Pinguin auf Abwegen?

Stralsund (ots). Am heutigen Donnerstag (15. Januar 2026) wurde die Polizei über einen frei laufenden Pinguin auf der Rügenbrücke infomiert. Zur Überprüfung des Sachverhaltes begab sich eine Funkstreifenwagenbesatzung vor Ort, konnte aber keinen frei laufenden Pinguin feststellen.

Die Rücksprache mit Experten des Deutschen Meeresmuseums ergab, dass es sich um einen jungen Kormoran handeln könnte, da sich diese zum Verwechseln ähnlich sehen würden. Ob es sich um einen Pinguin, einen Kormoran oder eine optische Täuschung handelte, kann nicht abschließend geklärt werden.

Ermittlungserfolg der Stralsunder Polizei nach Einbruchsdiebstahl

Stralsund (ots). Bereits Anfang Januar 2026 kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in eine Apotheke im Tribseer Damm in Stralsund. Ein männlicher Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Verkaufsraum einer Apotheke und drang in diese ein. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens ist derzeit noch unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Tat ereignete sich gegen 20:00 Uhr und wurde von aufmerksamen Augenzeugen beobachtet, die umgehend die Polizei informierten. Einsatzkräfte der Polizei Stralsund waren kurze Zeit später vor Ort und konnten den Tatverdächtigen noch auf frischer Tat stellen.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 46-jährigen Mann aus Stralsund. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der Mann erheblich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Zudem besteht der Verdacht, dass der Mann auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Der Tatverdächtige leistete bei seinem Antreffen massiven Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Diese blieben glücklicherweise unverletzt. Der Mann muss sich nun nicht nur wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls, sondern auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Beschuldigte auch für einen versuchten Einbruch in ein Süßwarengeschäft im Apollonienmarkt in Stralsund verantwortlich sein könnte. Diese Tat hatte sich bereits am selben Abend gegen 18:30 Uhr ereignet und wurde ebenfalls von einer Augenzeugin beobachtet, die den Tatverdächtigen gut beschreiben konnte und ihn mutmaßlich wiedererkennen kann.

Der 46-Jährige ist der Polizei bereits mehrfach bekannt und einschlägig vorbestraft, unter anderem wegen Eigentumsdelikten. Aufgrund der Gesamtumstände stellte die Staatsanwaltschaft Stralsund einen Haftantrag, dem das zuständige Gericht stattgab. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen dauern an. Die Auswertung sichergestellter Beweismittel könnte dazu führen, dass dem Tatverdächtigen noch weitere Einbruchsdiebstähle zugeordnet werden.

Mit Winterwetter in den Start der themenorientierten Verkehrskontrollen 2026: Polizei legt Fokus auf Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen

Neubrandenburg/Rostock (ots). Eine rote Ampel übersehen, ein Stoppschild überfahren oder auf der Nebenstraße die Vorfahrt missachtet – schon ist der Unfall passiert. Die Themen Vorfahrt und Vorrang waren 2024 die Hauptunfallursachen im Land Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als 8.600 Vorfahrt- und Rotlichtverstöße stellte die Landespolizei 2024 fest. Im Falle solcher Verstöße bleibt es jedoch leider nicht immer nur bei Blechschäden. Oftmals kommt es zu schweren Verletzungen, in manchen Fällen auch zu Todesopfern.

Grund genug also, für die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, im Monat Januar bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Fokus auf das Thema Vorfahrt/Vorrang zu legen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote.

Weiterer Schwerpunkt in diesem Monat ist der technische Zustand der Fahrzeuge. Dazu zählen Kontrollen von Bereifungen, Licht sowie der Zustand der Scheiben, insbesondere der Frontscheiben. Denn auch hier gab es im vergangenen Jahr mehrere Unfälle, die auf einen unzureichenden technischen Zustand der Fahrzeuge zurückzuführen waren. Im Zuge von landesweiten Kontrollmaßnahmen wurden bis November 2025 mehr als 800 Verstöße gegen Vorschriften zur Beleuchtung, Bereifung und der Bremsanlagen durch die Polizei festgestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Anzahl auf einem annähernd gleichen Niveau.

In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden daher den gesamten Monat Januar verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die Auftaktkontrollen finden am 06. Januar 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg statt.

Bezüglich des Zustands Ihres Fahrzeugs rät die Polizei zudem Folgendes:

  • Frostschutzmittel für Kühler- und Scheibenwischanlage regelmäßig kontrollieren und nachfüllen.
  • Die Lichtanlage regelmäßig prüfen und auch am Tag mit eingeschaltetem Abblendlicht fahren.
  • Fenster unbedingt regelmäßig von innen und außen reinigen, um damit Sichtbeeinträchtigungen zu vermeiden.
  • Beschädigungen, Profiltiefen, Reifendruck und Reifenalter bei der Bereifung prüfen. Dabei gilt zu beachten, dass die Winterbereifung seit Oktober 2024 das ALPINE-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) vorweisen muss. M+S-Reifen sind nicht mehr erlaubt. Wer doch noch damit fährt, riskiert ein Bußgeld ab 60 Euro und 1 Punkt. Im Falle eines Unfalls fällt das Bußgeld höher aus.

Silvester mal anders feiern – Verkehrskontrolle deckt unerwarteten „Partybus“ auf

Stralsund (ots). Am 31. Dezember 2025 kurz vor dem Jahreswechsel kontrollierten Polizeibeamte gegen 23:45 Uhr einen Mercedes Sprinter im Bereich des Knieperwalls in Stralsund. Vorausgegangen war ein Hinweis eines Verkehrsteilnehmers, der den Eindruck gewann, der Fahrer könne möglicherweise alkoholisiert sein.

Die Polizisten stoppten das Fahrzeug und unterzogen den 19-jährigen Fahrzeugführer einer entsprechenden Kontrolle. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt: 0,0 Promille, keine Hinweise auf Drogenkonsum – nüchterner ging es kaum ins neue Jahr.

Die Besonderheit des Einsatzes zeigte sich jedoch im Anschluss: Während auf der vorderen Dreiersitzbank bereits zwei Beifahrer Platz genommen hatten, entdeckten die Beamten im Laderaum noch 13 weitere Personen, die dort ungesichert transportiert wurden. Alle Insassen waren zwischen 16 und 20 Jahre alt – von Sicherheitsgurten oder ordnungsgemäßen Sitzplätzen allerdings weit und breit keine Spur.

Da der 19-jährige Fahrer zwar im Besitz einer Pkw-Fahrerlaubnis war, für den Transport so vieler Personen jedoch eine andere Fahrerlaubnisklasse erforderlich gewesen wäre, wurde gegen ihn ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis eingeleitet. Auch der 21-jährige Halter des Fahrzeugs, der sich ebenfalls im Laderaum befand, erhielt eine entsprechende Anzeige nach § 21 StVG.

Die Weiterfahrt wurde selbstverständlich untersagt. Die minderjährigen Insassen wurden im Anschluss an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Da die Maßnahmen einige Zeit in Anspruch nahmen, dauerte der Einsatz über Mitternacht hinaus – und so rutschten die Beteiligten im Rahmen der polizeilichen Maßnahme ins neue Jahr. Sicherlich nicht die Silvesterparty, die sich alle vorgestellt hatten.

Was genau der Anlass dieser ungewöhnlichen „Sammelfahrt“ war, ist bislang nicht bekannt – vermutlich wollten die Personen gemeinsam zu einer Feier gelangen.

Täter nach Autodiebstahl festgenommen

Stralsund/Grimmen (ots). Am Sonntagnachmittag, dem 28.12.2025, gegen 13:50 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg gemeldet, dass gerade ein Pickup Isuzu D-Max in Stralsund an einem Schnellrestaurant in der Greifswalder Chaussee entwendet wurde.

Durch die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen des Polizeihauptreviers Stralsund und der umliegenden Dienststellen wurde das gestohlene Fahrzeug kurze Zeit später bei einem Schnellrestaurant bei Grimmen Ost festgestellt. Der Fahrzeugführer flüchtete aus dem Fahrzeug, konnte aber durch Einsatzkräfte des Autobahnpolizeireviers Grimmen gestellt werden. Es erfolgte die vorläufige Festnahme des Tatverdächtigen. Bei diesem handelt es sich um einen polizeibekannten 23-jährigen afghanischen Staatsbürger. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zwei schwerverletzte Radfahrer nach Verkehrsunfällen

Neubrandenburg/Stralsund (ots). Am Montag (29.12.2025) kam es gegen 07:30 Uhr im Neubrandenburger Vogelviertel zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 89-jährigen Fahrradfahrer und einem Pkw der Marke Hyundai. Die 64-jährige Fahrzeugführerin beabsichtigte, an der Kreuzung Usedomer Straße und Ponyweg abzubiegen und könnte dabei nach derzeitigem Ermittlungsstand den Radfahrer übersehen haben. In der Folge kam es zum Zusammenstoß, wodurch der Senior stürzte und sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Sachschaden.

Zu einem weiteren folgenschweren Fahrradunfall kam es am selben Tag gegen 10:00 Uhr im Stralsunder Stadtteil Langendorfer Berg. Ein 67-jähriger E-Bike-Fahrer war im Bereich der Kreuzung Robert-Bosch-Straße / Rudolf-Diesel-Straße unterwegs, als er nach bisherigen Erkenntnissen die Kontrolle über sein Fahrrad verlor und zu Fall kam. Als mögliche Unfallursachen kommen Glätte oder Nässe in Betracht. Der Mann erlitt ebenfalls eine schwere Kopfverletzung und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach derzeitigen Erkenntnissen trugen beide Radfahrer keinen Fahrradhelm. Dies dürfte maßgeblich zur Schwere der erlittenen Verletzungen beigetragen haben. Die Polizei weist erneut eindringlich darauf hin, bei jeder Witterung, zu jeder Jahreszeit und auch bei vermeintlich kurzen Strecken stets einen Schutzhelm zu tragen. Ein Helm kann im Ernstfall vor schweren oder gar lebensbedrohlichen Kopfverletzungen schützen.

Nach Anhaltesignal geflüchtet – Polizei stoppt berauschte Fahrzeugführerin

Stralsund (ots). In der Nacht zum Sonntag (21. Dezember 2025) wurde die Polizei in der Stralsunder Altstadt im Rahmen einer Streife um 02:40 Uhr auf ein Fahrzeug der Marke Skoda aufmerksam.

Das Fahrzeug erhöhte die Geschwindigkeit und beschleunigte augenscheinlich, nachdem die Beamten das Anhaltesignal setzten. In der weiteren Folge wurde der Skoda geparkt, die Fahrzeugführerin stieg aus und versuchte fußläufig zu flüchten. Sie konnte allerdings durch die Beamten gestoppt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,24 Promille. Zudem hatte die Fahrzeugführerin körperliche Auffälligkeiten, welche auf einen Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Die 24-jährige Fahrzeugführerin bestätigte später auch den Konsum von Betäubungsmitteln. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und realisiert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde zudem eine Schlagring gefunden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, der Trunkenheit im Verkehr, des unbefugten Gebrauches eines Fahrzeuges und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung sowie das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen. Weiterhin wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt.

Adlerkostüm löst Polizeieinsatz aus

Stralsund (ots). Am vergangenen Samstag (20. Dezember 2025) wurde der Polizei gegen 21:50 Uhr gemeldet, dass eine erwachsene Person auf dem Stralsunder Apollonienmarkt einen Jugendlichen angreifen soll.

Beim Eintreffen der Beamten vor Ort bestätigte sich der Sachverhalt jedoch nicht. Vielmehr stellte sich heraus, dass sich ein Gratulant im Rahmen eines 40. Geburtstages einer weiteren Person als Adler verkleidet hatte und damit Passanten einfangen wollte. Dabei soll es im ersten Anschein so ausgesehen haben, als wollte er tatsächlich jemanden angreifen. Die betroffene Person erschrak sich daraufhin. Beide Parteien konnten sich jedoch untereinander verständigen und betrachteten die Angelegenheit damit anschließend als erledigt.

Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund

Stralsund (ots). Am 20.12.2025 wurde gegen 04:35 Uhr über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund in der Prohner Straße im „Einstein Quartier“ gemeldet. In einem Aufenthaltsraum im Keller des Hauses gerieten Einrichtungsgegenstände in Brand und wurden durch die Stralsunder Berufsfeuerwehr gelöscht.

Aus den darüber befindlichen Wohnungen wurden drei deutsche Bewohner evakuiert. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, nach ersten Erkenntnissen wird von einer fahrlässigen Handlung ausgegangen.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin – flüchtende Täterinnen

Stralsund (ots). Am Mittwoch (17.12.2025) kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Trickdiebstahl im Stralsunder Stadtteil Knieper. Eine 91-jährige Seniorin traf vor ihrem Wohnhaus auf zwei bislang unbekannte weibliche Tatverdächtige, die vorgaben, Hilfe zu benötigen. In der Folge gewährte die gutgläubige Frau den beiden Unbekannten Zutritt zu ihrer Wohnung.

Während eine der Frauen die Geschädigte offenbar ablenkte, verschaffte sich die zweite Tatverdächtige mutmaßlich Zugang zum Schlafzimmer sowie zu weiteren Räumlichkeiten. Dort entwendete sie Schmuck und Bargeld. Der entstandene Schaden wird derzeit auf über 6.000 Euro geschätzt.

Nach der Tat entfernten sich die beiden Frauen in unbekannte Richtung. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst im Nachhinein. Die Täterinnen nutzten gezielt die Hilfsbereitschaft der 91-Jährigen aus.

Es liegen Personenbeschreibung vor – bei beiden Frauen handelt es sich um etwa 30-Jährige. Sie sind etwa 165 cm groß, habe beide schwarze Haare und ein freundliches Auftreten. Zur Bekleidung liegen keine näheren Angaben vor.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich Knieper gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Frauen geben können, sich bei der zuständigen Polizei in Stralsund unter 0383128900 oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Zudem warnt die Polizei eindringlich davor, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen, und rät insbesondere älteren Menschen zu erhöhter Vorsicht.

Weihnachtsbäume in Stralsund gestohlen

Stralsund (ots). Der Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (17. Dezember 2025) zum Einkaufszentrum im Stralsunder Grünhufer Bogen gerufen. Der vor dem Einkaufszentrum befindliche Verkaufsstand für Weihnachtsbäume meldete den Diebstahl diverser Bäume.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden zehn eingenetzte Weihnachtsbäume in der Zeit vom Dienstag (16. Dezember 2025), 19:00 Uhr, bis zum Mittwoch (17. Dezember 2025), 09:00 Uhr, von bislang unbekannten Tatverdächtigen entwendet. Es entstand ein Stehlschaden in Höhe von etwa 200 Euro.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900, bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Neun Verletzte durch Benutzung eines Holzkohlegrills in der Gartenlaube

Stralsund (ots). Am 13.12.2025 gegen 17:16 Uhr meldet die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass sich ein Rettungswagen im Kleingartenverein Kedingshagen 2 in der Vogelsangstraße In Stralsund im Einsatz befindet.

In einem Garten des Kleingartenvereins sollen mehrere Personen verletzt sein, darunter auch mehrere Kindern. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Stralsund bestätigte sich der Sachverhalt. Der 35-jährige Tatverdächtige befand sich mit drei weiteren Erwachsenen im Alter von 33 bis 38 Jahren und fünf Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren in der Gartenlaube in seinem Garten. Da es ihnen in der Laube zu kalt wurde, entschloss sich der Tatverdächtige einen Holzkohlegrill in Betrieb zu nehmen. Hierdurch kam es in der Laube zu einer Rauchentwicklung und alle Anwesenden zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu.

Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Stralsund gebracht. Wo sie vorsorglich stationär aufgenommen wurden. Gegen den 35-jährigen wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet. Bei den Beteiligten handelt es sich um deutsche (mit syrischem Migrationshintergrund) und syrische Staatsbürger.

Folgemeldung: Verkehrsunfall auf Rügenbrücke führt zur Vollsperrung

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch (10. Dezember 2025) kam es gegen 10:30 Uhr auf der Stralsunder Rügenbrücke zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein 41-jähriger syrischer PKW-Fahrer auf ein Pannenfahrzeug eines 70-jährigen Mannes auf. Der 41-Jährige verletzte sich hierbei schwer. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle geborgen werden. Für die Rettungsmaßnahmen, die Bergung der Fahrzeuge und die Unfallaufnahme der Polizei war die Rügenbrücke etwa etwa anderthalb Stunden voll gesperrt. Insgesamt ist bei dem Unfall ein Schaden von rund 10.000 Euro entstanden.

Erstmeldung: Verkehrsunfall auf Rügenbrücke führt zur Vollsperrung

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch (10. Dezember 2025) kam es gegen 10:30 Uhr auf der Stralsunder Rügenbrücke zu einem Verkehrsunfall. Nach aktuellem Stand wird davon ausgegangen, dass zwei Unfallbeteiligte verletzt wurden. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht gesichert vor. Aufgrund des Unfallgeschehens ist die Rügenbrücke derzeit in beide Richtungen voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Fahrzeug kollidiert mit Fahrradfahrer

Stralsund (ots). Am gestrigen Montag (08. Dezember 2025) kam es um 14:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Stralsunder Rostocker Chaussee. Nach derzeitigen Kenntnisstand befuhr ein 12-jähriger Fahrradfahrer den Radweg entlang der Rostocker Chaussee in Fahrtrichtung Tribseer Damm. Eine 59-jährige Fahrerin eines Pkw Citroen beabsichtigte offenbar auf einen Parkplatz an der Rostocker Chaussee nach rechts abzubiegen.

Beim Abbiegen übersah die 59-Jährige augenscheinlich den Vorfahrtsberechtigten 12-Jährigen. Infolgedessen stürzte der Junge und verletzte sich schwer. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200,00 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung aufgenommen.

Auseinandersetzung am Stralsunder Neuen Markt eskaliert

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am Freitag, dem 05. Dezember 2025, 23:20 Uhr zum Stralsunder Neuen Markt gerufen. Ein 22-Jähriger gab an, zuvor von einer unbekannten Person geschlagen und verletzt worden zu sein.

Offenbar bat eine dem 22-Jährigen unbekannte Person um einen Schluck Bier in einem unangemessenen Ton. Als der 22-Jährige daraufhin um einen höflicheren Umgangston bat, schlug der Täter scheinbar unvermittelt zu und traf den 22-Jährigen im Gesicht. Augenscheinlich wurde anschließend mit Tritten gegen den Kopf weiter auf den 22-Jährigen eingewirkt.

In der weiteren Folge flüchtete der 22-Jährige in den dortigen Kiosk. Der Tatverdächtige flüchtete zusammen mit einer anderen unbekannten Person in die Frankenstraße. Eine Nachbereichssuche nach dem Tatverdächtigen durch die Polizei verlief ohne Ergebnis. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen vor Ort konnte ein 18-Jähriger Mann als Tatverdächtiger festgestellt werden. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Zeugenaufruf nach Einbruch in Restaurant in Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Am 07.12.2025 gegen 13 Uhr teilt die Geschädigte den Einbruch in ihr Restaurant in Stralsund, Mühlenstraße mit. Nach derzeitigen Ermittlungsstand drangen bis dato unbekannte Täter im Zeitraum vom 06.12.2025, 22:30 bis 07.12.2025, 12:30 Uhr gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten diese nach Wertgegenständen. Ob und was genau entwendet wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3000 Euro. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Anklam befand sich zur Spurensuche- und Sicherung im Einsatz.

Die Polizei bittet um Mithilfe durch die Bevölkerung. Zeugen der Tat oder Personen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder den Tätern geben können, werden gebeten sich im Polizeihauptrevier in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Mann soll Kinder angesprochen haben – Polizei sucht weitere Zeugen

Stralsund (ots) – Am Donnerstag (04.12.2025) wurde die Polizei in Stralsund über ein verdächtiges Ansprechen zweier Kinder informiert.

Nach ersten Erkenntnissen habe ein Mann beide Kinder im Stadtteil Knieper, gegen 13:00 Uhr vermutlich mit der Absicht körperlichen Kontakt herzustellen, angesprochen. Die beiden Mädchen, sollen mit dem Mann ins Gespräch gekommen sein, haben währenddessen ihren Weg allerdings fortgesetzt. Beide Kinder vertrauten sich anschließend ihren Müttern an, die umgehend die Polizei informierten.

Der Beschreibung nach hatte der deutsch sprechende Mann einen kurzen dunkel blonden Bart und trug eine schwarze Strickjacke, schwarze Hose und eine Mütze. Größe und Alter der Person sind derzeit unbekannt. Der Mann habe einen schwarzen Rucksack sowie ein schwarzes Fahrrad bei sich gehabt.

Die Polizei Stralsund nimmt die Schilderungen des Kindes sehr ernst und sucht Zeugen, die Hinweise zu weiteren verdächtigen Feststellungen geben können oder Angaben zur Person machen können. Auskünfte nimmt die Polizei Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 entgegen.

Verständlicherweise sorgen Vorfälle dieser Art insbesondere bei Eltern für große Verunsicherung. Viele Eltern wenden sich nach verdächtigen Erlebnissen ihrer Kinder mit zahlreichen Fragen an die Polizei. Das ist nachvollziehbar und in diesen Fällen genau der richtige Weg.

Wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bei dem es von einer fremden Person angesprochen und sogar bedrängt oder berührt wurde, sind die polizeilichen Ratschläge: Bemühen Sie sich, Ruhe zu bewahren. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es bei Ihnen in Sicherheit ist. Geben Sie dem Kind die Bestätigung, dass es richtig war, darüber zu sprechen. Glauben Sie Ihrem Kind. Hören Sie der Schilderungen Ihres Kindes aufmerksam zu und lassen Sie es ausreden. Lassen Sie Ihr Kind mit eigenen Worten berichten und versuchen Sie, ihre eigenen Eindrücke nicht als Wahrnehmung Ihrer Kinder zu bewerten. Verständigen Sie in Akutsituationen sofort über den Notruf 110 die Polizei. Informieren Sie auch dann die Polizei, wenn die Tat schon einige Stunden zurückliegt.

Darüber hinaus ist schon im Vorfeld wichtig, mit Kindern solche Situationen in einer ruhigen Atmosphäre zu besprechen. Machen sie die Situation für sich und Ihr Kind handhabbar.

Legen Sie mit ihrem Kind gemeinsam fest, wie es sich verhalten kann, wenn es von einer fremden Person angesprochen wird. Ermuntern Sie Ihr Kind, dass es „Nein“
sagen darf. Ihr Kind darf Gespräche mit Fremden sofort und auch bestimmend unterbinden. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es niemals Geld, Süßigkeiten oder Geschenke annehmen darf oder sich damit locken lassen soll. Ihr Kind muss sich von niemanden berühren lassen, egal an welchen Körperstellen (zum Beispiel auch an Haaren oder Füßen). Überlegen Sie, wo Ihr Kind Hilfe bekommen kann, wenn es ohne die Begleitung eines Erwachsenen unterwegs ist. Motivieren Sie Ihr Kind, um Hilfe zu bitten, wenn es Hilfe braucht. Kennt Ihr Kind den Polizeiruf 110? Und erinnern Sie erneut daran, dass der Notruf immer kostenlos ist und von jedem Telefon aus gewählt werden kann.

Weihnachtsmarktbesuch endet mit Strafanzeigen

Stralsund (ots). Bei der Bestreifung des Stralsunder Weihnachtsmarkts stellten Polizeibeamte am gestrigen Donnerstag (04. Dezember 2025) gegen 21:30 Uhr eine weibliche Person fest, die mehrfach eine verfassungsfeindliche Geste zeigte. Eine Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,37 Promille. Während der folgenden polizeilichen Maßnahme leistete die 22-jährige Deutsche Widerstand, außerdem versuchte sie, die Örtlichkeit zu verlassen. Der Frau wurde ein Platzverweis für den Weihnachtsmarkt ausgesprochen.

Gegen die 22-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Folgemeldung: Verkehrsunfall in der Greifswalder Chaussee führt zur Vollsperrung

Stralsund (ots). Wie bereits berichtet, kam es am heutigen Freitag gegen 07:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Greifswalder Chaussee. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 30-jährige Fahrerin eines VW die Straße aus Richtung Innenstadt, als sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geriet und dort frontal mit einem entgegenkommenden Audi einer 39-Jährigen kollidierte.

In der weiteren Folge erfasste eines der Fahrzeuge eine 24-jährige Radfahrerin, die auf dem Fuß- bzw. Radweg unterwegs war.

Nach aktuellem Stand wurden die beiden Pkw-Insassen schwer verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Radfahrerin erlitt vermutlich leichte Verletzungen, wurde jedoch ebenfalls zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Greifswalder Chaussee war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen bis etwa 09:00 Uhr voll gesperrt.