Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der BAB20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost

Grimmen (ots). Am 23.01.2026 kam es gegen 17:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und zwei schwerverletzten Person auf der BAB 20 auf Höhe der Anschlussstellen Grimmen Ost in Fahrtrichtung Lübeck.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 53-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Audi die rechte Fahrspur der BAB20 in Fahrtrichtung Lübeck. In Höhe der Zufahrt der Anschlussstellen Grimmen-Ost befuhren drei Fahrzeuge den Beschleunigungsstreifen der Auffahrt zur BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck, als plötzlich das mittlere Fahrzeug ausscherte und auf die rechte Fahrspur der Autobahn wechselte. Der 49-jährige Fahrzeugführer eines Skoda missachtete dabei den Vorrang der 53-jährigen, sodass diese nicht mehr reagieren konnte und es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Beide Fahrzeugführer wurden dabei so schwer verletzt, dass sie mittels eines Rettungswagen ins Krankenhaus Bartmannshagen verbracht werden mussten. Dort wurden sie stationär aufgenommen. Die beiden Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie durch Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 112.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Grimmen Ost für die Dauer von circa 1,5 Stunden vollgesperrt.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss an der A20-Anschlussstelle Tribsees

A20/Tribsees (ots). Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 13:00 Uhr kam es an der Anschlussstelle Tribsees der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wollte ein polnischer Fahrzeugführer mit einem Ford auf die Autobahn auffahren. Dabei kam der 42-Jährige vermutlich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Verkehrsschildern. In der Folge kam der Pkw in einem Straßengraben zum Stillstand.

Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten jedoch eine Alkoholisierung von 1,4 Promille fest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Ebenso war der Fahrer offensichtlich nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

A20 zwischen Jarmen und Anklam nach Unfall teilweise gesperrt

A20/Jarmen (ots). Auf der Autobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Jarmen und Anklam in Fahrtrichtung Stettin wird es aufgrund eines Unfalls zeitnah voraussichtlich zu einer Teilsperrung der Strecke kommen. Der Verkehr soll planmäßig ab der Ausfahrt Jarmen auf der linken Spur vorbeigeleitet werden bis zur Ausfahrt Anklam.

Zuvor war ein LKW-Fahrer heute Vormittag gegen 10.20 Uhr aufgrund eines technischen Defekts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei gab es einen Riss im Tank. Auf etwa zwei Kilometern lief Diesel aus. Die Fahrbahn muss nun also gereinigt werden. Der LKW-Fahrer konnte das Fahrzeug noch zu einem Parkplatz bringen, damit es nicht verkehrsgefährdend steht. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Schadenssumme ist noch unklar.

Nachmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 20

Neubrandenburg (ots). Am heutigen Montag, dem 22.12.2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall.

Der 59-jährige Fahrzeugführer eines Krankentransporters der Marke Ford befuhr die Bundesautobahn 20 aus Richtung Pasewalk kommend in Richtung Lübeck. Nach ersten Erkenntnissen verlor er zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Greifswald die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vorrausfahrenden LKW Iveco mit Sattelauflieger auf. Von dort wurde er gegen die Mittelleitplanke und in der weiteren Folge auf die rechte Bankette geschleudert.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Transporters schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine beiden Insassen, eine 90-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann, wurden dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlagen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro. Zur Ermittlung des Unfallhergangs kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsmaßnahmen für fünf Stunden gesperrt.

Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB20

BAB 20/AS Greifswald (ots). Am heutigen Montag, dem 22. Dezember 2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesautobahn 20 zwischen dem Parkplatz Peenetal und der Anschlussstelle Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sind ein Pkw und ein Lkw beteiligt.

Feuerwehr, Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber sind aktuell im Einsatz. Die Bundesautobahn 20 ist in Fahrtrichtung Lübeck derzeit für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.

Verkehrsunfall auf der Autobahn 20

Süderholz (ots). Am heutigen Montag (03.11.2025) kam es gegen 09:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW eines Zustelldienstes auf der Bundesautobahn 20. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Greifswald in Fahrtrichtung Lübeck.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen kam es vermutlich beim Fahrspurwechsel zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Dadurch wurde der 60-jährige Fahrer eines LKW der Marke Iveco leicht verletzt. Der 47-jährige Fahrer eines BMW blieb augenscheinlich unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von über 30.000 Euro und der betroffene Autobahnabschnitt war zwischenzeitlich voll gesperrt.

Zwei Verkehrsunfälle mit Sach- und Personenschaden auf der A20

Grimmen (ots). In den Abendstunden des 04.12.2025 ereigneten sich auf der BAB20 im Bereich des Park- und Rastplatzes Lindholz zwei Verkehrsunfälle mit hohem Sach- und Personenschaden.

Gegen 18:25 Uhr befuhr zunächst ein 19-jähriger Fahrzeugführer eines PKW VW die BAB20 in Fahrtrichtung Stettin. Hierbei unternahm er den Versuch, einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Beim Wiedereinscheren auf die rechte Fahrspur, kam der aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte derart mit der Schutzplanke, dass diese über eine Länge von ca. 60 Metern komplett zerstört wurde. Der Fahrzeugführer blieb hierbei unverletzt, der nicht mehr fahrbereite VW hingegen musste geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch Beamte des AVPR Grimmen musste die Fahrbahn der BAB20 für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, woraufhin es zu Rückstauerscheinungen kam.

In diesem befand sich auch der 41-jährige Fahrzeugführer eines PKW Hyundai. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes gelang es diesem gegen 19:40 Uhr nicht mehr, sein Fahrzeug zu starten, sodass der ebenfalls aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende Fahrer seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte. Der nun völlig unbeleuchtete PKW blieb bei sich nun lichtenden Staus auf der rechten Fahrspur zurück. Einem 26-jährigen Fahrer eines PKW VW gelang es nicht, das Fahrzeug auf der Fahrspur wahrzunehmen und sein Fahrzeug rechtzeitig zu stoppen, sodass beide Fahrzeuge miteinander kollidierten. Hierbei wurde der Fahrzeuglenker des VW, wohnhaft im Kreis Vorpommern-Greifswald, derart schwer verletzt, dass er mittels Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden musste. Dort wurde er stationär aufgenommen. Der Nutzer des Hyundai, welcher sich zum Unfallzeitpunkt außerhalb des Fahrzeuges befand, blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurde durch ein regionales Abschleppunternehmen geborgen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge wurde die Richtungsfahrbahn Stettin erneut voll gesperrt und konnte erst gegen 22:00 Uhr wieder freigegeben werden. Neben zweier Funkwagen des AVPR Dummerstorf waren außerdem zwei Rettungswagen, ein Notarzt, sowie die Autobahnmeisterei Kavelstorf und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr an dem Einsatz beteiligt. Es entstand es Sachschaden in Höhe von ca. 20.000EUR.

Leichtverletzter LKW-Fahrer und hoher Sachschaden nach Unfall auf der A 20

AVPR Grimmen (ots). Am Freitagnachmittag, des 28.09.2025 gegen 13.25 Uhr kam es auf der BAB 20 Fahrtrichtung Stettin zwischen den AS Greifswald und Gützkow zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und hohem Sachschaden.

Nach ersten Erkenntnissen kam ein 35-jähriger Fahrer einer Mercedes Sattelzugmaschine mit Auflieger aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge geriet das Fahrzeug auf die Bankette und kippte dann in den Straßengraben.

Der Fahrer und alleinige Insasse wurde leicht verletzt, eine stationäre Behandlung war nicht notwendig. Am Unfallort kamen ein RTW, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, drei Fahrzeuge der Feuerwehr Süderholz und zwei Streifenwagen des AVPR Grimmen zum Einsatz. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs kam es durch die Sperrung des rechten Fahrstreifens zu Verkehrseinschränkungen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 220.000 Euro geschätzt.

Hinweis führt zum Erfolg: Polizei stoppt alkoholisierten Transporterfahrer

BAB 20/Grimmen-Ost (ots). Am gestrigen Donnerstag, dem 27. November 2025, wurde die Polizei gegen 15:30 Uhr über einen auf der Bundesautobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin fahrenden Transporter informiert, der in einer auffälligen Fahrweise (leichte Schlangenlinien innerhalb des genutzten Fahrstreifens) auf der Autobahn unterwegs war.

Während einer durchgeführten Verkehrskontrolle wurde bei dem 38-jährigen polnischen Fahrzeugführer des Transporters der Marke Iveco eine freiwillige Überprüfung des Atemalkohols durchgeführt. Es wurde ein Wert von 1,25 Promille ermittelt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Da auch der Beifahrer des 38-Jährigen nicht fahrbereit war, musste ein Arbeitskollege des Mannes zur Hilfe gerufen werden, der dann das Fahrzeug übernahm und die Weiterfahrt absicherte. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem aufmerksamen Hinweisgeber. Die Bevölkerung wird ermutigt, auch künftig bei ähnlichen Beobachtungen nicht zu zögern und die Polizei zu informieren. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu verhindern.

Brennender Lkw auf der BAB 20

BAB20/Jarmen (ots). Am 24.09.2025 wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg durch Beamte der Bundespolizei um 20:12 Uhr ein brennender LKW auf der BAB 20 gemeldet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 62-jährige polnische Fahrzeugführer die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck und bemerkte zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen eine Qualmentwicklung an einem Reifen. Der Auflieger fing dann Feuer und brannte anschließend vollständig aus. Die Zugmaschine sowie der Fahrer blieben unversehrt.

Die Flammen- und Rauchentwicklung war zwischenzeitlich so stark, dass die BAB 20 in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden musste. Im Einsatz befanden sich zwei Rettungswagen, 74 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften und insgesamt fünf Funkstreifenwagen der Landes- und Bundespolizei.

Während der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck für zirka sechs Stunden vollgesperrt. Auf Grund von entstandenen Asphaltschäden und der noch stattfindenden Bergung des Aufliegers, bleibt die rechte Fahrspur auch noch bis auf Weiteres gesperrt und durch die angeforderte Autobahnmeisterei abgesichert. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von zirka 175.000 Euro.

Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden auf der BAB20

Tribsees (ots). Am 13.09.2025 ereignete sich gegen 13:00 Uhr auf der BAB20 zwischen den Anschlussstellen Bad Sülze und Tribsees ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 62-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald mit seinem Pkw Opel den rechten Fahrstreifen der BAB20 in Richtung Stettin.

Aufgrund eines Wildwechsel kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Schutzplanke sowie einen Wildschutzzaun und kam schlussendlich auf einer angrenzenden Grünfläche zum Stehen. Der 62-jährige Fahrzeugführer wurde nicht verletzt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein Bergungsunternehmen geborgen. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf ca. 6.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall mit einer verstorbenen Person auf der BAB 20

Greifswald (ots). Am 12.09.2025 gegen 21:50 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 ein schwerer Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-jährige Fahrer eines Mercedes Transporters die BAB in Fahrtrichtung Stettin.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mercedes in Höhe der Autobahnabfahrt Greifswald auf den Sattel-Auflieger eines vorausfahrenden LKW-Gespanns auf. Der 27-Jährige wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er wenig später im Klinikum Greifswald verstarb.

Der 63-jährige Fahrer des LKW-Gespanns blieb unverletzt. Der Transporter und der Auflieger waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der genauen Unfallursache kam auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Stettin für etwa vier Stunden voll gesperrt werden.

Tierkadaver an Autobahn entsorgt – Polizei sucht Zeugen

BAB 20/Gransebieth (ots). Die Polizei wurde am heutigen Dienstag, dem 26. August 2025, über den Fund von augenscheinlichen Tierkadavern informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden an der Bundesautobahn 20 zwischen den Abfahrten Tribsees und Grimmen-West (auf Höhe der Ortschaft Gransebieth), eine größere Anzahl von Plastiksäcken gefunden. Diese lagen auf dem Grünstreifen zwischen der Fahrbahn und dem Wildschutzzaun. Es handelte sich um circa 25 prall gefüllte Säcke, in denen sich augenscheinlich Reste von Tieren befanden. Sichtbaren Fellresten nach könnte es sich hierbei um Schafe handeln.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zum Sachverhalt machen kann, oder beobachtet hat, wie diese Säcke entsorgt worden sind, wird gebeten, sich bei der Autobahnpolizei in Grimmen unter Telefon 038326 57212, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden auf der A20

BAB20/Tribsees (ots). Am 13.08.2025 ereignete sich gegen 23:40 Uhr auf der BAB20 zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Bad Sülze ein Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die 41-Jährige ukrainische Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen mit ihrem Pkw Audi den rechten Fahrstreifen der BAB20 in Richtung Lübeck. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Pkw zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Schutzplanke. Infolgedessen geriet das Fahrzeug auf den linken Fahrstreifen, touchierte dort die Mittelschutzplanke und kam anschließend nach einer erneuten Berührung mit der rechten Schutzplanke auf dem Standstreifen zum Stehen.

Die 41-Jährige Fahrzeugführerin wurde durch den Aufprall schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt. Durch die eingesetzten Rettungskräfte wurde die Fahrerin zur weiteren medizinischen Behandlung mittels Rettungshubschrauber ins Uniklinikum nach Greifswald verbracht. Während der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn für zirka eine Stunde voll gesperrt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein ortsansässiges Bergungsunternehmen geborgen.

Neben der Polizei kamen sowohl ein Rettungswagen samt Notarzt als auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Tribsees, Hugoldsdorf und Bad Sülze mit jeweils zwei Fahrzeugen zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf zirka. 7.000 Euro geschätzt.

Aquaplaning auf der BAB 20 – Fünf Personen schwerverletzt

BAB20/Tribsees (ots). Am Mittwochnachmittag, dem 24.07.2025, kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und fünf schwerverletzten Personen auf der Autobahn A20 kurz hinter der Anschlussstelle Tribsees in Fahrtrichtung Stettin.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein PKW BMW, besetzt mit dem 38-jährigen Fahrzeugführer, seiner 39-jährigen Frau und zwei Kindern in Alter von zwei und neun Jahren die rechte Fahrspur, als sich ein PKW Skoda, besetzt mit einem 45-jährigen Fahrzeugführer, von hinten näherte.

Der Fahrzeugführer des Skoda setzte bei regennasser Fahrbahn zum Überholmanöver an. Hierbei verlor der Skoda-Fahrer vermutlich durch Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, sodass er den BMW seitlich touchierte. Hierauf kamen beide Fahrzeuge nach rechts von der Fahrbahn ab. Der BMW überschlug sich und kam, auf dem Dach liegend, neben der Fahrbahn zum Stillstand. Alle beteiligten Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Universitätsklinikum Greifswald verbracht werden.

Neben den Rettungskräften und dem Einsatz des Rettungshubschraubers war die Freiwillige Feuerwehr Tribsees vor Ort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Da beide Fahrzeuge nicht weiter fahrbereit waren, wurden diese durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde die BAB 20 in Fahrtrichtung Stettin zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Grimmen West für zwei Stunden vollgesperrt.

Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Fahrzeugführerin bei Starkregen

Grimmen (ots). Am Montagabend, dem 21.07.2025, kam es gegen 19:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Bundesautobahn 20 bei Grimmen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 37-jährige Fahrerin eines PKW Mercedes die Autobahn in Fahrtrichtung Stettin. Kurz vor der Anschlussstelle Stralsund verlor sie wegen des einsetzenden Starkregens die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der PKW kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb in weiterer Folge auf dem Dach liegen.

Die Fahrzeugführerin hatte sich bereits eigenständig aus dem Fahrzeug befreit. Sie wurde durch den Unfall leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung ins Uniklinikum nach Greifswald. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. In diesem Zusammenhang wurde die Fahrbahn zeitweise einspurig gesperrt.

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der A20

Grimmen (ots). Am 07.06.2025 ereignete sich auf der BAB20 zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Grimmen West gegen 18:45 Uhr ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhren ein 47-jähriger Fahrzeugführer eines Mercedes-Benz und ein 33-jähriger syrischer Fahrzeugführer eines weiteren Mercedes-Benz die BAB20 auf der Richtungsfahrbahn Stettin, als plötzlich starker Regenfall einsetzte.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in diesem Moment zur seitlichen Berührung zwischen beiden PKW. In deren Folge beide Fahrzeugführer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren, sich mehrfach auf der Fahrbahn drehten, ehe sie dann zunächst mit der Mittelschutz- und anschließend mit der Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand kollidierten. Glücklicherweise blieben alle Fahrzeuginsassen während des Unfalls unverletzt. Zwei mit in den Fahrzeugen befindliche Kinder wurden dennoch vorsorglich ins Krankenhaus nach Stralsund verbracht.

Beide Fahrzeuge waren aufgrund des Unfalls nicht mehr fahrbereit und wurden durch ortsansässige Abschleppunternehmen geborgen. Die Fahrbahn der BAB20 wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge zwischenzeitlich für ca. eine Stunde voll gesperrt. Neben Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeirevieres Grimmen und des Polizeihauptrevieres Bergen kamen die Freiwillige Feuerwehr Tribsees und ein Rettungswagen zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro

Betrunkener Beifahrer lenkt PKW in den Graben

Grimmen (ots). Am 11.05.2025 ereignete sich gegen 05:10 Uhr an der BAB 20 Auffahrt Grimmen-West von der L 19 ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr die 22-jährige Fahrerin eines PKW VW Polo mit insgesamt vier Insassen die L 19 aus Richtung Leyerhof in Richtung Grimmen. Auf Höhe der Anschlussstelle zur BAB 20 kam der VW nach rechts von der Fahrbahn ab.

Nach ersten Erkenntnissen soll der 20-jährige Beifahrer der Fahrzeugführerin ins Lenkrad gegriffen haben, die daraufhin die Kontrolle über den Wagen verlor. Der VW überfuhr eine Verkehrsinsel, riss sich hierbei die Ölwanne ab und schlitterte in einen ca. 6 Meter tiefer gelegenen Graben, wo er frontal im Erdreich aufprallte. Durch die Kollision wurde eine hinten sitzende 19-jährige Frau, die scheinbar nicht angeschnallt war, nach vorn geschleudert und durchschlug die Frontscheibe. Die zweite hinten sitzende 17-jährige Mitfahrerin war vermutlich ebenfalls nicht angeschnallt und erlitt Verletzungen. Alle vier Insassen wurden schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde bei dem Beifahrer ein Atemalkoholwert von 1,81 Promille festgestellt und im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Mehrere Rettungskräfte, Feuerwehren und ein Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz. Gegen 08:00 Uhr war die Einsatzstelle beräumt. Der entstandene Sachschaden wird auf eine Höhe von ca. 8.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall mit einem Strandkorb auf der BAB 20

A20/Altentreptow (ots). Am 04.04.2025 gegen 22:05 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen großen Gegenstand auf der Überholspur der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Straßburg und Pasewalk Nord in Fahrtrichtung Lübeck. Umgehend wurde eine Funkstreifenbesatzung des Polizeirevieres Friedland zum Einsatz gebracht.

Doch kam es bereits vor dessen Eintreffen zu einem Verkehrsunfall. Der 50-jährige Fahrzeugführer eines PKW Mercedes war in der Dunkelheit gegen diesen Gegenstand gefahren. Dabei handelte es sich um einen Strandkorb. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8.000 EUR.

Nach der Verkehrsunfallaufnahme meldete sich der 50-jährige Fahrzeugführer eines PKW VW Golf und teilte mit, dass er von seinem Anhänger einen Strandkorb verloren hat. Ihm wurde der Sachverhalt mitgeteilt und anschließend konnte er seinen Strandkorb wieder in Empfang nehmen. Gegen ihn wurde Anzeige wegen ungenügender Ladungssicherung erstattet.

Falschfahrer verursacht Unfall auf der Autobahn 20

AVPR Grimmen (ots). Am heutigen Mittwoch (26.03.2025) kam es gegen 13:30 Uhr auf der Autobahn 20 zwischen dem Parkplatz Riedbruch und der Anschlussstelle Greifswald zu einem Verkehrsunfall. Der 84-jährige Fahrer eines PKW befuhr nach ersten Erkenntnissen bereits seit der Anschlussstelle Gützkow die Autobahn als Falschfahrer in entgegengesetzter Fahrtrichtung.

Auf der Richtungsfahrbahn nach Stettin kollidierte der Senior mit einem auf der Überholspur entgegenkommenden Auto eines 66-jährigen Mannes. Nach den derzeit vorliegen Informationen stießen beide Fahrzeug seitlich zusammen, so dass der Falschfahrer seine Fahrt noch weiter fortsetzte. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß stellten zivile Polizeikräfte den Falschfahrer fest, konnten den 84-Jährigen stoppen und in der weiteren Folge an die Beamten der Autobahnpolizei übergeben.

Bei dem Unfall entstand glücklicherweise nur Sachschaden und niemand wurde verletzt. Allerdings waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen und den Führerschein des Falschfahrers sichergestellt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es kurzzeitig zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Gesamtschaden wird vorerst auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.