Brand in einem Wohnhaus in Zansebuhr

Zansebuhr(Niepars (ots). Am 26.12.2025 gegen 18:00 Uhr wurde über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Wohnhaus in Zansebuhr, Gemeinde Niepars gemeldet. Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften kamen mit 44 Kameraden zum Einsatz. Durch sie wurden brennende Einrichtungsgegenstände in einer Einliegerwohnung des Hauses festgestellt und zügig gelöscht. Die Mieterin, eine 40-jährige Frau und ein weiterer Bewohner des Hauses, ein 61-jähriger Mann, brachten sich selbständig in Sicherheit und blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Derzeit laufen die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, welche durch den Kriminaldauerdienst geführt werden. Dabei kam auch ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Wieck/Darß

Barth (ots). Am 26.12.25 kam es gegen 16.50 Uhr in Wieck/Darß zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Durch die eintreffende Freiwillige Feuerwehr konnte der Brandherd schnell lokalisiert und schlussendlich gelöscht werden.

In diesem Zusammenhang wurden 10 Bewohner des Hauses evakuiert. Der 25-jährige polnische Mieter der betroffenen Wohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Es wurden keine Personen verletzt. Nach den Löscharbeiten konnten die evakuierten Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Wohnung, in der, der Brand ausbrach, ist zurzeit unbewohnbar.

Zum Einsatz kamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Dierhagen, Ahrenshoop, Prerow und Wieck mit 50 Kameraden. Weiterhin waren 3 RTW und 1 NEF im Einsatz. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR. Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung am Brandort aufgenommen und wird dabei durch einen Brandursachenermittler unterstützt.

Schuppenbrand auf Hiddensee verursacht hohen Sachschaden

Kloster/Insel Hiddensee (ots). Durch die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen wurde der Polizei am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) gegen 19:20 Uhr der Vollbrand eines Schuppens im Hügelweg in Kloster auf der Insel Hiddensee gemeldet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Hiddensee gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz. Weiterhin war ein Brandursachenermittler im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftungen aufgenommen.

Zeugen, die zur angegebenen Tatzeit auffällige Personenbewegungen wahrgenommen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, richten diese bitte ans Polizeihauptrevier Bergen (Telefon 038388100), an das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle.

Auf der Suche nach einer Herberge?

Sassnitz (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) gegen 19:00 Uhr in ein Sassnitzer Hotel in der Seestraße gerufen. Offenbar verschaffte sich ein 60-jähriger Mann unerlaubt Zutritt zu diesem Hotel und entwendete verschiedene Gegenstände, sowie Spirituosen und Nahrungsmittel. Im weiteren Verlauf verschaffte er sich Zugang zum Spa-Bereich und nutzte diesen. Weiterhin verbreite er augenscheinlich pornografische Bilder aus einer Zeitschrift in der Damenumkleidekabine. Darüber hinaus soll er Behauptungen über anwesende Personen geäußert haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,29 Promille. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruches, des Diebstahls, der Verbreitung pornografischer Inhalte, der Erschleichung von Leistungen und der üblen Nachrede ermittelt.

Betrunkener Pickup-Fahrer verpasst die Abfahrt

B194/Klein Lehmhagen (ots). Am Montagabend, dem 22.12.2025, gegen 18:13 Uhr befuhr der 23-jährige deutsche Fahrzeugführer mit einem Ford F 150 die Gemeindestraße aus Richtung Klein Lehmhagen in Richtung B 194.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrzeugführer auf Höhe der Einmündung in die B 194 ungebremst über die Bundesstraße, kollidierte mit einem Verkehrsschild und fuhr dann frontal in den Straßengraben.

Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeirevier Grimmen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Bei dem Fahrzeugführer, welcher leicht verletzt wurde, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die B 194 zeitweise voll gesperrt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.800 Euro geschätzt.

Nachmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 20

Neubrandenburg (ots). Am heutigen Montag, dem 22.12.2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall.

Der 59-jährige Fahrzeugführer eines Krankentransporters der Marke Ford befuhr die Bundesautobahn 20 aus Richtung Pasewalk kommend in Richtung Lübeck. Nach ersten Erkenntnissen verlor er zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vorrausfahrenden LKW Iveco mit Sattelauflieger auf. Von dort wurde er gegen die Mittelleitplanke und in der weiteren Folge auf die rechte Bankette geschleudert.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Transporters schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine beiden Insassen, eine 90-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann, wurden dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlagen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsmaßnahmen für fünf Stunden gesperrt.

Nach Anhaltesignal geflüchtet – Polizei stoppt berauschte Fahrzeugführerin

Stralsund (ots). In der Nacht zum Sonntag (21. Dezember 2025) wurde die Polizei in der Stralsunder Altstadt im Rahmen einer Streife um 02:40 Uhr auf ein Fahrzeug der Marke Skoda aufmerksam.

Das Fahrzeug erhöhte die Geschwindigkeit und beschleunigte augenscheinlich, nachdem die Beamten das Anhaltesignal setzten. In der weiteren Folge wurde der Skoda geparkt, die Fahrzeugführerin stieg aus und versuchte fußläufig zu flüchten. Sie konnte allerdings durch die Beamten gestoppt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,24 Promille. Zudem hatte die Fahrzeugführerin körperliche Auffälligkeiten, welche auf einen Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Die 24-jährige Fahrzeugführerin bestätigte später auch den Konsum von Betäubungsmitteln. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und realisiert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde zudem eine Schlagring gefunden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, der Trunkenheit im Verkehr, des unbefugten Gebrauches eines Fahrzeuges und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung sowie das Straßenverkehrsgesetz aufgenommen. Weiterhin wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt.

Adlerkostüm löst Polizeieinsatz aus

Stralsund (ots). Am vergangenen Samstag (20. Dezember 2025) wurde der Polizei gegen 21:50 Uhr gemeldet, dass eine erwachsene Person auf dem Stralsunder Apollonienmarkt einen Jugendlichen angreifen soll.

Beim Eintreffen der Beamten vor Ort bestätigte sich der Sachverhalt jedoch nicht. Vielmehr stellte sich heraus, dass sich ein Gratulant im Rahmen eines 40. Geburtstages einer weiteren Person als Adler verkleidet hatte und damit Passanten einfangen wollte. Dabei soll es im ersten Anschein so ausgesehen haben, als wollte er tatsächlich jemanden angreifen. Die betroffene Person erschrak sich daraufhin. Beide Parteien konnten sich jedoch untereinander verständigen und betrachteten die Angelegenheit damit anschließend als erledigt.

Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB20

BAB 20/AS Greifswald (ots). Am heutigen Montag, dem 22. Dezember 2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sind ein Pkw und ein Lkw beteiligt.

Feuerwehr, Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber sind aktuell im Einsatz. Die Bundesautobahn 20 ist in Fahrtrichtung Lübeck derzeit für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.

Brand einer Biogasanlage in Bergen

Bergen auf Rügen (ots). Am 20.12.2025 um 9:02 Uhr wurde der Polizei durch die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen ein Brandausbruch auf dem Gelände der Biogasanlage des Zweckverbandes ZWAR im Teteler Landweg bei Bergen gemeldet.

Vor Ort war ein Gebäudeteil der Biogasanlage, die Klärschlammverwertungsanlage, im Bereich des Daches in Brand geraten. Ursächlich war ein technischer Defekt an einer Rohrleitung. Es wurden keine Personen verletzt, der Sachschaden wird derzeit auf ca. 500.000 bis 700.000 EUR geschätzt.

Die Feuerwehren aus Bergen, Sehlen, Putbus, Buschvitz, Garz, Samtens und Binz führten die Löscharbeiten durch. Insgesamt waren im Verlauf des ca. dreistündigen Einsatzes rund 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Dienst.

Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund

Stralsund (ots). Am 20.12.2025 wurde gegen 04:35 Uhr über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund in der Prohner Straße im „Einstein Quartier“ gemeldet. In einem Aufenthaltsraum im Keller des Hauses gerieten Einrichtungsgegenstände in Brand und wurden durch die Stralsunder Berufsfeuerwehr gelöscht.

Aus den darüber befindlichen Wohnungen wurden drei deutsche Bewohner evakuiert. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, nach ersten Erkenntnissen wird von einer fahrlässigen Handlung ausgegangen.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin – flüchtende Täterinnen

Stralsund (ots). Am Mittwoch (17.12.2025) kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Trickdiebstahl im Stralsunder Stadtteil Knieper. Eine 91-jährige Seniorin traf vor ihrem Wohnhaus auf zwei bislang unbekannte weibliche Tatverdächtige, die vorgaben, Hilfe zu benötigen. In der Folge gewährte die gutgläubige Frau den beiden Unbekannten Zutritt zu ihrer Wohnung.

Während eine der Frauen die Geschädigte offenbar ablenkte, verschaffte sich die zweite Tatverdächtige mutmaßlich Zugang zum Schlafzimmer sowie zu weiteren Räumlichkeiten. Dort entwendete sie Schmuck und Bargeld. Der entstandene Schaden wird derzeit auf über 6.000 Euro geschätzt.

Nach der Tat entfernten sich die beiden Frauen in unbekannte Richtung. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst im Nachhinein. Die Täterinnen nutzten gezielt die Hilfsbereitschaft der 91-Jährigen aus.

Es liegen Personenbeschreibung vor – bei beiden Frauen handelt es sich um etwa 30-Jährige. Sie sind etwa 165 cm groß, habe beide schwarze Haare und ein freundliches Auftreten. Zur Bekleidung liegen keine näheren Angaben vor.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich Knieper gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Frauen geben können, sich bei der zuständigen Polizei in Stralsund unter 0383128900 oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Zudem warnt die Polizei eindringlich davor, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen, und rät insbesondere älteren Menschen zu erhöhter Vorsicht.

Weihnachtsbäume in Stralsund gestohlen

Stralsund (ots). Der Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (17. Dezember 2025) zum Einkaufszentrum im Stralsunder Grünhufer Bogen gerufen. Der vor dem Einkaufszentrum befindliche Verkaufsstand für Weihnachtsbäume meldete den Diebstahl diverser Bäume.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden zehn eingenetzte Weihnachtsbäume in der Zeit vom Dienstag (16. Dezember 2025), 19:00 Uhr, bis zum Mittwoch (17. Dezember 2025), 09:00 Uhr, von bislang unbekannten Tatverdächtigen entwendet. Es entstand ein Stehlschaden in Höhe von etwa 200 Euro.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900, bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person auf der L19 bei Bad Sülze

Bad Sülze (ots). Am 15.12.2025, gegen 20:00 Uhr, kam es auf der Landesstraße 19 bei Bad Sülze zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 46-jährige polnische Fahrer eines LKW mit Sattelauflieger die L19 aus Richtung Dettmannsdorf in Richtung Bad Sülze. Während der Fahrt platzte ein Reifen des Sattelaufliegers. In der weiteren Folge wickelten sich Teile des beschädigten Reifens um den dahinter befindlichen Reifen, wodurch beide Räder blockierten. Auf Grund dessen kam das Gespann nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. In der weiteren Folge kam der LKW nach links von der Fahrbahn ab und kam auf dem angrenzenden Acker zum Stehen. Der Auflieger kippte um und über 20 Tonnen Zuckerrüben, mit denen der Auflieger beladen war, verteilten sich auf der Fahrbahn.

Der Fahrer des Lkw erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in das Uniklinikum Rostock gebracht. Der Lkw sowie der Sattelauflieger sind nicht mehr fahrbereit und müssen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Die Bergungsarbeiten werden noch bis in den frühen Morgen des 16.12.25 andauern. Die L19 ist währenddessen vollständig gesperrt.

Neun Verletzte durch Benutzung eines Holzkohlegrills in der Gartenlaube

Stralsund (ots). Am 13.12.2025 gegen 17:16 Uhr meldet die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass sich ein Rettungswagen im Kleingartenverein Kedingshagen 2 in der Vogelsangstraße In Stralsund im Einsatz befindet.

In einem Garten des Kleingartenvereins sollen mehrere Personen verletzt sein, darunter auch mehrere Kindern. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Stralsund bestätigte sich der Sachverhalt. Der 35-jährige Tatverdächtige befand sich mit drei weiteren Erwachsenen im Alter von 33 bis 38 Jahren und fünf Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren in der Gartenlaube in seinem Garten. Da es ihnen in der Laube zu kalt wurde, entschloss sich der Tatverdächtige einen Holzkohlegrill in Betrieb zu nehmen. Hierdurch kam es in der Laube zu einer Rauchentwicklung und alle Anwesenden zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu.

Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Stralsund gebracht. Wo sie vorsorglich stationär aufgenommen wurden. Gegen den 35-jährigen wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet. Bei den Beteiligten handelt es sich um deutsche (mit syrischem Migrationshintergrund) und syrische Staatsbürger.

Betrunkene Fahrzeugführerin versucht sich der Verkehrskontrolle zu entziehen

Neu Bartelshagen (ots). Am 13.12.25 um 19:06 Uhr meldete ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er sich mit seinem PKW auf der L 21 auf Höhe der Ortschaft Neu Bartelshagen in Richtung Stralsund fahrend befindet. Vor ihm fährt ein silberner PKW Mitsubishi mit auffälliger Fahrweise. Der PKW fährt sehr langsam in starken Schlangenlinien und bremste mehrfach ohne ersichtlichen Grund stark ab.

Umgehend wurden Funkstreifenwagen des Polizeirevier Barth und des Polizeihauptrevier Stralsund zum Einsatz gebracht. Durch einen Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevier Stralsund konnte das Fahrzeug auf Höhe der Ortschaft Zansebuhr festgestellt werden. Erste Anhaltezeichen wurden durch die Fahrzeugführerin missachtet, in dem sie durch einen Graben fuhr auf ein angrenzendes Feld fuhr, um der Funkstreifenwagenbesatzung auszuweichen. Dort konnte sie aber gestellt und angehalten werden.

Während der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei der 49-jährigen Fahrzeugführerin fest. Einen Atemalkoholtest verweigerte sie jedoch. Im Fahrzeug befanden sich noch ihre 12-jährige Tochter und deren gleichaltrige Freundin. Alle Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 200 Euro. Gegen die Fahrzeugführerin wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Pkw-Brand auf der A20 bei Grimmen

Grimmen (ots). Am frühen Samstagnachmittag, dem 13.12.2025, gegen 14:10 Uhr ging in der integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen eine Mitteilung über einen Brand auf der Autobahn ein. Eine Streife des Autobahnpolizeirevieres begab sich umgehend zum angegebenen Brandort. Dieser befand sich kurz hinter der Anschlussstelle Grimmen-West in Fahrtrichtung Rostock.

Die 51- jährige Fahrerin eines Pkw VW bemerkte Rauch, der aus dem Motorraum kam. Nachdem sie angehalten hatte, wurde der Rauch tiefschwarz. Die eintreffende Freiwillige Feuerwehr Grimmen löschte den PKW schnell ab.

Auf Grund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Rostock für ca. eine halbe Stunde gesperrt. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde durch die Feuerwehr der Brand als technischer Defekt eingestuft. Ein örtliches Abschleppunternehmen transportierte das Fahrzeugwrack ab. Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Fahrerin und der Beifahrer wurden nicht verletzt.

Kassierer überwältigt Räuberin

Bergen auf Rügen (ots). Am Samstag, dem 13.12.2025, gegen 12:50 Uhr kam es in einem Supermarkt in der Gingster Chaussee in Bergen auf Rügen zu einem versuchten Diebstahl von Lebensmitteln. Die 51-jährige Täterin wurde hinter dem Kassenbereich von Mitarbeitern auf die Tat angesprochen. Darauf reagierte sie aggressiv und wollte den Markt verlassen. Als sie festgehalten wurde, setzte sie sich zur Wehr, indem sie einen Mitarbeiter anspuckte und versuchte, ihn zu beißen und nach ihm zu treten. Dem Mitarbeiter gelang es, die Täterin bis zum Eintreffen der Polizei am Boden festzuhalten. Da die Diebin bei ihrer Tat in ihrem Rucksack auch noch zwei griffbereite Messer mitführte, muss sie sich nun wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und des Diebstahls mit Waffen verantworten.

Pkw in Vollbrand – Straße gesperrt

Groß Kordshagen (ots). Gegen 13:50 Uhr erreichte die Barther Polizei die Meldung über einen Pkw, welcher in der Chausseestraße in Groß Kordshagen in Brand stehen soll. Nach bisherigen Erkenntnissen sei während der Fahrt ein Knallgeräusch zu hören gewesen. Unmittelbar im Anschluss habe das Fahrzeug zunächst begonnen zu qualmen und sei anschließend in Vollbrand geraten. Die beiden Fahrzeuginsassen im Alter von 73 und 78 Jahren schafften es, sich unverletzt aus dem Fahrzeug zu befreien.

Die Chausseestraße ist seit circa 14:00 Uhr gesperrt. Diese Sperrung wird voraussichtlich noch bis 15:30 Uhr andauern. Der Pkw brannte gänzlich aus. Die konkrete Schadenshöhe ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bezifferbar. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

Unbekleideter Mann im Grimmener Stadtgebiet unterwegs

Grimmen (ots). Während einer Streife stellten Polizeibeamte am gestrigen Mittwoch (11. Dezember 2025) gegen 11:45 Uhr auf dem Friedhofsgelände in Grimmen eine unbekleidete, männliche Person fest. Diese bewegte sich in Richtung Bahnhofstraße. Zu diesem Zeitpunkt war die Bahnhofstraße sehr belebt.

Die Person wurde durch die Polizeibeamten angesprochen und aufgefordert, mit einem mitgeführten Handtuch sein Genital zu bedecken. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und entfernte sich in Richtung Mahnmal. In der weiteren Folge wurde der Mann festgehalten und aufgefordert, sich mit seinem ebenfalls mitgeführten Reisepass auszuweisen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach, stattdessen griff er die Polizeibeamten an und widersetzte sich der polizeilichen Maßnahme. In der weiteren Folge wurde der 50-jährige Mann überwältigt. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen mit Polizeibegleitung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstandes und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen einfacher Körperverletzung aufgenommen.