Insel Hiddensee (ots). Seit dem 19. Februar 2026 gegen 18 Uhr lief auf der Insel Hiddensee eine großangelegte Suchaktion. Hintergrund waren aufgefundene Kleidungsstücke, die entsprechende Maßnahmen auslösten.
Inzwischen hat sich die Eigentümerin der Gegenstände bei der Polizei gemeldet. Eine Gefahrenlage besteht nicht. Die Suchmaßnahmen sind damit beendet. Die Umstände, wie die Sachen an die Auffindestelle gelangten, sind weiterhin Bestandteil der laufenden Ermittlungen.
Bergen auf Rügen (ots). Am 19.02.2026 gegen 18:00 Uhr teilte eine Hinweisgeberin der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen mit, dass sie am Strand von Kloster abgelegte Oberbekleidung einer Frau aufgefunden hat. Die Hinweisgeberin vermutet, dass die Besitzerin der Sachen entweder zum Baden ins eiskalte Wasser gegangen oder möglicherweise im Eis eingebrochen ist.
Daraufhin wurde eine großangelegte Suchmaßnahme eingeleitet, an der ein Rettungshubschrauber, der Polizeihubschrauber, ein Boot der Bundespolizei, ein Überwachungsflugzeug der Bundeswehr, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mit Wärmebildkameras und der Kontaktbeamte der Insel Hiddensee beteiligt waren.
Trotz intensiver Suche konnte bislang keine Person im oder am Wasser im Bereich des Ablageortes der Sachen aufgefunden werden. Gegen 22:00 Uhr wurde die Suche unterbrochen. Diese soll am 20.02.2026 fortgesetzt werden.
Bei den am Strand aufgefundenen Sachen handelt es sich um Bekleidungsgegenstände einer Frau in den Größen M und L. Darunter befinden sich ein mehrfarbig gestreiftes T-Shirt, ein fliederfarbener Hoodie, eine weiße Strickjacke mit Zopfmuster und Kapuze, eine gelbe Jogginghose, schwarze Stiefel in der Größe 42 und ein weißer Bademantel.
Foto: Polizei
Die Polizei bittet auf diesem Wege um Mithilfe durch die Bevölkerung: Wer kennt die aufgefundenen Bekleidungsgegenstände bzw. kann Angaben zu ihrer Besitzerin machen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Bergen unter 03838810224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Kloster/Insel Hiddensee (ots). Durch die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen wurde der Polizei am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) gegen 19:20 Uhr der Vollbrand eines Schuppens im Hügelweg in Kloster auf der Insel Hiddensee gemeldet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Hiddensee gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz. Weiterhin war ein Brandursachenermittler im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftungen aufgenommen.
Zeugen, die zur angegebenen Tatzeit auffällige Personenbewegungen wahrgenommen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, richten diese bitte ans Polizeihauptrevier Bergen (Telefon 038388100), an das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle.
Kloster (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 08. Oktober 2025, ereignete sich um 13:20 Uhr ein Verkehrsunfall in Kloster auf der Insel Hiddensee. Der 61-jährige Fahrer eines Renault rangierte offenbar ein Stück zurück auf der Straße. Hierbei traf er die sich hinter dem Auto befindliche 94-jährige Fußgängerin mit ihrem Rollator, welche in der weiteren Folge stürzte. Die Frau aus Hannover wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.
Insel Hiddensee (ots). Am 03.01.2023 kam es gegen 16:30 Uhr auf Hiddensee Höhe Strandaufgang Harter Ort zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem sich ein 38-jähriger Fahrradfahrer schwer verletzte. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 59-jähriger Mann mit seinem Elektrofahrrad und einem nicht angeleinten Hund (mutmaßlich Border Collie) von Kloster in Richtung Vitte. Etwa zwischen dem Nationalparkhaus und dem sogenannten Weißen Weg lief der Hund voraus. Ein entgegenkommender Radfahrer forderte in diesem Zusammenhang den Hundehalter noch lautstark auf, seinen Hund an die Leine zu nehmen. Kurz darauf knallte es. Augenscheinlich stürzte ein entgegenkommender 38-Jähriger mit seinem Elektrofahrrad infolge eines Konfliktes mit dem nicht angeleinten Hund. Hierbei verletzte sich der Verunfallte schwer und musste mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht werden. Auch der Hund verletzte sich bei der Aktion. Einen Helm trug der Geschädigte ersten Ermittlungen zufolge nicht.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Unfall übernommen. Gesucht werden in diesem Zusammenhang weitere Zeugen, insbesondere der entgegenkommende Radfahrer, der den Hundehalter zum Anleinen seines Hundes aufforderte. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Bergen unter 03838/8100 oder Polizeihauptmeister Moritz von der Polizeistation Hiddensee persönlich oder unter 038300/50131 entgegen oder können auf der Internetwache unter www.poizei.mvnet.de gegeben werden.
Seit des Dienstantrittes von Polizeihauptmeister Moritz auf der Insel Hiddensee erlebte er nunmehr den dritten schweren Fahrradunfall, „Bereits im August und im Oktober kam es hier zu ähnlichen Sachverhalten. Bei dem einen Unfall verstarb traurigerweise eine Radfahrerin und bei dem anderen war auch ein Hund mitverantwortlich für den Unfall“.
Die Polizeiinspektion Stralsund appelliert in diesem Zusammenhang sowohl an die weitläufige Leinenpflicht für Hunde auf der Insel Hiddensee, da selbige mit einem Großteil der Fläche zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft gehört und zum anderen ergeht der Appell an Fahrradfahrer und hier insbesondere an Fahrer von Elektrofahrrädern einen entsprechenden Helm zu tragen, um die Gefahr von schweren Kopfverletzungen im Falle eines Unfalles zu reduzieren.
Insel Hiddensee (ots). Bereits 03.12.2021 wurde dem Kontaktbeamten der Polizeistation Hiddensee gemeldet, dass es zu einem Diebstahl in der Inselkirche Kloster kam. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde vermutlich in den Abendstunden des 02.12.2021 eine alte hölzerne Spendentruhe im Vorraum der Kirche aufgebrochen und Geld daraus entwendet. Außerdem wurde versucht einen anderen Spendenbehälter zu öffnen, was dem oder den Tätern jedoch nicht gelang. Der Stehlschaden wird in diesem Fall auf etwa 65 Euro geschätzt. Der Sachschaden, der bei der Diebeshandlung entstand, liegt hingegen bei 300 Euro. Fast genau einen Monat später kam er erneut zu einem Diebstahl in der Kirche. Am Sonntag, dem 02.01.2022 wurde in der Zeit von 12:00 bis 17:00 Uhr ein Spendenbehälter samt Holzständer gestohlen. Der Wert der erlangen Beute wird auf fast 300 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Bergen hat die Ermittlungen zu den beiden Diebeshandlungen aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Angaben zu den Taten oder möglichen Tätern geben können, werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Bergen unter 03838/8100 oder der Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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