Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der Autobahn 20

Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.

Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.

Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Verkehrsunfälle in Grimmen

Grimmen (ots). Am heutigen Morgen ereigneten sich gleich zwei Verkehrsunfälle in Grimmen. Gegen 07:40 Uhr fuhr eine 21-jährige Frau mit ihrem Skoda auf einen VW Polo einer 51-jährigen Frau in der Heinrich-Heine-Straße auf. Die 18-jährige Beifahrerin des VW wurde leicht verletzt.

Gegen 08:00 Uhr war eine 61-jährige Fußgängerin auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße der Solidarität unterwegs. Ein 53-jähriger Mann war mit seinem Winterdienstfahrzeug damit beschäftigt, den Bereich der Lieferantenzufahrt von Schnee zu beräumen und abzustumpfen. Als er rückwärts fuhr übersah er offenbar die Fußgängerin und kollidierte mit ihr. Die Frau wurde leicht verletzt..

AMG E53 auf A20 bei Abstandsverstoss gefilmt: Fahrverbot – Polizei warnt vor unterschätzter Gefahr

Grimmen (ots). Bereits am 20. Januar 2026 war der Videowagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Grimmen West und Grimmen Ost in Fahrtrichtung Stettin im Einsatz.

Gegen 08:00 Uhr näherte sich auf der linken Fahrspur ein Mercedes AMG E 53 dem Videofahrzeug von hinten und schloss dabei schnell und vor allem deutlich zu dicht auf. Bei einer gefahrenen Geschwindigkeit von 152 km/h unterschritt der Mercedes den erforderlichen Sicherheitsabstand erheblich. Bei dieser Geschwindigkeit wäre ein Mindestabstand von 76 Metern erforderlich gewesen. Nach Toleranzabzug betrug der tatsächliche Abstand jedoch nicht einmal 15 Meter.

Videowagen filmt zu geringen Abstand auf der Autobahn A20 zwischen Grimmen West und Ost
Foto: Polizei

Doch damit nicht genug: Nach dem Überholen des Videofahrzeugs setzte der Mercedes seine Fahrt auf der linken Fahrspur fort und fuhr anschließend bei einer Geschwindigkeit von 166 km/h auch auf einen vorausfahrenden BMW viel zu dicht auf. Der von den Polizeibeamten errechnete Abstand betrug etwas mehr als 21 Meter – erforderlich wären mindestens 83 Meter gewesen. Im weiteren Verlauf verließ der Mercedes die Autobahn und fuhr auf den Rügenzubringer in Richtung Stralsund. Dort überschritt er zudem die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 31 km/h.

Nach dem Anhalten des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass es sich bei der Fahrzeugführerin um eine 19-jährige Fahranfängerin handelte, die sich noch in der Probezeit befand. Sie erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von mehr als 600 Euro sowie ein zweimonatiges Fahrverbot. Darüber hinaus wird sie sich als Fahranfängerin voraussichtlich auch mit Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörde auseinandersetzen müssen, unter anderem mit einer möglichen Nachschulung.

Ein weiterer Abstandsverstoß wurde am 30. Januar 2026 festgestellt. Gegen 17:00 Uhr war der Videowagen auf der Bundesstraße 96 auf der Insel Rügen zwischen den Anschlussstellen Garz und Altefähr unterwegs. Hier fuhr ein Lkw Mercedes Sprinter dem Videofahrzeug bei einer Geschwindigkeit von 93 km/h bis auf lediglich acht Meter auf. Erforderlich wäre in diesem Fall ein Sicherheitsabstand von 46,5 Metern gewesen. Den 24-jährigen Fahrzeugführer aus Berlin erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 240 Euro.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die große Gefahr durch zu geringe Sicherheitsabstände hin. Üblicherweise wird vom Erkennen einer Gefahrensituation bis zum Betätigen des Bremspedals von einer Reaktionszeit von etwa einer Sekunde ausgegangen. Bei 100 km/h legt ein Fahrzeug in dieser Zeit bereits rund 28 Meter zurück, bei 150 km/h sogar knapp 42 Meter – noch bevor überhaupt mit dem Bremsen begonnen wird. Hinzu kommt anschließend der eigentliche Bremsweg.

Eine erhebliche Unterschreitung des Sicherheitsabstandes ist daher keinesfalls als Kavaliersdelikt zu werten. Sie stellt eine ebenso hohe Gefahr im Straßenverkehr dar wie ein erhebliches Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und sollte keinesfalls unterschätzt werden.

Videowagen stoppt leichtsinnigen Fahranfänger

Grimmen (ots). In den Abendstunden des Mittwochs, dem 04. Februar 2026 gegen 18 Uhr stellten Beamte der besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Landesstraße 30 zwischen Bartmannshagen und Grimmen einen PKW Audi fest, welcher sie zunächst überholte. Das zivile Dienstfahrzeug, also der Videowagen, war für den Fahrzeugführer nicht als Funkstreifenwagen zu erkennen.

Nach dem Überholvorgang beschleunigte er sein Fahrzeug stark, weshalb die Videoaufzeichnung gestartet wurde. Auf einer sich anschließenden Strecke, welche laut Verkehrszeichen eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zulässt, fuhr er dann mit durchschnittlich 145 km/h vor den Beamten. Die Fahrt wurde dokumentiert, der Fahrer im Anschluss in Grimmen einer Kontrolle unterzogen.

Hierbei stellte sich heraus, dass sich der 19-jährige Fahrer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen sogar noch in seiner Probezeit befindet. Da die zulässige Höchstgeschwindigkeit um weit mehr als fünfzig Prozent überschritten wurde, ist von einer vorsätzlichen Begehungsweise der Ordnungswidrigkeit auszugehen. Dementsprechend sieht der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog ein Bußgeld vo
1400 Euro, drei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg vor.

Da er seine Probezeit noch nicht beendet hat, wird der 19-Jährige jedoch außerdem mit weiteren Maßnahmen durch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde rechnen müssen.

Folgemeldung: Glätteunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Seit dem gestrigen (05. Februar 2026) kam es wetterbedingt zu Verkehrsunfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen. Ergänzend werden folgende Verkehrsunfälle vermeldet:

Am Donnerstag (05. Februar 2026) kam gegen 16:20 Uhr ein Mercedes-Transporter witterungsbedingt von der Bundesautobahn, kurz vor der Auffahrt zum Parkplatz Peenetal, in Fahrtrichtung Lübeck, von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.5000 Euro. Gegen 16:30 Uhr kam ein Transporter auf Grund der auf der Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Lübeck auf Höhe der Gemeinde Süderholz von der Fahrbahn ab. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Um 16:40 Uhr befuhren zwei Fahrzeuge (beide BMW) die Bundesstraße 196 von Bergen kommend in Richtung Karow. Kurz nach der Einmündung zur Ortschaft Kaiseritz überholte ein Fahrzeug das andere. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse kam der überholende BMW ins Schleudern und touchierte den anderen BMW. Infolgedessen touchierte dieses Fahrzeug dann die rechtseitige Schutzplanke. Es entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.

Um 21:45 Uhr befuhr ein Mitsubishi die Proraer Allee in Binz. Auf Höhe „Waldweg“ geriet der Fahrzeugführer infolge der Wetterverhältnisse und der daraufhin nicht angepassten Geschwindigkeit, ins Schleudern. Das Fahrzeug drehte sich zweimal um die eigene Achse und kollidierte dabei mit einem Laternenpfahl. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Um 21:55 Uhr stand ein Pkw Kia geparkt auf einer Parkfläche bei einem Supermarkt im Stralsunder Carl-Heydemann-Ring. Ein VW Caddy befuhr den Parkplatz. Auf Grund der Witterung (vereiste Fahrbahn) rutschte der Caddy gegen den Kia. Durch den Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Um 22:30 Uhr kam ein Transporter Mercedes-Benz Vito auf der Bundesstraße 105 auf Höhe der Gemeinde Meesekenhagen auf Grund von Glätte und nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro.

Am heutigen Freitag kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Winterdienstfahrzeug auf einem Tankstellengelände in Sehlen auf Rügen. Gegen 00:40 Uhr befuhr das Winterdienstfahrzeug aufgrund der vereisten Fahrbahn auf dem Parkplatz ins Rutschen. Das Schiebeschild stieß daraufhin gegen die Fahrerseite eines abgeparkten Lkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Gegen 04:00 Uhr kam ein Kleintransporter Mercedes-Benz von der Bundesautobahn 20 auf Höhe Grimmen-West (Fahrtrichtung Lübeck) von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit und muss noch geborgen werden. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei warnt an dieser Stelle, mit Blick auf die weiterhin angekündigten Witterungsverhältnisse, nochmals eindringlich, die Geschwindigkeit im Straßenverkehr dringend den Straßenverhältnissen anzupassen. Sofern möglich, sollte auf vermeidbare Fahrten am heutigen Tage verzichtet werden.

Feuer in Grimmener Lagerhalle: Unbekannte zünden Fahrzeug an

Grimmen (ots). Am gestrigen Dienstag (27. Januar 2026) wurde die Polizei gegen 17:15 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine Rauchentwicklung in einem leerstehenden Gebäude am Vorland in Grimmen informiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand setzten bislang unbekannte Täter einen Volkswagen Polo in Brand, der in einer Lagerhalle abgestellt war. Sowohl das Fahrzeug als auch die Lagerhalle wurden beschädigt. Der Brand wurde durch 20 Kameraden der Feuerwehr gelöscht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die am gestrigen Tag verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ermittlungen nach Holzdiebstahl

Grimmen (ots). In den frühen Morgenstunden des gestrigen Sonntags (25. Januar 2026) wurde die Polizei in Grimmen über ein Fahrzeug mit Anhänger informiert, welches am Straßenrand der Bundesstraße 194 gelagertes Holz einlud.

Der Sachverhalt bestätigte sich. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte eine 61-jährige Frau festgestellt werden. Kofferraum und Rücksitzbank waren mit Holz beladen. Die Frau wollte offenbar mit dem entwendeten Holz ihren Kamin einheizen. Die 61-Jährige brachte das Holz wieder an den Ursprungsort zurück. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der BAB20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost

Grimmen (ots). Am 23.01.2026 kam es gegen 17:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und zwei schwerverletzten Person auf der BAB 20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost in Fahrtrichtung Lübeck.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 53-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Audi die rechte Fahrspur der BAB20 in Fahrtrichtung Lübeck. In Höhe der Zufahrt der Anschlussstellen Grimmen-Ost befuhren drei Fahrzeuge den Beschleunigungsstreifen der Auffahrt zur BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck, als plötzlich das mittlere Fahrzeug ausscherte und auf die rechte Fahrspur der Autobahn wechselte. Der 49-jährige Fahrzeugführer eines Skoda missachtete dabei den Vorrang der 53-jährigen, sodass diese nicht mehr reagieren konnte und es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Beide Fahrzeugführer wurden dabei so schwer verletzt, dass sie mittels eines Rettungswagen ins Krankenhaus Bartmannshagen verbracht werden mussten. Dort wurden sie stationär aufgenommen. Die beiden Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 112.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Grimmen Ost für die Dauer von circa 1,5 Stunden vollgesperrt.

Brand einer Gartenlaube – Verdacht der Brandstiftung

Grimmen (ots). In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags (20. Januar 2026) gegen 04:15 Uhr, wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeireviers Grimmen in die Kleingartenanlage „Südwest-Kegelhalle e. V.“ entsandt. Grund hierfür war eine gemeldete unklare Rauchentwicklung.

Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass eine Gartenlaube in voller Ausdehnung brannte. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert, welche den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen konnte.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gibt es Anhaltspunkte dafür, dass das Feuer durch einen bislang unbekannten männlichen Tatverdächtigen gelegt worden sein könnte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund soll voraussichtlich am morgigen Mittwoch ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen und die weiteren Untersuchungen vor Ort durchführen.

Der entstandene Sachschaden an der Gartenlaube wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt. Im weiteren Umfeld der Gartenanlage wurden zudem zwei kleinere Brandherde festgestellt, bei denen ein zusätzlicher Schaden von rund 250 Euro entstand. Durch das aufmerksame Einschreiten der jeweiligen Kleingärtner konnten diese Kleinbrände jedoch schnell gelöscht werden.

Einbruch in Sanitätshaus – Zeugen gesucht

Grimmen (ots). In der Nacht zu Freitag (16.01.2026) kam es in der Bahnhofstraße in Grimmen zu einem Einbruch in ein Sanitätshaus. Nach derzeitigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat im Zeitraum zwischen 01:00 Uhr und 06:00 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich derzeit unbekannte Tatverdächtige gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen und verursachten dabei erheblichen Sachschaden. Aus dem Inneren entwendeten sie unter anderem Bargeld sowie technische Geräte. Zudem wurde offensichtlich ein elektrischer Rollstuhl gestohlen. Dieser konnte wenig später abgestellt in der Bahnhofstraße wieder aufgefunden und sichergestellt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf über 5.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, auch im Zusammenhang mit einem elektrischen Krankenfahrstuhl oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter 038326570 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Unterbundene Weiterfahrt deckt mehrere Straftaten auf

Grimmen (ots). Am Montag, dem 5. Januar 2026 erhielt die Polizei in Grimmen gegen 13:45 Uhr einen Hinweis einer Fahrzeugführerin auf einem Supermarktparkplatz in Grimmen. Die Anruferin teilte mit, dass sie beobachtet habe, wie ein aus ihrer Sicht erheblich alkoholisierter Mann gerade dabei war, mit einem Auto vom Parkplatz loszufahren. Um eine mögliche Fahrt zu verhindern, stellte die Frau ihr eigenes Fahrzeug vor den PKW des Mannes und verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten überprüften den 31-jährigen deutschen Mann vor Ort. Dabei bestätigte sich der Verdacht der Alkoholisierung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,80 Promille. Darüber hinaus bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln. Weiterhin stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Im Rahmen der weiteren Überprüfung ergaben sich zudem Hinweise darauf, dass der Mann den BMW unbefugt genutzt haben soll. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte er das Fahrzeug ohne Wissen und Erlaubnis der Eigentümerin in Gebrauch genommen.

Gegen den 31-Jährigen wurde Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs aufgenommen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Das Fahrzeug wurde im Anschluss an die rechtmäßige Eigentümerin übergeben.

Nachmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 20

Neubrandenburg (ots). Am heutigen Montag, dem 22.12.2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall.

Der 59-jährige Fahrzeugführer eines Krankentransporters der Marke Ford befuhr die Bundesautobahn 20 aus Richtung Pasewalk kommend in Richtung Lübeck. Nach ersten Erkenntnissen verlor er zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vorrausfahrenden LKW Iveco mit Sattelauflieger auf. Von dort wurde er gegen die Mittelleitplanke und in der weiteren Folge auf die rechte Bankette geschleudert.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Transporters schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine beiden Insassen, eine 90-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann, wurden dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlagen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsmaßnahmen für fünf Stunden gesperrt.

Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB20

BAB 20/AS Greifswald (ots). Am heutigen Montag, dem 22. Dezember 2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sind ein Pkw und ein Lkw beteiligt.

Feuerwehr, Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber sind aktuell im Einsatz. Die Bundesautobahn 20 ist in Fahrtrichtung Lübeck derzeit für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.

Pkw-Brand auf der A20 bei Grimmen

Grimmen (ots). Am frühen Samstagnachmittag, dem 13.12.2025, gegen 14:10 Uhr ging in der integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen eine Mitteilung über einen Brand auf der Autobahn ein. Eine Streife des Autobahnpolizeirevieres begab sich umgehend zum angegebenen Brandort. Dieser befand sich kurz hinter der Anschlussstelle Grimmen-West in Fahrtrichtung Rostock.

Die 51- jährige Fahrerin eines Pkw VW bemerkte Rauch, der aus dem Motorraum kam. Nachdem sie angehalten hatte, wurde der Rauch tiefschwarz. Die eintreffende Freiwillige Feuerwehr Grimmen löschte den PKW schnell ab.

Auf Grund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Rostock für ca. eine halbe Stunde gesperrt. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde durch die Feuerwehr der Brand als technischer Defekt eingestuft. Ein örtliches Abschleppunternehmen transportierte das Fahrzeugwrack ab. Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Fahrerin und der Beifahrer wurden nicht verletzt.

Unbekleideter Mann im Grimmener Stadtgebiet unterwegs

Grimmen (ots). Während einer Streife stellten Polizeibeamte am gestrigen Mittwoch (11. Dezember 2025) gegen 11:45 Uhr auf dem Friedhofsgelände in Grimmen eine unbekleidete, männliche Person fest. Diese bewegte sich in Richtung Bahnhofstraße. Zu diesem Zeitpunkt war die Bahnhofstraße sehr belebt.

Die Person wurde durch die Polizeibeamten angesprochen und aufgefordert, mit einem mitgeführten Handtuch sein Genital zu bedecken. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und entfernte sich in Richtung Mahnmal. In der weiteren Folge wurde der Mann festgehalten und aufgefordert, sich mit seinem ebenfalls mitgeführten Reisepass auszuweisen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach, stattdessen griff er die Polizeibeamten an und widersetzte sich der polizeilichen Maßnahme. In der weiteren Folge wurde der 50-jährige Mann überwältigt. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen mit Polizeibegleitung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstandes und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen einfacher Körperverletzung aufgenommen.

Brand zweier leerstehender Fabrikgebäude in Grimmen

Grimmen (ots). Am Montagabend, dem 08.12.2025, kam es gegen 22:10 Uhr zum Brandausbruch in zwei leerstehenden Industriegebäuden in der Stralsunder Straße in Grimmen Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Grimmen, welche an der Brandbekämpfung mit 17 Kameraden beteiligt war, konnten zwei Brandherde ausgemacht und in der Folge umgehend gelöscht werden.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund übernahm die Tatortarbeit vor Ort. Es wurden die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Der Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall auf der Autobahn 20

Süderholz (ots). Am heutigen Montag (03.11.2025) kam es gegen 09:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW eines Zustelldienstes auf der Bundesautobahn 20. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen kam es vermutlich beim Fahrspurwechsel zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Dadurch wurde der 60-jährige Fahrer eines LKW der Marke Iveco leicht verletzt. Der 47-jährige Fahrer eines BMW blieb augenscheinlich unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von über 30.000 Euro und der betroffene Autobahnabschnitt war zwischenzeitlich voll gesperrt.

Zwei Verkehrsunfälle mit Sach- und Personenschaden auf der A20

Grimmen (ots). In den Abendstunden des 04.12.2025 ereigneten sich auf der BAB20 im Bereich des Park- und Rastplatzes Lindholz zwei Verkehrsunfälle mit hohem Sach- und Personenschaden.

Gegen 18:25 Uhr befuhr zunächst ein 19-jähriger Fahrzeugführer eines PKW VW die BAB20 in Fahrtrichtung Stettin. Hierbei unternahm er den Versuch, einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Beim Wiedereinscheren auf die rechte Fahrspur, kam der aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte derart mit der Schutzplanke, dass diese über eine Länge von ca. 60 Metern komplett zerstört wurde. Der Fahrzeugführer blieb hierbei unverletzt, der nicht mehr fahrbereite VW hingegen musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch Beamte des AVPR Grimmen musste die Fahrbahn der BAB20 für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, woraufhin es zu Rückstauerscheinungen kam.

In diesem befand sich auch der 41-jährige Fahrzeugführer eines PKW Hyundai. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes gelang es diesem gegen 19:40 Uhr nicht mehr, sein Fahrzeug zu starten, sodass der ebenfalls aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte. Der nun völlig unbeleuchtete PKW blieb bei sich nun lichtenden Staus auf der rechten Fahrspur zurück. Einem 26-jährigen Fahrer eines PKW VW gelang es nicht, das Fahrzeug auf der Fahrspur wahrzunehmen und sein Fahrzeug rechtzeitig zu stoppen, sodass beide Fahrzeuge miteinander kollidierten. Hierbei wurde der Fahrzeuglenker des VW, wohnhaft im Kreis Vorpommern-Greifswald, derart schwer verletzt, dass er mittels Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden musste. Dort wurde er stationär aufgenommen. Der Nutzer des Hyundai, welcher sich zum Unfallzeitpunkt außerhalb des Fahrzeuges befand, blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurde durch ein regionales Abschleppunternehmen geborgen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge wurde die Richtungsfahrbahn Stettin erneut voll gesperrt und konnte erst gegen 22:00 Uhr wieder freigegeben werden. Neben zweier Funkwagen des AVPR Dummerstorf waren außerdem zwei Rettungswagen, ein Notarzt, sowie die Autobahnmeisterei Kavelstorf und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr an dem Einsatz beteiligt. Es entstand es Sachschaden in Höhe von ca. 20.000EUR.

Leichtverletzter LKW-Fahrer und hoher Sachschaden nach Unfall auf der A 20

AVPR Grimmen (ots). Am Freitagnachmittag, des 28.09.2025 gegen 13.25 Uhr kam es auf der BAB 20 Fahrtrichtung Stettin zwischen den AS Greifswald und Gützkow zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und hohem Sachschaden.

Nach ersten Erkenntnissen kam ein 35-jähriger Fahrer einer Mercedes Sattelzugmaschine mit Auflieger aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge geriet das Fahrzeug auf die Bankette und kippte dann in den Straßengraben.

Der Fahrer und alleinige Insasse wurde leicht verletzt, eine stationäre Behandlung war nicht notwendig. Am Unfallort kamen ein RTW, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, drei Fahrzeuge der Feuerwehr Süderholz und zwei Streifenwagen des AVPR Grimmen zum Einsatz. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs kam es durch die Sperrung des rechten Fahrstreifens zu Verkehrseinschränkungen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 220.000 Euro geschätzt.

Hinweis führt zum Erfolg: Polizei stoppt alkoholisierten Transporterfahrer

BAB 20/Grimmen-Ost (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 27. November 2025, wurde die Polizei gegen 15:30 Uhr über einen auf der Bundesautobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin fahrenden Transporter informiert, der in einer auffälligen Fahrweise (leichte Schlangenlinien innerhalb des genutzten Fahrstreifens) auf der Autobahn unterwegs war.

Während einer durchgeführten Verkehrskontrolle wurde bei dem 38-jährigen polnischen Fahrzeugführer des Transporters der Marke Iveco eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols durchgeführt. Es wurde ein Wert von 1,25 Promille ermittelt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Da auch der Beifahrer des 38-Jährigen nicht fahrbereit war, musste ein Arbeitskollege des Mannes zur Hilfe gerufen werden, der dann das Fahrzeug übernahm und die Weiterfahrt absicherte. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem aufmerksamen Hinweisgeber. Die Bevölkerung wird ermutigt, auch künftig bei ähnlichen Beobachtungen nicht zu zögern und die Polizei zu informieren. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu verhindern.