Schwerer Unfall mit aktueller Sperrung auf Autobahn

A20/Anklam/Altentreptow (ots). Seit heute Morgen gegen 08:40 Uhr gibt es nach einem schweren Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen eine Vollsperrung auf der Autobahn 20 zwischen den Anschlüssen Anklam und Altentreptow in Fahrtrichtung Lübeck. Eines der beiden beteiligten Fahrzeuge hat sich nach dem Unfall mehrfach überschlagen.

Der Einsatz von Rettung und Polizei läuft aktuell. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es mindestens eine schwer verletzte Person, die in ein Klinikum gebracht wird. Das Auto und der Transporter müssen abgeschleppt werden.

Aktuell wird noch der Hinweis geprüft, ob auf der Gegenfahrbahn möglicherweise Autoteile durch den Unfall liegen. Daher wird um besondere Vorsicht der Fahrer auf dem Abschnitt in Richtung Stettin gebeten. Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt.

Fahrzeug überschlägt sich auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen

A20 (ots). Am 18.06.2024 gegen 22:30 Uhr befuhr ein 47-jähriger Fahrzeugführer mit seinem PKW Audi die BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen kam der PKW aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In der Weiteren Folge überschlug sich der PKW und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Der Fahrzeugführer konnte sich selbstständig aus dem PKW befreien und blieb unverletzt. Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Zur Bergung des PKW musste die BAB 20 in Fachrichtung Lübeck für ca. 30 Minuten halbseitig gesperrt werden.

Arbeitsunfall in der Zuckerfabrik Anklam

Anklam (ots). Am 30.01.2024 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Gelände der Zuckerfabrik Anklam zu einem Arbeitsunfall. Nach ersten Erkenntnissen ist es bei Arbeiten an einem im Freien stehenden Behälter zum Austritt von Natronlauge gekommen. Durch die ätzende Flüssigkeit erlitt ein 61-jähriger Mitarbeiter schwerste Verletzungen am Kopf, so dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Ein 63-jähriger Mitarbeiter wurde durch Kontamination mit der Natronlauge im Bereich des Oberkörpers schwerverletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Anklam verbracht. Zur Ursachenermittlung wurde das Landesamt für Gesundheit und Soziales angefordert. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise, die auf eine Straftat schließen lassen, konnten bislang nicht erlangt werden.