Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Sassnitz

Sassnitz (Nordvorpommern-Rügen). Am 29.10.2011 gegen 6:20 brannte im Keller eines Mehrfamilienhauses mit insgesamt 15 Mietwohnungen Sperrmüll. Die Freiwillige Feuerwehr Sassnitz, welche mit 18 Kameraden vor Ort im Einsatz war, evakuierte die Bewohner des Hausaufgangs Nr. 3 über eine Drehleiter aus ihren Wohnungen. Vier Hausbewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Bergen eingeliefert. Nach einer ersten Einschätzung der FFW ist eine Selbstentzündung auszuschließen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Ein Brandursachenermittler kam ebenfalls vor Ort zum Einsatz. Die Höhe des Sachschadens kann momentan noch nicht beziffert werden. Durch den Brand wurden im Haus Versorgungsleitungen beschädigt. Die Bewohner des Hauses konnten zwischenzeitlich wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Hausdachbrand in Born

Born (Nordvorpommern-Rügen). Am 21.10.2011 gegen 0:45 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des  Polizeipräsidiums Neubrandenburg von der Rettungsleitstelle Grimmen die Mitteilung, dass in Born ein Teil des rohrgedeckte Dach eines Einfamilienhauses brennt. Die Hauseigentümerin hatte eine Zigarettenkippe aus einem Gaubenfenster im ersten Obergeschoss geworfen, welche dann das darunter liegende Teil des Daches in Brand setzte. Sie bemerkte kurz darauf selbst den Brand und versuchte diesen zu löschen. Als dieses missglückte, informierte sie die Rettungsleitstelle, woraufhin die örtliche freiwillige Feuerwehr zum Einsatz kam und ein Ausbreiten des Brandes verhindern konnte. Der Schwelbrand erstreckte sich auf ca. einem Quadratmeter. Für die im Haus anwesenden Familienmitglieder bestand zu keinem Zeitpunkt eine gesundheitliche Gefährdung. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Brand vernichtet Heuballen in Schwabe

Schwabe (Nordvorpommern-Rügen). Am 20.10.11 wurde durch die Rettungsleitstelle um 13:16 Uhr der Polizei ein Brand in der Ortschaft Schwabe (Rügen) mitgeteilt. Bei Eintreffen der Beamten brannte unter einem Schleppdach eingelagertes Heu. Der Bau hat eine Grundfläche von 30 Metern mal 15 Metern und ist etwa sieben Meter. Personen wurden nicht verletzt. Der Brand vernichtete etwa 300 Ballen Heu und 85 Prozent des Gebäudes. Der entstanden Sachschaden wird auf mehr als 25.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung aufgenommen.

Leiche im ausgebrannten Fahrzeug gefunden

Groß Banzelvitz (Nordvorpommern-Rügen). Während eines Ausrittes am 17.10.2011 gegen 11:15 Uhr entdeckten drei Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren am Strand von Groß Banzelvitz (Rügen) einen ausgebrannten Pkw. Im Fahrzeuginneren befand sich eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Die Identität des Mannes konnte auch nach der Obduktion in der Rechtsmedizin Greifswald nicht zweifelsfrei geklärt werden. Eine Straftat wird nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ausgeschlossen.

Fahrlässigkeit führt zum Brand eines Stallgebäudes

Daskow (Nordvorpommern-Rügen). Am Samstagvormittag kam es in Ahrenshagen OT Daskow kurz nach 10:00 Uhr infolge Unachtsamkeit zu einem Brand eines Stallgebäudes. Der 59-jährige Eigentümer verschweißte auf dem Dach des angrenzenden Schuppens mittels Propanbrenner Dachpappe. Wenige Minuten nach Beginn dieser Arbeiten bemerkte er, dass es unter ihm brannte. Im Stall lagerten Heu und Stroh. Versuche den Brand selbstständig zu löschen, blieben ohne Erfolg. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert. Personen blieben unverletzt, der entstandene Schaden wird mit ca. 10.000 Euro angegeben. Zur Brandbekämpfung waren Feuerwehren aus Ahrenshagen, Altenwillershagen, Pantlitz, Damgarten und Ribnitz im Einsatz.

Laubenbrand in Stralsund

Stralsund. Am 08.10.2011 gegen 1:30 Uhr wurde der Zeuge und Besitzer einer angrenzenden Laube durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Er musste feststellen, dass sich ein Feuer in der benachbarten Laube entwickelte. Bei dieser handelte es sich um eine massiv gebaute Laube mit Schornstein. Die verständigte Feuerwehr konnte mit ihren Einsatzfahrzeugen nicht bis zum Brandort gelangen, so dass nur ein kontrolliertes Abbrennen der Laube gewährleistet wurde. Nach weiteren Zeugenaussagen sollen sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in der Gartenlaube aufgehalten habe. Die Löscharbeiten dauerten ca. eine Stunde an.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss von keinem Personenschaden ausgegangen werden. Eine Brandursache kann noch nicht benannt werden. Auf Grund der Brandausrichtung (Brandherd im Inneren der Laube) wird ein technischer Defekt vermutet. Eine genaue Schadenshöhe kann erst im Laufe des Tages beziffert werden, wird aber mehrere Tausend Euro betragen. Die Besitzerin der Gartenlaube wurde noch während der Löscharbeiten erreicht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Holzbrücke angezündet

Tankow (Nordvorpommern-Rügen). Auf der Insel Ummanz brannte am Nachmittag des 04.10.2011 eine Holzbrücke bei Tankow. Die zehn Meter lange und drei Meter breite Brücke führt von einem Feld zu einer unbewohnten Insel, auf der zurzeit Kühe weiden. Die Freiwillige Feuerwehr Gingst löschte den Brand. Die der Hansestadt Stralsund gehörenden Brücke ist ca. 15 Jahre alt und teilweise marode. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Unerlaubter Umgang mit gefährlichen Stoffen, Illegales Verbrennen

Nienhagen (Nordvorpommern-Rügen). Am 01.10.2011 gegen 10.30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Feuer mit starker Rauchentwicklung auf einem Feld bei Nienhagen (Nordvorpommern-Rügen). gemeldet. Durch die eingesetzten Beamten konnte die Rauchentwicklung bereits vor Abtshagen festgestellt und dann das Feuer auf einem Feld zwischen Nienhagen und Negast ausgemacht werden. Hier brannten unter anderem eine größere Menge altes Bauholzes (mehrere Lkw-Ladungen) sowie Altreifen.

Mit im Feuer befanden sich Förderketten von landwirtschaftlichen Kartoffelrodern. Das Feuer hatte mittlerweile eine Ausdehnung von ca. 50 m mal 50 m angenommen. Durch die Freiwillige Feuerwehr Jakobsdorf konnte dann das Feuer mit einem Löschzug und sieben Kameraden gelöscht werden. Durch die eingesetzten Beamten konnte der Verantwortliche für das Feuer schnell ermittelt werden. Hierbei handelt sich um einen Mitarbeiter einer örtlichen Agrargesellschaft. Gegen den Verantwortlichen wurde eine entsprechende Strafanzeige aufgenommen. Eine konkrete Schadenhöhe kann nicht beziffert werden.

Garagenbrand mit hohem Sachschaden

Neuendorf (Nordvorpommern-Rügen). Am Morgen des 25.09.2011 wurde der Rettungsleitstelle in Grimmen ein Brand auf einem Grundstück in der Gemeinde Süderholz Ortsteil Neuendorf gemeldet. Durch die alarmierten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Süderholz und Grimmen wurde dann ein Brand einer Garage gelöscht. Durch die über 40 eingesetzten Kameraden konnte ein Übergreifen der Flammen auf zwei benachbarte Wohnhäuser verhindert werden.

Die Garage, die darin untergestellten drei Fahrzeuge und sonstige darin gelagerte Sachen wurden fast vollständig zerstört oder erlitten Totalschaden. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Die Eigentümer des vom Brand betroffenen Grundstückes befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Die Schadenshöhe wird derzeit auf insgesamt 200.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zur bisher unbekannten Brandursache werden am 26.09.2011 fortgesetzt. Dazu wird ein Sachverständiger für Brandursachenermittlung hinzugezogen.

Laubenbrand in Greifswald

Greifswald (Nordvorpommern-Rügen). Am 22.09.2011 um 0:19 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle Neubrandenburg ein Notruf ein, dass in 17489 Greifswald (Verlängerte Scharnhorststraße) eine Laube brennt. Als Feuerwehr und Polizei vor Ort eintrafen, brannte die Gartenlaube in voller Ausdehnung. Die Laube hatte eine Größe von ca. 20-25 m² und brannte vollständig ab. Personen befanden sich nicht in der Laube. Es besteht der Verdacht der Brandstiftung. Täter bzw. Tatverdächtige sind unbekannt. Der Geschädigte konnte noch nicht ermittelt werden. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Das Kriminalkommissariat nimmt die Ermittlungen auf.

Mülltonnen brannten in Stralsund

Stralsund. Am 08.09.2011 kurz nach Mitternach brannten in Stralsund in der Vogelwiese fünf Mülltonnen der Juri-Gagarin-Schule. Ein Zeuge informierte die Feuerwehr und Polizei. Bei Eintreffen der Beamten hatte das Feuer bereits auf die angrenzende Hecke übergegriffen. Sechs Meter Hecke und ein Zaun wurden beschädigt. Eine sofortige Absuche der Umgebung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Schaden beträgt ca. 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung.

Brand im Seepark Sellin

Sellin (Insel Rügen). Am 25.08.2011 kurz nach Mitternacht gegen 0.30 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Sellin zum Löschen eines Brandes im Seepark Sellin aus. In einem zum Seepark gehörenden viergeschossigen Gebäude mit Ferienwohnungen war im Erdgeschoss, im Müllaufbewahrungsraum, ein Brand ausgebrochen. Durch das schnelle Kontrollieren und Löschen des Brandes konnte ein Übergreifen der Flammen auf die direkt darüber befindliche Ferienwohnung verhindert werden. Die Feriengäste blieben unverletzt. Durch Rauchgase und Russablagerungen wurden diese und die darüber befindliche Ferienwohnung vorerst unbewohnbar. Beschädigungen an den Versorgungsleitungen führen zu weiteren Einschränkungen in diesem Haus. Gegen 2.00 Uhr stellte die Feuerwehr die Löschmaßnahmen ein und gegen 4.00 Uhr waren die ersten polizeilichen Maßnahmen beendet.

Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und hat zur Ermittlung der Brandursache einen Brandursachenermittler hinzugezogen. Der Sachschaden wird derzeit mit 20000 Euro beziffert.

Brand in einem Abrisshaus in Barth

Barth (Nordvorpommern). Am 31.07.2011 gegen 16:45 Uhr kam es zu einem Brand in einem leer stehenden Gebäude in der Barther Bahnhofstraße. Bei Eintreffen von Feuerwehr und Polizei brannte bereits die oberste Etage, direkt unter dem Dach, in voller Ausdehnung. Auf Grund der umfangreichen Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr musste die Kreuzung Bahnhofstraße/Chausseestraße/Lange Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Nach zwei Stunden war das Feuer gelöscht.

Gegen 21:30 Uhr brach das Feuer im Dachgeschoss erneut aus. Der gesamte Dachstuhl brannte. Die Anwohner der angrenzenden Straßen wurden auf Grund der starken Rauchentwicklung durch Lautsprecherdurchsagen dazu aufgefordert, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach dem Löschen führte die Feuerwehr ab 3:00 Uhr eine Brandwache durch. Menschen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden am Haus unmittelbar am Bahnhof ist zurzeit nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Brand einer Doppelhaushälfte in Kloster Wulfshagen

Kloster Wulfshagen (Nordvorpommern). Am 21.07.2011 gegen 23:15 Uhr informierte die Rettungsleitstelle Stralsund die Außenstelle der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in Stralsund über einen Wohnhausbrand in Kloster Wulfshagen. Nach bisherigen Erkenntnissen entzündeten Feriengäste einen Kamin. Dabei geriet der Dachstuhl der Haushälfte in Brand, welches durch die Feriengäste ca. eine Stunde später bemerkt wurde. Das Feuer griff letztlich auf das Gebäude über und drohte im Weiteren auch auf die andere Haushälfte überzugreifen, was jedoch weitestgehend durch die eingesetzten Feuerwehren verhindert wurde. Lediglich am Dachstuhl kam es zu einer Brandentwicklung. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden, welcher auf ca. 150.000,00 EUR geschätzt wird. Zur genauen Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Brand eines Mehrfamilienhauses in Sassnitz

Sassnitz (Insel Rügen). Am 16.07.2011 gegen 10:10 Uhr kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Sassnitz. In einer Wohnung in der zweiten Etage brach aus bisher ungeklärter Ursache der Brand aus. Die Feuerwehren aus Sassnitz und Sagard rückten mit 33 Kameraden aus. Die Mieter des Hauses mussten evakuiert werden. Eine 74- jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in einem Krankenhaus aufgenommen.

Die Wohnungen des Hauses sind auf Grund des Brandes zurzeit unbewohnbar. Allen Mietern konnte von der Wohnungsbaugesellschaft ein Ersatzquartier zur Verfügung gestellt werden. Die Kriminalpolizei Stralsund hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der Brandursache wird am 18.07.11 ein Brandursachenermittler beigezogen. Zum entstandenen Sachschaden liegen keine Angaben vor.

Brand in einem leer stehenden Werksgebäude

Sassnitz (Insel Rügen). Am 13.07.2011 gegen 20:25 Uhr bemerkten Beamte des Polizeireviers Sassnitz in der ehemaligen Braterei des Fischwerkes Sassnitz Rauch. Auch ein Anwohner hatte den Qualm gesehen und bereits die Feuerwehr verständigt. Diese rückte mit drei Fahrzeugen und 20 Kameraden aus. Im ersten Obergeschoß des Gebäudes hatten ca. 15 Quadratmeter Sperrmüll gebrannt. Eine Selbstentzündung schließt die Feuerwehr aus. In der Nähe des Geländes wurden zur fraglichen Zeit drei Kinder bzw. Jugendliche im Alter von ca. 10 bis 15 Jahren gesehen. Einer trug einen rotgestreiften Pullover. Eine zweite Person hatte ein dunkles Kapuzenshirt an. Die Kriminalpolizei in Sassnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 038392/3070 um weitere Hinweise.

Containerbrände in Stralsund

Stralsund. Am 04.07.2011 gegen 1:50 Uhr brannten auf dem Innenhof eines Restaurants in der Langenstraße drei Mülltonnen unter einem Carport. Das Feuer hatte bereits auf den Carport übergegriffen. Der Inhaber des Restaurants versuchte vergeblich, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Erst die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen der Flammen auf das Nachbarhaus verhindern. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1000 Euro.

Am 04.07.2011 gegen 2:40 Uhr musste die Feuerwehr in  der Hafenstraße einen brennenden Papiercontainer löschen. Der Container wurde vollständig zerstört. Es entstand ein Schaden von ca. 500 Euro.

In beiden Fällen ermittelt die Kriminalpolizei.

Kellerbrand in Grünhufe

Stralsund. Im Stralsunder Stadtteil Grünhufe wurde am 28.06.2011 um 13:27 Uhr in einem Mehrfamilienhaus ein Kellerbrand gemeldet. Durch den Brand kam es im Haus zu einer starken Rauchentwicklung. Zwei Bewohner wurden nach den Löscharbeiten medizinisch versorgt. Beide klagten über Kopfschmerzen. Die Rettungskräfte schlossen eine Rauchgasvergiftung jedoch aus. Bis auf diese beiden Bewohner verließen die anderen Bewohner das Haus eigenständig, noch vor Eintreffen der Polizeikräfte. Die Berufsfeuerwehr Stralsund löschte mit 12 Kameraden den Brand innerhalb weniger Minuten. Der Kellerbereich brannte komplett aus. Durch den Brand wurden die Versorgungsleitungen des Hauses stark beschädigt. Die Höhe des eingetretenen Sachschadens ist zurzeit unbekannt.

Die Brandursache bleibt zu ermitteln. Der Kriminaldauerdienst (KDD) des Kriminialkommissariates Stralsund übernahm die erforderliche Tatortarbeit am Brandort. Anzeige wegen des Verdachtes der schwerer Brandstiftung wurde aufgenommen.

Zwei Autos und eine mobile Toilette brannten

Stralsund. In der Nacht zum 14.06.2011 steckten der oder die unbekannten Täter in Stralsund zwei Fahrzeuge in Brand. In der Sarnowstraße brannte gegen 0:10 Uhr ein Pkw Toyota. Hier entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1500 Euro. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.

Gegen 0:35 Uhr wurde in der Lion-Feuchtwanger-Straße ein VW Transporter angezündet, an dem ein Schaden von ca. 15000 Euro entstand. Ein daneben parkender Pkw Fiat wurde durch die Hitzeentwicklung beschädigt, am Fahrzeug entstand Sachschaden von ca. 1 000 Euro.

In der Hagemeisterstraße brannte dann gegen 2:00 Uhr ein mobiles Toilettenhäuschen, die Schadenshöhe hier ungefähr 1000 Euro.

Anzeigen wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung wurden aufgenommen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Stralsund unter Telefon 03831/245-5204 entgegen.

Wohnungsbrand in Tribsees

Tribsees (Nordvorpommern). Am 02.06.2011 gegen 1:30 Uhr wurde ein 50-jähriger Mieter eines Hauses mit zwei Mietwohnungen in der Karl-Marx-Straße durch einen Rauchmelder geweckt. Er informierte sofort die Feuerwehr und verließ mit seiner Mutter das Gebäude. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Tribsees löschten den Brand in der anderen Wohnung. Der 21-jährige Mieter dieser Wohnung war nicht zu Hause. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte ein technischer Defekt am PC den Brand ausgelöst haben. Es entstand ein Sachschaden von ca. 21.000 Euro.