Einkaufsmarkt in Baabe brennt – rund drei Millionen Euro Schaden, technischer Defekt möglich

Baabe (ots). Am heutigen Donnerstag (17. September 2026) wurde die Polizei gegen 07:15 Uhr durch die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über eine starke Rauchentwicklung in einem Einkaufsmarkt in der Göhrener Chaussee in Baabe informiert. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Einkaufsmarktes fest, welche offensichtlich zu einem Brandausbruch führte. Die Feuerwehr leitete umgehend die erforderlichen Löschmaßnahmen ein. Nach polizeilichen Erkenntnissen konnte der Brand gegen 15:00 Uhr gelöscht werden. Nach derzeitiger Einschätzung beläuft sich der entstandene Sachschaden vorläufig auf etwa drei Millionen Euro.

Zur Ermittlung der Brandursache wird nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft am morgigen Freitag ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestehen Anhaltspunkte für einen möglichen technischen Defekt. Ob dieser ursächlich für den Brand war, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Pappe im Keller angezündet – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Mehrfamilienhaus in Stralsund

Stralsund (ots). Am 16.09.2026 gegen 23:15 Uhr meldete ein Zeuge über den Polizeinotruf, dass Rauch aus dem Kellerbereich des Mehrfamilienhauses im Knieperdamm 47 in Stralsund steigen soll. Als die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund vor Ort eintrafen, konnte das Feuer im Kellerbereich schnell gelöscht und dadurch ein Übergreifen auf Teile des Hauses verhindert werden. Personen kamen nicht zu Schaden und mussten auch nicht evakuiert werden.

Die Kameraden der Feuerwehr und die eingesetzten Polizeibeamten konnten feststellen, dass Pappe im Keller des Hauses angezündet wurde. Ein daneben befindlicher Müllsack brannte ebenfalls. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen zur versuchten schweren Brandstiftung. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, welche zur Aufklärung dieser Straftat beitragen, meldet sich bitte im Polizeihauptrevier Stralsund unter 0383128900, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder unter www.polizei.mvnet.de.

Nachbar löscht Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr – Polizei geht von Brandstiftung aus

Bergen auf Rügen (ots). Am 12.09.2026 wurden Feuerwehr und Polizei gegen 10:00 Uhr zu einem Brand in einem Wintergarten in Bergen gerufen. Ein Nachbar hatte das Feuer bemerkt, den Notruf abgesetzt und eigenständig angefangen den Brand zu bekämpfen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits gelöscht und wurde durch die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr Bergen noch nach Glutnestern überprüft. Aus bisher noch ungeklärter Ursache brach das Feuer im Wintergarten des Wohnhauses aus. Durch das Feuer wurde die Fassade des Wohnhauses, in Holz gefasste Fensterelemente des Wintergartens und dort gelagerte Malerutensilien beschädigt. Aufgrund des schnellen Eingreifens und die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen des Nachbarn konnte eine Brandausbreitung und somit Schlimmeres verhindert werden.

Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein Brandursachenermittler kam zum Einsatz. Nach derzeitigem Erkenntnisstand handelt es sich um eine Brandstiftung. Eine Anzeige wurde aufgenommen.

Drei Menschen in Wohnung, als Feuer ausbricht – 46-Jähriger kommt ins Krankenhaus

Grimmen (ots). Am 05.09.2026 wurde die Polizei gegen 15:10 Uhr über einen Wohnungsbrand in der Leningrader Straße in Grimmen informiert. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs befanden sich drei Personen in der Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen brach der Brand aus bislang ungeklärter Ursache in einem Zimmer in der Wohnung aus. Ein 46-jähriger Mann wurde dabei verletzt und musste zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die alarmierte Feuerwehr Grimmen konnte den Brand nach ungefähr einer halben Stunde vollständig löschen. Nach Abschluss der Arbeiten durch die Feuerwehr konnten die Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 6.000 Euro geschätzt. Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Kriminaldauerdienst kam zum Einsatz. Ein Brandursachenermittler wurde angefordert.

Feuer in Mehrfamilienhaus in Göhren – 45.000 Euro Schaden, Kripo ermittelt

Sassnitz (ots). Am 05.09.2026 gegen 08:20 Uhr wurde der Polizei der Brand eines Mehrfamilienhauses in Göhren gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Polizei war das Feuer bereits durch Kräfte der freiwilligen Feuerwehr gelöscht. Der Brand ist im 1. Obergeschoss in einem Raum ausgebrochen und hat den Fussboden, die Decke und noch im Raum befindliches altes Mobiliar beschädigt. Personen sowie angrenzende Gebäude waren zu keiner Zeit gefährdet. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von ca. 45.000 EUR. Ob das Gebäude noch bewohnt wird und was ursächlich für den Brand sein könnte, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im angegebenen Tatzeitraum im Bereich der Thießower Straße gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zu Tat oder Tätern geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 0383923070, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Kühltruhe brennt im Keller – fünf Bewohner in Velgast aus Mehrfamilienhaus evakuiert

Velgast (ots). Am späten Sonntagabend (30.08.2026) kam es in der Straße „Am Gutshof“ in Velgast zu einem gemeinsamen Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Gegen 23:40 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr evakuierten umgehend fünf Bewohner sicher aus dem Gebäude.

Bei der anschließenden Erkundung machten die Kameraden der Feuerwehr die Ursache im Kellerbereich ausfindig. In einem dortigen Mieterkeller war eine Kühltruhe aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten und schmorte. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Velgast, Karnin und Richtenberg, die mit rund 25 Kräften vor Ort waren, brachten das defekte Gerät ins Freie und lüfteten das Wohnhaus gründlich durch. Alle Bewohner konnten im Anschluss unverletzt in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Lkw brennt auf B96 vollständig aus – stundenlange Sperrung, weiterer Unfall im Rückstau

B96/Stralsund (ots). Am Samstagnachmittag (29.08.2026) führte der Brand eines Lastkraftwagens auf der Bundesstraße 96 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Richtungsfahrbahn zur Autobahn 20 musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Gegen 14:50 Uhr wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über den brennenden Lkw zwischen den Anschlussstellen Brandshagen und Miltzow informiert.

Aufgrund eines technischen Defekts fing das Fahrzeug Feuer und brannte in der Folge vollständig aus. Der 56-jährige Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb glücklicherweise unverletzt. Zur Brandbekämpfung eilten die Freiwilligen Feuerwehren aus Brandshagen, Reinberg und Miltzow mit einem Großaufgebot zur Unglücksstelle. Auch ein Rettungswagen war vorsorglich im Einsatz. Für die Dauer der akuten Löscharbeiten war ab etwa 15:15 Uhr eine Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen für rund 45 Minuten erforderlich.

Während die Fahrbahn in Richtung der Insel Rügen danach wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, blieb die Gegenfahrbahn in Richtung A 20 ab der Anschlussstelle Brandshagen für die aufwendige Bergung des Wracks und die anschließende Fahrbahnreinigung bis ca. 20:00 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden am Lkw wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Im Zuge des Rückstaus ereignete sich zudem ein Folgeunfall: Ein im Einsatz befindliches Feuerwehrfahrzeug kollidierte während der Anfahrt leicht mit einem Pkw-Gespann (Auto mit Wohnanhänger). Bei diesem Zusammenstoß verletzte sich niemand, es entstand jedoch ein zusätzlicher Sachschaden von circa 4.000 Euro.

Gartenlaube in Sassnitz brennt vollständig nieder – Kripo ermittelt zur Brandursache

Sassnitz (ots). Am 29.08.2026 gegen 02.20 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Polizei ein Feuer im Bereich des Kleingartenvereins „An der B96“ in Sassnitz gemeldet. Durch die eingesetzten Kräfte des Polizeireviers Sassnitz wurde eine Gartenlaube im Vollbrand festgestellt. Den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Durch das Feuer wurde die Gartenlaube vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist derzeit unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt.

Kellerbrand am Neuen Markt in Stralsund – Feuerwehr verhindert Ausbreitung, trotzdem 100.000 Euro Schaden

Stralsund (ots). Am 22.08.2026, gegen 15:10 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand am Neuen Markt in Stralsund gerufen. Bei Eintreffen der Kräfte wurde festgestellt, dass es in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhaus, in dem sich die Versorgungsleitungen befinden, aus bislang ungeklärter Ursache zum Brandausbruch gekommen ist. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund begannen umgehend mit der Brandbekämpfung und konnten die Flammen schnell löschen. Somit konnte ein Ausbreiten der Flammen auf weitere Räume verhindert werden. Durch das Feuer wurde außerdem eine Wasserleitung beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Es mussten auch keine Personen aus dem Gebäude evakuiert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft kommt am 23.08.2026 ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Funkenflug setzt 2,6 Hektar Stoppelacker bei Wüstenfelde in Brand – 66 Feuerwehrleute im Einsatz

Sundhagen/Wüstenfelde (ots). Am 11.08.2026 kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Flächenbrand eines Stoppelackers nahe der Ortschaft Wüstenfelde. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde das Feuer durch einen technischen Defekt eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs ausgelöst. Plötzlich kam es laut Zeugenaussagen zu einem Funkenflug, welcher den umliegenden Stoppelacker mit einer Fläche von schätzungsweise 2,6 Hektar in Brand setzte. Glücklicherweise entstand sowohl am mutmaßlich verursachenden Bagger als auch auf dem bereits abgeernteten Acker kein Sachschaden. Personen wurden ebenso nicht verletzt. Zur Löschung des Flächenbrandes waren insgesamt 66 Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehren Loitz, Demmin und der Gemeinde Demminer Land im Einsatz.

Wohnungsbrand: Bewohner evakuiert – Frau mit Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Stralsund (ots). Am Dienstag, dem 11. August 2026, wurde der Polizei durch die integrierte Rettungsleitstelle gegen 12:00 Uhr ein möglicher Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Parkstraße im Stralsunder Ortsteil Vogelsang gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen war es zu einer Rauchentwicklung gekommen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand nach ihrem Eintreffen schnell unter Kontrolle bringen. Vorsorglich wurden die Bewohner der umliegenden Wohnungen teilweise aus dem Gebäude evakuiert.

Eine Bewohnerin wurde nach ersten Erkenntnissen durch das Geschehen leicht verletzt und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Bewohner wurden vor Ort medizinisch untersucht. Zu deren Gesundheitszustand können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der Kriminaldauerdienst war vor Ort, um erste Spuren zu sichern. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kommt zudem ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Die Ermittlungen zur Höhe des entstandenen Sachschadens dauern an.

Rügen: Wind treibt Flammen auf Weizenfeld – 5.000 Quadratmeter zerstört

Bergen auf Rügen (ots). Am 03.08.2026 kam es gegen 13:00 Uhr zu einem Flächenbrand zwischen den Ortschaften Puddemin und Neparmitz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen habe das Feuer im Straßengraben der K13 begonnen. Aufgrund des Windes sei es auf den angrenzenden Getreideacker übergegriffen. Schätzungsweise 5000 m² Weizen wurden durch das Feuer zerstört.

Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Samtens, Poseritz, Garz und Groß Schoritz konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Dabei wurden sie von Landwirten aus den umliegenden Ortschaften unterstützt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Die genaue Brandursache ist unklar, jedoch kann eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden. Es wird eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet.

Aufregung an der Strandpromenade: Hotel in Binz nach Brand im Saunabereich evakuiert

Binz (ots). Am gestrigen Sonntag (2. August 2026) wurde die Polizei um 17:20 Uhr über einen Brand in einem Hotel an der Strandpromenade in Binz informiert. Beim Eintreffen der Polizeibeamten waren Einsatzkräfte der Feuerwehr bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Nach ersten Erkenntnissen kam es nach dem Einschalten eines Saunaofens zu einem Brand im Saunabereich. Das Feuer breitete sich auf Teile der Wandverkleidung aus. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Vorsorglich wurde das Hotel während des Einsatzes evakuiert. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Ermittlungen nach Schuppenbrand in Sehlen: Defekt als Ursache vermutet

Sehlen/Rügen (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Mittwoch (29. Juli 2026) über einen Schuppenbrand in Sehlen informiert. Der Brand konnte nach etwa zwei Stunden durch die Feuerwehr gelöscht werden. Im Rahmen der Löscharbeiten verletzten sich vier Einsatzkräfte der Feuerwehr. Drei von ihnen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler kamen zur Untersuchung des Brandortes zum Einsatz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird ein technischer Defekt als Ursache für den Brand angenommen.

Gasflaschen-Explosion bei Brand in Sehlen: Mehrere Einsatzkräfte im Krankenhaus

Sehlen/Rügen (ots). Die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen informierte die Polizei am heutigen Mittwoch, dem 29. Juli 2026, um 13:20 Uhr über einen Brand in der Dorfstraße in Sehlen. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort ein Schuppen in Brand. Während des Brandgeschehens kam es offenbar zur Explosion einer Gasflasche. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Einsatzkräfte wurden offenbar im Rahmen der Brandbekämpfung verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind weiterhin im Einsatz. Zu den weiteren Verletzungen, zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Zehn Hähne, vier Hühner und fünf Enten verendet: Polizei vermutet Brandstiftung in Tribsees

Tribsees (ots). Am heutigen Freitag, dem 24. Juli 2026, wurde die Polizei um 04:20 Uhr zu einem Brand in der Bergstraße in Tribsees gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet ein Hühnerstall mit mehreren Anbauten und Volieren aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr löschten das Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem Brand verendeten jedoch zehn Hähne, vier Hühner sowie fünf Enten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Zwei Menschen schlafen im Volvo, als das Auto von außen brennt – Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

Ummanz (ots). Bereits in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, dem 15. Juli 2026, kam es gegen 02:30 Uhr zu einem Brand an einem Pkw auf einem Campingplatz auf Ummanz. Nach bisherigen Erkenntnissen schliefen zwei Personen in einem auf dem Campingplatz abgestellten Volvo, als sie durch Brandgeruch geweckt wurden. Beim Verlassen des Fahrzeugs stellten sie fest, dass dieses im Bereich der Fahrzeugaußenseite brannte. Es gelang ihnen, das Feuer mithilfe eines Feuerlöschers selbst zu löschen. Personen wurden durch den Brand glücklicherweise nicht verletzt. Auch umliegende Zelte und Wohnwagen wurden nicht beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst war zur Spurensicherung im Einsatz. Zudem wurde ein Brandursachenermittler hinzugezogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 15. Juli 2026 im Bereich des Campingplatzes auf Ummanz verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich im Polizeihauptrevier Bergen unter der Telefonnummer 038388100, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kellerbrand in Grimmen: Mehrfamilienhaus beschädigt, eine Verletzte

Grimmen (ots). Am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2026, wurde der Polizei um 05:30 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Erich-Weinert-Straße in Grimmen gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand brannte eine Schlafcouch in einem frei zugänglichem Kellerbereich. Die Feuerwehr kam zum Einsatz und konnte den Brand löschen. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine 44-jährige Frau mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand wurden auch Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen im Keller beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kam ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Zudem sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren am Ereignisort. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Brandgeschehen oder möglichen Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich an die Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Großbrand bei Grimmen: 60 Hektar Gerstenfeld in Flammen und A20 voll gesperrt

Grimmen (ots). Am 12.07.2026 ging gegen 12:50 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Demnach kam es unweit der Anschlussstelle Grimmen-West der BAB 20 nördlich zu einem großflächigen Brand. Auf einer Fläche von ca. 60 Hektar verbrannte die erntefertige Wintergerste. Durch die starke Ausbreitung des Rauches wurde zeitweise die Autobahn 20 für diesen Bereich voll gesperrt, um etwaige Unfälle durch die starke Sichtbehinderung zu vermeiden. Durch mehrere Freiwillige Feuerwehren der Umgebung konnte der Brand gegen 14:05 Uhr, also nach circa einer Stunde, gelöscht und folgend die Autobahn durch die Polizei wieder freigegeben werden. Es gab keinerlei Verletzte. Der entstandene Schaden wird auf ca. 60.000 EUR geschätzt.

Wichtige Beobachtungen am Tatort: Polizei sucht vier Kinder nach Brand in Stralsund

Stralsund (ots). Bereits am Freitag, dem 03. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 16:25 Uhr ein brennender Pappkarton in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Helmut-Graf-von-Moltke-Straße in Stralsund gemeldet. Eine Hinweisgeberin konnte den Brand noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass sich zur Tatzeit vier Kinder im Bereich des Mehrfamilienhauses aufgehalten haben sollen. Diese sollen angegeben haben, eine bislang unbekannte Person in der Nähe des Kellerausgangs gesehen zu haben. Da die Identität der Kinder bislang nicht bekannt ist, bittet die Polizei diese oder deren Erziehungsberechtigte, sich bei der Polizei zu melden. Die Angaben der Kinder könnten für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 0383128900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.