Polizei ermittelt: K.O.-Tropfen auf Party verabreicht?

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 31. März 2026 wandte sich eine 39-Jährige an die Polizei in Ribnitz-Damgarten. Nach bisherigen Erkenntnissen besuchte die Frau am 21. März mit einer Freundin eine Party in Ribnitz. Dort trank die 39-Jährige einige wenige Cocktails. Als sie mit ihrer Begleiterin vom Raucherbereich auf die Tanzfläche ging, bemerkte sie plötzliches Unwohlsein. Ihr wurde übel, sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und selbst die Bedienung ihres Handys war nicht mehr möglich.

Die Begleitung der 39-Jährigen reagierte geistesgegenwärtig, führte ihre Freundin aus dem Veranstaltungsgebäude und brachte sie nach Hause. Dort hörte das Unwohlsein nicht auf und mündete in Erinnerungslücken. Anhand der Schilderungen der Geschädigten ließ sich feststellen, dass sie ihr Getränk auf der Party zwischenzeitlich kurz unbeaufsichtigt ließ.

Aufgrund der Angaben der Geschädigten besteht der Verdacht, dass ihr während des Aufenthaltes auf der Party sogenannte K.O.-Tropfen in das Getränk gemischt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung.

Verkehrskontrollen führen zu Waffenfunden

Greifswald/Stralsund (ots). Am Abend des 31. März 2026 befuhren Beamte des Polizeihauptrevieres in Greifswald die Schönwalder Landstraße in Greifswald. Hierbei stellten sie gegen 18:20Uhr einen Pkw fest, welchen sie einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten. Das Fahrzeug beschleunigte daraufhin, überholte einen anderen Pkw und entfernte sich über die Straße „Am Helmshäger Berg“ sowie die L 35 in Richtung Potthagen. In der Ortschaft Potthagen konnte das Fahrzeug dann mittels Anhaltesignal gestoppt und der 46-jährige Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen werden. Im Rahmen dieser Kontrolle wurde ein freiwilliger Drogenvortest durchgeführt, welcher in weiterer Folge ein positives Ergebnis zeigte. Zudem war der 46-Jährige mit 0,4 Promille leicht alkoholisiert.

Zudem wurden während der Kontrolle unter anderem zwei Messer sowie eine Schreckschusswaffe festgestellt und beschlagnahmt. Der Führerschein des Deutschen wurde durch die Beamten noch am Einsatzort beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Doch auch die Stralsunder Polizei hatte bereits am gestrigen Nachmittag gegen 14:15 Uhr mit einem renitenten Verkehrsteilnehmer zu tun. Nachdem während einer Fußstreife in der Stralsunder Heilgeiststraße eine Ordnungswidrigkeit bei einem 72-jährigen Radfahrer festgestellt wurde, wollten die Beamten diese ahnden. Daraufhin zeigte sich der Rentner äußerst unkooperativ und versuchte sogar sich vom Einsatzort zu entfernen.

Da der 72-jährige Mann sich nicht ausweisen wollte und auch die Angabe seiner Personalien verweigerte, durchsuchten die Beamten ihn nach seinen Ausweisdokumenten. Hierbei fanden sie jedoch eine geladene Schreckschusspistole. Nun erwartet den Mann nicht nur das Ordnungswidrigkeitenverfahren, sondern auch eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Fahrgast greift bei 70 km/h ins Lenkrad eines Busses

Ribnitz-Damgarten (ots). In den frühen Morgenstunden (02:15 Uhr) des heutigen Donnerstags (26. März 2026) wurde die Polizei zum Bahnhof Ribnitz-Damgarten West gerufen. Ein Fahrgast in einem Bus soll sich zuvor aggressiv verhalten haben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand griff ein 38-jähriger polizeibekannter Mann während der Fahrt bei etwa 70 km/h in das Lenkrad des 27-jährigen rumänischen Busfahrers, der im Schienenersatzverkehr eingesetzt war. In der Folge musste der Busfahrer offenbar eine Gefahrenbremsung durchführen. Der Bus kam auf der Bundesstraße unfallfrei zum Stehen. Darüber hinaus beschädigte der 38-Jährige mutmaßlich das Businventar. Ein 19-jähriger Mitfahrer wurde durch den Mann beleidigt.

Eine freiwillig durchgeführte Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,59 Promille. Zudem kann ein Konsum von Betäubungsmitteln nicht ausgeschlossen werden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Im weiteren Verlauf versuchte der 38-Jährige sich den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu entziehen. Der Fluchtversuch konnte jedoch unterbunden werden. Der Mann leistete Widerstand und versuchte einen Polizeibeamten anzugreifen. Die angeordnete Blutprobenentnahme konnte dennoch durchgeführt werden. Anschließend wurde der 38-Jährige in Gewahrsam genommen. Auch hier leistete er Widerstand.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 38-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr, des Erschleichens von Leistungen, der Sachbeschädigung, der Trunkenheit im Verkehr, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Zudem laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes auf und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Trunkenheitsfahrt mit Speed-Pedelec führt zu Drogenfund in Marlow

Marlow (ots). Am 15.03.2026 gegen 02:45 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten auf einen Fahrzeugführer aufmerksam, welcher mit einem Speed-Pedelec mit hoher Geschwindigkeit auf der Stralsunder Straße in Marlow unterwegs war.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle gab der 46-jährige Pedelec-Fahrer an, dass sein Pedelec bis zu 94 km/h fahren kann. Für dieses Fahrzeug konnte der Fahrzeugführer keinen Versicherungsschutz, sowie keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Das Fahrzeug wurde zum Zwecke der Beweismittelsicherung sichergestellt.

Des Weiteren wurde eine Atemalkoholkontrolle durchgeführt. Diese ergab einen Wert von 1,30 Promille. Ein ebenfalls durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC, Kokain und Amphetamin. Daher wurde bei dem 46-Jährigen eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Person und seiner Sachen fanden die Beamten mehrere Tüten mit Cannabis und Kokain. Weiterhin gab der Beschuldigte an, im Besitz von weiteren Betäubungsmitteln zu sein.

Der Bereitschaftsrichter am Amtsgericht Stralsund ordnete daraufhin die Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten an. Hier wurden weitere Beutel mit Betäubungsmitteln, mehrere Cannabispflanzen, sowie Utensilien für den Konsum, als auch für den Weiterverkauf von Betäubungsmittel festgestellt. Alle genannten Gegenstände wurden sichergestellt. Neben der Anzeigenerstattung aufgrund der begangenen Verkehrsdelikte wurde gegen den 46-Jährigen ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Im Anschluss wurde der Beschuldigte aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Alkoholisierter Fahrzeugführer mit 2,28 Promille auf der B 96 bei Stralsund gestoppt

Stralsund (ots). Am 14.03.2026 gegen 19 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Polizei durch eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin den Hinweis, dass ein Fahrzeugführer auf der B96 in auffälligen Schlangenlinien unterwegs sei. Die Hinweisgeberin konnte dem Fahrzeug bis auf den Parkplatz „Rügenblick“ folgen. Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Bei der Kontrolle des 60-jährigen Fahrzeugführers eines PKW-Renault wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille.

Daraufhin wurde die Blutprobenentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gefertigt.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten zudem fest, dass sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs ein Luftgewehr befand. Dieses lag zugriffsbereit, jedoch ungeladen, im Fahrzeug. Hieraufhin wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzt gefertigt. Waffe wurde sichergestellt.

Mehrere Straftaten nach Hinweis auf mögliche Trunkenheitsfahrt festgestellt

Stralsund (ots). Am Mittwoch, dem 4. März 2026, wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr eine mögliche Trunkenheitsfahrt gemeldet. Eine aufmerksame Hinweisgeberin rief im Polizeihauptrevier Stralsund an, und teilte den entsprechenden Verdacht mit.

Daraufhin begab sich eine Streifenwagenbesatzung in den Heinrich-Heine-Ring und konnte dort ein entsprechendes Fahrzeug feststellen. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle wurde der Fahrzeugführer überprüft. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 41-jährigen Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Während der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Zudem bestand der Verdacht, dass der Mann möglicherweise auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Aus diesem Grund wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Weiterhin stellte sich heraus, dass der 41-Jährige nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis sei. Darüber hinaus ergab die Überprüfung des Fahrzeugs, dass für dieses offensichtlich kein gültiger Versicherungsschutz bestand.

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Hinweisgeberin für ihr umsichtiges und couragiertes Handeln. Der Fall zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung sein können. Die Polizei appelliert daher, bei dem Verdacht von Straftaten oder gefährlichen Situationen im Straßenverkehr umgehend die Polizei zu informieren.

Körperliche Auseinandersetzung am Stralsunder Hauptbahnhof

Stralsund (ots). Am Mittwoch (04. März 2026) holte eine 34-jährige Frau ihren ehemaligen Partner von der Justizvollzugsanstalt Stralsund ab und verbrachte anschließend den Tag mit ihm. Offenbar konsumierten beide massiv Alkohol. In der Folge wurde der 34-jährige Mann aggressiv. Am Stralsunder Hauptbahnhof wurde durch Zeugen beobachtet, dass der Mann die Frau zunächst verbal angegangen und anschließend körperlich angegriffen haben soll.

Beamte der Bundespolizei konnten die beiden an einer Bushaltestelle vor dem Bahnhof feststellen. Der Mann leistete Widerstand, schlug mit dem Kopf gegen eine Scheibe der Bushaltestelle und bedrohte die Beamten. Offenbar befand er sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde daraufhin mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Frau wurde ein Atemalkoholwert von 1,59 Promille gemessen, bei dem Mann 1,1 Promille. Beide Personen besitzen die ukrainische Staatsangehörigkeit.

Nach Zeugenhinweis: Alkoholisierte Autofahrerin auf der B105 durch Polizei gestoppt

Mesekenhagen (ots). Am 04.03.2026, gegen 19:00 Uhr, meldete ein Zeuge der Polizei einen PKW auf der B105 bei Mesekenhagen zwischen Greifswald und Stralsund, der auffällig in Schlangenlinien und immer wieder fast in den Gegenverkehr fuhr.

Beamte des Polizeihauptrevieres Greifswald konnten den gemeldeten Skoda in Fahrtrichtung Greifswald feststellen und die Fahrzeugführerin kontrollieren.

Die 61-jährige Fahrerin wirkte augenscheinlich alkoholisiert; die Beamten nahmen deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2 Promille. Daraufhin wurden der Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel der Frau beschlagnahmt und eine Blutprobenentnahme in der Uniklinik Greifswald durchgeführt.

Während der Fahrt unter Alkoholeinfluss und bei absoluter Fahruntüchtigkeit beschädigte die 61-Jährige zudem ein Verkehrszeichen entlang der B105. Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkohol und wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen die Autofahrerin. Insgesamt ist am PKW und dem Verkehrsschild ein Schaden von rund 1500 Euro entstanden.

Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der Autobahn 20

Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.

Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.

Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Alkoholisiert mit dem Fahrrad unterwegs – Strafverfahren eingeleitet

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 28.02.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei in Ribnitz-Damgarten auf einen auffälligen Fahrradfahrer aufmerksam, welcher bereits vorher in Erscheinung getreten war.

Im Rahmen der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der 44-jährige Fahrradfahrer wurde anschließend zur Durchführung einer Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Alkoholisierte Männer skandieren Parolen

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) wurde die Stralsunder Polizei gegen 14:30 Uhr zum Nikolaikirchhof gerufen. Offenbar verursachten hier mehrere Personen Lärm und skandierten verfassungsfeindliche Parolen.

Der Sachverhalt bestätigte sich. Es konnte ein augenscheinlich alkoholisierter 32-jähriger Mann festgestellt werden, der zugab, einen verfassungsfeindlichen Gruß sowie eine verfassungsfeindliche Parole getätigt zu haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,95 Promille.

Eine weitere Person, ein 45-jähriger Mann, soll ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen skandiert haben. Bei ihm wurde ein Atemalkohol von 3,00 Promille gemessen.

Gegen die beiden Männer ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort erhielten alle anwesenden Personen einen Platzverweis, welchem sie nachkamen.

Bei der Überprüfung der Personalien konnte festgestellt werden, dass auf eine ebenfalls anwesende Person ein Haftbefehl vorliegt. Der 37-jährige Mann hatte sich bereits wegbegeben, konnte aber in der Ossenreyerstraße festgestellt werden. Auch er war alkoholisiert, pustete 1,65 Promille. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Autofahrer in Born unter Drogen- und Alkoholeinfluss unterwegs

Born (ots). Am 15.02.2026 gegen 18:00 Uhr wurde die Polizei in Barth über einen Mann informiert, der auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Born Passanten beleidigt und bedroht haben soll. Anschließend sei er als Beifahrer in einen BMW gestiegen und davongefahren.

Kurze Zeit später meldeten Zeugen zwei auffällige, offenbar alkoholisierte Männer an einer Tankstelle in Born, die mit einem BMW unterwegs gewesen sein sollen. Auf der Landstraße 21 bei Zingst konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich stoppen und kontrollieren. Ein Atemalkoholtest beim 41-jährigen Fahrer ergab einen Wert von 0,84 Promille. Darüber hinaus zeigte ein Drogentest, dass er ebenfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der 41-jährige Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den 41-Jährigen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln aufgenommen.

Darüber hinaus ermittelt die Kriminalpolizei gegen den 31-jährigen Beifahrer wegen der zuvor begangenen Bedrohungen und Beleidigungen auf dem Supermarktparkplatz in Born. Der Beschuldigte stand zum Tatzeitpunkt ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 31-Jährigen einen Wert von 2,16 Promille.

Verkehrsunfall unter Einwirkung von Alkohol auf der Insel Rügen

Sassnitz (ots). Am 09.02.2026 gegen 20 Uhr kam es auf der B196 zwischen den Ortschaften Serams und Lancken-Granitz zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Hierbei befuhr die 30-jährige polnische Fahrzeugführerin mit ihrem PKW Renault die B196 und kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und rutschte in der Straßengraben. Dies bemerkte ein aufmerksamer Bürger und informierte über Notruf die Polizei. Umgehend wurde ein Funkstreifenwagen des Polizeirevier Sassnitz zum Einsatz gebracht. Durch diese konnte das Fahrzeug und die Fahrzeugführerin vor Ort festgestellt werden.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrzeugführerin fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille. Gegen die Fahrzeugführerin wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet. An ihrem Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden.

Laterne umgefahren, wer ist es gewesen?

Bergen auf Rügen (ots). Der Bergener Polizei wurde am gestrigen Sonntag (08. Februar 2026) gegen 04:30 Uhr mitgeteilt, dass auf dem Gehweg in der Sassnitzer Chaussee eine Laterne liegen würde. Diese wurde vermutlich angefahren, ein Verursacher war bis dato nicht vor Ort.

Beim dokumentieren des Sachverhaltes wurden die Polizeibeamten durch einen 22-jährigen Mann angesprochen. Dieser erklärte, dass er dagegen gefahren sei. Es konnte Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden (0,44 Promille Atemalkohol). Es wurde eine doppelte Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.

Im weiteren Verlauf erklärte der 22-Jährige, dass er doch nicht gefahren sei, sondern das dies sein Bekannter gewesen sei. Der 21-jährige Mann konnte ebenfalls angetroffen werden. Die freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 0,86 Promille. Ein Drogentest reagierte positiv auf Betäubungsmittel. Zunächst erklärte der 21-Jährige nicht gefahren zu sein. Erklärte später jedoch, das Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren zu sein. Eine Doppelte Blutprobenentnahme wurde ebenfalls angeordnet und durchgeführt. Beide Männer äußerten den identischen Unfallhergang. Der Fahrer eines BMW befuhr die Sassnitzer Chaussee in Richtung Bundesstraße 96. Auf Höhe des Sportplatzes kam dieser nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Der Führerschein des 22-Jährigen wurde beschlagnahmt. Der 21-Jährige hatte keine Fahrerlaubnis. Es konnte nicht abschließend geklärt werden, wer von den beiden das Fahrzeug geführt hat und ist nun Teil der Ermittlungen der Polizei.

Weiterhin wird ermittelt wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung und des Straßenverkehrsgesetzes sowie gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss an der A20-Anschlussstelle Tribsees

A20/Tribsees (ots). Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 13:00 Uhr kam es an der Anschlussstelle Tribsees der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wollte ein polnischer Fahrzeugführer mit einem Ford auf die Autobahn auffahren. Dabei kam der 42-Jährige vermutlich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Verkehrsschildern. In der Folge kam der Pkw in einem Straßengraben zum Stillstand.

Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten jedoch eine Alkoholisierung von 1,4 Promille fest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Ebenso war der Fahrer offensichtlich nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Ladendieb nach Fluchtversuch und Bedrohung vorläufig festgenommen

Stralsund (ots). Am Dienstag (20. Januar 2026) kam es gegen 13:30 Uhr in einem Baumarkt in Wendorf bei Stralsund zu einem Ladendiebstahl. Ein männlicher Tatverdächtiger entwendete nach ersten Erkenntnissen Technik im Wert von etwa 350 Euro.

Nachdem die elektronische Diebstahlssicherung ausgelöst hatte, flüchtete der Mann aus dem Geschäft und lief über einen angrenzenden Acker. Fünf Mitarbeiter des Baumarktes verfolgten den Tatverdächtigen. Während der Flucht soll dieser die Verfolger mit Gewalt bedroht haben. Den Mitarbeitern gelang es, den Mann an der weiteren Flucht zu hindern und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen vor Ort die Anzeige auf.

Bei dem 38-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Atemalkoholisierung von nahezu einem Promille festgestellt. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Im Rahmen einer Durchsuchung wurden entsprechende Substanzen aufgefunden. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Der mehrfach polizeibekannte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an und werden wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, der Nötigung sowie des Ladendiebstahls geführt. Über eine mögliche Haftrichtervorführung sowie eine Haftantragprüfung entscheiden nun die zuständigen Stellen.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Franzburg (ots). Am Freitag, dem 09.01.2026 kam es gegen 17:45 Uhr auf der Landesstraße 192 bei Franzburg zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 43-jähriger Fahrer mit einem Hyundai die L 192, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab, rutschte in einen Straßengraben und prallte anschließend gegen einen Baum.

Der Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Fahrzeugführer alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Gegen den 43-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Unterbundene Weiterfahrt deckt mehrere Straftaten auf

Grimmen (ots). Am Montag, dem 5. Januar 2026 erhielt die Polizei in Grimmen gegen 13:45 Uhr einen Hinweis einer Fahrzeugführerin auf einem Supermarktparkplatz in Grimmen. Die Anruferin teilte mit, dass sie beobachtet habe, wie ein aus ihrer Sicht erheblich alkoholisierter Mann gerade dabei war, mit einem Auto vom Parkplatz loszufahren. Um eine mögliche Fahrt zu verhindern, stellte die Frau ihr eigenes Fahrzeug vor den PKW des Mannes und verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten überprüften den 31-jährigen deutschen Mann vor Ort. Dabei bestätigte sich der Verdacht der Alkoholisierung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,80 Promille. Darüber hinaus bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln. Weiterhin stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Im Rahmen der weiteren Überprüfung ergaben sich zudem Hinweise darauf, dass der Mann den BMW unbefugt genutzt haben soll. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte er das Fahrzeug ohne Wissen und Erlaubnis der Eigentümerin in Gebrauch genommen.

Gegen den 31-Jährigen wurde Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs aufgenommen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Das Fahrzeug wurde im Anschluss an die rechtmäßige Eigentümerin übergeben.

Auf der Suche nach einer Herberge?

Sassnitz (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) gegen 19:00 Uhr in ein Sassnitzer Hotel in der Seestraße gerufen. Offenbar verschaffte sich ein 60-jähriger Mann unerlaubt Zutritt zu diesem Hotel und entwendete verschiedene Gegenstände, sowie Spirituosen und Nahrungsmittel. Im weiteren Verlauf verschaffte er sich Zugang zum Spa-Bereich und nutzte diesen. Weiterhin verbreite er augenscheinlich pornografische Bilder aus einer Zeitschrift in der Damenumkleidekabine. Darüber hinaus soll er Behauptungen über anwesende Personen geäußert haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,29 Promille. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruches, des Diebstahls, der Verbreitung pornografischer Inhalte, der Erschleichung von Leistungen und der üblen Nachrede ermittelt.

Betrunkener Pickup-Fahrer verpasst die Abfahrt

B194/Klein Lehmhagen (ots). Am Montagabend, dem 22.12.2025, gegen 18:13 Uhr befuhr der 23-jährige deutsche Fahrzeugführer mit einem Ford F 150 die Gemeindestraße aus Richtung Klein Lehmhagen in Richtung B 194.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrzeugführer auf Höhe der Einmündung in die B 194 ungebremst über die Bundesstraße, kollidierte mit einem Verkehrsschild und fuhr dann frontal in den Straßengraben.

Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeirevier Grimmen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Bei dem Fahrzeugführer, welcher leicht verletzt wurde, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die B 194 zeitweise voll gesperrt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.800 Euro geschätzt.