Körperliche Auseinandersetzung an weißen Brücken -Zeugen gesucht

Stralsund (ots). Am Sonnabend, dem 29.02.2024, kam es um 1:24 Uhr zu einem Vorfall am Knieperteich, Höhe Küterdamm, in Stralsund. Ein 44-jähriger Mann war zum Angeln an den Knieperteich gekommen. Während er auf einer Bank am Ufer wartete, sprach ihn eine ihm unbekannte Person an und forderte ihn auf, den Bereich zu verlassen. Dem kam der 44-Jährige nicht nach, auch nicht der Aufforderung, seine Personalien und einen Angelschein vorzuweisen.

In der weiteren Folge soll der Unbekannte dem 44-Jährigen das Mobiltelefon entrissen haben. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei wurde der Mann augenscheinlich im Gesicht und im Rippenbereich getroffen. Eine Zeugin kam zur Hilfe, währenddessen ließ der Tatverdächtige von dem Geschädigten ab und entfernte sich vom Ort des Geschehens.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

  • männliche Person mit heller Hautfarbe
  • circa 1,80-1,85 m groß, stämmig, dennoch sportlich
  • helles T-Shirt, schwarze kurze Hose, Sonnenbrille auf dem Kopf
  • stark alkoholisiert

Die Polizei sucht nun diesen beschriebenen Mann, sowie weitere Zeugen des Vorfalls. Es wird darum gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Streit endet im Krankenhaus

Franzburg/Richtenberg (ots). Bereits am Mittwoch, dem 19.06.2024 gegen 23:00 Uhr gerieten in der Gemeinde Franzburg-Richtenberg zwei 17-jährige Jugendliche in Streit, welcher nicht nur verbal blieb. Nach derzeitigen Erkenntnissen tranken beide zusammen Alkohol und gerieten aneinander. Der eine 17-Jährige schlug in der weiteren Folge offenbar mit einem Baseballschläger dem anderen auf den Kopf und zerschlug anschließend Fenster im Nahbereich mit seinen Fäusten. Bei letzterer Aktion verletzte sich der 17-Jährige erheblich und wurde mittels Rettungsdienstes ins Krankenhaus gebracht. Der andere 17-Jährige trug augenscheinlich leichte Verletzungen am Kopf davon.

Die Polizei wurde nachträglich über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt und hat Anzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen.

Geschädigte nach auffälliger Fahrweise gesucht

Stralsund (ots). Am Donnerstag, dem 20.06.2024 um 16:44 wurde der Polizei in Stralsund ein auffälliges Fahrverhalten im Straßenverkehr Höhe der MV Werften (Straße an der Werft) gemeldet. Ein schwarzer PKW Mini One fuhr derzeitigen Erkenntnissen zufolge mehrfach nach links über die Mittellinie. Dabei geriet der Pkw unter anderem in den Gegenverkehr, welcher ausweichen musste. Eingesetzte Polizeibeamte stellten die mutmaßlich Verantwortliche, eine 64-jährige Frau, zwar nicht mehr fahrend fest, dafür allerdings kurz darauf zu Hause. Eine Kontrolle des Atemalkohols ergab 1,45 Promille. Eine doppelte Blutprobenentnahme wurde angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt.

Die Polizei sucht in diesen Zusammenhang Zeugen aber vor allem Geschädigte, die etwa ausweichen mussten oder sonst wie gefährdet wurden. Hinweise bitte an die Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Mehrere Polizeieinsätze nach körperlichen Auseinandersetzungen

Stralsund (ots). Die Polizei in Stralsund wurde gestern gegen 17:20 Uhr nach Knieper West gerufen. Augenscheinlich kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 18-jährigen und einem 58-jährigen Mann. Vorausgegangen waren verbale Beleidigungen durch den 58-Jährigen und drei weitere Personen, allem Anschein nach auf Grund des südländischen Aussehens des 18-Jährigen. Mutmaßlich wurde der 18-Jährige hier auch mit einem Messer bedroht. Durch die eingesetzten Beamten konnte dieses nicht aufgefunden werden. Nach weiteren Bedrohungen und Beleidigungen gegen ihn verletzte der 18-Jährige den 58-Jährigen im Gesicht und beleidigte ihn ebenfalls. Das hatte zur Folge, dass ihn der 58-Jährige auch angriff.

Der 58-Jährige wurde zur weiteren Behandlung ins Hanseklinikum verbracht. Die Polizei konnte bei ihm einen Atemalkoholwert von 1,48 Promille feststellen. Bei dem 18-Jährigen wurden 1,97 Promille gemessen. Die Polizei nahm mehrere Strafanzeigen auf.

Im weiteren Verlauf des frühen Abends schienen die Streitigkeiten nicht bereinigt, denn die Polizei wurde um 19:43 Uhr zu einem Einsatz in den Heinrich-Heine-Ring (Vorplatz eines Supermarktes) gerufen. Augenscheinlich kam es erneut zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem 18-Jährigen und zwei bereits bei der ersten Streitigkeit beteiligten Personen (beide männlich, 57 und 37 Jahre). Der 18-Jährige wurde durch diese beiden Männer bedroht und beleidigt. Die eingesetzten Beamten konnten die Männer von dem 18-Jährigen fernhalten und fertigten erneute Strafanzeigen.

Die Beteiligten erhielten zudem einen Platzverweis. Insgesamt waren vier Funkstreifenwagen im Einsatz.

Spritztour endet mit mehreren Anzeigen

Stralsund (ots). Am Freitag, dem 14.06.2024 wurde die Polizei in Stralsund gegen 12:10 Uhr zur Aufnahme eines Verkehrsunfalls gerufen. Durch einen Fehler beim Vorbeifahren verursachte der 63-jährige Fahrer eines Nissan einen Sachschaden bei einem Skoda. Der Fahrer des Nissan stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss (Atemalkohol 1,51 Promille) und war zudem nicht in Besitz eines Führerscheins. Das Fahrzeug hatte er kurz zuvor im Carl-Heydemann-Ring entwendet, um eine „Spritztour“ zu machen. Der PKW stand offen, der Schlüssel steckte, weil der Besitzer gerade beim Ausladen war. Der Nissan konnte seinem Halter übergeben werden. Der Sachschaden beläuft sich etwa auf 2.000 Euro. Bei dem alkoholisierten Fahrer wurde eine Blutprobenentnahme ausgeführt. Darüber hinaus wurden mehrere Anzeigen aufgenommen.

Verkehrsunfall unter erheblicher Einwirkung von Alkohol bei Samtens auf Rügen

Samtens (ots). Am 01.06.2024 gegen 16:50 Uhr kam es auf der K12 bei Samtens zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Hierbei befuhr der 52-jährige Fahrzeugführer eines PKW Suzuki die K12 aus Samtens kommend in Richtung Peseritz. Dabei kam er aus bisher unbekannter Ursache nach links von seiner Fahrspur ab und stieß mit einem im Gegenverkehr befindlichen PKW VW eines 65-jährigen Fahrzeugführers zusammen. Anschließend flüchtete der Unfallverursacher vom Unfallort. Er konnte aber an seiner Wohnanschrift (Halteranschrift des Fahrzeuges) angetroffen werden. Dort wurde Alkoholgeruch in seiner Atemluft festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Des Weiteren wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Die Höhe des entstandenen Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro. Der Unfallverursacher muss sich nun wegen des Verdachts des Gefährdung des Straßenverkehrs, des Fahrens ohne gültiger Fahrerlaubnis und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Aufgrund seiner Verletzungen musste der Unfallverursacher schlussendlich noch stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Polizei stellt Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

Prora (ots). Im Rahmen der Streifentätigkeit kontrollierte die Polizei in Prora am Donnerstag, dem 30.05.2024 um 18:32 Uhr einen 37-jährigen Mann, der vermutlich unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilnahm. Im Rahmen der Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,38 Promille festgestellt. Da der Drogenvortest (Urintest) positiv auf Kokain anzeigte, erfolgte eine Blutprobenentnahme in der Polizeistation Binz. Dem Fahrzeugführer wurde anschließend die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf Folgendes hin: wer unter dem Einfluss von Drogen ein Fahrzeug führt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldbuße von mindestens 500 Euro (im Erstverstoß, folgend 1.000 EUR und 1.500 EUR) sowie einem Fahrverbot rechnen.

PKW landet nach Trunkenheitsfahrt im Straßengraben

Abtshagen (ots). Am Mittwoch, dem 29.05.2024 gegen 20:30 Uhr kam es auf der K16 zwischen Abtshagen und Wittenhagen zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 57-jährige Fahrzeugführer des PKW Opel die K16 aus Richtung Wittenhagen in Richtung Abtshagen. Er kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Eine Überprüfung des Atemalkohols ergab bei ihm eine erhebliche Alkoholisierung mit 1,80 Promille. Der Fahrzeugführer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Eine Blutprobenentnahme zur Beweissicherung erfolgte im Krankenhaus. Anzeigen wegen Fahren unter Alkohol sowie ohne Fahrerlaubnis wurden aufgenommen.

Trunkenheitsfahrt endet glimpflich durch aufmerksame Zeugen

Miltzow (ots). Am 24.05.2024 um 18:08 Uhr wurde die Polizei auf die B96 Fahrtrichtung A20 gerufen, weil ein LKW-Fahrer dabei beobachtet wurde, dass er mit seiner Sattelzugmaschine mit Kipper mutmaßlich mehrfach Schlangenlinien fuhr.

An der Anschlussstelle Miltzow (Höhe Bushaltestelle Abzweig Wilmshagen) gelang es den Beamten, den 59-jährigen Fahrzeugführer zu stoppen. Die Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,75 Promille. Der LKW-Fahrer wurde zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus Bartmannshagen gebracht, sein Führerschein beschlagnahmt und die Fahrzeugschlüssel der Sattelzugmaschine sichergestellt.

Unfallbeteiligte kehren an Unfallstelle zurück -mutmaßliche Trunkenheitsfahrt fällt auf

Saßnitz (ots). Am Dienstag, dem 21. Mai 2024 gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei in die Saßnitzer Merkelstraße, Höhe Bahnübergang gerufen. Dort hielten sich zwei Unfallbeteiligte (44 und 60 Jahre alt) auf, die mutmaßlich gegen 18 Uhr an dieser Stelle einen Verkehrsunfall hatten und sich ursprünglich selbst geeinigt hatten. Mutmaßlich touchierte der 60-jährige Unfallbeteiligte das Fahrzeug des 44-jährigen beim Abbiegen. Auf dessen Beifahrersitz befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls die 8-jährige Tochter des 44-Jährigen.

Während der Unfallaufnahme gab der 44-jährige an, dass er aus Schock nach dem Unfall einige Bier getrunken habe. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab um 20:45 Uhr einen Wert von 1,71 Promille. Da durch die eingesetzten Beamten nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der 44-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls nicht unter Einfluss von Alkohol stand, wurde ein Amtsarzt zur Blutprobenentnahme hinzugezogen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und eine Weiterfahrt untersagt.

Polizeieinsatz nach körperlicher Auseinandersetzung in Grimmen

Grimmen (ots). Am heutigen Mittwochmorgen (22.05.2024) um 00:13 Uhr kam es in Grimmen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ausgangspunkt sollen persönliche Differenzen zwischen den Beteiligten im Vorfeld gewesen sein.

In einer Wohnung in der Berthold-Brecht-Straße hatte sich eine dreiköpfige Personengruppe (zwei Deutsche im Alter von 35 und 36 Jahren und ein Syrer im Alter von 30 Jahren) zusammengefunden und trank gemeinsam Alkohol. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung, welche sich augenscheinlich noch in den Hausflur verlagerte.

Neben den Polizeibeamten kamen auch Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung des 35-Jährigen Deutschen und 30-jährigen Syrers vor Ort. Hohe Alkoholwerte (1,74, 2,70 und 1,75 Promille) wurden im Zuge durchgeführter Atemalkoholtests festgestellt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung bleiben zu ermitteln. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gegenseitigen gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Alkoholisierter Fahrzeugführer nach Zeugenhinweis gestoppt

Prerow (ots). Am 17.05.2024 wurde der Polizei um 14 Uhr der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt im Landkreis Vorpommern-Rügen gemeldet. Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte auf der L21 zwischen Ahrenshoop und Prerow, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug in Schlangenlinien fuhr und alarmierte die Polizei. Der Fahrzeugführer des betroffenen PKW konnte durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Barth in der Ortslage Prerow festgestellt werden. Ein um 14:30 Uhr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,05 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobenentnahme in der Boddenklinik Ribnitz-Damgarten durchgeführt. Der Führerschein des Fahrzeugführers wurde beschlagnahmt. Zudem wurde der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Unfall nach Trunkenheitsfahrt in Prohn

Prohn (ots). Am Mittwoch, dem 08.05.2024 um 01:25 Uhr kam es in Prohn offenbar zu einer Kollision eines PKW Mercedes mit einer Abgrenzung. Nach ersten Erkenntnissen kam ein 53-jähriger Autofahrer aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Abgrenzung. Eine Überprüfung ergab bei ihm eine erhebliche Alkoholisierung mit 1,98 Promille. Der Sachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt. Der Führerschein wurde sichergestellt, eine Blutprobe zur Beweissicherung genommen und Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Betrunkener Fahrer kollidiert mit dem Gegenverkehr: Drei Verletzte auf der auf Rügen

Bergen/Rügen (ots). Am 04.05.2024 ereignete sich um 10:58 Uhr auf der L302 nahe Schaprode ein Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Alkoholeinfluss. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen stand der 69-Jährige Fahrzeugführer unter starkem Alkoholeinfluss (1,93 Promille), verlor mehrfach die Kontrolle über seinen Mercedes, streifte dabei einen Leitpfosten und geriet schlussendlich in den Gegenverkehr. Hierbei kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden PKW. Der Fahrzeugführer des Mercedes wurde mit schweren Verletzungen ins SANA-Krankenhaus in Bergen verbracht, die beiden 55 und 26 Jahre alten Insassen des beteiligten PKW konnten nach einer vorsorglichen Untersuchung das Krankenhaus mit einem Schock verlassen. Dem Unfallverursacher wurde zu Beweiszwecken eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Beide Fahrzeuge waren nicht fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 EUR. Die Fahrbahn der L302 war für ca. zwei Stunden voll gesperrt.

Alkoholisierter Radfahrer verursacht Unfall und wird dabei leicht verletzt

Putbus (ots). Am 01.05.2024 ereignete sich um 18:27 Uhr in Putbus ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der 67-jährige Rüganer mit seinem Fahrrad nach rechts von der Fahrbahn ab, nachdem er einem Poller ausweichen wollte. Dabei verlor er das Gleichgewicht und kollidierte mit einem vorbeifahrenden PKW Mercedes-Benz. Der Radfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht am Kopf verletzt. Die 75-jährige Fahrzeugführerin des PKW blieb unverletzt.

Durch den Unfall entstand am PKW ein Schaden von etwa 1000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde bei dem Radfahrer ein Atemalkoholwert von 1,49 Promille festgestellt und anschließend eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Radfahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Trunkenheitsfahrt auf der B105 mit Folgen

Stralsund (ots). Am 06.03.24, um 19:49 Uhr, meldete ein Zeuge der Einsatzleitstelle in Neubrandenburg, dass vor ihm auf der B 105, Höhe Sundhagen, ein PKW VW Caddy mit auffälliger Fahrweise unterwegs ist. Der Fahrzeugführer des VW kam bereits mehrfach von der Fahrbahn ab und verursachte einen Beinaheunfall. Der Zeuge vermutete, dass der 35-jährige Fahrer des VW unter Alkoholeinfluss stand. An einer roten Lichtzeichenanlage versuchte er diesen zu stoppen und zum Aussteigen zu bewegen. Der Mann ließ sich jedoch nicht davon abbringen, erneut loszufahren. Er fuhr in der weiteren Folge von der B105 auf die alte B96, schaltete die Beleuchtung des PKW aus und fuhr in Richtung Brandshagen.

Durch eingesetzte Kräfte des Autobahnpolizeireviers Grimmen und des Polizeihauptreviers Stralsund konnte den Fahrzeugführer in Brandshagen angehalten werden. Bei einem erneuten Versuch mit seinem PKW zu flüchten, fuhr er rückwärts gegen den Dienstwagen des Autobahnpolizeireviers. Anschließend konnte das Fahrzeug endgültig gestoppt und der Fahrzeugführer kontrolliert werden. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 35-Jährigen ergab einen Wert von 1,20 Promille. Weiterhin ist er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der PKW VW ist weder für den Straßenverkehr zugelassen, noch ist er pflichtversichert. Bei den angebrachten Kennzeichen am Fahrzeug handelte es sich um eine Totalfälschung. Der Mann war wegen ähnlicher Taten bereits mehrfach in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Fahren ohne Fahrerlaubnis und weiteren Straßenverkehrsdelikten ermittelt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Zwei Fahrzeugführerinnen beim Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen ertappt

Stralsund (ots). Am 04.03.2024 gegen 17:20 Uhr kam es in der Barther Straße in Stralsund zu einer Verkehrskontrolle eines PKWs und der 40-jährigen Fahrzeugführerin. Bei der Kontrolle konnten die Beamten Auffälligkeiten bei körperlichen Tests zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit feststellen. Ein bei der 40-Jährigen durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Amphetamin und THC. Zusätzlich wurde bei der Fahrzeugführerin eine Atemalkoholkontrolle durchgeführt, welche einen Wert von 0,94 Promille ergab.

Daraufhin wurde der Fahrzeugführerin angekündigt, dass die Beamten mit ihr ins Helios Klinikum in Stralsund fahren werden, um dort eine Blutprobenentnahme durchzuführen. Aufgrund dessen kontaktierte sie eine Freundin, welche sie nach der Blutprobenentnahme beim Polizeirevier abholen sollte.

Als diese 35-jährige Freundin mit ihrem PKW beim Polizeirevier eintraf und mit den Beamten ins Gespräch trat, konnten diese feststellen, dass sie ebenfalls körperliche Auffälligkeiten für einen mutmaßlich vorangegangenen Drogenkonsum aufwies. Anschließend wurde auch bei ihr ein Urinvortest durchgeführt, welcher ebenfalls positiv auf Amphetamin reagierte. Auch sie wurde daraufhin zu Helios Klinikum in Stralsund gefahren, um hier eine Blutprobenentnahme durchführen zu lassen.

Bei anschließend durchgeführten Dursuchungsmaßnahmen wurden bei der 40-Jährigen geringe Mengen Betäubungsmittel sowie Konsumutensilien aufgefunden und beschlagnahmt. In dem Zusammenhang wurde gegen die Stralsunderin ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Beiden Frauen wurde anschließend die Weiterfahrt untersagt und jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Alkohol und PKW: Nein! – Fahrrad aber auch nicht!

Stralsund (ots). Am Donnerstag, dem 01.03.2024, wurden in einem Zeitraum von 18 Stunden gleich zwei alkoholisierte Fahrer durch die Stralsunder Beamten aus dem Straßenverkehr gezogen. Sowohl die 44-jährige Radfahrerin, mit einem Atemalkoholwert von 1,88 Promille, als auch der 22-jährige Autofahrer, mit einem Atemalkoholwert von 1,39 Promille, wiesen einen nicht unbeachtlichen Alkoholpegel auf, welcher die Weiterfahrt mit den jeweiligen Fortbewegungsmitteln ausschließen ließ.

Wie sich im Zuge der weiteren Kontrolle herausstellte, war der Autofahrer augenscheinlich gar nicht erst im Besitz eines Führerscheines. Bei der Radfahrerin wurden während der Kontrolle geringe Mengen mutmaßlicher Betäubungsmittel sowie dazugehörige Konsumutensilien gefunden und durch die Beamten sichergestellt. Mit beiden Fahrern wurde eine Blutprobenentnahme im Krankenhaus durchgeführt sowie gegen beide eine Strafanzeige aufgenommen. Die Beiden durften ihr Weiterkommen zu Fuß fortführen.

Alkoholisierter Fahrradfahrer bei Verkehrskontrolle in Barth festgestellt

Barth (ots). Im Rahmen der Streifentätigkeiten wurde am Abend des 07.02.2024 ein Fahrradfahrer in Barth einer Verkehrskontrolle unterzogen. Um 18:57 Uhr wurde mit dem 41-jährigen Radfahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser zeigte einen Wert von 2,25 Promille an. Die Beamten brachten den Beschuldigten im Anschluss zur Rettungswache in Barth, um dort eine Blutprobenentnahme durchzuführen. Gegen den Fahrradfahrer wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Im Allgemeinen kann alkoholisierten Radfahrern ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt oder der Gefährdung des Straßenverkehrs drohen. So können 0,3 Promille mit Ausfallerscheinungen schon strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Zudem kann den Tatverdächtigen neben Punkten im Kraftfahrtbundesamt in Flensburg auch ein Fahrerlaubnisentzug und eine medizinisch-psychologische Untersuchung drohen.

Laut Verkehrsunfallstatistik stellen den größten Anteil der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel die Alkoholunfälle dar. In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer keine Fahrzeuge unter dem Einfluss von Alkohol zu führen, um sicher an ihr Ziel zu kommen und Dritte nicht zu gefährden.

Alkoholisierter Mann greift Rettungskräfte und Polizisten an

Stralsund (ots). Am Dienstagabend, dem 06.02.2024 gegen 21:15 Uhr wurde die Stralsunder Polizei zur Unterstützung des Rettungsdienstes zum Neuen Markt gerufen. Ein augenscheinlich stark alkoholisierter und aggressiver Mann griff eingesetzte Mitarbeiter des Rettungsdienstes an, in dem er versucht haben soll diese zu schlagen und zu treten. Letzteres gelang dem 52-jährigen Mann offenbar auch, so dass er einen 49-jährigen Notfallsanitäter am Kopf traf und verletzte.

Eintreffende Beamte beleidigte er ebenfalls und leistete im Weiteren Widerstand. Einem 41-jährigen Polizisten biss er in die Hand – durch das Tragen eines Handschuhs wurde der Beamte jedoch nicht verletzt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab bei dem Delinquenten einen Wert von 2,16 Promille. Da auch eine Mischintoxikation, etwa mit Medikamenten nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

Für eine medizinische Erstversorgung wurde er unter Polizeibegleitung zunächst ins Krankenhaus in Stralsund gebracht und weiterführend in ein Greifswalder Krankenhaus. Entsprechende Anzeigen unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und ihnen gleichstehende Personen wurden aufgenommen.