Bergen auf Rügen (ots). Am 06.08.2021 gegen 12:30 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Meldung über einen Brand eines Mehrfamilienhauses in Lietzow ein. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand kam es durch Arbeiten am Haus, konkret durch Abbrennen eines Hornissennests, zu einem Brand von Teilen des Hauses. Drei Bewohner konnten sich zügig nach draußen begeben und blieben unverletzt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Bergen, Sehlen, Ralswiek, Lietzow, Sassnitz und Sagard begannen umgehend mit der Brandbekämpfung, wodurch ein größerer Schaden verhindert werden konnte. Der entstandene Sachschaden am Dachüberstand und der Fassade des Hauses wird derzeit auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Darüber hinaus wird ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz geprüft. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße 96 für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt werden.
Kategorie: Brand
Erneuter Brand in einem Hochhaus in Stralsund
Stralsund (ots). Bereits am Sonntag, dem 18. Juli 2021 kam es in Stralsund im Hochhaus der Rudolf-Virchow-Straße 22 zu einem Brand. Am 20. Juli 2021 meldete ein Augenzeuge gegen 16:00 Uhr, dass vom Hochhaus der Rudolf-Virchow-Str. 22 erneut schwarzer Qualm aufsteigt. Nach aktuellen Erkenntnissen kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brandausbruch im Wohnhaus. Aufgrund der daraus resultierenden Verrauchung des gesamten Gebäudes veranlassten Polizei und Feuerwehr die Evakuierung aller Personen aus den Wohnungen.
Die eingesetzten Feuerwehren konnten die Brandstelle schnell lokalisieren und löschen. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat vor Ort Spuren gesichert und die Kriminalpolizei Stralsund hat die Ermittlungen übernommen. Am heutigen Nachmittag kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in die Wohnungen zurückkehren. Es wurde niemand verletzt.
Zeugenaufruf nach Brand in der Barther Straße in Stralsund
Stralsund (ots). In den frühen Morgenstunden des 12. Juli kam es gegen 1:30 Uhr zum Brand eines Mehrfamilienhauses in der Barther Straße in Stralsund. Die Kriminalpolizei Stralsund hat die Ermittlungen zum Brand übernommen und geht nach aktuellem Stand der Ermittlungen von einer fahrlässigen Brandstiftung aus. Die Polizei sucht nun Zeugen zum Vorfall.
Nach jetzigen Erkenntnissen wurde der Brand durch ein pyrotechnisches Erzeugnis ausgelöst. Der Brandausbruch liegt zeitlich im engen Zusammenhang mit dem Finalspiel der Fußball Europameisterschaft am Sonntagabend, dem 11. Juli 2021. Hat jemand beobachtet, dass kurz nach Ende des Spiels in der Barther Straße Feuerwerk oder Raketen gezündet wurden?
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Brand von Heuballen in Schmedshagen
Stralsund (ots). Am 13.07.2021 gegen 4:15 Uhr ging bei der Polizei und der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen der Hinweis zu einer Rauchentwicklung in Schmedshagen ein. Es stellte sich heraus, dass auf dem Gelände eines Agrarbetriebes insgesamt rund 30 Heuballen nach gegenwärtigem Kenntnisstand durch Selbstentzündung in Brand gerieten. Es kam zu einer massiven Rauchentwicklung, da die Freiwilligen Feuerwehren Prohn, Groß Mohrdorf, Klausdorf, Preetz und Altenpleen im Rahmen der mehrstündigen Löscharbeiten die Heuballen auseinanderziehen mussten, um sie zu löschen. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.
Tödlicher Verkehrsunfall bei Bergen auf Rügen
B96/Bergen (ots). Am 08. Juli 2021 ging gegen 8:30 Uhr über den Notruf des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Meldung zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 bei Bergen ein. Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr ein 48-jähriger Mann aus der Gemeinde Baabe mit seinem Motorrad der Marke Honda die B96 von Stralsund in Richtung Sassnitz. Nach aktuellen Stand der Ermittlungen kam der Motorradfahrer auf der B96 kurz hinter der Tankstelle auf einer geraden Strecke aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit einem LKW zusammen. Das Motorrad fing anschließend Feuer und konnte durch Ersthelfer umgehend gelöscht werden. Der 48-jährige Fahrer verstarb an der Unfallstelle. Ein eingesetzter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 52-jährige Fahrer des beteiligten LKW der Marke DAF versuchte noch durch eine Bremsung und ein Ausweichmanöver den Zusammenstoß zu verhindern. Der Mann aus der Gemeinde Sanitz wurde, vermutlich mit einem schweren Schock, durch einen Rettungswagen in das Krankenhaus Bergen gefahren.
Neben den Rettungskräften, dem Notarzt und einem Kriseninterventionsteam des Landkreises, waren Kameraden der Feuerwehr Sehlen im Einsatz. Die B96 war während der Zeit der Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrseinschränkungen kam. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von 14.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Zur Unterstützung der Unfallaufnahme kam ein Gutachter der DEKRA vor Ort zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Dieser Unfall stellt im Jahr 2021 schon den siebten Unfall mit einem verstorbenen Beteiligten dar. Im Vergleich dazu, gab es im Jahr 2020 sieben Verkehrstote insgesamt und zum selben Zeitpunkt zwei Getötete im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund. Im Jahr 2021 ist dies der zweite Unfall im Landkreis Vorpommern-Rügen mit einem getöteten Motorradfahrer.
Brand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund
Stralsund (ots). Am 07. Juli 2021 teilte die Integrative Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen gegen 3:00 Uhr mit, dass es zu einem Wohnungsbrand im Leo-Tolstoi-Weg in Stralsund gekommen ist. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde ein Nachbar der betroffenen Wohnung durch den Lärm eines Rauchmelders wach und verständigte deshalb die Feuerwehr Stralsund. Der Brand konnte vollständig durch die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr gelöscht werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand im Badezimmer der Wohnung im Mehrfamilienhaus vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Die beiden männlichen Bewohner im Alter von 54 und 56 Jahren blieben unverletzt. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Der entstandene Schaden wird aktuell auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Stralsund hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Zeugenaufruf nach Brand eines Baucontainers
Sassnitz (ots). Bereits am vergangenen Freitag, dem 18.06.2021 brannte in Sassnitz ein Baucontainer. Die Polizei sucht nun Zeugen. Der Brandort befand sich in Buddenhagen an der Einmündung nach Dargast. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geriet gegen 04:00 Uhr ein Bauwagen sowie eine danebenstehende Baustellentoilette aus bisher unbekannter Ursache in Brand. Die eingesetzte Feuerwehr konnte das Feuer zeitnah löschen. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 4.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Eine Straftat kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich im Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392-3070, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Brand auf einer Schießanlage in Marlow
Marlow (ots). Am 22. Juni 2021 meldete ein Hinweisgeber gegen 10:45 Uhr über den Notruf des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einen Brand auf dem Gelände des Schützenvereins in der Allerstorfer Chaussee in Marlow. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde gegen 10:00 Uhr an einem Schießstand der Anlage durch Mitglieder des Schützenvereins geschossen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es im weiteren Verlauf zum Ausbruch eines Feuers in einem Schussfang mit Überdachung. Durch das schnelle Eingreifen der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Marlow konnte die Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und zum aktuellem Zeitpunkt noch keine Hinweise auf eine Straftat. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ungefähr 8.000 bis 10.000 Euro.
Gemeinsamer Feuerwehr- und Polizeieinsatz in der Stralsunder Innenstadt
Stralsund (ots). Am Mittwoch, den 09.06.2021 teilte ein Hinweisgeber gegen 13:30 Uhr der Integrierten Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen mit, dass es in unmittelbarer Nähe des Rathauses eine unklare geringe Rauchentwicklung gibt und es zuvor ein Knall gegeben habe.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen kam es außerhalb des Rathauses in einem Durchgang aus bisher unbekannter Ursache zur Entzündung eines Gegenstandes. Dabei handelt es sich vermutlich um eine Sprühdose. Dieser Gegenstand fing daraufhin vermutlich kurzzeitig Feuer und konnte durch einen Mitarbeiter des Rathauses umgehend gelöscht werden. Personen waren zu keiner Zeit gefährdet.
Die Stralsunder Feuerwehr kam zum Einsatz, ohne Maßnahmen treffen zu müssen. Es waren Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres und des Kriminaldauerdienstes Stralsund vor Ort, um Spuren zu sichern. Die Beamten haben die ersten Ermittlungen aufgenommen. Ob es zu einer Selbstentzündung oder einer strafrechtlich relevanten Handlung kam, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden und wird ermittelt.
Zeugen die zu dem Geschehen weitere Angaben tätigen können werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 28900, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Brand von Mülltonnen in Ribnitz-Damgarten
Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstag, den 03.06.2021 ging gegen 11:00 Uhr in der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen der Hinweis zu einem möglichen Brand eines Einfamilienhauses in der Schulstraße im Ortsteil Damgarten ein.
Vor Ort konnte glücklicherweise festgestellt werden, dass es sich bei dem Brandobjekt nicht um ein Wohnhaus, sondern um einen Mülltonnenunterstand handelt, welcher unmittelbar an ein massives Schuppengebäude angrenzte. Nach ersten Erkenntnissen brannte dieser Unterstand beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung. Durch das zügige Einschreiten der Feuerwehren Ribnitz-Damgarten und Klockenhagen konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Schuppengebäude verhindert werden.
Das Einfamilienhaus, welches sich einige Meter vom Schuppen entfernt befindet, wurde durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen. Der Unterstand ist durch das Feuer vollständig unbrauchbar geworden. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei Ribnitz-Damgarten hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen, da eine Straftat zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann. Es wurden Spuren am Brandort gesichert. Personen wurden nicht verletzt.
Zusätzlich zu den Freiwilligen Feuerwehren kamen mehrere Rettungswagen, sowie zwei Funkwagen des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten zum Einsatz. Während der Löscharbeiten kam zu kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen in der Nähe des Einsatzortes.
Brand von zwei Fahrzeugen in Sassnitz
Sassnitz (ots). Am Donnerstag, den 06.05.2021 gegen 02:30 Uhr wurde der Polizei über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein brennender PKW in der Bahnhofstraße in Sassnitz gemeldet. In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs standen zwei PKW, ein VW Golf und ein Audi Q7 in Flammen. Durch das schnelle Eingreifen der eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz konnte das Feuer gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf ca. 15.000 Euro geschätzt.
Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Personen gesehen haben, wenden sich bitte an das Polizeirevier Sassnitz unter 038392/3070, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.
Nachmeldung zum Brand in einer Produktionshalle in Sassnitz
Sassnitz (ots). Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am 15.04.2021 um 5:15 Uhr berichtete, kam es in der vergangenen Nacht zu einem Brand in einer Produktionshalle eines Unternehmens in Sassnitz. Am heutigen Vormittag erfolgte die Brandortuntersuchung durch Beamte der Kriminalpolizei Sassnitz und einen Brandursachenermittler. Unter Vorbehalt eines schriftlichen Gutachtens des Brandursachenermittlers wird nach gegenwärtigem Kenntnisstand davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt ursächlich für diesen Brand war. Aktuell bestehen keine Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung.
Ergänzung zur Pressemeldung Brand in Groß Zicker/Rügen
Groß Zicker/Rügen (ots) – Das Polizeipräsidium Neubrandenburg hat bereits am Samstag, den 10.04.2021 über den Brand eines Mehrzweckgebäudes berichtet. Weiterhin wurde ebenfalls am Samstag die Schadenshöhe angepasst und auf den Einsatz eines Brandursachenermittlers verwiesen. Am heutigen Vormittag des 12.04.2021 war der beauftragte Brandursachenermittler gemeinsam mit Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund und Kameraden der eingesetzten Feuerwehren am Brandort. Unter Vorbehalt eines schriftlichen Gutachtens des Brandursachenermittlers kann nach aktuellem Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen werden. Es bestehen aktuell keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden.
Brand einer Solaranlage in Wittenhagen
Wittenhagen (ots). Am Mittwoch, dem 31.03.2021 gegen 10:30 Uhr meldete die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen einen Brand in Wittenhagen. Nach aktuellen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt in einem Stromverteilerhäuschen einer Solaranlage auf dem Gelände des Landgut Abtshagen zum Brand führte. Personen wurden nicht verletzt. Durch die Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden wurde das Feuer gelöscht. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Brand eines PKW auf der B96 bei Rothenkirchen
Rothenkirchen/Rügen (ots). Am 30.03.2021 gegen 10:30 Uhr meldete die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen einen PKW-Brand auf der B96. Der 18-jährige Fahrzeugführer konnte den PKW Opel rechtzeitig am Fahrbahnrand der B96 auf Höhe Rothenkirchen abstellen, um sich und seine 18-jährige Beifahrerin in Sicherheit zu bringen. Anschließend brannte der PKW vollständig aus. Personen wurden nicht verletzt.
Vorerst übernahmen Beamte des Polizeihauptreviers Bergen die Absicherung der Gefahrenstelle, bis die zuständigen Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen zum Einsatz kamen. Nach aktuellen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt am Fahrzeug zum Brand führte. Durch Feuerwehren aus Samtens und Rambin wurde das Feuer gelöscht. Während der Löscharbeiten war die B 96 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt, was zu erheblichen Verkehrseinschränkungen für eine Dauer von zirka anderthalb Stunden führte. Anschließend wurde der Opel durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf 2.000 Euro geschätzt.
Laubenbrand in Franzburg
Franzburg (ots). In den Morgenstunden des 31.03.2021 gegen 4:00 Uhr brannte in der Schloßstraße in Franzburg eine Gartenlaube. Polizei- und Feuerwehrkräfte kamen gemeinsam zum Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen brannte die Gartenlaube in voller Ausdehnung als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, um das Feuer zu löschen. Personen wurden nicht verletzt. Vor Ort befanden sich Geflügeltiere in Stallungen, welche von den Kameraden der Feuerwehr der Gemeinde Franzburg in Sicherheit gebracht wurden. Die Gartenlaube wurde trotz der schnellen Löscharbeiten vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf 3.000 Euro geschätzt.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund waren zur Spurensicherung sowie zur Ermittlung der Brandursache im Einsatz. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird ein technischer Defekt als brandursächlich angenommen.
Brand in einem Mehrfamilienhaus in Altefähr
Altefähr (ots). Am 10.03.2021 brannte es in Altefähr. Aus einem Fenster einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses mit vier Etagen in der Bergener Straße drang gegen 14:30 Uhr Qualm. Vorher waren nach derzeitigem Kenntnisstand zwei explosionsartige Geräusche aus einer Wohnung in der dritten Etage zu vernehmen. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Altefähr, Rambin und Garz sowie der Stralsunder Feuerwehr übernahmen die Brandbekämpfung. Der 41-jährige deutsche Mieter der Wohnung, in der der Brand ausbrach, konnte sich selbst befreien. Er wurde durch Rettungskräfte mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen in ein Stralsunder Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nach aktuellem Kenntnisstand nicht verletzt. Nach dem Abschluss der Löscharbeiten waren insgesamt vier Wohnungen nicht mehr bewohnbar. Laut ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro.
Zur Spurensuche und Spurensicherung zog die Kriminalpolizei einen Brandursachenermittler hinzu. Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung sind aufgenommen worden. Darüber hinaus wurden sechs Cannabispflanzen in der Wohnung, in der der Brand ausbrach, gefunden und beschlagnahmt. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde ebenfalls eingeleitet.
Erheblicher Sachschaden durch Balkonbrand in Sassnitz
Sassnitz (ots). Am 10.03.2021 gegen 13:40 Uhr rückten Polizei und Feuerwehr in Sassnitz gemeinsam aus, da in der Klaipedaer Straße ein Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus brannte. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 25-jähriger Mann auf dem Balkon geraucht und vermutlich dadurch den Brand verursacht. Die Freiwilligen Feuerwehren Sassnitz, Lietzow, Sagard und Binz übernahmen die Löscharbeiten. Personen kamen nicht zu Schaden. Etwa 30 Bewohner des Hauses mussten jedoch kurzzeitig ihre Wohnungen verlassen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei war zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz und ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
Zeugenaufruf zu Angriffen von Gartenlauben
Stralsund (ots). Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit zu einer Serie von Gartenlaubenangriffen entlang der Parower Chaussee in der Hansestadt Stralsund. Der oder die bislang unbekannten Tatverdächtigen griffen nach derzeitigen Erkenntnissen insgesamt 16 Lauben an. Offenbar auf der Suche nach Wertgegenständen verursachten der oder die Unbekannten dabei einen Sachschaden von mehreren tausend Euro.
Im Zuge dieser Ermittlungen gehen die Beamten auch der Ursache für den Brand eines Nebengelasses einer Laube in einer Gartenparzelle des Kleingartenvereins Knieper Nord e.V. nach. Die Polizei wurde am 18.02.2021, gegen 03:15 Uhr über den Brand verständigt. Das Feuer konnte durch die eingesetzte Stralsunder Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Ob und inwieweit der Brand und die Gartenlaubenangriffe in diesem Kleingartenverein im Zusammenhang stehen, ist Bestandteil weiterer Ermittlungen.
Im zuletzt angezeigten Fall eines Gartenlaubenangriffs, hatten sich der oder die Unbekannten im Zeitraum vom 17.02.2021, 19:00 Uhr bis in die späten Nachtstunden zum 18.02.2021 unbefugt Zutritt verschafft. Die Kriminalpolizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise zu dem oder den möglichen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit den oben genannten Fällen geben kann, wird gebeten sich im Polizeihauptrevier Stralsund, unter der Telefonnummer 03831/28900, zu melden.
Fahrzeugbrand auf der Autobahn 20
Grimmen (ots). Am 12.02.2021 gegen 10:30 Uhr brannte auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald ein polnisches Spezialfahrzeug, welches zur Begleitung von Schwerlasttransporten eingesetzt wird. Das Fahrzeug befuhr die Autobahn zuvor in Fahrtrichtung Rostock. Durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Süderholz und Bandelin konnte der Brand umgehend gelöscht werden. Vermutlich war ein technischer Defekt ursächlich. Der 30-jährige polnische Fahrzeugführer blieb unverletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 38.000 Euro. Auch die Fahrbahn wurde durch den Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn für den Fahrzeugverkehr für etwa 45 Minuten voll und anschließend für ungefähr 1,5 Stunden halbseitig gesperrt werden.