Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW unter Alkoholeinfluss

Stralsund (ots). Am 26.11.2025 gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf der Rostocker Chaussee in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Nach vorliegenden Erkenntnissen kam der 55-jährige LKW-Fahrer aus Freienlande und wollte auf die Rostocker Chaussee in Richtung Langendorf einfahren, hierbei war dieser vorfahrtspflichtig. Anstatt den fließenden Verkehr passieren zu lassen, versuchte dieser sich nahtlos in diesen einzuordnen und überfuhr hierzu eine doppelte Sperrlinie. Daraufhin stieß der PKW-Fahrer mit der Front in die rechte Seite eines dort befindlichen LKW, der 45-jährige deutsche LKW-Fahrer konnte auf das Unfallgeschehen nicht mehr verhindernd einwirken.
Infolge des Zusammenstoßes wurde der Kraftstofftank des LKW eingedrückt, sodass dieser eine nicht näher bekannte Menge Dieselkraftstoff verlor.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es wird von einem Sachschaden von mehr als 10.000 Euro ausgegangen. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund fest, dass der Unfallverursacher nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 0,52 Promille, die zusätzliche, regelmäßige Medikamenteneinnahme könnte die Fahrtauglichkeit ebenfalls beeinflusst haben. Beim Unfallverursacher wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Unfallverursacher.

Zur Bereinigung der Straße vom Trümmerfeld und der Verunreinigung durch den ausgeflossenen Dieselkraftstoff war ein Abschleppdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die Straße war für mehrere Stunden vollgesperrt.

Mann leistet Widerstand bei Polizeikontrolle

Grimmen (ots). In der Nacht zum heutigen Mittwoch (26. November 2025) kontrollierten Polizeibeamte in Grimmen gegen 03:00 Uhr einen 55-jährigen Fahrradfahrer. Während der Kontrolle nahmen die Beamten starken Alkoholgeruch war. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,11 Promille.

Bei dem 55-Jährigen wurde eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus angeordnet. Dieser Anordnung wollte der 55-Jährige nicht Folge leisten, wehrte sich gegen die Maßnahme und leistete Widerstand. In der weiteren Folge mussten die Beamten Handfesseln anlegen. Danach beruhigte er sich und willigte weiteren Maßnahmen ein. Der Mann wurde schließlich in ein Krankenhaus zur Blutprobenentnahme gebracht.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, der Bedrohung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

Betrunkener Radfahrer auf gestohlenem Fahrrad gestoppt

Stralsund (ots). In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstages (25.11.2025), gegen 01:30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Stralsunder Polizei in der Altstadt einen 42-jährigen Mann, der mit seinem Fahrrad eher unsicher unterwegs war. Bei der Verkehrskontrolle fiel den Beamten deutlicher Alkoholgeruch auf.

Ein Atemalkoholtest bestätigte dann den Verdacht der Alkoholisierung mit über 2,3 Promille. Damit jedoch nicht genug – bei der Überprüfung des Fahrrads stellte sich heraus, dass dieses als gestohlen gemeldet war und in Fahndung stand. Der Mann konnte den Eigentumsnachweis offensichtlich nicht erbringen.

Der 42-Jährige muss sich nun zukünftig wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie des Fahrraddiebstahls verantworten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt, das Fahrrad sichergestellt, und die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Alkoholisierter Radfahrer beschädigt zwei PKW

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Freitagnachmittag (21.11.2025) kam es gegen 16:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall, an dem ein alkoholisierter Radfahrer beteiligt war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 59-jähriger Radfahrer zunächst gegen ein parkendes Fahrzeug der Marke Renault. Im Anschluss soll der Mann laut Zeugenaussage von seinem Fahrrad abgestiegen sein und versucht haben, dieses zu schieben. Hierbei stolperte er vermutlich über den Bordstein und stürzte. Dabei habe er ein weiteres Fahrzeug, einen Peugeot, beschädigt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 3.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeikräfte deutlichen Alkoholgeruch beim Radfahrer fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen vorläufigen Wert von fast 2,5 Promille. Zur weiteren Beweissicherung wurde beim Beschuldigten eine Blutprobe entnommen. Gegen den 59-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Angriff auf Minderjährige – Polizei ermittelt wegen Körperverletzung

Grimmen (ots). Am Donnerstagmorgen (20. November 2025) kam es in der Bahnhofstraße in Grimmen offensichtlich zu einem Angriff auf eine Personengruppe. Nach bisherigen Erkenntnissen warteten sechs Jungen an den geschlossenen Schranken, als sich ein augenscheinlich alkoholisierter Mann näherte.

Der Tatverdächtige soll die Minderjährigen zunächst angesprochen und verbal provoziert haben. In der Folge schlug der Mann ein Kind und einen Jugendlichen ins Gesicht. Beide erlitten hierbei leichte Verletzungen. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige vom Ort des Geschehens.

Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung der Geschädigten und Zeugen richtet sich der Anfangsverdacht gegen einen 22-jährigen polizeibekannten Mann aus der Region. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie der Beleidigung aufgenommen und lobt in dem Zusammenhang das Verhalten der Jungen, dass diese umgehend die Polizei informiert haben und sachdienliche Informationen geben konnten.

Alkoholisierter Radfahrer bespuckt und beleidigt zwei Männer

Grimmen (ots). Am späten Dienstagabend (17.11.2025) gegen 22:00 Uhr, wurde über den Notruf der Polizei ein ungewöhnlicher Vorfall in Grimmen gemeldet. Ein Anrufer teilte mit, dass er von einem augenscheinlich stark alkoholisierten Fahrradfahrer bespuckt und beleidigt worden sei.

Zur Klärung des Sachverhalts begaben sich umgehend Beamte des Polizeireviers Grimmen zum Einsatzort. Dort trafen die eingesetzten Kräfte auf zwei Geschädigte im Alter von 25 und 35 Jahren. Beide gaben an, durch den Radfahrer verbal und körperlich angegangen worden zu sein.

Der radfahrende Tatverdächtige, ein 22-jähriger Mann, stand augenscheinlich erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Aus diesem Grund wurde zur Beweissicherung eine Blutprobenentnahme angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Weiterhin gab dieser an, Betäubungsmittel konsumiert und besessen zu haben.

Gegen den 22-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet – unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung, der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln. Die weiteren Ermittlungen zum Tathintergrund dauern an.

Trunkenheitsfahrten beschäftigen Polizei auf Rügen

Insel Rügen (ots). Am vergangenen Wochenende hatten die Beamtinnen und Beamten auf der Insel Rügen gleich zweimal mit deutlich alkoholisierten Fahrzeugführern zu tun – mit sehr unterschiedlichen, aber in beiden Fällen äußerst gefährlichen Ausgangslagen.

Unterwegs mit über 1,6 Promille und vier Kindern im Auto

Am Samstag, dem 15.11.2025, gegen 21:30 Uhr, bemerkten Streifenbeamte in der Nähe von Poseritz einen Pkw, der ihnen aufgrund seiner ungewöhnlich zügigen Fahrweise auffiel. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer augenscheinlich erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Besonders erschreckend: Der Mann hatte vier Kinder im Fahrzeug – darunter einen Säugling sowie drei weitere Minderjährige unter zehn Jahren. Die Beamten veranlassten eine Blutprobenentnahme, beschlagnahmten den Führerschein und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ein. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Simson-Fahrer mit fast 2,9 Promille, Drogen und ohne Fahrerlaubnis

Nur rund eine Stunde später, gegen 22:30 Uhr, wurde die Polizei nach Sargard gerufen. Dort war bekannt geworden, dass ein Mann stark alkoholisiert mit einem Kleinkraftrad der Marke Simson unterwegs gewesen sein soll. Der Beschuldigte konnte durch die Polizei angetroffen werden. Während der Maßnahmen leistete er zudem Widerstand. Eine Atemalkoholüberprüfung ergab einen Wert von fast 2,9 Promille. Zusätzlich reagierte ein Drogenvortest positiv. Damit nicht genug: Der Mann war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet – unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Betrunkener Radfahrer sorgt für doppelte Alarmierung

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 13. November, wurde die Polizei gegen 19:40 Uhr in die Stralsunder Friedrich-Engels-Straße gerufen. Ein Radfahrer soll gestürzt sein und sich verletzt haben. Vor dem Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst verließ der Radfahrer den Unfallort.

Etwa 30 Minuten später meldete sich ein 32-jähriger Mann selbst über den Notruf und gab an, dass er vom Fahrrad gestoßen und geschlagen wurde. Zeugen sagten hingegen aus, dass der Mann augenscheinlich zügig auf dem Gehweg fuhr und mehreren Fußgängern ausweichen wollte. Hierbei stürzte er, offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung, und verletzte sich. Es stellte sich heraus, dass dieser Mann die gleiche Person war, wegen der zuvor Rettungsdienst und Polizei gerufen wurden.

Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,18 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Alkoholisierter Mann bedroht Rettungskräfte

Breege/Juliusruh (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Dienstag, dem 11. November 2025, gegen 17 Uhr zu einem Campingplatz nach Breege/Juliusruh gerufen. Von dort meldete die integrierte Rettungsleitstelle, dass die Rettungskräfte von einem 38-jährigen Mann angegriffen worden sind. Der augenscheinlich stark alkoholisierte 38-Jährige leistete weiterhin Widerstand, welcher durch die Polizeibeamten gebrochen werden konnte. Darüber hinaus tätigte er volksverhetzende Aussagen. Er blieb weiterhin unkooperativ, aggressiv und bedrohte die Rettungskräfte. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen und der Bedrohung aufgenommen.

Körperliche Auseinandersetzung löst Polizeieinsatz aus

Grimmen (ots). Während der Streifentätigkeit wurde die Polizei in Grimmen am gestrigen Montag (27. Oktober 2025) gegen 22:15 Uhr auf eine körperliche Auseinandersetzung vor dem Supermarkt in der Friedrichstraße hingewiesen. Vor Ort angekommen, konnte eine größere Personengruppe angetroffen werden.

Augenscheinlich lagen Verletzungen bei einigen Personen dieser Gruppe vor, dennoch bestritten diese, sich vorher körperlich auseinandergesetzt zu haben. Einige Minuten später wurde die Polizei erneut auf diese körperliche Auseinandersetzung hingewiesen. Erst als weitere Funkstreifenwagen eintrafen, gab ein 22-jähriger Mann an, zuvor von einem 22-jährigen Mann und einem 23-jährigen Mann geschlagen worden zu sein. Der 22-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf. Während der Klärung des oben benannten Sachverhaltes, kam es durch einen 37-jährigen Mann zu einer Bedrohung gegenüber dem bereits geschädigten 22-Jährigen Mann. Weiterhin wurden anwesende Polizeibeamte durch den 37-Jährigen beleidigt.

Die vier beteiligten Personen dieses Sachverhaltes waren augenscheinlich alle alkoholisiert. Insgesamt kamen fünf Funkstreifenwagen zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die 22- und 23-jährigen Männer und des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung gegen den 37-Jährigen aufgenommen.

Wer parkt ein, wenn beide Fahrzeuginsassen betrunken sind?

Stralsund (ots). Am besten niemand, wenn man die Stralsunder Polizisten fragt, die am gestrigen Dienstag (21. Oktober 2025) gegen 20:30 Uhr in die Friedrich-Wolf-Straße gerufen wurden. Dort wurde beobachtet, wie ein augenscheinlich alkoholisierter Mann ein Fahrzeug einparkte und anschließend die Örtlichkeit verließ.

Ein 60-jähriger Mann gab zu, das Fahrzeug eingeparkt zu haben, obwohl er zuvor Alkohol konsumiert hatte. Er sah darin aber scheinbar kein Problem, da es sich seiner Meinung nach nicht um öffentlichen Verkehrsraum handelte. Was die Polizisten ebenfalls rausfanden: Die 56-jährige Insassin habe zuvor das Fahrzeug geführt und das Steuer nur zum Einparken abgegeben. Auch sie stand unter Alkoholeinfluss. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab bei ihr einen Wert von 1,84 Promille.

Bei beiden Personen wurden Blutprobenentnahmen angeordnet und durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen.

Größerer Polizeieinsatz in den Morgenstunden in Knieper West

Stralsund (ots). Am heutigen Mittwochmorgen (22. Oktober 2025) wurde die Polizei um 04:15 Uhr auf Grund einer gemeldeten Ruhestörung in die Stralsunder Arnold-Zweig-Straße gerufen. Nach Eintreffen der Polizei wurde ein verletzter, alkoholisierter 40-jähriger Mann festgestellt. Zudem wurde bekannt, dass sich in einer Wohnung eine weitere Person aufhalten soll. In der betreffenden Wohnung trafen die Beamten auf eine 41-jährige Frau, die ebenfalls alkoholisiert war.

Der 40-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Frau leistete offenbar Widerstand, griff eine Polizeibeamtin an und beleidigte sie. Auch sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizistin war weiterhin dienstfähig.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann wurde einen Wert von 2,52 Promille, bei der Frau 1,86 Promille. Neben Einsatzkräften des Rettungsdienstes kamen sechs Funkstreifenwagen der Polizei zum Einsatz. Der Kriminaldauerdienst hat die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände, insbesondere wie es zu den Verletzungen des Geschädigten kam, übernommen.

Größerer Polizeieinsatz nach Körperlichen Übergriff Stralsund

Stralsund (ots). Am 11.10.2025 gegen 19:30 Uhr wird durch die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen eine körperliche Auseinandersetzung mit einer verletzten Person in einer Wohnung in Stralsund, Lion-Feuchtwanger-Straße mitgeteilt. Weiterhin wurde bekannt, dass sich in der Wohnung mehrere alkoholisierte Personen aufhalten sollen.

Auf Grund der vorliegenden Informationen kamen neben Einsatzkräften des Rettungsdienstes auch drei Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Stralsund zum Einsatz. In der Wohnung konnten mehrere zum Teil stark alkoholisierte deutsche Staatsangehörige im Alter von 33 bis 56 Jahren angetroffen werden, wobei ein 41-jähriger auf Grund seiner Verletzungen durch den Rettungsdienst in das Klinikum Stralsund verbracht und stationär aufgenommen wurde. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam ebenfalls zum Einsatz und hat die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände, wie es zu den Verletzungen des Geschädigten kam, übernommen.

Alkoholisierter Mann bedroht und beleidigt Polizeibeamte

Stralsund (ots). Am heutigen Donnerstag (09. Oktober 2025) wurde die Stralsunder Polizei um 00:30 Uhr zum Alten Markt gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll ein Mann verfassungsfeindliche Ausrufe getätigt haben. Die Beamten konnten vier augenscheinlich betrunkene und polizeibekannte Männer antreffen. Ein 28-Jähriger deutscher Mann wirkte stark alkoholisiert und aggressiv. Er bedrohte und beleidigte die Polizeibeamten. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,88 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Während der Blutprobenentnahme verhielt sich der 28-Jährige offenbar weiterhin aggressiv und unkooperativ.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens verfassungswidriger Organisationen, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung, der vorsätzlichen einfachen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung aufgenommen.

Unfall unter dem Einfluss von Alkohol

Schmedshagen (ots). Am 03.10.2025, um 20:45 Uhr ereignete sich in der Stralsunder Straße in Schmedshagen bei Stralsund ein Verkehrsunfall. Ein 44-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw Ford Focus beabsichtigte ein abbiegendes Gespann, aus einem Traktor mit zwei Anhängern, zu überholen. Aufgrund eines entgegenkommenden Pkw steuerte der Unfallverursacher sein Fahrzeug nach rechts und kollidierte an mehreren Stellen mit dem Traktor-Gespann. Der entgegenkommende Pkw musste auf den Gehweg ausweichen.

Keiner der Beteiligten wurde verletzt, jedoch wies der Fahrer des Pkw eine Atemalkoholkonzentration von 2,25 Promille und deutliche körperliche Ausfallerscheinungen auf. Am Pkw des Unfallverursachers und an den beiden Anhängern des Traktors entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Der Pkw Ford Focus war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein angefordertes Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Führerschein des Verursachers wurde beschlagnahmt, eine Blutprobenentnahme wurde durchgeführt und ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Betrunkener PKW-Fahrer wird bei Unfall leicht verletzt

Stralsund (ots). Am Montagabend, dem 29.09.2025, ereignete sich gegen 22:40 Uhr in der Ortslage Negast auf der B 194 ein Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 36-jähriger Fahrzeugführer aus Stralsund die B194 aus Richtung Steinhagen kommend, in Richtung Stralsund. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrzeugführer mit seinem KIA CEED nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Infolgedessen überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach im Straßengraben zum Liegen. Dank mehrerer Ersthelfer am Unfallort konnte der Fahrzeugführer schnell aus dem Fahrzeug geborgen werden. Er wurde leichtverletzt ins Krankenhaus nach Stralsund verbracht.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund fest, dass der Fahrzeugführer unter Einfluss von Alkohol stand. Eine vor Ort durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,48 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eröffnet. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.500 Euro geschätzt. Ebenfalls zum Einsatz kamen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Steinhagen.

Überholvorgang scheitert – Verkehrsunfall mit fast zwei Promille

Dierhagen (ots). Am Mittwoch (17.09.2025) kam es auf der Landesstraße 21 bei Dierhagen zu einem Verkehrsunfall bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen wollte ein 59-jähriger Mann ein vor sich befindliches Fahrzeug überholen. Als er bemerkte, dass im Gegenverkehr ein Auto kam, zog er scharf auf die rechte Fahrspur zurück. Offensichtlich verlor er dabei die Kontrolle über sein PKW, kam zunächst auf den Grünstreifen, schlingerte zurück auf die Fahrbahn und kollidierte dabei mit einem Fahrzeug der Marke Peugeot aus dem Gegenverkehr. Anschließend kam der Peugeot des 59-jährigen Mannes nach rechts von der Fahrbahn ab und dort auf dem Fahrradweg zum Stehen.

Alle Unfallbeteiligten blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,80 Promille und führte für den Unfallverursacher nicht nur zur Sicherstellung des Führerscheins, sondern auch zu einer Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus sowie zu einer Anzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Stralsunder Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer

Stralsund (ots). Am Mittwochabend, dem 17.09.2025, gegen 19:00 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund auf einen grauen BMW aufmerksam, weil dieser in Schlangenlinien auf L 21 aus Richtung Barth kommend in Richtung Stralsund fuhr.

Die Polizisten stoppten diesen BMW und führten eine Verkehrskontrolle durch. Am Steuer saß ein 34-jähriger Syrer, der einen alkoholisierten Eindruck machte. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,1 Promille.

Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein wurde sichergestellt.

Alkoholisierter und aggressiver Mann beschäftigt die Stralsunder Polizei

Stralsund (ots). Am Morgen des gestrigen Dienstags (16.09.2025) kam es gegen 09:45 Uhr zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Polizeibeamten in der Ossenreyerstraße in Stralsund. Nach ersten polizeilichen Hinweisen habe es vor einem Einkaufsmarkt eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gegeben. Vor Ort konnten die Beamten eine Personengruppe mehrerer polizeibekannter und offensichtlich alkoholisierter Männer antreffen. Eine erste Befragung dieser Personen gestaltete sich schwierig und führte dazu, dass ein 43-jähriger Stralsunder den Beamten vor die Füße spuckte und verbal äußerst aggressiv reagiert haben soll.

Erst durch einen unbeteiligten Zeugen kam heraus, dass der 43-Jährige einen unbekannten Mann mit Tritten angegriffen und eventuell verletzt haben könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige auch ein Beil bei sich haben.

Im Rahmen der durchgeführten Durchsuchung des 43-Jährigen leistete dieser aktiv Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bedrohte die Beamten und musste aufgrund der massiven Gegenwehr sogar mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und fixiert werden. Bei der Durchsuchung wurde neben einem Taschenmesser auch ein Beil aufgefunden, welches im Anschluss sichergestellt wurde.

Ein Atemalkoholwert ergab beim Tatverdächtigen einen Wert von 1,9 Promille und führt auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft zu einer Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus. Damit es zu keinen weiteren Störungen kommen kann, erhielt der renitente Störer auch einen Platzverweis für die Stralsunder Innenstadt.

Da sich der 43-Jährige daran offensichtlich nicht hielt, kam es gegen 13:15 Uhr zu einem weiteren Einsatz in der Kleinen Parower Straße. Dort habe er Mitarbeiter einer Bäckerei ebenfalls beleidigt, bedroht und darüber hinaus noch verfassungsfeindliche Ausrufe getätigt. Eine erneute Überprüfung seiner Alkoholisierung zeigte ein Ergebnis von fast drei Promille und führte dazu, dass er in ein Krankenhaus eingewiesen wurde und sich zukünftig unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss.

Schlägerei bei Brand in Stralsunder Gartensparte

Stralsund (ots). Am späten Abend des 13.09.2025 (Samstag) gegen 23:20 Uhr kam es zu einem gemeinsamen Einsatz des Polizeihauptreviers Stralsund und der Stralsunder Feuerwehrkräften in einer Gartensparte im Stadtteil Tribseer Wiesen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte ein Komplex aus Schuppen bzw. Unterständen im Vollbrand festgestellt werden. Nach aktueller Schätzung entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Personen kamen hierbei nicht zu Schaden. Die Brandursache ist gegenwärtig noch Gegenstand der Ermittlungen, in diesem Zusammenhang kommt auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Die Maßnahmen von Feuerwehr und Polizei wurden von Besuchern einer Feierlichkeit in der Gartensparte teils erheblich behindert. Unter den teilweise deutlich alkoholisierten und aggressiven Feiernden kam es zu Körperverletzungsdelikten, zur Beruhigung der Lage wurden weitere Polizeikräfte des Polizeihauptreviers Stralsund und Kräfte der Bundespolizei zur Unterstützung hinzugezogen. Drei Personen wurden bei den Auseinandersetzungen leicht verletzt und mussten teils ambulant versorgt werden.

Insgesamt waren 11 Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie 17 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stralsund zur Brandbekämpfung im Einsatz.

Es wurden mehrere Strafverfahren eröffnet. Die Kriminalpolizei Stralsund übernimmt die Ermittlungen.