Schwerer Verkehrsunfall nach Vorfahrtsfehler in Stralsund

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch, dem 25. Februar 2026, kam es gegen 11:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Richtenberger Chaussee Ecke Koppelstraße. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 73-jährige Fahrerin eines Kia die Richtenberger Chaussee aus Richtung Bundesstraße 194 kommend in Richtung Rostocker Chaussee. Ein 68-jähriger Mazda-Fahrer befuhr die Richtenberger Chaussee aus Richtung Rostocker Chaussee kommend in Richtung Bundesstraße 194.

Auf Höhe der Kreuzung Richtenberger Chaussee / Koppelstraße übersah der Mazda Fahrer beim Linksabbiegen offenbar den Kia. Eine Kollision konnte nicht verhindert werden. Die Kia-Fahrerin sowie der Mazda-Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden.

Der Kreuzungsbereich war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa eine Stunde vollgesperrt. Es entstand ein Sachschade in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Nachmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag dem 20. Februar 2026 gegen 00:30 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung. Alle fünf Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig von der Polizei geweckt und evakuiert werden. Sechs weitere Personen, aus dem angrenzenden Mehrfamilienhaus, mussten ebenfalls zeitweise evakuiert werden, da nicht auszuschließen war, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile ihre Wohnungen wieder beziehen. Die Bewohner des Brandortes wurden vorübergehend vom Hauseigentümer in Ferienwohnungen untergebracht. Es wurden keine Personen verletzt.

Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstwesens und des Kriminaldauerdienstes Stralsund. Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.

Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und es muss mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/ Heilgeiststraße gerechnet werden.

Erstmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Am 20.02.2026 gegen 0:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Kräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung.

Durch die eingesetzten Kräfte wurde die vier im betroffenen Aufgang befindlichen Bewohner evakuiert. Da nicht auszuschließen ist, dass die Flammen auf den Nachbaraufgang übergreifen, wurde auch dieser evakuiert. Alle Bewohner blieben unverletzt. Zur vorrübergehenden Unterbringung der Evakuierten wurde ein Wärmebus angefordert. Die Kameraden der Feuerwehr haben umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese dauern gegenwärtig an.

Versuchter Handtaschenraub in Stralsund

Stralsund (ots). Am 17.02.2026 gegen 14:30 Uhr wurden zwei Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund während ihrer Fußstreife in der Innenstadt von einer 71-jährigen Dame angesprochen. Diese teilte mit, dass ein Radfahrer versucht habe, ihr die Handtasche zu entreißen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll die 71-Jährige zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr zu Fuß in der Sarnowstraße unterwegs gewesen sein. Auf Höhe der Gerhart-Hauptmann-Straße sei ein Radfahrer von hinten an sie herangefahren und habe versucht, der Geschädigten die Handtasche zu entreißen, die sie über der Schulter trug. Das konnte die 71-jährige Deutsche verhindern, jedoch riss dabei der Trageriemen der Handtasche. Die Geschädigte blieb unverletzt.

Den flüchtigen Täter beschrieb die Dame wie folgt:

  • etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß
  • schlanke Gestalt
  • bekleidet mit einem blauen Parka
  • blauer Schal vor dem Gesicht
  • bei dem Fahrrad soll es sich um ein hochwertig wirkendes Rad gehandelt haben

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Raubes aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen, die am Dienstag, dem 17.02.2026, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr im Bereich der Sarnowstraße Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat in Stralsund

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am gestrigen Dienstag (17. Februar 2026) um 12 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand betrieb ein 73-jähriger Mann ein Notstromaggregat in einem geschlossenem Schuppen, offenbar um einen anderen Raum zu heizen. Vermutlich wurde er durch die Abgase des Aggregates vergiftet und starb noch vor Ort. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Polizei warnt eindringlich vor der Nutzung von technischen Geräten, die Abgase oder Rauch entwickeln, in geschlossenen Räumen. Notstromaggregate, Heizgeräte oder ähnliche Geräte dürfen ausschließlich im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Gebäuden betrieben werden. Kohlenmonoxid ist geruchlos und kann bereits nach kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.

Stralsund: Bobby-Cars aus Kita gestohlen

Stralsund (ots). Die 43-jährige Inhaberin einer Stralsunder Kita meldete am gestrigen Montag (16. Februar 2026) einen Einbruchsdiebstahl. Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit vom Freitag, dem 13. Februar 2026, 14:00 Uhr, bis zum Montag, dem 16. Februar, 07:15 Uhr, Zutritt zum Schuppen der Kindertagespflege in der Gartenstraße. Aus dem Schuppen wurden zwei Bobby-Cars entwendet. Es entstand ein Stehlschaden von etwa 170,00 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Einbrecher steigen in Laube ein, stehlen Kommode und nutzen sie als Unterschlupf

Stralsund (ots). Am Freitag, dem 13. Februar 2026 meldete ein 40-jähriger Mann der Polizei, dass in seine Laube an der Stralsunder Stadtkoppel eingebrochen wurde. Er vermutete außerdem, dass sich eine Person in seiner Laube aufhalten könnte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand verschaffte sich ein unbekannter Täter Zugang zu der Hütte und tauschte das Fenster aus. Weiterhin wurde eine Kommode entwendet und alle Fenster mit schwarzer Folie abgedeckt. Zudem wurde die Hütte augenscheinlich als Unterschlupf genutzt. Eine Person konnte vor Ort nicht angetroffen werden. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von etwa 450,00 Euro.

Nachmeldung: Rettungseinsatz an der Stralsunder Nordmole – Opfer ist 74-Jähriger Braunschweiger

Stralsund (ots)- Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, dem 10. Februar 2026, zu einem Rettungseinsatz an der Stralsunder Nordmole. Ein 74-jähriger Mann aus Braunschweig konnte dabei nur noch tot geborgen werden. Aufgrund der Auffindesituation könnte es sich bei der bestehenden Eisdecke auf dem Wasser um ein Unfallereignis handeln. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen habe der nun Verstorbene die Eisfläche betreten, sei dann im Eis eingebrochen und letztlich vermutlich ertrunken. Demzufolge ist nach derzeitigem Kenntnisstand von einem Unfallgeschehen auszugehen. Weitere Umstände werden im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens ermittelt.

Toter durch Feuerwehr geborgen – Rettungseinsatz an Stralsunder Nordmole

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag, dem 10. Februar 2026, wurde der Polizei gegen 11:30 Uhr eine leblose Person an der Stralsunder Nordmole gemeldet. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde eine männliche Person durch die Feuerwehr geborgen. Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Todes aufzuklären.

Es wird ausdrücklich davor gewarnt, Eisflächen zu betreten, zu begehen oder für Freizeitaktivitäten zu nutzen. Eltern werden gebeten, besonders auf Kinder und Jugendliche zu achten und sie über die Gefahren aufzuklären. Im Falle eines Einbruchs besteht aufgrund der Wassertemperaturen und der Eisverhältnisse akute Lebensgefahr. Rettungsmaßnahmen sind unter diesen Bedingungen extrem schwierig und bringen auch Einsatzkräfte in Gefahr.

Investmentbetrüge in Vorpommern-Rügen

Stralsund (ots). Am gestrigen Montag, dem 09. Februar 2026, wurden zwei Investmentbetrugsfälle im Polizeihauptrevier Stralsund angezeigt. Erneut wird deutlich, dass Investmentanzeigen über Social-Media-Kanäle zunehmend potentielle Opfer ansprechen.

Zwei Frauen aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen verloren unabhängig voneinander jeweils etwa 70.000 Euro, nachdem sie auf eine seriös wirkende Anzeige bei Instagram hereingefallen waren. Nachdem sie auf einen Link klickten, wurden sie über Whatsapp an ihren „persönlichen“ Berater weitergeleitet.

Die 51-jährige investierte eine kleinere Summe auf ein ausländisches Konto. Fortan wurden ihr Zugangsdaten für ein Investmentkonto zur Verfügung gestellt, hier konnte sie auch einsehen, welche Gewinne und Verluste sie machte. Sie investierte weiter. Nachdem die 51-Jährige sich allerdings ihre Gewinne auszahlen lassen wollte und noch weiteres Geld verlangt wurde, ging sie zur Polizei.

Die 47-jährige Frau wurde über Whatsapp in Seminargruppen weitergeleitet, bei denen es um Finanz- und Marktentwicklungen ging. Sie investierte in Kryptowährung und erhielt ihre Gewinne nie ausgezahlt. Folglich erstattete sie Anzeige.

In beiden Fällen wird wegen des Verdachts des Beteiligungs- und Kapitalanlagenbetruges ermittelt.

Körperliche Auseinandersetzung beim Schneeräumen in Stralsund

Stralsund (ots). Bereits am Freitag (06. Februar 2026) wurde die Polizei gegen 11:45 Uhr in die Stralsunder Rostocker Chaussee gerufen. Offenbar war es zu Streitigkeiten zwischen einem Radfahrer und einem Mann beim Schnee räumen gekommen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand beräumte ein 57-jähriger Mann seine Hofeinfahrt von Schnee und Eis. Ein 29-jähriger Mann nutzte den Geh- und Radweg mit seinem Fahrrad. Als der Radfahrer an dem 57-Jährigen vorbeifuhr, wurde er offenbar von diesem vom Fahrrad gezogen, zu Boden gebracht und in einen Schwitzkasten genommen.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den 57-Jährigen aufgenommen.

Folgemeldung: Glätteunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Seit dem gestrigen (05. Februar 2026) kam es wetterbedingt zu Verkehrsunfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen. Ergänzend werden folgende Verkehrsunfälle vermeldet:

Am Donnerstag (05. Februar 2026) kam gegen 16:20 Uhr ein Mercedes-Transporter witterungsbedingt von der Bundesautobahn, kurz vor der Auffahrt zum Parkplatz Peenetal, in Fahrtrichtung Lübeck, von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.5000 Euro. Gegen 16:30 Uhr kam ein Transporter auf Grund der auf der Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Lübeck auf Höhe der Gemeinde Süderholz von der Fahrbahn ab. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Um 16:40 Uhr befuhren zwei Fahrzeuge (beide BMW) die Bundesstraße 196 von Bergen kommend in Richtung Karow. Kurz nach der Einmündung zur Ortschaft Kaiseritz überholte ein Fahrzeug das andere. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse kam der überholende BMW ins Schleudern und touchierte den anderen BMW. Infolgedessen touchierte dieses Fahrzeug dann die rechtseitige Schutzplanke. Es entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.

Um 21:45 Uhr befuhr ein Mitsubishi die Proraer Allee in Binz. Auf Höhe „Waldweg“ geriet der Fahrzeugführer infolge der Wetterverhältnisse und der daraufhin nicht angepassten Geschwindigkeit, ins Schleudern. Das Fahrzeug drehte sich zweimal um die eigene Achse und kollidierte dabei mit einem Laternenpfahl. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Um 21:55 Uhr stand ein Pkw Kia geparkt auf einer Parkfläche bei einem Supermarkt im Stralsunder Carl-Heydemann-Ring. Ein VW Caddy befuhr den Parkplatz. Auf Grund der Witterung (vereiste Fahrbahn) rutschte der Caddy gegen den Kia. Durch den Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Um 22:30 Uhr kam ein Transporter Mercedes-Benz Vito auf der Bundesstraße 105 auf Höhe der Gemeinde Meesekenhagen auf Grund von Glätte und nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro.

Am heutigen Freitag kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Winterdienstfahrzeug auf einem Tankstellengelände in Sehlen auf Rügen. Gegen 00:40 Uhr befuhr das Winterdienstfahrzeug aufgrund der vereisten Fahrbahn auf dem Parkplatz ins Rutschen. Das Schiebeschild stieß daraufhin gegen die Fahrerseite eines abgeparkten Lkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Gegen 04:00 Uhr kam ein Kleintransporter Mercedes-Benz von der Bundesautobahn 20 auf Höhe Grimmen-West (Fahrtrichtung Lübeck) von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit und muss noch geborgen werden. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei warnt an dieser Stelle, mit Blick auf die weiterhin angekündigten Witterungsverhältnisse, nochmals eindringlich, die Geschwindigkeit im Straßenverkehr dringend den Straßenverhältnissen anzupassen. Sofern möglich, sollte auf vermeidbare Fahrten am heutigen Tage verzichtet werden.

Viele Glätteunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis V-R (ots) – Am heutigen Donnerstag (05. Februar 2026) kam es wetterbedingt zu mehreren Verkehrsunfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Gegen 11:40 Uhr befuhr die 46-jährige Fahrerin eines Pkw Audi die Bundesstraße 196 in Zirkow in Richtung Kreisverkehr. In einer Rechtskurve kam ihr ein Bus entgegen. Die 46-Jährige führte eine Lenkbewegung durch, ihr Fahrzeug kam ins Rutschen. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Straßenbaum. Die 46-jährige und ihre 44-jährige deutsche Beifahrerin wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.100 Euro. Der Audi musste geborgen werden.

Gegen 12 Uhr befuhr eine 26-jährige Audifahrerin die Bundesstraße 96 von Rambin in Fahrtrichtung Samtens. Ein 22-jähriger VW Polo-Fahrer, eine 36-jährige VW Polo-Fahrerin und eine 64-jährige Peugeot-Fahrerin befuhren hintereinander die Bundesstraße 96 von Samtens in Fahrtrichtung Rambin. Kurz vor dem Rastplatz zwischen Rambin und Samtens fuhr die Audifahrerin auf die linke der zwei Fahrspuren. Dabei geriet ihr Fahrzeug ins Schleudern, drehte sich und touchierte den entgegenkommenden Volkswagen Polo. In der weiteren Folge drehte sich der Audi weiter und kolldierte mit dem nachfolgenden VW Polo frontal. In der weiteren Folge wurde der Volkswagen in den nachfolgenden Peugeot geschoben. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die 22-Jährige und der 36-Jährige wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundestraße 96 war insgesamt zwei Stunden voll gesperrt.

Gegen 12:30 Uhr rutschte ein 55-jähriger gebürtiger Syrer auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glätte gegen eine Lichtzeichenanlage im Stralsunder Heinrich-Heine-Ring, es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Das Fahrzeug musste geborgen werden.

Gegen 13 Uhr befuhr ein PKW Mercedes die Strasse „An de Bäk“ aus Richtung Chausseestraße kommend in Richtung Bäderstraße fahrend in Born auf Rügen. Ein Winterdienstfahrzeug der Marke Mercedes befuhr die von links einmündende Strasse „Pumpeneck“ und wollte nach rechts in die Strasse „An de Bäk“ einbiegen. Als der 43-jährige Fahrer des Winterdienstfahrzeuges den Mercedes bemerkte, bremste er, rutschte jedoch auf Grund der Straßenverhältnisse in den PKW und beschädigte diesen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Gegen 13 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einen Bus auf der Landesstraße 303 auf Höhe des Forsthauses Werder in der Nähe von Sassnitz. Ursächlich war offenbar eine falsche Bereifung. Es entstand Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Um 13:15 Uhr kam ein PKW auf der Bundesautobahn 20 auf Höhe der Anschlussstelle Gützkow in Fahrtrichtung Rostock auf Grund von nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei warnt an dieser Stelle, mit Blick auf die weiterhin angekündigten Witterungsverhältnisse, nochmals eindringlich, die Geschwindigkeit im Straßenverkehr dringend den Straßenverhältnissen anzupassen.

Unbekannte erlangen fast 160.000 Euro durch Anlagebetrug in zwei Fällen

Stralsund/Greifswald (ots). In der vergangenen Woche haben unbekannte Täter in gleich zwei Fällen Menschen um ihr Geld gebracht. Durch einen sogenannten Anlagebetrug erlangten sie insgesamt fast 160.000 Euro.

Bereits am vergangenen Freitag, 23. Januar 2026, meldete sich ein 68-Jähriger aus dem Stralsunder Umland bei der Polizei. Bereits im September letzten Jahres suchte der Mann nach einer Geldanlage und stieß hierbei auf ein vermeintlich lukratives Angebot einer Internetseite. Nach einer Beratung durch die Firma investierte der 68-Jährige bis zum Ende des Jahres 2025 rund 55.000 Euro.

Als er dann jedoch eine Auszahlung des vermeintlich erlangten Gewinns forderte, begannen die Probleme. Zunächst sollte sich die Auszahlung verzögern und zu Beginn des Januars stattfinden, doch hierzu kam es nicht. Auf Nachfragen des Geschädigten erhielt er keine Antwort, sodass er schließlich von einem Betrug ausgehen musste und sich an die Polizei wandte.

Das dieses Phänomen nach wie vor kein Einzelfall ist, zeigt ein zweiter Sachverhalt aus dem Greifswalder Umland. Ein 85-Jähriger stieß im Internet auf eine Annonce einer Firma, die mit Kapitalanlage und hohen Renditen warb. Der Senior meldete sich daraufhin bei der Firma und entrichtete eine Eröffnungsgebühr von 250 Euro. Nachdem ihm suggeriert wurde, dass diese Investition erhebliche Gewinne erzielt hätte, investierte er insgesamt 104.000 Euro.

Als er seinen vermeintlichen Gewinn auszahlen lassen wollte, sorgte dies jedoch für Probleme und auch in diesem Fall folgte ein Kontaktabbruch durch die Täter.

Immer wieder werden Menschen im Internet auf unseriöse Geldanlagen aufmerksam und verlieren dabei oft ihre gesamten Ersparnisse. Dabei nutzen die meist aus dem Ausland agierenden Täterinnen und Täter Werbeanzeigen im Internet oder in sozialen Medien, Anrufe von Callcentern oder E-Mails für ihre Betrugsmasche. Für die Betrugsmasche werden eigens geschaffene, tatsächlich nicht existierende Anlageplattformen für Online-Investments eingerichtet und durch Bewertungen von vermeintlichen Anlegern der Eindruck erweckt, man könne mit der Anlage viel Geld verdienen. Zudem legen sich einige Betrüger seriös scheinende Webseiten an, um Vertrauen zu erwecken.

Dieseldiebe in Stralsund unterwegs

Stralsund (ots). In der Zeit von Freitag, dem 23. Januar 2026, 15:00 Uhr, bis Dienstag, dem 27. Januar 2026, 07:30 Uhr, zapften bislang unbekannte Täter circa 175 Liter Diesel aus einem Radlader ab. Der Radlader war auf einer Baustelle gegenüber einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Greifswalder Chaussee in Stralsund/Andershof abgestellt. Der entstandene Sach- und Stehlschaden wird auf etwa 275 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Diebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Stralsund (ots). Am 25.01.2026 kam es gegen 17:10 Uhr in Stralsund in der Friedrich-Engels-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 58-jährige Frau schwer verletzt wurde. Eine 41-Jährige befuhr mit ihrem Pkw Nissan die Friedrich-Engels-Straße in Richtung Carl-Heydemann-Ring. Plötzlich betrat die 58-jährige Frau zwischen zwei abgeparkten Autos die Straße. Die Fahrzeugführerin versuchte noch nach links auszuweichen, konnte jedoch einen seitlichen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Die Fußgängerin erlitt dadurch Verletzungen am Kopf und wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in die Helios Klinik in Stralsund verbracht. Lebensgefahr besteht nicht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Ladendieb nach Fluchtversuch und Bedrohung vorläufig festgenommen

Stralsund (ots). Am Dienstag (20. Januar 2026) kam es gegen 13:30 Uhr in einem Baumarkt in Wendorf bei Stralsund zu einem Ladendiebstahl. Ein männlicher Tatverdächtiger entwendete nach ersten Erkenntnissen Technik im Wert von etwa 350 Euro.

Nachdem die elektronische Diebstahlssicherung ausgelöst hatte, flüchtete der Mann aus dem Geschäft und lief über einen angrenzenden Acker. Fünf Mitarbeiter des Baumarktes verfolgten den Tatverdächtigen. Während der Flucht soll dieser die Verfolger mit Gewalt bedroht haben. Den Mitarbeitern gelang es, den Mann an der weiteren Flucht zu hindern und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen vor Ort die Anzeige auf.

Bei dem 38-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Atemalkoholisierung von nahezu einem Promille festgestellt. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Im Rahmen einer Durchsuchung wurden entsprechende Substanzen aufgefunden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Der mehrfach polizeibekannte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an und werden wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, der Nötigung sowie des Ladendiebstahls geführt. Über eine mögliche Haftrichtervorführung sowie eine Haftantragprüfung entscheiden nun die zuständigen Stellen.

Festnahme eines Tatverdächtigen auf frischer Tat

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion und der Polizeiinspektion Stralsund

Stralsund (ots). Am gestrigen Montagabend (19. Januar 2026) wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 22:20 Uhr auf dem Gelände des Stralsunder Hauptbahnhofes durch ein klirrendes Geräusch auf eine Straftat aufmerksam. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine männliche Person fest, die augenscheinlich gerade versuchte, in ein Geschäft einzubrechen und dabei eine Scheibe beschädigt hatte.

Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort auf frischer Tat gestellt. Da der Mann keine Ausweisdokumente mit sich führte, wurde seine Identität mittels elektronischen Fingerabdrucks festgestellt. Es handelt sich um einen 32-jährigen ungarischen Staatsangehörigen.

Im weiteren Verlauf wurde der Tatverdächtige an Kräfte des Polizeihauptrevieres Stralsund und des Kriminaldauerdienstes übergeben. Dieser sicherte Spuren am Tatort sowie an der Person und übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der Tatort wurde anschließend abgesichert.

Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls verantworten. Aufgrund einer Vielzahl von Straftaten im gesamten Bundesgebiet wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund die vorläufige Festnahme angeordnet.

Die bei dem Einbruchsversuch erlittenen Schnittverletzungen des Tatverdächtigen wurden medizinisch versorgt. Der Mann befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam. Über eine Haftprüfung wird durch die zuständigen Stellen entschieden.

Stralsund: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Stralsund (ots). Am Montag (19. Januar 2026) ereignete sich gegen 10:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Tribseer Damm in Stralsund. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrzeugführer mit einem Pkw der Marke VW den Tribseer Damm aus Richtung Bahnhof. Auf Höhe einer dort befindlichen Bushaltestelle betrat ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger offensichtlich unvermittelt die Fahrbahn. Trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Fahrzeugführer einen Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Fußgänger nicht verhindern. Der 26-Jährige erlitt mutmaßlich schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss deckt Diebstahl von Kennzeichen auf

Stralsund (ots). Am 18.01.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in Stralsund in der Hagemeisterstraße zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Ermittlungsstand kam der 26-jährige Fahrzeugführer eines PKW Opel mit seinem PKW bei winterglatter Fahrbahn von der Fahrbahn ab und durchfuhr hier einen Zaun nebst Hecke, bevor er mit seinem PKW zum Stillstand kam. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellte die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille.

Weiterhin räumte der nunmehr Beschuldigte den Konsum von Betäubungsmitteln vor Fahrtantritt ein. Eine weitere Überprüfung ergab, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis und das Fahrzeug weder pflichtversichert noch angemeldet war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Fahrer ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Urkundenfälschung. Eine entsprechende Blutprobenentnahme wurde im Klinikum Stralsund veranlasst.

Weiterhin konnte im Rahmen der Unfallaufnahme der Diebstahl von Kennzeichentafel aufgeklärt werden. Die am verunfallten PKW angebrachten Kennzeichentafeln wurden nämlich kurz zuvor in Stralsund, Frankendamm von einem PKW Citroen entwendet. Auch hier wurde ein entsprechendes Strafverfahren wegen des Verdachtes des Diebstahls gegen den Unfallfahrer eingeleitet. Da das verunfallte Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, wurde es durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen.