Gartenlaube in Grimmen abgebrannt

Grimmen. Am 31.05.2011 um 1:35 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einer Gartenanlage in Grimmen gerufen. Zwei Löschfahrzeuge kamen zum Einsatz. Trotzdem gelang es nicht, das Feuer rechtzeitig zu löschen. Die Laube brannte vollständig nieder. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Flächenbrand in Prora

Prora (Insel Rügen). Zu einem Böschungsbrand in Prora-Nord wurde die Polizei am 26.05.2011 gegen 23:10 Uhr gerufen. Auf einer Fläche von ca. 600 Quadratmeter brannten Gras und Buschwerk. Die Feuerwehr hatte das Feuer bereits gelöscht und schloss eine Selbstentzündung aus. Der Schaden wird auf ca. 1.000 Euro beziffert.

Dachstuhl eines Wohnhauses in Stralsunder Innenstadt brannte

Stralsund. Am 25.05.2011 gegen 12:20 Uhr stellten Polizeibeamte in der Wasserstraße einen brennenden Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses fest. Die Berufsfeuerwehr konnte den Brand schnell löschen und somit ein Übergreifen der Flammen auf andere Häuser verhindern. Es waren keine Menschen in Gefahr. Ein Mieter wurde evakuiert. Die anderen Mieter waren nicht zu Hause. Die Brandursache ist zurzeit ungeklärt.

Prora: Brandstiftung im Wald

Prora (Insel Rügen). Am 19.05.2011 gegen 22:30 Uhr bemerkte eine Zeugin im Wald in Prora (Höhe Forsthaus) zunächst Qualm und dann ein offenes Feuer. Sie wählte den Notruf. Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Binz das brennende Laub löschte, wurde eine Rolle Toilettenpapier gefunden. Der oder die Täter setzten diese offensichtlich in Brand, um das Unterholz im Wald zu entzünden. Durch das schnelle Einschreiten der Zeugin konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Bäume verhindert werden. Da nur Laub brannte, entstand kein Sachschaden. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung. Hinweise nimmt das Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392/3070 entgegen.

Ausbruch eines Brandes in Barth verhindert

Barth (Nordvorpommern). Am 14.05.2011 gegen 16:45 Uhr informierte ein Anwohner aus der Straße Vogelsang in Barth die Polizei darüber, dass bei seinem Nachbarn der Rauchmelder angesprungen ist und auf Klingeln und Klopfen niemand reagiert. Als die Polizeibeamten in dem Mehrfamilienhaus eintrafen, nahmen sie bereits leichten Brandgeruch wahr. Da auch jetzt auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, alarmierten die Beamten die Feuerwehr Barth und brachen die Wohnungstür auf. Die Küche war bereits stark verqualmt. Ein Polizeibeamter stellte sofort den Gasherd ab und konnte somit den Ausbruch eines offenen Feuers verhindern. Der 48-jährige Mieter lag im Wohnzimmer der auf der Couch und schlief. Er musste durch den zweiten Polizeibeamten wachgerüttelt und aus der Wohnung begleitet werden. Bei dem Mann wurde ein Atemalkoholwert von 2,88 Promille festgestellt. Er gab an, dass er sich Essen machen wollte und dann wohl auf der Couch eingeschlafen sei. Der Wohnungsmieter blieb unverletzt.

Zeugenaufruf zu Containerbränden in der Frankenvorstadt

Stralsund. In der Nacht zum Freitag, dem 13.05.2011 zwischen 0:00 und 3:30 Uhr brannten an vier Standorten im Bürgermeisterviertel in der Stralsunder Frankenvorstadt mehrere Papiercontainer vollständig nieder. Durch ein Feuer wurden in der Fährhofstraße drei parkende Fahrzeuge beschädigt. Ein Pkw Opel brannte vollständig aus. Der Sachschaden beträgt ca. 30.000 Euro. Es wurden Anzeigen wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise zu den Tätern nimmt das Polizeihauptrevier unter der Telefonnummer 03831/28900 entgegen.

Hoher Sachschaden bei Brand einer Geflügelzuchthalle

Brünkendorf (Nordvorpommern). Gegen 3.20 Uhr am heutigen Morgen wurde der Brand einer ca. 110 Meter langen und 20 Meter breiten Geflügelzuchthalle bemerkt. Diese brannte bei Eintreffen der Feuerwehren Ribnitz-Damgarten und Marlow in voller Ausdehnung und letztlich bis auf die Grundmauern nieder. Es entstand Sachschaden in Höhe von 200.000 Euro. Gegenwärtig ermittelt die Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit einem Brandursachenermittler die Brandursache.

Wohnungsbrand in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (Nordvorpommern). Am 15.04.2011 gegen 16.45 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Ribnitz in der Straße am See zu einem Schwelbrand, bei dem die 46-jährige Wohnungsinhaberin lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die Wohnung musste durch die Feuerwehr notgeöffnet werden. Nach erfolgreicher Reanimation durch die eingesetzten Rettungskräfte wurde die schwer verletzte Frau ins Universitätsklinikum Lübeck (Brandklinik) verbracht. Durch den Schwelbrand wurde das Wohnzimmer stark in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Andere Mieter des Mehrfamilienhauses kamen durch den Brand nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Altes Wachhaus in Prora brannte

Prora (Insel Rügen). Am 12.04.2011 gegen 23.50 Uhr bemerkte ein Taxifahrer das Feuer in einem alten Wachhaus in der Strandstraße in Prora und informierte Feuerwehr und Polizei. Das ehemalige Wachhaus ist zu einem Imbiss umgebaut worden und sollte am 15.04.2011 eröffnet werden. Aus bisher nicht geklärter Ursache ist in dem Gebäude ein Feuer ausgebrochen, welches die komplette Inneneinrichtung vernichtete. Die Löscharbeiten dauerten bis gegen 3.30 an, da der Wind das Feuer immer wieder anfachte. Es ist ein Schaden von ca. 30.000 Euro entstanden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Brände in der Küche durch eingeschalteten Herd

Barth/Pantelitz (Nordvorpommern). Am 07.04.2011 gegen 15.00 Uhr bemerkte der 22-jährige Mieter eines Mehrfamilienhauses in Barth Brandgeruch aus der Küche, als er mit einer Bekannten beim Essen im Wohnzimmer saß. Er hatte zuvor Mittag zubereitet und eine Herdplatte nicht ausgeschaltet. Beide liefen sofort aus der Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Auch die anderen anwesenden vier Mieter verließen das Haus. Durch das Feuer wurde die gesamte Kücheneinrichtung im Wert von ca. 20.000 Euro zerstört. Die anderen Mieter kamen nicht zu Schaden.

Am 07.04.2011 gegen 12.45 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Brand in der Küche eines Einfamilienhauses in Pantelitz aus. Dort hatten die 1,5-jährigen Zwillinge drei Herdplatten angeschaltet, während deren 21-jährige Mutter telefonierte. Es entstand zunächst ein Schwelbrand, welcher sich zu einem offenen Feuer entwickelte, den die Feuerwehr aber schnell mittels Pulver löschen konnte. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro, da nur die auf dem Herd stehenden Küchenutensilien verbrannten.

Volvo brennt auf B 105

Kummerow Heide (Nordvorpommern). Am 04.04.2011 gegen 12.00 Uhr geriet auf der B 105 in Kummerow Heide ein Pkw Volvo in Brand. Der Fahrzeugführer lenkte den Volvo in die Bushaltestelle am Ortsausgang Richtung Karnin und koppelte den Anhänger ab. Dann konnten die vier Insassen nur noch zusehen, wie der Wagen in voller Ausdehnung zu brennen anfing. Die Feuerwehr Niepars war mit einem Löschzug im Einsatz. Während der Löscharbeiten war die B 105 für ca. 20 Minuten voll gesperrt. Im Anschluss wurde der Verkehr halbseitig vorbeigeleitet. Durch die Hitze des Feuers wurde auch der Fahrbahnbelag in Mitleidenschaft gezogen. Die Ursache des Brandes war vermutlich ein technischer Defekt.

Küchenbrand in Bergen

Bergen (Insel Rügen). Am 03.04.2011 gegen 18.15 Uhr wurde ein Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Bergener Bahnhofstraße gemeldet. Der 18-jährige Bewohner hatte für sich und einen Freund Pommes Frittes zubereitet und den Topf mit dem Öl auf der abgeschalteten Herdplatte stehen lassen. Während die Freunde ihr Abendessen im Wohnzimmer zu sich nahmen, knackte es laut in der Küche. Als sie die Küchentür öffneten, brannten bereits die Küchenmöbel und die Geräte rund um den Herd. Beide verließen sofort die Wohnung und verständigten die Feuerwehr. Der 18-jährige Mann wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Durch das Feuer, die starke Rauchentwicklung und das Löschwasser ist ein geschätzter Schaden von 15.000 Euro entstanden. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die drei Bewohner sind bei Verwandten untergekommen.

Brände in Sellin auf Rügen

Sellin (Insel Rügen). Polizei und Feuerwehr auf der Insel Rügen waren in den Morgenstunden bei zwei Bränden im Einsatz. Innerhalb kurzer Zeit brannten zwei Häuser in Sellin, eins im Seepark und ein weiteres in der Wilhelmstraße.

Eine Taxifahrerin meldete gegen 6.30 Uhr eine brennende Papiertonne im Seepark. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf die Fassade eines Hauses übergegriffen, einige Fensterscheiben platzten. Die Bewohner retteten sich auf die Straße. Wenig später brannte in der Nähe ein Sperrmüllhaufen.

Ein Anwohner informierte gegen 6.45 Uhr über einen Dachstuhlbrand in einem leer stehenden Wohnhaus in der Wilhelmstraße. Die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr begann unverzüglich mit den Löscharbeiten im oberen Dachgeschoß und auf dem Dachboden. Nach ersten Ermittlungen gab es mehrer Brandherde. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen derzeit noch, Brandstiftung ist jedoch wahrscheinlich. Die Schadenshöhe kann noch nicht abschließend beziffert werden.

Ödlandbrand versetzt Anwohner in Angst

Niepars (Nordvorpommern). Am Nachmittag des 21.03.2011 ist eine Wiese am Dorfrand von Niepars in Brand geraten. Der Wind trieb die Flammen auf das nahe gelegene Wohngebiet an der Wiesenstraße zu, so dass die Anwohner sich bereits Sorgen um ihre Häuser machten. Die Feuerwehr konnte die Flammen etwa 100 Meter vor dem Wohngebiet stoppen. Die Wiese ist auf etwa 2000 Quadratmetern verbrannt. Anwohner haben zwei Kinder vom Brandort weglaufen sehen. Auf der Suche nach Spuren fanden Polizeibeamte dort zwei explodierte China-Böller. Auf dem Weg an der dem Brandort abgewandten Seite wurden mehrere noch funktionsfähige Knaller gefunden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung

Gartenlaube in Sassnitz niedergebrannt

Sassnitz (Insel Rügen). In den frühen Morgenstunden des 19.03.2011 ist in der Gartensparte „An der B 96“ eine Laube vollständig niedergebrannt. Die Ermittler vermuten Brandstiftung. Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte gegen 2.30 Uhr den Brand und informierte die Polizei. Bei der eintreffen der Rettungskräfte brannte das Holzhaus bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr konnte nur noch ein Übergreifen auf benachbarte Parzellen und auf die Bahngleisanlage Sassnitz-Sagard verhindern. Der Sachschaden beträgt rund 4.000 Euro. Personen waren nicht in Gefahr.

Brand in Hähnchenmastanlage

Marlow, Brünkendorf (Nordvorpommern). Am 17.03.2011 gegen 9.00 Uhr stellte der Betreiber der Hähnchenmastanlage in Brünkendorf starke Rauchentwicklung in der Aufzuchthalle fest. Das eingestreute Stroh war in Brand geraten. Durch die Hitzeentwicklung hatte sich die Aluminiumverkleidung der Halle bereits verformt. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehren aus Marlow, Ribnitz-Damgarten, Gresenhorst, Jahnkendorf und Bartelshagen I ist es zu verdanken, dass das Gebäude nicht niedergebrannt ist. In der Halle befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Tiere, da erst am 17.03.2011 neue Küken eintreffen sollten. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei haben Gasstrahler das Stroh entzündet. Derzeit wird von einer Schadenshöhe von ca. 150.000 Euro ausgegangen.

Polizei vermutet Brandstiftung in unbewohntem Haus

Stralsund. In einem seit langem leerstehenden Haus in der Richtenberger Chaussee hat am Abend des 17.02.2011 gebrannt. Ein Anwohner meldete kurz vor 21.00 Uhr das Feuer. Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten stellten fest, dass Flammen und Rauch aus der Zwischendecke zwischen 1. Obergeschoss und Dachboden drangen. Zur Bekämpfung musste die Feuerwehr teilweise den Fußboden auf dem Dachboden öffnen. Dort wird auch der Brandherd vermutet. Der oder die Täter sind vermutlich mit Gewalt durch den mit einer Platte vernagelten Kellereingang in das Haus eingedrungen. Der Eigentümer des Gebäudes ist gegenwärtig unbekannt.

Wohnungsbrand in Knieper West

Stralsund. Um 3.48 Uhr am 16.01.2011 informierte eine 17-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Knieper West über den Alarm eines Rauchmelders aus einer anderen Wohnung. Kurz darauf präzisierte sie ihre Angaben und teilte einen Brand im Schlafzimmer der anderen Wohnung mit. Die Wohnungsinhaber öffnen die Tür nicht. Eingesetzte Polizeibeamte öffneten die Wohnungstür in der dritten Etage mittels Brecheisen. Zeitgleich wurden die restlichen Mieter des Hauses evakuiert. Der Versuch, die sich in der Wohnung ausdehnenden Flammen mit Handfeuerlöschern zu bekämpfen, mussten abgebrochen werden. Ein Betreten der Wohnung war nicht möglich. Bis zu diesem Zeitpunkt stand nicht fest, ob sich Personen in der Wohnung befanden. 3.59 Uhr waren die Bewohner dieses Aufganges des Mehrfamilienhauses evakuiert und die Feuerwehr begann mit den Löscharbeiten. Gegen 4.20 Uhr war der Brand gelöscht. Die 21-jährige Wohnungsinhaberin konnte während der Einsatzmaßnahmen telefonisch erreicht werden und bestätigte die Feststellung, dass sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in der Wohnung aufhielten. Ihr zuvor in der Wohnung vermutetes, einjähriges Kind befand sich im Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Drei Polizeibeamte erlitten leichte Reizungen der Atemwege und wurden ambulant behandelt. Im Anschluss konnten die Bewohner ihre Wohnungen wieder betreten. Allein die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Inhaberin sorgte selbst für ihre Unterbringung.

Mann stirbt bei Brand auf Hiddensee

Insel Hiddensee. Bei einem Brand eines Bungalows am 04.01.2011 auf der Insel Hiddensee kam ein Mann ums Leben. Gegen 19.30 Uhr meldete ein Zeuge über Notruf diesen Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Bei der Überprüfung des Brandortes fanden die Einsatzkräfte eine Leiche. Nach jetzigen Ermittlungen handelt es sich um einen 59-jährigen Mann von der Insel Hiddensee. Die genaue Identität kann erst in den nächsten Tagen geklärt werden.

Zur Untersuchung der Brandursache sind Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Stralsund gemeinsam mit einem Brandursachenermittler vor Ort. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest, vorsätzliche Brandstiftung wird aber ausgeschlossen. Der massive Bungalow ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Sachschadenshöhe wurde noch nicht ermittelt.

Nachtrag: Als Brandursache geht die Polizei von Fahrlässigkeit aus. Ein Brandursachenermittler untersuchte am 05.01.2011 gemeinsam mit Kriminalisten den Brandort. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der Bewohner das Feuer durch Fahrlässigkeit ausgelöst hat. Zu den genauen Umständen können sie sich erst im Gutachten äußern, wenn alle Fakten zusammengetragen wurden. Eine vorsätzliche Brandstiftung wird ebenso wie ein technischer Defekt ausgeschlossen. Bei dem Bungalow handelt es sich um eine Holzkonstruktion und nicht wie ursprünglich angenommen um eine massive Bauweise.

Wohnhausbrand in Sassnitz

Sassnitz (Insel Rügen): Am 28.12.2010 kam es um 20:59 Uhr zu einem Wohnhausbrand in der Stralsunder Straße in Sassnitz. Aus bisher ungeklärter Ursache brach auf dem Wäscheboden des Hauses mit drei Aufgängen und drei Etagen ein Feuer aus. Dieses griff auf den gesamten Dachstuhl über, welcher vollständig abbrannte. Das Haus ist zur Zeit unbewohnbar. Die sich im Haus befindlichen 21 Mieter sowie ein Hund und eine Katze wurden evakuiert. Sie kamen bei Verwandten unter oder wurden durch die Wohnungsgesellschaft anderweitig untergebracht. Es wurde niemand verletzt. An der Brandbekämpfung beteiligten sich die freiwilligen Feuerwehren aus Sassnitz, Sagard und Binz. Gegen 0:30 Uhr am 29.12.2010 war der Brand gelöscht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen weit über 100.000 Euro.