Baabe (ots). Am 19.08.26 gegen 18:20 Uhr ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang des „Rasenden Roland“ in Baabe auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall zwischen einem Zug und einem PKW. Ein 64- jähriger Volvo- Fahrer befuhr die B196 aus Göhren kommend und bog anschließend nach rechts in die Strandstr. ein. Hier hielt er zunächst am unbeschrankten Bahnübergang. Dabei übersah sah er einen nahenden Zug der Kleinbahn und fuhr an. Dabei kollidierte er mit dem „Rasenden Roland“. Der Fahrzeugführer fuhr allein im PKW, im Zug befanden sich 103 Personen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 6.000 Euro.
Schlagwort: Rügen
SailGP in Sassnitz: Zufahrt zeitweise nur mit Sondergenehmigung – alle Sperrungen, Parkplätze und Shuttlebusse im Überblick
Sassnitz (ots). Am 22. und 23. August 2026 wird Sassnitz erstmals Austragungsort der weltweit renommierten Segelserie SailGP. Mit spektakulären Rennen, internationalen Teams und maritimem Flair erwartet die Stadt ein Sportereignis der Spitzenklasse und zugleich eine große logistische Herausforderung. Um einen sicheren und geregelten Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten, setzt die Stadt Sassnitz ein temporäres Verkehrs- und Parkkonzept um. Anreisende, Einwohner und Berufstätige werden gebeten, sich rechtzeitig über die Einschränkungen zu informieren und die ausgeschilderten Umleitungen sowie Shuttle-Angebote zu nutzen.
Verkehrseinschränkungen im Überblick
Zufahrt nach Sassnitz: Am 22. und 23. August 2026 ist die Einfahrt nach Sassnitz über die Bundesstraße 96 (Kreuzung Lancken), die Dorfstraße, die Mukraner Straße sowie die Landesstraße 303 (Werder) jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr nur eingeschränkt möglich. Die Einfahrt in die Stadt ist in diesem Zeitraum nur mit Sondergenehmigung gestattet. Die Ausfahrt aus der Stadt ist jederzeit erlaubt. Das Fahren innerhalb von Sassnitz bleibt weitestgehend möglich.
Sperrung der Hafendurchfahrt: Die Straße zwischen RügenFisch und der Wasserschutzpolizei ist vom 06. August bis 01. September 2026 vollständig gesperrt. Auf dem Parkplatz Westhafen gilt absolutes Haltverbot.
Windpromenade: Die Wiese am Molenfußgebäude ist vom 27. Juli 2026 bis zum 05. September 2026 gesperrt.
Kistenplatz: Der Kistenplatz wird als Fahrradstellplatz für die Veranstaltung eingerichtet. Das Parken für Familien und Gäste der Einschulung am 22. August 2026 wird weiterhin möglich sein.
Zufahrten zum Stadthafen: Zur Absicherung der Veranstaltung wird Straße der Jugend am 22. und 23. August 2026 von 10:00 bis ca. 15:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Weiterhin ist die Landesstraße 202 am Abzweig Werder (Richtung Hagen gesperrt). Von 10:00 bis ca. 16:00 Uhr ist die Landesstraße 29 im Bereich Mukran und die Kreuzung Gewerbepark / Mukraner Straße gesperrt. Von 10:00 bis 20:00 Uhr ist die Hafenstraße / Ecke Seestraße, der Bereich zwischen Rügenfisch und Wasserschutzpolizei sowie der Abschnitt zwischen der oberen Zufahrt zum Parkhaus und der unteren Zufahrt zum Parkhaus gesperrt.
Parken & Shuttle: Vom 22. August 2026, 8:00 Uhr, bis 23. August 2026, ca. 19:00 Uhr, sind die Parkplätze Dwasieden, Kistenplatz und Berufsschule nur mit einem gültigen Parkticket des Veranstalters der SailGP nutzbar. In Mukran werden auf der Süd- und Nordstraße zwei Auffangparkplätze inklusive Shuttle-Service eingerichtet. Die Shuttlebusse verkehren an beiden Tagen ab 10:00 Uhr regelmäßig bis zum Rügen-Platz. Von dort aus ist der Stadthafen barrierefrei erreichbar.
Wasserseitige Verkehrseinschränkungen im Bereich des Stadthafens Sassnitz Auch bei der Ansteuerung des Stadthafens Sassnitz und beim Navigieren innerhalb des Hafens kommt es zu Einschränkungen und Behinderungen für die Schifffahrt.
Seit heute, dem 19. August 2026, finden die Trainings in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Dadurch kann es südlich der Mole von Sassnitz zu Verkehrseinschränkungen kommen kann.
Direkt südöstlich des Hafens wird im Zeitraum vom 21.-23. August 2026 täglich für mehrere Stunden eine Zone eingerichtet, die den Trainings- und Rennfahrten der foilenden F50-Katamarane des Sail Grand Prix vorbehalten ist. Diese Zone wird mit Seezeichen markiert und darf nur durch autorisierte Fahrzeuge befahren werden. Besonders für von Nordosten anlaufende Fahrzeuge ist die Ansteuerung der Hafeneinfahrt in den Zeiträumen der Aktivierung der Exklusiv-Zone mit einem geringfügigen Umweg verbunden.
Im Stadthafen Sassnitz ist ab sofort bis zum 23. August 2026 das Festmachen an der Ostmole nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Hafenbehörde möglich. Im Westhafen werden im gesamten Gebiet zwischen der Westmole und dem Fähranleger 12 Mooringtonnen ausgelegt, so dass das Hafenbecken ab sofort nicht für den allgemeinen Verkehr genutzt werden kann. Die Durchfahrt in den östlichen Teil des Hafens bleibt jedoch in einem Korridor von ca. 90 m Breite entlang der Ostmole möglich.
Die Entfernung der Moorings ist ab dem 23. August 2026 vorgesehen und wird voraussichtlich ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen. Es sind keine allgemeinen Sperrungen für den Schiffsverkehr vorgesehen. Die ortsansässige Ausflugsschifffahrt bleibt während des Zeitraums in Betrieb. Ebenso sind Ausfahrten mit den an der Sassnitz Sail teilnehmenden Traditionsschiffen möglich.
Angaben zu den einzelnen Abfahrtzeiten und -orten sollten direkt bei den Betreibern der Schiffe erfragt oder den lokalen Informationsmöglichkeiten entnommen werden.
An den Renntagen kann es zu kurzzeitigen Fahrwassersperrungen im Bereich der Hafeneinfahrt kommen. Alle Verkehrsteilnehmer, besonders Sportbootführer, deren Fahrzeuge nicht mit Ukw-Seefunk ausgerüstet sind, werden gebeten, mit besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme zu navigieren und die Signale der eingesetzten Sicherungsfahrzeuge zu beachten. Die Wasserschutzpolizei wird verstärkt präsent sein und erforderlichenfalls verkehrslenkend eingreifen. Fahrwassersperrungen werden ausschließlich durch Polizeifahrzeuge vorgenommen, die in diesem Fall ein blaues Funkellicht zeigen.
Die Liegeplatzkapazitäten für Gastlieger sind stark eingeschränkt, so dass Fahrzeugführer ohne Reservierung damit rechnen müssen, dass sie keine Liegemöglichkeit finden bzw. schon bei der Anmeldung zum Einlaufen abgewiesen werden müssen. Anläufe im Zusammenhang mit Notfall- oder Gefahrensituationen werden aber jederzeit ermöglicht. Im Einzelfall erhalten Sie weitere Informationen beim Hafenamt der Stadt Sassnitz. Die dortige Zentrale für die Verkehrslenkung in den Sassnitzer Häfen ist auf Ukw-Kanal 15 unter dem Rufnamen Sassnitz Port oder telefonisch unter der Rufnummer 038392 661188 erreichbar. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz erreichen Sie unter der Rufnummer 038392 3080.
Wahllos Steine gegen Fenster geworfen: 23-Jähriger richtet auf Binzer Strandpromenade 10.000 Euro Schaden an
Binz (ots). Am 19.08.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei über eine männliche Person informiert, welcher auf der Binzer Strandpromenade im Ostseebad Binz scheinbar wahllos mit Steinen auf Fenster der anliegenden Gebäude warf. Der 23-jährige Tatverdächtige wurde zwischenzeitlich von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes und Hotelangestellten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten konnten die verursachten Sachbeschädigungen feststellen und dokumentieren.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden an drei Gebäuden insgesamt fünf Fensterscheiben, darunter auch großflächige Panoramagläser, beschädigt. Bei den angegriffenen Gebäuden handelt es sich um zwei Hotels, sowie ein Geschäftshaus. Aufgrund der Größe der Fenster wird der Sachschaden bisher auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Nach Feststellung der Personalien und der Erteilung eines Platzverweises wurde der Tatverdächtige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Zur Motivation der Tat äußerte sich dieser nicht.
Schwerer Unfall bei Polizeikontrolle im Sassnitzer Hafen: Beamter und 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt
Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der Staatsanwaltschaft Stralsund zum Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Polizeibeamten
Sassnitz (ots). Am Freitagabend (14. August 2026) kam es gegen 21:30 Uhr im Bereich des Hafengeländes in Sassnitz zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeibeamter und ein 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sassnitz im Bereich des Hafens, um Verkehrskontrollen durchzuführen. Dabei sollen sich aus größerer Entfernung zwei Motorräder genähert haben, die deutlich hörbar und augenscheinlich ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen sein sollen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnte es sich bei den Fahrzeugen um nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Cross-Motorräder gehandelt haben.
Ein Polizeibeamter trat daraufhin auf die Fahrbahn und gab Anhaltezeichen. Nach ersten Erkenntnissen entstand bei den Einsatzkräften der Eindruck, dass die Motorradfahrer sich der beabsichtigten Kontrolle entziehen wollten. Die Motorräder sollen Ihre Geschwindigkeit weiter erhöht haben. Ein Zweirad mit einem derzeit unbekannten Fahrer konnte fliehen. In der weiteren Folge kam es zur Kollision zwischen dem anderem Motorrad und dem auf der Straße stehenden Polizeibeamten. Der 17-jährige deutsche Fahrer kam anschließend zu Fall. Sowohl der 29-jährige Polizeibeamte als auch der 17-Jährige erlitten schwere Verletzungen und wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wobei der Polizeibeamte mit einem Rettungshubschrauber transportiert wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht für beide keine Lebensgefahr.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und insbesondere zur Fahrweise des 17-Jährigen dauern an. Es besteht der Verdacht, dass das Motorrad nicht zugelassen und der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
Sekundenschlaf auf der B96: 81-Jähriger kollidiert mit Reisebus
Samtens (ots). Am 15.08.2026 gegen 17:46 Uhr kam es auf der Bundesstraße 96 in Richtung Samtens Höhe der Ortslage Rotenkirchen zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden zwischen einem PKW und einem Reisebus. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 81 Jahre alte Fahrzeugführer mit seinem Pkw Volvo die Bundesstraße 96 aus Richtung Stralsund. Nach ersten Erkenntnissen, geriet er in den sogenannten Sekundenschlaf und kollidierte mit dem Heck des Reisebusses, welcher mit 50 Fahrgästen besetzt war.
Für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergungsmaßnahmen und Reinigung der Fahrbahn war der rechte Fahrstreifen der Bundesstraße 96 Höhe der Ortslage Rotenkirchen für circa zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Pkw des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 15.000 Euro geschätzt. Der Reisebus konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Es wurden keinen Personen verletzt.
Zwei Verkehrsunfälle in Vorpommern-Rügen: Fußgängerin und Autofahrer verletzt
Vorpommern-Rügen (ots). Am Dienstag (11. August 2026) ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt wurden. Gegen 13:15 Uhr kam es auf der Hauptstraße im Ostseebad Binz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und zwei Fußgängerinnen. Die 28- und 66-jährigen Frauen wollten die Fahrbahn überqueren, als sie von einem 74-jährigen Pkw-Fahrer erfasst wurden. Eine der Fußgängerinnen wurde dabei nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an.
Etwa eine halbe Stunde später, gegen 13:45 Uhr, kollidierten auf der Kreisstraße 11 bei Kramerhof zwei Pkw. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Abbiegen ursächlich für den Zusammenstoß gewesen sein. Der 83-jährige Fahrer eines der beiden Pkw steht dabei im Verdacht, den Unfall verursacht zu haben. Er wurde bei der Kollision schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 19-jährige Fahrer des zweiten beteiligten Pkw blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die Kreisstraße 11 kurzzeitig gesperrt werden.
Einbruchsserie: Täter schlagen in Sassnitz, Ahrenshoop und Stahlbrode zu
Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). In der Nacht von Sonntag (09.08.2026) auf Montag (10.08.2026) kam es im Landkreis Vorpommern-Rügen zu mehreren Einbrüchen. Die Polizei hat in allen Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.
In Sassnitz wurde am Montagmorgen bekannt, dass bislang unbekannte Täter in ein Hotel in der Hauptstraße eingebrochen waren. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt zu einem Büro und entwendeten unter anderem eine Geldkassette mit Bargeld. Der Kriminaldauerdienst kam zur Aufnahme des Sachverhalts und zur Spurensicherung zum Einsatz.
Auch in Ahrenshoop waren Einbrecher unterwegs. Dort drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam in die Unterkunft der Rettungsschwimmer im Kirchnergang ein. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde unter anderem eine Geldkassette mit Bargeld sowie weitere Wertgegenstände entwendet. Auch hier übernahm die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen und führte die Spurensicherung durch.
Ein weiterer Einbruch wurde aus Sundhagen bekannt. Auch hier verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einer Gaststätte in Stahlbrode. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden unter anderem eine Geldkassette sowie Bekleidung entwendet. Die genauen Umstände und die Höhe des entstandenen Schadens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
In allen drei Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag im Bereich der genannten Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de zu melden.
Zwei Autofahrer, zwei Meinungen, ein Stau: Polizei schlichtet Vorfahrtsstreit in Bergen
Bergen/Rügen (ots). Wer hat Vorfahrt oder eben nicht? Diese Frage sorgte am Montagnachmittag (10. August 2026) für einen kleinen Stau und große Diskussionen in der Innenstadt von Bergen auf Rügen. Gegen 15:00 Uhr meldete sich eine Hinweisgeberin bei der Polizei und teilte mit, dass sich der Verkehr in einer Straße der Innenstadt staue. Grund dafür seien zwei Fahrzeugführer, die sich lautstark über die richtige Vorfahrtsregelung stritten. Nach ihrer Einschätzung könnte die Diskussion zudem demnächst etwas weniger sachlich werden. Die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Bergen trafen die beiden Verkehrsteilnehmer tatsächlich noch in angeregter Diskussion an. Beide waren offenbar fest davon überzeugt, im Recht zu sein – und entsprechend wenig geneigt, dem jeweils anderen die Vorfahrt zu lassen.
Die Polizeibeamten übernahmen kurzerhand die Moderation des unfreiwilligen „Verkehrsgipfels“. Durch ihr beruhigendes Einwirken konnte die Situation schließlich ohne weitere Eskalation aufgelöst werden. Der Verkehr konnte wieder ungehindert fließen. Strafrechtlich oder anderweitig polizeilich relevant war der Vorfall nicht. Die beiden Beteiligten konnten die Örtlichkeit schließlich wieder guten Mutes verlassen – vermutlich mit weiterhin leicht unterschiedlichen Ansichten zur Vorfahrt.
Erst Streifkollision, dann Frontalcrash in Binz: Fünf Verletzte – Polizei sucht VW-Fahrer
Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.
Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Die Mitfahrer des Pkw Nissan im Alter von 66 und 69 Jahren wurden wie auch der Fahrer ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca
90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.
Nach Frontalcrash in Binz: Polizei sucht Fahrer eines weißen VW T4 oder T6
Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz auf Rügen ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.
Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Die Mitfahrer des Pkw Nissan, im Alter von 66 und 69 Jahren wurde, wie auch der Fahrer, ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca. 90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.
Binz: 54-Jährige beschimpft Sicherheitsdienst nach Hunde- und Camping-Streit
Binz (ots). Am Dienstag, dem 4. August 2026, wurde die Polizei gegen 20:15 Uhr zur Strandpromenade im Ostseebad Binz gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens eine Frau angesprochen, da sie ihren Hund unangeleint führte. Trotz mehrfacher Aufforderung leinte die Frau den Hund offenbar nicht an. Anschließend soll sie eine Isomatte sowie einen Schlafsack im Bereich des Strandes abgelegt haben, womöglich mit der Intention dort zu nächtigen. Da dies dort nicht gestattet ist, wiesen die Sicherheitsmitarbeiter sie auch darauf hin.
Im weiteren Verlauf soll die Frau die beiden Mitarbeiter beleidigt und genötigt haben. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten die Personalien der Frau fest. Da sie sich nicht ausweisen konnte, machte sie mündliche Angaben zu ihrer Identität. Demnach handelt es sich um eine 54-jährige Frau. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung sowie der Nötigung aufgenommen.
B196 auf Rügen nach Kollision mit sieben Verletzten für 90 Minuten voll gesperrt
Sassnitz/Baabe (ots). Am 03.08.2026, gegen 18:00 Uhr kam es auf der B196 in der Ortschaft Baabe zu einem schweren Verkehrsunfall. Es kollidierten zwei PKW miteinander, wodurch insgesamt sechs Personen leicht- und eine Person schwerverletzt wurden. Unter den Leichtverletzten sind drei Kinder. Die schwerverletzte Person war bis zum Eintreffen der Feuerwehr im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch diese befreit werden.
Der Unfallhergang stellte sich nach ersten Erkenntnissen wie folgt dar: Ein 48-jähriger Fahrzeugführer eines PKW BMW befuhr die B196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher unbekannter Ursache kam dieser nach links von der Fahrbahn in den Gegenverkehr ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden PKW Mazda eines 48-jährigen Fahrzeugführers. Dabei wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass diese nicht mehr fahrbereit waren und in der weiteren Folge durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Im PKW BMW befanden sich vier Erwachsene und zwei Kinder, im PKW Mazda drei Erwachsene und ein Kind. Der Fahrzeugführer des PKW Mazda wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.
Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 80.000 Euro. Die B196 wurde für die Unfallaufnahme ca. 90 Minuten voll gesperrt. Es kamen die Freiwilligen Feuerwehren Baabe, Göhren und Middelhagen mit einer Stärke von 50 Einsatzkräften sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz. Gegen den Fahrzeugführer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgenommen. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
Rügen: Wind treibt Flammen auf Weizenfeld – 5.000 Quadratmeter zerstört
Bergen auf Rügen (ots). Am 03.08.2026 kam es gegen 13:00 Uhr zu einem Flächenbrand zwischen den Ortschaften Puddemin und Neparmitz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen habe das Feuer im Straßengraben der K13 begonnen. Aufgrund des Windes sei es auf den angrenzenden Getreideacker übergegriffen. Schätzungsweise 5000 m² Weizen wurden durch das Feuer zerstört.
Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Samtens, Poseritz, Garz und Groß Schoritz konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Dabei wurden sie von Landwirten aus den umliegenden Ortschaften unterstützt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Die genaue Brandursache ist unklar, jedoch kann eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden. Es wird eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet.
Aufregung an der Strandpromenade: Hotel in Binz nach Brand im Saunabereich evakuiert
Binz (ots). Am gestrigen Sonntag (2. August 2026) wurde die Polizei um 17:20 Uhr über einen Brand in einem Hotel an der Strandpromenade in Binz informiert. Beim Eintreffen der Polizeibeamten waren Einsatzkräfte der Feuerwehr bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Nach ersten Erkenntnissen kam es nach dem Einschalten eines Saunaofens zu einem Brand im Saunabereich. Das Feuer breitete sich auf Teile der Wandverkleidung aus. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Vorsorglich wurde das Hotel während des Einsatzes evakuiert. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Abschlussmeldung – Großeinsatz an den Kreidefelsen: Drohnensuche nach Wanderern in der Steilwand abgebrochen
Sassnitz (ots). Am 31.07.2026, gegen 12.30 Uhr, wurden der Polizei zwei Personen an den Kreidefelsen in der Nähe der Piratenschlucht gemeldet. Die beiden Personen wurden seeseitig im oberen Drittel des Steilhangs festgestellt. Es wurde umgehend ein Rettungseinsatz ausgelöst, bei dem Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz, Mitarbeiter des Rettungsdienstes, Polizeibeamte des Polizeireviers Sassnitz, sowie der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz zum Einsatz kamen.
Da mit bloßem Auge keine Personen am Steilhang gesichtet werden konnten, kam eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz. Auch mit dieser konnten keine Personen mehr festgestellt werden. Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es verboten ist, die ausgewiesenen Wege im Nationalpark zu verlassen. Dazu gehört auch der Steinstrand entlang der Steilküste. Zudem besteht in diesen Bereichen Lebensgefahr. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden kann. Weiterhin können in solchen Fällen dem Betroffenen die Kosten des Einsatzes der Rettungskräfte auferlegt werden.
Personen an der Steilküste gesichtet: Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr und Höhenrettung sucht zwei Personen auf Rügen
Sassnitz (ots). Derzeit befinden sich Polizei, Feuerwehr, die Höhenrettung der Feuerwehr, die Wasserschutzpolizei sowie der Rettungsdienst im Bereich der Steilküste der Insel Rügen nach ersten Erkenntnissen auf Höhe der Piratenschlucht im Einsatz. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden dort zwei Personen von mehreren Zeugen – unter anderem von der Wasserseite aus – an der Steilküste wahrgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände wurde ein umfangreicher Rettungseinsatz eingeleitet.
Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an. Weitere Informationen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden. Es wird gegebenenfalls nachberichtet.
Schwerer Unfall in der Bahnhofstraße: Radfahrer kollidieren frontal und müssen ins Krankenhaus
Göhren/Rügen (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Göhren wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt. Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen ereignete sich der Unfall gegen 16:10 Uhr. Ein 18-jähriger Radfahrer und eine 29-jährige polnische Fahrradfahrerin befuhren die Bahnhofstraße in entgegengesetzter Richtung.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Zweiräder. Beide Unfallbeteiligten erlitten durch die Kollision schwere Verletzungen. Sie wurden nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrrädern entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 300 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Ermittlungen nach Schuppenbrand in Sehlen: Defekt als Ursache vermutet
Sehlen/Rügen (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (29. Juli 2026) über einen Schuppenbrand in Sehlen informiert. Der Brand konnte nach etwa zwei Stunden durch die Feuerwehr gelöscht werden. Im Rahmen der Löscharbeiten verletzten sich vier Einsatzkräfte der Feuerwehr. Drei von ihnen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler kamen zur Untersuchung des Brandortes zum Einsatz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird ein technischer Defekt als Ursache für den Brand angenommen.
Gasflaschen-Explosion bei Brand in Sehlen: Mehrere Einsatzkräfte im Krankenhaus
Sehlen/Rügen (ots). Die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen informierte die Polizei am heutigen Mittwoch, dem 29. Juli 2026, um 13:20 Uhr über einen Brand in der Dorfstraße in Sehlen. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort ein Schuppen in Brand. Während des Brandgeschehens kam es offenbar zur Explosion einer Gasflasche. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Einsatzkräfte wurden offenbar im Rahmen der Brandbekämpfung verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind weiterhin im Einsatz. Zu den weiteren Verletzungen, zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Polizeieinsatz wegen Vierbeinern: Pferde-Rast auf Garzer Supermarkt-Parkplatz gemeldet
Garz (ots). Am Freitag, dem 24. Juli 2026 wurde die Polizei gegen 13:00 Uhr darüber informiert, dass sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Garz in der Langen Straße vier Pferde mit ihren Reitern befinden würden. Aufgrund der Mitteilung konnte eine mögliche Gefährdung zunächst nicht ausgeschlossen werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Reiter an einem Imbiss auf dem Parkplatz Rast gemacht. Die Pferde waren augenscheinlich nicht unbeaufsichtigt, sodass weder für den Straßenverkehr noch für andere Personen eine Gefährdung bestand. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten setzten die Reiter ihren Ausritt fort.