Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der Autobahn 20

Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.

Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.

Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Alkoholisiert mit dem Fahrrad unterwegs – Strafverfahren eingeleitet

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 28.02.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei in Ribnitz-Damgarten auf einen auffälligen Fahrradfahrer aufmerksam, welcher bereits vorher in Erscheinung getreten war.

Im Rahmen der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der 44-jährige Fahrradfahrer wurde anschließend zur Durchführung einer Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Alkoholisierte Männer skandieren Parolen

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) wurde die Stralsunder Polizei gegen 14:30 Uhr zum Nikolaikirchhof gerufen. Offenbar verursachten hier mehrere Personen Lärm und skandierten verfassungsfeindliche Parolen.

Der Sachverhalt bestätigte sich. Es konnte ein augenscheinlich alkoholisierter 32-jähriger Mann festgestellt werden, der zugab, einen verfassungsfeindlichen Gruß sowie eine verfassungsfeindliche Parole getätigt zu haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,95 Promille.

Eine weitere Person, ein 45-jähriger Mann, soll ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen skandiert haben. Bei ihm wurde ein Atemalkohol von 3,00 Promille gemessen.

Gegen die beiden Männer ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort erhielten alle anwesenden Personen einen Platzverweis, welchem sie nachkamen.

Bei der Überprüfung der Personalien konnte festgestellt werden, dass auf eine ebenfalls anwesende Person ein Haftbefehl vorliegt. Der 37-jährige Mann hatte sich bereits wegbegeben, konnte aber in der Ossenreyerstraße festgestellt werden. Auch er war alkoholisiert, pustete 1,65 Promille. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Autofahrer in Born unter Drogen- und Alkoholeinfluss unterwegs

Born (ots). Am 15.02.2026 gegen 18:00 Uhr wurde die Polizei in Barth über einen Mann informiert, der auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Born Passanten beleidigt und bedroht haben soll. Anschließend sei er als Beifahrer in einen BMW gestiegen und davongefahren.

Kurze Zeit später meldeten Zeugen zwei auffällige, offenbar alkoholisierte Männer an einer Tankstelle in Born, die mit einem BMW unterwegs gewesen sein sollen. Auf der Landstraße 21 bei Zingst konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich stoppen und kontrollieren. Ein Atemalkoholtest beim 41-jährigen Fahrer ergab einen Wert von 0,84 Promille. Darüber hinaus zeigte ein Drogentest, dass er ebenfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der 41-jährige Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den 41-Jährigen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln aufgenommen.

Darüber hinaus ermittelt die Kriminalpolizei gegen den 31-jährigen Beifahrer wegen der zuvor begangenen Bedrohungen und Beleidigungen auf dem Supermarktparkplatz in Born. Der Beschuldigte stand zum Tatzeitpunkt ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 31-Jährigen einen Wert von 2,16 Promille.

Verkehrsunfall unter Einwirkung von Alkohol auf der Insel Rügen

Sassnitz (ots). Am 09.02.2026 gegen 20 Uhr kam es auf der B196 zwischen den Ortschaften Serams und Lancken-Granitz zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Hierbei befuhr die 30-jährige polnische Fahrzeugführerin mit ihrem PKW Renault die B196 und kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und rutschte in der Straßengraben. Dies bemerkte ein aufmerksamer Bürger und informierte über Notruf die Polizei. Umgehend wurde ein Funkstreifenwagen des Polizeirevier Sassnitz zum Einsatz gebracht. Durch diese konnte das Fahrzeug und die Fahrzeugführerin vor Ort festgestellt werden.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrzeugführerin fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille. Gegen die Fahrzeugführerin wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet. An ihrem Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden.

Laterne umgefahren, wer ist es gewesen?

Bergen auf Rügen (ots). Der Bergener Polizei wurde am gestrigen Sonntag (08. Februar 2026) gegen 04:30 Uhr mitgeteilt, dass auf dem Gehweg in der Sassnitzer Chaussee eine Laterne liegen würde. Diese wurde vermutlich angefahren, ein Verursacher war bis dato nicht vor Ort.

Beim dokumentieren des Sachverhaltes wurden die Polizeibeamten durch einen 22-jährigen Mann angesprochen. Dieser erklärte, dass er dagegen gefahren sei. Es konnte Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden (0,44 Promille Atemalkohol). Es wurde eine doppelte Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.

Im weiteren Verlauf erklärte der 22-Jährige, dass er doch nicht gefahren sei, sondern das dies sein Bekannter gewesen sei. Der 21-jährige Mann konnte ebenfalls angetroffen werden. Die freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 0,86 Promille. Ein Drogentest reagierte positiv auf Betäubungsmittel. Zunächst erklärte der 21-Jährige nicht gefahren zu sein. Erklärte später jedoch, das Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren zu sein. Eine Doppelte Blutprobenentnahme wurde ebenfalls angeordnet und durchgeführt. Beide Männer äußerten den identischen Unfallhergang. Der Fahrer eines BMW befuhr die Sassnitzer Chaussee in Richtung Bundesstraße 96. Auf Höhe des Sportplatzes kam dieser nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Der Führerschein des 22-Jährigen wurde beschlagnahmt. Der 21-Jährige hatte keine Fahrerlaubnis. Es konnte nicht abschließend geklärt werden, wer von den beiden das Fahrzeug geführt hat und ist nun Teil der Ermittlungen der Polizei.

Weiterhin wird ermittelt wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung und des Straßenverkehrsgesetzes sowie gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss an der A20-Anschlussstelle Tribsees

A20/Tribsees (ots). Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 13:00 Uhr kam es an der Anschlussstelle Tribsees der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wollte ein polnischer Fahrzeugführer mit einem Ford auf die Autobahn auffahren. Dabei kam der 42-Jährige vermutlich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Verkehrsschildern. In der Folge kam der Pkw in einem Straßengraben zum Stillstand.

Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten jedoch eine Alkoholisierung von 1,4 Promille fest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Ebenso war der Fahrer offensichtlich nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Ladendieb nach Fluchtversuch und Bedrohung vorläufig festgenommen

Stralsund (ots). Am Dienstag (20. Januar 2026) kam es gegen 13:30 Uhr in einem Baumarkt in Wendorf bei Stralsund zu einem Ladendiebstahl. Ein männlicher Tatverdächtiger entwendete nach ersten Erkenntnissen Technik im Wert von etwa 350 Euro.

Nachdem die elektronische Diebstahlssicherung ausgelöst hatte, flüchtete der Mann aus dem Geschäft und lief über einen angrenzenden Acker. Fünf Mitarbeiter des Baumarktes verfolgten den Tatverdächtigen. Während der Flucht soll dieser die Verfolger mit Gewalt bedroht haben. Den Mitarbeitern gelang es, den Mann an der weiteren Flucht zu hindern und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen vor Ort die Anzeige auf.

Bei dem 38-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Atemalkoholisierung von nahezu einem Promille festgestellt. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Im Rahmen einer Durchsuchung wurden entsprechende Substanzen aufgefunden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Der mehrfach polizeibekannte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an und werden wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, der Nötigung sowie des Ladendiebstahls geführt. Über eine mögliche Haftrichtervorführung sowie eine Haftantragprüfung entscheiden nun die zuständigen Stellen.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Franzburg (ots). Am Freitag, dem 09.01.2026 kam es gegen 17:45 Uhr auf der Landesstraße 192 bei Franzburg zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 43-jähriger Fahrer mit einem Hyundai die L 192, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab, rutschte in einen Straßengraben und prallte anschließend gegen einen Baum.

Der Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Fahrzeugführer alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Gegen den 43-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Unterbundene Weiterfahrt deckt mehrere Straftaten auf

Grimmen (ots). Am Montag, dem 5. Januar 2026 erhielt die Polizei in Grimmen gegen 13:45 Uhr einen Hinweis einer Fahrzeugführerin auf einem Supermarktparkplatz in Grimmen. Die Anruferin teilte mit, dass sie beobachtet habe, wie ein aus ihrer Sicht erheblich alkoholisierter Mann gerade dabei war, mit einem Auto vom Parkplatz loszufahren. Um eine mögliche Fahrt zu verhindern, stellte die Frau ihr eigenes Fahrzeug vor den PKW des Mannes und verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten überprüften den 31-jährigen deutschen Mann vor Ort. Dabei bestätigte sich der Verdacht der Alkoholisierung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,80 Promille. Darüber hinaus bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln. Weiterhin stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Im Rahmen der weiteren Überprüfung ergaben sich zudem Hinweise darauf, dass der Mann den BMW unbefugt genutzt haben soll. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte er das Fahrzeug ohne Wissen und Erlaubnis der Eigentümerin in Gebrauch genommen.

Gegen den 31-Jährigen wurde Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs aufgenommen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Das Fahrzeug wurde im Anschluss an die rechtmäßige Eigentümerin übergeben.

Auf der Suche nach einer Herberge?

Sassnitz (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) gegen 19:00 Uhr in ein Sassnitzer Hotel in der Seestraße gerufen. Offenbar verschaffte sich ein 60-jähriger Mann unerlaubt Zutritt zu diesem Hotel und entwendete verschiedene Gegenstände, sowie Spirituosen und Nahrungsmittel. Im weiteren Verlauf verschaffte er sich Zugang zum Spa-Bereich und nutzte diesen. Weiterhin verbreite er augenscheinlich pornografische Bilder aus einer Zeitschrift in der Damenumkleidekabine. Darüber hinaus soll er Behauptungen über anwesende Personen geäußert haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,29 Promille. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruches, des Diebstahls, der Verbreitung pornografischer Inhalte, der Erschleichung von Leistungen und der üblen Nachrede ermittelt.

Betrunkener Pickup-Fahrer verpasst die Abfahrt

B194/Klein Lehmhagen (ots). Am Montagabend, dem 22.12.2025, gegen 18:13 Uhr befuhr der 23-jährige deutsche Fahrzeugführer mit einem Ford F 150 die Gemeindestraße aus Richtung Klein Lehmhagen in Richtung B 194.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrzeugführer auf Höhe der Einmündung in die B 194 ungebremst über die Bundesstraße, kollidierte mit einem Verkehrsschild und fuhr dann frontal in den Straßengraben.

Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeirevier Grimmen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Bei dem Fahrzeugführer, welcher leicht verletzt wurde, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die B 194 zeitweise voll gesperrt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.800 Euro geschätzt.

Nach Anhaltesignal geflüchtet – Polizei stoppt berauschte Fahrzeugführerin

Stralsund (ots). In der Nacht zum Sonntag (21. Dezember 2025) wurde die Polizei in der Stralsunder Altstadt im Rahmen einer Streife um 02:40 Uhr auf ein Fahrzeug der Marke Skoda aufmerksam.

Das Fahrzeug erhöhte die Geschwindigkeit und beschleunigte augenscheinlich, nachdem die Beamten das Anhaltesignal setzten. In der weiteren Folge wurde der Skoda geparkt, die Fahrzeugführerin stieg aus und versuchte fußläufig zu flüchten. Sie konnte allerdings durch die Beamten gestoppt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,24 Promille. Zudem hatte die Fahrzeugführerin körperliche Auffälligkeiten, welche auf einen Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Die 24-jährige Fahrzeugführerin bestätigte später auch den Konsum von Betäubungsmitteln. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und realisiert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde zudem eine Schlagring gefunden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, der Trunkenheit im Verkehr, des unbefugten Gebrauches eines Fahrzeuges und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung sowie das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen. Weiterhin wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt.

Betrunkene Fahrzeugführerin versucht sich der Verkehrskontrolle zu entziehen

Neu Bartelshagen (ots). Am 13.12.25 um 19:06 Uhr meldete ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er sich mit seinem PKW auf der L 21 auf Höhe der Ortschaft Neu Bartelshagen in Richtung Stralsund fahrend befindet. Vor ihm fährt ein silberner PKW Mitsubishi mit auffälliger Fahrweise. Der PKW fährt sehr langsam in starken Schlangenlinien und bremste mehrfach ohne ersichtlichen Grund stark ab.

Umgehend wurden Funkstreifenwagen des Polizeirevier Barth und des Polizeihauptrevier Stralsund zum Einsatz gebracht. Durch einen Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevier Stralsund konnte das Fahrzeug auf Höhe der Ortschaft Zansebuhr festgestellt werden. Erste Anhaltezeichen wurden durch die Fahrzeugführerin missachtet, in dem sie durch einen Graben fuhr auf ein angrenzendes Feld fuhr, um der Funkstreifenwagenbesatzung auszuweichen. Dort konnte sie aber gestellt und angehalten werden.

Während der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei der 49-jährigen Fahrzeugführerin fest. Einen Atemalkoholtest verweigerte sie jedoch. Im Fahrzeug befanden sich noch ihre 12-jährige Tochter und deren gleichaltrige Freundin. Alle Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 200 Euro. Gegen die Fahrzeugführerin wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Verkehrsunfall mit leichtem Personenschaden unter Alkoholeinfluß

Ummanz/Rügen (ots). Am 05.12.2025 um 16:50 Uhr befuhr ein 70-jähriger Mann von der Insel Rügen mit seinem PKW Citroen die Ortschaft Groß Kubitz aus Richtung Ummanz kommend. Aufgrund von Alkoholgenuss kam er hierbei nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem am Fahrbahnrand abgestellten PKW VW, welcher dadurch gegen einen Straßenbaum gestoßen wurde
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf ca. 17.500 EUR geschätzt.

Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte 2,62 Promille an, es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein des Mannes beschlagnahmt.

Weihnachtsmarktbesuch endet mit Strafanzeigen

Stralsund (ots). Bei der Bestreifung des Stralsunder Weihnachtsmarkts stellten Polizeibeamte am gestrigen Donnerstag (04. Dezember 2025) gegen 21:30 Uhr eine weibliche Person fest, die mehrfach eine verfassungsfeindliche Geste zeigte. Eine Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,37 Promille. Während der folgenden polizeilichen Maßnahme leistete die 22-jährige Deutsche Widerstand, außerdem versuchte sie, die Örtlichkeit zu verlassen. Der Frau wurde ein Platzverweis für den Weihnachtsmarkt ausgesprochen.

Gegen die 22-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzter Person bei Kandelin

Kandelin (ots). Am 02.12.2025 kam es gegen 15:10 Uhr im Bereich Kandelin zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach derzeitigen Erkenntnisstand befuhr 41-jähriger Fahrzeugführer eines Kleinkraftrades die Gemeindestraße von Groß Bisdorf kommend in Richtung Zarnewanz. Hier kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte im weiteren Verlauf. Dabei wurde der Fahrzeugführer schwer verletzt und durch den alarmierten Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Greifswald verbracht. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des Verunfallten festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Weiterhin war der Fahrzeugführer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis, das Kleinkraftrad nicht zugelassen und auch nicht pflichtversichert. Es wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Zulassungsrecht gegen den Fahrzeugführer eingeleitet. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu kurzeitigen Verkehrseinschränkungen im Bereich der Unfallstelle.

Alkohol und Drogen im Fokus: Beginn der Dezemberkontrollen

Neubrandenburg/Rostock (ots). Dezember ist Weihnachtsmarktzeit, und neben Mutzen, Bratwurst und Co. gehört für viele auch der Glühwein zur traditionellen Adventszeit dazu.

Doch der Genuss ist nicht ungefährlich, denn wenn danach ein Auto, ein E-Roller oder andere motorisierte Fahrzeuge bewegt werden, kann es schnell mit der Besinnlichkeit vorbei sein: Fahren unter Alkoholeinfluss gehörte auch im vergangenen Jahr zu einer der vier häufigsten Unfallursachen. Dabei kam ein Mensch aufgrund von Alkohol am Steuer ums Leben. Deswegen werden Beamtinnen und Beamte der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg ab heute wieder verstärkt spezielle Verkehrskontrollen im Zuge der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ durchführen.

Während sich die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss leicht verbessert hat (2024: 744; 2023: 772), sind die Unfälle unter Drogeneinfluss leicht gestiegen. Die gute Nachricht: Auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommerns kam im Jahr 2024 kein Mensch aufgrund von Drogenkonsum ums Leben (2023: 2).

Zur Info: Bei Fahrradfahrern liegt die geltende Promillegrenze übrigens bei 1,6 – damit ist man absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Aber Achtung! Strafbar ist das Ganze bereits ab einem Wert von 0,3 Promille, sobald Ausfallerscheinungen, also beispielsweise das Fahren in Schlangenlinien, dazukommen. Bei E-Scootern sind die Grenzen noch strikter: Hier gilt derselbe Wert, wie bei Autofahrern (0,5 Promille). Fahranfänger unterliegen in der Probezeit sogar einem strikten Alkoholverbot.

Beim Cannabis-Konsum gilt für Fahranfänger, Menschen bis 21 Jahre oder sich in der Probezeit befindliche Personen, ein absolutes Cannabisverbot. Für alle anderen gilt ein Verbot des Mischkonsums von Cannabis mit Alkohol. Der gesetzliche Grenzwert THC liegt nach einer Gesetzesänderung aus diesem Jahr bei 3,5ng/ml im Blutserum.

Hinweis führt zum Erfolg: Polizei stoppt alkoholisierten Transporterfahrer

BAB 20/Grimmen-Ost (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 27. November 2025, wurde die Polizei gegen 15:30 Uhr über einen auf der Bundesautobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin fahrenden Transporter informiert, der in einer auffälligen Fahrweise (leichte Schlangenlinien innerhalb des genutzten Fahrstreifens) auf der Autobahn unterwegs war.

Während einer durchgeführten Verkehrskontrolle wurde bei dem 38-jährigen polnischen Fahrzeugführer des Transporters der Marke Iveco eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols durchgeführt. Es wurde ein Wert von 1,25 Promille ermittelt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Da auch der Beifahrer des 38-Jährigen nicht fahrbereit war, musste ein Arbeitskollege des Mannes zur Hilfe gerufen werden, der dann das Fahrzeug übernahm und die Weiterfahrt absicherte. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem aufmerksamen Hinweisgeber. Die Bevölkerung wird ermutigt, auch künftig bei ähnlichen Beobachtungen nicht zu zögern und die Polizei zu informieren. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu verhindern.

Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW unter Alkoholeinfluss

Stralsund (ots). Am 26.11.2025 gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf der Rostocker Chaussee in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Nach vorliegenden Erkenntnissen kam der 55-jährige LKW-Fahrer aus Freienlande und wollte auf die Rostocker Chaussee in Richtung Langendorf einfahren, hierbei war dieser vorfahrtspflichtig. Anstatt den fließenden Verkehr passieren zu lassen, versuchte dieser sich nahtlos in diesen einzuordnen und überfuhr hierzu eine doppelte Sperrlinie. Daraufhin stieß der PKW-Fahrer mit der Front in die rechte Seite eines dort befindlichen LKW, der 45-jährige deutsche LKW-Fahrer konnte auf das Unfallgeschehen nicht mehr verhindernd einwirken.
Infolge des Zusammenstoßes wurde der Kraftstofftank des LKW eingedrückt, sodass dieser eine nicht näher bekannte Menge Dieselkraftstoff verlor.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es wird von einem Sachschaden von mehr als 10.000 Euro ausgegangen. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund fest, dass der Unfallverursacher nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 0,52 Promille, die zusätzliche, regelmäßige Medikamenteneinnahme könnte die Fahrtauglichkeit ebenfalls beeinflusst haben. Beim Unfallverursacher wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Unfallverursacher.

Zur Bereinigung der Straße vom Trümmerfeld und der Verunreinigung durch den ausgeflossenen Dieselkraftstoff war ein Abschleppdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die Straße war für mehrere Stunden vollgesperrt.