Fahndungserfolg nach Traktordiebstahl: Gestohlenes Fendt-Gespann in Sassen aufgefunden

Bartmannshagen/Sassen (ots). Nach dem Diebstahl eines Traktors der Marke Fendt mitsamt Anhänger in Bartmannshagen gibt es einen ersten Ermittlungserfolg. Das Gespann konnte am heutigen Freitag lokalisiert werden. Das Fahrzeug wurde im Bereich der Gemeinde Sassen (Landkreis Vorpommern-Greifswald) aufgefunden. Zur Sicherung möglicher Tatspuren und Beweismittel kam vor Ort der Kriminaldauerdienst (KDD) aus Anklam zum Einsatz.

Zum Hintergrund: Der Traktor war im Zeitraum von Donnerstag, dem 23. Juli 2026, 18:00 Uhr, bis Freitag, dem 24. Juli 2026, 06:25 Uhr, von einem Gelände in Bartmannshagen entwendet worden Die Polizei fragt nun: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Angaben zum Transport oder der Fahrtstrecke des Traktors zwischen Bartmannshagen und Sassen machen? Fielen im relevanten Zeitraum ungewöhnliche Fahrzeuge oder Personen im Umfeld der genannten Orte auf? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer 038326570, die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Medizinischer Notfall am Grünhufer Bogen: Transporter rammt zwei Ampeln

Stralsund (ots). Am heutigen Freitag (24. Juli 2026) kam es gegen 09:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Stralsunder Grünhufer Bogen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 54-jähriger Mercedes-Transporterfahrer den Grünhufer Bogen, kommend aus Richtung Heinrich-Heine-Ring. Es kam offenbar zu einem medizinischen Notfall. In dessen Folge kam das Fahrzeug unkontrolliert nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr eine dortige Verkehrsinsel und kollidierte mit zwei Ampeln. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Der 54-Jährige wurde aufgrund des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Straße war für etwa 90 Minuten voll gesperrt.

Sagard: Transporter stellt sich quer – hitzige Konfrontation mit Urlauber-Ehepaar

Sagard (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr zu einem Vorfall auf dem Plattenweg zwischen Sagard und Martinshafen gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 65-jähriger Mann aus Schleswig-Holstein gemeinsam mit seiner 62-jährigen Ehefrau mit ihren Fahrrädern auf dem Plattenweg aus Richtung Martinshafen in Richtung Sagard unterwegs. Dabei sollen die beiden von einem 22-jährigen Transporterfahrer von der Insel Rügen mit einem Mercedes-Benz überholt worden sein. Nach Angaben des Ehepaares soll der Transporter dabei sehr dicht an ihnen vorbeigefahren sein, ohne dass es zu einer Berührung kam.

Im weiteren Verlauf soll der Fahrzeugführer den Transporter quer auf den Plattenweg gestellt und das Ehepaar dadurch bis zum Stillstand ausgebremst haben. Anschließend soll es zu einer hitzigen verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Hintergrund soll unter anderem die Fahrweise der Radfahrer gewesen sein. Der Transporterfahrer soll der Auffassung gewesen sein, dass das Ehepaar nicht ausreichend Platz gemacht und zu viel Raum auf der Fahrbahn eingenommen habe.

Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 22-Jährige das Ehepaar auch beleidigt und bedroht haben. Zudem steht der Verdacht einer Sachbeschädigung und einer Körperverletzung im Raum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun die Vorwürfe wegen des Verdachts der Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung sowie der Körperverletzung.

Unglück auf Rügen: Kind läuft auf die Hauptstraße und wird von Auto erfasst

Glowe (ots). Am gestrigen Donnerstag (23. Juli 2026) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Glowe. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 70-jähriger Fahrzeugführer aus dem Enzkreis mit seinem Porsche die Hauptstraße in Richtung Sagard. Auf Höhe einer Eisdiele befand sich ein vierjähriger Junge aus der Lausitz in Begleitung seiner Eltern.

Das Kind löste sich offenbar aus der Obhut seiner Eltern und lief Richtung Fahrbahn. Trotz engeleiteter Gefahrenbremsung kam es zur Kollision zwischen dem Kind und dem Porsche. Der Junge wurde dabei verletzt und anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war die Hauptstraße für rund eine Stunde halbseitig gesperrt.

Stralsund: Weil er eine Quittung forderte – Security soll Toilettengast genötigt haben

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 22:15 Uhr in die Hafenstraße in Stralsund gerufen. Anlass war der Verdacht einer Nötigung im Bereich der dort stattfindenden Wallensteintage. Nach derzeitigem Kenntnisstand besuchte ein 31-jähriger Mann einen Toilettencontainer. Eine Mitarbeiterin soll ihn aufgefordert haben, für die Nutzung ein Entgelt in Höhe von 50 Cent zu entrichten. Der Mann habe daraufhin um die Aushändigung einer Quittung gebeten. Da ihm diese nach seinen Angaben nicht habe ausgehändigt werden können, habe er den Toilettencontainer zunächst verlassen, ohne das Nutzungsentgelt zu entrichten.

Bei einem späteren erneuten Toilettenbesuch sei der 31-Jährige erneut zur Zahlung aufgefordert worden und habe wieder um eine Quittung gebeten. Im weiteren Verlauf soll die Mitarbeiterin den Sicherheitsdienst hinzugezogen haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 33-jährige Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den 31-Jährigen dann genötigt haben. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung übernommen.

Stralsund: Unfall im Deviner Weg – 20.000 Euro Sachschaden nach Kollision mit Linienbus

Stralsund (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, ereignete sich gegen 13:20 Uhr im Deviner Weg in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Linienbus. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein 76-jähriger Fahrer eines Skoda sowie ein 60-jähriger Fahrer eines Linienbusses den Deviner Weg und beabsichtigten, nach links in den Gustower Weg in Richtung des Einkaufszentrums abzubiegen. Der Skoda nutzte die linke Linksabbiegerspur, der Gelenkbus die rechte.

Während der Skoda noch an der Einmündung wartete, begann der Gelenkbus den Abbiegevorgang. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse hielt der Bus im Kreuzungsbereich an, um dem Pkw zunächst das Abbiegen zu ermöglichen. Als der 76-Jährige anschließend anfuhr, geriet sein Fahrzeug nach derzeitigem Kenntnisstand beim Abbiegevorgang zu weit nach rechts und kollidierte mit der linken Fahrzeugseite des stehenden Linienbusses. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.

Zehn Hähne, vier Hühner und fünf Enten verendet: Polizei vermutet Brandstiftung in Tribsees

Tribsees (ots). Am heutigen Freitag, dem 24. Juli 2026, wurde die Polizei um 04:20 Uhr zu einem Brand in der Bergstraße in Tribsees gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet ein Hühnerstall mit mehreren Anbauten und Volieren aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr löschten das Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem Brand verendeten jedoch zehn Hähne, vier Hühner sowie fünf Enten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Sassnitz: 80 Meter über dem Abgrund – Kletterer muss aus Kreidefelsen befreit werden

Sassnitz (ots) – Am 23.07.2026 gegen 15:40 Uhr wurde der Polizei in Sassnitz eine in Not geratene Person an den Kreidefelsen in der Nähe des Unesco-Welterbeforums (Waldhalle) gemeldet. Nach derzeitigen Erkenntnissen ging ein 20-jähriger polnischer Mann am Strand unterhalb der Steilküste auf Höhe der Wissower Klinken spazieren. Währenddessen entschloss er sich, die Kreidefelsen hinauf zu klettern und geriet in einer Höhe von ca. 80 Metern in eine hilflose Lage, aus der er sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Zwei Wanderer oben auf den Kreidefelsen sahen den Mann und informierten daraufhin die Polizei. Umgehend kamen Polizeibeamte des Polizeireviers Sassnitz, Rettungskräfte und mehrere Kameraden der Höhenrettung der Feuerwehr Sassnitz zum Einsatz. Durch die Höhenretter konnte die Person aus seiner Lage befreit werden. Außer ein paar kleinen Hautabschürfungen blieb die Person unverletzt.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es verboten ist, die ausgewiesenen Wege im Nationalpark zu verlassen. Dazu gehört auch der Steinstrand entlang der Steilküste. Es besteht Lebensgefahr. Gegen den Mann wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, welches eine Geldbuße von bis zu 5.000 EUR nach sich ziehen kann, dazu werden ihm weitere Kosten für den Einsatz der Rettungskräfte auferlegt.

Vorfälle am Bahnhof Barth: Körperverletzung wegen Fastfood und verfassungsfeindliche Parolen

Barth (ots). Die Barther Polizei wurde bereits am Dienstag, dem 21. Juli 2026, gegen 20:30 Uhr an den Bahnhof von Barth gerufen. Dort soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen männlichen Personen gekommen sein. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet ein 19-jähriger Jugendlicher mit einem 26-jährigen Mann offenbar in Streitigkeiten, nachdem der 19-Jährige den Döner des 26-Jährigen auf den Boden geworfen hatte. Daraufhin soll es zur Rangelei mit anschließender wechselseitiger Körperverletzung zwischen den beiden und einem weiteren Mann, einem 24-jährigen Mann gekommen sein.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 19-Jährigen ergab einen Wert von 2,03 Promille. Der Test bei dem 24-Jährigen ergab einen Wert von 1,00 Promille. Der 26-Jährige verweigerte einen Atemalkoholtest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen. Im Zuge der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme fiel ein 30-jähriger Mann auf. Dieser tätigte lautstark verfassungsfeindliche Aussagen. Weiterhin war an seinem Bein ein verfassungsfeindliches Tattoo sichtbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Vorfahrtsfehler bei Tribsees: Zwei Pkw kollidieren auf der L192

Tribsees (ots). Die Polizei wurde am heutigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 09:20 Uhr in die Sülzer Chaussee nach Tribsees gerufen. Nach derzeitigen Kenntnisstand befuhr eine 71-jährige Opel-Fahrerin aus der Region den Verbindungsweg in Tribsees aus Richtung Innenstadt kommend, in Richtung der Landesstraße 192. Auf der vorfahrtsberechtigten Landesstraße 192 fuhr ein 70-jähriger deutscher BMW-Fahrer aus Niedersachsen aus Richtung der Bundesautobahn 20 kommend, in Richtung Stralsund.

Die Opelfahrerin nahm ihm augenscheinlich die Vorfahrt. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der BMW-Fahrer einen Zusammenstoß nicht verhindern. Durch den Aufprall der beiden Fahrzeuge verletzte sich die 71-Jährige leicht und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Fahrbahn war für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt.

Dramatische Rettung auf Hiddensee: Spaziergänger holt Frau bei Sturm aus der Ostsee

Vitte/Hiddensee (ots). Am Mittwochabend (22. Juli 2026) wurde der Inselpolizist auf Hiddensee gegen 21:15 Uhr über einen Badeunfall am Strand in Vitte informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand begab sich eine 50-jährige Frau aus Berlin trotz gezogenem roten Sturmballs (Badeverbot) in die Ostsee. Kurz darauf geriet sie in Schwierigkeiten und wurde mehrfach gegen Buhnen gespült.

Ein 50-jähriger Spaziergänger bemerkte die Notlage der Frau und begab sich ins Wasser. Daraufhin verständigte die Begleiterin des Mannes die Rettungskräfte. Der 50-Jährige brachte die Frau aus dem Wasser an Land. Dort nahmen sie Rettungsschwimmer entgegen. Die 50-Jährige erlitt eine Unterkühlung sowie mehrere Schnittverletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Stralsund geflogen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, Warnhinweise an Stränden unbedingt zu beachten. Wer eine Person in einer Notlage auf dem Wasser bemerkt, sollte unverzüglich den Notruf wählen und stets die eigene Sicherheit im Blick behalten. Rettungsversuche ohne geeignete Sicherung können Helfende selbst in Lebensgefahr bringen.

B96 nahe Rambin: Drei Stunden Sperrung nach Unfall mit zwei Autos und vier Verletzten

B96/Rambin (ots). Am gestrigen Mittwoch (22. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 14:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96, Höhe Rambin gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein Pkw Volkswagen und ein Pkw Skoda die Bundesstraße 96 in Fahrtrichtung Bergen. Der 22-jährige Fahrer des Volkswagen befand sich auf der linken Fahrspur, der Skoda einer dreiköpfigen Familie aus Osthessen auf der rechten. Bei dem Versuch des Volkswagen, in die rechte Fahrspur einzuscheren, kollidierte das hintere rechte Rad mit dem vorderen linken Rad des Skoda. In der weiteren Folge verlor der 22-jährige Mann aus Thüringen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit der rechten Schutzplanke. Infolgedessen geriet das Auto ins Schleudern und drehte sich mehrfach um die eigene Achse, bis es ein weiteres Mal mit der rechten Schutzplanke kollidierte und zum Stehen kam.

Vier Personen wurden leciht verletzt und mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Bundesstraße 96 war für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung der Pkw für etwa drei Stunden gesperrt.

Überfall im Stralsunder Stadtwald: Zwei Männer rauben 27-Jährigem das E-Bike

Stralsund (ots). Am heutigen Montag (20. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 7:00 Uhr über einen mutmaßlichen Raub im Stralsunder Stadtwald informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 27-jähriger Mann mit seinem schwarzen E-Bike der Marke Riese & Müller den Stadtwald aus Richtung Strelapark kommend. Auf Höhe der Königsmarkstraße und der Vogelwiese sollen plötzlich zwei bislang unbekannte männliche Personen aus einer Böschung hinter einem Baum hervorgesprungen sein.

Einer der Tatverdächtigen soll den 27-Jährigen von seinem E-Bike gestoßen haben, sodass dieser zu Boden stürzte. Anschließend sollen die beiden Männer das E-Bike an sich genommen haben und in Richtung Strelapark geflüchtet sein. Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

  • männlich, etwa 30 beziehungsweise 50 Jahre alt,
  • jeweils mit einem schwarzen Windbreaker bekleidet und mit einem schwarzen Schlauchschal bis zum Nasenbereich maskiert,
  • der ältere Tatverdächtige soll eine Glatze gehabt haben.

Der 27-Jährige flüchtete anschließend zu Fuß bis zur Einmündung An den Bleichen/Ecke Vogelwiese. Dort machte er eine Passantin auf sich aufmerksam, die ihm half, die Polizei zu verständigen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Tatverdächtigen oder des entwendeten E-Bikes. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes sowie des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tatverdächtigen oder zum Verbleib des schwarzen E-Bikes geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kramerhof: Kinderwagen kippt bei Schlägerei um – Baby (7 Monate) und Vater im Krankenhaus

Kramerhof (ots). Am Samstag, dem 1/. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr in die Dorfstraße nach Kramerhof gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll ein 35-jähriger Mann gemeinsam mit seinen beiden Kindern im Alter von sechs Jahren und sieben Monaten entlang der Dorfstraße unterwegs gewesen sein. Das jüngere Kind habe sich in einem Kinderwagen befunden.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge soll sich von hinten ein Volkswagen genähert haben. Nach Angaben des 35-Jährigen sei mehrfach gehupt worden. Anschließend sollen eine Frau und ein Mann aus dem Fahrzeug ausgestiegen sein. Zunächst soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein.

Im weiteren Verlauf soll der bislang unbekannte Mann den 35-Jährigen geschlagen haben. Der Geschädigte sei daraufhin zu Boden gestürzt. Nach bisherigen Erkenntnissen sei dabei auch der Kinderwagen umgekippt. Der 35-Jährige sowie das sieben Monate alte Kind erlitten Verletzungen und wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Frau und der Mann verließen anschließend mit dem Volkswagen die Örtlichkeit.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Ablauf des Geschehens machen können, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Dreister Diebstahl am Strand: Einbrecher plündern Rettungsturm in Ahrenshoop

Ahrenshoop (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Sonntag, dem 19. Juli 2026 gegen 9:20 Uhr über einen Einbruch in einen Rettungsturm der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) in Ahrenshoop informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich bislang unbekannte Täter im Zeitraum von Sonntag, dem 19. Juli 2026, 00:00 Uhr, bis 06:45 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Rettungsturm am Strandaufgang 12 im Kirchnersgang. Aus dem Rettungsturm wurden unter anderem mehrere Funkgeräte, ein Rettungsrucksack samt medizinischer Ausrüstung, ein Defibrillator sowie Bargeld unter anderem aus einer Spendendose entwendet. Zudem verursachten die Täter Beschädigungen am Rettungsturm.

Der entstandene Stehlschaden wird auf etwa 3.100 Euro geschätzt, der Sachschaden auf rund 500 Euro. Der entwendete Defibrillator konnte im Rahmen der Tatortarbeit in einer nahegelegenen Düne aufgefunden werden. Ob er weiterhin funktionstüchtig ist, muss geprüft werden.

Der Kriminaldauerdienst war zur Spurensuche und -sicherung am Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls und der Sachbeschädigung aufgenommen.Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Rettungsturms wahrgenommen haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich im Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 038218750, über das digitale Polizeirevier
(www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Große Beute in Divitz-Spoldershagen: Täter stehlen Außenborder, Solarpaneele und Angelzubehör

Divitz-Spoldershagen (ots). Bereits Anfang Juni erstatte ein 37-jähriger Mann aus Divitz-Spoldershagen Strafanzeige bei der Polizei, nachdem er einen Einbruchsdiebstahl in seinen Schuppen auf dem Gelände eines Gartens in der Dorfstraße Spoldershagen festgestellt hatte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand drangen bislang unbekannte Täter in der Zeit vom Sonntag (07. Juni 2026), 16:00 Uhr, bis zum Montag (08. Juni 2026), 10:00 Uhr, in seinen Schuppen ein und entwendeten hochwertige Werkzeuge und Gartengeräte unter anderem der Marken Stihl, Makita, Einhell und Gardena. Weiterhin entwendeten sie diverses Angelmaterial, einen Außenbordmotor und ein Notstromaggregat sowie Solarpaneele. Insgesamt entstand ein Stehlschaden von etwa 25.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Im Zuge der Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen. Der muss mindestens mit einem Fahrzeug vorgefahren sein. Hat jemand ein auffälliges Fahrzeug gesehen oder eine entsprechende Beobachtung im Dorf gemacht? Personen, die Angaben zum Sachverhalt oder zum Verbleib der entwendeten Gegenstände machen können, beispielsweise wenn ihnen diese im Internet zum Verkauf angeboten wurden oder entsprechende Anzeigen aufgefallen sind, werden gebeten, sich im Polizeirevier Barth unter 0382316720, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Polizei lobt Zivilcourage: Ersthelfer retten Leben auf B96-Rastplatz und fahren Ehefrau in Klinik

Altefähr (ots). Am gestrigen Montag, dem 13. Juli 2026, gegen 06:40 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 96 am Rastplatz Altefähr zu einem medizinischen Notfall. Ein Mann brach plötzlich zusammen und benötigte umgehend Hilfe. Ein 42-Jähriger aus Potsdam erkannte die Notlage sofort und leistete gemeinsam mit einer 61-Jährigen sowie einem 63-Jährigen aus der Oberpfalz unverzüglich Erste Hilfe. Die drei Ersthelfer begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fort. Anschließend übernahmen die Einsatzkräfte die weitere medizinische Versorgung.

Doch damit war die Hilfsbereitschaft des 42-Jährigen noch nicht beendet: Er brachte die Ehefrau des Betroffenen in das Krankenhaus, in welches ihr Mann gebracht wurde und nahm dafür einen erheblichen Umweg in Kauf, bevor er seine Heimreise fortsetzte. Die Polizei möchte das vorbildliche Verhalten der drei Ersthelfer zum Anlass nehmen, sich ausdrücklich für ihr schnelles, besonnenes und engagiertes Handeln zu bedanken. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, in einer Notsituation nicht wegzusehen, sondern Verantwortung zu übernehmen.

Kellerbrand in Grimmen: Mehrfamilienhaus beschädigt, eine Verletzte

Grimmen (ots). Am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2026, wurde der Polizei um 05:30 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Erich-Weinert-Straße in Grimmen gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand brannte eine Schlafcouch in einem frei zugänglichem Kellerbereich. Die Feuerwehr kam zum Einsatz und konnte den Brand löschen. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine 44-jährige Frau mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand wurden auch Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen im Keller beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Zudem sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren am Ereignisort. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Schlange, Pferd und Hundebiss: Polizei in der Region Stralsund mehrfach wegen Tieren gefordert

Stralsund (ots) – Die Polizei wurde in den vergangenen Tagen mehrfach gerufen, weil Tiere dafür Anlass gegeben hatten.

Bereits am Freitag, dem 10. Juli 2026, verständigte eine Stralsunderin die Polizei, nachdem sie an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses in der Fährstraße eine rot-weiße Schlange entdeckt hatte. Da sie von einer Giftschlange ausging, wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr sicherte das Tier und brachte es in den Tierpark. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich vermutlich um eine ungiftige Rote Königsnatter.

Am Samstag, dem 11. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 21:00 Uhr der versuchte Diebstahl eines Pferdes im Wert von etwa 5.000 bis 6.000 Euro aus einem Stall in Groß Mohrdorf gemeldet. Beim Verlassen der Stallungen befanden sich augenscheinlich noch alle Pferde in ihren Boxen. Später wurde jedoch ein Pferd im Ort aufgefunden. Es hatte sich offenbar verletzt und lief frei durch das Dorf. Nach derzeitigem Stand besteht der Verdacht, dass das Tier entwendet werden sollte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am gestrigen Sonntag, dem 12. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 17:45 Uhr nach Zipke gerufen. Dort soll es zu einem Hundebiss gekommen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fand auf einem Privatgrundstück mit Pool ein Familientreffen statt. Offenbar spielten mehrere Anwesende gemeinsam mit einem Hund der Rasse American Bully, indem sie ein Spielzeug in den Pool warfen. Der Hund sprang hinterher, um das Spielzeug zu apportieren. Dabei geriet der Arm eines 14-jährigen Jugendlichen, der sich im Pool befand, in den Fang des Hundes. Der Jugendliche erlitt dadurch schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Frontalcrash bei Samtens: Zwei Totalschäden und 80.000 Euro Sachschaden auf Rügen

Samtens/Rügen (ots). Am 12.07.2026 gegen 10:15 Uhr ereignete sich auf der B 96 hinter der Ortschaft Samtens ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei leichtverletzten Personen, bei dem ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 80.000 Euro entstand.

Ein 84- jähriger Fahrer eines VW Multivan befuhr die einspurige Fahrbahn aus Richtung Stralsund kommend in Richtung Bergen. Im Gegenverkehr der zweispurigen Richtungsfahrbahn, befand sich ein Pkw BMW mit drei Insassen im Alter von 47,48 und 16 Jahren auf dem linken Fahrstreifen im Überholvorgang. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Fahrzeugführer des Multivan über die Fahrstreifenbegrenzung bis ganz nach links auf den rechten Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Durch Lichtzeichen von Verkehrsteilnehmern wurde er auf seinen Fahrfehler aufmerksam und lenkte sein Fahrzeug wieder in Richtung des rechten Fahrstreifens. In weiterer Folge kam es dann zum Zusammenstoß mit dem BMW, welcher noch versuchte mit einer Gefahrenbremsung und eines Ausweichmanövers einen Zusammenstoß zu verhindern.

Der Fahrer des VW Multivan wurde leichtverletzt ins Krankenhaus verbracht und konnte dieses nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Im BMW wurden der Fahrer und seine Beifahrerin ebenfalls leichtverletzt, konnten jedoch an der Unfallstelle ambulant behandelt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Gegen den Fahrer des VW wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und der Führerschein wurde beschlagnahmt. Die B 96 war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für ca. drei Stunden voll gesperrt.