Folgemeldung: Verkehrsunfall in der Greifswalder Chaussee führt zur Vollsperrung

Stralsund (ots). Wie bereits berichtet, kam es am heutigen Freitag gegen 07:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Greifswalder Chaussee. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 30-jährige Fahrerin eines VW die Straße aus Richtung Innenstadt, als sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geriet und dort frontal mit einem entgegenkommenden Audi einer 39-Jährigen kollidierte.

In der weiteren Folge erfasste eines der Fahrzeuge eine 24-jährige Radfahrerin, die auf dem Fuß- bzw. Radweg unterwegs war.

Nach aktuellem Stand wurden die beiden Pkw-Insassen schwer verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Radfahrerin erlitt vermutlich leichte Verletzungen, wurde jedoch ebenfalls zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Greifswalder Chaussee war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen bis etwa 09:00 Uhr voll gesperrt.

Erstmeldung: Verkehrsunfall in der Greifswalder Chaussee führt zur Vollsperrung

Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (5. Dezember 2025) kam es nach bisher vorliegenden Erkenntnissen gegen 07:30 Uhr auf der Greifswalder Chaussee, Höhe der Brauerei, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw und einem Zweirad.

Nach aktuellem Stand wird davon ausgegangen, dass alle drei beteiligten Fahrzeugführer verletzt wurden. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht gesichert vor.

Aufgrund des Unfallgeschehens ist die Greifswalder Chaussee im genannten Bereich vermutlich für eine Stunde voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Zwei Verkehrsunfälle mit Sach- und Personenschaden auf der A20

Grimmen (ots). In den Abendstunden des 04.12.2025 ereigneten sich auf der BAB20 im Bereich des Park- und Rastplatzes Lindholz zwei Verkehrsunfälle mit hohem Sach- und Personenschaden.

Gegen 18:25 Uhr befuhr zunächst ein 19-jähriger Fahrzeugführer eines PKW VW die BAB20 in Fahrtrichtung Stettin. Hierbei unternahm er den Versuch, einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Beim Wiedereinscheren auf die rechte Fahrspur, kam der aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte derart mit der Schutzplanke, dass diese über eine Länge von ca. 60 Metern komplett zerstört wurde. Der Fahrzeugführer blieb hierbei unverletzt, der nicht mehr fahrbereite VW hingegen musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch Beamte des AVPR Grimmen musste die Fahrbahn der BAB20 für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, woraufhin es zu Rückstauerscheinungen kam.

In diesem befand sich auch der 41-jährige Fahrzeugführer eines PKW Hyundai. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes gelang es diesem gegen 19:40 Uhr nicht mehr, sein Fahrzeug zu starten, sodass der ebenfalls aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte. Der nun völlig unbeleuchtete PKW blieb bei sich nun lichtenden Staus auf der rechten Fahrspur zurück. Einem 26-jährigen Fahrer eines PKW VW gelang es nicht, das Fahrzeug auf der Fahrspur wahrzunehmen und sein Fahrzeug rechtzeitig zu stoppen, sodass beide Fahrzeuge miteinander kollidierten. Hierbei wurde der Fahrzeuglenker des VW, wohnhaft im Kreis Vorpommern-Greifswald, derart schwer verletzt, dass er mittels Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden musste. Dort wurde er stationär aufgenommen. Der Nutzer des Hyundai, welcher sich zum Unfallzeitpunkt außerhalb des Fahrzeuges befand, blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurde durch ein regionales Abschleppunternehmen geborgen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge wurde die Richtungsfahrbahn Stettin erneut voll gesperrt und konnte erst gegen 22:00 Uhr wieder freigegeben werden. Neben zweier Funkwagen des AVPR Dummerstorf waren außerdem zwei Rettungswagen, ein Notarzt, sowie die Autobahnmeisterei Kavelstorf und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr an dem Einsatz beteiligt. Es entstand es Sachschaden in Höhe von ca. 20.000EUR.

Sieben Verletzte und 90.000 Euro Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B105 auf Höhe Brandshagen

Brandshagen (ots). Am 02.12.2025 kam es gegen 16:50 Uhr auf der B105 in Höhe Brandshagen zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach derzeitigen Erkenntnisstand befuhr eine 81-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Skoda die Wüstenfelder Straße und beabsichtigen in der weiteren Folge auf die B105 zu fahren. Dabei übersah sie den auf der vorfahrtsberechtigten B105 befindlichen 38-jähriger Fahrzeugführer eines PKW-Mercedes . Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. In weiterer Folge kollidierte ein Pkw Audi, trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung, mit den beiden anderen Fahrzeugen.

Die 81-jährige Fahrerin des Pkw Skoda und ihre 23-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und durch den Rettungsdienst ins Helios Hanseklinikum Stralsund verbracht. Die Insassen der beiden anderen Pkw wurden leicht verletzt. Im Pkw Mercedes befanden sich neben dem 38-jährigen Fahrzeugführer, eine 11-jährige und eine 7-jährige männliche Person. Die beiden Kinder wurden ins Krankhaus nach Greifswald verbracht, der 38-jährige Fahrzeugführer konnte vor Ort behandelt werden. Im Pkw Audi befanden sich eine 50-jährige männliche und eine 50-jährige weibliche Person, beide wurden in das Krankenhaus nach Bartmannshagen verbracht.

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch beauftrage Abschleppunternehmen geborgen werden. Für den Zeitraum von ca. 2,5 Stunden kam es zur Vollsperrung der B105 im Bereich der Unfallstelle. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 90.000 Euro.

Schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzter Person bei Kandelin

Kandelin (ots). Am 02.12.2025 kam es gegen 15:10 Uhr im Bereich Kandelin zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach derzeitigen Erkenntnisstand befuhr 41-jähriger Fahrzeugführer eines Kleinkraftrades die Gemeindestraße von Groß Bisdorf kommend in Richtung Zarnewanz. Hier kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte im weiteren Verlauf. Dabei wurde der Fahrzeugführer schwer verletzt und durch den alarmierten Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Greifswald verbracht. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des Verunfallten festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Weiterhin war der Fahrzeugführer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis, das Kleinkraftrad nicht zugelassen und auch nicht pflichtversichert. Es wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Zulassungsrecht gegen den Fahrzeugführer eingeleitet. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu kurzeitigen Verkehrseinschränkungen im Bereich der Unfallstelle.

Leichtverletzter LKW-Fahrer und hoher Sachschaden nach Unfall auf der A 20

AVPR Grimmen (ots). Am Freitagnachmittag, des 28.09.2025 gegen 13.25 Uhr kam es auf der BAB 20 Fahrtrichtung Stettin zwischen den AS Greifswald und Gützkow zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und hohem Sachschaden.

Nach ersten Erkenntnissen kam ein 35-jähriger Fahrer einer Mercedes Sattelzugmaschine mit Auflieger aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge geriet das Fahrzeug auf die Bankette und kippte dann in den Straßengraben.

Der Fahrer und alleinige Insasse wurde leicht verletzt, eine stationäre Behandlung war nicht notwendig. Am Unfallort kamen ein RTW, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, drei Fahrzeuge der Feuerwehr Süderholz und zwei Streifenwagen des AVPR Grimmen zum Einsatz. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs kam es durch die Sperrung des rechten Fahrstreifens zu Verkehrseinschränkungen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 220.000 Euro geschätzt.

Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

Stralsund (ots). Bereits am Samstag, dem 22. November 2025, ereignete sich um 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall in Stralsund. Ein 12-jähriger Junge befuhr den Tribseer Damm aus Richtung Rostocker Chaussee in Richtung Bahnhof auf der rechten Seite mit seinem Fahrrad. Der Junge wollte dabei die Kreuzung Tribseer Damm/Carl-Heydemann-Ring bei Grün geradeaus überqueren. Offenbar befuhr ein bislang unbekannter Pkw den Tribseer Damm in Richtung Bahnhof. Vermutlich übersah der Fahrzeugführer des Pkw den Fahrradfahrer beim Abbiegevorgang nach rechts in den Carl-Heydemann-Ring. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem PKW und dem Fahrrad. Der PKW verließ den Unfallort. Der 12-Jährige wurde leicht verletzt.

Die Polizei sucht Personen, die diesen Verkehrsunfall beobachtet haben. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund (Telefon 0383128900), über die Onlinewache (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW unter Alkoholeinfluss

Stralsund (ots). Am 26.11.2025 gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf der Rostocker Chaussee in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Nach vorliegenden Erkenntnissen kam der 55-jährige LKW-Fahrer aus Freienlande und wollte auf die Rostocker Chaussee in Richtung Langendorf einfahren, hierbei war dieser vorfahrtspflichtig. Anstatt den fließenden Verkehr passieren zu lassen, versuchte dieser sich nahtlos in diesen einzuordnen und überfuhr hierzu eine doppelte Sperrlinie. Daraufhin stieß der PKW-Fahrer mit der Front in die rechte Seite eines dort befindlichen LKW, der 45-jährige deutsche LKW-Fahrer konnte auf das Unfallgeschehen nicht mehr verhindernd einwirken.
Infolge des Zusammenstoßes wurde der Kraftstofftank des LKW eingedrückt, sodass dieser eine nicht näher bekannte Menge Dieselkraftstoff verlor.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es wird von einem Sachschaden von mehr als 10.000 Euro ausgegangen. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund fest, dass der Unfallverursacher nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 0,52 Promille, die zusätzliche, regelmäßige Medikamenteneinnahme könnte die Fahrtauglichkeit ebenfalls beeinflusst haben. Beim Unfallverursacher wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Unfallverursacher.

Zur Bereinigung der Straße vom Trümmerfeld und der Verunreinigung durch den ausgeflossenen Dieselkraftstoff war ein Abschleppdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die Straße war für mehrere Stunden vollgesperrt.

Mehrere Glätteunfälle am Morgen im Osten von MV

Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen (ots) . Glätteunfälle haben heute Morgen die Polizei im gesamten Landkreis zu Einsätzen auf die Straßen gebracht. Mit Stand 09.00 Uhr sind die Beamten neun Mal in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte ausgerückt. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden, in einem Fall wurde eine Fahrerin leichtverletzt.

Ein 20-Jähriger rutschte bei Schneematsch heute gegen 07.10 Uhr auf der Kreisstraße 87 bei Blankensee (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) in einer Kurve von der Straße und stieß mit einem Baum zusammen. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Ein ebenfalls 20-Jähriger landete gegen 07.30 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Sanzkow und Teusin bei Demmin im Graben. Er blieb unverletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 2000 Euro.

Gegen 08.30 Uhr kam eine 44-jährige Frau auf der Landesstraße 19 zwischen Bad Sülze und Kneese (Landkreis Vorpommern-Rügen) von der Straße ab und kam leichtverletzt ins Klinikum.

In Ribnitz-Damgarten stießen gegen 08.15 Uhr zwei Autos auf der Damgartener Chaussee an der Ampel aufeinander aufgefahren. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Schaden wird hier auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Wie in den anderen Fällen hat die Polizei auch hier nicht angepasste Geschwindigkeit an die Wetterverhältnisse als Hauptunfallursache aufgenommen. Mehrfach stellten die Einsatzkräfte an den Fahrzeugen zudem falsche oder unzureichende Reifen fest.

In Neubrandenburg kam ein Transporterfahrer kurz vor 07.00 Uhr auf der B192 Höhe Broda von der Straße ab. Der Sachschaden beträgt etwa 100 Euro. Er hatte zwar Winterreifen drauf, jedoch war bei einem das Profil völlig runter.

Im Fall eines 21-Jährigen, der auf der B 113 bei Krackow (Landkreis Vorpommern-Greifswald) ebenfalls kurz vor 07.00 Uhr in den Graben gerutscht war, gab es gleich gar keine Winterreifen. Der Schaden beträgt etwa 4000 Euro.

Kurz nach 08.00 Uhr hat es dann einen 28-Jährigen in Pasewalk erwischt. Auch er hatte keine Winterreifen, kam bei Glätte von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Zaun. Der Schaden hier: etwa 10.000 Euro.

Alkoholisierter Radfahrer beschädigt zwei PKW

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Freitagnachmittag (21.11.2025) kam es gegen 16:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall, an dem ein alkoholisierter Radfahrer beteiligt war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 59-jähriger Radfahrer zunächst gegen ein parkendes Fahrzeug der Marke Renault. Im Anschluss soll der Mann laut Zeugenaussage von seinem Fahrrad abgestiegen sein und versucht haben, dieses zu schieben. Hierbei stolperte er vermutlich über den Bordstein und stürzte. Dabei habe er ein weiteres Fahrzeug, einen Peugeot, beschädigt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 3.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeikräfte deutlichen Alkoholgeruch beim Radfahrer fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen vorläufigen Wert von fast 2,5 Promille. Zur weiteren Beweissicherung wurde beim Beschuldigten eine Blutprobe entnommen. Gegen den 59-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

81-jähriger Fahrzeugführer fährt in den Gegenverkehr

Stralsund (ots). Am 22.11.2025 gegen 17:35 Uhr kam es auf der L222 in der Greifswalder Chaussee in Stralsund zu einem Verkehrsunfall. Hierbei befuhr der 81-jährige Fahrzeugführer mit seinem PKW Volvo die Greifswalder Chaussee aus Richtung Innenstadt kommend und wollte weiter in Richtung Andershof fahren. Auf der entgegengesetzten Fahrbahn fuhr zum gleichen Zeitpunkt ein 64-jähriger Stralsunder mit seinem PKW Toyota in Richtung Innenstadt.

Auf Höhe der Greifswalder Chaussee geriet der 81-jährige Volvofahrer, welcher seine Beleuchtungseinrichtung nicht eingeschaltet hatte, plötzlich in den Gegenverkehr und stieß mit dem Toyotafahrer seitlich zusammen. Da der 64-Jährige das unbeleuchtete Fahrzeug des 81-Jährigen bereits kurz vor dem Zusammenstoß wahrnahm, konnte dieser seine eigene Fahrgeschwindigkeit schon verringern und es kam nicht zu einem Frontalzusammenstoß beider Beteiligten. Nur aufgrund dessen ist es bei dem Verkehrsunfall, nach ersten Erkenntnissen, bei Sachschäden geblieben.

Beide Beteiligten wurden nicht verletzt. Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die L222 zeitweise komplett für den fließenden Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa. 4000 EUR. Beide Fahrzeuge waren aufgrund des Zusammenstoßes nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Neben den Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund, waren auch Kollegen des Polizeireviers Grimmen, Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund und Rettungswagen im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zum Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund körperlicher Mängel werden nun von der Kriminalpolizei Stralsund geführt. Der Führerschein des 81-Jährigen wurde sichergestellt.

Verkehrsunfall mit Personen- und hohen Sachschaden

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 22.11.2025 gegen 18:50 Uhr kam es auf der B105 zwischen den Ortschaften Wiepkenhagen und Ribnitz-Damgarten zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und hohen Sachschaden. Ein 33-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Seat befuhr die B105 aus Richtung Stralsund kommend in Richtung Ribnitz-Damgarten.

Zwischen den Ortschaften Wiepkenhagen und Ribnitz-Damgarten hatte er einen Wildunfall und musste deswegen mit seinem Fahrzeug anhalten. Dieses übersah der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW VW Passat und fuhr mit seinem VW Passat auf den Seat auf. Hierbei zog sich die 62-jährige Beifahrerin im PKW VW Passat leichte Verletzungen zu und musste zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Dieses konnte sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die beiden Fahrzeuge wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und durch einen Abschleppdienst geborgen werden mussten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 EUR. Während der Unfallaufnahme musste die B105 für ca. 0,5 Stunden voll gesperrt werden.

Kind bei Zusammenstoß mit PKW verletzt

Stralsund (ots). Am Freitagmorgen (21. November) kam es gegen 07:30 Uhr im Knieperdamm in Stralsund zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein neunjähriger deutscher Junge verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen trat das Kind aus bislang noch nicht geklärter Ursache plötzlich auf die Fahrbahn. Ein herannahendes Auto konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zur Kollision kam. Der Junge erlitt hierbei Verletzungen, deren Art und Schwere derzeit im Krankenhaus medizinisch abgeklärt werden.

Die Polizei war vor Ort, sicherte die Unfallstelle und nahm die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf. Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden.

Verkehrsunfall mit Pferden auf der B196 bei Bergen auf Rügen

Bergen/Rügen (ots). Am heutigen Mittwoch (19.11.2025) gegen 05:00 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 196 auf Höhe der Stadt Bergen auf Rügen ein Verkehrsunfall, an dem eine Pkw-Fahrerin und mehrere freilaufende Pferde beteiligt waren. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Fahrerin die B196, als unvermittelt drei Pferde die Fahrbahn kreuzten. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung kam es zur Kollision mit zwei der Tiere. Ein Pferd verendete infolge des Zusammenstoßes umgehend und ein weiteres Infolge der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Das dritte Pferd ist zum aktuellen Zeitpunkt flüchtig.

Die Halter der Tiere sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen. Die Fahrerin des Pkw wurde nach derzeitigem Stand verletzt. Den Grad der Verletzungen werden weitere Untersuchungen ergeben. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergung bleibt die B196 derzeit voll gesperrt. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person auf der Insel Rügen

Zudar (ots). Am 18.11.2025, gegen 18:00 Uhr, kam es auf der Landstraße 30 kurz vor Zudar zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 76-jährige Fahrzeugführer eines PKW Ford die L30 und kam beim Durchfahren einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Leitpfosten und ein Verkehrszeichen, und kollidierte in der weiteren Folge frontal mit einem Straßenbaum.

Der Ford-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Greifswald geflogen. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Zwei Verkehrsunfälle an der gleichen Stelle – mögliche Ursache Glätte – worauf Autofahrer jetzt achten sollten

Grimmen (ots). Am heutigen Dienstag (18.11.2025) kurz vor 06:00 Uhr, ereignete sich auf der B194 zwischen Grimmen und Poggendorf ein erster Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Pkw Ford aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Die 52-jährige Fahrerin wurde hierbei verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Nur wenige Minuten später kam es an exakt derselben Stelle zu einem weiteren Verkehrsunfall. So kam ein 49-jähriger deutscher Fahrer eines Mitsubishi ebenfalls von der Straße ab. Auch in diesem Fall ist die genaue Unfallursache derzeit noch unklar. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass in beiden Fällen Fahrbahnglätte aufgrund der aktuellen Witterung eine Rolle gespielt hat.

Die B194 war während der Unfallaufnahme und Bergung der beiden Fahrzeuge kurzzeitig beeinträchtigt.

Mit Blick auf die derzeitigen Temperaturen erinnern wir alle Verkehrsteilnehmenden daran, dass es besonders in den frühen Morgenstunden nass, glatt und rutschig sein kann. Bitte passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Bedingungen an, planen Sie längere Bremswege ein und achten Sie auf einen defensiven Fahrstil. Wer noch nicht auf Winterreifen umgerüstet hat, sollte dies – sofern möglich – zeitnah nachholen, um die eigene Sicherheit und die anderer zu erhöhen.

Betrunkener Radfahrer sorgt für doppelte Alarmierung

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 13. November, wurde die Polizei gegen 19:40 Uhr in die Stralsunder Friedrich-Engels-Straße gerufen. Ein Radfahrer soll gestürzt sein und sich verletzt haben. Vor dem Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst verließ der Radfahrer den Unfallort.

Etwa 30 Minuten später meldete sich ein 32-jähriger Mann selbst über den Notruf und gab an, dass er vom Fahrrad gestoßen und geschlagen wurde. Zeugen sagten hingegen aus, dass der Mann augenscheinlich zügig auf dem Gehweg fuhr und mehreren Fußgängern ausweichen wollte. Hierbei stürzte er, offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung, und verletzte sich. Es stellte sich heraus, dass dieser Mann die gleiche Person war, wegen der zuvor Rettungsdienst und Polizei gerufen wurden.

Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,18 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Verkehrsgefährdende Fahrweise – Unfallverursacher festgestellt

Ribnitz-Damgarten (ots). Am gestrigen Donnerstag (13.11.2025) gegen 19:00 Uhr, erhielt das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten den Hinweis eines aufmerksamen Autofahrers, der auf der Landesstraße 191 zwischen Ribnitz und Dänschenburg ein verkehrsgefährdend fahrendes Fahrzeug bemerkte. Der PKW der Marke Mercedes-Benz war nach Zeugenaussage zuvor mit der Leitplanke kollidiert und hatte seine Fahrt anschließend offensichtlich fortgesetzt.

Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die eingesetzten Polizeikräfte den beschriebenen Pkw sowie dessen 77-jährigen Fahrzeugführer antreffen und einer Verkehrskontrolle unterziehen. Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten stand.

Die Beamten untersagten daraufhin die Weiterfahrt, beschlagnahmten den Führerschein und sicherten weitere Beweismittel. Gegen den Fahrzeugführer wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Die Polizei bittet weiterhin Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallgeschehen oder der Fahrweise auf der L 191 geben können, sich unter der Telefonnummer 038218750 im Polizeirevier Ribnitz-Damgarten, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeden anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kurioser Wildunfall – zwei Fahrzeuge erfassen zeitgleich einen Hirsch

Zingst (ots). Am Mittwochmorgen, den 05. November 2025, kam es gegen 06:30 Uhr auf der Landesstraße 21 bei Zingst zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall mit Wildbeteiligung. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte ein Hirsch plötzlich die Fahrbahn. Dabei wurde das Tier nahezu zeitgleich von zwei sich entgegenkommenden Fahrzeugen erfasst. Beteiligt waren ein Dacia, der von einem 49-jährigen Fahrer geführt wurde, sowie ein Transporter der Marke Mercedes, gesteuert von einem 18-jährigen Fahrzeugführer.

Durch den Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden von etwa 30.000 Euro. Der Hirsch verendete noch an der Unfallstelle. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden mit querendem Wild zu rechnen ist. Fahrzeugführer sollten ihre Geschwindigkeit in waldreichen Gebieten und an Feldrändern anpassen, aufmerksam auf Wildwechsel-Schilder achten und bei auftauchendem Wild lieber kontrolliert abbremsen, statt riskant auszuweichen.