Tragödie auf der B96 bei Rambin: Ein Toter und fünf Schwerverletzte – darunter Kinder

B69/Rambin (ots). Am Samstag, den 04.07.2026 kam es um 10:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Die 33-jährige Fahrerin eines Transporters befuhr die B96 in Fahrtrichtung Bergen. Im Gegenverkehr befand sich eine 61-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw, welche auf Höhe der Ortschaft Rambin einen weiteren Verkehrsteilnehmer auf der Überholspur passierte.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Fahrerin des Transporters zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und anschließend in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Beifahrer des Pkw an der Unfallstelle verstarb. Insgesamt wurden die Fahrerinnen, sowie die jeweiligen Mitfahrenden schwerverletzt in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Es handelt sich um fünf schwerverletzte Personen im Alter von 5 bis 32 Jahren.

Die B96 wurde an der Unfallstelle für fünf Stunden voll gesperrt. Zur Bergung der Personen befanden sich die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren, sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle geborgen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger der DEKRA am Unfallort zum Einsatz gebracht.Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 14.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall.

Tragödie am Strand von Drewoldke: Badegäste entdecken leblosen Mann im Wasser

Drewoldke (ots). Am Samstag, dem 27. Juni 2026, wurde die Polizei durch die integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person am Strand von Drewoldke auf Rügen informiert. Der 70-jährige Mann aus Stralsund wurde gegen 16:50 Uhr durch Badegäste im Wasser treibend entdeckt und dann aus der Ostsee gezogen. Trotz Reanimationsversuchen durch die Ersthelfer konnte der alarmierte Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Tragischer Badeunfall auf Rügen: Kitesurfer aus Sachsen verstorben

Wiek (ots). Am Montag, dem 22.06.2026 wurde die Polizei gegen 17:00 Uhr durch die Integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person im Wasser am sogenannten Kitestrand bei Wiek auf der Insel Rügen informiert.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann durch drei Zeugen aus dem Wasser geborgen. Die Ersthelfer leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Gemeinsam mit den kurz darauf eintreffenden Rettungskräften wurden die Wiederbelebungsmaßnahmen fortgeführt. Trotz aller Bemühungen konnte letztlich nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 52-jährigen Urlauber aus Sachsen, der sich derzeit auf der Insel Rügen aufhielt. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Mann als Kitesurfer auf dem Wasser unterwegs war und möglicherweise verunglückte. Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist die Klärung der genauen Umstände, die zum Tod des 52-Jährigen geführt haben.

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landstraße 30 bei Glowe

Sassnitz (ots). Am 17.06.2026 gegen 13:55 Uhr ereignete sich auf der L30 auf Höhe des Abzweigs L303 ein Verkehrsunfall bei dem eine Person getötet wurde. Nach derzeitigen Ermittlungsstand befuhr ein 66-jähriger Radfahrer die L30 aus Glowe kommend in Richtung Sagard. Auf Höhe des Abzweigs der L303 in Richtung Lohme bog der Radfahrer unvermittelt nach links ab. Dabei übersah der Radfahrer den PKW Nissan einer 37-jährigen Fahrzeugführerin, welche zu diesem Zeitpunkt die L30 in Richtung Glowe fuhr.

Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung der Fahrzeugführerin, konnte ein Zusammenstoß mit dem plötzlich vor ihr erscheinenden Radfahrer nicht mehr verhindert werden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer zurück auf seine ursprüngliche Fahrbahn geschleudert, wobei sein Fahrrad gegen den PKW Audi einer 28-jährigen Fahrzeugführerin prallte, welche zuvor hinter dem Radfahrer fuhr.

Durch den Zusammenstoß mit dem PKW Nissan wurde der Radfahrer so schwer verletzt, dass er trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen noch am Unfallort verstarb. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Der PKW Nissan war nicht mehr fahrbereit. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme, welche durch einen Sachverständigen der DEKRA unterstützt wurde, war die L30 für ca. vier Stunden voll gesperrt. Neben Einsatzkräften der Polizei kamen ein RTW, ein NEF, ein Rettungshubschrauber sowie die Kameraden der FFW Glowe am Unfallort zum Einsatz.

61-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall auf Rügen

Bergen (ots). Am 20.05.2026 gegen 19:00 Uhr kam auf der Kreisstraße 7 bei Kartzitz auf der Insel Rügen ein PKW Saab nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Der 61-jährige Fahrzeugführer, welcher sich allein im Fahrzeug befand, verstarb noch an der Unfallstelle. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Straße war für den Einsatz der Rettungskräfte, der DEKRA, des Kriminaldauerdienstes und die Bergung des Fahrzeugs für fast vier Stunden gesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 auf Rügen

Sassnitz (ots). Wie bereits am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, durch das Polizeipräsidium Neubrandenburg berichtet wurde, ereignete sich am 24. Februar 2026 gegen 17:00 Uhr auf der Insel Rügen ein schwerer Verkehrsunfall. Dadurch wurden der 47-jährige Unfallverursacher sowie der 23-jährige Unfallbeteiligte schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der 47-jährige Unfallverursacher ist am 12. März 2026 im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstorben.

Tödlicher Unglücksfall im Hafen Barth – 41-Jähriger tot aus dem Wasser geborgen

Barth (ots). Am 06.03.2026 gegen 23:25 Uhr meldete ein Zeuge über Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er Hilferufe aus dem Bereich des Hafens in Barth gehört hat. Eine genaue Ortsbeschreibung war ihm nicht möglich.

Umgehend wurden mehrere Funkstreifenwagen des Polizeirevier Barth und der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort konnte keine Person im Wasser festgestellt werden. Im Hafenbereich an einem Steg wurde aber ein Kutter mit laufenden Motor festgestellt. Ermittlungen ergaben, dass auf dem Kutter ein 41-jähriger Mann mit seiner Familie wohnt. Zum Zeitpunkt der Hilferufe sei er aber allein auf dem Kutter gewesen.

Da der 41-jährige auf dem Kutter nicht aufgefunden und ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich des Hafens eingeleitet. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte dabei von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Barth, Zingst und der Berufsfeuerwehr Stralsund mit ihrer Tauchergruppe. Durch die Tauchergruppe wurde gegen 02:15 Uhr die leblose Person des 41-Jährigen im Wasser festgestellt und geborgen werden. Durch einen hinzugezogenen Notarzt konnte nur noch der Tod des 41-jährige festgestellt werden.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen. Hinweise für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat in Stralsund

Stralsund (ots). Die Stralsunder Polizei wurde am gestrigen Dienstag (17. Februar 2026) um 12 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person in Stralsund informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand betrieb ein 73-jähriger Mann ein Notstromaggregat in einem geschlossenem Schuppen, offenbar um einen anderen Raum zu heizen. Vermutlich wurde er durch die Abgase des Aggregates vergiftet und starb noch vor Ort. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Polizei warnt eindringlich vor der Nutzung von technischen Geräten, die Abgase oder Rauch entwickeln, in geschlossenen Räumen. Notstromaggregate, Heizgeräte oder ähnliche Geräte dürfen ausschließlich im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Gebäuden betrieben werden. Kohlenmonoxid ist geruchlos und kann bereits nach kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.

Nachmeldung: Rettungseinsatz an der Stralsunder Nordmole – Opfer ist 74-Jähriger Braunschweiger

Stralsund (ots)- Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, dem 10. Februar 2026, zu einem Rettungseinsatz an der Stralsunder Nordmole. Ein 74-jähriger Mann aus Braunschweig konnte dabei nur noch tot geborgen werden. Aufgrund der Auffindesituation könnte es sich bei der bestehenden Eisdecke auf dem Wasser um ein Unfallereignis handeln. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen habe der nun Verstorbene die Eisfläche betreten, sei dann im Eis eingebrochen und letztlich vermutlich ertrunken. Demzufolge ist nach derzeitigem Kenntnisstand von einem Unfallgeschehen auszugehen. Weitere Umstände werden im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens ermittelt.

Toter durch Feuerwehr geborgen – Rettungseinsatz an Stralsunder Nordmole

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag, dem 10. Februar 2026, wurde der Polizei gegen 11:30 Uhr eine leblose Person an der Stralsunder Nordmole gemeldet. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde eine männliche Person durch die Feuerwehr geborgen. Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Todes aufzuklären.

Es wird ausdrücklich davor gewarnt, Eisflächen zu betreten, zu begehen oder für Freizeitaktivitäten zu nutzen. Eltern werden gebeten, besonders auf Kinder und Jugendliche zu achten und sie über die Gefahren aufzuklären. Im Falle eines Einbruchs besteht aufgrund der Wassertemperaturen und der Eisverhältnisse akute Lebensgefahr. Rettungsmaßnahmen sind unter diesen Bedingungen extrem schwierig und bringen auch Einsatzkräfte in Gefahr.

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Falle des Leichenfunds nahe Ribnitz-Damgarten erlassen

Ribnitz-Damgarten (ots). Wie am heutigen Tag berichtet, wurde am gestrigen Freitag (16.01.2026) ein 54-jähriger Mann aus der Nähe von Ribnitz-Damgarten wegen eines möglichen Tötungsdelikts vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei nun bestätigen kann, ist der Beschuldigte heute dem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser hat gegen den 54-Jährigen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen. Die eingesetzten Beamten haben den Mann nach der Haftvorführung in die JVA Stralsund verbracht, wo er sich nun in Untersuchungshaft befindet.

Polizei findet nach Verkehrsunfall nahe Ribnitz-Damgarten Leiche an Wohnanschrift des Unfallfahrers

Ribnitz-Damgarten (ots). Am gestrigen Freitagmorgen (16.01.2026), wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg kurz nach 07:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 22 in Richtung Ribnitz-Damgarten gemeldet. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort den 54-jährigen Fahrer fest, der augenscheinlich nach links von der Straße abgekommen und schlussendlich mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt war. Die Beamten vermuteten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Aufgrund des auffälligen Verhaltens des Mannes, entschieden sich die Polizisten anschließend, auch seine Wohnanschrift zu überprüfen. Dort mussten diese einen 88-jährigen Familienangehörigen leblos feststellen. Seine Verletzungen ließen auf eine Fremdeinwirkung schließen.

Der Kriminaldauerdienst kam vor Ort, um Spuren zu sichern. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam die Rechtsmedizin ebenfalls zum Einsatz. Bei dem 54-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Blutprobenentnahme, aufgrund des positiven Vortests auf Betäubungsmittel, angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam hat die Ermittlungen nach § 212 StGB wegen Totschlags aufgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am gestrigen Abend, wurde der Tatort gesichert und versiegelt. Nach der vorläufigen Festnahme gestern, wird der Beschuldigte am heutigen Tag (17.01.2026) dem Haftrichter vorgeführt.

Nachmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 20

Neubrandenburg (ots). Am heutigen Montag, dem 22.12.2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall.

Der 59-jährige Fahrzeugführer eines Krankentransporters der Marke Ford befuhr die Bundesautobahn 20 aus Richtung Pasewalk kommend in Richtung Lübeck. Nach ersten Erkenntnissen verlor er zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vorrausfahrenden LKW Iveco mit Sattelauflieger auf. Von dort wurde er gegen die Mittelleitplanke und in der weiteren Folge auf die rechte Bankette geschleudert.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Transporters schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine beiden Insassen, eine 90-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann, wurden dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlagen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsmaßnahmen für fünf Stunden gesperrt.

Aktuelle Warnung der Polizei vor möglicherweise verunreinigten Substanzen im Raum Stralsund

Rügen/Stralsund (ots). In den vergangenen Tagen kam es auf der Insel Rügen und im Raum Stralsund zu bisher drei bekannten Todesfällen nach einem mutmaßlichen Drogenkonsum. Hierbei handelt es sich um zwei Deutsche und einen tunesischen Mann. Die Polizei geht derzeit noch nicht von einem unmittelbaren Zusammenhang dieser Todesfälle aus, möchte an dieser Stelle jedoch noch einmal ausdrücklich warnen.

Möglicherweise sind in der Region derzeit besonders gefährliche oder verunreinigte Substanzen im Umlauf, die einen tödlichen Ausgang nehmen können. Genaueres dazu müssen die laufenden Ermittlungen sowie die toxikologischen Gutachten der Verstorben ergeben. Das Gutachten wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Es wird dementsprechend unaufgefordert nachberichtet. Die Kriminalpolizei hat in allen drei Fällen ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 führt zu Verkehrseinschränkungen

Stralsund (ots). Wie bereits berichtet, kam es am gestrigen Mittwoch (29. Oktober 2025) um 12:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 22-jähriger Mann den Grünhufer Bogen (Kreisstraße 26) aus Stralsund kommend in Richtung Grimmen mit seinem Motorrad der Marke Yamaha. Kurz hinter dem Ortsausgang Stralsund überholte er offenbar einen vor sich fahrenden PKW auf der rechten Fahrspur. Als er nach links einscherte, kollidierte er mit dem linken Bordstein und verlor die Kontrolle über sein Motorrad. Der 22-Jährige wurde von seinem Motorrad abgeworfen und schlug gegen eine Straßenlaterne. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen des Rettungsdienstes noch am Unfallort verstarb.

Das Motorrad bewegte sich noch weiter selbstständig und kollidierte mit einem auf der linken Fahrspur fahrenden Skoda. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 13.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz.

Abschlussmeldung: Tödlicher Verkehrsunfall bei Müssentin

Müssentin/Jarmen (ots). Wie bereits gestern berichtet, kam es am gestrigen Mittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen den Ortschaften Zarrenthin und Müssentin. Nach intensiven Ermittlungen kann zum jetzigen Zeitpunkt folgendes ergänzt werden:

Das unfallverursachende Fahrzeug samt Fahrer konnten ermittelt werden. Ein 45-jähriger Mann steht im Verdacht, den 15-Jährigen im Kreuzungsbereich einer Einmündung übersehen und anschließend erfasst zu haben. Bei dem zunächst flüchtigen Fahrzeug handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen Lkw mit Sattelauflieger.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 2.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.

Erstmeldung: Tödlicher Verkehrsunfall bei Müssentin

Müssentin/Jarmen (ots). Am heutigen Donnerstag, 23. Oktober 2025, kam es gegen 12:45 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen den Orten Zarrenthin und Müssentin. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem bislang unbekannten Fahrzeug und einem 15-jährigen Mopedfahrer. Im Zuge des Unfalls erlitt der 15-Jährige tödliche Verletzungen. Der Fahrer des unbekannten Fahrzeuges entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die konkreten Umstände, die zum Unfall führten, werden derzeit ermittelt.

Verkehrsunfall mit einer verstorbenen Person auf der BAB 20

Greifswald (ots). Am 12.09.2025 gegen 21:50 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 ein schwerer Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-jährige Fahrer eines Mercedes Transporters die BAB in Fahrtrichtung Stettin.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mercedes in Höhe der Autobahnabfahrt Greifswald auf den Sattel-Auflieger eines vorausfahrenden LKW-Gespanns auf. Der 27-Jährige wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er wenig später im Klinikum Greifswald verstarb.

Der 63-jährige Fahrer des LKW-Gespanns blieb unverletzt. Der Transporter und der Auflieger waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der genauen Unfallursache kam auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Stettin für etwa vier Stunden voll gesperrt werden.

Fahrzeugführer stirbt bei Verkehrsunfall in Stralsund

Stralsund (ots). Am 24.08.2025 gegen 18:30 Uhr kam es in Stralsund zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 78-jährige Fahrzeugführer eines PKW Skoda die Straße am Flugplatz in Richtung L 213.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrzeugführer, welcher sich allein im Fahrzeug befand, wurde durch die Einsatzkräfte Stralsunder Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit. Bei dem Unfall hatte sich der Fahrzeugführer so schwere Verletzungen zugezogen, dass ein Notarzt hinzugezogen werden musste. Dabei kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Fahrzeugführer noch am Unfallort.

Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter der DEKRA zur Ermittlung der Unfallursache zum Einsatz gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.