Brand im Keller eines Stralsunder Mehrfamilienhauses – Kriminalpolizei ermittelt

Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 23:50 Uhr kam es in der Majakowskistraße in Stralsund zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen setzten bislang unbekannte Täter einen abgestellten Gegenstand in Brand, wodurch eine starke Rauchentwicklung entstand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und führte anschließend Lüftungsmaßnahmen im Gebäude durch. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Personen verletzt. Weitere Sachschäden entstanden nicht.

Die Kriminalpolizei war zur Spurensicherung vor Ort und hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung gemäß § 306a Strafgesetzbuch aufgenommen.

Hoher Sachschaden nach Brand eines Einfamilienhauses in Pantelitz

Stralsund (ots). Am 28.02.2026 gegen 07:45 Uhr kam es zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Pantelitz. Der 53-jährige Nutzer des Hauses, welcher sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes alleine im Haus befand, bemerkte Rauch, welcher aus der Zwischendecke drang und alarmierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen. Insgesamt kamen 58 Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der Freiwilligen Feuerwehren Niepars, Pantelitz und Langendorf am Brandort zum Einsatz und konnten gegen 11 Uhr die Brandbekämpfung beenden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, welche durch einen Brandursachermittler unterstützt werden.

Brand eines Holzanbaus in Lauterbach verursacht hohen Sachschaden

Lauterbach (ots). Die Polizei wurde am heutigen Montag, dem 23. Februar 2026, gegen 03:15 Uhr über einen Brand eines Holzanbaus in Lauterbach informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Holzanbau bereits in voller Ausdehnung. Das anliegende Haus wurde nur oberflächlich beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler wurden zum Einsatz gebracht. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Feuer durch Funkenflug verursacht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Nachmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag dem 20. Februar 2026 gegen 00:30 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung. Alle fünf Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig von der Polizei geweckt und evakuiert werden. Sechs weitere Personen, aus dem angrenzenden Mehrfamilienhaus, mussten ebenfalls zeitweise evakuiert werden, da nicht auszuschließen war, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile ihre Wohnungen wieder beziehen. Die Bewohner des Brandortes wurden vorübergehend vom Hauseigentümer in Ferienwohnungen untergebracht. Es wurden keine Personen verletzt.

Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstwesens und des Kriminaldauerdienstes Stralsund. Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.

Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und es muss mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/ Heilgeiststraße gerechnet werden.

Erstmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in Stralsunder Altstadt

Stralsund (ots). Am 20.02.2026 gegen 0:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in der Stralsunder Mönchstraße informiert. Bei Eintreffen der Kräfte brannte dieser bereits in voller Ausdehnung.

Durch die eingesetzten Kräfte wurde die vier im betroffenen Aufgang befindlichen Bewohner evakuiert. Da nicht auszuschließen ist, dass die Flammen auf den Nachbaraufgang übergreifen, wurde auch dieser evakuiert. Alle Bewohner blieben unverletzt. Zur vorrübergehenden Unterbringung der Evakuierten wurde ein Wärmebus angefordert. Die Kameraden der Feuerwehr haben umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese dauern gegenwärtig an.

Abschlussmeldung: Vollsperrung der Rügenbrücke nach Fahrzeugbrand

Stralsund (ots). Am heutigen Dienstag (17. Februar 2026) kam es gegen 09:15 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Bundesstraße 96.

Offenbar durch einen technischen Defekt brannte ein PKW der Marke Mercedes hinter der Abfahrt Altefähr in Fahrtrichtung Stralsund. Der 65-jährige Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein Abschleppunternehmen kam zur Bergung des Fahrzeuges vor Ort.

Die Rügenbrücke war für etwa drei Stunden voll gesperrt, da das Löschwasser die Farbahn vereiste und der Winterdienst zur Beräumung der Fahrbahn zum Einsatz kam. Es entstand Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro.

Mülltonnenbrände verursachen hohen Sachschaden in fünfstelliger Höhe

Barth (ots). Am heutigen Mittwoch (11. Februar 2026) wurde die Polizei zu zwei Bränden in Barth gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand brannte um 04:15 Uhr eine Mülltonne in der Langen Straße in Barth. Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Supermarktes über. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 25.000 Euro.

Kurze Zeit später, gegen 05:00 Uhr, wurde die Polizei über einen Brand in der Barther Chausseestraße informiert. Auch hier brannte eine Mülltonne. Das Feuer griff auf das Gebäude des dort befindlichen Hortes über. Es entstand Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler kamen zum Einsatz. Es wird nun wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt.

Sachbeschädigungen in Barth und Zingst – Zeugen gesucht

Barth/Zingst (ots). Am frühen Montagmorgen des 19. Januar 2026 (06:00 Uhr) kam es zu einem Brand am Barther Platz der Freiheit. Nach derzeitigem Kenntnisstand hörte der 67-jährige deutsche Hausbewohner einen lauten Knall. Kurze Zeit darauf informierten ihn seine Nachbarn, dass die Mülltonnen bei seinem Fahrradschuppen brennen würden. Daraufhin löschten sie gemeinsam das dortige Feuer. Bei dem Brand wurden drei Mülltonnen komplett beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 150 Euro.

In der Zeit von Montag, dem 19. Januar 2026, 09:40 Uhr, bis zum Dienstag, dem 20. Januar 2026, 09:00 Uhr, wurde ein öffentliches Toilettenhäuschen im Müggendorfer Weg in Zingst beschädigt. Es kam zu Beschädigungen der Wasserabläufe, einer Kraftsteckdose, sowie eines Handlaufes. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 650,00 Euro.

Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die in den besagten Zeiträumen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über das digitale Polizeirevier
(www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Prohn: Brand in Silvesternacht – Zeugen gesucht

Prohn (ots). Pünktlich zum Jahreswechsel am 01. Januar 2026 um 00:02 Uhr wurde die Polizei zu einem brennenden Wanderunterstand in der Witzlawstraße in Prohn gerufen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, hatte die Feuerwehr den Brand bereits vollständig gelöscht. Augenscheinlich geriet der komplett aus Holz bestehende Wanderunterstand durch gezielt gezündete Pyrotechnik in Brand.

Der Wanderunterstand befindet sich etwa 80 Meter hinter der letzten Hausnummer der Wizlawstraße am Rand eines kleinen Waldstückes. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die in der Silvesternacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über das digitale Polizeirevier
(www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Feuer in Grimmener Lagerhalle: Unbekannte zünden Fahrzeug an

Grimmen (ots). Am gestrigen Dienstag (27. Januar 2026) wurde die Polizei gegen 17:15 Uhr von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine Rauchentwicklung in einem leerstehenden Gebäude am Vorland in Grimmen informiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand setzten bislang unbekannte Täter einen Volkswagen Polo in Brand, der in einer Lagerhalle abgestellt war. Sowohl das Fahrzeug als auch die Lagerhalle wurden beschädigt. Der Brand wurde durch 20 Kameraden der Feuerwehr gelöscht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die am gestrigen Tag verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hausbrand in einem ehemaligen Ferienlager in Fuhlendorf

Fuhlendorf (ots). Am Mittwoch, dem 21.01.2026 gegen 17:20 Uhr wurde die Polizei über den Brand eines Hauses in Fuhlendorf informiert. Bei der Örtlichkeit handelte es sich um ein ehemaliges Ferienlager. Neben der Barther Polizei waren die Freiwilligen Feuerwehren Fuhlendorf und Pruchten, als auch Barth im Einsatz. Gegen 19:00 Uhr konnte der Brand zwar gelöscht, das derzeit als Lagerstätte genutzte Haus allerdings nicht gerettet werden.

Das Haus brannte fast vollständig nieder, der Schaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Personen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Weiterhin kommt auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Wer im vorgelagerten Zeitraum zum Brandausbruch auffällige Feststellungen in dem Bereich gemacht hat oder sonstige sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038321 6720 oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache zu melden.

Brand eines Gebäudes einer Metallbaufirma in Bergen auf Rügen

Bergen auf Rügen (ots). Am Mittwoch, 21.01.2026 gegen 00:10 Uhr wurde bekannt, dass es auf dem Gelände eines Metallbaubetriebes in der Bergener Arkonastraße brennen soll, nach Hinweisgeberangaben sollen Rauch und Flammen in mehreren Fenstern des betroffenen Gebäudes sichtbar sein.

Beim Eintreffen der Polizeikräfte aus dem Polizeihauptrevier Bergen war der Dachstuhl des betroffenen Gebäudes bereits vollständig in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Bergen und Umgebung begannen sofort mit den Löscharbeiten und konnten ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindern. Die genaue Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden, dazu soll nach abgeschlossener Brandbekämpfung und hergestellter Begehbarkeit des Brandortes nach Möglichkeit ein Brandursachenermittler die Kriminalpolizei bei ihren Ermittlungen unterstützen.

Nach Aussagen der Geschäftsführung des Unternehmens war in dem brennenden Gebäude die Heizungsanlage untergebracht. Vorläufige Schätzungen beziffern der Sachschaden auf ca. 150.000 Euro, die Kriminalpolizei ermittelt derzeit in einem Strafverfahren der fahrlässigen Brandstiftung. Zur Brandbekämpfung kamen die freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Putbus, Sehlen und Samtens mit ca. 80 Kameraden zum Einsatz.

Brand einer Gartenlaube – Verdacht der Brandstiftung

Grimmen (ots). In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags (20. Januar 2026) gegen 04:15 Uhr, wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeireviers Grimmen in die Kleingartenanlage „Südwest-Kegelhalle e. V.“ entsandt. Grund hierfür war eine gemeldete unklare Rauchentwicklung.

Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass eine Gartenlaube in voller Ausdehnung brannte. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert, welche den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen konnte.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gibt es Anhaltspunkte dafür, dass das Feuer durch einen bislang unbekannten männlichen Tatverdächtigen gelegt worden sein könnte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund soll voraussichtlich am morgigen Mittwoch ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen und die weiteren Untersuchungen vor Ort durchführen.

Der entstandene Sachschaden an der Gartenlaube wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt. Im weiteren Umfeld der Gartenanlage wurden zudem zwei kleinere Brandherde festgestellt, bei denen ein zusätzlicher Schaden von rund 250 Euro entstand. Durch das aufmerksame Einschreiten der jeweiligen Kleingärtner konnten diese Kleinbrände jedoch schnell gelöscht werden.

Zeugenaufruf nach zwei Bränden in einer Kleingartenanlage in Altenkirchen

Altenkirchen (ots). Am 17.01.2026 gegen 20:50 Uhr und am 18.01.2026 gegen 19:00 Uhr kam es zu zwei Bränden in einer Kleingartenanlage in 18556 Altenkirchen auf der Insel Rügen. Durch unbekannte Tatverdächtige wurde am 17.01.2026 Unrat in einer nicht genutzten Parzelle der Kleingartenanlage in Brand gesetzt. Der Brand konnte durch die Kameraden der Feuerwehren Breege, Wiek und Altenkirchen schnell gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50 EUR.

Am Folgetag wurde erneut ein Feuer in der Anlage gemeldet. Dieses Mal brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Das Feuer konnte durch die o.g. Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden. Die Gartenlaube in den Maßen von 4mx 4m wurde jedoch vollständig zerstört. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf ca. 6.000 EUR. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache wurden durch den Kriminaldauerdienst Anklam übernommen. Zusätzlich wurde durch die Staatsanwaltschaft Stralsund der Einsatz eines Brandursachenermittlers angeordnet.

Die Polizei bittet um Mithilfe durch die Bevölkerung. Zeugen der Tat oder Personen, die relevante Wahrnehmungen zu den benannten Zeiten in Altenkirchen gemacht haben, werden gebeten sich bei dem Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnumemr 0383923070, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Garagenbrand in Süderholz – Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung

Süderholz (ots). Am heutigen Donnerstag, dem 15. Januar 2026 kam es gegen 10.30 Uhr in der Gemeinde Süderholz zu einem Garagenbrand, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen brannte eine etwa 4 x 4 Meter große Garage in voller Ausdehnung. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr konnte den Brand umgehend löschen.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich der Verdacht einer vorsätzlichen Brandstiftung. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei dem mutmaßlichen Tatverdächtigen um einen 48-jährigen Mann handeln könnte. Aufgrund der Nahbereichssuche kamen mehrere Streifenwagen der Polizei, darunter Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers und des Polizeireviers Grimmen sowie Diensthundeführer zum Einsatz. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung dauern an.

Hoher Sachschaden bei Brand eines Wohnhauses

Marlow (ots). Am Sonntagabend, dem 28.12.2025, gegen 20:00 Uhr wurde über die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Wohnhaus in der Ortschaft Marlow gemeldet. Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften kamen mit 75 Kameraden zum Einsatz.

Die beiden anwesenden Bewohner des Hauses, eine 26-jährige Mutter mit ihrem 7-jährigen Kind, beide deutsche Staatsbürger, konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.

Nach ersten Erkenntnissen war eine Tischdecke beim Anzünden einer Kerze in Brand geraten. Obwohl die Feuerwehr den Brand schnell löschen konnte, entstand hoher Sachschaden. Der wird derzeit auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Außerdem kam ein Hund in dem Feuer um. Umliegende Gebäude wurden dabei nicht beschädigt.

Die Stralsunder Straße in Marlow war während der Löscharbeiten vollgesperrt. Derzeit laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

Brand einer Garage mit verletzten Personen

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 30.12.2025, gegen 16:05 Uhr wurde durch die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen ein Brand einer Garage in Neuhof bei Ribnitz-Damgarten gemeldet. Laut ersten Erkenntnissen soll die Garage in voller Ausdehnung brennen. In weiterer Folge verlegten die Feuerwehren Ribnitz-Damgarten, Klockenhagen sowie die Polizei aus Ribnitz-Damgarten zum Einsatzort in Pappelallee.

Die vierköpfige Familie hatte beim Eintreffen bereits das Gebäude verlassen. Anschließend konnte der Brand durch die vor Ort befindliche Feuerwehr bekämpft werden, sodass das Feuer nicht auf das Einfamilienhaus überspringen konnte. In Folge des Brandes wurde jedoch die Garage komplett zerstört. Nach ersten Erkenntnissen könnte eine in der Garage befindliche Propangasflasche der Auslöser für den Brand sein.

Im Rahmen des Brandes wurde der 40-jährige Familienvater mit Verbrennungen und den Verdacht einer Rauchgasintoxikation in medizinische Behandlung genommen. Der Sachschaden beläuft sich auf 50.000 Euro. Zwei eingesetzte Beamte der Polizeireviers Ribnitz-Damgarten erlitten ebenfalls eine Rauchgasintoxikation und mussten nach ambulanter Behandlung ihren Dienst abbrechen. Der Brandort wurde an die Kriminalpolizei sowie den Brandursachenermittler übergeben, welche die weiteren Ermittlungen zur Brandursache führen.

Brand in einem Wohnhaus in Zansebuhr

Zansebuhr(Niepars (ots). Am 26.12.2025 gegen 18:00 Uhr wurde über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Wohnhaus in Zansebuhr, Gemeinde Niepars gemeldet. Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften kamen mit 44 Kameraden zum Einsatz. Durch sie wurden brennende Einrichtungsgegenstände in einer Einliegerwohnung des Hauses festgestellt und zügig gelöscht. Die Mieterin, eine 40-jährige Frau und ein weiterer Bewohner des Hauses, ein 61-jähriger Mann, brachten sich selbständig in Sicherheit und blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Derzeit laufen die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, welche durch den Kriminaldauerdienst geführt werden. Dabei kam auch ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Wieck/Darß

Barth (ots). Am 26.12.25 kam es gegen 16.50 Uhr in Wieck/Darß zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Durch die eintreffende Freiwillige Feuerwehr konnte der Brandherd schnell lokalisiert und schlussendlich gelöscht werden.

In diesem Zusammenhang wurden 10 Bewohner des Hauses evakuiert. Der 25-jährige polnische Mieter der betroffenen Wohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Es wurden keine Personen verletzt. Nach den Löscharbeiten konnten die evakuierten Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Wohnung, in der, der Brand ausbrach, ist zurzeit unbewohnbar.

Zum Einsatz kamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Dierhagen, Ahrenshoop, Prerow und Wieck mit 50 Kameraden. Weiterhin waren 3 RTW und 1 NEF im Einsatz. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR. Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung am Brandort aufgenommen und wird dabei durch einen Brandursachenermittler unterstützt.