Trunkenheitsfahrten in Stralsund

Stralsund (ots). Am Sonntagmittag ereigneten sich gleich zwei Trunkenheitsfahrten in Stralsund. Um 11:06 Uhr meldeten Zeugen dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass eine torkelnde und scheinbar stark alkoholisierte, männliche Person gerade in seinen PKW VW eingestiegen ist und auf der Rostocker Chaussee in westliche Richtung fährt. Kurz darauf konnte der 49-jährige, slowakische Fahrzeugführer in der Barther Straße von den Beamten festgestellt werden. Er wies eine Atemalkoholkonzentration von 2,58 Promille auf. Gegen den Fahrzeugführer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Gegen 13:45 Uhr meldeten Zeugen der Einsatzleitstelle Neubrandenburg eine weitere mögliche Trunkenheitsfahrt in Stralsund. Die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund konnten den betreffenden PKW VW in der Werftstraße anhalten und kontrollieren. Die 42-jährige Fahrzeugführerin von der Insel Rügen hatte einen Atemalkoholwert von 1,92 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt und gegen die Fahrzeugführerin wird ebenfalls wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Betrunkener Fahrzeugführer verursacht mehrere Verkehrsunfälle

Sassnitz (ots). Am 08.05.2026 gegen 11:30 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er sich mit seinem Fahrzeug auf der B96 von Sassnitz in Richtung Sargard fährt und vor ihm ein PKW Citroen in Schlangenlinie fährt. Der Fahrzeugführer habe bereits kurz vor der Ortschaft Sargard einen Leitpfosten beschädigt. Anschließend fuhr er in die Ortschaft Sagard ein.

Hier beabsichtigte der 65- jährige Fahrzeugführer auf dem Markt seinen PKW zu wenden. Auch hierbei streifte er einen abgeparkten Toyota. Der Zeuge konnte nun die Weiterfahrt, bis zum Eintreffen der Polizei, verhindern. Gegen den 65- Jährigen wurde ein Verfahren wegen Unfallflucht unter Alkohol eingeleitet und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Insgesamt entstand ein Schaden von 4.000 Euro.

Erheblich alkoholisierte Fahrzeugführerin auf Rügen festgestellt

Sagard (ots). Am 05.05.2026 gegen 16:50 Uhr meldete über den Notruf ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass eine alkoholisierten Frau mit einem PKW in Sargard unterwegs ist. Umgehend wurden Einsatzkräfte des Polizeirevier Sassnitz zum Einsatz gebracht. Durch diese konnte die 40-jährige Fahrzeugführerin in Sagard auf dem Parkplatz des EDEKA festgestellt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Erheblich alkoholisierte Frau mit Fahrzeug unterwegs

Ribnitz-Damgarten (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag (04. Mai 2026) um 17:00 Uhr auf einen Parkplatz am Bleicherberg in Ribnitz-Damgarten gerufen. Eine 50-jährige Frau gab an, zuvor einen Unfall in der Stadt gehabt zu haben. Offenbar soll ein PKW ihr in die Seite gefahren sein und sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt haben.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten einen starken Alkoholgeruch fest. Die Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,35 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, die Weiterfahrt untersagt, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Ein anderes geschädigtes Fahrzeug konnte nicht festgestellt werden. Auch konnte keine zum Schadensbild am Fahrzeug passende Beschädigung auf der beschriebenen Fahrstrecke der Frau gefunden werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Alkoholisierter Radfahrer leistet Widerstand

Stralsund (ots). Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellte die Polizei am 25.04.26 gegen 22:37 Uhr in der Stralsunder Altstadt einen alkoholisierten Radfahrer fest. Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine erhebliche Alkoholisierung eines 40-jährigen Mannes. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille.

Im weiteren Verlauf leistete der Mann Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten, sodass Zwangsmaßnahmen erforderlich wurden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurden mutmaßliche Betäubungsmittel aufgefunden. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die eingesetzten Kräfte blieben unverletzt.

Alkoholfahrten beschäftigen Polizei

Stralsund (ots). Wegen des Verdachts der Fahrten unter Alkohol kam die Polizei am vergangenen Samstag (18. April 2026) mehrfach zum Einsatz. Drei dieser Fälle werden im Folgenden näher beschrieben:

In den frühen Morgenstunden gegen 02:00 Uhr erschien ein augenscheinlich alkoholisierter 18-jähriger Mann im Polizeirevier Grimmen. Er wollte auf „Nummer Sicher gehen“ und sich vergewissern, ob er mit seinem Elektrofahrrad weiterfahren dürfe. Durfte er nicht: die Überprüfung seines Atemalkohols ergab einen Wert von 1,92 Promille. Er gab an, vorher mit dem Fahrrad nach einer Party zum Polizeirevier gefahren zu sein. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, eine Weiterfahrt mit dem Fahrrad untersagt.

Gegen 19:00 Uhr ging ein Hinweis auf eine augenscheinlich angetrunkene Person, welche beabsichtigte ei Fahrzeug zu führen, bei der Polizei in Bergen ein. Die Polizeibeamten konnten das Fahrzeug feststellen und kontrollieren. Die Überprüfung des Atemalkohols des 42-jährigen VW-Fahrers ergab einen Wert von 2,27 Promille. Weiterhin gab der Mann an, dass er Betäubungsmittel konsumiert habe. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt. Die Polizei dankt der hinweisgebenden Person.

Im Rahmen der Streifentätigkeit stellten Polizeibeamte gegen 21:00 Uhr einen Pkw Suzuki fest, welcher aus Sagard kommend über die Bundesstraße 96 nach Sassnitz fuhr. Augenscheinlich fuhr die 68-jährige Frau in leichten Schlangenlinien. Während der Verkehrskontrolle konnte bei der Frau ein Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Die Frau gab an, vor Fahrtantritt Rotwein konsumiert zu haben. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

In allen drei Fällen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.

Verkehrsunfall mit über 3,5 Promille auf der B194 – Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Poggendorf (ots). Am 13.04.2026 gegen 18:30 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 194 zwischen Klevenow und Poggendorf ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Kurve zunächst zu einer seitlichen Kollision zweier Pkw, bei der sich die jeweils linken Außenspiegel berührten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeugführer hielten an und warteten auf das Eintreffen der Polizei.

Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass ein 46-jähriger Fahrzeugführer eines VW aus Richtung Klevenow kommend in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten war. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Skoda. Bei der Kontrolle des Fahrzeugführers wurde ein Atemalkoholwert von 3,59 Promille festgestellt. Zudem reagierte ein durchgeführter Drogentest positiv auf Cannabis und Amphetamine.

Gegen den Fahrer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein sichergestellt. Darüber hinaus wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Betrunkene laufen auf Bundesstraße, bepöbeln Polizisten – einer leistet Widerstand

Bergen auf Rügen (ots)- In der Nacht zum gestrigen Sonntag (12. April 2026) wurde die Polizei zur Bundesstraße 96 auf Rügen gerufen, weil sich alkoholisierte Personen auf der Straße aufhalten sollen.

Die Polizeibeamten stellten auf der Bundesstraße 96, etwa 150 Meter vom Kreisverkehr Bundesstraße 196 / Bundesstraße 96 entfernt, zwei männliche Personen fest, die sich unmittelbar aus Richtung Samtens kommend in Richtung Bergen bewegten. Sie verhielten sich hochgradig provokant, jubelten und pöbelten in Richtung der Beamten.

Auf die Ansprache der Polizeibeamten reagierte ein 31-Jähriger von der Insel Rügen aggressiv. In der weiteren Folge griff er die Beamten offenbar an, sodass sogar ein Reizstoffsprühgerät zum Einsatz kam. Der tätliche Angriff des Mannes auf die Polizisten konnte abgewehrt werden. Er war stark alkoholisiert (2,06 Promille Atemalkohol) und kam ins polizeiliche Gewahrsam.

Da der Einsatz direkt auf der Fahrbahn der Bundesstraße stattfand, wurde ein herannahender Pkw-Fahrer, ein 41-jähriger Rostocker, auf die Gefahrensituation hingewiesen. Der Mann stoppte und bot sofort seine Hilfe an. Mit der ihm ausgehändigten die Taschenlampe konnte er nahende Fahrzeuge rechtzeitig warnen.
Ein weiterer Mann, ein 23-jähriger Bergener, stellte sein Fahrzeug quer, um die Einsatzkräfte abzusichern.

Durch die außerordentliche Zivilcourage und das besonnene Handeln der beiden Männer bei der Absicherung des fließenden Verkehrs wurde eine lebensgefährliche Situation auf der Bundesstraße entschärft. Ohne den mutigen Einsatz hätten die Beamten die dynamische Lage kaum unter Kontrolle bringen können, ohne dass es zu weitaus schwerwiegenden Unfällen gekommen wäre. Die Polizei bedankt sich für das zivilcouragierte Verhalten.

Gegen den 31-Jährigen ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Alle beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger.

Betrunken mit E-Scooter in Fußgängerzone gestürzt

Stralsund (ots). Am 11.04.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in der Stralsunder Altstadt zu einem Rettungseinsatz, nachdem eine gestürzte und bewusstlose E Scooter Fahrerin gemeldet wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 37-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem E-Scooter die Ossenreyerstraße und stürzte alleinbeteiligt, wobei sie sich eine Kopfplatzwunde zuzog, welche im Klinikum medizinisch versorgt werden musste.

Im Rahmen der Sachverhaltsklärung durch die Kollegen des Polizeihauptrevieres Stralsund wurde festgestellt, dass die E-Scooter Fahrerin unter dem Einfluss von Alkohol stand. Es wurde ein Atemalkoholwert von 0,43 Promille sowie eine Betäubungsmittelbeeinflußung festgestellt.

Daraufhin erfolgte die Entnahme einer Blutprobe und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr. Des Weiteren bestand für den zuvor geführten E-Scooter keine entsprechende Pflichtversicherung. Auch hier erfolgte die Einleitung eines entsprechenden Strafverfahrens.

Polizei ermittelt: K.O.-Tropfen auf Party verabreicht?

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 31. März 2026 wandte sich eine 39-Jährige an die Polizei in Ribnitz-Damgarten. Nach bisherigen Erkenntnissen besuchte die Frau am 21. März mit einer Freundin eine Party in Ribnitz. Dort trank die 39-Jährige einige wenige Cocktails. Als sie mit ihrer Begleiterin vom Raucherbereich auf die Tanzfläche ging, bemerkte sie plötzliches Unwohlsein. Ihr wurde übel, sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und selbst die Bedienung ihres Handys war nicht mehr möglich.

Die Begleitung der 39-Jährigen reagierte geistesgegenwärtig, führte ihre Freundin aus dem Veranstaltungsgebäude und brachte sie nach Hause. Dort hörte das Unwohlsein nicht auf und mündete in Erinnerungslücken. Anhand der Schilderungen der Geschädigten ließ sich feststellen, dass sie ihr Getränk auf der Party zwischenzeitlich kurz unbeaufsichtigt ließ.

Aufgrund der Angaben der Geschädigten besteht der Verdacht, dass ihr während des Aufenthaltes auf der Party sogenannte K.O.-Tropfen in das Getränk gemischt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung.

Verkehrskontrollen führen zu Waffenfunden

Greifswald/Stralsund (ots). Am Abend des 31. März 2026 befuhren Beamte des Polizeihauptrevieres in Greifswald die Schönwalder Landstraße in Greifswald. Hierbei stellten sie gegen 18:20Uhr einen Pkw fest, welchen sie einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten. Das Fahrzeug beschleunigte daraufhin, überholte einen anderen Pkw und entfernte sich über die Straße „Am Helmshäger Berg“ sowie die L 35 in Richtung Potthagen. In der Ortschaft Potthagen konnte das Fahrzeug dann mittels Anhaltesignal gestoppt und der 46-jährige Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen werden. Im Rahmen dieser Kontrolle wurde ein freiwilliger Drogenvortest durchgeführt, welcher in weiterer Folge ein positives Ergebnis zeigte. Zudem war der 46-Jährige mit 0,4 Promille leicht alkoholisiert.

Zudem wurden während der Kontrolle unter anderem zwei Messer sowie eine Schreckschusswaffe festgestellt und beschlagnahmt. Der Führerschein des Deutschen wurde durch die Beamten noch am Einsatzort beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Doch auch die Stralsunder Polizei hatte bereits am gestrigen Nachmittag gegen 14:15 Uhr mit einem renitenten Verkehrsteilnehmer zu tun. Nachdem während einer Fußstreife in der Stralsunder Heilgeiststraße eine Ordnungswidrigkeit bei einem 72-jährigen Radfahrer festgestellt wurde, wollten die Beamten diese ahnden. Daraufhin zeigte sich der Rentner äußerst unkooperativ und versuchte sogar sich vom Einsatzort zu entfernen.

Da der 72-jährige Mann sich nicht ausweisen wollte und auch die Angabe seiner Personalien verweigerte, durchsuchten die Beamten ihn nach seinen Ausweisdokumenten. Hierbei fanden sie jedoch eine geladene Schreckschusspistole. Nun erwartet den Mann nicht nur das Ordnungswidrigkeitenverfahren, sondern auch eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Verkehrsunfall mit drei Schwerverletzten bei Dierhagen

Dierhagen (ots). Am Morgen des 28.03.2026 kam es gegen 03:10 Uhr auf der Landstraße 21 zwischen Dändorf und Dierhagen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach derzeitigen Ermittlungsstand befuhr der 20-jährige ukrainische Staatsangehörige mit seinem PKW Skoda die L21 von Dändorf in Richtung Dierhagen. Hier kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem neben der Fahrbahn befindlichen Radweg zum Stillstand.

Der Fahrzeugführer und seine beiden Mitfahrer, ein 20-jähriger und ein 22-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger, konnten sich selbst aus dem Pkw befreien. Anschließend schoben sie gemeinschaftlich das das Fahrzeug ca. 150m vom Unfallort weg. Alle Fahrzeuginsassen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Eine durchführte Atemalkoholkontrolle ergab beim Fahrzeugführer einen Wert von 2,52 Promille. Es erfolgte eine Blutprobenentnahme. Auslaufende Betriebsstoffe vom verunfallten Pkw wurden durch die FFw Dierhagen gebunden. Insgesamt waren 19 Kameraden im Einsatz. Polizeiliche Recherchen ergaben, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Am Pkw Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 6.000 EUR. Das Fahrzeug wurde durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen geborgen. Gegen den Fahrzeugführer des Skoda Octavia wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Unfallflucht eingeleitet.

Fahrgast greift bei 70 km/h ins Lenkrad eines Busses

Ribnitz-Damgarten (ots). In den frühen Morgenstunden (02:15 Uhr) des heutigen Donnerstags (26. März 2026) wurde die Polizei zum Bahnhof Ribnitz-Damgarten West gerufen. Ein Fahrgast in einem Bus soll sich zuvor aggressiv verhalten haben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand griff ein 38-jähriger polizeibekannter Mann während der Fahrt bei etwa 70 km/h in das Lenkrad des 27-jährigen rumänischen Busfahrers, der im Schienenersatzverkehr eingesetzt war. In der Folge musste der Busfahrer offenbar eine Gefahrenbremsung durchführen. Der Bus kam auf der Bundesstraße unfallfrei zum Stehen. Darüber hinaus beschädigte der 38-Jährige mutmaßlich das Businventar. Ein 19-jähriger Mitfahrer wurde durch den Mann beleidigt.

Eine freiwillig durchgeführte Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,59 Promille. Zudem kann ein Konsum von Betäubungsmitteln nicht ausgeschlossen werden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Im weiteren Verlauf versuchte der 38-Jährige sich den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu entziehen. Der Fluchtversuch konnte jedoch unterbunden werden. Der Mann leistete Widerstand und versuchte einen Polizeibeamten anzugreifen. Die angeordnete Blutprobenentnahme konnte dennoch durchgeführt werden. Anschließend wurde der 38-Jährige in Gewahrsam genommen. Auch hier leistete er Widerstand.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 38-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr, des Erschleichens von Leistungen, der Sachbeschädigung, der Trunkenheit im Verkehr, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Zudem laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes auf und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Fahrt nach Discobesuch endet auf B96 im Straßengraben – Fahrer und Beifahrer betrunken

Insel Rügen (ots). Nach einem Discobesuch am 22.03.2026 auf der Insel Rügen verunfallte der 21-jährige Fahrer eines PKW Audi um 03:50 Uhr auf der B 96 Höhe Altefähr. Der Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und sein 23-jähriger Beifahrer aus dem Kreis Lüneburg kamen nach rechts von der Fahrbahn ab, prallten mit dem PKW erst gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen die Schutzplanke.

Beide Männer waren augenscheinlich alkoholisiert. Beim Fahrer wurde ein Atemalkoholwert von 1,46 Promille und beim Beifahrer 2,10 Promille festgestellt. Bei dem Unfall wurde keiner verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 32.000 Euro. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Bei dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Trunkenheitsfahrt mit Speed-Pedelec führt zu Drogenfund in Marlow

Marlow (ots). Am 15.03.2026 gegen 02:45 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten auf einen Fahrzeugführer aufmerksam, welcher mit einem Speed-Pedelec mit hoher Geschwindigkeit auf der Stralsunder Straße in Marlow unterwegs war.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle gab der 46-jährige Pedelec-Fahrer an, dass sein Pedelec bis zu 94 km/h fahren kann. Für dieses Fahrzeug konnte der Fahrzeugführer keinen Versicherungsschutz, sowie keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Das Fahrzeug wurde zum Zwecke der Beweismittelsicherung sichergestellt.

Des Weiteren wurde eine Atemalkoholkontrolle durchgeführt. Diese ergab einen Wert von 1,30 Promille. Ein ebenfalls durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC, Kokain und Amphetamin. Daher wurde bei dem 46-Jährigen eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Person und seiner Sachen fanden die Beamten mehrere Tüten mit Cannabis und Kokain. Weiterhin gab der Beschuldigte an, im Besitz von weiteren Betäubungsmitteln zu sein.

Der Bereitschaftsrichter am Amtsgericht Stralsund ordnete daraufhin die Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten an. Hier wurden weitere Beutel mit Betäubungsmitteln, mehrere Cannabispflanzen, sowie Utensilien für den Konsum, als auch für den Weiterverkauf von Betäubungsmittel festgestellt. Alle genannten Gegenstände wurden sichergestellt. Neben der Anzeigenerstattung aufgrund der begangenen Verkehrsdelikte wurde gegen den 46-Jährigen ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Im Anschluss wurde der Beschuldigte aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Alkoholisierter Fahrzeugführer mit 2,28 Promille auf der B 96 bei Stralsund gestoppt

Stralsund (ots). Am 14.03.2026 gegen 19 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Polizei durch eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin den Hinweis, dass ein Fahrzeugführer auf der B96 in auffälligen Schlangenlinien unterwegs sei. Die Hinweisgeberin konnte dem Fahrzeug bis auf den Parkplatz „Rügenblick“ folgen. Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Bei der Kontrolle des 60-jährigen Fahrzeugführers eines PKW-Renault wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille.

Daraufhin wurde die Blutprobenentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gefertigt.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten zudem fest, dass sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs ein Luftgewehr befand. Dieses lag zugriffsbereit, jedoch ungeladen, im Fahrzeug. Hieraufhin wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzt gefertigt. Waffe wurde sichergestellt.

Mehrere Straftaten nach Hinweis auf mögliche Trunkenheitsfahrt festgestellt

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 4. März 2026, wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr eine mögliche Trunkenheitsfahrt gemeldet. Eine aufmerksame Hinweisgeberin rief im Polizeihauptrevier Stralsund an, und teilte den entsprechenden Verdacht mit.

Daraufhin begab sich eine Streifenwagenbesatzung in den Heinrich-Heine-Ring und konnte dort ein entsprechendes Fahrzeug feststellen. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle wurde der Fahrzeugführer überprüft. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 41-jährigen Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Zudem bestand der Verdacht, dass der Mann möglicherweise auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Aus diesem Grund wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Weiterhin stellte sich heraus, dass der 41-Jährige nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis sei. Darüber hinaus ergab die Überprüfung des Fahrzeugs, dass für dieses offensichtlich kein gültiger Versicherungsschutz bestand.

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Hinweisgeberin für ihr umsichtiges und couragiertes Handeln. Der Fall zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung sein können. Die Polizei appelliert daher, bei dem Verdacht von Straftaten oder gefährlichen Situationen im Straßenverkehr umgehend die Polizei zu informieren.

Körperliche Auseinandersetzung am Stralsunder Hauptbahnhof

Stralsund (ots). Am Mittwoch (04. März 2026) holte eine 34-jährige Frau ihren ehemaligen Partner von der Justizvollzugsanstalt Stralsund ab und verbrachte anschließend den Tag mit ihm. Offenbar konsumierten beide massiv Alkohol. In der Folge wurde der 34-jährige Mann aggressiv. Am Stralsunder Hauptbahnhof wurde durch Zeugen beobachtet, dass der Mann die Frau zunächst verbal angegangen und anschließend körperlich angegriffen haben soll.

Beamte der Bundespolizei konnten die beiden an einer Bushaltestelle vor dem Bahnhof feststellen. Der Mann leistete Widerstand, schlug mit dem Kopf gegen eine Scheibe der Bushaltestelle und bedrohte die Beamten. Offenbar befand er sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde daraufhin mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Frau wurde ein Atemalkoholwert von 1,59 Promille gemessen, bei dem Mann 1,1 Promille. Beide Personen besitzen die ukrainische Staatsangehörigkeit.

Nach Zeugenhinweis: Alkoholisierte Autofahrerin auf der B105 durch Polizei gestoppt

Mesekenhagen (ots). Am 04.03.2026, gegen 19:00 Uhr, meldete ein Zeuge der Polizei einen PKW auf der B105 bei Mesekenhagen zwischen Greifswald und Stralsund, der auffällig in Schlangenlinien und immer wieder fast in den Gegenverkehr fuhr.

Beamte des Polizeihauptrevieres Greifswald konnten den gemeldeten Skoda in Fahrtrichtung Greifswald feststellen und die Fahrzeugführerin kontrollieren.

Die 61-jährige Fahrerin wirkte augenscheinlich alkoholisiert; die Beamten nahmen deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2 Promille. Daraufhin wurden der Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel der Frau beschlagnahmt und eine Blutprobenentnahme in der Uniklinik Greifswald durchgeführt.

Während der Fahrt unter Alkoholeinfluss und bei absoluter Fahruntüchtigkeit beschädigte die 61-Jährige zudem ein Verkehrszeichen entlang der B105. Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkohol und wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen die Autofahrerin. Insgesamt ist am PKW und dem Verkehrsschild ein Schaden von rund 1500 Euro entstanden.

Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der Autobahn 20

Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.

Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.

Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.