Löbnitz/B105 (ots). Am 15.08.26 kam es gegen 15.15 Uhr auf der Bundesstraße 105 zwischen den Ortschaften Martenshagen und Löbnitz zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 50-jähriger Urlauber kam aus Fahrtrichtung Rostock kurz hinter der Ortschaft Martenshagen aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge durchfuhr er mit seinem Subaru den angrenzenden Straßengraben und kam dort zum Stillstand. Der Kraftfahrer verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Seine 44-jährige Beifahrerin und das dreijährige Enkelkind wurden ebenfalls zur Kontrolle in eine Krankenhaus verbracht. Die Freiwillige Feuerwehr Löbnitz kam ebenfalls zum Einsatz. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Kriminalpolizei übernommen.
Kategorie: Verkehrsunfall
Harley-Fahrerin kommt auf B105 beim Abbiegen von der Spur ab und kracht in wartenden Transporter
Löbnitz (ots). Am Mittwoch (12. August 2026) kam es gegen 12:00 Uhr auf der B105 in Löbnitz zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Motorradfahrerin verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 47-jährige Frau aus Sachsen-Anhalt mit ihrem Harley-Davidson-Motorrad die L23 und beabsichtigte, an der Kreuzung auf die B105 in Richtung Stralsund abzubiegen. Im Verlauf des Abbiegevorgangs kam die Motorradfahrerin aus bislang ungeklärter Ursache von ihrer Fahrbahn ab und kollidierte mit einem an der dortigen Ampel wartenden Ford-Transporter.
Die 47-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß offensichtlich leicht verletzt und durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige deutsche Fahrer des Transporters aus der Region blieb unverletzt. An der Kreuzung kam es aufgrund der Unfallaufnahme und der erforderlichen Maßnahmen kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Zwei Verkehrsunfälle in Vorpommern-Rügen: Fußgängerin und Autofahrer verletzt
Vorpommern-Rügen (ots). Am Dienstag (11. August 2026) ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt wurden. Gegen 13:15 Uhr kam es auf der Hauptstraße im Ostseebad Binz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und zwei Fußgängerinnen. Die 28- und 66-jährigen Frauen wollten die Fahrbahn überqueren, als sie von einem 74-jährigen Pkw-Fahrer erfasst wurden. Eine der Fußgängerinnen wurde dabei nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an.
Etwa eine halbe Stunde später, gegen 13:45 Uhr, kollidierten auf der Kreisstraße 11 bei Kramerhof zwei Pkw. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Abbiegen ursächlich für den Zusammenstoß gewesen sein. Der 83-jährige Fahrer eines der beiden Pkw steht dabei im Verdacht, den Unfall verursacht zu haben. Er wurde bei der Kollision schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 19-jährige Fahrer des zweiten beteiligten Pkw blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die Kreisstraße 11 kurzzeitig gesperrt werden.
Erst Streifkollision, dann Frontalcrash in Binz: Fünf Verletzte – Polizei sucht VW-Fahrer
Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.
Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Die Mitfahrer des Pkw Nissan im Alter von 66 und 69 Jahren wurden wie auch der Fahrer ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca
90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.
Nach Frontalcrash in Binz: Polizei sucht Fahrer eines weißen VW T4 oder T6
Binz (ots). Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße in Binz auf Rügen ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Der 62-jährige Fahrzeugführer eines PKW Nissan befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Prora kommend in Richtung Serams. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden PKW VW, sodass es laut Zeugenaussagen zu einem Sachschaden kam.
Nach dieser Kollision verblieb der Fahrzeugführer weiterhin auf der Gegenfahrbahn. Trotz des Versuches eines Ausweichmanövers, stieß er mit einem Pkw Fiat einer 39-jährigen Fahrzeugführerin frontal zusammen, die sich auf dieser Fahrbahn befand. Sie und ihr einjähriges Kind wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Die Mitfahrer des Pkw Nissan, im Alter von 66 und 69 Jahren wurde, wie auch der Fahrer, ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte vor Ort beim Binden der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste für ca. 90 Minuten vollgesperrt werden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW Nissan wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Fahrzeugführer des weißen PKW VW (T4 oder T6) entfernte sich mit dem verunfallten Fahrzeug vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen und ist mit jetzigem Kenntnisstand unbekannt. Die Polizei Sassnitz bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0383923070 zu dem PKW VW, um weitere Hinweise zum Unfallhergang zu erlangen.
Hiddensee: Schwerer E-Bike-Sturz am Leuchtturm Gellen fordert Hubschraubereinsatz
Insel Hiddensee (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 5. August 2026 kam es um 14:20 Uhr zu einem schweren Fahrradunfall auf der Insel Hiddensee. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 63-jährige E-Bike-Fahrerin einen unbefestigten Weg im Bereich des Leuchtturms Gellen. Offenbar beabsichtigte sie, den dortigen Steinwall zu überqueren, um ihre Fahrt in Richtung Nationalpark fortzusetzen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Frau. Sie erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.
Die Frau trug während der Fahrt einen Fahrradhelm. Dieser hat die Schwere der Verletzungen möglicherweise entscheidend gemindert. Die Polizei nimmt diesen Unfall zum Anlass, erneut an alle Radfahrerinnen und Radfahrer zu appellieren, insbesondere auf unbefestigten Wegen oder mit E-Bikes stets einen passenden Fahrradhelm zu tragen. Ein Helm kann zwar einen Unfall nicht verhindern, im Ernstfall jedoch schwere Kopfverletzungen vermeiden oder deutlich abmildern.
Rettungshubschrauber im Einsatz: Kind läuft in Zingst vor Auto und verunglückt
Zingst (ots). Am heutigen Mittwoch kam es um 11:30 Uhr in Zingst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kind. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 54-jährige Fahrer eines Hyundai mit hessischer Zulassung die Kreisstraße 25 aus Richtung Zingster Bahndamm kommend in Richtung Landesstraße 21. Plötzlich betrat ein siebenjähriges Kind aus Chemnitz die Fahrbahn von links und lief über diese. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und dem Kind.
Das Kind erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche, Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Für die Landung des Rettungshubschraubers sowie die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße 25 kurzzeitig voll gesperrt werden.
B105 bei Martensdorf: Motorradfahrer bei frontalem Zusammenstoß schwer verletzt
Niepars/Martensdorf (ots). Am 04.08.2026 um 15:12 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B105 zwischen Kummerow und Martensdorf.
Bei dem Unfall überholte der aus Richtung Kummerow in Richtung Martensdorf fahrende 79-jährige Fahrzeugführer eines PKW Dacia trotz unklarer Verkehrslage einen LKW mit Anhänger. Dadurch kam es zum frontalen Zusammenstoß mit dem aus entgegengesetzter Richtung kommenden 35-jährigen Fahrzeugführer eines Motorrad Yamaha.
Der Motorradfahrer wurde schwerverletzt. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Rostock geflogen. Der Fahrzeugführer des Pkw wurde leichtverletzt und mittels Rettungswagen in das Helios Klinikum nach Stralsund verbracht, seine 69, 63 und 70 Jahre alten Insassen blieben unverletzt.
Am Unfallort wurden drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungshubschrauber sowie acht Kameraden der Feuerwehr Niepars eingesetzt. Die B105 war zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge für ca. 2,5 Stunden vollgesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen.
B196 auf Rügen nach Kollision mit sieben Verletzten für 90 Minuten voll gesperrt
Sassnitz/Baabe (ots). Am 03.08.2026, gegen 18:00 Uhr kam es auf der B196 in der Ortschaft Baabe zu einem schweren Verkehrsunfall. Es kollidierten zwei PKW miteinander, wodurch insgesamt sechs Personen leicht- und eine Person schwerverletzt wurden. Unter den Leichtverletzten sind drei Kinder. Die schwerverletzte Person war bis zum Eintreffen der Feuerwehr im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch diese befreit werden.
Der Unfallhergang stellte sich nach ersten Erkenntnissen wie folgt dar: Ein 48-jähriger Fahrzeugführer eines PKW BMW befuhr die B196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher unbekannter Ursache kam dieser nach links von der Fahrbahn in den Gegenverkehr ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden PKW Mazda eines 48-jährigen Fahrzeugführers. Dabei wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass diese nicht mehr fahrbereit waren und in der weiteren Folge durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Im PKW BMW befanden sich vier Erwachsene und zwei Kinder, im PKW Mazda drei Erwachsene und ein Kind. Der Fahrzeugführer des PKW Mazda wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.
Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 80.000 Euro. Die B196 wurde für die Unfallaufnahme ca. 90 Minuten voll gesperrt. Es kamen die Freiwilligen Feuerwehren Baabe, Göhren und Middelhagen mit einer Stärke von 50 Einsatzkräften sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz. Gegen den Fahrzeugführer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgenommen. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
Stralsund: Kreuzungsampel nach Kollision mit Transporter-Anhänger komplett ausgefallen
Stralsund (ots). In Stralsund kam es am 03.08.26 gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Tribseer zu einem Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Unfallbeteiligter befuhr mit seinem Transporter samt Anhänger den Grünhufer Bogen in Stralsund in Fahrtrichtung Rostocker Chaussee. Er wollte nach links auf die Rostocker Chaussee in Richtung Rostock abbiegen. Dabei klappte ein Seitenteil an der rechten Seite des Anhängers nach außen und kollidierte mit einer dortigen Lichtzeichenanlage. Diese wurde durch die Kollision derart beschädigt, dass die gesamte Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich anschließend ohne Funktion war. Die Anlage musste durch einen Verantwortlichen einer Fachfirma gesichert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.
Feuerwehr und Notarzt im Einsatz: Zwei Verletzte nach Zusammenstoß zwischen Müggenhall und Millienhagen
Franzburg (ots). Am 30.07.2026 gegen 19:50 Uhr ereignete sich auf der L 22 zwischen Müggenhall und Millienhagen ein Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Der 32-jährige Fahrzeugführer eines VW Caddy befuhr die L 22 aus Richtung Millienhagen in Richtung Müggenhall und setzte zu einem Überholmanöver eines vor ihm fahrenden LKWs an. Höhe der Unfallstelle fuhr ein 30-jähriger Fahrzeugführer eines PKW-Opel die Gemeindestraße aus Richtung Wolfshagen und wollte nach rechts auf die L 22 in Richtung Millienhagen auffahren. Hierbei missachtete der Opel-Fahrer die Vorfahrtsregelung (Zeichen 205), fuhr auf die L 22 auf und stieß mit dem sich im Überholvorgang befindlichen VW Caddy zusammen.
Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt. An der Unfallstelle war die FFW Franzburg, 2 Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden und die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf 15.000 EUR geschätzt. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden in eigener Zuständigkeit geborgen.
Sturmschwerpunkt Vorpommern-Rügen: Mehrere Fahrzeuge auf Landesstraßen von Ästen getroffen
Neubrandenburg (ots). In den Abendstunden des 30.07.2026 sorgte die angekündigte Unwetterlage für ein erhöhtes Einsatzaufkommen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. In der Zeit von ca. 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr registrierte die Polizei gut 20 witterungsbedingte Einsätze. Hauptursache waren umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste, welche die Fahrbahnen blockierten. Zudem ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle.
Ein regionaler Schwerpunkt der Sturmlage zeichnete sich dabei im Landkreis Vorpommern-Rügen ab. Ausgewählte Vorfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen:
- L 21 (Dierhagen – Klockenhagen): Ein 63-jähriger Fahrer kollidierte mit einem auf die Straße gestürzten Ast. Der Ast wurde anschließend gegen den nachfolgenden Dacia eines 74-jährigen deutschen Fahrers geschleudert. Es entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.
- L 23 (Bad Sülze – Kavelsdorf): Ein 68-jähriger Autofahrer stieß mit seinem Fahrzeug gegen einen herabfallenden Ast. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
- L 191 (Bereich Marlow): Auch hier führte ein herabstürzender Ast zu einem Unfall. Eine 55-jährige Mazda-Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro.
Auch in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald kam es zu einigen polizeilichen Einsätzen und witterungsbedingten Verkehrsunfällen mit geringfügigen Sachschäden. Nach derzeitigem Kenntnisstand forderte das Unwetter keine Verletzten. Es blieb bei reinen Sachschäden.
Schwerer Unfall in der Bahnhofstraße: Radfahrer kollidieren frontal und müssen ins Krankenhaus
Göhren/Rügen (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Göhren wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt. Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen ereignete sich der Unfall gegen 16:10 Uhr. Ein 18-jähriger Radfahrer und eine 29-jährige polnische Fahrradfahrerin befuhren die Bahnhofstraße in entgegengesetzter Richtung.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Zweiräder. Beide Unfallbeteiligten erlitten durch die Kollision schwere Verletzungen. Sie wurden nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrrädern entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 300 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Mehrere Autofahrer wählen den Notruf: Falschfahrer unterwegs auf der B105
Stralsund (ots). Am 31.07.2026 befuhr ein 78-jähriger Stralsunder mit seinem Pkw Opel Meriva die B96 aus Stralsund kommend in Richtung Grimmen. Um 15:10 Uhr nutzte er nach jetzigem Stand der Ermittlungen vermutlich die Auffahrt von der B105 zur B96, um entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf die B105 in Richtung Rostock aufzufahren.
Zur gleichen Zeit befuhr ein 36-jähriger Rügener die B105 in Richtung B96 mit seinem Pkw Ford Ranger. Etwa mittig zwischen den Anschlussstellen B96 und B194 bemerkte der 36-jährige den entgegen der Fahrtrichtung auf der von ihm aus gesehen linken Spur herannahenden Pkw aufgrund des Straßenverlaufs zu spät und konnte eine Kollision trotz umgehend eingeleiteten Ausweichmanövers nicht vollständig verhindern, jedoch den Frontalzusammenstoß vermeiden.
Mehrere Hinweisgeber lösten per Notruf einen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst aus. Im Rahmen dessen kamen mehrere Funkstreifenwagen der umliegenden Polizeireviere sowie ein Rettungswagen zum Einsatz. Die auf dem Beifahrersitz des Opel befindliche 83-jährige Ehefrau des Fahrzeugführers wurde durch den Unfall leicht verletzt und zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 28.000 Euro. Die Fahrbahn der B105 in Richtung Stralsund war folglich für die Dauer des Einsatzes von etwa 90 Minuten gesperrt und konnte um 17:02 Uhr wieder freigegeben werden.
Durch die Polizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde sichergestellt. Da dieser vor Ort einen verwirrten bis desorientierten Eindruck machte, kam im Weiteren ein zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit von Verkehrsteilnehmern besonders geschulter Polizeibeamter zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
L30 bei Altenkirchen: Vollsperrung nach Unfall zwischen Pkw und Wohnmobil
Altenkirchen/Rügen (ots). Am 26.07.2026 gegen 17:09 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 30 auf Höhe der Ortschaft Altenkirchen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Ein Pkw Skoda und ein Wohnmobil befuhren hintereinander die L 30 aus Richtung Wiek kommend in Richtung Juliusruh. Der Fahrer des Skoda beabsichtigte, am Abzweig Gudderitz nach links abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste er verkehrsbedingt anhalten.
Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte der 62-jährige Fahrer des Wohnmobils das verkehrsbedingte Anhalten des vorausfahrenden Skoda zu spät und fuhr auf diesen auf. Durch den Verkehrsunfall wurde die Beifahrerin des Skoda leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die L 30 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neben Kräften des Polizeireviers Sassnitz waren die Freiwilligen Feuerwehren Breege und Altenkirchen sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.
Unfall im Boddenweg: Wohnanhänger löst sich während der Fahrt und rammt parkendes Auto
Stralsund (ots). Am heutigen Sonntagmorgen (26.07.2026) ereignete sich im Stralsunder Boddenweg ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Gegen 07:45 Uhr befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Pkw-Gespann (Mercedes mit angekoppeltem Wohnanhänger) den Boddenweg. Nach ersten Erkenntnissen löste sich der Wohnanhänger während der Fahrt aufgrund eines technischen Defekts plötzlich vom Zugfahrzeug. Der Anhänger rollte in der Folge unkontrolliert weiter und prallte gegen einen am Straßenrand ordnungsgemäß abgestellten Pkw Ford. Der entstandene Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Unfall am Campingplatz Göhren: Abbiegender Pkw und überholendes E-Bike stoßen zusammen
Göhren (ots). Am Samstag, dem 25.07.2026, gegen 10:00 Uhr, ereignete sich in der Bahnhofstraße in Göhren auf Rügen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 36-jähriger Fahrer eines BMW, der aus Richtung der B 196 kam, nach links auf den dortigen Campingplatz abzubiegen. Ein hinter ihm fahrender 30-jähriger E-Bike-Fahrer setzte zeitgleich zum Überholen an. In der Folge kam es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Der Fahrer des E-Bikes erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs aufgenommen.
Medizinischer Notfall am Grünhufer Bogen: Transporter rammt zwei Ampeln
Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (24. Juli 2026) kam es gegen 09:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 54-jähriger Mercedes-Transporterfahrer den Grünhufer Bogen, kommend aus Richtung Heinrich-Heine-Ring. Es kam offenbar zu einem medizinischen Notfall. In dessen Folge kam das Fahrzeug unkontrolliert nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr eine dortige Verkehrsinsel und kollidierte mit zwei Ampeln. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Der 54-Jährige wurde aufgrund des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Straße war für etwa 90 Minuten voll gesperrt.
Unglück auf Rügen: Kind läuft auf die Hauptstraße und wird von Auto erfasst
Glowe (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Glowe. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 70-jähriger Fahrzeugführer aus dem Enzkreis mit seinem Porsche die Hauptstraße in Richtung Sagard. Auf Höhe einer Eisdiele befand sich ein vierjähriger Junge aus der Lausitz in Begleitung seiner Eltern.
Das Kind löste sich offenbar aus der Obhut seiner Eltern und lief Richtung Fahrbahn. Trotz engeleiteter Gefahrenbremsung kam es zur Kollision zwischen dem Kind und dem Porsche. Der Junge wurde dabei verletzt und anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war die Hauptstraße für rund eine Stunde halbseitig gesperrt.
Stralsund: Unfall im Deviner Weg – 20.000 Euro Sachschaden nach Kollision mit Linienbus
Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, ereignete sich gegen 13:20 Uhr im Deviner Weg in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Linienbus. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein 76-jähriger Fahrer eines Skoda sowie ein 60-jähriger Fahrer eines Linienbusses den Deviner Weg und beabsichtigten, nach links in den Gustower Weg in Richtung des Einkaufszentrums abzubiegen. Der Skoda nutzte die linke Linksabbiegerspur, der Gelenkbus die rechte.
Während der Skoda noch an der Einmündung wartete, begann der Gelenkbus den Abbiegevorgang. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse hielt der Bus im Kreuzungsbereich an, um dem Pkw zunächst das Abbiegen zu ermöglichen. Als der 76-Jährige anschließend anfuhr, geriet sein Fahrzeug nach derzeitigem Kenntnisstand beim Abbiegevorgang zu weit nach rechts und kollidierte mit der linken Fahrzeugseite des stehenden Linienbusses. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.