Polizeieinsatz nach Hinweis auf Person im Wasser

Ribnitz-Damgarten (ots). Am frühen Samstagmorgen (6. Juni 2026) gegen 04:00 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Einsatz im Bereich des Hafens von Ribnitz-Damgarten alarmiert. Ein Zeuge hatte über den Notruf mitgeteilt, dass sich eine Person im Wasser befinde und offenbar Schwierigkeiten habe, das Ufer zu erreichen.

Nach Angaben des Zeugen war er zuvor durch ein lautes Geräusch aufmerksam geworden. Im Bereich der Anlegestelle habe er eine männliche Person auf einem Boot wahrgenommen. Nachdem er diese angesprochen habe, sei die Person ins Wasser gesprungen und habe versucht, an Land zu gelangen. Anschließend habe sie sich im Bereich des Klosterbachs vom ursprünglichen Ereignisort entfernt und sei schließlich nicht mehr zu sehen gewesen.

Die umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen von Polizei und Feuerwehr, unter anderem unter Einsatz einer Drohne, verliefen zunächst ohne Erfolg. Im Zuge der weiteren Maßnahmen wurden am Einsatzort ein Fahrrad sowie ein Rucksack aufgefunden, die mutmaßlich der betreffenden Person zuzuordnen sind. Anhand der darin befindlichen Gegenstände ergaben sich Hinweise auf einen 32-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der der Polizei bereits aus einem anderen Sachverhalt bekannt ist. Ob es sich tatsächlich um die gesuchte Person handelt, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Da nach bisherigen Erkenntnissen die Sicherung eines Bootsmotors entfernt worden sein könnte und eine unbefugte Handlung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls aufgenommen.

Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei bittet um Hinweise

Ribnitz-Damgarten (ots). Bislang unbekannte Täter verschafften sich am Freitag, dem 5. Juni, im Zeitraum zwischen etwa 08:30 Uhr und 14:00 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem Bungalow im Petersdorfer Weg in Ribnitz-Damgarten. Nach derzeitigen Erkenntnissen drangen die Täter in das Wohnhaus ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 1.000 Euro geschätzt. Angaben zum möglichen Diebesgut können derzeit noch nicht gemacht werden und sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und Spurensicherung zum Einsatz. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt. Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Petersdorfer Weges bemerkt haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Ribnitz Damgarten unter 038218750 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Kurzzeitige Überschwemmung der B96

Bergen (ots). Am 07.06.2026 gegen 13:30 Uhr kam es auf der B96 zwischen Scharpitz und Rambin unter der Bahnunterführung zu einer kurzzeitigen Überschwemmung der Fahrbahn durch Starkregen. Dabei stand der rechte Fahrstreifen in Richtung Bergen ca. 50 cm unter Wasser, so dass es sofort zu Stauerscheinungen kam und die Fahrzeuge die Stelle nur über die Gegenfahrbahn passieren konnten. Der Verkehr wurde über das Verkehrsleitsystem umgeleitet und die bereits auf der B96 befindlichen Fahrzeuge durch Polizeikräfte an der Gefahrenstelle vorbeigeleitet. Nach ungefähr dreißig Minuten war das Wasser abgelaufen und die Maßnahmen konnten eingestellt werden. Zu anlassbezogenen Unfällen kam es glücklicherweise nicht.

Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Kradfahrer auf der Insel Rügen

Altefähr/Gustow (ots). Am 06.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es auf der L29 zwischen Altefähr und Gustow zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 39-jährige Fahrer eines Motorrades die L29 und überholte auf Höhe Nesebanz trotz Gegenverkehr ein vorausfahrendes Wohnmobil.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem entgegenkommenden Transporter. Der Fahrer des Motorrades wurde bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Stralsund verbracht.

Der 45-jährige Fahrer des Transporters blieb unverletzt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachsachaden wird auf ca. 31.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste die L29 für zwei Stunden halbseitig gesperrt werden.

Betrunkener Motorradfahrer flüchtet und stößt mit Funkstreifenwagen in Stralsund zusammen

Stralsund (ots). Am 05.06.2026 gegen 23:50 Uhr meldeten mehrere Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und dem Polizeihauptrevier Stralsund, dass im Tribseer Damm eine augenscheinlich stark alkoholisierte männliche Person versucht, ein Kraftrad zu führen. Dabei soll die Person auch teilweise auf dem dortigen Gehweg gefahren sein. Das Kraftrad sei anschließend weiter in Richtung Hauptbahnhof gefahren.

Durch einen Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Grimmen, welcher zu diesem Zeitpunkt im Zuge von Verkehrskontrollmaßnahmen in Stralsund eingesetzt war, konnte das Kraftrad der Marke „MZ“ fahrenderweise im Tribseer Damm festgestellt werden. Der Fahrzeugführer missachtete in der Folge die Anhaltesignale der eingesetzten Beamten und flüchtete. In der Karl-Marx-Straße hielt der Fahrzeugführer schließlich an. Als der Funkstreifenwagen neben dem Kraftrad hielt, stürzte der Fahrzeugführer seitlich mit dem Kraftrad gegen den Funkstreifenwagen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem nun festgestellten Fahrzeugführer handelte es sich um einen 21-Jährigen Stralsunder. Dieser war mit 2,58 Promille nicht nur deutlich alkoholisiert, sondern auch nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis.

Das Kraftrad war mutmaßlich nicht zugelassen und das daran angebrachte Kennzeichenschild gefälscht. Es erfolgte die Blutprobenentnahme beim 21-Jährigen, die Sicherstellung des Kraftrades sowie die Einleitung mehrerer Strafverfahren gegen den Fahrzeugführer.

Brennender Mähdrescher auf der B 196

Bergen auf Rügen (ots). Am 04.06.2026 gegen 17:45 Uhr befuhr ein Mähdrescher die B 196 aus Richtung Karow kommend in Fahrtrichtung Bergen. Kurz vor der Ortschaft Bergen geriet das Fahrzeug augenscheinlich in Brand und stoppte auf der Fahrbahn.

Durch den Fahrzeugführer konnten im Anschluss die Flammen mit eigenen Bordmitteln gelöscht werden. Durch die zwischenzeitlich hinzugezogene Feuerwehr wurde ein weiterer kleiner Brandherd im Maschinenbereich gelöscht. Anschließend erfolgte die notdürftige Reparatur des Fahrzeugs zur Weiterfahrt durch angeforderte Servicetechniker.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca.5.000 Euro. Die Fahrbahndecke wurde durch den Vorfall augenscheinlich nicht beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr Bergen war mit 27 Kameraden/Kameradinnen im Einsatz. Das Fahrzeug konnte nach erfolgter Reparatur die Fahrt zu einer Werkstatt bei Bergen fortsetzen. Für die Dauer der Maßnahmen war die B 196 für circa drei Stunden voll- bzw. halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet bzw. am Einsatzort vorbeigeleitet.

Schwerer Verkehrsunfall auf der K 11 bei Preetz

Altenpleen (ots). Am Donnerstag, dem 04.06.2026, ereignete sich gegen 11:30 Uhr auf der Kreisstraße 11 zwischen Schmedshagen und Preetz ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Fahrzeugführer mit einem Pkw VW die K 11. Aus bislang nicht sicher geklärter Ursache geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Pkw Volvo, der von einer 67-jährigen Frau geführt wurde.

Durch den Zusammenstoß wurden sowohl die 67-jährige Fahrzeugführerin als auch der 52-jährige Fahrzeugführer schwer verletzt. Beide wurden durch den Rettungsdienst auch mithilfe eines Rettungshubschraubers zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Ein weiterer Insasse des Volvo erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Die beteiligten Fahrzeuge waren infolge des Zusammenstoßes nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme, der Rettungsmaßnahmen sowie der Bergung der Fahrzeuge war die Kreisstraße 11 zeitweise voll gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizei geführt.

Schuppenbrand in der Gemeinde Marlow

Bartelshagen I (ots). Am Donnerstag, dem 04.06.2026, wurde die Polizei gegen 10:30 Uhr über einen Brand in Bartelshagen 1 in der Gemeinde Marlow informiert. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort aus bislang ungeklärter Ursache ein Schuppen in Brand. Die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnten das Feuer löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern.

Im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen erlitt eine Person vermutlich eine leichte Rauchgasvergiftung. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann ein Zusammenhang mit zuvor durchgeführten Gartenarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Durch das Feuer wurde zudem die Fassade eines benachbarten Wohnhauses leicht beschädigt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich des Einsatzortes zeitweise zu Verkehrseinschränkungen sowie einer kurzzeitigen Straßensperrung.

Langsamer Verkehrsteilnehmer sorgt für ungewöhnlichen Einsatz in Stralsund

Stralsund (ots). Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund führten am heutigen Mittwochmorgen (02.06.2026) gegen 9:00 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Bahnhofstraße durch. Dabei geriet ein Verkehrsteilnehmer in den Fokus, der zwar ohne Zweifel unterwegs war, allerdings keinerlei Gefahr lief, wegen überhöhter Geschwindigkeit beanstandet zu werden.

Schildkröte auf Gehweg, Polizei nimmt Tier in Obhut
Foto: Polizei Stralsund

Eine aufmerksame Passantin machte die Einsatzkräfte auf eine Schildkröte aufmerksam, die sich gemächlich auf dem Gehweg in Richtung der Messstelle bewegte. Nach ersten Erkenntnissen hielt sich das Tier vorbildlich an die Verkehrsregeln: Es nutzte den Gehweg, zeigte keine Anzeichen überhöhter Geschwindigkeit und verhielt sich insgesamt äußerst unauffällig.

Da die Herkunft der Schildkröte zunächst unklar war, kümmerten sich die Polizeibeamten um das ungewöhnliche Fundtier. In Zusammenarbeit mit dem Stralsunder Zoo wurde das Tier schließlich in Obhut genommen. Dort wird nun geprüft, um welche Schildkrötenart es sich handelt. Sollte es eine heimische Art sein, wird untersucht, ob eine Auswilderung in geeigneten Gewässern möglich ist. Handelt es sich hingegen um ein ausgesetztes oder nicht heimisches Tier, wird über eine dauerhafte Unterbringung entschieden. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der aufmerksamen Hinweisgeberin. Dank ihres Einsatzes konnte die Schildkröte sicher versorgt werden.

Gresenhorst: Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses

Gresenhorst (ots). Am Morgen des 2. Juni 2026 wurde der Polizei gegen 08:15 Uhr ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus in der Marlower Straße in Gresenhorst gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Gebäude aus, als sich vier Personen in diesem befanden. Durch die Kameraden der eingesetzten Feuerwehren konnten alle Personen wohlbehalten aus dem Gebäude evakuiert werden.

Circa zwei Stunden nach Bekanntwerden des Brandes konnte dieser gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 300.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung. Zur Ermittlung der konkreten Brandursache wird ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen. Vor Ort waren etwa 75 Einsatzkräfte von umliegenden Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Stralsund: Täter nach Raubüberfall auf eine Tankstelle gefasst

Stralsund (ots). Am 01.06.2026, gegen 20:40 Uhr, betrat eine männliche Person die Tankstelle „Strelapark Tank“ in Stralsund. Zunächst machte es den Anschein, dass die Person Zigaretten käuflich erwerben möchte. Im nächsten Moment zog er einen waffenähnlichen Gegenstand aus der Jackentasche und richtete diesen auf die Mitarbeiterin. Dann forderte die Person die Mitarbeiterin auf, Geld herauszugeben. Die Mitarbeiterin übergab daraufhin eine noch nicht genau bezifferbare Geldsumme. Der Täter nahm das Geld entgegen und flüchtete anschließend fußläufig in Richtung Strelapark.

Die sofort eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Anklam begaben sich sofort in die Nahbereichsfahndung nach dem Flüchtigen. Nach Sichtung der vorhandenen Videoaufzeichnungen der Tankstelle und anhand der Personenbeschreibung durch die Mitarbeiterin, wurde der Flüchtige kurz darauf im Heinrich-Heine-Ring festgestellt. Dieser wurde vor Ort aufgrund des Raubdeliktes vorläufig festgenommen. Bei diesem handelt es sich um einen 17-jährigen Deutschen aus Stralsund.

Der pistolenähnliche Gegenstand wurde in der Nähe des Tatortes durch Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund aufgefunden. Bei diesem handelt es sich um eine Softair-Waffe. Der Kriminaldauerdienst hat die Tatortarbeit und die ersten Vernehmungen übernommen. Die 55-jährige Tankstellen-Mitarbeiterin erlitt durch den Überfall einen Schock und wurde vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch erstversorgt. Der Beschuldigte befindet sich derzeit noch im polizeilichen Gewahrsam. Über die weitere Verfahrensweise wird die Staatsanwaltschaft Stralsund nach Vorliegen weiterer Ermittlungsergebnisse entscheiden.

B96: Verkehrsunfall mit Personen- und hohem Sachschaden

Sagard (ots). Am 29.05.2026 gegen 14:50 Uhr kam es auf der Bundesstraße 96 zwischen Sassnitz und Sagard zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und erheblichem Sachschaden. Die 34-jährige Fahrzeugführerin eines Pkw Skoda Scala befuhr die B96 aus Richtung Sagard kommend in Richtung Sassnitz. Ungefähr 50 Meter hinter der sogenannten „Klementelvitzer Kurve“ musste sie aufgrund eines Staus ihre Geschwindigkeit reduzieren und ließ daher ihr Fahrzeug langsam .an das Stauende heranrollen. Ein nachfolgender 45-jährige Fahrzeugführer eines Pkw Skoda Octavia schätzte aus ungeklärter Ursache die Verkehrssituation falsch ein und kollidierte mit dem vorausfahrenden Pkw.

Der Fahrer des Skoda Oktavia verletzte sich leicht und wurde ambulant behandelt. Die Fahrzeugführerin des Skoda Scala erlitt bei dem Zusammenstoß einen Schock und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Infolge des Unfalls waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit, der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro. Die Fahrzeuge mussten durch angeforderte Abschleppunternehmen geborgen werden. Die B96 wurde für ca. eine Stunde vollgesperrt. Gegen den 45-jährigen Fahrzeugführer wird ein Strafverfahren wegen der fahrlässigen Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Verdacht auf präpariertes Tierfutter im Innenstadtbereich in Greifswald – Polizei rät zur Vorsicht

Greifswald (ots). Am heutigen Tag (29.05.2026) erreichte die Polizei der Hinweis einer Bürgerin, dass unmittelbar vor einem Wohnhaus im Greifswalder Innenstadtbereich Hundefutter aufgefunden wurde, welches mit Glassplittern durchsetzt sei. Auch im weiteren Umfeld des Fundortes sollen Glassplitter festgestellt worden sein. Da es sich um einen öffentlich zugänglichen Bereich handelt, in dem regelmäßig Hunde, Katzen sowie weitere Tiere und Kinder unterwegs sind, bittet die Polizei in dem betroffenen Bereich sowie im gesamten Stadtgebiet um erhöhte Aufmerksamkeit. Wer verdächtiges Tierfutter findet, wird darum gebeten, dieses nicht zu berühren und umgehend die Polizei zu verständigen. Die Polizei prüft derzeit den Sachverhalt und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Brand in Mehrfamilienhaus in Elmenhorst

Elmenhorst (ots). Am heutigen Freitag, dem 29. Mai 2026, wurde der Polizei gegen 10:45 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Elmenhorst gemeldet. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es in einem verschlossenen Kellerraum zu einer starken Rauchentwicklung. Die Brandursache ist bislang unklar.

Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr evakuierten die Bewohner des Hauses vorsorglich unter anderem über eine Drehleiter. Personen wurden nach aktuellem Stand nicht verletzt. Nachdem der Brand gelöscht worden war, wurden die Räumlichkeiten durch die Feuerwehr gelüftet. Das Mehrfamilienhaus blieb weiterhin bewohnbar, sodass die Bewohner anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts einer möglichen Brandstiftung aufgenommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Zudem sichert der Kriminaldauerdienst derzeit Spuren am Ereignisort.

Zusammenstoß mit Leitplanke bei Hirschburg

Ribnitz-Damgarten (ots). Heute Morgen gegen 08.00 Uhr ist eine 60-jährige Frau auf der Landesstraße 22 bei Hirschburg mit ihrem Auto in die Leitplanke gefahren. Sie kam schwerverletzt ins Klinikum, die Straße war für kurze Zeit halbseitig gesperrt. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird von der Polizei derzeit auf 83.000 Euro Schaden geschätzt. Die Frau hat nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich aufgrund von Sekundenschlaf die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Weitere Personen oder Fahrzeuge waren nicht in den Unfall involviert.

Drei Verletzte bei Garagenbrand in Stralsund

Stralsund (ots). Am 27.05.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Zunftstraße in 18437 Stralsund zu einem Garagenbrand. Die Garage befindet sich an der Giebelseite eines Mehrfamilienhauses und ist mit diesem direkt verbunden. In der Garage befanden sich diverse Elektronikartikel, insbesondere Akkus, sowie eine Vielzahl von Butangaskartuschen.

Zur Brandbekämpfung kamen die Kameraden der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr aus Stralsund mit insgesamt 17 Kameraden zum Einsatz. Durch diese konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte kam es zu ersten Löschmaßnahmen von zwei Bewohnern des Mehrfamilienhauses und einem Passanten. Die drei Personen im Alter von 17, 37 und 46 Jahren wurden bei dem Löschversuch verletzt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren medizinischen Behandlung in das Klinikum am Sund gebracht. Die Garage wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro. Das Mehrfamilienhaus blieb unbeschädigt und ist weiterhin bewohnbar.

Zur Ermittlung der Brandursache kam der Kriminaldauerdienst Stralsund und ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird als Brandursache ein technischer Defekt angenommen.

Betrunken mit dem Mofa auf der Autobahn 20 unterwegs

Grimmen (ots). Am gestrigen Mittwoch (20. Mai 2026) wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr ein Mofa-Fahrer auf der Landesstraße 19 bei Grimmen gemeldet, der nach Zeugenangaben Schlangenlinien fuhr und anschließend auf die Bundesautobahn 20 auffuhr. Der 65-jährige Mofafahrer konnte gegen 12:50 Uhr auf der Landesstraße 19, unweit der Abfahrt Grimmen-West, festgestellt und kontrolliert werden. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Zudem wurden das Mofa samt Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Verkehrsunfall mit Leichtkraftrad

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstag, dem 21. Mai 2026 ereignete sich um 9:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 22. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 61-jährige Fahrer eines Leichtkraftrades der Marke Piaggio auf der Landesstraße 22 zwischen Hirschburg und Klein Müritz. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 61-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und verunfallte. Er verletzte sich schwer und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro. Das Leichtkraftrad war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

61-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall auf Rügen

Bergen (ots). Am 20.05.2026 gegen 19:00 Uhr kam auf der Kreisstraße 7 bei Kartzitz auf der Insel Rügen ein PKW Saab nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Der 61-jährige Fahrzeugführer, welcher sich allein im Fahrzeug befand, verstarb noch an der Unfallstelle. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Straße war für den Einsatz der Rettungskräfte, der DEKRA, des Kriminaldauerdienstes und die Bergung des Fahrzeugs für fast vier Stunden gesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der A20

Grimmen (ots). Am 20.05.2026 gegen 18:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Bad Sülze in Fahrtrichtung Lübeck.

Ein 34- jähriger polnischer Fahrer eines Transporters Opel zog einen Anhänger, auf welchem sich ein PKW befand. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Gespann ins Schleudern, der Anhänger brach plötzlich aus und kippte zur Seite. Technische Mängel als Ursache waren bei der Unfallaufnahme vorerst nicht ersichtlich. Am Gespann und dem geladenen Fahrzeug entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 30.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Lübeck war für die Bergung zeitweise voll gesperrt, so dass es zu Verkehrseinschränkungen kam.