-blauer Farbe beschmiert wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen könnte das aufgetragene Graffiti einen fußballspezifischen Bezug aufweisen.

Im Nahbereich konnten die Polizeibeamten mehrere Personen feststellen, die Farbspuren an der Bekleidung aufwiesen. Diese wurden überprüft und mögliche Tatzusammenhänge hergestellt. Zur Spurensicherung und Beweissicherung kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zum Einsatz. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti dauern an.

Betrugsdelikte mit enormen Schäden – Polizei warnt vor unterschiedlichen Maschen

Landkreise VR und VG (ots). Die Polizei warnt erneut vor betrügerischen Machenschaften im Internet und per Telefon. In den vergangenen Wochen sind mehrere Fälle mit erheblichem finanziellem Schaden bekannt geworden.

Betrug mit vermeintlichem Investment über Online-Plattform

Ein 57-jähriger Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen wurde zwischen 2021 und November 2025 Opfer einer betrügerischen Online-Investmentplattform. Der Geschädigte glaubte zunächst, sein Geld gewinnbringend anlegen zu können, und tätigte Einzahlungen in Höhe von insgesamt etwa 100.000 Euro. Trotz zunächst sichtbarer Guthaben und zugesagter hoher Gewinne konnte er nach über einem Jahr keine Auszahlung erzielen. Stattdessen wurde er immer wieder aufgefordert, weitere Beträge einzuzahlen, um angebliche Verluste auszugleichen. Die Tat wurde nach einem Tatzeitraum von etwa vier Jahren erst kürzlich angezeigt.

Betrug durch falschen Bankmitarbeiter

Ein 56-jähriger Mann von der Insel Rügen erhielt im Oktober 2025 einen Anruf von einer österreichischen Telefonnummer. Der Anrufer gab sich als Bankmitarbeiter aus und behauptete, eine unberechtigte Abbuchung von etwa 80.000 Euro verhindern zu wollen. Unter dem Vorwand, den Betrug zu stoppen, forderte er Zugangsdaten zum Online-Banking. Anschließend wurden mehrere Abbuchungen getätigt, sodass ein Schaden von etwa 90.000 Euro entstand.

Betrug mit angeblicher Investition in Kryptowährung

Ein 43-jähriger Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde über einen Tatzeitraum von mehreren Wochen ebenfalls Opfer eines Online-Betrugs. Über eine Videoplattform hatte er zunächst Kontakt zu einer Vermittlerin, die kleine Aufgaben vergütete. Später wurde er aufgefordert, Geld in angebliche Kryptowährungen zu investieren. Zwar wurden ihm anfänglich kleine Gewinne angezeigt, am Ende entstand ihm ein Schaden von fast 700 Euro.

Betrug unter dem Vorwand anwaltlicher Hilfe

Eine 61-jährige Frau aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde bereits früher Opfer eines Anlagebetrugs, bei dem sie etwa 20.000 Euro verlor. Die Betrogene kontaktierte im Oktober 2025 über das Internet eine vermeintliche Seite zur Betrugshilfe in der Hoffnung auf rechtliche Unterstützung. Unter dem Vorwand anwaltlicher Hilfe leistete sie einen Vorschuss in Höhe von etwa 4.500 Euro. Im Verlauf stellte sich heraus, dass es sich auch bei dieser Masche um einen Betrug handeln könnte.

Polizei rückt zur Ruhestörung aus und wird angegriffen

Stralsund (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 06. November 2025, wurde die Stralsunder Polizei gegen 17:30 Uhr auf Grund einer gemeldeten Ruhestörung in die Friedrich-List-Straße gerufen. Zeugen gaben an, bereits seit etwa 15:00 Uhr durch laute Musik in ihrer Ruhe gestört worden zu sein. Beim Eintreffen der Beamten war jedoch lediglich Zimmerlautstärke wahrnehmbar. Der vermeintliche Verursacher der Lärmbelästigung öffnete die Wohnungstür nicht.

Gegen 21:00 Uhr wurde die Polizei erneut in die Friedrich-List-Straße gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen aggressiven, polizeibekannten 47-jährigen Mann. Zur Verhinderung weiterer Ruhestörungen sollte der Lautsprecher sichergestellt werden. Der 47-Jährige widersetzte sich dieser Maßnahme und griff im weiteren Verlauf einen Polizeibeamten an. Der Beamte wurde unter anderem im Gesicht und an der Hand verletzt und ist vorerst nicht dienstfähig. In der Wohnung wurde zudem ein Schlagring aufgefunden und sichergestellt, bei dem es sich um einen verbotenen Gegenstand handelt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Widerstandes und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Aktuelle Warnung der Polizei vor möglicherweise verunreinigten Substanzen im Raum Stralsund

Rügen/Stralsund (ots). In den vergangenen Tagen kam es auf der Insel Rügen und im Raum Stralsund zu bisher drei bekannten Todesfällen nach einem mutmaßlichen Drogenkonsum. Hierbei handelt es sich um zwei Deutsche und einen tunesischen Mann. Die Polizei geht derzeit noch nicht von einem unmittelbaren Zusammenhang dieser Todesfälle aus, möchte an dieser Stelle jedoch noch einmal ausdrücklich warnen.

Möglicherweise sind in der Region derzeit besonders gefährliche oder verunreinigte Substanzen im Umlauf, die einen tödlichen Ausgang nehmen können. Genaueres dazu müssen die laufenden Ermittlungen sowie die toxikologischen Gutachten der Verstorben ergeben. Das Gutachten wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Es wird dementsprechend unaufgefordert nachberichtet. Die Kriminalpolizei hat in allen drei Fällen ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Sachbeschädigung am CDU Bürgerbüro der Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen der in Stralsund

Stralsund (ots). Am 04.11.2025 um 17:20 Uhr meldete ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass eine unbekannte männliche Person die Eingangstür des CDU Bürgerbüros in Stralsund, Tribseer Straße beschädigt.

Daraufhin erfolgte umgehend der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Stralsund. Nach derzeitigen Ermittlungsstand begab sich der bis dato unbekannte Tatverdächtige zum Eingang des Bürgerbüros und trat mehrfach gegen die verschlossene Zugangstür, wodurch der Glaseinsatz beschädigt wurde. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige vom Tatort und konnte im Rahmen der Nahbereichsfahndung nicht festgestellt werden.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt wurde eingeleitet. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat. Zeugen der Sachbeschädigung werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900 oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 führt zu Verkehrseinschränkungen

Stralsund (ots). Wie bereits berichtet, kam es am gestrigen Mittwoch (29. Oktober 2025) um 12:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 22-jähriger Mann den Grünhufer Bogen (Kreisstraße 26) aus Stralsund kommend in Richtung Grimmen mit seinem Motorrad der Marke Yamaha. Kurz hinter dem Ortsausgang Stralsund überholte er offenbar einen vor sich fahrenden PKW auf der rechten Fahrspur. Als er nach links einscherte, kollidierte er mit dem linken Bordstein und verlor die Kontrolle über sein Motorrad. Der 22-Jährige wurde von seinem Motorrad abgeworfen und schlug gegen eine Straßenlaterne. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen des Rettungsdienstes noch am Unfallort verstarb.

Das Motorrad bewegte sich noch weiter selbstständig und kollidierte mit einem auf der linken Fahrspur fahrenden Skoda. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 13.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Stralsund (ots). Am 29.10.2025, gegen 20:50 Uhr meldeten zwei Zeugen über den Notruf der Polizei, in der Thomas-Kantzow-Straße in Stralsund einen roten auffälligen Pkw VW. Das Fahrzeug soll mehrmals gegen einen Zaun gefahren sein. Trotz dessen setzte die Fahrzeugführerin ihre Fahrt fort, um in weiterer Folge mit einem Verkehrszeichen zu kollidieren.

Auch von dort wurde der nun unbeleuchtete Pkw durch die Fahrerin weiter auf dem Gehweg geführt, bis die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund das Fahrzeug mitsamt der Frau auf dem Fahrersitz, auf einer Rasenfläche neben einer dortigen Schule feststellen konnten.

Eine durchgeführte Alkoholmessung ergab einen Wert von 2,49 Promille in der Atemluft bei der 42-jährigen Fahrzeugführerin. Der Führerschein und die Fahrzeugschüssel stellten die Beamten sicher und ordneten eine Blutprobenentnahme an. Gegen die Fahrerin wurde eine Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 2.500 Euro.

Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 führt zu Verkehrseinschränkungen

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch (29. Oktober 2025) kam es gegen 12:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen Richtung Negast. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen ist ein Motorrad alleinbeteiligt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gilt diese als verletzt. Die Bundesstraße 194 in Fahrtrichtung Negast ist für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung noch voll gesperrt.

Schwelbrand auf dem Dach des Hagebaumarktes in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.10.2025 gegen 14:15 Uhr informierte ein Zeuge über Notruf die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg das es auf dem Dach des Hagebaumarktes in der Rostocker Straße in Stralsund brennt.

Umgehend wurden Einsatzkräfte des Polizeihauptrevieres Stralsund und der Berufsfeuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr wurde auf dem Dach ein Schwelbrand festgestellt und zügig gelöscht. Personen wurden keine verletzt und befanden sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Erste Ermittlungen ergaben, dass vor wenigen Tagen Bitumbahnen auf dem Dach aufgeschweißt wurden und Mitarbeiter seit diesem Zeitpunkt Brandgeruch wahrnahmen.

Am heutigen Tag entschloss man sich die Feuerwehr über den Sachverhalt zu informieren. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 EUR. Zur Spurensicherung waren Beamte des Kriminaldauerdienstes vor Ort. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.

Brand einer Gartenlaube in Stralsund

Stralsund (ots). Am 26.10.2025, gegen 17:20 Uhr, kam es in einer Gartenanlage im Grünhufer Bogen in Stralsund zum Brand einer Gartenlaube. Zur Brandbekämpfung waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund eingesetzt, welche den Brand schnell gelöscht haben. Sie konnten jedoch verhindern, dass die Laube vollständig zerstört wurde.

Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Stralsund war zur Spurensuche eingesetzt und hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Dabei wurden sie durch einen Brandursachenermittler unterstützt, welcher auf Weisung der Staatsanwaltschaft zum Einsatz kam. Nach derzeitigem Ermittlungsstand, kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Wer parkt ein, wenn beide Fahrzeuginsassen betrunken sind?

Stralsund (ots). Am besten niemand, wenn man die Stralsunder Polizisten fragt, die am gestrigen Dienstag (21. Oktober 2025) gegen 20:30 Uhr in die Friedrich-Wolf-Straße gerufen wurden. Dort wurde beobachtet, wie ein augenscheinlich alkoholisierter Mann ein Fahrzeug einparkte und anschließend die Örtlichkeit verließ.

Ein 60-jähriger Mann gab zu, das Fahrzeug eingeparkt zu haben, obwohl er zuvor Alkohol konsumiert hatte. Er sah darin aber scheinbar kein Problem, da es sich seiner Meinung nach nicht um öffentlichen Verkehrsraum handelte. Was die Polizisten ebenfalls rausfanden: Die 56-jährige Insassin habe zuvor das Fahrzeug geführt und das Steuer nur zum Einparken abgegeben. Auch sie stand unter Alkoholeinfluss. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab bei ihr einen Wert von 1,84 Promille.

Bei beiden Personen wurden Blutprobenentnahmen angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen.

Größerer Polizeieinsatz in den Morgenstunden in Knieper West

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwochmorgen (22. Oktober 2025) wurde die Polizei um 04:15 Uhr auf Grund einer gemeldeten Ruhestörung in die Stralsunder Arnold-Zweig-Straße gerufen. Nach Eintreffen der Polizei wurde ein verletzter, alkoholisierter 40-jähriger Mann festgestellt. Zudem wurde bekannt, dass sich in einer Wohnung eine weitere Person aufhalten soll. In der betreffenden Wohnung trafen die Beamten auf eine 41-jährige Frau, die ebenfalls alkoholisiert war.

Der 40-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Frau leistete offenbar Widerstand, griff eine Polizeibeamtin an und beleidigte sie. Auch sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizistin war weiterhin dienstfähig.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann wurde einen Wert von 2,52 Promille, bei der Frau 1,86 Promille. Neben Einsatzkräften des Rettungsdienstes kamen sechs Funkstreifenwagen der Polizei zum Einsatz. Der Kriminaldauerdienst hat die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände, insbesondere wie es zu den Verletzungen des Geschädigten kam, übernommen.

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstagmorgen (21. Oktober 2025) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall am Trelleborger Platz im Stralsund. Nach derzeitigem Kenntnisstand trat eine 83-jährige Fußgängerin auf Höhe einer Bushaltestelle offenbar unvermittelt auf die Fahrbahn. In der weiteren Folge stieß sie mit einem 38-jährigen E-Bike-Fahrer zusammen und es kam zum Sturz. Die 83-Jährige wurde mit schweren, lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Radfahrer verletzte sich leicht, wurde zur medizinischen Versorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Stralsund: Keller aufgebrochen – Wildschwein geklaut

Stralsund (ots). Am gestrigen Montag, dem 20. Oktober 2025 wurde der Stralsunder Polizei ein ungewöhnlicher Diebstahl gemeldet. Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit vom 08. September 2025, 22:00 Uhr, bis zum 20. Oktober 2025, 18:50 Uhr unberechtigt Zugang zu einem Keller in der Lion-Feuchtwanger-Straße in Stralsund.

Aus dem Gefrierschrank in diesem Keller entwendeten sie offenbar ein bereits zerlegtes und gefrorenes Wildschein. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20,00 Euro und ein Stehlschaden von 100,00 Euro. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls laufen.

Stralsund: Einbrüche beschäftigen weiterhin Polizei

Stralsund (ots). Der Stralsunder Polizei wurden drei Einbruchsdiebstähle gemeldet, bei der die Bevölkerung um Hilfe gebeten wird. In der Zeit vom Donnerstag (16. Oktober 2025), 16:45 Uhr, bis zum Freitag (17. Oktober 2025), 07:10 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Friseurgeschäft im Frankendamm. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls und der Sachbeschädigung aufgenommen.

In der Zeit vom Freitag (17. Oktober), 02:30 Uhr bis 08:00 Uhr, verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang zu einer Gaststätte in der Seestraße. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Am heutigen Morgen gegen 04:30 Uhr wurde der Polizei der Einbruch in ein Modegeschäft in der Mönchstraße gemeldet. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls, des Hausfriedensbruches und der Sachbeschädigung aufgenommen. In allen drei Fällen war der Kriminaldauerdienst zur Spurensuche und -Sicherung im Einsatz.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die Angaben zu den Sachverhalten machen können, werden gebeten, sich bei der Stralsunder Polizei unter 03831 28900, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Falsche Rezepte fliegen auf – vermeintliche Betrüger in Untersuchungshaft

Greifswald/Stralsund (ots). Am Samstag, dem 18. Oktober 2025, versuchten drei Männer mit augenscheinlich gefälschten Rezepten in Apotheken in Greifswald und Stralsund unrechtmäßig an verschreibungspflichtige Medikamente zu gelangen.

Auch durch den Einsatz eines 58-jährigen Apothekenmitarbeites gelang am Samstagnachmittag die Festnahme von zwei 20-jährigen ukrainischen Staatsbürgern. In Greifswald wurde ein 21-jähriger Ukrainer festgenommen, nachdem er seine vorbestellten Medikamente abholen wollte.

Der Wert der Medikamente beläuft sich insgesamt auf etwa 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Betruges aufgenommen.

Alle drei Männer wurden dem Haftrichter vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet

Betrüger wieder erfolgreich in Stralsund

Stralsund (ots). Der Polizei in Stralsund wurden am gestrigen Mittwoch, dem 15. Oktober 2025 gleich zwei Betrugsfälle angezeigt.

Eine 77-jährige Frau aus Stralsund hat fast 80.000 Euro an einen Liebesbetrüger im Internet verloren. Der Mann kontaktierte sie über Facebook. Über mehrere Monate hielten sie engen Kontakt. Auf Grund der vielen ausgetauschten Nachrichten ging die 77-Jährige von einer Liebesbeziehung aus. Später gab der vermeintliche Deutsch-Engländer an, beraubt worden und krank zu sein und erbat finanzielle Hilfe der 77-Jährigen. Sie tätigte mehrere Überweisungen, wurde aber schließlich skeptisch und ging zur Polizei.

Das Konto eines 57-jährigen Stralsunders wurde offenbar gehackt. Ihm entstand ein Schaden von etwa 21.000 Euro. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen.

Rügen-Challenge – Polizei zieht positives Fazit

Insel Rügen (ots). Der Polizeieinsatz anlässlich der 15. Rügen-Challenge am vergangenen Wochenende (13. Oktober 2025) verlief aus Sicht der Polizei erfolgreich. Während des Radrennens, das etwa 200 Radsportler anzog, kam es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen mit Auswirkungen auf die gesamte Insel Rügen. Die Sicherheit des Verkehrs wurde durch verkehrslenkende und -regulierende Maßnahmen gewährleistet.

Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter gestaltete sich eng und professionell, sodass die Polizei auf ein gelungenes Sportevent zurück blicken kann. Die Kooperation aller Beteiligten trug maßgeblich zu einem sicheren Verlauf der 15. Rügen-Challenge bei. Die Polizei bedankt sich bei allen verständnisvollen Verkehrsteilnehmern, während der Sperrmaßnahmen während der Veranstaltung.

Größerer Polizeieinsatz nach Körperlichen Übergriff Stralsund

Stralsund (ots). Am 11.10.2025 gegen 19:30 Uhr wird durch die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen eine körperliche Auseinandersetzung mit einer verletzten Person in einer Wohnung in Stralsund, Lion-Feuchtwanger-Straße mitgeteilt. Weiterhin wurde bekannt, dass sich in der Wohnung mehrere alkoholisierte Personen aufhalten sollen.

Auf Grund der vorliegenden Informationen kamen neben Einsatzkräften des Rettungsdienstes auch drei Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Stralsund zum Einsatz. In der Wohnung konnten mehrere zum Teil stark alkoholisierte deutsche Staatsangehörige im Alter von 33 bis 56 Jahren angetroffen werden, wobei ein 41-jähriger auf Grund seiner Verletzungen durch den Rettungsdienst in das Klinikum Stralsund verbracht und stationär aufgenommen wurde. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam ebenfalls zum Einsatz und hat die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände, wie es zu den Verletzungen des Geschädigten kam, übernommen.

Liebesbetrügerin erfolgreich: 37-Jähriger verliert mehr als40.000 Euro

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Ein 37-jähriger Deutscher aus einem Ort zwischen Stralsund und Greifswald hat insgesamt fast 44.000 Euro an eine Liebesbetrügerin im Internet verloren. Die Frau kontaktierte ihn Anfang September 2025 über TikTok.

Die scheinbar weibliche Person gab an, aus England zu kommen. Nach vielen ausgetauschten Nachrichten ging der 37-Jährige von einer Liebesbeziehung aus. Offenbar zeigte die Frau dem Mann auch ein Flugticket mit ihrem vermeintlich bürgerlichen Namen. Später gab sie an, krank zu sein und erbat die Hilfe des 37-Jährigen bei Online-Bestellungen. Anschließend tätigte er mehrere Überweisungen auf ein Kryptokonto. Da für die Auszahlung seiner gezahlten Geldbeträge angeblich eine weitere Zahlung erforderlich sei, wurde er schließlich skeptisch und ging zur Polizei.

Dieses Beispiel zeigt wieder, wie professionell die Betrüger bei „love scamming“, dem sogenannten Liebesbetrug vorgehen. Die Tarnungen der Betrüger im Netz werden immer besser.

Die Polizei geht von einem hohen Dunkelfeld an Opfern aus, die aus Scham keine Anzeige bei der Polizei erstatten. Diese Form von Trickbetrug ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabuthema. Oft offenbart sich das Opfer nicht mal dem sozialen Umfeld. Die Polizei rät daher: Überwinden Sie Ihre mögliche Scham und gehen Sie zur Polizei! Hier sind derartige Fälle bestens bekannt und Ihnen kann Hilfe angeboten werden. Die Strafverfolgung ist zwar schwierig, da die Betrüger oftmals im Ausland sitzen, dennoch sollten Sie die Tat melden.