Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (24. Juli 2026) kam es gegen 09:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 54-jähriger Mercedes-Transporterfahrer den Grünhufer Bogen, kommend aus Richtung Heinrich-Heine-Ring. Es kam offenbar zu einem medizinischen Notfall. In dessen Folge kam das Fahrzeug unkontrolliert nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr eine dortige Verkehrsinsel und kollidierte mit zwei Ampeln. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Der 54-Jährige wurde aufgrund des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Straße war für etwa 90 Minuten voll gesperrt.
Kategorie: Verkehrsunfall
Unglück auf Rügen: Kind läuft auf die Hauptstraße und wird von Auto erfasst
Glowe (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Glowe. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 70-jähriger Fahrzeugführer aus dem Enzkreis mit seinem Porsche die Hauptstraße in Richtung Sagard. Auf Höhe einer Eisdiele befand sich ein vierjähriger Junge aus der Lausitz in Begleitung seiner Eltern.
Das Kind löste sich offenbar aus der Obhut seiner Eltern und lief Richtung Fahrbahn. Trotz engeleiteter Gefahrenbremsung kam es zur Kollision zwischen dem Kind und dem Porsche. Der Junge wurde dabei verletzt und anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war die Hauptstraße für rund eine Stunde halbseitig gesperrt.
Stralsund: Unfall im Deviner Weg – 20.000 Euro Sachschaden nach Kollision mit Linienbus
Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, ereignete sich gegen 13:20 Uhr im Deviner Weg in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Linienbus. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein 76-jähriger Fahrer eines Skoda sowie ein 60-jähriger Fahrer eines Linienbusses den Deviner Weg und beabsichtigten, nach links in den Gustower Weg in Richtung des Einkaufszentrums abzubiegen. Der Skoda nutzte die linke Linksabbiegerspur, der Gelenkbus die rechte.
Während der Skoda noch an der Einmündung wartete, begann der Gelenkbus den Abbiegevorgang. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse hielt der Bus im Kreuzungsbereich an, um dem Pkw zunächst das Abbiegen zu ermöglichen. Als der 76-Jährige anschließend anfuhr, geriet sein Fahrzeug nach derzeitigem Kenntnisstand beim Abbiegevorgang zu weit nach rechts und kollidierte mit der linken Fahrzeugseite des stehenden Linienbusses. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.
Vorfahrtsfehler bei Tribsees: Zwei Pkw kollidieren auf der L192
Tribsees (ots). Die Polizei wurde am heutigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 09:20 Uhr in die Sülzer Chaussee nach Tribsees gerufen. Nach derzeitigen Kenntnisstand befuhr eine 71-jährige Opel-Fahrerin aus der Region den Verbindungsweg in Tribsees aus Richtung Innenstadt kommend, in Richtung der Landesstraße 192. Auf der vorfahrtsberechtigten Landesstraße 192 fuhr ein 70-jähriger deutscher BMW-Fahrer aus Niedersachsen aus Richtung der Bundesautobahn 20 kommend, in Richtung Stralsund.
Die Opelfahrerin nahm ihm augenscheinlich die Vorfahrt. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der BMW-Fahrer einen Zusammenstoß nicht verhindern. Durch den Aufprall der beiden Fahrzeuge verletzte sich die 71-Jährige leicht und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Fahrbahn war für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt.
B96 nahe Rambin: Drei Stunden Sperrung nach Unfall mit zwei Autos und vier Verletzten
B96/Rambin (ots). Am gestrigen Mittwoch (22. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 14:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96, Höhe Rambin gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein Pkw Volkswagen und ein Pkw Skoda die Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Bergen. Der 22-jährige Fahrer des Volkswagen befand sich auf der linken Fahrspur, der Skoda einer dreiköpfigen Familie aus Osthessen auf der rechten. Bei dem Versuch des Volkswagen, in die rechte Fahrspur einzuscheren, kollidierte das hintere rechte Rad mit dem vorderen linken Rad des Skoda. In der weiteren Folge verlor der 22-jährige Mann aus Thüringen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit der rechten Schutzplanke. Infolgedessen geriet das Auto ins Schleudern und drehte sich mehrfach um die eigene Achse, bis es ein weiteres Mal mit der rechten Schutzplanke kollidierte und zum Stehen kam.
Vier Personen wurden leciht verletzt und mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Bundesstraße 96 war für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung der Pkw für etwa drei Stunden gesperrt.
Frontalcrash bei Samtens: Zwei Totalschäden und 80.000 Euro Sachschaden auf Rügen
Samtens/Rügen (ots). Am 12.07.2026 gegen 10:15 Uhr ereignete sich auf der B 96 hinter der Ortschaft Samtens ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei leichtverletzten Personen, bei dem ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 80.000 Euro entstand.
Ein 84- jähriger Fahrer eines VW Multivan befuhr die einspurige Fahrbahn aus Richtung Stralsund kommend in Richtung Bergen. Im Gegenverkehr der zweispurigen Richtungsfahrbahn, befand sich ein Pkw BMW mit drei Insassen im Alter von 47,48 und 16 Jahren auf dem linken Fahrstreifen im Überholvorgang. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Fahrzeugführer des Multivan über die Fahrstreifenbegrenzung bis ganz nach links auf den rechten Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Durch Lichtzeichen von Verkehrsteilnehmern wurde er auf seinen Fahrfehler aufmerksam und lenkte sein Fahrzeug wieder in Richtung des rechten Fahrstreifens. In weiterer Folge kam es dann zum Zusammenstoß mit dem BMW, welcher noch versuchte mit einer Gefahrenbremsung und eines Ausweichmanövers einen Zusammenstoß zu verhindern.
Der Fahrer des VW Multivan wurde leichtverletzt ins Krankenhaus verbracht und konnte dieses nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Im BMW wurden der Fahrer und seine Beifahrerin ebenfalls leichtverletzt, konnten jedoch an der Unfallstelle ambulant behandelt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Gegen den Fahrer des VW wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und der Führerschein wurde beschlagnahmt. Die B 96 war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für ca. drei Stunden voll gesperrt.
Mit 0,89 Promille am Steuer: Skoda-Fahrerin rammt Linienbus in Stralsund
Stralsund (ots). Am 06.07.2026 gegen 17:30 Uhr ereignete sich in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Linienbus. Nach derzeitigen Erkenntnissen beabsichtigte die 41-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Skoda von der Großen Parower Straße auf den Knieperdamm abzubiegen. Aufgrund von Wartungsarbeiten waren die Lichtzeichenanlagen an dieser Einmündung nicht in Betrieb. Die 41-Jährige bemerkte aus bislang ungeklärter Ursache den Linienbus nicht, welcher den Knieperdamm in Richtung Prohn befuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.
Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund Alkoholgeruch in der Atemluft des Skoda-Fahrerin fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,89 Promille. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Führerschein der 41-Jährigen wurde sichergestellt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Knieperdamm für ca. 60 Minuten voll gesperrt werden. Der Skoda war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.
Tragödie auf der B96 bei Rambin: Ein Toter und fünf Schwerverletzte – darunter Kinder
B69/Rambin (ots). Am Samstag, den 04.07.2026 kam es um 10:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Die 33-jährige Fahrerin eines Transporters befuhr die B96 in Fahrtrichtung Bergen. Im Gegenverkehr befand sich eine 61-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw, welche auf Höhe der Ortschaft Rambin einen weiteren Verkehrsteilnehmer auf der Überholspur passierte.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Fahrerin des Transporters zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und anschließend in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Beifahrer des Pkw an der Unfallstelle verstarb. Insgesamt wurden die Fahrerinnen, sowie die jeweiligen Mitfahrenden schwerverletzt in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Es handelt sich um fünf schwerverletzte Personen im Alter von 5 bis 32 Jahren.
Die B96 wurde an der Unfallstelle für fünf Stunden voll gesperrt. Zur Bergung der Personen befanden sich die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren, sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle geborgen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger der DEKRA am Unfallort zum Einsatz gebracht.Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 14.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall.
Fahrradfahrer überholt: Autofahrerin bringt drei Biker zum Sturz
Grimmen (ots). Am 04.07.2026 kam es gegen 10:40 Uhr auf der K20 zwischen Prützmannshagen und Neuendorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw mit Anhänger und vier Krädern. Die 24-jährige Fahrerin des VW setzte zum Überholen eines Fahrradfahrers an und fuhr dabei auf die Gegenfahrbahn. Der erste entgegenkommende 66-jährige Kradfahrer konnte dem Pkw ausweichen und stürzte nicht.
Die drei männlichen nachfolgenden 70, 71 und ein 72jähriger Kradfahrer führten eine Gefahrenbremsung durch und stürzten nacheinander. Zwei der drei gestürzten Kradfahrer verletzten sich dabei leicht. Eine stationäre Behandlung im Krankenhaus war nicht notwendig. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.500 Euro.
B105 bei Grimmen: 45 Minuten Verkehrsbehinderungen nach Graben-Unfall
Grimmen (ots). Am 03.07.2026, gegen 13:15 Uhr befuhr die 74-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw Nissan die B105 aus Richtung Greifswald kommend in Fahrtrichtung Stralsund. Auf Höhe der Einmündung zur Ortslage Brennerhof kam diese aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den angrenzenden Straßengraben.
Die Fahrzeugführerin blieb augenscheinlich unverletzt. Dennoch wurde sie durch den Rettungsdienst für eine Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Am Nissan sowie dem Straßengraben wurden keine Beschädigungen festgestellt. Neben den Polizeibeamten des Polizeireviers Grimmen waren ein Rettungswagen sowie mehrere Kameraden der örtlich zuständigen freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Der Nissan wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Auf der B105 kam es für etwa 45 Minuten zu Verkehrsbehinderungen.
Baumunfall mit vier verletzten Personen
Marlow (ots). Am 02.07.2026 gegen 16:44 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 18 bei Wöpkendorf ein Verkehrsunfall. Hierbei geriet der 76-jährige Fahrzeugführer eines PKW Mercedes aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.
Alle Insassen des Pkw, neben dem Fahrer noch drei weitere weibliche Personen im Alter von 73, 12 und 11 Jahren, wurden verletzt, die 73-jährige Frau dabei schwer. Die vier Insassen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 EUR. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Beräumung war die Fahrbahn für ca. 1,5 Stunden vollgesperrt.
Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden – Fahrbahn über eine Stunde blockiert
Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstag, den 02.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf der Landesstraße 21 zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Der aus Richtung Ribnitz-Damgarten kommende 41-jährige Hyundai-Fahrer befuhr die L 21 in Fahrtrichtung Wustrow und kam dabei aus bislang ungeklärter Ursache nach links vom eigenen Fahrstreifen ab und geriet in den entgegenkommenden Verkehr. Die zwei entgegenkommenden, nacheinander fahrenden landwirtschaftlichen Fahrzeuge leiteten umgehend eine Gefahrenbremsung ein. Das zweite landwirtschaftliche Fahrzeug der Kolonne zog einen Anhänger, dieser geriet beim Bremsen ins Schleudern und riss das Zugfahrzeug mit, so dass das Gespann quer auf der Straße zum Stehen kam und mit dem Pkw des Verursachers kollidierte. Das querstehende Landwirtschaftsgespann und der kollidierte Pkw blockierten in der Folge die komplette Fahrbahn.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 26.000 Euro, der PKW des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden, zu Personenschäden kam es nicht. Nachdem das landwirtschaftliche Fahrzeug samt Anhänger geborgen war, konnte die gesperrte Fahrbahn gegen 17:20 Uhr wieder freigegeben werden.
Grimmen: Hubschrauber-Einsatz nach schwerem Motorradunfall
Grimmen (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 01. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 17:15 Uhr zum Kaschower Damm in Grimmen gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 17-jährige Fahrer eines Motorrads der Marke Motron den Kaschower Damm in Richtung Bartmannshagen.
Offenbar habe sich während einer Kurvenfahrt ein Stein auf der Fahrbahn befunden. Auf Grund dessen kam der 17-Jährige dadurch ins Rutschen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad musste geborgen werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.
Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 unter Beteiligung eines Dienstwagens der Polizei
B96/Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag, dem 30. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:15 Uhr auf der Bundesstraße 96 ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines zivilen Fahrzeugs der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Videowagen die Bundesstraße 96 aus Richtung Stralsund kommend in Fahrtrichtung Bergen. Hinter dem Polizeifahrzeug fuhr ein Mercedes in gleicher Fahrtrichtung.
Im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme führten die Beamten unter Blaulicht ein Wendemanöver durch und wechselten hierzu nach links auf die Gegenfahrbahn. Der 60-jährige Fahrer des nachfolgenden Mercedes aus dem Landkreis Barnim erkannte das Wendemanöver offenbar zu spät und kollidierte seitlich mit dem Polizeifahrzeug.
An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von rund 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Personen wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Für die Dauer der Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen musste die Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Stralsund für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.
Rügenbrücke nach Verkehrsunfall in Richtung Stralsund voll gesperrt
Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag (30. Juni 2026) kam es gegen 11:20 Uhr auf der Bundesstraße 96 von der Insel Rügen kommend in Richtung Stralsund, kurz vor der Rügenbrücke, zu einem Verkehrsunfall. Die Rügenbrücke ist derzeit in Richtung Stralsund voll gesperrt. Reisende werden gebeten den alten Rügendamm zu nutzen.
Schranke trifft Fahrradfahrerin und verletzt sie schwer
Prerow (ots). Am gestrigen Montag, dem 29. Juni 2026, kam es um 18:15 Uhr auf dem Bernsteinweg in Prerow zu einem schweren Fahrradunfall. Eine 33-jährige Frau aus dem Sauerland fuhr mit ihrem E-Bike auf dem Gelände des dortigen Campingplatzes in Richtung Ausgang.
Die Einfahrtsschranke soll zum Zeitpunkt des Unfalles dauerhaft aufgestanden haben, sodass die Frau das Gelände durch die offene Schranke verlassen wollte. Vor ihr fahrende Radfahrer taten dies augenscheinlich auch. Bei ihr allerdings schloss die Schranke offenbar unvermittelt und traf sie an Kopf und Oberkörper, sodass sie zu Fall kam. Trotz Fahrradhelm verletzte sich die 33-Jährige schwer am Kopf und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zum unvermittelten Schließen der Schranke kam, ist nun Teil der Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
Hiddensee: Promille-Radler trickst sich selbst aus – Riesen-Umweg unter den Augen der Insel-Polizei
Insel Hiddensee (ots). In der Nacht zum heutigen Tag (30. Juni 2026) beschäftigten gleich zwei Einsätze die Polizei auf der Insel Hiddensee. Zunächst kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten E-Bike-Fahrerin. Während der Unfallaufnahme geriet ein alkoholisierter Radfahrer in den Fokus des Inselpolizisten.
Gegen 01:40 Uhr ereignete sich auf dem Weißen Weg in Kloster ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 66-jährige E-Bike-Fahrerin aus Zwickau den asphaltierten Weg aus Richtung Kloster kommend in Richtung Vitte. Hinter dem Abzweig Weißer Weg bemerkte sie eine Katze, die unmittelbar vor ihr die Fahrbahn von links nach rechts querte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste die Frau stark und stürzte. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen und wurde durch einen Notarzt medizinisch erstversorgt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,26 Promille.
Während der Unfallaufnahme standen zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Funkstreifenwagen der Polizei am rechten Fahrbahnrand. Da sich Rettungskräfte und Unfallbeteiligte auf der Fahrbahn bewegten, war die Unfallstelle entsprechend abgesichert. Dennoch fuhr ein 24-jähriger Radfahrer aus Berlin zügig in den Bereich der Unfallstelle ein und wurde durch den Kontaktbeamten gestoppt. Dabei stellte der Polizist Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,91 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.
Der 24-Jährige erklärte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, sein Fahrrad holen und dieses nicht bis zu seiner Unterkunft schieben zu wollen. Um sicherzustellen, dass der Mann das Fahrrad tatsächlich schiebt und nicht erneut nutzt, begleitete ihn der Inselpolizist mit seinem Funkstreifenwagen. Statt den direkten Weg zu seiner Unterkunft zu nehmen, legte der Mann jedoch einen Umweg von rund sechs Kilometern schiebend zurück.
Verkehrsunfall mit Milchlastwagen zwischen Lüdershagen und der Bundesstraße 105
Lüdershagen (ots). Am heutigen Montag, dem 29. Juni 2026, kam es gegen 11:45 Uhr auf der Langen Reihe zwischen Lüdershagen und der Bundesstraße 105 zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein 64-jähriger Fahrer mit einem Milchlastwagen der Marke Scania samt Sattelauflieger in den Straßengraben.
Das Fahrzeuggespann kippte auf die Seite. Aus dem Milchtank läuft Milch aus. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der 64-jährige Fahrer blieb unverletzt. Die Straße ist weiterhin befahrbar. Die Bergungsmaßnahmen werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.
Reifenplatzer auf der A20 führt zu schwerem Unfall: Vater und Söhne im Krankenhaus
A20/Kirch Baggendorf (ots). Am 28.06.2026 gegen 09:10 Uhr ereignete sich auf der A20 in Fahrtrichtung Stettin zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Grimmen-West ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein 60-jähriger Fahrer eines BMW aus Schleswig-Holstein infolge eines Reifenplatzers nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet auf die Bankette, überschlug sich und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand.
Der Fahrer sowie seine beiden Söhne im Alter von 27 und 29 Jahren wurden schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. Sie wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Im Einsatz befanden sich drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungshubschrauber, drei Fahrzeuge der Feuerwehr sowie zwei Streifenwagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs musste die A20 in Fahrtrichtung Stettin für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.
Abschlussmeldung zum Unfall auf der B96: Transporter prallt gegen Schutzplanke – 50.000 Euro Schaden
B96/Miltzow (ots) – Am heutigen Freitag (26. Juni 2026) kam es gegen 08:30 Uhr auf der B96 auf Höhe der Ortslage Miltzow zu einem Verkehrsunfall mit einem allein beteiligten Transporter. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das mit Lebensmitteln beladene Fahrzeug vermutlich infolge eines Reifenplatzers von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der 27-jährige Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Bundesstraße voll gesperrt werden. Nachdem die Fahrbahn gereinigt worden war, konnte sie gegen 13:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.