Kellerbrand in Grimmen: Mehrfamilienhaus beschädigt, eine Verletzte

Grimmen (ots). Am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2026, wurde der Polizei um 05:30 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Erich-Weinert-Straße in Grimmen gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand brannte eine Schlafcouch in einem frei zugänglichem Kellerbereich. Die Feuerwehr kam zum Einsatz und konnte den Brand löschen. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine 44-jährige Frau mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand wurden auch Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen im Keller beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Zudem sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren am Ereignisort. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Großbrand bei Grimmen: 60 Hektar Gerstenfeld in Flammen und A20 voll gesperrt

Grimmen (ots). Am 12.07.2026 ging gegen 12:50 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Demnach kam es unweit der Anschlussstelle Grimmen-West der BAB 20 nördlich zu einem großflächigen Brand. Auf einer Fläche von ca. 60 Hektar verbrannte die erntefertige Wintergerste. Durch die starke Ausbreitung des Rauches wurde zeitweise die Autobahn 20 für diesen Bereich voll gesperrt, um etwaige Unfälle durch die starke Sichtbehinderung zu vermeiden. Durch mehrere Freiwillige Feuerwehren der Umgebung konnte der Brand gegen 14:05 Uhr, also nach circa einer Stunde, gelöscht und folgend die Autobahn durch die Polizei wieder freigegeben werden. Es gab keinerlei Verletzte. Der entstandene Schaden wird auf ca. 60.000 EUR geschätzt.

Wichtige Beobachtungen am Tatort: Polizei sucht vier Kinder nach Brand in Stralsund

Stralsund (ots). Bereits am Freitag, dem 03. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 16:25 Uhr ein brennender Pappkarton in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Helmut-Graf-von-Moltke-Straße in Stralsund gemeldet. Eine Hinweisgeberin konnte den Brand noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass sich zur Tatzeit vier Kinder im Bereich des Mehrfamilienhauses aufgehalten haben sollen. Diese sollen angegeben haben, eine bislang unbekannte Person in der Nähe des Kellerausgangs gesehen zu haben. Da die Identität der Kinder bislang nicht bekannt ist, bittet die Polizei diese oder deren Erziehungsberechtigte, sich bei der Polizei zu melden. Die Angaben der Kinder könnten für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Gingst: Stark betrunkener Mieter löst Feuerwehreinsatz mit 70 Kräften aus

Gingst (ots). Im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptrevier Bergen kam es am 04.07.2026 gegen 00:30 Uhr zu einem polizeilichen Einsatz in der Ortslage Gingst. Ursächlich für den Einsatz war eine starke Rauchentwicklung, ausgehend aus der Wohnung eines Mehrparteienhauses.

Mit vereinten Kräften der 70 eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Bereich West-Rügen und den Beamten des Polizeihauptrevier Bergen gelang es die fünf Mietparteien des Wohnhauses vollständig zu evakuieren. Zu der Wohnung des Verursachers musste sich gewaltsam Zutritt verschafft werden um diesen aus der Gefahr zu bringen.

Der Verursacher selbst hatte einen Atemalkoholwert von 2,20 Promille. Dieser Mieter wurde kurzeitig medizinisch betreut, eine ambulante Behandlung war allerdings nicht erforderlich. Auf Grund des schlechten Allgemeinzustandes, im Zusammenspiel mit der starken Alkoholisierung, wurde der Verursacher zum Schutze seiner eigenen Person in das Polizeihauptrevier Bergen zur Gewahrsamnahme verbracht. Es wurden keine Personen verletzt, noch entstand Sachschaden am Mietobjekt. Die starke Rauchentwicklung war ein Elektrogeräte auf einer eingeschalteten Herdplatte.

Kellerbrand in Stralsund beschäftigt Polizei und Feuerwehr

Stralsund (ots). Am heutigen Donnerstagmorgen um 05:33 Uhr wurde die Polizei über den Brand einen Brand in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller eines Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Kellers. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Während der Löscharbeiten mussten sieben Personen, darunter zwei Kinder, evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Alle Personen konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erneuter Kellerbrand in Stralsund Grünhufe

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 24.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Helmuth-Graf-v.-Moltke-Straße in Stralsund informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es im Keller des Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand. Während der Löscharbeiten der Feuerwehr mussten zeitweise die Bewohner der betroffenen Hausaufgänge evakuiert werden. Durch die Kameraden der Feuerwehr konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar. Ein Anwohner verletzte sich leicht und wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation im Krankenhaus ärztlich behandelt. Zur Brandbekämpfung waren 22 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 3 Rettungswagen und 2 Notarztwagen alarmiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung eingeleitet. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder zu möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommer-Rügen einen Brand im Keller des Mehrfamilienhauses in der Lindenallee 30 in Stralsund Grünhufe. Diese informierte die Polizei, sodass mehrere Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Stralsund zum Einsatz kamen.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen wurde innerhalb des betroffenen Kellerverschlags Unrat in Brand gesetzt, eine technische Ursache wird derzeit ausgeschlossen. Der Schaden am Gebäude wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt, alle Wohneinheiten in dem Objekt sind weiterhin bewohnbar.

Zur Brandbekämpfung waren 6 Kameraden der FFW Stralsund und 12 Kameraden der BFW Stralsund eingesetzt. Des Weiteren wurden 2 Rettungswagen und 1 Notarztwagen alarmiert – es wurden weder Anwohner noch Einsatzkräfte verletzt. Der Kriminaldauerdienst sowie ein Brandursachenermittler kamen noch am 24.06.2026 am Brandort zum Einsatz. Da durch das Feuer wesentliche Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurde ein Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Stralsund übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Wer im genannten Tatzeitraum relevante Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Stralsund unter 0383128900 oder über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ots). Am 21.06.2026 gegen 17:10 Uhr meldete ein Zeuge in der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen, dass es im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Lindenallee in Stralsund brennen würde. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Polizeihauptrevier Stralsund zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen an Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr konnte das Feuer sehr schnell gelöscht werden und somit ein übergreifen auf das übrige Wohnhaus verhindert werden.

Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Unterstützt werden sie dabei von einem Brandursachenermittler. Der bei dem Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 EUR, Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich telefonisch im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 038312890624, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Laubenbrand in Grimmen

Grimmen (ots). Am gestrigen Donnerstag (11. Juni 2026) kam es gegen 18:15 Uhr zu einem Brand in der Kleingartenanlage „Am Gartenheim“ e.V. Hoikenrade II in Grimmen. Nach derzeitigem Kenntnisstand brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Der Brand konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt, auch griff das Feuer nicht auf angrenzende Gärten über. Gegenwärtig wird der Schaden auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen.

Brennender Mähdrescher auf der B 196

Bergen auf Rügen (ots). Am 04.06.2026 gegen 17:45 Uhr befuhr ein Mähdrescher die B 196 aus Richtung Karow kommend in Fahrtrichtung Bergen. Kurz vor der Ortschaft Bergen geriet das Fahrzeug augenscheinlich in Brand und stoppte auf der Fahrbahn.

Durch den Fahrzeugführer konnten im Anschluss die Flammen mit eigenen Bordmitteln gelöscht werden. Durch die zwischenzeitlich hinzugezogene Feuerwehr wurde ein weiterer kleiner Brandherd im Maschinenbereich gelöscht. Anschließend erfolgte die notdürftige Reparatur des Fahrzeugs zur Weiterfahrt durch angeforderte Servicetechniker.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca.5.000 Euro. Die Fahrbahndecke wurde durch den Vorfall augenscheinlich nicht beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr Bergen war mit 27 Kameraden/Kameradinnen im Einsatz. Das Fahrzeug konnte nach erfolgter Reparatur die Fahrt zu einer Werkstatt bei Bergen fortsetzen. Für die Dauer der Maßnahmen war die B 196 für circa drei Stunden voll- bzw. halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet bzw. am Einsatzort vorbeigeleitet.

Schuppenbrand in der Gemeinde Marlow

Bartelshagen I (ots). Am Donnerstag, dem 04.06.2026, wurde die Polizei gegen 10:30 Uhr über einen Brand in Bartelshagen 1 in der Gemeinde Marlow informiert. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort aus bislang ungeklärter Ursache ein Schuppen in Brand. Die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnten das Feuer löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern.

Im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen erlitt eine Person vermutlich eine leichte Rauchgasvergiftung. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann ein Zusammenhang mit zuvor durchgeführten Gartenarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Durch das Feuer wurde zudem die Fassade eines benachbarten Wohnhauses leicht beschädigt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich des Einsatzortes zeitweise zu Verkehrseinschränkungen sowie einer kurzzeitigen Straßensperrung.

Gresenhorst: Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses

Gresenhorst (ots). Am Morgen des 2. Juni 2026 wurde der Polizei gegen 08:15 Uhr ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus in der Marlower Straße in Gresenhorst gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Gebäude aus, als sich vier Personen in diesem befanden. Durch die Kameraden der eingesetzten Feuerwehren konnten alle Personen wohlbehalten aus dem Gebäude evakuiert werden.

Circa zwei Stunden nach Bekanntwerden des Brandes konnte dieser gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 300.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung. Zur Ermittlung der konkreten Brandursache wird ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen. Vor Ort waren etwa 75 Einsatzkräfte von umliegenden Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Brand in Mehrfamilienhaus in Elmenhorst

Elmenhorst (ots). Am heutigen Freitag, dem 29. Mai 2026, wurde der Polizei gegen 10:45 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Elmenhorst gemeldet. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es in einem verschlossenen Kellerraum zu einer starken Rauchentwicklung. Die Brandursache ist bislang unklar.

Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr evakuierten die Bewohner des Hauses vorsorglich unter anderem über eine Drehleiter. Personen wurden nach aktuellem Stand nicht verletzt. Nachdem der Brand gelöscht worden war, wurden die Räumlichkeiten durch die Feuerwehr gelüftet. Das Mehrfamilienhaus blieb weiterhin bewohnbar, sodass die Bewohner anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts einer möglichen Brandstiftung aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Zudem sichert der Kriminaldauerdienst derzeit Spuren am Ereignisort.

Drei Verletzte bei Garagenbrand in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.05.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Zunftstraße in 18437 Stralsund zu einem Garagenbrand. Die Garage befindet sich an der Giebelseite eines Mehrfamilienhauses und ist mit diesem direkt verbunden. In der Garage befanden sich diverse Elektronikartikel, insbesondere Akkus, sowie eine Vielzahl von Butangaskartuschen.

Zur Brandbekämpfung kamen die Kameraden der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr aus Stralsund mit insgesamt 17 Kameraden zum Einsatz. Durch diese konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte kam es zu ersten Löschmaßnahmen von zwei Bewohnern des Mehrfamilienhauses und einem Passanten. Die drei Personen im Alter von 17, 37 und 46 Jahren wurden bei dem Löschversuch verletzt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren medizinischen Behandlung in das Klinikum am Sund gebracht. Die Garage wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro. Das Mehrfamilienhaus blieb unbeschädigt und ist weiterhin bewohnbar.

Zur Ermittlung der Brandursache kam der Kriminaldauerdienst Stralsund und ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird als Brandursache ein technischer Defekt angenommen.

Brand eines Dachstuhls in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Montag, den 25.05.2026 gegen 13:15 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen der Brand eines Mehrfamilienhauses im Körkwitzer Weg in Ribnitz-Damgarten gemeldet. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Polizeibeamten des Polizeireviers konnten zunächst weder Feuer noch Rauch feststellen. Gemeinsam mit den ebenfalls eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehr wurde das Gebäude anschließend vorsorglich evakuiert.

Im Bereich des Dachstuhls stellten die Einsatzkräfte schließlich eine starke Rauchentwicklung fest. Ein offenes Feuer war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr vorhanden, sodass keine Löschmaßnahmen erforderlich waren. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Wäscheständer mutmaßlich vorsätzlich in Brand gesetzt.

Durch die Hitzeentwicklung wurde der Dachstuhl beschädigt. Der Eigentümer des Mehrfamilienhauses schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 15.000 Euro. Der Dachstuhl ist derzeit weder bewohnbar noch nutzbar. Die Polizei hat Ermittlungen gegen einen 22-jährigen Tatverdächtigen aufgenommen, welcher im Verdacht steht, für den Brand verantwortlich zu sein. Menschen oder Tiere wurden durch das Brandgeschehen zu keinem Zeitpunkt gefährdet

Brand eines Ferienhauses in Baabe auf der Insel Rügen

Baabe (ots). Am 14.05.2026 gegen 16:00 Uhr kam es im Ostseebad Baabe zum Brand eines Ferienhauses. Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich der 37-jährige Hauseigentümer im Gebäude und beheizte den Ofen, als es im Bereich des Dachstuhls zum Brandausbruch kam. Ein Nachbar bemerkte das Feuer und wählte umgehend den Notruf. Der Hauseigentümer konnte sich unverletzt aus dem Gebäude retten.

Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Baabe, Sellin, Göhren und Middelhagen begannen umgehend mit der Brandbekämpfung und konnten so ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Ferienhäuser verhindern.

Das Haus wurde durch den Brand und die Löscharbeiten jedoch so stark beschädigt, dass es nicht mehr bewohnbar ist. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 90.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und war zur Spurensuche eingesetzt. Zur Klärung der genauen Brandursache kam auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Dessen Untersuchung ergab einen technischen Defekt in Form eines Kurzschlusses als Brandursache.

Mülltonnenbrand in Stralsund

Stralsund (ots). Am 09.05.2026 gegen 20:25 Uhr erhielt die Polizei durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen Kenntnis vom Brand eines Schuppens im Antonie-Biel-Ring in Stralsund. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr hatte der Grundstückseigentümer den Brand bereits eigenständig gelöscht.

Nach derzeitigen Erkenntnissen brannte aus bislang unbekannter Ursache eine Mülltonne in einem Unterstand auf dem Grundstück. Das Feuer griff anschließend auf weitere Gegenstände im Unterstand über. Der Grundstückseigentümer bemerkte den Brand und konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam am Brandort zur Spurensicherung zum Einsatz. Es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Es entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Sassnitz: Zwei Carports durch Brand beschädigt

Sassnitz (ots). Am 02.05.2026 um 17:30 Uhr wurde der Brand eines Carports in Sassnitz bekannt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung. Anschließend griff das Feuer auf einen angrenzenden Carport des Nachbarhauses über. Der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz gelang es ein Übergreifen auf die Wohnhäuser zu verhindern. Fahrzeuge befanden sich nicht mehr in den Carports.

Die 72-Jährige Eigentümerin eines Carports erlitt beim Versuch das Feuer eigenständig zu Löschen Brandverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der Carport durch die 72-Jährige beim Abbrennen von Unkraut mit einem Gasbrenner in Brand gesetzt wurde. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf nach Brand einer Waldfläche in Göhren

Göhren/Rügen (ots). Am 23.04.2026 gegen 14:45 Uhr ging ein Hinweis über einen Flächenbrand in Göhren in der Bahnhofstraße in der Nähe des Regenbogencamps ein. Aus bislang ungeklärter Ursache brannte eine Waldfläche von ca. 200 Quadratmetern, es wurden dabei neun Bäume und 40 Setzlinge beschädigt. Personen wurden nicht verletzt, der Schaden beläuft sich auf ca. 23.000 Euro. Zur Löschung wurden die freiwilligen Feuerwehren Sellin, Baabe, Göhren, Thiessow und Middelhagen mit insgesamt 40 Einsatzkräften eingesetzt.

Da von einer Selbstentzündung nicht auszugehen ist, wurden Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Hier bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat verdächtige Personen und Handlungen im Bereich der Brandstelle bemerkt? Hinweise dazu nimmt die Polizei in Sassnitz unter 0383923070, der Polizeinotruf unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Putbus

Putbus (ots). Am 14.04.2026 gegen 00:35 Uhr wurde der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Putbus gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich die Lage. Im Kellerbereich des Gebäudes kam es zu einer starken Rauchentwicklung.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde diese durch einen technischen Defekt an der Heizungsanlage verursacht. Ein offenes Feuer wurde nicht festgestellt. Die Bewohner des Hauses konnten durch die Einsatzkräfte unverletzt evakuiert werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Nach Abschluss der Lösch- und Belüftungsmaßnahmen konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren Putbus und Bergen sowie Kräfte der Führungsgruppenunterstützung aus Garz und Parchtitz, die Polizei und der Rettungsdienst. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte beteiligt.