Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 23:50 Uhr kam es in der Majakowskistraße in Stralsund zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen setzten bislang unbekannte Täter einen abgestellten Gegenstand in Brand, wodurch eine starke Rauchentwicklung entstand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und führte anschließend Lüftungsmaßnahmen im Gebäude durch. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Personen verletzt. Weitere Sachschäden entstanden nicht.
Die Kriminalpolizei war zur Spurensicherung vor Ort und hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung gemäß § 306a Strafgesetzbuch aufgenommen.
Stralsund (ots). Ein 14-jähriger Tatverdächtiger steht im Verdacht, in einem Geschäft im Stralsunder Stadtteil Grünhufe Kopfhörer entwendet zu haben. Nachdem der Jugendliche durch einen Ladendetektiv gestellt wurde, gingen beide zunächst einige Meter gemeinsam weiter. Im weiteren Verlauf schlug der Tatverdächtige dem Ladendetektiv einmal mit der Faust ins Gesicht. Der Ladendetektiv wurde dabei leicht verletzt.
Die Polizei wurde informiert und nahm eine Anzeige wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls auf. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Wohngruppe übergeben. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
Grimmen (ots). Am 28.02.2026 gegen 13:00 Uhr teilt ein aufmerksamer Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen PKW Citroen mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Berlin mit. Daraufhin erfolgte der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen des AVPR Grimmen und des Polizeihauptreviers Greifswald.
Zwischenzeitlich hatte der PKW die BAB 20 an der Abfahrt Greifswald verlassen und konnte kurz darauf durch Einsatzkräfte des AVPR Grimmen im Bereich der Ortslage Griebenow gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle des 52-jährigen Fahrzeugführer konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden.
Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 07:45 Uhr kam es zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Pantelitz. Der 53-jährige Nutzer des Hauses, welcher sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes alleine im Haus befand, bemerkte Rauch, welcher aus der Zwischendecke drang und alarmierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen. Insgesamt kamen 58 Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der Freiwilligen Feuerwehren Niepars, Pantelitz und Langendorf am Brandort zum Einsatz und konnten gegen 11 Uhr die Brandbekämpfung beenden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, welche durch einen Brandursachermittler unterstützt werden.
Stralsund (ots). Am 27.02.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt eine Funkstreifenbesatzung den Auftrag, sich zum Bereich des Tierparks Stralsund zu begeben. Ein Hinweisgeber hatte gemeldet, dass sich eine männliche Person auf der Fahrbahn des Grünhufer Bogens aufhalten soll und in den Verkehr eingreift.
Vor Ort trafen die Beamten auf einen 24-jährigen Mann, der bereits polizeilich bekannt ist. Dieser zeigte sich zunächst aufgebracht, konnte jedoch durch die Einsatzkräfte beruhigt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann kurzzeitig auf der Fahrbahn aufgehalten, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer konkret zu gefährden oder zu behindern. Der Mann lehnte angebotene Hilfe durch die Beamten ab. Da er zeitlich und örtlich orientiert war, wurde er aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er nach. Die Einsatzkräfte verblieben noch kurze Zeit vor Ort. Weitere polizeiliche Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Ribnitz-Damgarten (ots). Am 28.02.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei in Ribnitz-Damgarten auf einen auffälligen Fahrradfahrer aufmerksam, welcher bereits vorher in Erscheinung getreten war.
Im Rahmen der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der 44-jährige Fahrradfahrer wurde anschließend zur Durchführung einer Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.
Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) wurde die Stralsunder Polizei gegen 14:30 Uhr zum Nikolaikirchhof gerufen. Offenbar verursachten hier mehrere Personen Lärm und skandierten verfassungsfeindliche Parolen.
Der Sachverhalt bestätigte sich. Es konnte ein augenscheinlich alkoholisierter 32-jähriger Mann festgestellt werden, der zugab, einen verfassungsfeindlichen Gruß sowie eine verfassungsfeindliche Parole getätigt zu haben. Eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 1,95 Promille.
Eine weitere Person, ein 45-jähriger Mann, soll ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen skandiert haben. Bei ihm wurde ein Atemalkohol von 3,00 Promille gemessen.
Gegen die beiden Männer ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort erhielten alle anwesenden Personen einen Platzverweis, welchem sie nachkamen.
Bei der Überprüfung der Personalien konnte festgestellt werden, dass auf eine ebenfalls anwesende Person ein Haftbefehl vorliegt. Der 37-jährige Mann hatte sich bereits wegbegeben, konnte aber in der Ossenreyerstraße festgestellt werden. Auch er war alkoholisiert, pustete 1,65 Promille. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.
Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Im Verlauf dieser Woche kam es in der Polizeiinspektion Stralsund zu zwei großen Betrugsfällen.
Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, meldet sich ein 66-Jähriger Mann aus der Umgebung von Ribnitz-Damgarten bei der Polizei. Der Mann ist im August letzten Jahres auf Werbung zur Geldanlage für Kryptowährung gestoßen und dann auf die entsprechende Webseite dazu gegangen. Er habe dann seine Überweisung von 250 Euro auf ein ausländisches Konto getätigt, um das Geld anzulegen. In den Folgemonaten hat der 66-Jährige weitere Überweisungen getätigt. Insgesamt hat der Mann 30.000 Euro überwiesen. Vor ein paar Tagen, wollte der Mann sich das Geld auszahlen lassen, als dies nicht ging und von ihm zusätzlich eine Zahlung, von etwa 60.000 Euro gefordert wurde, wandte er sich an die Polizei.
Am gestrigen Donnerstag, dem 26. Februar 2026, meldete sich dann ein 73-Jähriger Mann aus der Umgebung von Stralsund bei der Polizei. Der Mann registrierte sich vor einigen Wochen auf einer Plattform, auf der er Investieren wollte. Nach ein paar Tagen, erhielt er einen Anruf, indem ihm der weitere Verlauf der Investition erklärt wurde. Zunächst investierte er 250 Euro, die sich mehr als verdoppelt haben sollen. In der letzten Woche erhielt der 73-Jährige erneut einen Anruf, mit dem Vorschlag er soll einen Kredit über 15.000 Euro aufnehmen und anschließend das Geld gewinnbringend anlegen. Also überwies er den Geldbetrag auf ein ausländisches Konto. Am nächsten Tag erhielt der Mann einen Anruf von seinem Kreditinstitut und wurde auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht und wandte sich anschließend an die Polizei.
In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachtes des Betruges aufgenommen.
Marlow (ots). Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) ereignete sich gegen 12 Uhr in Marlow ein Arbeitsunfall. Nach bisherigem Kenntnisstand fiel ein 51-jähriger Deutscher bei Arbeiten von einem Dach. Hierbei zog er sich schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche, Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann umgehend in ein Krankenhaus.
Der Kriminaldauerdienst sowie das Landesamt für Gesundheit und Soziales wurden hinzugezogen. Wie es zum Sturz kommen konnte, ist Gegenstand der Ermittlungen zum Unfallhergang
Sassnitz (ots). In der Mukraner Straße in Sassnitz hat eine 15-Jährige gestern gegen 16:45 Uhr einen Bus an der Haltestelle Gwasin verlassen und wollte vor dem noch haltenden Bus dann die Straße überqueren. Dabei übersah sie offenbar einen ankommenden Pkw. Sie soll leicht vom Außenspiegel erfasst, mit Stand gestern jedoch so leicht verletzt worden sein, dass sie nicht mit ins Klinikum genommen wurde. Der Außenspiegel der 63-jährigen PKW-Fahrerin wurde beschädigt.
Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstagnachmittag, dem 26.02.2026, gegen 15:15 Uhr kam es auf der B105/ Umgehungsstraße von Ribnitz-Damgarten zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 73-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem VW Passat die B105 aus Richtung Rostock kommend in Richtung Stralsund. An der Kreuzung Sanitzer Straße mussten ein 53-jährige Fahrer eines VW Golf und eine 27-jährige Fahrerin eines Pkw Audi an der Ampel verkehrsbedingt halten. Der Passat-Fahrer fuhr auf den Golf auf und schob diesen in weiterer Folge auf den Audi.
Am Unfall waren drei Pkw beteiligt. Verletzt wurde dabei niemand. Der Gesamtschaden wird auf 22.000 Euro geschätzt. Ein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Stralsund (ots). Gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr hat ein polizeibekannter Mann in einem Einkaufscenter in der Ossenreyerstraße in Stralsund das gegen ihn bestehende Hausverbot missachtet. Als ein Mitarbeiter des Ordnungsamts ihn zum Gehen aufforderte, begann der Mann, zu randalieren. Er riss einen Feuerlöscher aus der Wand und wollte ihn gegen den Mitarbeiter werfen. Danach lief er in ein Geschäft.
Inzwischen wurde die Polizei zur Unterstützung angefordert. Als die Beamten auf den Mann trafen, war er sehr aggressiv, so dass er mit Handschellen gefesselt werden musste. Da er bereits durch die Polizei einen Platzverweis am Vormittag erhalten hatte, wurde er dieses Mal zur Verhinderung weiterer Straftaten mit ins Revier genommen und verbrachte dort die Nacht im Gewahrsam.
Bei dem Vorfall gestern Vormittag kam die Polizei zum Einsatz, weil der Mann Passanten im dortigen Parkhaus belästigt hatte. Somit hatte er nicht nur gegen das Hausverbot, sondern auch gegen den noch aktiven Platzverweis der Polizei verstoßen. Verletzt wurde nach aktuellen Erkenntnissen niemand.
Stralsund (ots). Am heutigen Mittwoch, dem 25. Februar 2026, kam es gegen 11:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Richtenberger Chaussee Ecke Koppelstraße. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 73-jährige Fahrerin eines Kia die Richtenberger Chaussee aus Richtung Bundesstraße 194 kommend in Richtung Rostocker Chaussee. Ein 68-jähriger Mazda-Fahrer befuhr die Richtenberger Chaussee aus Richtung Rostocker Chaussee kommend in Richtung Bundesstraße 194.
Auf Höhe der Kreuzung Richtenberger Chaussee / Koppelstraße übersah der Mazda Fahrer beim Linksabbiegen offenbar den Kia. Eine Kollision konnte nicht verhindert werden. Die Kia-Fahrerin sowie der Mazda-Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden.
Der Kreuzungsbereich war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa eine Stunde vollgesperrt. Es entstand ein Sachschade in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.
Sassnitz (ots). Am gestrigen Dienstag, dem 24. Februar 2026, kam es gegen 17:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Fahrer eines Pkw Opel die Landesstraße 29 aus Richtung Mukran in Richtung Sassnitz, ein VW Transporter kam ihm entgegen. Nach einer Linkskurve kam der Opelfahrer nach links von seinem Fahrstreifen ab und überfuhr dabei die mittlere Fahrstreifenbegrenzung. Es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher wurde lebensbedrohlich verletzt, der Fahrer des VW wurde schwerverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Ein Gutachter der Dekra kam zum Einsatz.
Lauterbach (ots). Die Polizei wurde am heutigen Montag, dem 23. Februar 2026, gegen 03:15 Uhr über einen Brand eines Holzanbaus in Lauterbach informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Holzanbau bereits in voller Ausdehnung. Das anliegende Haus wurde nur oberflächlich beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro.
Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler wurden zum Einsatz gebracht. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Feuer durch Funkenflug verursacht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Insel Hiddensee (ots). Seit dem 19. Februar 2026 gegen 18 Uhr lief auf der Insel Hiddensee eine großangelegte Suchaktion. Hintergrund waren aufgefundene Kleidungsstücke, die entsprechende Maßnahmen auslösten.
Inzwischen hat sich die Eigentümerin der Gegenstände bei der Polizei gemeldet. Eine Gefahrenlage besteht nicht. Die Suchmaßnahmen sind damit beendet. Die Umstände, wie die Sachen an die Auffindestelle gelangten, sind weiterhin Bestandteil der laufenden Ermittlungen.
Stralsund (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag dem 20. Februar 2026 gegen 00:30 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung. Alle fünf Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig von der Polizei geweckt und evakuiert werden. Sechs weitere Personen, aus dem angrenzenden Mehrfamilienhaus, mussten ebenfalls zeitweise evakuiert werden, da nicht auszuschließen war, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile ihre Wohnungen wieder beziehen. Die Bewohner des Brandortes wurden vorübergehend vom Hauseigentümer in Ferienwohnungen untergebracht. Es wurden keine Personen verletzt.
Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstwesens und des Kriminaldauerdienstes Stralsund. Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.
Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und es muss mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/ Heilgeiststraße gerechnet werden.
Stralsund (ots). Am 20.02.2026 gegen 0:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Kräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung.
Durch die eingesetzten Kräfte wurde die vier im betroffenen Aufgang befindlichen Bewohner evakuiert. Da nicht auszuschließen ist, dass die Flammen auf den Nachbaraufgang übergreifen, wurde auch dieser evakuiert. Alle Bewohner blieben unverletzt. Zur vorrübergehenden Unterbringung der Evakuierten wurde ein Wärmebus angefordert. Die Kameraden der Feuerwehr haben umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese dauern gegenwärtig an.
Bergen auf Rügen (ots). Am 19.02.2026 gegen 18:00 Uhr teilte eine Hinweisgeberin der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen mit, dass sie am Strand von Kloster abgelegte Oberbekleidung einer Frau aufgefunden hat. Die Hinweisgeberin vermutet, dass die Besitzerin der Sachen entweder zum Baden ins eiskalte Wasser gegangen oder möglicherweise im Eis eingebrochen ist.
Daraufhin wurde eine großangelegte Suchmaßnahme eingeleitet, an der ein Rettungshubschrauber, der Polizeihubschrauber, ein Boot der Bundespolizei, ein Überwachungsflugzeug der Bundeswehr, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mit Wärmebildkameras und der Kontaktbeamte der Insel Hiddensee beteiligt waren.
Trotz intensiver Suche konnte bislang keine Person im oder am Wasser im Bereich des Ablageortes der Sachen aufgefunden werden. Gegen 22:00 Uhr wurde die Suche unterbrochen. Diese soll am 20.02.2026 fortgesetzt werden.
Bei den am Strand aufgefundenen Sachen handelt es sich um Bekleidungsgegenstände einer Frau in den Größen M und L. Darunter befinden sich ein mehrfarbig gestreiftes T-Shirt, ein fliederfarbener Hoodie, eine weiße Strickjacke mit Zopfmuster und Kapuze, eine gelbe Jogginghose, schwarze Stiefel in der Größe 42 und ein weißer Bademantel.
Foto: Polizei
Die Polizei bittet auf diesem Wege um Mithilfe durch die Bevölkerung: Wer kennt die aufgefundenen Bekleidungsgegenstände bzw. kann Angaben zu ihrer Besitzerin machen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Bergen unter 03838810224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Binz auf Rügen (ots). Der Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (18. Februar 2026) ein Einbruch in einen Binzer Imbiss an der Strandpromenade gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich bislang unbekannte Täter zwischen dem 17. Februar 2026, 17:10 Uhr und dem 18. Februar, 06:50 Uhr, unbefugt Zutritt zu dem Imbiss. Augenscheinlich entwendeten sie einen dort befindlichen Tresor.
Insgesamt entstand ein Stehlschaden von etwa 500 Euro. Der Sachschaden liegt bei etwa 1.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.
Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Personen- oder Fahrzeugbewegungen gesehen haben, sonstige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz unter der Telefonnummer 0383923070, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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